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DE1218062B - Quecksilberrelais - Google Patents

Quecksilberrelais

Info

Publication number
DE1218062B
DE1218062B DES77993A DES0077993A DE1218062B DE 1218062 B DE1218062 B DE 1218062B DE S77993 A DES77993 A DE S77993A DE S0077993 A DES0077993 A DE S0077993A DE 1218062 B DE1218062 B DE 1218062B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mercury
armature
relay according
anchor
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES77993A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Robert Rettig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES77993A priority Critical patent/DE1218062B/de
Publication of DE1218062B publication Critical patent/DE1218062B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/64Driving arrangements between movable part of magnetic circuit and contact
    • H01H50/72Driving arrangements between movable part of magnetic circuit and contact for mercury contact
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H29/00Switches having at least one liquid contact
    • H01H29/18Switches having at least one liquid contact with level of surface of contact liquid displaced by non-electrical contact-making plunger
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/28Relays having both armature and contacts within a sealed casing outside which the operating coil is located, e.g. contact carried by a magnetic leaf spring or reed
    • H01H51/288Freely suspended contacts

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Contacts (AREA)

Description

  • Quecksilberrelais Die Erfindung betrifft ein Quecksilberrelais mit in einem zylindrischen Behälter vakuumdicht eingeschmolzenen Elektroden und einem magnetisch betätigten Anker.
  • Es ist bekannt, zum Schließen und Unterbrechen von Stromkreisen Quecksilberschaltröhren mit zwei eingeschmolzenen Elektroden zu verwenden, bei denen ein innerhalb der Röhre angeordneter Tauchkörper durch einen außerhalb der Röhre vorgesehenen Elektromagneten gesteuert wird. Der Quecksilberspiegel in der Röhre wird durch den Tauchkörper gehoben oder abgesenkt, so daß das Quecksilber eine Verbindung zwischen den Elektroden herstellt oder eine bzw. beide freigibt. In dem einen Fall wird ein Stromkreis geschlossen und im anderen unterbrochen. Der verhältnismäßig komplizierte Aufbau dieser Röhren steht aber einer allgemeinen Verwendung entgegen..
  • Es wurden auch bereits elektromagnetische Relais mit Quecksilberkontakten beschrieben. Diese Relais bestehen aus einem geschlossenen Behälter, in dem Elektroden eingeschmolzen sind. Der Behälter ist teilweise mit Quecksilber gefüllt, dessen Oberfläche durch die Bewegung eines von außen magnetisch gesteuerten Ankers gehoben bzw. gesenkt wird und dadurch die Kontakte überbrückt und unterbricht. Mit diesem Relais sollen aber nur verschiedene öffnungs-oder Schließzeiten erreicht werden, und zwar wird die Bewegung durch das langsame Entweichen des Quecksilbers durch eine Kapillare verzögert, was ein langsames Ansprechen des Relais zur Folge hat. Eine andere Ausbildung offenbart hingegen ein langsam abfallendes Relais.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln ein Relais mit prellfreien, geräuschlosen Kontakten zu schaffen, das sich als Durchschalteglied zur Zusammenarbeit mit elektronischen Bauteilen eignet. Dieses Relais soll außerdem auch keine zusätzlichen Schaltglieder, beispielsweise eine Feder, für die Aufbringung einer Rückstellkraft erfordern. Diese Aufgabe wird durch ein Quecksilberrelais mit in einem zylindrischen Behälter vakuumdicht eingeschmolzenen Elektroden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Behälter auf einem Quecksilbertropfen ein Anker, der vorzugsweise für Quecksilber benetzbar ist, aufliegt, der den Quecksilbertropfen im Betriebszustand zur Bildung einer Brücke zwischen zwei Elektroden elastisch verformt und die Oberflächenspannung des Quecksilbers gleichzeitig zur Rückstellung des Ankers dient. Die Brücke zwischen den Elektroden wird demnach bei der Erfindung durch die elastische Verformung eines kleinen Quecksilbertropfens. geschlossen, dessen Oberflächenspannung als Rückstellkraft dient. Die Relaiskontakte nach der Erfindung haben sehr kleine Abmessungen und schalten geräuschlos und prellfrei. Die Ansprechzeit ist außerdem sehr klein. Die Kontakte der Quecksilberrelais sind außerdem unempfindlich gegen Verstaubung und Korrosion und arbeiten mit einer vernachlässigbar kleinen Durchgangsdämpfung.
