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DE1218827B - Rohrweiche, insbesondere fuer Betonfoerderleitungen - Google Patents

Rohrweiche, insbesondere fuer Betonfoerderleitungen

Info

Publication number
DE1218827B
DE1218827B DEH43847A DEH0043847A DE1218827B DE 1218827 B DE1218827 B DE 1218827B DE H43847 A DEH43847 A DE H43847A DE H0043847 A DEH0043847 A DE H0043847A DE 1218827 B DE1218827 B DE 1218827B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
transfer tube
pipe
plug
tube according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH43847A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Doernenburg
Friedrich Wittko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL HAMACHER KOMMANDITGESELLS
Original Assignee
CARL HAMACHER KOMMANDITGESELLS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CARL HAMACHER KOMMANDITGESELLS filed Critical CARL HAMACHER KOMMANDITGESELLS
Priority to DEH43847A priority Critical patent/DE1218827B/de
Publication of DE1218827B publication Critical patent/DE1218827B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/08Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks
    • F16K11/085Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks with cylindrical plug
    • F16K11/0853Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks with cylindrical plug having all the connecting conduits situated in a single plane perpendicular to the axis of the plug

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Rohrweiche, insbesondere für Betonförderleitungen Rohrweichen, z. B. für Betonförderleitungen oder Blasversatzleitungen, sind in verschiedenen Ausführungsforinen bekannt. Insbesondere sind Rohrweichen aus einem im wesentlichen zylindrischen oder auch konischen Gehäuse mit daran angeschlossenem Zufluß- und Abflußrohrstutzen und einem um die Gehäuseachse drehbaren Küken mit Durchflußkanal bekannt. Bei einer dieser bekannten Ausführungsformen besteht das Gehäuse aus zwei aufeinandergesetzten a kegelstumpfförmigen Mantelelementen, die über Flansche miteinander verschraubt sind. Im oberen Element befindet sich dabei der zentrale Einlaß, während in dem unteren tellerförmigen Mantelelement in Abständen im kegelförmigen Mantel Austrittsbohrungen angeordnet sind. über einen zentralen von unten in den Mantel hineingeführten Verstellmechanismus ist dabei innerhalb des Gehäuses ein Stellkörper verstellbar, der aus einem axial verstellbaren und auf der Antriebswelle um die Achse des Gehäuses verschwenkbar gelagerten abgeknickten Rohrstutzen besteht. Der Rohrstutzen weist an seinem oberen zentral angeordneten Ende eine Muffe mit Abdichtungsmitteln auf, mittels der er auf das in das Gehäuse hineinragende Einlaßrohr aufgeschoben ist. Ferner sind an den Rohrstutzen über Haltearme tellerartige Elemente zum Verschluß der Austrittsbohrungen vorgesehen. Der Gesamtaufbau erfordert eine komplizierte Gußkonstruktion, und darüber hinaus läßt sich eine derartige aufgebaute Rohrweiche nur in vertikaler Orientierung einbauen. Ferner läßt sich einAusbau undAustausch des verschleißbeanspruchten Rohrstutzens nur unter Zerlegung und Ausbau des zweiteiligen Gehäuses herbeiführen.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführungsform sind auf einer um ihre Achse verdrehbaren Scheibe zwei mit Flanschen versehene Rohrkrümmer derart befestigt, daß sie bei einer Verschwenkung der Scheibe über einen zugeordneten Stellmechanismus jeweils iwei Zugangs- und zwei Abgangsleitungen in bestimmter und unterschiedlicher Weise miteinander verbinden. Hierzu sind die Krümmer derart angeordnet, daß ihre Achsen in zwei zueinander orthogonal verlaufenden Ebenen liegen. Entsprechend ist die Anordnung der Zugangs- und Abgangsleitungen gewählt. Diese bekannte Ausführungsform weist den Nachteil auf, daß die Stimenden der Krümmer mit den daran befestigten Flanschen jeweils der Form der zylindrischen Umdrehungsflächen angepaßt werden müssen. Insbesondere erfolgt jedoch in den Zwischenstellungen keine Absperrung des Fördergutes, so daß dasselbe während der Verstellung frei austreten kann. Allerdings kennt man insbesondere für Blasversatzrohrleitungen auch eine Rohrweiche, bei der schwere Verschleißstücke aus Hartguß in das Küken eingesetzt sind. Hier ist die konstruktive Gestaltung im ganzen außerordentlich kompliziert, darüber hinaus besteht die Konstruktion aus Spezialteilen, die der besonderen Fertigung bedürfen und nicht aus üblichem Halbzeug hergestellt werden können.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Rohrweiche, insbesondere, für Betonförderleitungen und Blasversatzleitungen, so zu vereinfachen, daß die Weiche bei einfachster Funktions- und Betätigungsweise aus üblichem Halbzeug, wie Rohre und Bleche, aufgebaut werden kann und darüber hinaus die Verschleißteile leicht ausgewechselt werden können.
