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DE1219777B - Vorrichtung zum Zerkleinern von trockenen festen Teilchen - Google Patents

Vorrichtung zum Zerkleinern von trockenen festen Teilchen

Info

Publication number
DE1219777B
DE1219777B DEM52564A DEM0052564A DE1219777B DE 1219777 B DE1219777 B DE 1219777B DE M52564 A DEM52564 A DE M52564A DE M0052564 A DEM0052564 A DE M0052564A DE 1219777 B DE1219777 B DE 1219777B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
baffle ring
disc
mill according
ring
mill
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM52564A
Other languages
English (en)
Inventor
Tibor Kosa
Tibor A Rozsa
Robert O Holmes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Microcyclomat Co
Original Assignee
Microcyclomat Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Microcyclomat Co filed Critical Microcyclomat Co
Priority to DEM52564A priority Critical patent/DE1219777B/de
Publication of DE1219777B publication Critical patent/DE1219777B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/288Ventilating, or influencing air circulation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/14Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices
    • B02C2013/145Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with fast rotating vanes generating vortexes effecting material on material impact

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Zerkleinern von trockenen festen Teilchen Die Erfindung betrifft eine Mühle zum Zerkleinern von trockenen, festen Teilchen, die zusammen mit einem Trägergas mehreren axial hintereinandergeschalteten Zerkleinerungskammern zugeführt werden.
  • Es ist bereits eine mit einem Trägergas arbeitende Mühle mit mehreren, auf einer gemeinsamen Welle hintereinandergeschalteten, mit umlaufenden Schlägern ausgestatteten Zerkleinerungskammern bekannt, bei der diese Kammern durch je eine aus einer Scheibe und einem Stauring bestehende Drosseleinrichtung voneinander getrennt sind. Die Scheibe ist an der Welle abgedichtet und läuft mit ihr um, während der Stauring ortsfest am Gehäuse befestigt ist und an der Welle einen ringförmigen Durchlaß frei läßt. Die mit den festen Teilchen vermischte Trägerluft tritt aus jeder Zerkleinerungskammer durch den axialen Raum zwischen der Scheibe und dem Stauring nahe der Welle in die nachgeschaltete Zerkleinerungskammer. Der axiale Abstand zwischen Scheibe und Stauring nimmt von Zerkleinerungskammer zu Zerkleinerungskammer zu und im gleichen Maß nimmt die Geschwindigkeit der Trägerluft ab. Dies hat zur Folge, daß die von der Trägerluft in die nachgeschaltete Zerkleinerungskammer mitgenommenen festen Teilchen von Kammer zu Kammer feiner werden. Die gröberen Teilchen bleiben in der vorgeschalteten Zerkleinerungskammer zurück, um dort durch den Anprall der Schläger weiter zerkleinert zu werden.
  • Bei einer anderen mit einem Trägergas arbeitenden Zerkleinerungsvorrichtung liegen die einzelnen Zerkleinerungskammern übereinander und sind durch je eine mit der Welle umlaufende Scheibe voneinander getrennt. In den einzelnen Zerkleinerungskammern laufen Flügel um, die sich in der Nähe des Umfanges der Kammern erstrecken. Über der durch die einzelnen Zerkleinerungskammern gebildeten Mahlzone liegt eine Trennzone, in der die groberen Teilchen ausgeschieden werden, die sodann wieder in die Mahlzone zur weiteren Zerkleinerung herunterfallen.
  • Die Erfindung geht aus von einer Mühle zum Zerkleinern von trockenen, festen Teilchen, die zusammen mit einem Trägergas mehreren axial hintereinander geschalteten Zerkleinerungskammern zugeführt werden, in denen auf einer gemeinsamen Welle angeordnete Flügel mit großer Geschwindigkeit umlaufen und die durch je aus einer Scheibe und einem Stauring bestehende Drosselorgane voneinander getrennt sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche mit einem Trägergas arbeitende Zerkleinerungsvorrichtung dahingehend zu verbessern, daß beim Durchgang zwischen zwei benachbarten Zerkleinerungskammern auf einfache Weise eine besonders wirksame Zurückhaltung der gröberen Teilchen in der vorangehenden Zerkleinerungskammer und eine Verwirbelung und weitere Zerkleinerung der hindurchgetretenen Teilchen in der folgenden Zerkleinerungskammer sichergestellt wird.
