DE1217959B - Verfahren zur Herstellung von Chinolizinderivaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von ChinolizinderivatenInfo
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- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D455/00—Heterocyclic compounds containing quinolizine ring systems, e.g. emetine alkaloids, protoberberine; Alkylenedioxy derivatives of dibenzo [a, g] quinolizines, e.g. berberine
- C07D455/03—Heterocyclic compounds containing quinolizine ring systems, e.g. emetine alkaloids, protoberberine; Alkylenedioxy derivatives of dibenzo [a, g] quinolizines, e.g. berberine containing quinolizine ring systems directly condensed with at least one six-membered carbocyclic ring, e.g. protoberberine; Alkylenedioxy derivatives of dibenzo [a, g] quinolizines, e.g. berberine
- C07D455/04—Heterocyclic compounds containing quinolizine ring systems, e.g. emetine alkaloids, protoberberine; Alkylenedioxy derivatives of dibenzo [a, g] quinolizines, e.g. berberine containing quinolizine ring systems directly condensed with at least one six-membered carbocyclic ring, e.g. protoberberine; Alkylenedioxy derivatives of dibenzo [a, g] quinolizines, e.g. berberine containing a quinolizine ring system condensed with only one six-membered carbocyclic ring, e.g. julolidine
-
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- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D471/00—Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00
- C07D471/02—Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00 in which the condensed system contains two hetero rings
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
InL CL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07d
Deutsche KL: 12p-5
W31702IVd/12p
20. Februar 1962
2. Juni 1966
20. Februar 1962
2. Juni 1966
Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 1,2,3,4,6,7 - Hexahydro - 2 - oxo-11
bH - benzo [a]chinolizinen und 1,2,3,4,6,7, 12,12 b-Octahydro-2-oxoindol[2,3-a]chinolizinen der
allgemeinen Formel I
= X
Verfahren zur Herstellung von
Chinolizinderivaten
Chinolizinderivaten
worin R1 und R2 Wasserstoffatome, Methoxy- oder
Äthoxygruppen sind oder R1 und R2 zusammen eine Methylendioxygruppe bilden, R3 eine niedere Alkylgruppe
ist und
ein Vinyldiylidenrest ist oder für einen Pyrrolrest steht, der mit den zwei benachbarten Ringen ein
ß-Carbolingerüst bildet.
Die Chinolizinderivate der allgemeinen Formel I schließen Verbindungen ein, die durch ihre pharmakologische
Wirksamkeit und auch als Zwischenprodukte bei den Synthesen von Emetin und Reserpin
und verwandter Verbindungen wertvoll sind.
Es ist bereits bekannt, Chinolizinderivate der allgemeinen Formel I, in der
X = X
ein Vinyldiylidenrest ist, nach der französischen Patentschrift 1 221 027 unter Verwendung von Quecksilberacetat
herzustellen. Es ist auch bekannt, Chinolizinderivate der allgemeinen Formel I, in der
Anmelder:
The Wellcome Foundation Limited, London
Vertreter:
Dr. M. Eule und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. W. J. Berg,
Patentanwälte, München 2, Hilblestr. 20
Als Erfinder benannt:
Harry Tacon Openshaw,
Norman Whittaker, London
Harry Tacon Openshaw,
Norman Whittaker, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. Februar 1961 (6399) - -
Es wurde nunmehr ein neues Verfahren zur Herstellung der Chinolizinderivate der allgemeinen
Formel I gefunden, das eine größere Ausbeute der Produkte erbringt, die Verwendung von Quecksilberacetat
und größeren Lösungsmittelmengen vermeidet und das 1 stufig ist.
Verfahrensgemäß wird ein Chinolizinderivat der allgemeinen Formel I durch Behandeln eines 3,4-Dihydroisochinolins
oder 3,4-Dihydro-ß-carbolins der allgemeinen Formel II mit einem Säureadditionsoder
quaternären Salz einer Mannich-Base hergestellt, die aus einem sekundären Amin, Formaldehyd und
einer Ketoverbindung der Formel III, in der R4 ein Wasserstoffatom oder eine Carboxylgruppe bedeutet,
erhalten worden ist.
