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DE1218184B - Lastmessvorrichtung - Google Patents

Lastmessvorrichtung

Info

Publication number
DE1218184B
DE1218184B DEU8619A DEU0008619A DE1218184B DE 1218184 B DE1218184 B DE 1218184B DE U8619 A DEU8619 A DE U8619A DE U0008619 A DEU0008619 A DE U0008619A DE 1218184 B DE1218184 B DE 1218184B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
membrane
measuring device
load measuring
membranes
chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU8619A
Other languages
English (en)
Inventor
Matthew David Lewis Rome
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
The United Tobacco Companies South Ltd
Original Assignee
The United Tobacco Companies South Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by The United Tobacco Companies South Ltd filed Critical The United Tobacco Companies South Ltd
Publication of DE1218184B publication Critical patent/DE1218184B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L1/00Measuring force or stress, in general
    • G01L1/02Measuring force or stress, in general by hydraulic or pneumatic means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Lastmeßvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Lastmeßvòrrichtung, die in einem Gehäuse drei hintereinanderliegende Membranen enthält, die mit einem von der zu messenden Kraft beaufschlagten Druckstück verbunden und derart angeordnet sind, daß drei hintereinanderliegende Kammern gebildet werden, deren äußerste mit einer Druclzufiußöffnung und mit einer Auslaßöffnung versehen ist, die durch ein mit dem Druckstück verbundenen Ventilverschlußstück verschlossen werden kann und die mit der vorderen Kammer verbunden ist. Derartige Lastmeßvorrichtungen dienen beispielsweise zum Einbau in eine Wägevorrichtung, die ihrerseits zum Wiegen von in Bewegung befindlichem Material auf einem Förderband dient.
  • Es ist eine Lastmeßvorrichtung der eingangs beschriebenen Bauform bekannt, bei der die äußerste Kammer über ein Reduzierventil an eine Luftdruckleitung angeschlossen ist. An diese Luftdrucldeitung ist weiterhin über ein Einsteilventil auch die vordere Kammer angeschlossen. An die äußerste Kammer ist weiterhin ein Druckmeßgeråt zur Bestimmung der Last angeschlossen. Die zwischen den beiden Kammern angeordnete Membran hat einen kleineren Durchmesser als die beiden anderen Membranen, die gleich groß sind.
  • Die zwischen der mittleren kleineren Membran und der äußersten Membran gebildete mittlere Kammer steht über eine Bohrung mit der umgebenden Luft in Verbindung. Der Luftdruck in der äußersten Kammer stellt sich automatisch ein, um eine aufwärts gerichtete Kraft auszuüben, die gleich der abwärts gerichteten Kraft der zu wiegenden Last ist. Die vordere Kammer dient dazu, das Totgewicht auszuschließen. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß sie in Anbetracht der verhältnismäßig kleinen mittleren Membran nicht genügend empfindlich ist, so daß ein einwandfreies Wiegen leichter Gewichte in dieser Lastmeßvorrichtung nicht möglich ist. Es ist weiterhin eine Kammer der eingangs beschriebenen Art bekannt, die noch zusätzlich mit zwei weiteren Membranen ausgerüstet ist, von denen je eine zwischen zweien der bereits genannten drei Membranen angeordnet ist. Durch eine erste zusätzliche Membran zwischen der hinteren und der mittleren Membran wird eine erste zusätzliche Kammer gebildet, die mit der umgebenden Luft in Verbindung steht. Zwischen der mittleren und der vorderen Membran ist wiederum eine zusätzliche Membran vorgesehen, wodurch eine zweite zusätzliche Kammer gebildet ist, die wiederum mit der umgebenden Luft in Verbindung steht. Bei dieser bekannten Vorrichtung sind die beiden zusätzlichen Membranen kleiner als die drei anderen Membranen ausgebildet. Diese drei Membranen haben alle die gleiche Größe. In der Vorrichtung wird zur Speisung der nicht mit der Atmosphäre verbundenen Räume eine Druckflüssigkeit verwendet. Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß sie bei einer Anderung des Belastungsgewichtes in Schwingung gerät. Um diese Schwingungen abzudämpfen, ist bei der bekannten Vorrichtung ein Schwingungsdämpfer notwendig.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Nachteile der beschriebenen Lastmeßvorrichtung zu vermeiden und insbesondere eine Lastmeßvorrichtung zu schaffen, die auch zur Messung leichter Lasten geeignet ist und die nicht in Schwingungen gerät, so daß Schwingungsdämpfer entfallen können.