  • Der das Quecksilber enthaltende Behälter ist gasdicht verschlossen und mit einer geeigneten Atmosphäre, z. B. Wasserstoff, gefüllt. Das Quecksilber hat, wenn es in einer Wasserstoffatmosphäre abgeschlossen ist, sehr günstige Schalteigenschaften, so daß mit sehr kleinem Leistungsaufwand auch verhältnismäßig große Ströme geschaltet werden können.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in -den Patentansprüchen enthalten und in der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Figuren erläutert.
  • F i g. 1 zeigt ein Quecksilberrelais mit einem Arbeitskontakt, F i g. 2 mit einem Ruhekontakt, F i g. 3 mit einem Umschaltekontakt und F i g. 4 ein gepoltes Quecksilberrelais.
  • In einem Glas- oder Keramikbehälter 1 sind zwei Elektroden 2, 3 eingeschmolzen. Auf dem etwas hochgewölbten Boden des Behälters befindet sich ein Quecksilbertropfen 4, auf dem ein zylindrischer oder kugelförmiger Anker 5, der vom Quecksilber benetzbar ist, aufliegt. Der Durchmesser dieses Ankers ist so bemessen, daß er im Behälter reibungsarm gleiten kann. Die beiden Elektroden ragen so weit in das Gefäßinnere, daß das Quecksilber im Ruhezustand keine Brücke zwischen ihnen bilden kann. Eine Erregerspule C ist von einer Eisenflußführung 7 umgeben, in der ein Ringluftspalt 8 vorgesehen ist. In der F i g. 1 ist ein Relais mit einem Arbeitskontakt dargestellt. Beim Einschalten der Erregerspule 6 wird der aus weichmagnetischem Material bestehende Anker 5 durch den in dem magnetischen Kreis auftretenden Fluß nach unten bewegt. Dadurch erfolgt eine Verformung des Quecksilbertropfens 4 und eine Verbindung der Kontakte 2, 3 durch den breitgedrückten Tropfen. Als Rückstellkraft dient die Oberflächenspannung des Quecksilbers. Im Gegensatz zu der in der F i g. 1 gezeigten Darstellung kann auch eine der beiden Elektroden dauernd in das Quecksilber hineinragen.
  • Aus der in der F i g. 1 gezeigten Anordnung läßt sich sehr einfach ein Ruhekontakt herstellen, indem das Gewicht des Ankers so bemessen wird, daß der Tropfen schon im unerregten Zustand des Kontaktes bis zur Kontaktüberbrückung verformt ist. Wenn der Ringspalt nun so angeordnet ist, daß die magnetische Kraft nach oben zieht, dann ist sein Ruhekontakt gegeben.
  • Die Ruhekontaktkraft kann statt durch das Gewicht des Ankers auch durch magnetische Kräfte aufgebracht werden. Wird der Anker als Permanentmagnet 9 (F i g. 2) ausgeführt, der in Längsrichtung magnetisiert ist, so hat dieser das Bestreben, sich vom Ringspalt 8 zu entfernen, der für den Fluß des Permanentmagneten einen großen Widerstand darstellt. Bei geeigneter Lage des Ringspaltes drückt aber der Anker mit einer zusätzlichen magnetischen Kraft nach unten. Die Anordnung wird zweckmäßigerweise so gewählt, daß der Anker noch mit einem Teil in den Ringspalt hineinragt.Wenn nun ein dem Feld des Permanentmagneten gleichgerichtetes Feld überlagert wird, dann wirkt auf den Anker eine Kraft, die ihn zum Ringspalt zieht, so daß wiederum ein Ruhekontakt entsteht. Bei Anlegen eines Feldes in Gegenrichtung wird der Anker zunächst nicht nach oben bewegt.
  • Die Erzeugung der Ruhekontaktkraft auf magnetischem Weg ergibt wegen der kleineren zu bewegenden Masse kürzere Schaltzeiten. Wenn die Ruhekontaktkraft durch magnetische Kraft erzeugt wird, verwendet man zweckmäßigerweise als Anker einen nichtmetallischen Permanentmagneten, z. B. einen Ferritmagneten, da hierbei die notwendige Isolation zwischen Anker und Quecksilber sicher gewährleistet ist.