R4
R3/
CH-CO-CH3
Das zur Bildung der Mannich-Base verwendete
ein Pyrrolrest ist, nach der deutschen Auslegeschrift 50 sekundäre Amin ist vorzugsweise ein niederes Di-1
097 999, Spalte 3, Zeile 8 bis 15, durch ein min- alkylamin oder Pyrrolidin, Morpholin oder Piperidin,
destens 4stufiges Verfahren zu gewinnen. und wenn die Aminogruppe in der Mannich-Base
609 577/435
quaternär ist, ist der zusätzliche Stickstoffsubstituent
vorzugsweise eine niedere Alkylgruppe. Die genaue Identität der Aminogruppe in der Mannich-Base ist
ohne Bedeutung, da sie eliminiert wird und nicht im Produkt der Formel I erscheint. Die verwendete
Mannichbase kann durch die allgemeine kationische Formel IV
Z1Z2Z3N+ · CH2 · CHR3 · CO · CH3 IV
in der Z1 ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe
und Z2 und Z3 eine Methyl- oder Äthylgruppe bedeuten, beschrieben werden.
Ist die Mannich-Base ein methoquaternäres Salz, so kann dieses aus der tertiären Base durch Behandeln
mit Methyljodid oder mit Methylchlorid oder Dimethylsulfat hergestellt werden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Die Herstellung der Oxime wird nicht beansprucht.
Eine Lösung von 265 g 3,4-Dihydro-6,7-dimethoxyisochinolin in 2650 ml Alkohol wurde mit 397 g
3-Dimethylaminomethylpentan-2-on-methojodid behandelt und 1 Stunde unter Rückfluß gehalten. Das
gekühlte Gemisch wurde mit 2200 ml Wasser verdünnt und der Alkohol unter Vakuum verdampft.
Die als Rückstand verbleibende wäßrige Suspension des Feststoffes wurde mit 550 ml Chloroform und
einem leichten Überschuß- von Kalilauge geschüttelt und von einer kleinen Menge Sediment abfiltriert.
Dann wurde die Chloroformschicht abgetrennt, mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet
und eingedampft. Das zurückbleibende zähe öl wurde in 550 ml heißem Alkohol gelöst und die
Lösung eingedampft, wobei eine Menge klebriger Kristalle zurückblieb. Eine Lösung der Kristalle in
550 ml heißem Alkohol wurde erst bei Zimmertemperatur, dann bei 00C stehengelassen, wobei sich
250,8 g farblose Nadeln von 3-Äthyl-l,2,3,4,6,7-hexahydro-9,10-dimethoxy-2-oxo-11
bH-benzo [a]chinolizin ergaben, Schmelzpunkt 110 bis Hl0C. Durch
Eindampfen der Mutterlaugen wurden noch 35,7 g des Benzo[a]chinolizins erhalten, Schmelzpunkt 109
bis 1100C. Zur Identifizierung diente das Oximhydrochlorid,
das durch Aufkochen der mit Hydroxylaminhydrochlorid versetzten alkoholischen Lösung erhalten
wurde, Schmelzpunkt 239 bis 2400C unter Aufbrausen. Diese Verbindung wird rasch wieder zu
dem obigen 2-Oxo-benzo[a]chinolizin durch Umsetzen mit Formaldehyd in Gegenwart von wäßriger
Salzsäure bei Zimmertemperatur umgewandelt.
Eine Lösung von 1 g S^-Dihydro-öJ-dimethoxyisochinolin
in 5 ml Alkohol wurde mit 1,5 g 3-Dimethylaminomethylpentan-2-on
und 0,7 ml Eisessig behandelt und 2 Stunden unter Rückfluß gehalten. Die Reaktionslösung wurde mit Alkohol auf 40 ml
verdünnt und das in der Lösung vorhandene 3-Äthyl-1,2,3,4,6,7 - hexahydro - 9,10 - dimethoxy - 2 - oxo-11
bH-benzo[a]chinolizin wie nach Beispiel 1 als Oximhydrochlorid (0,80 g) abgetrennt, Schmelzpunkt
242°C unter Aufbrausen.
