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DE1219771B - Gewindeschneidautomat fuer Muttern und aehnliche Massenformteile - Google Patents

Gewindeschneidautomat fuer Muttern und aehnliche Massenformteile

Info

Publication number
DE1219771B
DE1219771B DEL39932A DEL0039932A DE1219771B DE 1219771 B DE1219771 B DE 1219771B DE L39932 A DEL39932 A DE L39932A DE L0039932 A DEL0039932 A DE L0039932A DE 1219771 B DE1219771 B DE 1219771B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
guide
cutting machine
thread cutting
automatic thread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL39932A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Loos
Johann Streicher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOOS AND SCHMIDT
Original Assignee
LOOS AND SCHMIDT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LOOS AND SCHMIDT filed Critical LOOS AND SCHMIDT
Priority to DEL39932A priority Critical patent/DE1219771B/de
Priority to GB3365562A priority patent/GB1018476A/en
Publication of DE1219771B publication Critical patent/DE1219771B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • B23G1/16Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor in holes of workpieces by taps
    • B23G1/18Machines with one working spindle
    • B23G1/185Machines with one working spindle specially adapted for making nuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Gewindeschneidautomat für Muttern und "@ ähnliche Massenformteile
    Es hat sich aber auch herausgestellt, daß diese Methode des Gewindeeinschneidens erhebliche Na chteile aufweist, welche das. Einschneiden eineu großen Anzahl von Mutternsorten :sehr schwierig und unwirtschaftlich gestalten odex@gerädezu unmöglich machen. Die Gründe sind folgende:
    zwischen Schlüsselflächenkante der Mütter und. der Führung muß überwunden werden. Dies geschieht während des ersten Anschnittes durch den Schieber, der die Mutter mittels Federkraft oder mittels Gewichte auf den Bohrer schiebt. Nachdem der erste Einschnitt erfolgt ist, muß jedoch der Bohrer die Mutter durch die Führung hindurchziehen. Bei Mutf lern, die aus einem Material mit sehr guter Schnittfähigkeit hergestellt sind, ebenso bei "Muttern im kleinen Durchmesserbereich ist das Durchziehen möglich. Große Schwierigkeiten treten jedoch beim Gewindeeinschneiden von großen, insbesondere warmverformten Muttern auf, weil hierbei die Festigkeil der Muttern untereinander laufend schwankt. Ebenso ist die Oberflächenbeschaffenheit der -Muttern, die mit der Führung in Berührung kommen; nicht immer gleichmäßig. Diese Tatsachen führen dazu, daß der Druck der Mutternflächen auf die Führung sich laufend verändert und bei weichem Material und abgenutzten Bohrern sogar noch erheblich gesteigert wird.
  • Eine genaue Anpassung. des Druckes für den Schieber an die laufende Unterschiedlichkeit des Schneidvorganges ist aber unmöglich. Es kommt somit zu der folgenden laufenden Erscheinung, daß das Muttergewinde-in der Flanke zu mager ist oder aber daß die Bohrung durch den Gewindebohrer ausgefräst wird, und zwar ist wechselweise die dem Gewindebohrer zugekehrte und abgewandte Flanke der Mutter zu mager. Die Erscheinung ist also darauf zurückzuführen, daß einmal der Einpreßdruck auf die Mutter durch den Schieber so groß ist, daß die dem Bohrer zugewandte Seite ausgefräst wird oder aber die Vorschubkraft war zu gering, so daß der Bohrer beim Durchziehen der Mutter durch die Führung die ihm abgewandte Gewindefläche zu stark anschnitt. Bisher ist- es aber nicht gelungen, diese Erscheinung mit Sicherheit auszuschalten. Ferner ist die beim Gewindeschneiden von großen Muttern durch den z. B. federbelasteten Schieber zu überwindende Reibung zwischen einer Mutter und der Führung erheblich größer als bei kleinen Muttern, weil eine große Mutter dem Gewindebohrer einen erheblich größeren Widerstand als eine kleine Mutter entgegensetzt, die Auflagefläche der Mutter sich aber nur unwesentlich verändert, da sowohl bei kleinen als auch bei-großen Muttern zwischen letzteren und der Führung nur eine Linienberührung besteht. Diese erhöhte Reibung erfordert deshalb größere, den Wirkungsgrad des Gewindeschneidautomaten vermindernde Antriebsmaschinen. Auch ergibt sich bei Führungen für große Muttern eine beträchtlich geringere Lebensdauer als für Führungen für kleine Muttern.
