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DE1216695B - Anordnung zum Steuern von regelbaren Pumpen, Druckfluessigkeits-Motoren und -Getrieben - Google Patents

Anordnung zum Steuern von regelbaren Pumpen, Druckfluessigkeits-Motoren und -Getrieben

Info

Publication number
DE1216695B
DE1216695B DEM32885A DEM0032885A DE1216695B DE 1216695 B DE1216695 B DE 1216695B DE M32885 A DEM32885 A DE M32885A DE M0032885 A DEM0032885 A DE M0032885A DE 1216695 B DE1216695 B DE 1216695B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
servomotor
pilot valve
pump
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM32885A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Emil Vorbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Meer AG
Original Assignee
Mannesmann Meer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann Meer AG filed Critical Mannesmann Meer AG
Priority to DEM32885A priority Critical patent/DE1216695B/de
Publication of DE1216695B publication Critical patent/DE1216695B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/46Automatic regulation in accordance with output requirements
    • F16H61/472Automatic regulation in accordance with output requirements for achieving a target output torque
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/42Control of exclusively fluid gearing hydrostatic involving adjustment of a pump or motor with adjustable output or capacity
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/42Control of exclusively fluid gearing hydrostatic involving adjustment of a pump or motor with adjustable output or capacity
    • F16H61/437Pump capacity control by mechanical control means, e.g. by levers or pedals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)

Description

  • Anordnung zum Steuern von regelbaren Pumpen, DruckflüssigkeitsMotoren und -Getrieben Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuerung von regelbaren Pumpen, Druckflüssigkeits-Motoren und -Getrieben, bei denen eine stufenlose Verstellung des Kolbenhubes aus der Nullstellung in den beiden Förderrichtungen mittels eines Druckflüssigkeits-Stellmotors erfolgt, dessen Stellkolben den Bewegungen eines Vorsteuerschiebers unverzüglich und genau nachfolgt, wobei die von Hand steuerbare Fördermenge der Pumpe bzw. die Geschwindigkeit des Motors von selbsttätigen Einrichtungen, z. B. in Abhängigkeit von den durch Änderung der Fahrwiderstände eines Fahrzeuges bedingten Veränderungen des Betriebsdruckes nach bestimmten Funktionen, z. B. Abgabe einer konstanten Leistung, korrigierend übersteuert wird.
  • Für die Steuerung derartiger hydrostatischer Maschinen sind viele Vorschläge gemacht worden, die sich meist auf bestimmte Anwendungsgebiete mit genau umrissenen Arbeitsbedingungen beschränken. So ist es (nach der deutschen Patentschrift 905 456) bekannt, bei einem plötzlich auftretenden Druckstoß, z. B. beim Aufsetzen des Kolbens einer hydraulischen Presse auf das Werkstück, den Vorsteuerschieber des Stellmotors eines an die Druckleitung angeschlossenen Kölbchens gegen Federwirkung in Richtung auf Null zurückzubewegen. Die maximale Außenstelle für die gewünschte größte Fördermenge wird durch einen mittels Gewinde verstellbaren Anschlag begrenzt.
  • Hierbei ist der Kolben des Stellmotors über ein Rückschlagventil von der Druckleitung aus beaufschlagt. Bei geeigneter Dimensionierung des Arbeitsraumes im Stellmotor kann die nach dem schlagartigen Aufsetzen der Presse bis zur Erreichung der Nullstellung der Pumpe noch zwischenzeitlich von dieser abgegebene Fördermenge für den Nullhub des Stellmotors verbraucht werden. Die Anwendung des Hochdruckes zur Betätigung des Stellmotors hat außer in diesen relativ seltenen Fällen schlagartiger Abstoppungen den erheblichen Nachteil, daß die Regelgeschwindigkeit bei einer willkürlichen Veränderung der Fördermenge bzw. der Geschwindigkeit des Flüssigkeitsmotors vom Arbeitsdruck abhängig ist und somit dem Bedienenden die auf Erfahrung beruhenden Vergleichsmöglichkeiten für die Größe der zu erwartenden Beschleunigung oder Verzögerung entzogen oder zumindest erheblich erschwert wird.