  • Um dies zu erreichen, schlägt die Erfindung vor, daß die Scheibe der Drosselorgane in bekannter Weise auf der Rotorwelle befestigt und in ihrem Außendruckmesser etwas kleiner als der Schlagkreisdurchmesser der Flügel ist und daß der Stauring in geringem axialem Abstand neben der Scheibe angeordnet ist und sein Innendurchmesser etwa dem Außendurchmesser der Scheibe entspricht.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben, und zwar zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Mühle mit waagerechter Achse, F i g. 2 eine Ansicht der linken Stirnseite der in F i g. 1 dargestellten Mühle, F i g. 3 einen Axialschnitt durch den Zerkleinerungsrotorteil der in F i g. 1 dargestellten Mühle, welche die Kammern mit einer Ausführungsform des Stauringes zeigt, F i g. 4 einen Radialschnitt nach der Linie 4-4 in F i g. 3, wobei der Stauring teilweise unterbrochen ist, um die dahinterliegende Anordnung zu zeigen, F i g. 5 eine Teilansicht im Axialschnitt ähnlich der F i g. 3, die eine andere Anordnung des Stauringes zeigt, F i g. 6 eine weitere Teilansicht. im Axialschnitt, die eine weitere Anordnung des Stauringes zeigt, und F i g. 7 eine Teilansicht im Axialschnitt, die in schematischer Weise die in der Nähe eines Stauringes erzeugten Gaswirbelströme zeigt.
  • Die in F i g.1 bis 4 gezeigte Mühle mit waagerechter Achse besitzt ein Gehäuse, das allgemein mit 10 bezeichnet ist und das auf einem allgemein mit 11 bezeichneten Unterbau gelagert ist. Der Unterbau ist seinerseits zweckmäßig gegen den Boden durch Schwingungsisolatoren 12 abgestützt. Das Gehäuse 10 ist in an sich bekannter Weise von zylindrischer Form und für den leichten Zusammenbau bzw. das leichte Auseinandernehmen aus geflanschten halbzylindrischen Hälften zusammengesetzt. Die untere halbzylindrischer Hälfte des Gehäuses ist im Unterbau befestigt. Das Gehäuse ist vorzugsweise mit einer Auskleidung versehen.
  • Durch das Gehäuse 10 erstreckt sich in Achsenrichtung eine Welle 13, die in Lagern 14 und 15 gelagert ist, -die -auf dem Unterbau 11 außerhalb der entgegengesetzten enden des Gehäuses angeordnet sind. Die Welle 13 ist über eine Kupplung 16 mit der Antriebswelle eines Motors 17 verbunden.
  • Das Gehäuse ist an seinem einen Ende mit einemtangentialen Guteinlaß 18 versehen; durch den das zu zerkleinernde Gut dem Zerkleinerungsrotor zugeführt wird. Ferner weist das Gehäuse eine Öffnung 19 unter seinem Einlaßende auf, die mit einem Kanal 20 in Verbindung steht, der die Aufgabe hat, grobkörniges Gut oder Sand oder metallische Fremdkörper oder anderes dichtes und schweres Gut aufzunehmen, durch welches das zu zerkleinernde Gut gegebenenfalls verunreinigt sein kann. Ein Gleitschieber 21 ermöglicht es der Bedienungsperson, den Austrag von grobem und dichtem Gut aus dem Kanal 20 zu steuern. Ein spiralförmig verlaufender Kanal 22 an demjenigen Ende, das dem Guteinlaß entgegengesetzt ist, dient zum Austragen des Produktes aus der Mühle.