  • Die Erfindung betrifft eine Lastmeßvorrichtung der im ersten Absatz geschilderten Art. Die Erfindung besteht dabei darin, daß die Fläche der mittleren Membran größer ist als die Fläche der beiden anderen Membranen. Durch die Erfindung ergibt sich zunächst der Vorteil, daß Schwingungsstörungen nicht auftreten, da infolge der vergrößerten Fläche der mittleren Membran eine Druckkomponente in glei- cher Richtung erzeugt wird, in der die auf das Druckstück einwirkende Last wirkt. Demzufolge stellt sich in der äußersten Kammer ein entsprechend größerer Druck ein, um diese verstärkte Last auszugleichen, wodurch die Bewegungen des Druckstückes verzögert und damit die Schwingungen des Druckstückes vermindert werden. Des weiteren - besteht der Vorteil, daß durch die Verwendung einer großen mittleren Membran ein guter Ausgleich des Totgewichts der Vorrichtung und insbesondere eine einfache Feintaraeinstellung erzielt werden kann.
  • Die Flüssigkeitseinlaßöffnung in die hintere Kammer kann mit einer Einlaßdüse in der Gehäusewand versehen sein. Der Flüssigkeitsdruck kann durch einen normalen Druckmesser bestimmt werden. Die Membranen können aus Metall oder organischem Material bestehen, die entweder flach oder gewölbt ausgeführt sein können. Die mittlere Membran kann die gleiche Fläche haben wie die beiden anderen Membranen zusammen. Die Durchbiegung der Membranen und damit die Verlagerung des Druckstückes können durch geeignete Anschläge begrenzt sein. Als Druckmedium kann Druckluft dienen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung seien an Hand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels und der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen schematischen Seitenschnitt einer Ausführungsform der Erfindung, F i g. 2 schematisch eine gleichartige Ansicht einer anderen Ausführungsform, F i g. 3 einen Seitenschnitt einer Konstruktion einer Vorrichtung, wie sie in F i g. 2 dargestellt ist, F i g. 4 eine Aufsicht auf F i g. 3, F i g. 5 einen Seitenschnitt eines Scheibengliedes, Fig. 6 schematisch eine Vorrichtung zum Gebrauch der erfindungsgemäßen Meßvorrichtung.
  • In F i g. 1 hat die Lastmeßvorrichtung 10 ein zylindrisches Gehäuse 12 mit drei in axialem Abstand liegenden Membranen, eine hintere Membran 14, eine mittlere Membran 16 und eine vordere Membranl8, wodurch drei axial voneinander getrennte Kammern im Zusammenhang mit dem zylindrischen Gehäuse 12 gebildet werden, und zwar die am hinteren Ende liegende Kammer 20, die mittlere Kammer 22 und die vordere Kammer 24. Die Membran 16 hat eine größere effektive Wirkungsfläche als die Membranen 14 und 18. Die Kammer 20 hat eine Flüssigkeitseinlaßöffnung 26 mit einer Zulaßöffnung 28 und hat weiterhin Verbindungsmittel 30, um Flüssigkeit unter Druck zuzuführen. Weiterhin hat die Kammer 20 eine Flüssigkeitsauslaßöffnung 32 mit einem Verbindungsrohr 33 zu einem Druckmesser oder einer ähnlichen Vorrichtung, die nicht dargestellt ist, und schließlich eine Auslaßöffnung 34. Die Kammer 22 hat eine Kontrolidruckflüssigkeits einlaß öffnung 36, und die Kammer 24 hat eine Flüssigkeitsdrucköffnung 38, die innerhalb oder außerhalb mit der Öffnung 32 verbunden ist. Die Auslaßöffnung 34 kann Flüssigkeit in einer größeren Menge ablassen als diese durch die Zulaßöffnung 28 zutreten kann.