  • Die Erfindung betrifft eine Rohrweiche, z. B. für Betonförderleitungen oder Blasversatzleitungen, aus einem im wesentlichen zylindrischen Gehäuse mit daran angeschlossenen Zufluß- und Abflußrohrstutzen und einem um die Gchäuseachse drehbaren Küken mit Durchflußkanal.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das Küken aus einem angepaßten, d. h. ebenfalls im wesentlichen zylindrischen Gehäuse mit abnehmbarem Deckel besteht und der Durchflußkanal aus einem in das Klikengehäuse auswechselbar eingesetzten Rohrkrümmer, d. h. einem gekrümmten Rohrabschnitt, der beispielsweise aus einem gebogenen Rohr hergestellt wird, gebildet ist. Eine bevorzugte Ausführungsform ist dabei dadurch gekennzeichnet, daß das Kükengehäuse eine Aufnahme zum Auflegen des Rohr-krümmers -sowie Befestigungsschellen für den Rohrkrümmer aufweist. Der Rohrkrümmer selbst besteht, wie erwähnt, beispielsweise aus einem üblichen Stahlrohr, welches, wenn es sich um Ausführungsformen für verschleißbewirkende Materialien, wie beispielsweise Beton handelt, gehärtet sein kann. Im einzelnen läßt sich die Erfindung auf verschiedene Weise verwirklichen. So wird man das Kükengehäuse im allgemeinen aus einer Bodenplatte mit Lagerausbildung, z. B. angeschweißtem Lagerzapfen, und an die Bodenplatte angeschweißtem, z. B. aus einem Rohrabschnitt bestehenden Seitenwänden sowie aufgesetztem Deckel mit angeschlossener Stellspindel oder Stellzapfen aufbauen. Die Kükenseitenwände können dabei, was durch geeignete Anordnung des Rohrkrümmers und der Zufluß- und Abflußöffnungen in den Kükenseitenwänden unschwer erreicht werden kann, zugleichdie Funktion eines Ab- sperrschiebers für die Zufluß- und Abflußöffnungen im Rohrweichengehäuse bilden. Diese Rohrweichengehäuse, in dem das Küken - gelagert ist, besteht ebenfalls aus Boden, Seifenwand und Deckel. Der Deckel kann dabei mittels überwurf an den Seitenwänden befestigt sein. Außerdem empfiehlt es -sich, an den Deckel Anschläge anzubringen, mit dem die Schwenkbewegung einer an die Stellspindel oder an den Stellzapfen des Kükengehäuses angeschlossenen Stellarmes oder Stellhebels begrenzt wird. Außerdem kann es zweckmäßig sein, das Rohrweichengehäuse mit zusätzlichen Zufluß- und Abflußöffnungen zu versehen, die der Reinigung dienen.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Rohrweiche durch einfachsten Aufbau der Einsatz von üblichem Halbzeug in Form von Rohren oder Blechen möglich ist. Die aus diesem Halbzeug aufgebauten Einzelelemente sind dabei im ganzen so gestaltet, daß eine leichte Montage oder Demontage der Rohrweiche im ganzen möglich ist, insbesondere der dem Verschleiß unterworfene Krümmer kann leicht ausgetauscht werden. Darüber hinaus ermöglicht die einfache Demontage auch ein leichtes Reinigen der erfindungsgemäßen Rohrweiche, wenn eie für Zwecke der Betonförderung od. dgl. eingesetzt wird. Ferner wird mit einfachsten Mitteln in den Zwischenstellungen ein Verschluß der Zuführungs-und Abführungsleitungen erreicht. Auch sind am Krünirner selbst keine Muffenausbildungen oder gar Flansche angeordnet, die in besonderer Weise bearbeitet und angepaßt werden müssen.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichhung ausführlicher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Rohrweiche und F i g. 2 einen Schnitt in Richtung A-B durch den Gegenstand nach F i g. 1.