  • Schließlich ist eine automatische Gewindeschnedmaschine bekanntgeworden, bei welcher die Mutteraufnahme mit dem Zuführschieber gemeinsam koaxial zum Gewindebohrer durch Gewichte vorgeschoben wird, wobei zunächst der Schieber die Mutter in eine geschlossene Führung einschiebt. Hierbei wird die Mutter mit der Führung über den rotierenden Bohrer geschoben, bis der Gewindeschneidvorgang beendet wird. Erst dann wird durch Anschläge ein die Führung und den Schieber zurückholender Antrieb eingeschaltet, um den Schieber und die Führung, in. die Bereitschaftsstellung zurückzubringen.
  • Auch bei dieser Maschine fehlen Maßnahmen, um den durch den beim Gewindeschneiden vom rotierenden Bohrer auf die Mutter ausgeübten Torsionsdruck hohen Reibungswiderstand bei axialem Vorschub des Schiebers und der Führung gegenüber den ortsfesten Maschinenlagern herabzusetzen, so daß während des ganzen Vorschubs große Kräfte durch Gewichte auf den Schieber einwirken müssen. Es sind zwar die vorher beschriebenen Auswirkungen nicht. mehr auf die Mutter unmittelbar wirksam, sie sind jedoch nur verlagert und haben deshalb nach wie vor die gleichen Schwierigkeiten zur Folge.
  • Auch weist diese Maschine wieder den Nachteil auf, der schon durch die vorher beschriebene Maschinenart beseitigt war, daß nämlich der Gewindeschneidvorgang völlig beendet sein muß, ehe die nächste Mutter dem Gewindebohrer zugeführt werden kann. Aufgabe vorliegender Erfindurig ist es nun, einen Gewindeschneidautomaten für. Massenformteile, insbesondere Muttern, zu schaffen, der sich sowohl durch eine hohe Lebensdauer und einen guten Wirkungsgrad auszeichnet als auch die Herstellung engtolerierter Gewindebohrungen ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die axial verschiebliche Führung auf einem vom Schieber gesteuerten, jedoch unabhängig gelagerten Schlitten ruht, dessen Lagerung auf ortsfesten Längssäulen durch Wälzlager erfolgt, und daß der axial verschieblichen Führung ein weiteres, ortsfestes, dem Mutternprofil angepaßtes Führungsteil, koaxial die Führungshülse des Gewindebohrers bis etwa zur Hälfte des in Arbeitsstellung befindlichen Gewindebohrers überragend, zugeordnet ist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform einer Einzelheit besteht ferner darin, daß als Wälzlager Kugelbüchsen dienen.
  • Ferner besteht ein vorteilhaftes Merkmal darin, daß zur Mitnahme des Schlittens durch den gewicht-oder federbelasteten, kurvengesteuerten Schieber von letzterem achsparallel zu den Säulen eine Mitnehmerstange abstrebt, letztere den Schlitten durchgreift und beiderseits des Schlittens mit verstellbaren Begrenzungsanschlägen versehen ist.
  • Schließlich kennzeichnet sich ein weiteres vorteilhaftes Merkmal dadurch, daß mindestens eine Säule einen den Rücklauf des Schlittens begrenzenden verstellbaren Anschlag aufweist.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten sind dadurch gekennzeichnet, daß die untere Auflagefläche des verschiebbaren Führungsteiles im Bereich der Zuführöffnung zum Schieber hin leicht nach unten geneigt ist und daß der durch Gewichte und/oder Federn bewirkte Druck auf den Schieber während des Schneidvorganges zwangläufig veränderbar ist und daß die Kanten der Stirnseite des ortsfesten Führungsteiles leicht gebrochen sind.
  • Mit diesen erfindungsgemäßen Maßnahmen wird die gestellte Aufgabe vollständig gelöst.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Teil eines Gewindeschneidautomaten schematisch im Schnitt dargestellt, F i g. 2 und 3 desgleichen in weiteren Phasen eines Schneidvorganges, F i g. 4 eine Einzelheit in Richtung A der F i g. 1 gesehen.
  • Der Gewindeschneidaütomat besteht im wesentlichen aus einem Gestell 1 mit zwei Führungen 2 und 3 zur Aufnahme der Mutter 4, einem umlaufenden Schlangenbohrer 5, einem Magazin mit Zuführrinne 6 und einem durch eine Kurve 7 steuerbaren, durch Gewichte 8 belasteten Schieber 9. Während die Führung 2 am Gestell befestigt ist, ist die mit einer Zuführöffnung 10 versehene Führung 3 zusammen mit einem Schlitten 11 achsparallel zum Bohrer 5 verschiebbar, wobei der Schlitten 11 auf am Gestell 1 befestigten. zylindrischen Säulen 12 lagert und als Lager Kugelbüchsen 13 dienen. Durch den Schlitten 11 greift eine am Schieber 9 befestigte Mitnehmerstange 14, welche mit verstellbaren Anschlägen 15 versehen ist.
  • Ferner weisen auch die Säulen 12 Begrenzungsanschläge 16 auf. Außerdem ist den Gewichten 8, 8 a ein höhenverstellbarer Anschlag 17 zugeordnet, auf welchen sich ein Gewicht 8 a nach erfolgtem An-
