DE1218036B - Federklemme zum Anschluss eines Leitungs-drahtes bei elektrischen Installationsgeraeten - Google Patents
Federklemme zum Anschluss eines Leitungs-drahtes bei elektrischen InstallationsgeraetenInfo
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Description
- Federklemme zum Anschluß eines Leitungsdrahtes bei elektrischen-Installationsgeräten Die Erfindung betrifft eine Federklemme zum Anschluß eines Leitungsdrahtes bei elektrischen Installationsgeräten, beispielsweise Leuchtstofflampenfassungen, bestehend aus einer vorzugsweise mit einem Verbindungskontakt einstückig verbundenen Kleinruplatte und einer bügelförmigen Klemmfeder, die mit einem Schenkel befestigt ist und mit dem anderen federnden Schenkel mit seiner Stirnkante schräg in Einsteckrichtung des Leitungsdrahtes gegen die Kleminplatte ausgerichtet an der Klemmplatte unter Spannung anliegt, wobei zum Lösen des Leitungsdrahtes die Klemmfeder durch ein Werkzeug betätigbar ist. Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art wird mittels des Werkzeugs ein besonderer Schieber betätigt, der die Klemmplatte gegen den federnden Schenkel der Blattfeder zum Festklemmen des Leitungsdrahtes drückt. Diese Anordnung ist in ihrer Ausbildung und in ihrer Handhabung sehr aufwendig und kann bei starr ausgebildeten Klemmplatten keine Verwendung finden.
- Bei einer weiterhin bekanntgewordenen Federklemme wird der federnde Schenkel einer bügelförmigen Klemmfeder mit seiner Stimkante unmittelbar gegen einen vermittels Werkzeug betätigbaren Isolierstoffschieber gedrückt, wobei der Leit-ungsdraht zwischen dem federnden Schenkel und dem Schieber einklemmbar ist. Diese Federklemme weist den Nachteil auf, daß durch das Fehlen einer Klemmplatte eine vorschriftsmäßige Anlage des Leitungsdrahtes nicht erfolgen kann, da der aus Isolierstoff bestehende Schieber unter Wärmeeinwirkungen siairken Schrumpfungen unterworfen ist, so daß eine sichere Klemmung des Leitungsdrahtes nicht gewährleistet werden kann. Der federnde Schenkel der Klemmfeder ist zu seiner Betätigung beim Lösen des Leitungsdrahtes durch den Schieber mit Über seine Stirnkante hinausragenden, mit dem federnden Schenkel einen Knick bildenden Fortsätzen versehen. Auch diese FMerklemme kann nicht unmittelbar durch ein Werkzeug betätigt werden, sondern zum Klemmen und auch zum Lösen des Leitungsdrahtes muß mit dem Werkzeug der besondere, die Klemmung bewirkende Isolierstoffschieber betätigt werden.
- Durch die erfindungsgemäße Ausbildung sollen die oben beschriebenen Nachteile beseitigt werden. Die Erfindung besteht darin, daß in an sich bekannter Weise der federnde Schenkel mit einem über seine Stimkante hinausragenden und mit dem federnden Schenkel einen Knick bildenden Fortsatz versehen ist und daß entweder an diesem oder am Ende des Fortsatzes eine leicht lögbare Anlage für das Werkzeug gebildet ist. Zweckmäßig ist dabei der Fortsatz von der Kleminplatte wegweisend ausgerichtet. Hierdurch ist verhindert, daß zwischen der Klemmplatte und dem Fortsatz ein Leitungsdraht eingeklemmt werden kann, da derselbe unter geringer Zugbelastung aus der. Klemmung wjeder- entfernt -wird und nicht von einer widerhakenförinig wirkenden Stirnikante der Ülattfeder gegen Herausziehen gesichert ist.