  • Aus F i g. 3 und 4, die den Aufbau des Zerkleinerungsrotors zeigen, ist ersichtlich, daß der Zerkleinerungsrotor eine Anzahl von Einheiten oder Kammern aufweist, von denen jede eine Anzahl von radialen Flügeln 24 umfaßt, die in eine geschlitzte Scheibe 25 eingesetzt sind und von dieser getragen werden. Diese Scheibe ist ihrerseits auf dem Flansch eines Blindringes 26 befestigt, der auf der Welle drehfest aufgekeilt ist. Jede Flügelgruppe einer Zerkleinerungskammer ist zwischen je zwei auf der Rotorwelle angeordneten vollen Scheiben 28 angeordnet.
  • Bisher war es üblich, daß jede Zerkleinerungskammer in engem Abstand zwischen den zwei vollen Scheiben angeordnet war, wie durch die erste Zerkleinerungskammer am Einlaßende des Gehäuses in 171 g. 3 gezeigt. Die Erfindung besteht in der Abänderung dieser üblichen Anordnung, wie durch jede der übrigen Zerkleinerungskammern in F i g. 3 gezeigt: Diese Abänderung besteht in -der Anordnung eines verhältnismäßig schmalen Stauringes 29 zwischen der dem Einlaß zugekehrten Seitenkante der radialen Flügel 24 und der Scheibe 28 auf der Eintrittsseite jeder Zerkleinerungskammer, d. h. derjenigen Seite jeder Zerkleinerungskammer, die dem Beschickungseinlaß zugewandt ist.
  • Der Stauring 29 sitzt auf den Enden von Speichen 30, die sich von einer auf der Welle 13 aufgekeilten Nabe 31 radial nach außen erstrecken. Vorzugsweise bestehen der Stauring 29, die Speichen 30 und die Nabe 31 aus einem Stück. In dem Raum zwischen dem Außenumfang der Nabe 31, dem Innenumfang des Stauringes 29 und den Speichen 30 befinden sich mehrere verhältnismäßig weite Öffnungen 32. Der Stauring 29 wird von den Seitenkanten der Flügel 24 mit Hilfe eines auf der Welle 13 zwischen der Nabe 31 und dem Bundring 26 angeordneten Abstandsringes 33 auf axialem Abstand gehalten. Von der Scheibe 28 wird der Stauring 29 durch einen ähnlichen Abstandsring 34 in Abstand gehalten.
  • Ein Gebläse mit einer Nabenscheibe 36, die eine Anzahl von radialen Gebläseflügeln 37 trägt, ist auf der Welle 13 innerhalb des spiralförmig verlaufenden Gehäuseteiles 22 angeordnet, um das Austragen des zerkleinerten Gutes aus der Mühle zu unterstützen. Der Raum zwischen der letzten Zerkleinerungskammer und dem Gebläse wird durch zwei besonders massive Scheiben 28 eingenommen, die in erster Linie die Aufgabe haben, das Ansammeln von Gut in diesem Raum durch Verengung des Ringraumes für den Gasdurchtritt zu verhindern und eine ausreichend kräftige waagerechte Komponente für den Transport der Feststoffe zu erzeugen. Der gleiche Raum kann gegebenenfalls von einer weiteren Zerkleinerungskammer, die mit einem Stauring ausgerüstet ist, eingenommen werden.
  • Wie in F i g. 3 gezeigt, ist der Außendurchmesser des Stauringes 29 so bemessen, daß derade ein Laufspiel innerhalb des Gehäuses vorhanden ist. Der Innendurchmesser des Stauringes 29 ist etwa gleich dem Außendurchmesser der Scheibe 28. Infolge des durch den Abstandsring 34 vorgesehenen axialen Abstandes besteht eine schmale ringförmige Öffnung zwischen der Innenkante des Stauringes 29 und der Außenkante der Scheibe 28. Diese Öffnung dient als Kanal, durch den die Gutteilchen hindurchtreten müssen, um von der einen Zerkleinerungsstufe zur nächsten bei ihrem Durchtritt durch die Mühle zu gelangen.
