DE1217128B - Vorzugsweise als Anbaugeraet fuer Maehdrescher ausgebildete Ernteeinrichtung fuer in Reihen stehendes Getreide, insbesondere Mais - Google Patents
Vorzugsweise als Anbaugeraet fuer Maehdrescher ausgebildete Ernteeinrichtung fuer in Reihen stehendes Getreide, insbesondere MaisInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES SMTWWt PATENTAMT
Int. Cl.:
AOId
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 45 c-45/02
Nummer: 1217128
Aktenzeichen: C 25909III/45 c
Anmeldetag: 5. Januar 1962
Auslegetag: 18. Mai 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine vorzugsweise als Anbaugerät für Mähdrescher ausgebildete Ernteeinrichtung
für in Reihen stehendes Getreide, insbesondere Mais, die durch umlaufende Einzugketten
seitlich begrenzte, zum Schneidwerk führende Einlauf wege für die Erntegutreihen aufweist, wobei die in
der Fahrrichtung des Gerätes laufenden Bereiche der Einzugketten durch Hauben abgedeckt sind, die je ein
Mantelglied und ein gegenüber diesem verstellbares Spitzenglied umfassen. Solche Ernteeinrichtungen
werden, sofern sie als Anbaugeräte für Mähdrescher ausgestaltet sind, in der Regel dem Schneidwerktisch
des Mähdreschers vorgeschaltet. Sie weisen gemäß ihrem Grundaufbau eine verhältnismäßig große Länge
auf, d. h. überragen den vorderen Rand des Schneid-Werktisches erheblich, so daß die Gefahr recht groß
ist, daß bei dem bestimmungsgemäßen Gebrauch ihre vorderen Bereiche gegen etwa vorhandene Bodenunebenheiten
stoßen. Bei einer bekannten Maisernteeinrichtung sind die die in der Fahrrichtung lau-
fenden Bereiche der Einzugketten abdeckenden Hauben bereits je in zwei hintereinanderliegende Teile
aufgegliedert worden, wobei der vordere halbkegelförmige Teil mit wahlweisen Neigungen feststellbar
ist, um in einfacher Art den Bodenabstand justieren zu können. Diese Einstellmöglichkeit schließt nicht
aus, daß bei Bodenunebenheiten das Schneidwerk gegen den Boden stößt und damit zumindest Betriebsunterbrechungen
verursacht.
Bei einer weiterhin bekannten Erntevorrichtung für starkstengeliges Gut wie Mais ist der Einlaufweg für
das in Reihen stehende Gut durch halbkegelförmige Leitglieder seitlich begrenzt, die sich bis zu einer
Schneidvorrichtung erstrecken. Die halbkegelförmigen Leitglieder sind an einem Gestellteil der Maschine
starr befestigt, der seinerseits gegenüber dem Fahrgestell des Gerätes um einen zurückgesetzt angeordneten
Spurzapfen seitenschwenkbar ist, wobei vorgespannte Federn im Sinne einer nachgiebigen Einhaltung
der Mittelstellung wirken. Die Seitenverstellbarkeit des die Leitglieder tragenden Gestellteiles soll
eine selbsttätige Anpassung an den jeweiligen Verlauf der einzubringenden Erntegutreihen ermöglichen.
Sie kann jedoch nicht der Gefahr begegnen, daß die an den vorderen Enden des seitenbeweglichen Ge-Stellteiles
sitzenden und daher bodennah zu führenden Leitglieder bei Unebenheiten in den Boden stoßen
und Betriebsstörungen verursachen. Übrigens sind diese Leitglieder weder mehrteilig ausgebildet noch
decken sie die Teile von Einzugketten ab.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ernteeinrichtung der eingangs umschriebenen Art zu
Vorzugsweise als Anbaugerät für Mähdrescher
ausgebildete Ernteeinrichtung für in Reihen
stehendes Getreide, insbesondere Mais
ausgebildete Ernteeinrichtung für in Reihen
stehendes Getreide, insbesondere Mais
Anmelder:
Günther Claas,
Harsewinkel (Westf.), Münsterstr. 52
Als Erfinder benannt:
Günther Claas, Harsewinkel (Westf.)