- In anderer Ausbildung durchsetzt der Fortsatz einen Durchbruch in- der Klemmplatte. Es ist hierdurch möglich, eine Kleminplatte, mit einem -Durchbruch für den Durchtritt einer Schraube einer Schraubklemme ohne weitere. Abänderung in Verbindung mit der Klemmfeder. als Federklemme zu verwenden. Dies ist besonders dann vorteilhaft, wenn die Kleinraplatte mit einem Verhindungskontakt in einem Stück hergestellt ist. - In weiterer Ausgestaltung sind die.den Leitungsdraht gegen die Klemmplatte drückenden Stirnkanten zu beiden Seiten des Fortsatzes vorgesehen. Es können somit ohne weiter-es zwei Leitungsdrähte an einer Federklemme angeschlossen werden.
- Weiterhin ist der Federschenkel in Längsrichtung geteilt, wobei jeder..Teil eine gegen die Klemmplatte drückende, Stirnkante und einen Fortsatz besitzen. Es wird hierdurch möglich, mehrere Leitungsdrähte von unterschiedlichem Querschnitt an der Federklemme anzuschließen. Nach weiterer Ausbildung besitzt das Isolierstoffgehäuse getrennte Durchbrüche für die Leitungseinführung und den Angriff eines Werkzeugs. In anderer Ausbildung besitzt das 1-solierstoffgeWäuse einen gemeinsamen Durchbruch für die Leitungseinfährung und für den Angriff eines Werkzeugs. Zweckmäßig besitzt dabei die Klemmplatte mindestens einen den Bereich für die Leitung#-einführung und den Angriff eines Werkzeugs unterteilenden Fortsatz, der vorzugsweise mit einem die Beweglichkeit des Werkzeugs begrenzenden Anschlag versehen ist.
- Die Federklemme nach der Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Leuchtstofflampenf assung mit Federklemmen in Ansicht, F i g. 2 einen Längsschnitt durch die Fassung und die Federklomme gemäß Schnittverlauf H-II, F i g. 3 einen Längsschnitt durch die Fassung gemäß Schnittverlauf HI-IH, F i g. 4 eine Unteransicht der Fassung, teilweise im Schnitt mit der Darstellung der Federklemme, F i g. 5 die Darstellung einer Starterfassung mit Federklemmen in Ansicht, F i g. 6 einen Querschnitt durch die Federklenime nach F i g. 5, F i g. 7 eine Darstellung gemäß F i g. 6 mit eingeführtem Leitungsdraht, F i g. 8 eine Seitenansicht der Fassung mit Federklemme nach F i g. 5 bis 7 für den Anschluß eines Leitungsdrahtes und F i g. 9 eine Darstellung wie in F i g. 8, wobei die Federklemme für den Anschluß von zwei Leitungsdrähten ausgebildet ist.
- In der aus dem Fassungsgehäuse 1 und der Rückwand 2 bestehenden Lampenfassung sind die mit den Kontaktstiften der Röhrenlampe kontaktgebend verbundenen Kontaktfedern. 3 eingesetzt, deren Ende als Klemmplatte 4 für den Anschluß der Zuführungsleitung ausgebildet ist. Eine bügelförmig ausgebildete Blattfeder 5 wirkt für einen federnden Klemmanschluß eines Leitungsdrahtes 6 mit der Klemmplatte 4 zusammen und ist dabei mit ihrem einen Schenkel 5 a in dem Fassungsgehäuse unverrückbar festgelegt, während der andere Schenkel 5 b mit seiner vorderen Stimkante 5 c frei beweglich federnd schräg in Einfuhrungsrichtung des Leitungsdrahtes 6 gegen die Klemmplatte gedrückt ist. Bei der'Einführung eines Leitungsdrahtes 6 durch die Einfährungsöffnung 1 a im Fassungsgehäuse 1 wird der Federschenkel 5 b zurückgedrückt, und die vordere Stirnkante 5 c drückt den Leitungsdraht gegen die Klemmplatte 4, wobei die Stirnkante 5 c sich widerhakenförmig in den Leitungsdraht verkeilt, so daß er gegen Herausziehen einwandfrei gesichert ist. Der Federschenkel 5 b besitzt weiterhin einen über die Stirnkante 5 c hinausragenden Fortsatz 5 d, der eine von der Kleinniplatte 4 wegweisende Abbiegung besitzt, so daß bei Einführen eines Leitungsdrahtes 6 zwischen die Klemmplatte4 und den Scheitelpunkt der Biegung dieses Fortsatzes5d dieser sogleich wieder herausgezogen werden kann. Der Fortsatz 5 d ist dafür vorgesehen, daß unter Zuhilfenahme eines Werkzeugs der Leitungsdraht6 aus der Federklemme wieder entfernt werden kann. Wie aus den F i g. 2, 3 und 4 zu