DE1219522B - Schulterhalterung fuer aus Hoermuschel, Sprechmikrofon und einem diese verbindenden Handgriff bestehende Telefonhandapparate - Google Patents
Schulterhalterung fuer aus Hoermuschel, Sprechmikrofon und einem diese verbindenden Handgriff bestehende TelefonhandapparateInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H04r
Deutsche KL: 21 a2-15/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
H 49000 VIII a/21 a2
27. April 1963
23.Juni 1966
27. April 1963
23.Juni 1966
Das Hauptpatent betrifft eine Schulterhalterung für aus Hörmuschel, Sprechmikrofon und einem
diese verbindenden Handgriff bestehende Telefonhandapparate, bei der die Teile eines aus einem
Dauerhaftmagneten und einer Haftplatte bestehenden magnetischen Haftelementes bei schwenkbarer
Lagerung des einen Elementes einerseits mit dem Griff des Handapparates fest oder lösbar verbunden
und andererseits im Bereich des Schlüsselbeins der Bedienperson an deren Bekleidung befestigt sind.
Die individuelle Einstellung des Telefonhandapparates nach dem der Dauerhaftmagnet auf die Haftplatte
aufgesetzt wurde, sollte, wie nach dem Hauptpatent weiter vorgeschlagen wird, dadurch bewirkt
werden, daß die Haftmagneten an einer Längsseite des Handapparathandgriffs von dieser weg schwenkbar
und gegebenenfalls feststellbar angeordnet wurden und ferner die Auflageflächen der Haftplatte um
ein Vielfaches größer war als die des Haftmagneten, so daß der Handapparat auf dieser Platte verschoben
werden konnte.
Die praktische Verwendung der Vorrichtung hat gezeigt, daß eine solche Einstellmöglichkeit nicht immer
genügt. Erfindungsgemäß soll deshalb die Schulterhalterung so ausgebildet werden, daß der
Dauerhaftmagnet oder die Haftplatte in einem Mehrrichtungsgelenk gelagert ist. Dieses Mehrrichtungsgelenk
besteht zweckmäßig aus einem Kugelgelenk, dessen einer Gelenkteil mit dem Dauerhaftmagneten
verbunden ist und dessen anderer Gelenkteil mit von der Kleidung oder vom Körper der Bedienperson gehaltenen
Befestigungselementen verbunden ist. Der Träger kann dabei, wie die Erfindung weiter vorsieht,
aus einer auf dem Jackenrevers sitzenden Klammer bestehen, deren auf der Reversaußenseite aufliegende,
vorzugsweise den Pfannenteil des Kugelgelenks tragende Klemmfläche um ein Mehrfaches kleiner gehalten
ist als die an der Reversinnenseite anliegende Klemmfläche. Der Träger kann auch aus einem um
den Nacken der Bedienperson legbaren elastischen Traggurt mit auf der Brust der Bedienperson aufliegenden
freien Enden bestehen. Das Kugelgelenk ist dann mit einem Schlittenansatz schienenartig auf
dem Gurt geführt und festlegbar.
An Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele wird die Erfindung noch näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt in
F i g. 1 die Bedienperson mit einer Ausführungsform der Haltevorrichtung von rückwärts gesehen
beim Aufsetzen des Telefonhandapparates auf die Halterung,
F i g. 2 die Bedienperson von vorn gesehen beim Schulterhalterung für aus Hörmuschel,
Sprechmikrofon und einem diese verbindenden
Handgriff bestehende Telefonhandapparate
Sprechmikrofon und einem diese verbindenden
Handgriff bestehende Telefonhandapparate
Zusatz zum Patent: 1191422
Anmelder:
Hans Haus,
Limburg/Lahn, Am Stephanshügel 10
Als Erfinder benannt:
Hans Haus, Limburg/Lahn
Hans Haus, Limburg/Lahn
Anlegen einer Ausbildungsform der Haltevorrichtung,
F i g. 3, 4 und 5 Einzelheiten der Haltevorrichtung, in vergrößertem Maßstab im Schnitt,
F i g. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit der von vorn gesehenen Bedienperson,
F i g. 7 ein weiteres Hilfselement der Haltevorrichtung.
Wie die F i g. 1 und 2 erkennen lassen, kann der Träger 1, der in F i g. 3 im Schnitt dargestellten Magneten
2 verschiebbar und gegebenenfalls festlegbar (vgl. dazu auch F i g. 4) auf einem elastischen Traggurt
3 angeordnet werden, der, wie in F i g. 2 gezeigt, um den Nacken der Bedienperson legbar ist. Dieser
Traggurt besteht aus elastischem Werkstoff, und seine freien Enden liegen auf der Brust der Bedienperson
auf. Es können an den freien Enden auch, wie F i g. 6 zeigt, Riegellaschen 4 vorgesehen werden,
mit denen sich die Enden abstandsbestimmend verbinden lassen, wenn der Traggurt beispielsweise
auch dann getragen werden soll, wenn die Bedienperson noch andere Arbeitsbewegungen ausführt.
