DE1217475B - Elektrische Steckverbindung - Google Patents
Elektrische SteckverbindungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
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Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
HOIr
Deutsche Kl.: 21c-22
H54342VIIId/21c
19. November 1964
26. Mai 1966
19. November 1964
26. Mai 1966
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Steckverbindungen in Koaxial-Bauweise, bei denen die
zylindrische Außenfläche des Steckerteiles in ein zylindrisches Buchsenteil mit Gleit- oder Schiebesitz
eingesteckt und auf diese Weise die mechanische Verbindung der beiden Teile und die elektrische
Verbindung zwischen den an den Steckerteil und den an den Buchsenteil angeschlossenen Leitungen hergestellt
wird. Es soll eine Steckverbindung geschaffen werden, bei der der Stecker innerhalb der Buchse
verdrehbar ist, ohne daß sich dabei die mechanische Verbindung der beiden Teile lockert oder gar die
elektrische Verbindung unterbrochen wird. Diese Anforderung wird insbesondere bei Verbindungskabeln zwischen Kamera und Blitzlichtgerät gestellt,
damit Kamera und Blitzlichtgerät in jeder beliebigen Lage zueinander gehalten und die Lage auch geändert
werden kann, ohne die mechanische und elektrische Verbindung dieser beiden Geräte zu beeinträchtigen.
Erschwerend kommt bei derartigen Kameraverbindungskabeln hinzu, daß sie möglichst
dünn und leicht sein müssen, was nicht nur für die Kabel, sondern auch für die Anschlußteile gilt. Besonders
an der Kamera ist der zur Unterbringung des Anschlußstückes zur Verfügung stehende Raum
sehr begrenzt, so daß sowohl das kameraseitige als auch das kabelseitige Anschlußstück möglichst klein
sein müssen, um die Bedienung der Kamera nicht zu behindern. Das Kamerakabel soll biegsam und elastisch
sein, um es dem Benutzer zu ermöglichen, das Blitzlichtgerät in verschiedenem Abstand von der
Kamera aufzustellen bzw. zu halten. Das Kamerakabel stellt die elektrische Verbindung zwischen der
Schaltung des Blitzgerätes und dem in der Kamera vorgesehenen Verschlußkontakt dar, der bei Auslösung
des Verschlusses als Arbeitskontakt den Zündstromkreis im Blitzgerät schließt und damit den
Lichtblitz auslöst. Die Erfindung geht aus von einer elektrischen Steckverbindung, bei der das Buchsenteil
eine zylindrische Innenfläche und das Steckerteil eine zylindrische Außenfläche aufweist, die mit Gleitoder
Schiebesitz in die zylindrische Innenfläche des Buchsenteils einführbar ist. Hierbei ist eine der beiden
zylindrischen Flächen mit einer umlaufenden Nut versehen, während das Teil mit der anderen
zylindrischen Fläche wenigstens zwei unter Federspannung stehende, zur Verbindung der beiden Teile
in die Nut eingreifende Rastglieder aufweist. Die Erfindung besteht darin, daß die Rastglieder in Achsrichtung
etwas versetzt derart angeordnet sind, daß, während das eine Rastglied vollständig in die Nut
eingreift, das andere oder bei mehreren wenigstens Elektrische Steckverbindung
Anmelder:
Honeywell Inc., Minneapolis, Minn. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Mertens, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 40-42
Als Erfinder benannt:
Franklin Paul Elliott, Denver, CoL;
Ronald George Schmidt,
East Costilla, Col. (V. St. A.)
Franklin Paul Elliott, Denver, CoL;
Ronald George Schmidt,
East Costilla, Col. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. November 1963
(325 622)
V. St. v. Amerika vom 22. November 1963
(325 622)
eines der anderen an einer Seitenfläche oder -kante der Nut anliegt.
Das vollständig in die Nut eingreifende Rastglied sorgt für eine einwandfreie mechanische Rastverbindung
der beiden Teile, während das oder die anderen Rastglieder mit erhöhtem Druck gegen eine
Kante oder Seitenfläche der umlaufenden Nut gepreßt werden und somit einen guten elektrischen
Kontakt herstellen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind wenigstens drei Rastglieder vorzugsweise
in Umfangrichtung gleichmäßig verteilt, in Achsrichtung derart versetzt vorgesehen, daß beim
vollständigen Eingreifen des mittleren Rastgliedes in die Nut die beiden äußeren an entgegengesetzten
Seiten der Nut anliegen. Hier kann also weder eine plötzlich auftretende Zugbelastung noch eine
federnde Entlastung zu einer Unterbrechung der elektrischen Verbindung führen.
Vorteilhaft sind die Rastglieder in an «ich bekannter
Weise in radialen Bohrungen gelagerte Kugeln, die aus den Bohrungen in die Nut hineinragen.