  • Es ist ferner eine Steuerung für Pumpen (französische Patentschrift 1106 729) bekannt, um einem von Hand gesteuerten Vorsteuerschieber eines Stellmotors mittels eines Dreipunkthebels automatisch von Meßgeräten eine Korrektur aufzudrücken. Bei dieser bekannten Anordnung wird der eine Haltepunkt des Dreipunkthebels von dem mit dem Steuerknüppel verbundenen Gestänge, der andere von dem Kolben eines hydraulischen Hilfszylinders gehalten. Der Vorsteuerschieber ist an einem geeigneten dritten Punkt des Dreipunkthebels angelenkt. Der Kolben dieses Hilfszylinders ist mit zwei gleich großen Kolbenflächen an einem Umsteuerschieber angeschlossen, welcher, durch eine- äußerst geringe Kraft bewegt, die Zuleitungen und die entsprechenden Abflußleitungen für die zwei gleich großen Kolbenflächen entgegengesetzt wirkend drosselt bzw. öffnet. Hierdurch kann gegen die Wirkung einer zweiseitigen Feder der entsprechende Haltepunkt des Dreipunkthebels und damit die Stellung des Vorsteuerschiebers gegenüber der Handeinstellung korrigiert werden. Diese Einrichtung gestattet zwar mit sehr geringen Steuerkräften und Hüben und mit einem Druck von praktisch Null zu arbeiten, bedingt aber wesentliche zeitliche Verzögerungen, wenn bei großen Verstellwiderständen für den Stellkolben ein genügend hoher Druck aufgebaut werden soll, da über die Drosselstellen mit steigendem Druck wachsende Flüssigkeitsmengen abströmen. Andererseits erfordert eine völlige Schließung einer Drosselstelle wieder einen entsprechend vergrößerten Hub im Umsteuerschieber.
  • Es ist ferner bekannt, direkt auf das Gestänge des Vorsteuerschiebers einen kleinen von Hochdruck gegen Federwirkung beaufschlagten Kolben wirken zu lassen. Hierbei folgt der Handsteuerknüppel den Bewegungen des Vorsteuerschiebers und die verminderte Fördermenge bleibt auch nach Abklingen des Druckstoßes auf dem erreichten niedrigen Wert eingestellt. Es ist bekannt, den Steuerknüppel mit einer Reibungsbremse (Industrierundschau, 1958, H. 8, S. 35, Bild 14) zu versehen und in dem festgelegten Steuerknüppel eine zweiseitig wirkende Feder einzubauen, welche es dem Gestänge des Vorsteuerschiebers beim Ansprechen des Druckkolbens erlaubt, während dessen Wirkung auszuweichen und anschließend in die Sollstellung zurückzuweichen.
  • Die bekannten Ausführungen befriedigen wohl im Betrieb mit größeren Fördermengen, gestatten es aber infolge der Toleranzen im Gestänge nicht, die bei Druckpumpen ganz scharf einzusteuernde Nullstellung genau genug zu erreichen. Infolgedessen werden durch geringe Restfördermengen sehr hohe Drücke aufgebaut, welche z. B. bei mit laufender Brennkraftmaschine haltenden Fahrzeugen im Druck flüssigkeitsmoto-r größere Drehmomente als die Haltebremse entgegensetzt verursachen, so daß das Fahrzeug wiederholt Rucke bis zur Entspannung der Flüssigkeit ausführt. Bei größeren Entfernungen des Steuerpultes von der Pumpe scheitert die Verwendung billiger mechanischer Fernsteuerungen, wie sie als in Schläuchen untergebrachte Bowdenzüge insbesondere als Flexibalumsteuerung bekannt sind, daran, daß bei einem Wechsel der Bewegungsrichtung des Handsteuerhebels bis zu 8 cm Leerläufe eintreten können, welche insbesondere durch die Verlegung der Flexibalzüge in Kurven bedingt sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben dargelegten Nachteile der bekannten Ausführungen zu vermeiden und eine Steuerung zu schaffen, welche mit einfachsten Mitteln aufgebaut für möglichst viele Anwendungsgebiete einsetzbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Vorsteuerschieber des die Pumpe verstellenden Stellmotors mittels des Stehkolbens eines kleinen Hilfsstellmotors bewegt wird, dessen Kolben vorübergehend durch automatisch wirkende, z. B. vom Betriebsdruck abhängige Differentialkolben gegenüber der von Hand mittels des Vorsteuerschiebers des Hilfsstellmotors eingestellten Sollstellung verschoben werden kann.