schaffen, die unabhängig von der jeweils gewählten Schnitthöhe Betriebsunterbrechungen durch Anlaufen
gegen Bodenunebenhedten ausschließt. Dies wird erfindungsgemäß
im wesentlichen dadurch erreicht, daß das Spitzenglied der Haube an das Gerätegestell vertikal
federnd angeschlossen ist. Bei dieser Ausbildung wird sich das Spitzenglied der Haube nicht in den
Boden schieben, da es vertikal ausweichend über dessen Unebenheiten hinweggleiten kann, wobei es
gleichsam als Taster wirkt, der unter Vermittlung der federnden Halterung den übrigen Teil der Ernteeinrichtung
anhebt, bevor dieser gegen den Boden stoßen kann. Hiermit wird auch unter schwierigen
Arbeitsbedingungen die Betriebssicherheit entscheidend verbessert.
Die Erfindung läßt sich in mancherlei Arten verwirklichen. Bei einer bevorzugten Ausführung ist das
Spitzenglied von einer Federanordnung, vorzugsweise einer Blattfederanordnung, gehaltert, die ihrerseits am
Gerätgestell sitzt. Die Verbindung des Spitzengliedes mit dem Gerätgestell ist Herbei allein über die Federn
hergestellt, so daß eine allen Anforderungen genügende, von den Eigenschaften der Federn abhängige
Nachgiebigkeit anfällt. Eine besonders zweckmäßige Ausführung ergibt sich, wenn gemäß einem
weiteren Merkmal der Erfindung eine an den vorderen Enden von Gestellgliedern sitzende Brücke mehrere
vorzugsweise zwei Blattfedern haltert, deren freie Enden einer am Spitzenglied sitzenden Brücke angeschlossen
sind. Die Anordnung bedarf dann nur weniger und einfach herstellbarer Bauteile, wobei die an
dem Spitzenglied sitzende Brücke dieses zugleich in dem wünschenswerten Maße versteift und die anfallenden
Beanspruchungen zuverlässig auf die Federn überträgt, ohne daß der Mantelteil des Spitzengliedes
einer hohen Eigenfestigkeit bedarf. Besonders zweckmäßig ist es bei solchen Ausführungen, zumindest der
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fest am Gestell sitzenden Brücke einen winkelförmigen Querschnitt zu geben, um bei geringem Gewicht
eine hohe Formfestigkeit zu erhalten. Außerdem empfiehlt es sich, die Unterfläche der gestellfesten Brücke
nach Art einer Kufenaufbiegung entgegen der Fahrrichtung des Gerätes ansteigen zu lassen. Hiermit
wird gewährleistet, daß auch unter ungünstigen Umständen ein Festsetzen der Ernteeinrichtung anBodenunebenheiten
od. dgl. ausgeschlossen ist, da die Brücke das Gestell der Ernteeinrichtung über solche
Unebenheiten selbst dann hinweggleiten läßt, wenn die von dem federnd gehalterten Spitzenglied geäußerte
Reaktionskraft keine ausreichende Rückstellung des Gerätgestelles bewirkt haben sollte.
Das federnd am Gerätgestell sitzende Spitzenglied kann den gesamten Spitzenteil der Haube bilden.
Zweckmäßiger ist es jedoch in der Regel, die Länge des Spitzengliedes derart zu begrenzen, daß es mit seinem
hinteren Rand den etwahalbkegelstumpfförmigen Eingangsteil des Mantelgliedes mit Spiel übergreift.
