DE1216558B - Transformator-Geber zur Umformung des Drehwinkels in eine elektrische Groesse - Google Patents
Transformator-Geber zur Umformung des Drehwinkels in eine elektrische GroesseInfo
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Description
DEUTSCHES
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Int. α.:
Nummer:
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GOId
Deutsche Kl.: 42d-5
1216 558
R35924IXb/42d
17. August 1963
12. Mai 1966
R35924IXb/42d
17. August 1963
12. Mai 1966
Die Erfindung betrifft einen Transformator-Geber, dessen besondere Konstruktion das Umformen
mechanischer Drehwinkel in eine elektrische Größe erlaubt.
In der Technik tritt häufig die Aufgabe auf, mechanische Drehwinkel in elektrische Spannungen
umzuformen, etwa zur Winkelmessung oder zur Regelung von Winkeln. Zur Lösung dieser Aufgabe gibt
es viele Arten von Winkelgebern, wie z. B. Widerstandsgeber, kapazitive Geber, induktive Geber,
Transformator-Geber usw., die ihrem Meßprinzip zufolge bestimmte Vor- und Nachteile aufweisen.
Bei den Transformator-Gebern wird die Kopplung zwischen der Primär- und der Sekundärspule
eines Transformators durch einen Weg oder einen Winkel geändert, z. B. durch Lageänderung einer
Spule, durch Verschieben eines weichmagnetischen Kernes, durch Ändern der Permeabilität eines Kernes
oder durch Lageänderung eines metallischen und/oder weichmagnetischen Schirmes, der sich zwischen
Primär- und Sekundärspule befindet.
Unter den Transformator-Gebern weist der Transformator-Geber mit metallischem und/oder weichmagnetischem Schirm besondere Vorteile auf, z. B.
kleine Meßkräfte und räumlich nicht begrenzten Weg des Schirmes. Die bisher bekannten Ausführungen
dieser letzteren Transformator-Geber sind jedoch nur zur Messung gerader Wege geeignet.
Gegenstand dieser Erfindung ist die neuartige konstruktive
Ausführung eines Transformator-Gebers mit metallischem und/oder weichmagnetischem
Schirm für Drehwinkel, die einige besondere Vorteile aufweist.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in einem Gehäuse ein rotationssymmetrischer Topfkern
mit einer Spule und zwei weitere kreissektorförmige Topfkernteile mit zwei Spulen unter Bildung eines
Luftspaltes einander gegenüberstehend befestigt sind, und daß im Luftspalt eine abschirmende, mittels
einer Welle verdrehbare Scheibe angeordnet ist.
Die Erfindung ist in den folgenden Figuren näher erläutert.
F i g. 1 zeigt beispielhaft eine kennzeichnende Ausführung
des Transformator-Winkelgebers;
Fig. 2 zeigt die wesentlichen Einzelteile eines Gebers
nach Fig. 1 in isometrischer Projektion zur besseren Erläuterung seines Aufbaues;
Fig. 3 zeigt die Schaltung des Gebers in einer Differenzanordnung;
F i g. 4 zeigt die Spannung U1-U2, die in einer
Schaltung gemäß Fig. 3 als Funktion des Drehwinkels γ erhalten wird;
Transformator-Geber zur Umformung des
Drehwinkels in eine elektrische Größe
Drehwinkels in eine elektrische Größe
Anmelder:
Philips Patentverwaltung G. m. b. H.,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Christof Rohrbach, Berlin
F i g. 5 zeigt eine mögliche Ausführung des dreh-
baren Teiles des Gebers, die zur Vermeidung von Unwuchten verwendet werden kann;
F i g. 6 zeigt eine weitere mögliche Ausführung des drehbaren Teiles des Gebers mit radialen Schlitzen,
die ebenfalls zur Vermeidung von Unwuchten verwendet werden kann.
Der Geber gemäß F i g. 1 arbeitet wie folgt: In einem Gehäuse 1 ist ein Topfkern 2 befestigt, der
eine Spule 3 trägt. Das Gehäuse 1 trägt ferner zwei gleichartige Kerne 4 und 5, die durch radiale Schnitte
aus einem Topfkern 2 entstanden sind. Die Kerne 4 und 5 tragen zwei gleichartige Spulen 6 und 7. Zwischen
dem Topfkern 2 bzw. den Kernen 4 und 5 besteht der Luftspalt 8. In diesem Luftspalt 8 ist
eine vorzugsweise als flacher Halbzylirider geformte Scheibe 9 angebracht, die mittels der Welle 10, die
im Gehäuse 1 drehbar gelagert ist, beliebig verdreht werden kann. Die Welle 10 wird formschlüssig mit
dem Meßobjekt verbunden, dessen Drehwinkel 7 gemessen werden soll.
Legt man an die Spule 3 eine Wechselspannung Uq, so würde bei Abwesenheit der Scheibe 9 ein magnetisches
Wechselfeld B entstehen, das den eingezeichneten Verlauf hat (durchgezogene Linien). Als
Folge treten an den Spulen 4 bzw. 5 Wechselspannungen U1 bzw. U2 auf, die aus Symmetriegründen
gleich groß sind. Bringt man die Scheibe 9, die aus leitendem und/oder ferromagnetischem Material besteht,
in den Luftspalt, wird die Symmetrie gestört, weil ein Teil des Magnetfeldes B durch ^iVirbelströme
in der Scheibe 9 und/oder durch deren ferromagnetische Eigenschaften abgelenkt wird (gestrichelte
Linie). Das Verhältnis der Spannungen U1 und U2
ändert sich also als Funktion des Drehwinkels γ.
