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DE1217769B - Etikettenband - Google Patents

Etikettenband

Info

Publication number
DE1217769B
DE1217769B DEH49285A DEH0049285A DE1217769B DE 1217769 B DE1217769 B DE 1217769B DE H49285 A DEH49285 A DE H49285A DE H0049285 A DEH0049285 A DE H0049285A DE 1217769 B DE1217769 B DE 1217769B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cut
punchings
labels
label tape
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH49285A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Voehringer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH49285A priority Critical patent/DE1217769B/de
Publication of DE1217769B publication Critical patent/DE1217769B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/02Forms or constructions
    • G09F3/0291Labels or tickets undergoing a change under particular conditions, e.g. heat, radiation, passage of time
    • G09F3/0292Labels or tickets undergoing a change under particular conditions, e.g. heat, radiation, passage of time tamper indicating labels

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Etikettenband Die Erfindung betrifft ein Etikettenband aus auf einem Schutzstreifen angeordneten haftgummierten Einzeletiketten. Die Etiketten, die bei ihrer Verwendung von dem Schutzstreifen abgezogen und nach einer eventuellen Beschriftung auf Gegenstände z. B. zu Auszeichnungszwecken aufgeklebt werden, sind auf dem Schutzstreifen in großer Zahl aufgereiht und mit diesem zu einer Rolle aufgewickelt. Bei einem bekannten bandförmigen Verbundkörper sind die einzelnen Etiketten durch schmale Stege miteinander verbunden, die beim Abtrennen der einzelnen Etiketten durchgerissen werden müs#sen.
  • Insbesondere für Selbstbedienungsläden wurden Auszeichnun-s-eräte entwickelt, mit denen solche ZD ZD z. B. auf Band aufgerollte Massenetiketten einzeln und selbständig auf die auszuzeichnenden, in Umhüllungen untergebrachten Waren aufgeklebt, werden. Es kommt nun vor, daß die Etiketten unbefugt abgelöst und zur Täuschung in Betrugsabsicht auf andere Packungen aufgeklebt werden.
  • Solche Betrügereien können nach Möglichkeit unterbunden werden, wenn gemäß der Erfindung die Einzeletiketten Schnittstanzungen aufweisen, die diese bis auf mindestens. ein kleines Zwischenstück in einzelne Teile aufteilen, Alle Schnittlinien sowohl quer als auch längs des Etikettenbandes verlaufen nur in den Etiketten, ohne den Träger oder Schutzstreifen zu durchschneiden. Durch diese Ausführung bleiben die Einzeletiketten-.beim Ablösen vom Schutzstreifen unversehrt, da die Klebekräft auf diesem besonders präparierten Streifen verhältnismäßig gerincr. ist; beim Ablösen des zu seinem Verwendungszweck aufgeklebten Etikettes von der Ware reißt Jedoch-..das Zwischenstück auseinander, und das Etikett ist in zwei Teile zerlegt. Zweckmäßigerweise sind nun die beiden Teile verschiedener Einzeletiketten verschieden, so daß die Teile zweier verschiedener Etiketten nicht passend zusammengesetzt werden können. Dabei spielt es keine Rolle, daß sich in weiterer Aus-CY -"estaltung der Erfindung die Schnittstanzun " en nach einer bestimmten Anzahl aufeinanderfolgender Etiketten an der gleichen Stelle der einzelnen Etiketten wiederholen, denn in der Eile können zueinanderpassende Teile vom unter inneren Spannungen handelnden nicht ausgesucht werden. Für die Herstellung solcher Etikettenbänder ist es vorteilhaft, wenn die Schnittstanzungen über eine größere Anzahl Einzeletiketten einen durch die Zwischenstücke unterbrochenen Linienzug darstellen. Ebenso einfach können die Schnittstanzungen in Bandrichtung in zwei nebeneinanderlaufenden, unterbrochenen Linienzügen vorgesehen sein, wobei dann die Unterbrechungen des einen Linienzuges den Schnittstanzungen des anderen Linienzuges gegenüberliegen. Bei dieser Art verläuft die Verbindungslinie der beiden benachbarten Enden- der Schnittstanzungen beider Linienzüge am besten -senkrecht zur Bandrichtung. Sie liegt bei verschiedenen Etiketten einer Periode an verschiedenen Stellen.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform kann erwünscht sein, daß. die Schnittstanzungen in Form einer unterbrochenen Wellenlinie z. B. in der Mitte des Etiketts angeordnet sind, deren Unterbrechungen in Projektion auf die Bandaußenkante kürzere Ab- stände voneinander aufweisen, als die Breite der Einzeletiketten in Bandrichtung beträgt.
  • - Die Zeichnung veranschaulicht den Gegenstand der Erfindung an mehreren beispielsweisen Ausführungsformen. Es zeigen F i g. 1 bis 4 jeweils eine Draufsicht auf ein Etikettenband mit verschiedenartigen Einstanzungen. Hierin bezeichnet 1 einen die Haftgummierung schonenden Schutzstreifen, auf den die Einzeletiketten 2 nebeneinander aufgereiht aufgeklebt sind. In F i g. 1 bilden die Schnittstanzungen 3 einen unregelmäßigen Linienzug, der vom einen Rand 4 über mehrere Etiketten 2 hinweg zum anderen Rand 5 ansteigt und dann wieder abfällt, um schließlich bei einem eine Periode abschließenden Etikett wieder an der ursprünglichen Stelle in bezug auf ein Etikett zu beginnen. Die Unterbrechungen des Linienzuges, die sogenannten Zwischenstücke 6, befinden sich innerhalb einer Periode einer Einzeletikettenfolge immer an verschiedenen Stellen auf dem Etikett.
  • Wird ein Etikett vom Schutzstreifen abgezogen, um seiner Bestimmung gemäß z. B. auf einer Verpackung aufgeklebt zu werden, so werden zunächst die Teile 7 und 8 des Etikettes 2 durch das Zwischenstück 6 zusammengehalten, da die Haftung auf dem Schutzstreifen die Reißfestigkeit des Zwischenstückes nicht erreicht. Nach dem Aufkleben auf der jeweiligen Unterlage, z. B. auf Papier, Pappe oder Holz, läßt sich das Etikett nur wieder schwer lösen, jetzt übersteigt die Haftkraft die Reißfestigkeit, und das Teil 7 wird vom Teil 8 getrennt. Zwei Etiketten auf zwei Gegenständen lassen sich also nur als Bruchstücke abnehmen und können nicht ohne weiteres miteinander vertauscht werden. Der einzelne Tei17 paßt auch mit einem Teil 7 oder Teil 8 eines anderen Etikettes meist nicht, z. B. nur in 5 O/o aller Fälle, überein.
  • Das Schneidmesser gestaltet sich etwas einfacher bei einem Linienzug der Schnittstanzungen nach F i g. 2, der sich als gerade Linie vom einen Rand 4 des Bandes zum anderen diagonal erstreckt und die einzelnen Etiketten 2 zwar mit gleicher Neigung, aber an verschiedenen Stellen einstanzt. Der Linienzug ist in jedem Etikett zweimal unterbrochen, so daß die Teile 7 und 8 jeweils durch zwei Zwischenstücke 6, die durch eine kurze Schnittstanzung voneinander getrennt sind, zusammengehalten werden.
  • Die Schnittstanzung kann auch wie in F i g. 3 dargestellt gewählt werden. Hier laufen die Schnittstanzungen 3 in zwei zueinander und zu den Rändem 4,5 parallelen Linienzügen nebeneinander her, und die Zwischenstücke 6 des einen Linienzuges liegen den Schnittstanzungen 3 des anderen Linienzuges gegenüber. Beim Abziehen eines Etikettes von einer Unterlage, auf der es festhaftet, wird je nach der Kraftangriffsrichtung der Teil 7 vom Teil 8 in der Verlängerung einer Schnittstanzung des einen Linienzuges abgerissen, oder es zerreißt das Zwischenstück 6 a zwischen den Enden 9, 10 zweier benachbarter Schnittstanzungen der beiden Linienzüge, d. h. in zur Bandrichtung senkrechter Richtung. Auch hier befinden sich die Zwischenstücke 6 innerhalb einer Periode bei jedem Etikett stets an anderer Stelle.
  • Schließlich kann die Schnittstanzung 3 gemäß F i g. 4 auch in einer Wällenlinie vorgenommen werden, wobei dann der Linienzug jeweils zur Bildung eines Zwischenstückes 6 so unterbrochen ist, daß die dazwischenliegende Schnittstanzung in der Projektion auf den Rand 4 oder 5 immer kleiner ist als die Breite 11 eines Etikettes.

