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DE1219522B - Schulterhalterung fuer aus Hoermuschel, Sprechmikrofon und einem diese verbindenden Handgriff bestehende Telefonhandapparate - Google Patents

Schulterhalterung fuer aus Hoermuschel, Sprechmikrofon und einem diese verbindenden Handgriff bestehende Telefonhandapparate

Info

Publication number
DE1219522B
DE1219522B DEH49000A DEH0049000A DE1219522B DE 1219522 B DE1219522 B DE 1219522B DE H49000 A DEH49000 A DE H49000A DE H0049000 A DEH0049000 A DE H0049000A DE 1219522 B DE1219522 B DE 1219522B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoulder
handle
telephone
adhesive
holder according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH49000A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Haus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL294257D priority Critical patent/NL294257A/xx
Priority to BE633653D priority patent/BE633653A/xx
Priority claimed from DEH46122A external-priority patent/DE1191422B/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH49000A priority patent/DE1219522B/de
Priority to CH704363A priority patent/CH406315A/de
Priority to AT470163A priority patent/AT250456B/de
Publication of DE1219522B publication Critical patent/DE1219522B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/04Supports for telephone transmitters or receivers
    • H04M1/05Supports for telephone transmitters or receivers specially adapted for use on head, throat or breast

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H04r
Deutsche KL: 21 a2-15/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
H 49000 VIII a/21 a2
27. April 1963
23.Juni 1966
Das Hauptpatent betrifft eine Schulterhalterung für aus Hörmuschel, Sprechmikrofon und einem diese verbindenden Handgriff bestehende Telefonhandapparate, bei der die Teile eines aus einem Dauerhaftmagneten und einer Haftplatte bestehenden magnetischen Haftelementes bei schwenkbarer Lagerung des einen Elementes einerseits mit dem Griff des Handapparates fest oder lösbar verbunden und andererseits im Bereich des Schlüsselbeins der Bedienperson an deren Bekleidung befestigt sind. Die individuelle Einstellung des Telefonhandapparates nach dem der Dauerhaftmagnet auf die Haftplatte aufgesetzt wurde, sollte, wie nach dem Hauptpatent weiter vorgeschlagen wird, dadurch bewirkt werden, daß die Haftmagneten an einer Längsseite des Handapparathandgriffs von dieser weg schwenkbar und gegebenenfalls feststellbar angeordnet wurden und ferner die Auflageflächen der Haftplatte um ein Vielfaches größer war als die des Haftmagneten, so daß der Handapparat auf dieser Platte verschoben werden konnte.
Die praktische Verwendung der Vorrichtung hat gezeigt, daß eine solche Einstellmöglichkeit nicht immer genügt. Erfindungsgemäß soll deshalb die Schulterhalterung so ausgebildet werden, daß der Dauerhaftmagnet oder die Haftplatte in einem Mehrrichtungsgelenk gelagert ist. Dieses Mehrrichtungsgelenk besteht zweckmäßig aus einem Kugelgelenk, dessen einer Gelenkteil mit dem Dauerhaftmagneten verbunden ist und dessen anderer Gelenkteil mit von der Kleidung oder vom Körper der Bedienperson gehaltenen Befestigungselementen verbunden ist. Der Träger kann dabei, wie die Erfindung weiter vorsieht, aus einer auf dem Jackenrevers sitzenden Klammer bestehen, deren auf der Reversaußenseite aufliegende, vorzugsweise den Pfannenteil des Kugelgelenks tragende Klemmfläche um ein Mehrfaches kleiner gehalten ist als die an der Reversinnenseite anliegende Klemmfläche. Der Träger kann auch aus einem um den Nacken der Bedienperson legbaren elastischen Traggurt mit auf der Brust der Bedienperson aufliegenden freien Enden bestehen. Das Kugelgelenk ist dann mit einem Schlittenansatz schienenartig auf dem Gurt geführt und festlegbar.
An Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele wird die Erfindung noch näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
F i g. 1 die Bedienperson mit einer Ausführungsform der Haltevorrichtung von rückwärts gesehen beim Aufsetzen des Telefonhandapparates auf die Halterung,
F i g. 2 die Bedienperson von vorn gesehen beim Schulterhalterung für aus Hörmuschel,
Sprechmikrofon und einem diese verbindenden
Handgriff bestehende Telefonhandapparate
Zusatz zum Patent: 1191422
Anmelder:
Hans Haus,
Limburg/Lahn, Am Stephanshügel 10
Als Erfinder benannt:
Hans Haus, Limburg/Lahn
Anlegen einer Ausbildungsform der Haltevorrichtung,
F i g. 3, 4 und 5 Einzelheiten der Haltevorrichtung, in vergrößertem Maßstab im Schnitt,
F i g. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit der von vorn gesehenen Bedienperson,
F i g. 7 ein weiteres Hilfselement der Haltevorrichtung.
Wie die F i g. 1 und 2 erkennen lassen, kann der Träger 1, der in F i g. 3 im Schnitt dargestellten Magneten 2 verschiebbar und gegebenenfalls festlegbar (vgl. dazu auch F i g. 4) auf einem elastischen Traggurt 3 angeordnet werden, der, wie in F i g. 2 gezeigt, um den Nacken der Bedienperson legbar ist. Dieser Traggurt besteht aus elastischem Werkstoff, und seine freien Enden liegen auf der Brust der Bedienperson auf. Es können an den freien Enden auch, wie F i g. 6 zeigt, Riegellaschen 4 vorgesehen werden, mit denen sich die Enden abstandsbestimmend verbinden lassen, wenn der Traggurt beispielsweise auch dann getragen werden soll, wenn die Bedienperson noch andere Arbeitsbewegungen ausführt. Die kleidungsseitige Auflagefläche des Traggurtes ist auf nicht dargestellte Weise mit rutschfesten Auflagen ausgestattet. Der Gurt selbst besteht zweckmäßig aus Kunststoff mit Federarmierung. An dem auf dem Traggurt 3 geführten Schlittenteil la (vgl. Fig. 4) ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, eine quer zur Verschieberichtung auskragende, auf dem Körper der Bedienperson aufliegende Kippstütze 5 angeordnet, die verhindert, daß der aufgesetzte Telefonhand-
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apparat vom Ohr wegkippt. Diese Kippstütze besteht vorzugsweise aus einer ovalen Scheibe durchsichtigen Kunststoffs.
Die für den Telefonhandapparat bestimmte Haftplatte 15 ist, wie F i g. 5 zeigt, auf einem Formstück 6 angebracht, daß aus elastischem Werkstoff besteht und mit einem an eine der Längskanten dieses Formstücks angesetzten Zugband, das gegebenenfalls mit ihm ein einziges Stück bilden kann, mit einer am freien Ende la vorgesehenen Langöse in eine an der anderen Längskante des Formstücks vorgesehene Hakenrinne 9 einhängbar, nach dem das Zugband um den Handgriff herumgelegt worden ist. Es besteht auch die Möglichkeit, das Formstück 6 aus elastischem Werkstoff zu bilden und mit einer Seitenfläche auf den Umfang des Handgriffs aufzukleben. Gegebenenfalls können auch bei diesem Formstück bandartige um den Handgriff des Telefonapparates herumlegbare Verlängerungen vorgesehen und aufgeklebt werden. Es besteht die Möglichkeit von vornherein Telefonhandapparate herzustellen, in die die Haftplatten in eine oder beide Seiten des Profils des Handgriffs fabrikmäßig eingesetzt sind.