    durch große Einfachheit im Aufbau und vor allem durch einen wesentlich geringeren Bohrexverschleiß aus; der auf ein Fortfallen des Druckes auf die Flanken des Gewindebohrers 5 zurückzuführen ist. Durch die Festhaltung der Muttern 4 in einer geschlossenen, eng tolerierten Sechskantmatrize der beweglichen Führung 3, Welche nach hinten durch die glatte Fläche des Schiebers 9 abgeschlossen wird, ergibt sich ein genau rechtwinkelig zu den Auflage-Flächen liegendes taumelfreies Gewinde Die geringe Störanfälligkeit sowie die nur in großen Abständen erforderliche laufende Kontrolle des Gewindes und die großen Standzeiten der Bohrer 5 ermöglichen es ferner, durch eine Bedienungskraft eine weit größere Anzahl von Maschinen als bisher zu bedienen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Gewindeschneidautomat für Muttern und ähnliche Massenformteile, wobei ;die Muttern od. ä. aus einem Magazin durch eine Zuführrinne in eine axial verschiebliche, hohle, in der lichten Weite dem Querschnitt der Mutter od. ä. entsprechende Führung gelängen, wozu die Führung im Bereich der Zuführrinne oben offen ist, und mittels eines gewichts- oder federbelasteten, kurvengesteuerten Schiebers . zunächst in einen auch nach oben geschlossenen Teil der Führung eingeschoben und mit der Füh-. rang über einen umlaufenden Gewindebohrer geschoben werden, von welchem sie über das hintere, abgewinkelte Ende anschließend abgeschleudert werden, während Schieber und Führung mittels durch Anschläge gesteuerter Antriebe zurückgeholt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die axial verschiehliche Führung (3) auf einem vom Schieber (9) gesteaerten, jedoch unabhängig gelagerten Schlitten (Ii) ruht, dessen Lagerung auf ortsfesten Längssäulen (12) durch Wälzlager (13) erfolgt, und daß der axial verschieblichen Führung (3) ein weiteres, ortsfestes, dem Mutternprofil angepaßtes Führungsteil (2), koaxial die Führungshülse des Gewindebohrers (5) bis etwa zur Hälfte des in Arbeits- Stellung befindlichen Gewindebohres (5) überragend, zugeordnet ist.
  2. 2. Gewindeschneidautömat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Wälzlager Kugelbüchsen (13) dienen.
  3. 3. Gewindeschneidautomat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Mitnahme des Schlittens (11) durch den gewicht- oder federbelasteten, kurvengesteuerten Schieber (9) von letzterem achsparallel zu den Führungssäulen (12) eine Mitnehmerstange (14) abstrebt, letztere den Schlitten (11) durchgreift und beiderseits des Schlittens (11) mit verstellbaren Begrenzungsanschlägen (15) versehen ist.
  4. 4. Gewindeschneidautomat nach' den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Führungssäulen (12) einen den Rücklauf des Schlittens (11) begrenzenden verstellbaren Anschlag (16) aufweist.
  5. 5. Gewindeschneidautomat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Auflagefläche des verschiebbaren Führungsteiles (3) im Bereich der Zuführöffnung (10) zum Schieber (9) hin leicht nach unten geneigt ist.
  6. 6. Gewindeschneidautomat nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der durch Gewichte und/oder Federn bewirkte Druck auf den Schieber (9) während des Schneidvorganges veränderbar ist.
  7. 7. Gewindeschneidautomat nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Stirnseite des ortsfesten Führungsteiles (2) leicht gebrochen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1086 971.
DEL39932A 1961-09-04 1961-09-04 Gewindeschneidautomat fuer Muttern und aehnliche Massenformteile Pending DE1219771B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL39932A DE1219771B (de) 1961-09-04 1961-09-04 Gewindeschneidautomat fuer Muttern und aehnliche Massenformteile
GB3365562A GB1018476A (en) 1961-09-04 1962-09-03 Automatic thread cutting apparatus

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL39932A DE1219771B (de) 1961-09-04 1961-09-04 Gewindeschneidautomat fuer Muttern und aehnliche Massenformteile

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1219771B true DE1219771B (de) 1966-06-23

Family

ID=7268862

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL39932A Pending DE1219771B (de) 1961-09-04 1961-09-04 Gewindeschneidautomat fuer Muttern und aehnliche Massenformteile

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DE (1) DE1219771B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086971B (de) 1957-02-13 1960-08-11 Werkzeugmaschinenfabrik Veb Gewindeschneidmaschine fuer Muttern od. dgl.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086971B (de) 1957-02-13 1960-08-11 Werkzeugmaschinenfabrik Veb Gewindeschneidmaschine fuer Muttern od. dgl.

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