Claims (2)

  1. Patentansprüchei 1. Etikettenband aus auf einem Schutzstreifen angeordneten haftgummierten Einzeletiketten, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzeletiketten (2) Schnittstanzungen (3) aufweisen, die diese bis auf mindestens ein kleines Zwischenstück (6) in einzelne Teile (7, 8) aufteilen.
  2. 2. Etikettenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (7,8) verschiedener Einzeletiketten (2) verschieden sind. 3. Etikettenband nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schnittstanzungen (3) nach einer bestimmten Anzahl aufeinanderfolgender Etiketten (2) an der gleichen Stelle der einzelnen Etiketten (2) wiederholen. 4. Etikettenband nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die. Schnittstanzungen (3) über eine größere Anzahl Einzeletiketten (2) einen durch die Zwischenstücke (6) unterbrochenen Linienzug darstellen. 5. Etikettenband nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstanzungen (3) in Bandrichtung (12) in zwei nebeneinanderlaufenden, unterbrochenen Linienzügen vorgesehen sind und die Unterbrechungen (6) des einen Linienzuges den Schnittstanzungen (3) des anderen Linienzuges gegenüberliegen. 6. Etikettenband 'nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslinie (6a) der beiden benachbarten Enden (9, 10) der Schnittstanzungen (3) beider Linienzüge senkrecht zur Bandrichtung (12) verläuft und bei verschiedenen Etiketten (2) einer Periode an verschiedenen Stellen liegt. 7. Etikettenband nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstanzungen(3) in Form einer unterbrochenen Wellenlinie angeordnet ist, deren Unterbrechungen(6) in Projektion auf den Rand des Bandes (4,5) kürzere Abstände voneinander aufweisen, als die Breite (11) der Einzeletiketten (2) in Bandrichtung (12) beträgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1109 505; britische Patentschrift Nr. 397 826.
DEH49285A 1963-05-28 1963-05-28 Etikettenband Pending DE1217769B (de)

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