  • Zur Aufbringung der Ruhekontaktkraft ist es aber auch möglich, am unteren Teil des Gefäßes einen Dauermagneten anzuordnen. Der Anker, der für diesen Fall aus magnetisch weichem Material besteht, wird dann durch den Fluß des Dauermagneten vom Luftspalt weg nach unten gezogen. Unabhängig von der Stromrichtung bewegt sich bei Erregung der Spule der Anker dann zum Luftspalt hin und öffnet den Kontakt. Die Anwendung von magnetischen Kräften zur Vergrößerung der Rückstellkraft läßt sich selbstverständlich auch bei nach dem Prinzip der Erfindung ausgeführten Arbeitskontakten anwenden.
  • Ein einfacher Umschaltekontakt nach der Erfindung ist in der F i g. 3 dargestellt. Durch den Anker 10 hindurch ragt eine dritte Elektrode 11 in das Quecksilber hinein. Ihre Eintauchtiefe ist so bemessen, daß bei Bewegung des Ankers nach unten der Kontakt zwischen der Elektrode 11 und dem Quecksilber geöffnet und der Kontakt zwischen Quecksilber und der Elektrode 2 geschlossen wird. Die Elektrode 3 taucht dauernd in das Quecksilber ein. Der Anker muß entweder gegen das Quecksilber oder gegenüber der Elektrode 11 isoliert sein. Dies läßt sich dadurch erreichen, daß der Anker aus einem Ferrit mit hinreichend großem spezifischen Widerstand -besteht. Die Schaltfolge läßt sich mittels der Höhe der Elektrode 2 einstellen. Der übrige Magnetkreis kann beispielsweise der Anordnung der F i g. 1 entsprechen.
  • Die Durchführung einer Elektrode durch den Anker läßt sich auch zur Konstruktion von Arbeits-oder Ruhekontakten vorteilhaft anwenden. Die durch den Anker hindurchgeführte Elektrode taucht dann dauernd in das- Quecksilber ein, während die Gegenelektrode vorzugsweise als Ringelektrode ausgebildet ist, die einen geringeren Kontaktwiderstand gewährleistet.
  • In der F i g. 4 ist schematisch ein polarisiertes Relais dargestellt. In einem Behälter 1 sind auf der den - Elektroden 2, 3 gegenüberliegenden Seite zwei weitere Elektroden 12, 13 gasdicht eingeschmolzen. Zu beiden Seiten einer in der Mitte des Behälters angeordneten Eisenkugel 14 ist je ein Quecksilbertropfen 4,15 eingebracht. Die Außenseiten des Behälters stecken je in einer Spulenhälfte 16,17. In der Mitte zwischen diesen Spulenhälften ist gegenüber der Eisenkugel ein Permanentmagnet 18 vorgesehen. Außerdem ist in der F i g. 4 noch ein Flußführungsbüge119 dargestellt.
  • Die Wirkungsweise dieses polarisierten Relais ist folgende: Der Fluß des Dauermagneten 18 durchsetzt die beweglich angeordnete Eisenkugel 14 und schließt sich über die äußeren Flußführungsbügel19. Bei fehlender Spulenerregung ist damit ein symmetrischer Feldlinienverlauf gegeben, wenn die Kugel in der Mitte liegt. Bei Erregung der Spule wird eine Unsymmetrie erzeugt, die den Anker je nach der Stromrichtung nach der einen oder anderen Seite bewegt und jeweils einen der Kontakte 2, 3 bzw. 12, 13 betätigt. Als Rückstellkraft dient die Oberflächenspannung der Quecksilbertropfen. Statt den Permanentmagneten außerhalb des Behälters vorzusehen, ist es aber auch möglich, ihn als Anker zwischen den Quecksilbertropfen anzuordnen. Die räumliche Orlentierung der Magnetisierungsrichtung im Anker muß bei dieser Anordnung durch konstruktive Maßnahmen festgelegt werden. Eine weitere Möglichkeit besteht unter anderem darin, die beiden Hälften des Behälters mit je einem Permanentmagnetring zu umgeben und diese Anordnung in eine Spule zu schieben. Diese beiden Ringe erzeugen um den Anker eine symmetrische Feldlinienverteilung. Bei Erregung der Spule wird die Symmetrie wieder gestört und je nach der Stromrichtung der Anker in die eine oder andere Richtung bewegt.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Das Prinzip nach der Erfindung erlaubt es auch, den magnetischen Kreis bei geeigneter Ausbildung für mehrere Einzelkontakte gleichzeitig zu verwenden. Auch eine Konstruktion von zellenartig zusammengesetzten Glas- oder Keramikbehältern als Baueinheiten, die mehrere Einzelkontakte enthalten und einen magnetischen Kreis besitzen, erscheint möglich. Außerdem ist es auch möglich, das in Koppelfeldern mit Schutzgaskontakten verwendete Kreuzspulenprinzip auf die Quecksilberkontakte anzuwenden. In diesem Fall ist die Erregerspule in zwei etwas vom Arbeitsluftspalt entfernte Einzelspulen zu unterteilen, die nur bei gemeinsamer Erregung den Kontakt betätigen, nicht aber einzeln.