Dieses Spiel ist dabei erforderlich, um in dem vorgesehenen Maße eine freie Beweglichkeit des Spitzengliedes
gegenüber dem Mantelglied zu gewährleisten. Die vorerwähnte Ausgestaltung läßt überdies eine
besonders einfache Befestigung des Mantelgliedes zu, das von Zeit zu Zeit gelöst werden muß, um die Einzugkettenanordnung
ordnungsgemäß zu überwachen und zu warten. Dabei kann das Spitzenglied an dem Gerätgestell verbleiben. In diesem Sinne empfiehlt
es sich, das Mantelglied vorderendig durch eine Federbelastung gegen ein gestellfestes Auflager zu
spannen und seinem rückwärtigen Bereich eineBrücke einzufügen, die mit gestellfesten Aufnahmegliedern
eine Steckverbindung bildet. Zum Lösen des Mantelgliedes bedarf es dann lediglich eines Trennens der
Steckverbindung, um das Mantelglied abzuheben und damit die Einzugkettenanordnung freizulegen. Eine
besonders einfache Ausbildung der Steckverbindung ergibt sich, wenn die Brücke mit Durchbrüchen versehen
wird, in die gestellfeste Zapfen fassen. Dabei läßt sich die Eingriffslage der Steckverbindung durch
steckbare Federglieder wie Federsplinte od. dgl. sichern, so daß die Anordnung bequem und sinnfällig
handhabbar ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt °
Fig. 1 in schaubildlicher Teildarstellung den vorderen
Teil des Schneidwerkes eines Mähdreschers, dem eine als Anbaugerät ausgeführte Maisernteeinrichtung
angefügt ist,
F i g. 2 einen Schnitt II-II nach Fi g. 1,
Fig. 3 in der Fig. 2 gleichender Teüdarstellung den vorderen Teil der Anordnung in größerem Maßstabe,
F i g. 4 eine teilweise aufgebrochene Draufsicht des vorderen Teiles der Anordnung.
Der Schneidwerktisch des Mähdreschers weist in bekannter Weise einen Boden 10 auf, der am vorderen
Rand ein Winkeleisen 11 (F i g. 2) trägt, an dem normalerweise die Finger eines Schneidwerkes befestigt
sind. Zum Anbau der Maisernteeinrichtung sind zumindest einige Finger dieses Schneidwerkes entfernt
und statt dessen Lagerböcke 12 angeschlossen, die Glieder des Gestelles der Maisernteeinrichtung bilden.
Dieses umfaßt im wesentlichen einen rohrförmigen Querträger 13, in dem eine angetriebene Welle 14
untergebracht ist, die über Winkelgetriebe 15 schräg aufwärts gerichtete Wellen 16 antreibt, deren obere
Enden Kettenräder 17 tragen. Die schräg aufwärts gerichteten Wellen 16 sind in ihren unteren Bereichen
von Glieder des Gestelles bildenden Hülsen 18 umgriffen. An den Hülsen 18 sind sich etwa in der Fahrrichtung
erstreckende Trägerpaare 19, 20 befestigt, die vorderendig mit rohrförmigen Stützen 21 verbunden
sind, welche sich zu dem rohrförmigen Querträger 13 erstrecken. Die freien vorderen Enden 22 der
Stützen 21 sind schräg aufwärts abgewinkelt. An
ίο ihnen sind schräg nach hinten ansteigende Stützen 23
durch Schweißen befestigt, die Auflager für das vordere Erde des zugeordneten Mantelgliedes bilden.
Die Trägerpaare 19, 20 sind mit Lagerzapfen ausgerüstet, auf denen Kettenräder 24, 25 und 26 frei drehbar
sind. Über diese Kettenräder 24 bis 26 laufen Einzugketten, von denen in Fig. 1 lediglich die bekannten,
in die Einlaufwege vorragenden Finger 27 sichtbar sind. Die Kettenräder 26 sind drehfest mit Kettenrädern
28 gekuppelt, die über nicht gezeichnete RoI-lenketten mit den Kettenrädern 17 gekuppelt sind.
Der Antrieb der Einzugketten erfolgt also je von der Welle 14 aus über das zugeordnete Winkelgetriebe
15, die Welle 16 und die Kettenräder 17 und 28.