Die neue Steckverbindung kann im Rahmen der Erfindung verschiedene Abwandlungen erfahren. So
kann die umlaufende Nut entweder in der zylindrischen Innenfläche des Buchsenteiles oder gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung in an sich bekannter Weise in der zylindrischen
Außenfläche des Steckerteiles vorgesehen sein. Letz-
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teres empfiehlt sich deshalb, weil dann die Rastglieder in der Kontaktbuchse des Steckerteils angeordnet
sind, wodurch der Durchmesser des Steckerteils besonders klein gehalten werden kann. Bei dieser
Ausführungsform der Erfindung erstrecken sich die radialen Bohrungen von der zylindrischen Innenfläche
des Buchsenteils zu einer ringförmigen Nut auf der Außenseite dieses Teils, und die Rastglieder
werden in an sich bekannter Weise durch eine in diese äußere Nut einfassende, im wesentliehen
ring- oder C-förmige Feder in die Bohrungen hineingedrückt. Durch geeignete Ausgestaltung der
Bohrungen selbst, z. B. durch einen etwas konischen Verlauf der Wandung, ist dafür gesorgt, daß die
Rastglieder nicht durch die Bohrungen hindurch in den Innenraum des Buchsenteils hineinfallen.
Wenn, wie dies meistens der Fall ist, zwei Leitungspaare miteinander zu verbinden sind, so kann
dies mit Hilfe der Steckvorrichtung gemäß der Erfindung
dadurch ermöglicht werden, daß die eine Verbindung über die Ringnut in dem einen und die
Rastglieder in dem anderen Verbindungsteil hergestellt wird, während die Verbindung der anderen
beiden Leitungen durch koaxial innerhalb der genannten Verbindungsteile isoliert angeordnete weitere
Verbindungsteile erfolgt. Hierzu weist der Steckerteil in Achsrichtung eine zylindrische Kontakthülse auf,
in die ein in den Boden des Buchsenteils isoliert eingesetzter Kontaktstift gleitend eintaucht. Zweckmäßig
wird die den Kontaktstift aufnehmende Kontakthülse im Steckerteil durch eine in den Steckerteil
isoliert innen eingesetzte, vorzugsweise in Längsrichtung geschlitzte Metallhülse gebildet.
Sofern das Kabel weder mit der Kamera noch mit dem Blitzlichtgerät fest verbunden ist und dadurch
im Bedarfsfalle gegen ein längeres oder kürzeres Kabel ausgetauscht werden kann, empfiehlt es sich,
beide Kabelenden mit gleichartigen Verbindungsteilen, also entweder mit Buchsenteilen oder vorzugsweise
mit Steckerteilen auszurüsten. Allerdings hat auch die Verwendung unterschiedlicher Verbindungsteile
an den beiden Kabelenden Vorteile, wenn man nämlich das Kabel durch Anschluß eines
gleichartigen Kabels verlängern will. Die Erfindung sieht deshalb vor, daß an wenigstens einem Ende
eines zweiadrigen, gegebenenfalls koaxialen Anschlußkabels das Steckerteil und an einer Kamera
und/oder an einem Blitzlichtgerät das zugehörige Buchsenteil angebracht ist oder umgekehrt.
Die Erfindung und dazugehörige Einzelheiten sollen nachfolgend an Hand der Zeichnungen erläutert
werden. Hierin zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Kamera mit Blitzlichtgerät und Verbindungskabel,
F i g. 2 einen axialen Längsschnitt der Steckverbindung gemäß der Erfindung, wie sie in F i g. 1 zur
Verbindung der beiden Enden des Kamerakabels mit der Kamera bzw. dem Blitzlichtgerät dient;
F i g. 3 stellt einen Schnitt längs der Schnittlinie 3-3 in F i g. 2 dar und
F i g. 4, 5 und 6 sind axiale Längsschnitte durch den Buchsenteil entsprechend den Schnittlinien
4-4, 5-5 bzw. 6-6 der F i g. 3.