  • Fest mit den Membranen ist das starre Druckstück 40 verbunden, das ein Verschlußglied 42 trägt, das dicht auf die Auslaßöffnung 34 aufliegen kann. Das Druckstück 40 hat ein Auflager 44, um Last in der Richtung des Pfeiles 46 aufzunehmen. Die axiale Verschiebung des Druckstückes 40 in einer zur Lastrichtung entgegengesetzten Richtung ist durch den Anschlag 47 begrenzt. Der Spalt 49 kann mit geeigneten Mitteln, wie Keilen oder Abstandshaltern, eingestellt werden.
  • Die Ausführungsform nach F i g. 2 hat eine erste und eine zweite zusätzliche Kammer 48 und 50 und ist weiterhin mit einer ersten und zweiten zusätzlichen Membran 52 und 54 ausgerüstet. Die Kammern 48 und 50 stehen über die Öffnungen 56 und 58 mit der Atmosphäre in Verbindung, so daß bei kleinen Flüssigkeitsundichtigkeiten in den Kammern 20 und 24, wobei die Flüssigkeit durch die Membranen treten mag, keine Störungen in der Wirkungsweise der Zelle auftreten oder wenn gebogene Membranen verwendet werden, so daß der Druck nur auf die eine Seite der Membran einwirkt, wobei es sich um die Seite der konkaven Auswölbung handelt. Die wirksame Fläche der Membran 52 ist größer als die wirksame Fläche der Membran 14 und ist kleiner als die wirksame Fläche der Membran 16. Die Membran 54 hat die gleiche wirksame Fläche 16 und ist größer als die Membran 18.
  • Die F i g. 3 und 4 der Zeichnung zeigen die Einzelteile der beschriebenen Lastmeßvorrichtung. Zunächst ist die Grundplatte 80 dargestellt, die einen zylindrischen Bund 82 besitzt und eine Grundfläche 84, die die Kammer 20 abschließt und eine Bohrung trägt. Auf der Stirnseite der Grundplatte ist eine größere Anzahl von Zwischenringen 86 und ein oberer Abschlußring 88 vorgesehen, die alle das zylindrische Gehäuse 12 bilden und mehrere Bohrungen für die einzelnen Kammern besitzen. Die Grundplatte 80 und die verschiedenen Ringe 86 und 88 sind zusammengehalten durch am Umfang versetzt angeordnete Einlaßschrauben 90, die die Ringe und die Membranen zusammenhalten. Das Druckstück 40 besteht aus einer zentralen Stange 92, die koaxial mit einer schalenförmigen Scheibe 94 mit dem Auflagerende verbunden ist, wobei die Scheibe einen ringförmigen Bund 96 in einer zur Achse senkrechten Ebene besitzt. Das Druckstück 40 trägt weiterhin eine Mehrzahl von scheibenförmigen Bauteilen 98, deren jeder aus zwei Scheiben 100 und 102 besteht, die ringförmige Bunde 104 besitzen und die durch eine hohle Hülse miteinander verbunden sind. Die Hülsen 106 sind über Stangen 92 aufgereiht und werden sicher durch eine Schraube 108 zusammengepreßt, wobei die ringförmigen Bunde 104 an gegenüberliegenden Seiten die Membranen festhalten.
  • Auf der Oberseite des Ringes 88 sind Anschlagmittel in Form von Zungen 87 befestigt. Keile od. dgl. können unter die Zungen geklemmt werden, wodurch der maximale Hub der Anlagefläche auf Vio eines Millimeters eingestellt werden kann. Der oberste Ring 86 hat eine ringförmige Nut 87, um die Kante einer Schutzkappe gegen Staub aufzunehmen.