  • Die in den Figuren dargestellte Rohrweiche ist insbesondere für Betonförderleitungen, unter Umständen aber auch für Blasversatzleitungen u. dgl. bestimmt. Sie besteht aus einem im wesentlichen zylindrischen Gehäuse 1. An dieses zylindrische Gehäuse 1 sind Zufluß- und Abflußrohrstutzen 2,3 und 4 angeschlossen, im Ausführungsbeispiel einfach angeschweißt. Außerdem ist in diesem zylindrischen Gehäuse 1 um die Gehäuseachse 5 drehbar ein Küken 6 mit einem Durchflußkanal gelagert. Das Küken besteht ebenfalls aus einem zylindrischen Gehäuse 7 mit einem abnehmbaren Deckel 8. Der Durchflußkanal ist aus einem in das Kükengehäuse auswechselbar eingesetzten Rohrkrümmer 9, d. h. einem gekrümmten und gegebenenfalls zur Aufnahme der Verschleißbeanspruchungen gehärteten Rohrabschnitt gebildet. Sowohl bei dem Rohrweichengehäuse 1 als auch bei dem Kükengehäuse 7 bestehen Boden 11, 12 und Deckel 10, 8 aus einfachen Blechen, während die Seitenwände Rohrabschnitte sein können. Das Kükengehäuse 7 besitzt eine Aufnahme 13 zum Auflegen des Rohrkrümmers 9 sowie Befestigungsschellen 14, die mit Befestigungsbolzen 15 versehen sind und den Rohrkrüm-rner9 festhalten. Dieser kann also durch Lösen der Schellen 14 leicht ausgewechselt werden. An den Boden 12 des Kükengehäuses 7 ist ein Lagerzapfen 16 angeschweißt, während ün Boden 11 des Rohrweichengehäuses 1 eine entsprechende Lagerausbildung 17 ebenfalls durch Anschweißen geeigneter Bauelemente 18 verwirklicht ist. Das Lager selbst ist mittels Kugellager 19 verwirklicht. An den Deckel 8 des Kükengehäuses 7 ist eine Stellspindel oder ein Stellzapfen 20 angeschlossen, der durch eine entsprechende Ausnehmung 21 im Deckel 10 des Rohrweichengehäuses 1 nach außen geführt ist und in einen Vierkant 22 ausläuft, auf den der in den Figuren eingezeichnete Stellhebel 23 angeschlossen ist. Außerdem sind an dem -Deckel 10 des Rohrweichengehäuses Anschläge 24 vorgesehen, die die Schwenkbewegung dieses Stellhebels 23 begrenzen. Aus F i g. 1 entnimmt man, daß bei einer solchen Stellbewegung die Kükenseitenwände 7 zugleich eine Absperrschieberfunktion für die Zufluß- und Abflußrohrstatzen bzw. Öffnungen 2,3 und 4 im Rohrweichengehäuse 1 darstellen. Der Deckel 10 ist an dem Rohrweichengehäuse 1 mittels der überwürfe 25 befestigt und leicht abnehmbar. Indem man diesen Deckel 10 abnimmt, wird der Deckel 18 des Kükengehäuses 7 zugänglich, der ebenfalls leicht ausgehoben werden kann, so daß der Rohrkrümmer 9 austauschbar ist. Endlich besitzt das Rohrweichengehäuse 1 Spülöffnungen 26, die eine leichte Reinigung des Rohrweichengehäuses 1 zulassen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Rohrweiche, z. B. für Betonförderleitungen oder Blasversatzleitungen, aus einem im wesentlichen zylindrischen Gehäuse mit daran angeschlossenen Zufluß- und Abflußrohrstutzen und einem um die Gehäuseachse, drehbaren Küken mit Durchflußkanal, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß das Küken (6) aus einem angepaßten, d. h. ebenfalls ün wesentlichen zylindrischen Gehäuse (7) mit abnehmbarem Deckel (8) besteht und der Durchflußkanal aus einem in das Kükengehäuse auswechselbar eingesetzten Rohrkrümmer (9) gebildet ist.
  2. 2. Rohrweiche nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kükengehäuse (7) eine Aufnahme (13) zum Auflegen des Rohrkrümmers (9) sowie Befestigungsschellen (14) für den Rohrkrümmer aufweist. 3. Rohrweiche nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn eichnet, daß der Rohrkrümmer(9) aus einem gehärteten, gebogenen Rohrabschnitt besteht. 4. Rohrweiche nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kükengehäuse (7) aus Bodenplatte (12), mit Lagerausbildung (17) und daran angeschweißten, z. B. aus einem Rohrabschnitt gebildeten und mit entsprechenden öffnungen verschenen Seitenwänden sowie aufgesetztem Deckel (8) mit angeschlossener Stellspindel (20) oder angeschlossenem Stellzapfen besteht. 5. Rohrweiche nach Ansprach 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Deckel (10) des Rohrweichengehäuses (1) Anschläge (24) zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Stellhebels (23) für das Küken (6) vorgesehen sind. 6. Rohrweiche nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrweichengeh>äuse (1) zusätzliche Spülöffnungen (26) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1828 007; USA.- Patentschrift Nr. 2 831651.
DEH43847A 1961-10-11 1961-10-11 Rohrweiche, insbesondere fuer Betonfoerderleitungen Pending DE1218827B (de)

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Cited By (4)

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DE2902388A1 (de) * 1979-01-23 1980-07-24 Elektror Karl W Mueller Gmbh & Zusatzvorrichtung fuer geblaese u.dgl., insbesondere fuer seitenkanalverdichter, zu deren wahlweiser umschaltung auf druck- oder saugbetrieb
EP0638745A1 (de) * 1993-08-11 1995-02-15 BUEHLER GmbH Kükenweiche
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