Die kleidungsseitige Auflagefläche des Traggurtes ist auf nicht dargestellte Weise mit rutschfesten Auflagen
ausgestattet. Der Gurt selbst besteht zweckmäßig aus Kunststoff mit Federarmierung. An dem
auf dem Traggurt 3 geführten Schlittenteil la (vgl. Fig. 4) ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, eine quer zur
Verschieberichtung auskragende, auf dem Körper der Bedienperson aufliegende Kippstütze 5 angeordnet,
die verhindert, daß der aufgesetzte Telefonhand-
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apparat vom Ohr wegkippt. Diese Kippstütze besteht vorzugsweise aus einer ovalen Scheibe durchsichtigen
Kunststoffs.
Die für den Telefonhandapparat bestimmte Haftplatte 15 ist, wie F i g. 5 zeigt, auf einem Formstück 6
angebracht, daß aus elastischem Werkstoff besteht und mit einem an eine der Längskanten dieses Formstücks
angesetzten Zugband, das gegebenenfalls mit ihm ein einziges Stück bilden kann, mit einer am
freien Ende la vorgesehenen Langöse in eine an der
anderen Längskante des Formstücks vorgesehene Hakenrinne 9 einhängbar, nach dem das Zugband
um den Handgriff herumgelegt worden ist. Es besteht auch die Möglichkeit, das Formstück 6 aus elastischem
Werkstoff zu bilden und mit einer Seitenfläche auf den Umfang des Handgriffs aufzukleben. Gegebenenfalls
können auch bei diesem Formstück bandartige um den Handgriff des Telefonapparates herumlegbare
Verlängerungen vorgesehen und aufgeklebt werden. Es besteht die Möglichkeit von vornherein
Telefonhandapparate herzustellen, in die die Haftplatten in eine oder beide Seiten des Profils des
Handgriffs fabrikmäßig eingesetzt sind.
Das in F i g. 3 wiedergegebene Haftmagnetenpaar 2 wird hier bis auf die Haftflächen vollständig von dem
Werkstoff des Trägers 10 ummantelt. Die Kugel 10 a des Kugelgelenkes läßt sich durch eine mittels einer
Schraube 11 nachstellbare Feder 12 gegen die Pfannenwandungen andrücken. In besonderen Fällen
kann die Kugel auch auf nicht dargestellte Weise in der Pfanne mit Hilfe eines Handhebels oder einer
Schraube oder eines Exzenters festlegbar sein.
Aus Fig. 3 ist auch die Ausbildungsform des Trägers zu erkennen, der aus einer auf dem Jackenrevers
der Bedienperson sitzenden Klammer 13 besteht, deren auf der Reversaußenseite aufliegende
den Pfannenteil des Kugelgelenkes tragende Klemmfläche 13« um ein Mehrfaches kleiner gehalten ist
als die an der Reversirmenseite anliegende Klemmfläche 13 b. Mit Hilfe dieser Klammer ist es möglich,
den sichtbaren Teil der Halterung klein und unauffällig zu halten, während der unsichtbare Teil trotzdem
eine gute Stütze auch gegen die von dem Handapparat ausgehenden Kippkräfte bildet.
Nach den weiteren Vorschlägen der Erfindung können die Haftplatten oder der Dauerhaftmagnet
auch aus einem in mehreren Richtungen verstellbaren Haltearm, hier einem gelenkigen Spiralschlauch
14 (vgl. Fig. 7), bestehen. Der Halteann wird mit seinem freien Ende entweder mit einem
Aufstellsockel auf den Arbeitstisch gestellt oder mit einer Klemmzwinge an dessen Rand befestigt; er
kann auch am Gehäuse des Telefonapparates angeordnet werden.
Wird die Verbindung zwischen Telefonhandapparat und Telefonapparat mittels Dauerhaftmagneten
und Haftplatte in an sich bekannter Weise an Stelle einer Haltegabel benutzt, dann können, wie die Erfindung
vorsieht, bei Anordnung des Dauerhaftmagneten im Innern des Gehäuses des Telefonapparates
bei Auflegen bzw. Abheben des Telefonhandapparates vom Telefonapparat über die dabei entstehende
Änderung des Magnetfeldes in an sich bekannter Weise Sekundärbefehle für den Telefonbetrieb,
beispielsweise das Sprechbereitmachen des Apparates, wirksam gemacht werden.