F i g. 1 zeigt eine Kamera 1 deren als Arbeitskontakt ausgebildeter Kameraverschlußkontakt gleichzeitig
mit dem Kameraverschluß betätigt wird. Auf die Kamera 1 ist ein Blitzlichtgerät 2 aufgesteckt,
dessen Lichtquelle beim Öffnen des Kameraverschlusses eingeschaltet wird. Ein Kamerakabel 3
verbindet den Verschlußkontakt der Kamera mit dem Blitzlichtgerät 2. An den beiden Enden des zweiadrigen
Kabels 3 ist je ein Steckerteil 3A und 3B
zum Anschließen des Kabels an die Kamera 1 bzw. an das Blitzlichtgerät 2 vorgesehen. Jeder dieser
Steckerteile enthält, wie F i g. 2 im einzelnen zeigt, zwei metallische Anschlußelemente, von denen das
eine als Kontaktbüchse einen Kontaktstift des an der Kamera bzw. am Blitzlichtgerät angebrachten Gegenstückes
aufnimmt, während das andere Anschlußelement stiftförmig in eine entsprechende Metallbuchse
am Gegenkontaktteil eingeschoben wird. Es wird also vom bekannten Prinzip des Koaxialstekkers
Gebrauch gemacht. Der metallische Außenleiter 27 des Kamerakabels befindet sich am Gehäusepotential,
während der Innenleiter 25 spannungsführend ist. Beide Leiter 25 und 27 sind von einer
elastischen Isolierstoffschicht 30 umgeben.
Die an der Kamera und in entsprechender Weise am Blitzlichtgerät vorgesehenen Buchsenteile 4 bestehen
aus einer in den Teil 1' des Kameragehäuses eingesetzten Metallbuchse 5 mit zylindrischer Innenfläche
6. Eine Ringnut 7 in der äußeren Mantelfläche der Metallbuchse 5 nimmt eine C-förmig gebogene
Feder 8 auf. Von der Ringnut 7 aus erstrekken sich mehrere radiale Bohrungen 9, 11 und 13
bis in den Innenraum .6 der Metallbuchse 5 hinein. In jede dieser radialen Bohrungen ist eine Kugel 10,
12 bzw. 14 eingesetzt und durch Ausbildung der Bohrungen dafür gesorgt, daß die Kugeln nicht in
den Innenraum der Metallbuchse 5 hineinfallen, wenn man den Steckerteil 18 herauszieht. Hierzu
können die Bohrungen entweder leicht konisch verlaufen oder an ihrem unteren Rand eine Anschlagfläche
aufweisen. Die Feder 8 drückt die Kugeln 10, 12 und 14 in die Bohrungen 9, 11 bzw. 13.
Wie man aus den F i g. 4, 5 und 6 ersieht, sind die Kugeln 10, 12 und 14 in verschiedenen, zueinander
parallelen und auf der Achse senkrecht stehenden Ebenen angeordnet, deren unterschiedlicher Abstand
von dem dem Stecker zugewandten Ende der Metallbuchse 5 mit X, Y bzw. Z bezeichnet ist.
F i g. 4 läßt erkennen, daß der Mittelpunkt der Kugel 10 genau unter der Mitte des Federringes 8
liegt. Die in F i g. 5 gezeigte Kugel 12 ist gegenüber der Mitte der Feder 8 zum linken Rand hin und die
in F i g. 6 gezeigte Kugel 14 mehr zum rechten Rand hin versetzt. Diese Versetzung wird durch die Lage
der radialen Bohrungen 9, 11 und 13 bestimmt. Der Zweck dieser Anordnung der Kugeln in etwas unterschiedlichem
Abstand von dem rechten Ende der Metallbuchse 5 wird später erläutert werden. In das
linke Ende der Metallbuchse 5 ist eine Isolierstoffscheibe 15 eingesetzt, die den inneren Kontaktstift
16 trägt. Der Kontaktstift 16 setzt sich nach außen als Anschlußteil 17 fort, an das der Innenleiter 28
angeschlossen, z. B. angelötet ist.
Das mit dem Kabel verbundene Steckerteil ist mit 18 bezeichnet und enthält eine metallische Kontaktbuchse
19 mit einer zylindrischen Außenfläche 20. Die Außenfläche 20 ist mit einer umlaufenden Nut
oder Rille 21 versehen. In dem Anschlußstecker 18 ist eine Isolierstoffhülse 22 befestigt, die die innere
Kontakthülse 23 umschließt und von der Kontaktbuchse 19 elektrisch isoliert. In der inneren Kontakthülse
23 sind Längsschlitze 24 angebracht, so daß die Hülse 23 den Gegenstift 16 elastisch umschließt.
Der metallische Außenleiter 27 des Kabels ist mit der Kontaktbuchse 19 elektrisch verbunden. Der
Innenleiter 25 ist an die innere Kontakthülse 23 angeschlossen. Bei dem an der Kamera bzw. am
Blitzlicht vorgesehenen Buchsenteil 4 ist der Kontaktstiftl6
an den Innenleiter 28 und die Metallbuchse 5 an den Außenleiter 26 angeschlossen. Beim
Einstecken des Steckerteils 18 in den Buchsenteil werden also einerseits die Leitungen 25 und 28 und
andererseits die Leitungen 26 und 27 miteinander verbunden.