ersehen, ist dem Federschenkel 5 b der Fortsatz 5 d auf der Mittelachse angefermt, während beidseitig des Fortsatzes 5 d die den Leitungsdraht 6 gegen #die Klerumplatte drückenden Stimkanten 5 c vorgesehen sind. Weiterhin ist der Federschenkel 5 b auf der Mittelachse mit einem Schlitz 5 e versehen, wodurch zwei unabhängig voneinander federnde Schenkel entstehen, von denen jeder eine gegen die Klemmplatte 4 drückende Stirnkante 5 c und einen Fortsatz 5 d besitzen. Hierdurch können die Leitungsdrähte von unterschiedlichem Querschnitt an der Feder-klemme angeschlossen werden. In weiterer Ausgestaltung kann der Federschenkel 5 b auch mehrfach geteilt sein, wobei jeder Teil eine gegen die Klemm-#latte 4 drückende, Stimkante 5 c und einen Fortsatz 5 d besitzen, so daß ohne weiteres auch mehr als zwei Leitungsdrähte unterschiedlich starken Querschnitts an der Klemme angeschlossen werden können. Der unverrückbar festliegende Schenkel 5 a der Blattfeder 5 kann auch ohne weiteres unmittelbar mit der Klemmplatte 4 starr verbunden sein. Das Ende der Klemmplatte 4 besitzt einen rahmenförmigen, abgewinkelten Fortsatz 4 a, der den gemeinsamen Durchbruch 1 a des Isolierstoffgehäuses 1 unterteilt in zwei öffnungen für die Leitungseinfuhrung und eine öffnung für_ den Angriff eines Werkzeugs 17. Dabei besteht der Fortsatz 4 a aus zwei von der Kleinruplatte abgewinkelten Stegen, die an ihren Enden mit einem Quersteg 4 b verbunden sind, der die Beweglichkeit des Werkzeugs 17 begrenzt, so daß eine Beschädigung des Isolierstoffgehäuses und eine Deformierung der bügelförmigen Blattfeder 5 verhindert wird.
- In den F i g. 5 bis 9 ist die Anordnung einer Federklemme bei einer Starterfassung dargestellt. Dabei besteht die Fassung aus dem die Fassungskontakte 13 tragenden Gehäuse 11, welches mit einer Isolierstoffplatte 12 abgedeckt und verschlossen ist. An einem Ende der Fassungskontakte 13 ist die Klemmplatte 14 unmittelbar angeformt, die mit einerbügelförmigen Blattfeder 15 die Federklemme, bildet. Die Blattfeder 15 ist mit ihrem Schenkel 15 a in dem Fassungsgehäuse 11 unverrückbar festgelegt und mit dem Schenkel 15b schräg in Einsteckrichtung des Leitunolsdrahtes 16 gegen die Klemmplatte 14 gerichtet und F liegt an dieser unter Federdruck mit seiner vorderen Stimkante 15c an. Der Schenkel 15a kann auch hierbei mit der Klenunplatte 14 unmittelbar verbunden sein. Die Einklemmung des Leitungsdrahtes 16 erfolgt in der gleichen Weise wie bei dem Beispiel (Yemäß der F i 1 bis 4. Für den Angriff eines Werkzeugs, 17 ist auch hierbei der Schenkel 15 b mit einem über die Stirnkante 15 c hinausragenden Fortsatz 15 d versehen, wobei dieser gegen die Klemmplatte 14 abgewinkelt und einen Durchbruch 14 a durchdringt. Hierbei ist es möglich, die mit dem Fassungs'kontakt 13 einstückig ausgebildete Klemmplatte 14 auch unter Weglassung der Blattfeder 15 .durch Anordnung einer den Durchbruch 14 a -durchdringenden Schraube, die mit einem Muttergewinde in Verbindung steht, in gleichbleibender Ausbildungsferm fär eine Schraubklemme zu verwenden. Wie aus den dargestellten Beispielen der F i g. 5 bis 9 zu ersehen ist, kann die Fedetklemme für den Anschluß nur eines Leitungsdrahtes (F i g. 5, die obere Klenim endarstellung und F i g. 8) sowie -auch für den Anschluß von mehreren Leitungsdrähten, z. B. zwei (F i g. 5, die untere Klemmendarstellung und F i g. 9), ausgebildet sein. Bei der Ausbildung für die Kleinmung eines Leitungsdrahtes ist der Federschenkel 15b mit nur einem Fortsatz15d und einer Stimkante15c versehen, wohin-gegen für die Klemmung mehrerer Leitungsdrähte jeweils ein unabhängig federnder Schenkel15b mit einer Stirnkante15c und einem Fortsatz 15 d vorgesehen ist. Das Fassungsgehäuse 11, 12 besitzt einen separaten Durchbruch 12 a fur die Einführung der Leitungsdrähte 16 und einen weiteren Durchbruch 11 a für den Angriff eines Werkzeugs 17.