  • Das Grundglied besitzt einen umlaufenden Flansch 120 und Flanschbohrungen 122, womit die Zelle einstellbar in die richtige Lage auf einen Träger aufgeschraubt werden kann wie auf einem mit einem Schlitz versehenen Glied 124 (vgl. F i g. 6), der einen Längsschlitz 125 besitzt. In dieser Figur ist im übrigen ein Wiegeträger dargestellt, der im allgemeinen mit 126 bezeichnet ist. Der Träger ist teilweise gegenbelastet durch ein Gegengewicht 128, um den Hauptanteil des Gewichtes der Wägevorrichtung, der Druckrolle 134 usw. von der Meßzelle 10 abzunehmen. Der Waagebalken 130 ist über eine Schneide 132 schwenkbar, wobei das Ausgleichsgewicht 128 und die Rolle 134 auf entgegengesetzten Enden der Schneide 138 angeordnet sind. Das Förderband 136 nimmt die Last 138 auf und wird in Richtung des Pfeiles 140 über die Druckrolle 134 geführt.
  • Im Betrieb wird Druckluft in die hintere Kammer 20 eingeführt, wodurch die auf der Auflage 44 lastende Last ausgeglichen wird. Sobald ein Gleichgewicht nicht mehr besteht, wird die Auslaßöffnung 34 geschlossen, worauf mehr Druckluft in die Kammer eintritt, bis wiederum das Gleichgewicht hergestellt ist. Dieser in der Kammer 20 herrschende Luftdruck wird durch den nicht dargestellten Druckmesser gemessen und ist gleichzeitig ein Maß für die auf dem Auflagestück lastende Last. Das Totgewicht der Vorrichtung, die von dem zu messenden Gewicht abzuziehen ist, kann ausgeglichen werden dementsprechend der Einstellung des Gegengewichtes 128 und durch eine Verbindung der Einlaßöffnung 36 der mittleren Kammer 22 mit einer Druckluftzufuhr, die auf einen bestimmten konstanten Druck eingestellt ist, der geringer oder größer oder gleich dem Luftdruck in der entfernt liegenden Kammer 20 ist. Das Gegengewicht 128 kann auch so eingestellt werden, um eine grobe Tara zu bilden. Die Feintaraeinstellung kann dadurch erreicht werden, daß ein ständiger Druckstrom in dem Mittelteil der Kammer 22 der Lastmeßvorrichtung eingeführt wird. Dies kann üblicherweise entfernt von der Vorrichtung in der Nähe des Druckmessers gesteuert werden, wobei der Druck messer das Gewicht Null angibt, wenn das Förderband leer über die Vorrichtung rollt.
  • Die anfängliche Belastung kann auf diese Weise leicht ausgeglichen werden durch eine geeignete Wahl von unterschiedlichen Drucken und von Membranflächen. So kann z. B. die Zelle mit einem Druck von ungefähr 20 p. s. i., entsprechend etwa 1,4 kg/cm2, oder durch einen Differenzdruck belastet werden, der eine Druckdifferenz von 3 p. s. i., entsprechend etwa 0,2 kg/cm2, über der Zelle einstellt.
  • Der Empflndlichkeitsgrad dieser Meßvorrichtung kann zweckmäßig eingestellt werden durch Wahl einer Membran 16 zwischen der mittleren Kammer 22 und der naheliegenden Kammer 24, die zweckmäßig größer ist als jede der beiden anderen Membranen 14 und 18, und durch geeignete Wahl des Kontrolldruckes. Wenn die Fläche der mittleren Membran kleiner gewählt wird als die Summe der Flächen der anderen beiden Membranen, kann das Meßgerät schwerere Gewichte bei einem gegebenen Druck messen. Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Zelle eine robuste Konstruktion für gewerbliche Verwertung besitzt.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Lastmeßvorrichtung, die in einem Gehäuse drei hintereinanderliegende Membranen enthält, die mit einem von der zu messenden Kraft beaufschlagten Druckstück verbunden und derart angeordnet sind, daß drei hintereinanderliegende Kammern gebildet werden, deren äußerste mit einer Druckzuflußöffnung und mit einer Auslaßöffnung versehen ist, die durch ein mit dem Druckstück verbundenen Ventilverschlußstück verschlossen werden kann und die mit der vorderen Kammer verbunden ist, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die Fläche der mittleren Membran (16) größer ist als die Fläche der beiden anderen Membranen (14, 18).
