DE1216531B - Verfahren und Anlage zur Herstellung von Platten aus streufaehigen Holzspaenen oder aehnlichem Gut - Google Patents
Verfahren und Anlage zur Herstellung von Platten aus streufaehigen Holzspaenen oder aehnlichem GutInfo
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
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- B27N3/08—Moulding or pressing
- B27N3/10—Moulding of mats
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 29 j
Deutsche Kl.: 39 a7-5/04
Nummer: 1216 531
Aktenzeichen: B 482911 c/39 a7
Anmeldetag: 22. März 1958
Auslegetag: 12. Mai 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Platten aus streufähigen Holzspänen
oder ähnlichem Gut mittels kontinuierlicher Formung eines gestreuten Gutstranges auf einer Fördervorrichtung
mit oder ohne Unterlagen für den Gutstrang, wobei die fabrikatorische Strangbreite nach Bedarf
veränderlich einstellbar ist. Erfindungsgemäß wird nunmehr derart verfahren, daß das Spangut zwar
über die größte Strangbreite gesteuert wird, aber die je nach der eingestellten Strangbreite mehr oder
weniger breiten Randstreugutstreifen entweder nach dem Auffall auf die Fördervorrichtung bzw. Unterlagen
abgeführt oder schon vorher abgefangen werden. Die Kennzeichen der Anlage zur Verfahrensanwendung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Durch die Streuung über die Strangbreite sind jegliche Umstellungen im Inneren der Schüttmaschinen
entbehrlich, wodurch eine gleichbleibende .Schüttung gewährleistet ist. Während der Streuung
schichten sich die Gutteilchen zur Formung des Stranges in der vorbestimmten Breite und bis zur jeweils
gewünschten Höhe übereinander. Die Gutstrangformung ist ein wesentlicher Teil der Vorbereitung
auf die Endstufe des Herstellungsvorgangs, in der aus dem Gutstrang die gewünschten Körper, insbesondere
Platten, entstehen. Die Vorbereitung umfaßt im allgemeinen auch die bekannte Besäumung
der Längskanten und die Aufteilung des Gutstranges auf der Fördervorrichtung quer zu den Längskanten.
Zur Erläuterung der Erfindung in Einzelheiten werden Ausführungsbeispiele von Fabrikationsanlagen
für Holzspanplatten an Hand der schematischen Abbildungen geschildert. Es zeigt
A b b. 1 den Aufriß einer Fabrikationsanlage mit Gutstrangformung von einstellbarer Breite,
A b b. 2 den Seitenriß einer Formstation mit ebenfalls einstellbarer Streugutauffang- und -abräumvorrichtung
und
Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III durch
die Formstation gemäß A b b. 2, aber in größerem Maßstab dargestellt.
Aus Vorratsbehältern 1, la vgl. Abb. 1, werden
mit Bodenbändern 21, 21a und einem dosierenden Rückstreifmechanismus z.B. den Bändern 31, 31a
mit Bindemittel behaftete oder bindemittelfreie, streufähige Holzspäne ausgetragen und den sich drehenden
Streuwalzen 41, 41a zugeleitet. Diese Walzen streuen das Spangut von einer einstellbaren Höhenlage
aus, vgl. die Doppelpfeile 4 b in A b b. 2, bei größerer oder kleinerer Umlaufgeschwindigkeit wie
einen Strom A bzw. B (Abb. 1) auf eine Fördervorrichtung
8, die mit Blechunterlagen 6 für die Span-Verfahren und Anlage zur Herstellung von
Platten aus streufähigen Holzspänen oder
ähnlichem Gut
Platten aus streufähigen Holzspänen oder
ähnlichem Gut
Anmelder:
Ernst Bär, Bad Wiessee, Breitenanger 4
Als Erfinder benannt:
Ernst Bär, Bad Wiessee;
Walter Henker, Traisa
Ernst Bär, Bad Wiessee;
Walter Henker, Traisa
schüttung und zwischen den Blechunterlagen angeordneten Abdeckblechen 7 versehen sein kann. Im
Streubereich sind an den Längsseiten der Fördervorrichtung bzw. der Blechunterlagen bewegliche Breitenbegrenzungswände
11, 11' (Abb.2) und nach außen zu die üblichen festen Seitenwände 10, 10'
angeordnet. Beide Wände bilden zusammen mit Randteilen der Fördervorrichtung 8 bzw. der Blechunterlagen
6 Rinnen 5, 5', in denen sich über die eingestellte Strangbreite hinaus gestreutes Gut sammelt,
um, z. B. mittels pneumatischer oder anderer Abräumvorrichtungen 14, 14' von der Fördervorrichtung
bzw. den Blechunterlagen beseitigt und den Vorratsbehältern 1, la zwecks Weiterverwendung
zugeführt zu werden.