  • Die Erfindung ist auch nicht allein in Verbindung mit einem koaxial angeordneten äußeren Magnetkreis mit Ringluftspalt denkbar. Derselbe Erfolg wird nämlich auch mit einer Spule erzielt, die über einen Flußführungsbügel mit dem Behälter zusammenhängt und die magnetische Steuerung vornimmt.
  • Zur Vermeidung von magnetischen Spannungsverlusten an den Luftspalten zwischen Anker und äußerer Flußführung kommt auch eine Einbeziehung der Flußführung in die Gefäßwand in Betracht.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Quecksilberrelais mit in einem zylindrischen Behälter vakuumdicht eingeschmolzenen Elektroden und einem magnetisch betätigten Anker, d a -durch gekennzeichnet, daß in dem Behälter(1) auf einem Quecksilbertropfen (4) ein Anker (5), der vorzugsweise für Quecksilber benetzbar ist, aufliegt, der den Quecksilbertropfen im Betriebszustand zur Bildung einer Brücke zwischen zwei Elektroden (2, 3) elastisch verformt und die Oberflächenspannung des Quecksilbers gleichzeitig zur Rückstellung des Ankers dient.
  2. 2. Quecksilberrelais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Ankers durch den Einfluß eines koaxial angeordneten äußeren Magnetkreises (6) mit Ringluftspalt (8) erfolgt.
  3. 3. Quecksilberrelatis nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Anker ein zylinder- oder kugelförmiger Körper (5) aus weichmagnetischem Material vorgesehen ist.
  4. 4. Quecksilberrelais nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Anker ein Permanentmagnet (9) vorgesehen ist.
  5. 5. Quecksilberrelais nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß außer einer Ringspule noch ein Permanentmagnet außerhalb des zylindrischen Behälters angeordnet ist.
  6. 6. Quecksilberrelais nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Anker ein nichtmetallischer Permanentmagnet, z. B. ein Ferritmagnet, dient.
  7. 7. Quecksilberrelais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektrode (11) durch den Anker (10) hindurchgeführt und als Gegenelektrode eine Ringelektrode vorgesehen ist. B.
  8. Polarisiertes Quecksilberrelais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Behälter (1) zwei Quecksilbertropfen (4,15) durch einen Anker (14) getrennt angeordnet sind.
  9. 9. Polarisiertes Quecksilberrelais nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Anker eine Eisenkugel (14) vorgesehen ist, die der Fluß eines außerhalb des Behälters vorgesehenen Permanentmagneten (18) durchsetzt.
  10. 10. Polarisiertes Quecksilberrelais nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Anker (14) ein Permanentmagnet dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 543 008.
DES77993A 1962-02-12 1962-02-12 Quecksilberrelais Pending DE1218062B (de)

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DES77993A DE1218062B (de) 1962-02-12 1962-02-12 Quecksilberrelais

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DE1218062B true DE1218062B (de) 1966-06-02

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0019516A1 (de) * 1979-05-10 1980-11-26 ETAT FRANCAIS repr. par le Secrétaire d'Etat aux Postes & Télécommunications (Centre National d'Etudes des Télécommunications) Elektrische Kontaktvorrichtungen mit leitender Flüssigkeit
FR2456379A2 (fr) * 1977-03-22 1980-12-05 France Etat Dispositifs de contact electrique a liquide conducteur

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB543008A (en) * 1939-11-02 1942-02-05 Electrical Res Prod Inc Improvements in or relating to electromagnetic relays with mercury contacts

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