1,47 g 3,4 - Dihydro - 6,7 - dimethoxyisochinolinhydrochloridtrihydrat
wurden zu einer Lösung von 0,75 g 3-Dimethylaminomethylpentan-2-on in 10 ml
Alkohol zugegeben. Die Lösung wurde 1 Stunde unter Rückfluß gehalten und ergab 3-Äthyl-l,2,3,4,
6,7 - hexahydro - 9,10 - dimethoxy - 2 - oxo -11 bH - benzo[a]chinolizin,
welches als Oximhydrochlorid (0,735 g), Schmelzpunkt 242°C (unter Aufbrausen), abgetrennt wurde.
Eine Lösung von 1 g 3,4-Dihydro-6,7-dimethoxyisochinolin
in 5 ml Alkohol wurde mit 1,79 g 3-Diäthylaminomethylpentan-2-on
und 0,72 ml Eisessig behandelt und 2 Stunden unter Rückfluß gehalten. Von der Reaktionslösung wurde 3-Äthyl-l,2,3,4,
6,7-hexahydro-9,10-dimethoxy-2-oxo-ll bH-benzo[a]-chinolizin als Oximhydrochlorid (0,90 g), Schmelzpunkt
242 0C (unter Aufbrausen), abgetrennt.
Beispiel 5
20
20
Eine Lösung von 1,79 g 3-Diäthylaminomethylpentan-2-on
in 3 ml Essigsäureäthylester wurde mit 1 ml Methyljodid behandelt und über Nacht bei
Zimmertemperatur stehengelassen. Das Lösungsmittel wurde von dem harzigen 3-Diäthylaminomethylpentan-2-on-methojodid
dekantiert, welches dann unter Vakuum gehalten wurde, um Spuren von Jodid zu entfernen. Danach wurde es mit einer
Lösung von 1 g S^-Dihydro-oJ-dimethoxyisochino-Hn
in 10 ml Alkohol behandelt. Die Lösung wurde 1 Stunde unter Rückfluß gehalten und ergab nach
Beispiel 1 3 - Äthyl - 1,2,3,4,6,7 - hexahydro - 9,10 - dimethoxy-2-oxo-ll
bH-benzo[a]chinolizin, welches als Oximhydrochlorid, Schmelzpunkt 242°C (unter Aufbrausen),
abgetrennt wurde. Ausbeute: 0,5 g.
Eine Lösung von 10 g 3,4-Dihydroisochinolin in 100 ml Alkohol wurde mit 21,8 g 3-Dimethylaminomethylpentan
- 2 - on - methojodid behandelt und .1,25 Stunden unter Rückfluß gehalten. Die rohe
Base, welche aus dem Reaktionsgemisch nach Beispiel 1 abgetrennt wurde, wurde von Spuren von
Chloroform durch Behandeln mit heißem Leichtpetroleum (Siedepunkt 60 bis 8O0C) und Verdampfen
des Leichtpetroleums befreit. Die Base wurde dann mit heißem Leichtpetroleum (Siedepunkt 60 bis
8O0C) extrahiert und der Extrakt vom Harz abfiltriert.
Das Filtrat wurde dann eingedampft und das rückständige
Harz aus Alkohol umkristallisiert. Es wurden 7,61 g farblose Prismen von 3-Äthyl-l,2,3,4,
6,7 - hexahydro - 2 - oxo -11 bH - benzo[a]chinolizin,
Schmelzpunkt 99 bis 1000C, erhalten. Aus den alkoholischen
Lösungen wurde eine weitere Menge Benzo[a]chinolizin als Oximhydrochlorid (0,52 g),
Schmelzpunkt 2400C (unter Aufbrausen), abgetrennt.
Eine Lösung von 20 g 3,4-Dihydro-6,7-dimethoxyisochinolin in 200 ml Alkohol wurde mit 32,8 g
3 - Dimethylaminomethylheptan - 2 - on - methojodid behandelt und 1 Stunde lang unter Rückfluß erhitzt.
Das Reaktionsgemisch wurde nach Beispiel 1 bearbeitet und ergab 21,2 g 3-Butyl-l,2,3,4,6,7-hexahydro-9,
lO-dimethoxy-2-oxo-11 bH-benzo[a]chinolizin,
Schmelzpunkt 112 bis 113°C.
