DE1217296B - Vorrichtung zum Hochfrequenztrocknen von langgestreckten Teigwarenteilen - Google Patents
Vorrichtung zum Hochfrequenztrocknen von langgestreckten TeigwarenteilenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Hochfrequenztrocknen von langgestreckten Teigwarenteilen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Hochfrequenztrocknen von langgestreckten Teigwarenteilen unter Verwendung von elektrischen Feldern, die durch Hochfrequenzströme erzeugt werden.
- Den mit dem einschlägigen Gebiet der Technik vertrauten Fachleuten sind die bei bisher üblichen Trockenverfahren von Teigwaren auftretenden Schwierigkeiten und die negativen Auswirkungen einer Durchführung des Verfahrens auf die Haltbarkeit und die geschmackliche Qualität der Teigwaren wohl bekannt. Der bei der üblichen Trocknung von Teigwaren am häufigsten auftretende Mangel besteht darin, daß eine nicht getrocknete Masse im Innern der Teigwaren unter einer vorschriftsmäßig getrockneten äußeren Schicht verbleibt, was Schimmelbildung u. dgl. hervorrufen kann. Diese Mängel rühren von der dem üblichen Trocknungsvorgang für Teigwaren zugrunde liegenden Verfahrensweise her, bei der die Trocknung der einzelnen Teigwarenteile durch an diesen einzelnen Teilen vorbeistreichende Heizgasströme oder durch Bestrahlung von außen nach innen vor sich geht. Diese allmähliche äußere Austrocknuno, gewährleistet auch dann, wenn sie mehrere Male wiederholt wird, keineswegs immer einen befriedigenden Ablauf des Verfahrens. Der endgültige Erfolg einer solchen an sich teueren Trocknung ist auch bei langen Trockenzeiten nicht gesichert.
- Aus diesem Grunde ist es erklärlich, daß ein großes Interesse an einer Wärmebehandlung von Teigwaren besteht, bei der die therniische Wirkung von Hochfrequenzfeldern auf unvollkommen dielektrische Materialien ausgenutzt wird, die, wie bekannt, eine im wesentlichen gleichmäßige Erwärmung in allen innerhalb des Feldes befindlichen Materialschichten erzeugt.
- Von den verschiedenen für vielerlei Arten von Stoffen, insbesondere Nahrungsmitteln, vorgeschlagenen Hochfrequenztrocknungsverfahren ist insbesondere für Teigwaren ein Verfahren interessant, bei dem die zu trocknenden Teigwaren in mindestens ein von Hochfrequenzströmen zwischen sich nicht gegenüberstehenden Elektroden erzeugtes elektrisches Feld gebracht werden, dessen Kraftlinien und/oder die von ihm in den Teigwaren erzeugten Ströme im wesentlichen in Richtung der längsten Abmessung der einzelnen Teigwarenteile verlaufen oder fließen.
- Die zur Ausführung dieses bekannten Verfahrens bisher entwickelten Vorrichtungen sind zum Hochfrequenztrocknen von langgestreckten Teigwaren nicht geeignet, und es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der langgestreckten Teigwaren unmittelbar nach der ihre Außenhaut verfestigenden Vortrocknung und vor der in üblicher Weise durchgeführten Fertigtrocknung der Hauptteil der in ihnen enthaltenen Feuchtigkeit durch Hochfrequenztrocknung entzogen werden kann.
- Hierdurch wird es ermöglicht, die Herstellung langgestreckter Teigwaren, wie Spaghetti, die bisher nur unter Verwendung konventioneller, ohne Hochfrequenz arbeitender Trocknungsverfahren getrocknet werden konnten, wesentlich zu beschleunigen.
- Die zur Hochfrequenzbehandlung von langgestreckten Teigwaren dienende neue Vorrichtung, bei der nach einer äußeren Vortrocknung die Teigwarenteile der Wirkung wenigstens eines Hochfrequenzfeldes ausgesetzt werden, in dem die Kraftlinien und/oder die von ihnen erzeugten Ströme im wesentlichen in Längsrichtung der Teigwarenteile verlaufen, zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß zum Transport der in an sich bekannter Weise über Stöcken hängend angeordneten Teigwarenteile Fördereinrichtungen vorgesehen sind, welche in einer senkrechten Ebene den Teigwarenteilen in ihrer Längsrichtung eine Relativbewegung (r aenüber zwei aus Elektroden ungleicher Polarität "e, bestehenden Elektrodengruppen erteilen, die, zueinander versetzt, in einer sich parallel zur Länge der Teigowareneleinente erstreckenden Vertikalebene an-(yeordnet sind.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden Teil der Beschreibung an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es ist F i g. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung und F i g. 2 eine Vorderansicht der in F i g. 1 gezeigten Vorrichtung.
- Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient insbesondere dazu,. aus langgestreckten Teigwaren, wie Spaghettis usw., nach dem Vortrock.nungsvorgang die Feuchtigkeit aus der inneren Schicht auszutreiben, bevor die Teigwaren dem üblichen endgültigen Trocknungsvorgang unterworfen werden.