  • Die erfindungsgemäß wirkende Anordnung zum Steuern bietet erhebliche Vorteile. Einmal können für eine ganze Typenreihe von Pumpen, welche .entsprechend ihrer Größe verschieden große Verstellkräftebenötigen, einheitliche kleine und wirtschaftlich herstellbare Reglerelemente verwendet werden, die sich lediglich durch die Charakteristik der eingebauten Rückzugfedersätze und/oder der Hebelarme ihrer Angriffspunkte unterscheiden.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung kann auch in mechanischen Fernsteuerungen angewandt -werden, wobei das Gestänge oder die Bowdenzüge sowohl zwischen dem Vorsteuerschieber des die Pumpe verstellenden Stellkolbens und -dem Stellkolben, des Hilfsstellmotors oder zwischen dem Vorsteuerschieber des letzteren und dem Handhebel angeordnet sein kann. Es ist jedoch erforderlich, das Gestänge bzw. die Bowdenzüge in bekannter Weise mittels vorgespannter Federn derart vorzuspannen, daß die Vorspannkräfte ein Mehrfaches der Stellkräfte betragen, um jedes Spiel darin und damit Abweichungen der Soll- und Iststellungen vermeiden zu können.
  • Die erfindungsgemäße Steueranordnung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
  • Darin bedeutet a den Stellmotor, dessen Stellkolben über eine Zahnstange und x ein Zahnradsegment die Pumpe d aus der dargestellten Nullstellung nach beiden Seiten bis in die Stellungen für die Abgabe der maximalen Fördermenge beispielsweise um 20 oder 25° ausschwenkt. Dem Aufbau des Stellmotors a entspricht der Aufbau des kleineren Hilfsstellmotors e. Der Vorsteuerschieber c des Stellmotors a entspricht in seiner Wirkungsweise dem Vorsteuerschieber k des Hilfsstellmotors e. Beide Stellmotoren haben Differentialkolben und sind mit den Zylinderräumen der kleineren Kolbenflächen an eine Druckflüssigkeitsquelle, z. B. die Speisedruckpumpe des Getriebes, angeschlossen. Der Vorsteuerschieber c des die Pumpe verstellenden Stehkolbens des Stellmotors a ist mit dem nicht näher bezeichneten Stellkolben des Hilfsstellmotors e entweder direkt gekuppelt oder mit einem Gestänge b (bzw. einem Bowdenzug) verbunden. Der Vorsteuerschieber k des Hilfsstellmotors e ist mit einem Handsteuerhebel h über ein Gestänge verbunden.
  • An dem Vorsteuerschieber c ist ein Hebel f aasgelenkt, welcher einen festen Drehpunkt, z. B. am Gehäuse des Stellmotors a, hat. Die durch Federkraft in ihre Ruhestellungen zurückgedrückten Differentialkolben der beiden Schieber g (für beide Förderrichtungen) sind mit ihren kleinen Druckräumen an die Druckleitung der Pumpe zum Sekundärteil und mit ihren großen Druckräumen an die Druckleitung der Speisepumpe angeschlossen, so daß ihr Hub proportional einer vom jeweiligen Betriebsdruck abhängigen und durch die gewählte gerade oder gebrochene Federcharakteristik bestimmten Funktion ist.