Sobald die beiden Verbindungsteile 18 und 4 ineinandergesteckt sind, drückt die Feder 8 die Kugeln
10, 12 und 14 in die Rille 21. Dabei wird die Kugel 10 direkt in den Grund der Rille gedrückt, während
die Kugel 12 infolge ihrer axialen Versetzung gegen die linke und die Kugel 14 gegen die rechte Kante
der Rille 21 gepreßt wird und hierdurch für einen guten elektrischen Kontakt gesorgt ist. Die Kugel 10
hingegen dient in erster Linie zur Herstellung einer einwandfreien mechanischen Rastverbindung zwischen
dem Steckerteil 18 und dem Buchsenteil 4. Dabei ist es von besonderem Vorteil, daß sich diese
beiden Teile um ihre gemeinsame Achse gegeneinander verdrehen können, ohne den einwandfreien
Sitz des Steckers in der Buchse oder die elektrische Kontaktgabe zu gefährden.
Durch die neue Steckverbindung können auch mehrere Kabel untereinander oder mehr als zweiadrige
elektrische Leitungen verbunden werden. Auch können mehr als drei Kugeln oder andere
elastisch gelagerte Rastglieder zur mechanischen und elektrischen Verbindung der beiden Teile vorgesehen
sein. Schließlich können Rastglieder und Nut ihre Zuordnung zu Buchsenteil und Steckerteil
vertauschen.
Claims (9)
1. Elektrische Steckverbindung, bei der das Buchsenteil eine zylindrische Innenfläche und das
Steckerteil eine zylindrische Außenfläche aufweist, die mit Gleit- oder Schiebesitz in die
zylindrische Innenfläche des Buchsenteils einführbar ist, wobei eine der beiden zylindrischen
Flächen mit einer umlaufenden Nut oder Rille versehen ist und das Teil mit der anderen zylinrischen
Fläche wenigstens zwei unter Federspannung stehende, zur Verbindung der beiden Teile
in die Nut eingreifende Rastglieder aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rast-
glieder in Achsrichtung etwas versetzt derart angeordnet sind, daß, während das eine Rastglied
vollständig in die Nut eingreift, das andere oder bei mehreren wenigstens eines der anderen an
einer Seitenfläche oder Seitenkante der Nut anliegt.
2. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens drei Rastglieder
(10, 12, 14) vorzugsweise in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt und in Achsrichtung derart
versetzt vorgesehen sind, daß beim vollständigen Eingreifen des mittleren Rastgliedes (10) in die
Nut (21) die beiden äußeren an entgegengesetzten Seiten der Nut anliegen.
3. Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastglieder (10,
12, 14) in radialen Bohrungen (9, 11, 13) gelagerte Kugeln sind, die aus den Bohrungen in
die Nut (21) hineinragen.
4. Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
umlaufende Nut (21) in der zylindrischen Außenfläche (20) des Steckerteils (18) vorgesehen ist.
5. Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die radialen Bohrungen
(9, 11, 13) von der zylindrischen Innenfläche (6) des Buchsenteils (5) zu einer ringförmigen Nut (7)
auf der Außenseite dieses Teils (5) erstrecken und die Rastglieder (10, 12, 14) durch eine in
diese Nut (7) eingelegte im wesentlichen ring- oder C-förmige Feder (8) in die Bohrungen
hineingedrückt werden.
6. Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an
jedes der beiden Verbindungsteile (4, 18) zwei Leitungen angeschlossen sind, wobei die eine
Verbindung über die Ringnut (21) in dem einen und die Rastglieder (10, 12, 14) im anderen Verbindungsteil
hergestellt ist, während die Verbindung der beiden anderen Leitungen durch koaxial
innerhalb der genannten Verbindungsteile isoliert angeordnete weitere leitende Verbindungsteile
(16, 23) erfolgt.
7. Steckverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckerteil in Achsrichtung
eine zylindrische Kontakthülse (23) aufweist, in die ein in den Boden des Buchsenteils
isoliert eingesetzter Kontaktstift (16) gleitend eintaucht.
8. Steckverbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kontaktstift (16)
aufnehmende Kontakthülse (23) im Steckerteil (18) durch eine in den Steckerteil isoliert innen
eingesetzte, vorzugsweise in Längsrichtung geschlitzte Metallhülse gebildet wird.
9. Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an
wenigstens einem Ende eines zweiadrigen, gegebenenfalls koaxialen Anschlußkabels (3) das
Steckerteil (18) und an einer Kamera und/oder an einem Blitzlichtgerät das zugehörige Buchsenteil
(4) angebracht ist oder umgekehrt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1303 911;
USA.-Patentschrift Nr. 2 452 430.
Französische Patentschrift Nr. 1303 911;
USA.-Patentschrift Nr. 2 452 430.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 570/406 5. 66 © Bundesdruckerei Berlin
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