  2. 2. Lastmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte erste zusätzliche Membran (52) zwischen der hinteren und der mittleren Membran (14, 16) vorgesehen ist, wodurch eine erste zusätzliche Kammer (48) gebildet ist, und daß weiterhin eine an sich bekannte zweite zusätzliche Membran (54) zwischen der mittleren und der vorderen Membran (16, 18) vorgesehen ist, wodurch eine zweite zusätzliche Kammer (50) gebildet ist und wobei schließlich beide zusätzliche Kammern (48, 50) mit Entlüftungsöffnungen (56, 58) versehen sind.
  3. 3. Lastmeßvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste zusätzliche Membran (52) einen größeren Durchmesser als die hintere Membran (14) besitzt.
  4. 4. Lastmeßvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite zusätzliche Membran (54) eine gleich große wirksame Fläche wie die mittlere Membran (16), aber eine größere Fläche als die vordere Membran (18) besitzt.
  5. 5. Lastmeßvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung (34) der entfernt liegenden Kammer (20) koaxial zum Druckstück (40) und seinem Abschlußglied liegt, das mit dem Druckstück fest verbunden ist und gegenüber der Auflagefläche (44) liegt.
  6. 6. Lastmeßvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) aus einer mit einer Ausbohrung versehenen Grundplatte (80), die eine Bohrung für die Auslaßöffnung (34) besitzt, und aus einer koaxial zu dieser liegenden Mehrzahl von Ringen (86) besteht, die mit den Stirnseiten aneinanderliegen und die Membranen (14, :in6, 18, 52, 54) zwischen sich einspannen, wobei die Öffnungen der Ringe (86) jeweils mit den Größen der wirksamen Flächen der Membranen übereinstimmen, und wobei in den Ringen (86) radiale Bohrungen (28, 56, 36, 58,38) zur Zuführung des Druclunediums usw. angeordnet sind.
  7. 7. Lastmeßvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (40) aus einer zentralen Stange (92) besteht, die an ihrem Auflastende (44) mit einer schalenförmigen Scheibe (94) und an ihrem gegenüberliegenden Ende mit einem Ventilverschlußstück versehen ist, wobei die Scheibe (94) einen ringförmigen Bund (96) besitzt, dessen Stirnseite senkrecht zur Achse steht, und wobei weiterhin eine Mehrzahl von scheibenförmigen Bauteilen (98) vorhanden sind, die aus einer hohlen Buchse (106), die über die Stange (92) geschoben ist, und im Abstand voneinander auf dieser angeordneten Scheiben (100, 1Q2) mit nach außen gerichteten ringförmigen Bunden (104) besteht, wobei zwischen den Stirnflächen der einander gegenüberliegenden ringförmigen Bunde (104) die Membranen (14, 16, 18) eingespannt sind, und der axiale Abstand zwischen den Stirnseiten der ringförmigen Bunde (104) der axialen Höhe der das Gehäuse (12) bildenden Ringe (86) entspricht, und wobei endlich die Buchsen (98) durch eine Spannmutter (108) auf der Stange (92) gehalten sind.
  8. 8. Lastmeßvorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß einstellbare Anschläge (47a) zur Begrenzung der axialen Verschiebung des Druckstückes (40) entgegen der Richtung der zu messenden Last vorgesehen sind, die im wesentlichen aus einer einwärts gerichteten Zunge (47a) gebildet ist, die auf der Stirn seite (88) des Gehäuses (12) befestigt ist, wobei vorzugsweise Keile zur unterschiedlichen Einstellung der Anschläge vorgesehen ind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 882 O37; Zeitschrift »Instruments & Automation«, Dezember 1958, S. 1964 bis 1971.
DEU8619A 1961-01-26 1962-01-13 Lastmessvorrichtung Pending DE1218184B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ZA1218184X 1961-01-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1218184B true DE1218184B (de) 1966-06-02

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ID=25588150

Family Applications (1)

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DEU8619A Pending DE1218184B (de) 1961-01-26 1962-01-13 Lastmessvorrichtung

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DE (1) DE1218184B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2882037A (en) * 1954-02-17 1959-04-14 Cdc Control Services Inc Weighing machine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2882037A (en) * 1954-02-17 1959-04-14 Cdc Control Services Inc Weighing machine

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