Die in der Fahrtrichtung des Gerätes laufenden Bereiche der Einzugketten sind durch Hauben abgedeckt,
die in gegenüber dem Gerätgestell feststehende Mantelteile 29 und Spitzenglieder 30 aufgeteilt sind.
Die Spitzenglieder 30 weisen je etwa die Form eines Halbkegels auf, wobei sich in ihrem Innenraum eine
gegenüberliegende Bereiche des Mantels verbindende Brücke 31 erstreckt, die vorzugsweise einen flach
U-fÖrmigen Querschnitt hat. Die Mantelglieder 29, die fest mit dem Gerätgestell zu verbinden sind, weisen
je einenhalbkegelstumpfförmigenEingangsbereich 32 und einen etwa halbzylindrischen rückwärtigen
Bereich 33 auf. Jedes Mantelglied ruht vorderendig auf den schon erwähnten Auflagern 23 und wird
gegen diese durch eine vorgespannte Zugfeder 34 gedruckt, die andernends an einem gestellfesten Haken
35 aufgenommen ist. Zwischen einander gegenüberliegenden Bereichen des etwa halbzylindrischen Mantelteiles
erstreckt sich in dessen Innenraum eine Brücke 36, die Durchbrüche trägt, durch welche in
der Anbaustellung gestellfeste Zapfen 37 fassen. Die
Eingriffslage wird durch steckbare Federglieder 38 wie Federsplinte gesichert.
Die vorderen Enden der schon erwähnten Stützen 21 sind paarig durch eine Brücke 40 verbunden, die
einen U-förmigen Querschnitt aufweist und deren Unterfläche entsprechend der Abwinklung der vorderen
Trägerenden 22 nach vorn hin einsteigt, so daß sie wie eine Kufenaufbiegung wirkt, d. h. bei einem
etwaigen Anlaufen gegen eine Bodenunebenheit das Gerätgestell und damit bedarfsweise den Sohneidwerktisch
des Mähdreschers anhebt. An der Unterseite jeder Brücke 40 sind mit freiem Abstand zwei
Blattfedern 41 durch Schrauben 42 unter Einschaltung sinngemäß bemessener Unterlegscheiben befestigt,
deren vorragende Bereiche die Brücke 31 des zugeordneten Spitzengliedes 30 haltern. Die Blattfedern
41 stellen die einzige Verbindung der Spitzenglieder 30 mit dem Gerätegestell dar. Die Spitzenglieder
30 können daher beim Anlaufen gegen den Boden nachgiebig ausweichen, wobei sie Reaktionskräfte
äußern, die bedarfsweise das Gerätgestell bzw. den Schneidwerktisch anheben.
Der Vollständigkeit halber sei bemerkt, daß sich an dem Gerätgestell parallel zu dem rohrförmigen Quer-
träger 13 ein Schneidwerk 43 erstreckt, das speziell zum Schneiden von Maisstengeln u. dgl. ausgestaltet
ist. In an sich, bekannter Weise weist die dargestellte Einrichtung mehrere Einlaufwege für Erntegutreihen
auf, wobei sinngemäß in mittleren Bereichen nebeneinander zwei Einzugketten vorgesehen sind, die
durch eine gemeinsame Haube abgedeckt werden, während in den Seitenbereichen je eine Einzugkette
angeordnet ist, die durch eine sinngemäß ausgestaltete Haube 44 abgedeckt wird, welche zugleich eine Seitenbegrenzungswand
darstellt. Alle Abdeckhauben sind in Mantelglieder und federnd nachgiebige Spitzenglieder
aufgeteilt.
Die dargestellte Ausführung ist, wie schon erwähnt wurde, nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung.
Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich.