  • Es wurde experimentell festgestellt, daß in dem Raum zwischen dem Außenumfang des Zerkleinerungsrotors und der inneren Gehäusewand eine Gutströmung in Längsrichtung nicht stattfindet, obwohl infolge des Laufspielraumes eine solche Gutströmung erwartet werden könnte. Dagegen wurde festgestellt, daß die normalerweise axiale Strömung aus der einen Zerkleinerungskammer zur nächsten nach innen zur Öffnung zwischen der Außenkante der Scheibe 28 und der Innenkante des Stauringes 29 umgelenkt wird. Da diese Öffnung verengt ist, treten nur die feineren Teilchen hindurch. Die gröberen Teilchen werden mit einer Wirbelströmung zur Zerkleinerungskammer zurückgeführt, die sie gerade verlassen haben und treten in die umlaufende Strömung in der Zerkleinerungskammer und um diese herum zur weiteren Zerkleinerung bis zum Übertritt zur nächstfolgenden Stufe ein.
  • F i g. 5 zeigt eine andere Ausbildung des Stauringes. Bei dieser Ausführungsform befindet sich die Scheibe 28 von der Seitenkante des Flügels 24A der nächstfolgenden Zerkleinerungsrotoreinheit durch ein etwas breiteres Abstandsstück 33A in größerem axialen Abstand. In dem Raum zwischen der Scheibe und der Flügelkante ist ein innerer Stauring 29A angeordnet. An jedem der Flügel jeder Rotorstufe ist auf der Einlaßseite eine Lasche 39 vorgesehen, an der der Stauring 29A mit Hilfe einer Schraube 40 befestigt und von dem Flüge124A durch einen Abstandsbund 41 in Abstand gehalten ist.
  • F i g. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform des Stauringes. Bei dieser Ausführungsform wird die Scheibe 28 von der Kante der Flügel 24 ebenfalls mittels eines breiten Abstandsstückes 33 A in Abstand gehalten. Der Stauring 29B ist bei dieser Ausführungsform an der Innenfläche der Gehäusewand befestigt. Obwohl die Arbeitsweise von Mühlen mit feststehenden Stauringen im wesentlichen ähnlich dem von Mühlen mit umlaufenden Stauringen ist, wurde festgestellt, daß der feststehende Stauring etwas weniger wirksam ist.
  • Der Rotor der erfindungsgemäßen Mühle wird mit einer verhältnismäßig hohen Drehzahl, beispielsweise mit etwa 3600 U/Min. bei einem Rotordurchmesser von 66 cm angetrieben. Trockenes Mahlgut wird dem Gehäuse 10 durch den tangentialen Beschikkungseinlaß 18 zusammen mit Luft oder einem anderen Gas zugeführt.
  • Infolge der Wirkung der Gebläseflügel 37 oder einer äußeren Unterdruckquelle oder beiden herrscht am Austragende des Gehäuses Unterdruck. Diese Zone verringerten Druckes saugt das Mahlgut durch die Mühle im wesentlichen in Richtung vom Beschickungseinlaß zum Austragende hin. Normalerweise findet diese Strömung in dem Raum zwischen dem Außenumfang des Zerkleinerungsrotors und der zylindrischen Gehäusewand statt. Bei der erfindungsgemäßen Mühle wird jedoch der Strömungsverlauf aus der einen Zerkleinerungskammer zur nächsten verändert. Statt einer Strömung längs der Gehäusewand wird die Strömung nach innen umgelenkt.