- Die Vorrichtung besteht aus einem Rahmen 11, in dessen unterem Teil das Ende einer Fördervorrichtung 12 angeordnet ist, die von der Vortrocknungs-_ vorrichtung kommt. Am Rahmen sind zwei senkrechte Kettenförderer 13 vorgesehen. Die einen Trume dieser Kettenförderer fähren das Behandlungsgut zwischen einer Anzahl von in zwei parallelen Ebenen angeordneten Elektroden 14 und 15 hindurch. Die Kettenförderer 13 sind mit in gleichmäßigen Abständen -längs der Kette angeordneten, pendelartigen Mtnehmereinrichtungen 16 versehen, die zur Abstätzung von üblichen Tragstöcken 17 für die Teigwarenteile P dienen. Diese - Tragstöcke werden mittels der Fördervorrichtung 12 von der Vortrocknungsvorrichtung herangeführt und gelangen über eine Gleitbahn 18 -zu den Mitnehmereinrichtungen 16. Die Bewegung des Förderers 12 ist mit der der Kettenförderer 13 synchronisiert. Der Rahmen 11 ist mit zwei geneigten Abnehmerarmen' 19 versehen, mittels denen die Tragstöcke -von den Nfitnehmereinrichtungen 16 abgenommen werden, um die Teigwaren weiteren Behandlungsstationen zuzuführen. Die übergabe der Tragstöcke 17 an die Mtnehmereinrichtungen erfolgt an die sich durch die Elektroden 14 und 15 bewegenden Kettentrume, während die Abnahme an den anderen Trumen erfolgt.
- Die Kettenräder für die Kettenförderer 13 sind mit 20 und die Kettenspannvorrichtungen mit 21 bezeichnet.
- Die beiden Elektrodenanordnungen 14 und 15 bestehen beide aus rechteckigen Platten 22 bzw. 23 von positiver bzw. negativer Polarität. Wie sich aus F i g. 1 ersehen läßt, haben die sich gegenüberliegenden Elektroden die gleiche Polarität. Die Elektroden sind mit einem einzigen Hochfrequenzgenerator 24 verbunden. Es werden also zwei verschiedene Gruppen von elektrischen Feldern von den beiden Elektrodenanordnungen erzeugt, von denen jede auf eine Seite der am Tragstock abgestätzten langgestreckten Teigwarenteile einwirkt. Die Kraftlinien erstrecken sich -im wesentlichen durch das Behandlungsgut parallel zu dessen senkrechter Bewegungsrichtung hindurch. Die Teigwaren werden also in ihrer Längsrichtung von den erzeugten Strömen durchflossen.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist äußerst einfach. Die Tragstöcke für die langgestreckten Teigwaren werden mittels der Fördervorrichtung 12 von der Vortrocknungsvorrichtung mit gleichmäßigem Abstand voneinander herangeführt, gleiten über die Gleitbahnen 18 vom Ende der Fördervorrichtung 12 abwärts und werden von einem Paar der Mtnehmereinrichtungen 16 erfaßt und von den Kettenförderem 13 an den beiden Elektrodenanordnungen 14 und 15 vorbeigeführt, wobei sie in der zuvor beschriebenen Weise behandelt werden. Nachdem sie die Behandlungszone verlassen haben, werden sie mittels der Abnehmerarme von den Kettenförderern abgenommen und weiteren Behandlungsstationen zugeführt. Die Geschwindigkeit der Kettenförderer wird naturgemäß in Abhängigkeit von der jeweiligen Behandlungsart, der Art des Behandlungsguts, der Charakteristik des Hauptfrequenzgenerators und der Ausbildung der Elektroden _geregelt.
- Mt der beschriebenen Vorrichtung kann man langgestreckte Teigwaren in äußerst zufriedenstellender Weise behandeln. Das Trocknen der Teigwaren erfolgt sehr gleichmäßig an jeder Stelle der Teigwarenstränge. Insbesondere treten im Gegensatz zu den bisher üblichen Trocknungsvorrichtungen keine Schwierigkeiten beim Trocknen der am Stock anliegenden abgebogenen Teile der Teigwaren auf.
- Es sei darauf hingewiesen, daß bei dieser Ausführungsform von den Elektrodenanordnungen Felder erzeugt werden, die nicht, wie bisher üblich, quer zur Längserstreckung und zur Bewegungsrichtung der Teigwaren, sondern angenähert parallel zu den Teigwaren und zum Teil in einer mit deren Längserstreckung und deren Bewegungsrichtung übereinstimmenden Richtung wirken. Hierdurch werden die für eine wirkungsvolle Behandlung der Teigwaren geeigneten Vorbedingungen geschaffen, d. h., es wird ein Arbeiten mit im Verhältnis zur Impedanz der Teigwarenteile niedrigen Reaktanzen und daher mit verhältnismäßig niedrigen Frequenzen und mit einer höheren, auf dem Joule-Effekt beruhenden Wärmeerzeugung im Inneren der Teigwarenteile ermöglicht. Die erzeugten Ströme fließen ferner unabhängig voneinander nur durch Teilstücke der Teigwarenteile und summieren sich daher nicht, so daß mit absoluter Sicherheit die bei bisher bekannten Vorrichtungen auftretenden übelstände vermieden werden. Die eventuell durch Felddeformation od. dgl. hervorgerufenen kleinen Unregelmäßigkeiten gleichen sich in der Praxis aus, wenn sich die Teigwarenteile zwischen den Elektroden von einem Feld zum an* deren bewegen.