Die Form der die Hauben bildenden Glieder kann mannigfaltig abgewandelt werden. An Stelle
von zur Halterung der Spitzenglieder 30 verwandten Blattfedern 41 könnten aus Draht gebogene Federn
verwandt sein. In jedem Falle könnte der freie, d. h. der Verformung unterliegende Teil der Federn beliebig
ausgebogen sein, um eine den Anforderungen genügende Formänderungsfähigkeit zu erhalten. Das
Gestell der Ernteeinrichtung kann gegenüber der Darstellung abweichen, obwohl diese eine besonders
zweckdienliche Ausgestaltung zeigt. Wenn auch die Ernteeinrichtung vornehmlich zur Maisernte bestimmt
ist, so kann sie doch auch für andere, ähnliche Anforderungen stellende Feldfrüchte, beispielsweise
Sonnenblumen, eingesetzt werden.
Claims (9)
1. Vorzugsweise als Anbaugerät für Mähdrescher ausgebildete Ernteeinrichtung für in
Reihen stehendes Getreide, insbesondere Mais, die durch umlaufende Einzugketten seitlich begrenzte,
zum Schneidwerk führende Einlaufwege für die Erntegutreihen aufweist, wobei die in der
Fahrrichtung des Gerätes laufenden Bereiche der Einzugketten durch Hauben abgedeckt sind, die
je ein Mantelglied und ein gegenüber diesem verstellbares Spitzenglied umfassen, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spitzenglied (30) der Haube (29, 30) an das Gerätegestell vertikal federnd angeschlossen ist.
2. Ernteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spitzenglied (30) von
einer Federanordnung (41), vorzugsweise einer Blattfederanordnung, gehaltert ist, die ihrerseits
am Gerätegestell sitzt.
3. Ernteeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine an den vorderen Enden
(22) von Gestellgliedern sitzende Brücke (40) mehrere, vorzugsweise zwei Blattfedern (41) haltert,
deren freie Enden einer am Spitzenglied (30) sitzenden Brücke (31) angeschlossen sind.
4. Ernteeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gestellfeste Brücke (40)
einen winkelförmigen Querschnitt hat.
5. Ernteeinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterfläche der
gestellfesten Brücke (40) nach Art einer Kufenaufbiegung entgegen der Fahrrichtung des Gerätes
ansteigt.
6. Ernteeinrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Spitzenglied
(30) mit seinem hinteren Rand den halbkegelstumpfförmigen Eingangsteil (32) des Mantelgliedes
(29j mit Spiel übergreift.
7. Ernteeinrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelglied
(29) vorderendig durch eine Feder (34) gegen ein gestellfestes Auflager (23) gespannt ist
und in seinem rückwärtigen Bereich eine eingefügte Brücke (36) trägt, die mit gestellfesten Aufnahmegliedern
(37) eine Steckverbindung bildet.
8. Ernteeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (36) Durchbrüche
aufweist, in die gestellfeste Zapfen (37) fassen.
9. Ernteeinrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die EingrifMage
der Steckverbindung durch steckbare Federglieder (38), wie Federsplinte, sicherbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 949 716.
USA.-Patentschrift Nr. 2 949 716.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 569/119 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
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| DEC25909A DE1217128B (de) | 1962-01-05 | 1962-01-05 | Vorzugsweise als Anbaugeraet fuer Maehdrescher ausgebildete Ernteeinrichtung fuer in Reihen stehendes Getreide, insbesondere Mais |
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Publications (1)
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| DE1217128B true DE1217128B (de) | 1966-05-18 |
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|---|---|---|---|---|
| DE10242796A1 (de) * | 2002-09-14 | 2004-03-18 | Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co. Kg | Erntegerät zur Ernte stängelartiger Pflanzen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2949716A (en) * | 1957-04-10 | 1960-08-23 | Thomson Edward | Harvesting machine for row crops |
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1962
- 1962-01-05 DE DEC25909A patent/DE1217128B/de active Pending
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| US2949716A (en) * | 1957-04-10 | 1960-08-23 | Thomson Edward | Harvesting machine for row crops |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10242796A1 (de) * | 2002-09-14 | 2004-03-18 | Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co. Kg | Erntegerät zur Ernte stängelartiger Pflanzen |
| US7073316B2 (en) | 2002-09-14 | 2006-07-11 | Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co Kg | Harvesting implement for harvesting stalk-like plants |
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