- Die Erfindung beschränkt sich nicht nur auf die dargestellten Ausführungsbeispiele hinsichtlich der Anwendung bei Fassungen für Leuchtstofflampen, sondern kann auch ohne weiteres bei anderen elektrischen Installationsgeräten, wie beispielsweise Schaltern, Steckvorrichtungen u. dgl., Anwendung finden.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Federklemme zum Anschluß eines Leitungsdrahtes bei elektrischen Installationsgeräten, beispielsweise Leuchtstofflampenfassungen, be- stehend aus einer vorzugsweise mit einem Verbindungskontakt einstückig verbundenen Klemmplatte und einer bügelförmigen Klemmfeder, die mit einem Schenkel befestigt ist und mit dem anderen federnden Schenkel mit seiner Stirnkante schräg in Einsteckrichtung des Leitungsdrahtes gegen die Klemmplatte ausgerichtet an der Klemmplatte unter Spannung anliegt, wobei zum Lösen des Leitungsdrahtes die Klemmfeder durch ein Werkzeug betätigbar ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der federnde Schenkel (5 b, 15 b) mit einem über seine Stirnkante (5 c, 15 c) hinausragenden, mit dem federnden Schenkel einen Knick bildenden Fortsatz (5 d, 15 d) versehen ist und daß entweder an diesem oder am Ende des Fortsatzes (5 d, 15 d) eine leicht lösbare Anlage für das Werkzeug (17) gebildet ist.
- 2. Federklemme nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (5 d) von der Klemmplatte (4) wegweisend ausgerichtet ist. 3. Federklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (15 d) einen Durchbruch (14 a) in der Klemmplatte (14) durchsetzt. 4. Federklemme nach den Ansprüchen 1 und 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Leitungsdraht (6, 16) gegen die Klemmplatte (4, 14) drückenden Stirnkanten (5 c, 15 c) zu beiden Seiten des Fortsatzes (5 d, 15 d) vorgesehen sind. 5. Federklemme nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Federschenkel (5 b, 15 b) in Längsrichtung geteilt ist, wobei jeder Teil eine gegen die Klemmplatte (4, 14) drükkende Stirnkante (5 c, 15 c) und einen Fortsatz (5d, 15d) besitzen. 6. Federklemme nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierstoffgehäuse (11, 12) getrennte Durchbrüche (lla und 12a) für die Leitungseinführung und den Angriff eines Werkzeugs (17) besitzt. 7. Federklemme nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierstoffgehäuse (1, 2) einen gemeinsamen Durchbruch (la) für die Leitungseinführung und für den Angriff eines Werkzeugs (17) besitzt. 8. Federklemme nach Ansprach 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatte (4) mindestens einen den Bereich für die Leitungseinführung und den Angriff eines Werkzeugs (17) unterteilenden Fortsatz (4a) besitzt, der vorzugsweise mit einem die Beweglichkeit des Werkzeugs begrenzenden Anschlag (4b) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 869 105, 2 729 799, 2617844.
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Cited By (1)
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