- Die neue Vorrichtung kann in vieler Hinsicht abgewandelt werden. Insbesondere ist sie hinsichtlich der Wahl der Anzahl und der Stellung der Elektrodengruppen nicht beschränkt und auch nicht hinsichtlich der Anordnung der einzelnen Elektroden in den Gruppen und hinsichtlich der Form der Elektroden. Auch die relative Stellung von und die relative Bewegung zwischen Elektroden und Teigwarenteilen sind nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Hierzu genügt es, darauf hinzuweisen, daß die Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 leicht dadurch abgewandelt werden kann, daß man den Teigwarenteilen in horizontaler oder in vertikaler Richtung eine Bewegung erteilt, aber immer in einer parallel zu den Elektroden verlaufenden Vertikalebene. Die Elektroden könnten auch etwa in einem Winkel von 451 zur Senkrechten geneigt sein. Feiner könnten sich auch die Elektroden relativ zu den fest oder beweglich angeordneten Teigwarenteilen bewegen.
Claims (2)
- Patentanspräche-1. Vorrichtung zum Hochfrequenztrocknen von langgestreckten Teigwarenteilen, die an- ihren Außenseiten vorgetrocknet sind und nach der Hochfrequenztrocknung fertig getrocknet werden, in wenigstens einem Hochfrequenzfeld, dessen Kraftlinien und/oder induzierten Ströme in Längsrichtung der Teigwarenteile verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß zum Transport der in an sich bekannter Weise über Stöcken hängend angeordneten Teigwarenteile Fördereinrichtungen(13) vorgesehen sind, welche in einer senkrechten Ebene den Teigwarenteilen in ihrer Längsrichtung eine Relativbewegung gegenüber zwei aus Elektroden ungleicher Polarität bestehenden Elektrodengruppen (22, 23) erteilen, die, zueinander versetzt, in einer sich parallel zur Länge der Teigwarenelemente erstreckenden Vertikalebenen angeordnet sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden beider Gruppen ebene rechteckige Elektroden sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden mit ihren langen Seiten horizontal angeordnet sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn eichnet, daß die Elektroden gegenüber der Vertikalen geneigt angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Teigwarenteilen eine Relativbewegung zu den Elektroden erteilenden Einrichtungen zwei Kettenförderer (13) sind, die die Tragstöcke (17) senkrecht zwischen den beiden sich gegenüberliegenden Gruppen von Elektroden entlangführen, wobei die Kettentrume, auf die die zugeführten Tragstöcke mittels geeigneter Einrichtungen überführt werden, die Stöcke zwischen den Elektroden entlangführen, während das Abnehmen der Stöcke von den Ketten an den anderen Trumen erfolgt. 6. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Überführen der Tragstöcke (17) aus festen Gleitbahneu (18), auf denen die Stöcke zumindest mit ihren Enden gleitend abgestützt sind, sowie aus an den Ketten (13) befestigten pendelartigen Mitnehmern (19) zur Aufnahme der Enden der über die Gleitbahnen zugeführten Stöcke, und daß die Einrichtungen zum Abnehmen der Stöcke aus fest angeordneten geneigten Abnehmerschieneu (19) bestehen, die in die Bewegungsbahnen der zugeordneten Trume hineinragen. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 3 082 710.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT1217296X | 1963-05-10 |
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| DE1217296B true DE1217296B (de) | 1966-05-26 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM60949A Pending DE1217296B (de) | 1963-05-10 | 1964-05-09 | Vorrichtung zum Hochfrequenztrocknen von langgestreckten Teigwarenteilen |
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|---|---|
| DE (1) | DE1217296B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2660745C2 (de) * | 1975-07-31 | 1985-08-22 | Gebrüder Bühler AG, Uzwil | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Verfestigen von zumindest teilweise noch plastischen, vorgeformten Teigwaren |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3082710A (en) * | 1958-06-24 | 1963-03-26 | Radio Heaters Ltd | Foodstuffs baking apparatus |
-
1964
- 1964-05-09 DE DEM60949A patent/DE1217296B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3082710A (en) * | 1958-06-24 | 1963-03-26 | Radio Heaters Ltd | Foodstuffs baking apparatus |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2660745C2 (de) * | 1975-07-31 | 1985-08-22 | Gebrüder Bühler AG, Uzwil | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Verfestigen von zumindest teilweise noch plastischen, vorgeformten Teigwaren |
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