Schließlich können die Haltevorrichtungen auch zur Befestigung von einzelnen Mikrofonen oder
Kopfhörern an Schutzhelmen, Aufhängevorrichtunggtf.i-siändern
u. dgl. Verwendung finden.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung und den Zeichnungen ohne weiteres ersichtlich, läßt sich die
Haltevorrichtung ohne Schwierigkeiten an vorhandenen Telefonapparaten anbringen und gestattet, den
Hörer in Ohrnähe zu bringen, ihn in die bequemste Stellung einzurichten und dann in dieser Stellung
festzuhalten, ohne daß die Bewegungsfreiheit beider Hände dabei beeinträchtigt wird. Beim Abnehmen
des Telefonhandapparates von der Haftplatte muß dieser lediglich um eine Kante abgekippt werden,
worauf die Verbindung zwischen Magnet und Platte sofort gelöst wird. Haftmagneten mit einer Zugkraft
von etwa 8 kg haben sich als besonders vorteilhaft erwiesen.
Die Nachstellbarkeit der Kugel in der Pfanne erlaubt es auch nach längerem Gebrauch, stets eine
einwandfreie Einstellbarkeit des Hörers zu gewährleisten.
Die letztgenannte Verwendungsmöglichkeit unter Verzicht auf eine Haltegabel macht es möglich, besonders
einfache, feuchtigkeits- und schlagwettergeschützte Telefonapparate zu bauen, sie erlaubt es
ferner, Apparate zu erstellen, an deren Gehäuse der Telefonhandapparat ohne Vorhandensein eines nach
außen ragenden Halteelementes einfach an der glatten Außenfläche des Gehäuses haftet.
Claims (18)
1. Schulterhalterung für aus Hörmuschel, Sprechmikrofon und einem diese verbindenden
Handgriff bestehende Telefonhandapparate, bei der die Teile eines aus einem Dauerhaftmagneten
und einer Haftplatte bestehenden magnetischen Haftelementes bei schwenkbarer Lagerung des
einen Elementteils einerseits mit dem Griff des Handapparates fest oder lösbar verbunden und
andererseits im Bereich des Schlüsselbeins der Bedienperson an deren Bekleidung befestigt sind,
nach Patent 1191422, dadurch gekennzeichnet,
daß der Dauerhaftmagnet oder die Haftplatte in einem Mehrrichtungsgelenk gelagert
sind.
2. Schulterhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mehrrichtungsgelenk
aus einem Kugelgelenk besteht, dessen einer Gelenkteil (10 a) mit dem Dauerhaftmagneten (2)
verbunden ist und dessen anderer Gelenkteil (1) mit von der Kleidung Oder vom Körper der Bedienperson
gehaltenen Befestigungselementen verbunden ist.
3. Schulterhalterung nach Anspruch 2, mit einem auf die Kleidung der Bedienperson aufschiebbaren
Träger, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus einer auf dem Jackenrevers sitzenden
Klammer (13) besteht, deren auf der Reversaußenseite aufliegende, vorzugsweise den Pfannenteil
des Kugelgelenks tragende Klemmfläche (13 a) um ein Mehrfaches kleiner gehalten ist
als die an der Reversaußenseite anliegende Klemmfläche (13 b).
4. Schulterhalterung nach den Ansprüchen 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger
aus einem um den Nacken der Bedienperson legbaren elastischen Traggurt (3) mit auf der Brust
der Bedienperson aufliegenden freien Enden besteht, auf dem das Kugelgelenk mit einem Schiit-
tenansatz (Ια) schienenartig geführt und festlegbar
ist.
5. Schulterhalterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden des
Traggurtes (3) durch eine Riegellasche (4) abstandsbestimmend miteinander verbunden sind.
6. Schulterhalterung nach den Ansprüchen 4 bzw. 5, dadurch gekennzeichnet, daß die kleidungsseitige
Auflagefläche des Traggurtes (3) mit rutschfesten Auflagen ausgestattet ist.
7. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Schlittenansatz (1 α) eine quer zur Verschieberichtung auskragende, auf dem
Körper der Bedienperson aufliegende Kippstütze (5) angeordnet ist.
8. Schulterhalterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippstütze (5) aus
einer ebenen, vorzugsweise ovalen Scheibe durchsichtigen Kunststoffs besteht.
9. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, gekennzeichnet durch ein
dem Querprofil des Handgriffs des Telefonhandapparates angepaßtes Formstück (6) aus elastischem
Werkstoff als Träger der Haftplatte (15) und ein an eine der Längskanten dieses Formstücks
angesetztes oder mit ihm ein Stück bildendes, an sich bekanntes Zugband (7), dessen freies
Ende (7 a) mit einer Langöse (8) in eine an der anderen Längskante des Formstücks vorgesehene
Hakenrinne (9) einhängbar ist, nachdem das Zugband um den Handgriff herumgelegt worden ist.
10. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, gekennzeichnet
durch ein dem Querprofil des Handgriffs des Telefonapparates angepaßtes Formstück aus elastischem
Werkstoff als Träger der Haftplatte, das mit einer Seitenfläche auf den Umfang des Handgriffs
aufklebbar ist.
11. Schulterhalterung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Formstück
bandartige um den Handgriff des Telefonhandapparates herumlegbare Verlängerungen vorgesehen
sind, die ebenfalls aufklebbar sind.
12. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftplatten in eine oder in beide Seiten des Querprofils des Handgriffs des Telefonhandapparates
eingesetzt sind.
13. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftmagneten (2) bis auf ihre Haftfläche vollständig von dem Werkstoff ihres
Trägers ummantelt sind.
14. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kugel (10 a) des Kugelgelenks durch eine nachstellbare Feder (12) gegen die
Pfannenwand andrückbar ist.
15. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kugel des Kugelgelenks in der Pfanne festlegbar ist.
16. Schulterhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftplatte oder der Dauerhaftmagnet (2) auf einem in mehreren Richtungen verstellbaren
Haltearm (14) angeordnet ist, dessen freies Ende in einem Aufstellsockel oder einer Klemmzwinge
endet oder am Gehäuse des Telefonapparates befestigt ist.
17. Anwendung der Haftplatten und der Dauerhaftmagneten der Schulterhalterung nach einem
oder mehreren der Ansprüche 2 bis 16 zur Befestigung von einzelnen Mikrofonen oder Kopfhörern
an Schutzhelmen, Aufhängevorrichtungen, Ständern u. dgl.
18. Anwendung der Haftplatten und der Dauerhaftmagneten der Schulterhalterung nach
einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16 bei Anwendung der Verbindung zwischen Telefonhandapparat
und Telefonapparatgehäuse mittels Dauerhaftmagneten und Haftplatten an Stelle einer Haltegabel, dadurch gekennzeichnet, daß
der Dauerhaftmagnet im Innern des Gehäuses des Telefonapparates angeordnet ist und bei Auflegen
bzw. Abheben des Telefonhandapparates vom Telefonapparat mittels der dabei entstehenden
Änderung des Magnetfeldes in an sich bekannter Weise Sekundärbefehle für den Telefonbetrieb,
beispielsweise das Sprechbereitmachen, wirksam gemacht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 580/268 6. 66 © Bundesdruckerei Berlin
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| CH704363A CH406315A (de) | 1962-06-19 | 1963-06-07 | Haltevorrichtung für Telephonhandapparate |
| AT470163A AT250456B (de) | 1962-06-19 | 1963-06-11 | Schulterhaltevorrichtung für Telephonapparate |
Applications Claiming Priority (2)
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| DEH46122A DE1191422B (de) | 1962-06-19 | 1962-06-19 | Schulterhalterung fuer aus Hoermuschel, Sprechmikrofon und einem diese verbindenden Handgriff bestehende Telefonhandapparate |
| DEH49000A DE1219522B (de) | 1962-06-19 | 1963-04-27 | Schulterhalterung fuer aus Hoermuschel, Sprechmikrofon und einem diese verbindenden Handgriff bestehende Telefonhandapparate |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1219522B true DE1219522B (de) | 1966-06-23 |
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Family Applications (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2721785A1 (fr) * | 1994-06-24 | 1995-12-29 | Clairdesign Eurl | Dispositif support individuel d'un appareil, tel un combiné téléphonique. |
| EP1341361A3 (de) * | 2002-03-01 | 2010-04-14 | Palm, Inc. | Vorrichtung zur Anbringung eines elektronischen Gerätes an einem Träger |
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- 1963-06-07 CH CH704363A patent/CH406315A/de unknown
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| FR2721785A1 (fr) * | 1994-06-24 | 1995-12-29 | Clairdesign Eurl | Dispositif support individuel d'un appareil, tel un combiné téléphonique. |
| EP1341361A3 (de) * | 2002-03-01 | 2010-04-14 | Palm, Inc. | Vorrichtung zur Anbringung eines elektronischen Gerätes an einem Träger |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT250456B (de) | 1966-11-10 |
| CH406315A (de) | 1966-01-31 |
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