  • Wie in F i g. 7 gezeigt, fließt der feinere Teil des Gutes durch den Raum zwischen der Außenkante der Scheibe 28 und der Innenkante des Stauringes 29, wobei er im wesentlichen der Bahn des Pfeiles 42 folgt. Derjenige Teil der Strömung, der die gröberen Teilchen enthält, wird umgekehrt und längs der Gehäuseinnenwand zur vorangehenden Zerkleinerungskammer zur weiteren Zerkleinerung zurückgelenkt, wie im wesentlichen durch den Verlauf der Pfeile 43 dargestellt. Diese Unterbrechung der Gutströmung tritt zwischen jedem der Paare von Zerkleinerungskammern auf. Weitere Verwirbelungen und Wirbelströme werden erzeugt, wie am wesentlichen durch den Verlauf der Pfeile 44 angegeben, die weiter dazu beitragen, gröbere Teilchen im Rotor zur weiteren Zerkleinerung zu halten.
  • Der Innendurchmesser des Stauringes 29 ist vorzugsweise etwa gleich dem Außendurchmesser der benachbarten Scheibe 28. Wenn der Raum zwischen der Außenkante der Scheibe und der Innenkante des Stauringes größer wird, wird eine geringere Drosselwirkung bei geringerer Zunahme des Betriebswirkungsgrades erzielt. Andererseits tritt, wenn die Scheibe und der Stauring einander praktisch überlappen, eine zu starke Drosselung ein, so daß die Leistung der Mühle wesentlich herabgesetzt wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Mühle zum Zerkleinern von trockenen, festen Teilchen, die zusammen mit einem Trägergas mehreren axial hintereinandergeschalteten Zerkleinerungskammern zugeführt werden, in denen auf einer gemeinsamen Welle angeordnete Flügel mit großer Geschwindigkeit umlaufen und die durch je aus einer Scheibe und einem Stauring bestehenden Drosselorgane voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (28) der Drosselorgane in bekannter Weise auf der Rotorwelle (13) befestigt und in ihrem Außendurchmesser etwas kleiner als der Schlagkreisdurchmesser der Flügel (24) ist und daß der Stauring (29, 29 A, 29 B) in geringem axialem Abstand neben der Scheibe angeordnet ist und sein Innendurchmesser etwa dem Außendurchmesser der Scheibe entspricht.
  2. 2. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stauring (29) mit der Scheibe (28) umläuft (F i g. 1 bis 5 und 7).
  3. 3. Mühle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stauring (29) über Speichen (30) auf der Rotorwelle (13) befestigt ist (F i g.1 bis 4).
  4. 4. Mühle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stauring (29A) an den äußeren Rand der umlaufenden Flügel (24A) befestigt ist (F i g. 5).
  5. 5. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stauring (29B) ortsfest ist und an der Innenwand des Gehäuses (10) befestigt ist (F i g. 6).
  6. 6. Mühle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stauring (29, 29A, 29B) eine radiale Breite zwischen etwa 1,0 und 2,5 cm hat und eine Dicke zwischen etwa 0,3 und 1,5 cm, während sein Abstand von der benachbarten rotierenden Scheibe (28) einerseits und den Flügelkanten (24) andererseits etwa 0,3 und 1,0 cm beträgt.
  7. 7. Mühle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stauring (29, 29A, 29B) eine radiale Breite von etwa 1,3 cm und eine Dicke von etwa 0,6 cm hat und sein Abstand von der benachbarten rotierenden Scheibe (28) und den Flügelkanten (24) etwa 0,6 cm beträgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 398 562; britische Patentschrift Nr. 476 692; USA.-Patentschriften Nr. 1081860, 2 963 230.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1081860A (en) * 1912-02-23 1913-12-16 Benjamin A O'neill Pulverizing-mill.
DE398562C (de) * 1924-07-10 Babcock & Wilcox Dampfkessel W Schlagmuehle zur Zerkleinerung von Kohlen und anderen Stoffen
GB476692A (en) * 1936-06-15 1937-12-14 Ernest Bernard Pausey Improvements in pulverising mills of the impact type
US2963230A (en) * 1954-06-30 1960-12-06 Microcyclomat Co Dry material pulverizer with integral classifier

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