Die Späne des Stromes A bedecken die Blechunterlagen 6 und die den Spalt zwischen je zwei
Blechunterlagen überbrückenden Abdeckbleche 7 auf dem endlos umlaufenden Band der Fördervorrichtung
8, so daß ein praktisch ununterbrochener Spanstrang 9 a vorgeschriebener Breite entsteht. Die
Späne des Spanstromes B ergänzen den Strang 9 a zum fertigen Spanstrang 9.
Die Breitenbegrenzungswände 11, 11' (A b b. 2) sind mittels der Kurbel 12 und der Getriebe 13, 13'
(Gewindeschnecke mit Mutter) quer zur Längsachse der Fördervorrichtung beweglich und dadurch auf
bestimmbare Entfernungen, die der jeweils gewünschten Strangbreite entsprechen, zueinander einstellbar.
Die eingestellte Strangbreite kann durch eine mit den Getrieben 13 verbundene Vorrichtung
angezeigt werden. Um die Späne in den Randzonen des Stranges etwas höher als im mittleren Strangteil
schütten zu können, wodurch sich in den entsprechenden Zonen des Fertigerzeugnisses höhere
Festigkeitswerte· erreichen lassen, können die verstellbaren inneren Wände 11,1Γ um ihre Längsachse
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lic, ζ. B. von Hand, verschwenkbar angeordnet oder
nach, oben verjüngt ausgebildet sein. Dabei ist es zweckmäßig, die inneren Wände in Längsrichtung
mehr oder weniger allmählich bis zur maximalen Schütthöhe des Stranges 9 ansteigen zu lassen, vgl.
Position llö, Abb. 1.
In der Anlage nach Abb. 1 und 3 sind im Streubereich
der in ihrer Höhenlage über der Fördervorrichtung 8 und hinsichtlich ihrer Umlaufgeschwindigkeit
einstellbaren Walzen 41, 41a trichterartig gestaltete
Behälter 51a, Sifa, 51, 51' angeordnet. Die Behälter befinden sich oberhalb der Fördervorrichtung
und können mit Breitenbegrenzungswänden 111 versehen sein, die bis auf die Fördervorrichtung 8 bzw.
die Blechunterlagen 6 bzw. die Abdeckbleche 7 reichen. Mit der Vorrichtung 52, 53 werden die.Behälter
mitsamt den Wänden 111, 111' auf die jeweils benötigte Strangbreite quer zur Längsachse der Fördervorrichtung,
ähnlich wie in der Anlage nach A b b. 2, eingestellt. Eine Streubreitenanzeigevorrichtang
516 ist vorgesehen. Aus den Behältern entfernen pneumatische Absaugmittel 141, 141', 141a,
141' α das außerhalb der eingestellten Streubreite
aufgefangene Spangut und bringen es beispielsweise zu den Vorratsbehältern 1, la zurück. Die Wände
111, 111' können, zum gleichen Zweck wie die Wände 11, 11' gemäß Abb.2, um eine Längsachse
111c verschwenkbar gelagert oder nach oben keilförmig verjüngt (111') und in ihrem Profil dem allmählich
ansteigenden Längsprofil des Spanstranges angepaßt sein, vgl. Stelle 1116, Abb. 1.
Es kann vorteilhaft sein, die Sammlung und Weiterbeförderung des außerhalb der eingestellten Streubreite
aufgefangenen Streugutes derart einzurichten,
daß es nach Qualität getrennt von den Beförderungsmitteln aufgenommen und weiterbefördert wird. Dies
gilt insbesondere für die Fabrikationsanlagen für Holzspankörper, die bekanntlich meistens aus feinerem
und gröberem Spanmaterial gebildet werden. Dann kann man nämlich die hochwertigeren Feinspäne
(sogenannte Deckspäne) für sich abziehen und einem Deckspänevorratsbehälter zuführen, wohingegen
andere Späne für sich in einen oder mehrere andere Behälter gebracht werden.
Zur weiteren Gutstrangformung können, wie im allgemeinen üblich, noch Stationen für Aufteilung
des Strangs durch Querschneider, für Vorpressung und für Längsrandbesäumung der Strangabschnitte
vorgesehen sein.
Es ist dem Fachmann erkennbar, daß die geschilderten Einrichtungen auch dann verwendet werden
können, wenn die Gutstrangschüttung unmittelbar auf eine Fördervorrichtung, z. B. in Form eines endlosen
Bandes 8 erfolgt. Die Blechunterlagen und Abdeckbleche sind in keiner Weise eine Voraussetzung
für die Benutzung der Erfindung.