Das in F i g. 3 wiedergegebene Haftmagnetenpaar 2 wird hier bis auf die Haftflächen vollständig von dem Werkstoff des Trägers 10 ummantelt. Die Kugel 10 a des Kugelgelenkes läßt sich durch eine mittels einer Schraube 11 nachstellbare Feder 12 gegen die Pfannenwandungen andrücken. In besonderen Fällen kann die Kugel auch auf nicht dargestellte Weise in der Pfanne mit Hilfe eines Handhebels oder einer Schraube oder eines Exzenters festlegbar sein.
Aus Fig. 3 ist auch die Ausbildungsform des Trägers zu erkennen, der aus einer auf dem Jackenrevers der Bedienperson sitzenden Klammer 13 besteht, deren auf der Reversaußenseite aufliegende den Pfannenteil des Kugelgelenkes tragende Klemmfläche 13« um ein Mehrfaches kleiner gehalten ist als die an der Reversirmenseite anliegende Klemmfläche 13 b. Mit Hilfe dieser Klammer ist es möglich, den sichtbaren Teil der Halterung klein und unauffällig zu halten, während der unsichtbare Teil trotzdem eine gute Stütze auch gegen die von dem Handapparat ausgehenden Kippkräfte bildet.
Nach den weiteren Vorschlägen der Erfindung können die Haftplatten oder der Dauerhaftmagnet auch aus einem in mehreren Richtungen verstellbaren Haltearm, hier einem gelenkigen Spiralschlauch 14 (vgl. Fig. 7), bestehen. Der Halteann wird mit seinem freien Ende entweder mit einem Aufstellsockel auf den Arbeitstisch gestellt oder mit einer Klemmzwinge an dessen Rand befestigt; er kann auch am Gehäuse des Telefonapparates angeordnet werden.
Wird die Verbindung zwischen Telefonhandapparat und Telefonapparat mittels Dauerhaftmagneten und Haftplatte in an sich bekannter Weise an Stelle einer Haltegabel benutzt, dann können, wie die Erfindung vorsieht, bei Anordnung des Dauerhaftmagneten im Innern des Gehäuses des Telefonapparates bei Auflegen bzw. Abheben des Telefonhandapparates vom Telefonapparat über die dabei entstehende Änderung des Magnetfeldes in an sich bekannter Weise Sekundärbefehle für den Telefonbetrieb, beispielsweise das Sprechbereitmachen des Apparates, wirksam gemacht werden.
Schließlich können die Haltevorrichtungen auch zur Befestigung von einzelnen Mikrofonen oder Kopfhörern an Schutzhelmen, Aufhängevorrichtunggtf.i-siändern u. dgl. Verwendung finden.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung und den Zeichnungen ohne weiteres ersichtlich, läßt sich die Haltevorrichtung ohne Schwierigkeiten an vorhandenen Telefonapparaten anbringen und gestattet, den Hörer in Ohrnähe zu bringen, ihn in die bequemste Stellung einzurichten und dann in dieser Stellung festzuhalten, ohne daß die Bewegungsfreiheit beider Hände dabei beeinträchtigt wird. Beim Abnehmen des Telefonhandapparates von der Haftplatte muß dieser lediglich um eine Kante abgekippt werden, worauf die Verbindung zwischen Magnet und Platte sofort gelöst wird. Haftmagneten mit einer Zugkraft von etwa 8 kg haben sich als besonders vorteilhaft erwiesen.
Die Nachstellbarkeit der Kugel in der Pfanne erlaubt es auch nach längerem Gebrauch, stets eine einwandfreie Einstellbarkeit des Hörers zu gewährleisten.
Die letztgenannte Verwendungsmöglichkeit unter Verzicht auf eine Haltegabel macht es möglich, besonders einfache, feuchtigkeits- und schlagwettergeschützte Telefonapparate zu bauen, sie erlaubt es ferner, Apparate zu erstellen, an deren Gehäuse der Telefonhandapparat ohne Vorhandensein eines nach außen ragenden Halteelementes einfach an der glatten Außenfläche des Gehäuses haftet.