3,4-Dihydro-6,7-dimethoxyisochinolin wurde mit 3 - Dimethylaminomethyl - 5 - methylhexan - 2 - onmethojodid
nach Beispiel 7 zur Reaktion gebracht und ergab l,2,3,4,6,7-Hexahydro-3-isobutyl-9,10-dimethoxy-2-oxo-ll
bH-benzo[a]chinolizin, Schmelzpunkt 125 bis 126,5°C, Mischschmelzpunkt mit
authentischem Produkt 125,5 bis 1270C.
IO
Eine Lösung von 1 g 3,4-Dihydro-/?-carbolin in
12 ml Alkohol wurde mit 1,68 g 3-Dimethylaminomethylpentan-2-on-methojodid
behandelt und 2 Stunden unter Rückfluß gehalten. Die rohe Base, welche aus dem Reaktionsgemisch nach Beispiel 1 abgetrennt
wurde, wurde von Spuren von Chloroform durch Behandeln mit heißem Leichtpetroleum (Siedepunkt
60 bis 8O0C) und Verdampfen des Leichtpetroleums
befreit. Die Base wurde dann mit 50 ml heißem Benzol extrahiert, der Extrakt filtriert und eingedampft.
Der Rückstand ergab, aus Alkohol umkristallisiert, 0,43 g blasse gelbbraune Plättchen,
Schmelzpunkt 200 bis 2030C. Nochmaliges Umkristallisieren
aus Alkohol ergab farblose flache Nadeln von 3-Äthyl-1,2,3,4,6,7,12,12 b-octahydro-2-oxoindolo[2,3-a]chinolizin,
Schmelzpunkt 205 bis 2060C.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Chinolizinderivaten der allgemeinen Formel I
35
40
45
worin R1 und R2 Wasserstoffatome, Methoxy- oder Äthoxygruppen sind oder R1 und R2 zusammen
eine Methylendioxygruppe bilden, R3 eine niedere Alkylgruppe ist und
X = X
ein Vinyldiylidenrest ist oder für einen Pyrrolrest steht, der mit den zwei benachbarten Ringen ein
ß-Carbolingerüst bildet, dadurch gekennzeichnet,
daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel II
mit einem Säureadditions- oder quaternären Salz einer Mannich-Base umsetzt, die aus einem
sekundären Amin, Formaldehyd und einer Ketoverbindung der allgemeinen Formel III
)CH · CO · CH3
III
R3/
in der R4 ein Wasserstoffatom oder eine Carboxylgruppe bedeutet, erhalten worden ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Mannich-Base verwendet,
welche die kationische Formel
CH2 · CHR3 · CO ■ CH3
aufweist, in der Z1 ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe ist und Z2 und Z3 Methyloder
Äthylgruppen sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man 3,4-Dihydro-6,7-dimethoxyisochinolin
mit einem Säureadditionsoder quaternären Salz einer Mannich-Base, die aus einem sekundären Amin, Formaldehyd und
Pentan-2-on oder 2-Äthyl-3-oxobuttersäure gebildet worden ist, zu 3-Äthyl-l,2,3,4,6,7-hexahydro
- 9,10 - dimethoxy - 2 - oxo -11 bH - benzo[a]-chinolizin
umsetzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 097 999;
französische Patentschrift Nr. 1 221 027.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 097 999;
französische Patentschrift Nr. 1 221 027.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1217959X | 1961-02-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1217959B true DE1217959B (de) | 1966-06-02 |
Family
ID=10883394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW31702A Pending DE1217959B (de) | 1961-02-21 | 1962-02-20 | Verfahren zur Herstellung von Chinolizinderivaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1217959B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1221027A (fr) * | 1958-01-22 | 1960-05-30 | Wellcome Found | Préparation de benzo (a) quinolizines |
| DE1097999B (de) * | 1957-09-12 | 1961-01-26 | Hoffmann La Roche | Verfahren zur Herstellung von 1, 2, 3, 4, 6, 7, 12, 12b-Octahydroindolo[2, 3-a]chinolizinen |
-
1962
- 1962-02-20 DE DEW31702A patent/DE1217959B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1097999B (de) * | 1957-09-12 | 1961-01-26 | Hoffmann La Roche | Verfahren zur Herstellung von 1, 2, 3, 4, 6, 7, 12, 12b-Octahydroindolo[2, 3-a]chinolizinen |
| FR1221027A (fr) * | 1958-01-22 | 1960-05-30 | Wellcome Found | Préparation de benzo (a) quinolizines |
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