Ferner kann die Erfindung so ausgeführt werden, daß die Streuung von unterschiedlich breiten Gutsträngen
nur durch entsprechende Ausbildung von Abräumvorrichtungen oder Auffangvorrichtungen an
den Breitenbegrenzungslinien des Stranges längs der Fördervorrichtung erreicht wird. Eine derartige Ausbildung
der erfindungsgemäßen Formstation kann die verstellbaren Seitenwände, z. B. 11, 11'; 111, 111'
vollständig entbehrlich machen. Insbesondere die Vorrichtungen 14 oder 51 eignen sich für die Ausführung
dieses Vorschlages.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von Platten aus streufähigen Holzspänen oder ähnlichem Gut
mittels kontinuierlicher Formung eines gestreuten Gutstranges auf einer Fördervorrichtung mit oder
ohne Unterlagen für den Gutstrang, wobei die fabrikatorische Strangbreite nach Bedarf veränderlich
einstellbar ist und eine Besäumung der Stranglängskanten stattfinden kann, dadurch
gekennzeichnet, daß das Spangut zwar über die größte Strangbreite gestreut wird, aber
die je nach der eingestellten Strangbreite mehr oder weniger breiten Randstreugutstreifen entweder
nach dem Auffall auf die Fördervorrichtung (8) bzw. Unterlagen (6) abgeführt oder
schon vorher abgefangen werden.
2. Fabrikationsanlagen für die Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch die Anordnung einer oder mehrerer, der jeweils eingestellten Strangbreite anpaßbare Streugütabräum-
oder -abfangvorrichtungen (5,14; 51, 141) oder beiderlei Vorrichtungen zur Beseitigung
der Randstreugutstreifen.
3. Anlage nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch an den Längsseiten der Fördervorrichtung
(8) bzw. der Unterlagen (6) einstellbare Breitenbegrenzungswände (11), die um eine zur Längsachse
der Fördervorrichtung parallele Achse (lic) kippbar sind.
4. Anlage nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einstellbare Breitenbegrenzungswände
(11 c), die nach oben verjüngt sind.
5. Anlage nach Anspruch 2 bis 4, gekennzeichnet durch Breitenbegrenzungswände (116,1116),
deren Höhe der wachsenden Streuhöhe des Gutstranges vorzugsweise in allmählichem Höhenanstieg
angepaßt ist.
6. Anlage nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch mit Abfangwänden versehene, vorzugsweise
trichterartig gestaltete, mit Spanabfuhreinrichtungen (141) verbundene Behälter (51) an den
Längsseiten der Fördervorrichtung (8) bzw. der Unterlagen, die auf die fabrikatorische Strangbreite
einstellbar sind und eine besondere Breitenbegrenzungswand (111) haben können.
7. Anlage nach Anspruch 2 bis 6, gekennzeichnet durch eine .Streubreitenanzeigevorrichtung
(516).
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 949 007;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1019 078; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1751821;
österreichische Patentschrift Nr. 188 495.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 568/449 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB48291A DE1216531B (de) | 1958-03-22 | 1958-03-22 | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Platten aus streufaehigen Holzspaenen oder aehnlichem Gut |
| CH7090959A CH372458A (de) | 1958-03-22 | 1959-03-16 | Formstation für Fertigungsanlagen von Platten aus Spangut, insbesondere Holzspänen |
| GB907859A GB910753A (en) | 1958-03-22 | 1959-03-16 | Improvements in or relating to the manufacture of panels and other bodies from wood chips or like materials |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEB48291A DE1216531B (de) | 1958-03-22 | 1958-03-22 | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Platten aus streufaehigen Holzspaenen oder aehnlichem Gut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1216531B true DE1216531B (de) | 1966-05-12 |
Family
ID=6968527
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB48291A Pending DE1216531B (de) | 1958-03-22 | 1958-03-22 | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Platten aus streufaehigen Holzspaenen oder aehnlichem Gut |
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| CH (1) | CH372458A (de) |
| DE (1) | DE1216531B (de) |
| GB (1) | GB910753A (de) |
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| WO1990009263A1 (de) * | 1989-02-18 | 1990-08-23 | Eduard Küsters Maschinenfabrik GmbH & Co. KG | Verfahren und anlage zur herstellung von holzspanplatten und ähnlichen plattenwerkstoffen |
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- 1959-03-16 GB GB907859A patent/GB910753A/en not_active Expired
- 1959-03-16 CH CH7090959A patent/CH372458A/de unknown
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| AU616104B2 (en) * | 1989-02-18 | 1991-10-17 | Eduard Kusters Maschinenfabrik Gmbh & Co. Kg | Process and installation for manufacturing particle boards and the like |
| US5284609A (en) * | 1989-02-18 | 1994-02-08 | Eduard Kusters Maschinenfabrik Gmbh & Co Kg | Method and apparatus for the manufacture of wood chip boards and similar board materials |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB910753A (en) | 1962-11-21 |
| CH372458A (de) | 1963-10-15 |
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