  • Die Wirkungsweise der Steuerung ist folgende: Wird der Steuerhebel h aus seiner Mittelstellung heraus nach links bewegt, so verschiebt sich der Vorsteuerschieber k entsprechend nach rechts, und der Stellkolben des Hilfsstellmotors folgt ihm unverzüglich und genau. Die entsprechende Bewegung wird in gleicher Weise von dem letzteren über das Gestänge b auf den Vorsteuerschieber c und mittels des diesem unverzüglich und genau folgenden Stellkolbens des Stellmotors a auf die Pumpe d übertragen, welche. dadurch nach rechts in die gewünschte Förderstellung ausschwenkt. Durch die nach rechts gerichtete Bewegung des Vorsteuerschiebers c schwenkt das freie Ende des Hebels f nach links und kommt bei Einstellung der vollen Fördermenge der Pumpe d bei niedrigem Betriebsdruck nahezu zum Anschlag an den Kolben 1 im linken Druckventil g: Dies entspräche beispielsweise der Fahrt eines Fahrzeuges mit Höchstgeschwindigkeit auf einer ebenen guten Fahrbahn, wobei die Leistung der Brennkraftmaschine des Fahrzeugs bereits fast völlig ausgenutzt ist. Kommt das Fahrzeug auf eine Steigung, so wächst der Fahrwiderstand, der diesem proportionale Betriebsdruck der Pumpe d steigt, wodurch die Kraft auf den Kolben 1 größer wird, die Gegenkraft der Feder überwindet und den .Kolben 1 nach rechts bewegt, den Hebel f vor sich herschiebend,. bis die dem Ausschwenkwinkel der Pumpe d proportionale Fahrgeschwindigkeit so weit herabgesetzt ist, daß der Betriebsdruck annähernd wieder der Übertragung der vollen Leistung entspricht. Durch das Zurückschieben des. Hebels f wird der Stellkolben des Hilfsstellmotors e nach links zurückgedrückt, während die Stellung seines Vorsteuerschiebers k aufrechterhalten bleibt, sofern das den Steuerhebel h verbindende Gestänge eine hierfür. ausreichende sehr geringe Reibung aufweist. Hierdurch öffnet sich die vom Vorsteuerschieber k normalerweise geschlossene Verbindung im Stellkolben nach dem großen Zylinderrauen und verbindet diesen über die in den kleinen Zylinderraum gehende Bohrung mit der Druckquelle, z. B. der Speisedruckpumpe. Der Stellkolben des Hilfsstellmotors e wird daher gegen den vollen Speisedruck zurückgedrängt. Die aus dem großen Zylinderraum verdrängte Menge Druckflüssigkeit muß also über das den Speisedruck regelnde Ventil ausgeschoben werden. In dem gleichen Moment, in dem der Betriebsdruck im Getriebe, z. B. durch Nachlassen der Steigung, sinkt und die Feder den Kolben l etwas zurückschiebt, bewegt sich der Steilkolben des Hilfsstellmotors e unter dem Speisedruck im großen Zylinderraum derart nach rechts, daß der Hebel f am Kolben 1 anliegenbleibt und die Pumpe wieder entsprechend ausschwenkt. Wenn der Kolben 1 seine Nullstellung erreicht, haben auch die Stellkolben und damit die Pumpe die vom Handhebel h vorgegebene und aufrechterhaltene Sollstellung wieder erreicht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Anordnung zum Steuern von regelbaren Pumpen, und Druckfiüssigkeits-Motoren bzw. -Getrieben mit stufenloser Verstellung des Kolbenhubes in beiden Förderrichtungen mittels eines Stellmotors, dessen Stehkolben den Bewegungen seines Vorsteuerschiebers unverzüglich und genau nachfolgt, wobei die Einstellung des Vorsteuerschiebers von Hand durch automatisch wirkende, z. B. vom Betriebsdruck abhängige Einrichtungen vorübergehend übersteuert werden kann, d a -durch gekennzeichnet, daß der Vorsteuerschieber (c) des die Pumpe (d) bzw. den Motor verstellenden Stellmotors (a) mittels des Steilkolbens eines kleinen Hilfsstellmotors (e) bewegt wird, dessen Kolben vorübergehend durch automatisch wirkende, z. B. vom Betriebsdruck abhängige Differentialkolben (4 gegenüber der von Hand mittels des Vorsteuerschiebers (k) des Hilfsstellmotors (e) vorgegebenen Sollstellung verschoben werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 905 456, 827 756; deutsche Auslegeschrift B 246911 a/59 a (bekanntgemacht am 5.1.1956); französische Patentschrift Nr. 1106 729; USA: Patentschriften Nr. 2114 005, 2 648 312.
DEM32885A 1957-01-11 1957-01-11 Anordnung zum Steuern von regelbaren Pumpen, Druckfluessigkeits-Motoren und -Getrieben Pending DE1216695B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2114005A (en) * 1937-05-03 1938-04-12 Oilgear Co Hydraulic speed press
DE827756C (de) * 1949-06-12 1952-01-14 Hans Molly Dipl Ing Regelung einer Druckoelpumpe
US2648312A (en) * 1951-11-28 1953-08-11 Hpm Dev Corp Control operator for hydraulic pumps
DE905456C (de) * 1944-06-16 1954-03-01 Hanauer Pumpen Und Getriebebau Steuerung fuer Fluessigkeitspumpen
FR1106729A (fr) * 1954-05-21 1955-12-22 Perfectionnements aux organes de commande

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