Claims (18)

Patentansprüche:
1. Schulterhalterung für aus Hörmuschel, Sprechmikrofon und einem diese verbindenden Handgriff bestehende Telefonhandapparate, bei der die Teile eines aus einem Dauerhaftmagneten und einer Haftplatte bestehenden magnetischen Haftelementes bei schwenkbarer Lagerung des einen Elementteils einerseits mit dem Griff des Handapparates fest oder lösbar verbunden und andererseits im Bereich des Schlüsselbeins der Bedienperson an deren Bekleidung befestigt sind, nach Patent 1191422, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauerhaftmagnet oder die Haftplatte in einem Mehrrichtungsgelenk gelagert sind.
2. Schulterhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mehrrichtungsgelenk aus einem Kugelgelenk besteht, dessen einer Gelenkteil (10 a) mit dem Dauerhaftmagneten (2) verbunden ist und dessen anderer Gelenkteil (1) mit von der Kleidung Oder vom Körper der Bedienperson gehaltenen Befestigungselementen verbunden ist.
3. Schulterhalterung nach Anspruch 2, mit einem auf die Kleidung der Bedienperson aufschiebbaren Träger, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus einer auf dem Jackenrevers sitzenden Klammer (13) besteht, deren auf der Reversaußenseite aufliegende, vorzugsweise den Pfannenteil des Kugelgelenks tragende Klemmfläche (13 a) um ein Mehrfaches kleiner gehalten ist als die an der Reversaußenseite anliegende Klemmfläche (13 b).
4. Schulterhalterung nach den Ansprüchen 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus einem um den Nacken der Bedienperson legbaren elastischen Traggurt (3) mit auf der Brust der Bedienperson aufliegenden freien Enden besteht, auf dem das Kugelgelenk mit einem Schiit-
tenansatz (Ια) schienenartig geführt und festlegbar ist.
5. Schulterhalterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden des Traggurtes (3) durch eine Riegellasche (4) abstandsbestimmend miteinander verbunden sind.
6. Schulterhalterung nach den Ansprüchen 4 bzw. 5, dadurch gekennzeichnet, daß die kleidungsseitige Auflagefläche des Traggurtes (3) mit rutschfesten Auflagen ausgestattet ist.
7. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schlittenansatz (1 α) eine quer zur Verschieberichtung auskragende, auf dem Körper der Bedienperson aufliegende Kippstütze (5) angeordnet ist.
8. Schulterhalterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippstütze (5) aus einer ebenen, vorzugsweise ovalen Scheibe durchsichtigen Kunststoffs besteht.
9. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, gekennzeichnet durch ein dem Querprofil des Handgriffs des Telefonhandapparates angepaßtes Formstück (6) aus elastischem Werkstoff als Träger der Haftplatte (15) und ein an eine der Längskanten dieses Formstücks angesetztes oder mit ihm ein Stück bildendes, an sich bekanntes Zugband (7), dessen freies Ende (7 a) mit einer Langöse (8) in eine an der anderen Längskante des Formstücks vorgesehene Hakenrinne (9) einhängbar ist, nachdem das Zugband um den Handgriff herumgelegt worden ist.
10. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, gekennzeichnet durch ein dem Querprofil des Handgriffs des Telefonapparates angepaßtes Formstück aus elastischem Werkstoff als Träger der Haftplatte, das mit einer Seitenfläche auf den Umfang des Handgriffs aufklebbar ist.
11. Schulterhalterung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Formstück bandartige um den Handgriff des Telefonhandapparates herumlegbare Verlängerungen vorgesehen sind, die ebenfalls aufklebbar sind.
12. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftplatten in eine oder in beide Seiten des Querprofils des Handgriffs des Telefonhandapparates eingesetzt sind.
13. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftmagneten (2) bis auf ihre Haftfläche vollständig von dem Werkstoff ihres Trägers ummantelt sind.
14. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel (10 a) des Kugelgelenks durch eine nachstellbare Feder (12) gegen die Pfannenwand andrückbar ist.
15. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel des Kugelgelenks in der Pfanne festlegbar ist.
16. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftplatte oder der Dauerhaftmagnet (2) auf einem in mehreren Richtungen verstellbaren Haltearm (14) angeordnet ist, dessen freies Ende in einem Aufstellsockel oder einer Klemmzwinge endet oder am Gehäuse des Telefonapparates befestigt ist.
17. Anwendung der Haftplatten und der Dauerhaftmagneten der Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 16 zur Befestigung von einzelnen Mikrofonen oder Kopfhörern an Schutzhelmen, Aufhängevorrichtungen, Ständern u. dgl.
18. Anwendung der Haftplatten und der Dauerhaftmagneten der Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16 bei Anwendung der Verbindung zwischen Telefonhandapparat und Telefonapparatgehäuse mittels Dauerhaftmagneten und Haftplatten an Stelle einer Haltegabel, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauerhaftmagnet im Innern des Gehäuses des Telefonapparates angeordnet ist und bei Auflegen bzw. Abheben des Telefonhandapparates vom Telefonapparat mittels der dabei entstehenden Änderung des Magnetfeldes in an sich bekannter Weise Sekundärbefehle für den Telefonbetrieb, beispielsweise das Sprechbereitmachen, wirksam gemacht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 580/268 6. 66 © Bundesdruckerei Berlin
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CH704363A CH406315A (de) 1962-06-19 1963-06-07 Haltevorrichtung für Telephonhandapparate
AT470163A AT250456B (de) 1962-06-19 1963-06-11 Schulterhaltevorrichtung für Telephonapparate

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2721785A1 (fr) * 1994-06-24 1995-12-29 Clairdesign Eurl Dispositif support individuel d'un appareil, tel un combiné téléphonique.
EP1341361A3 (de) * 2002-03-01 2010-04-14 Palm, Inc. Vorrichtung zur Anbringung eines elektronischen Gerätes an einem Träger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2721785A1 (fr) * 1994-06-24 1995-12-29 Clairdesign Eurl Dispositif support individuel d'un appareil, tel un combiné téléphonique.
EP1341361A3 (de) * 2002-03-01 2010-04-14 Palm, Inc. Vorrichtung zur Anbringung eines elektronischen Gerätes an einem Träger

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AT250456B (de) 1966-11-10
CH406315A (de) 1966-01-31

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