Die wesentlichen Teile des Gebers nach Fig. 1 sind in F i g. 2 zur besseren Erläuterung seines Aufbaues in isometrischer Projektion dargestellt. Man erkennt den rotationssymmetrischen Topfkern 2, aus
Die wesentlichen Teile des Gebers nach Fig. 1 sind in F i g. 2 zur besseren Erläuterung seines Aufbaues in isometrischer Projektion dargestellt. Man erkennt den rotationssymmetrischen Topfkern 2, aus
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dem zur Sichtbarmachung der (hier mit einer Windung gezeichneten) Spule 3 und der Welle 10 ein Teil
herausgeschnitten wurde. In der eingezeichneten Lage ist die Stellung der Scheibe 9 symmetrisch zu
den Kernen 4 und 5 mit den (hier mit einer Windung gezeichneten) Spulen 6 und 7. Man erkennt, wie die
Kerne 4 und 5 durch zwei radiale, sich unter dem Winkel δ kreuzende Schnitte aus einem Topfkern
gemäß dem Topfkern 2 entstanden sind.
F i g. 3 zeigt eine mögliche Schaltung des Gebers schematisch. An der Spule 3 liegt die Wechselspannung
U0. Die Spulen 6 und 7 sind hintereinandergeschaltet.
Beim Drehen der Scheibe 9 tritt eine Differenzspannung U1-U2 auf, deren Verlauf über
dem Drehwinkel γ in F i g. 4 schematisch dargestellt ist. Innerhalb des Winkels α ist die Spannung U1-U2
dem Drehwinkel γ der Scheibe 9 proportional; dieser Bereich wird vorzugsweise zur Messung verwendet.
Von besonderem Vorteil ist es bei vielen Meßaufgaben, daß die Scheibe 9 auch über den Winkel α
hinaus beliebig verdreht werden kann, ohne daß der Geber beschädigt wird.
Die Scheibe 9 kann aus leitendem Material bestehen; dann erfolgt die Schirmwirkung, wie in der
Hochfrequenztechnik bekannt, lediglich infolge von Wirbelströmen, die sich in ihr ausbilden. Die
Scheibe 9 kann jedoch vorteilhaft auch aus ferromagnetischem Material gefertigt werden; dann erfolgt
die Schirmwirkung vor allem durch magnetische Leitung der Kraftlinien im Scheibenmaterial.
Bei schneller Drehung der Scheibe 9 kann eine erhebliche Unwuchtkraft erregt werden. Diese Unwuchtkraft
wird kompensiert, wenn man die fehlende Scheibenhälfte durch ein Material ohne Schirmwirkung,
aber gleichen spezifischen Gewichtes, ersetzt. Zwei Ausführungen sind möglich:
Fig. 5 zeigt eine Scheibe, deren eine Hälfte 11 aus ferromagnetischem und/oder leitendem Material
besteht, während die andere Hälfte 12 aus einem nicht- oder schlechtleitenden, nichtferromagnetischen
Material gefertigt ist, das keine Schirmwirkung ausübt, das aber das gleiche spezifische Gewicht aufweist
wie das ferromagnetische oder leitende Material.
F i g. 6 zeigt eine Scheibe, die völlig aus demselben, leitenden, nichtferromagnetischen Material
besteht, deren eine Hälfte jedoch radiale Schlitze 13 aufweist. Hierdurch können sich in dieser Hälfte
keine Wirbelströme ausbilden, und deshalb bewirkt diese Hälfte auch keinen Schirmeffekt. Gleichwohl
tritt selbst bei schneller Drehung praktisch keine Unwuchtkraft auf.
Die wesentlichen Vorteile des Erfindungsgegenstandes sind: Großer linearer Meßbereich α, beliebige
Durchdrehbarkeit der Scheibe 9, einfache Herstellung und sehr gedrängte Bauweise.
Claims (4)
1. Transformator-Geber zur Umformung des Drehwinkels in eine elektrische Größe, dadurch
gekennzeichnet, daß in einem Gehäuse (1) ein rotationssymmetrischer Topfkern (2) mit einer Spule (3) und zwei weitere kreissektorförmige
Topfkernteile (4, 5) mit zwei Spulen (6, 7) unter Bildung eines Luftspaltes (8)
einander gegenüberstehend befestigt sind und daß im Luftspalt (8) eine abschirmende, mittels einer
Welle (10) verdrehbare Scheibe (9) angeordnet ist.
2. Transformator-Geber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (9) einen
kreisförmigen Schnitt aufweist.
3. Transformator>Geber nach Anspruch 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (9) kreisförmig ausgebildet ist, deren eine Hälfte
(11) aus ferromagnetischem und/oder leitendem Material und deren andere Hälfte (12) aus nichtferromagnetischem
und nichtleitendem Material besteht, und daß die Materialien der einen Hälfte (11) das gleiche spezifische Gewicht aufweisen
wie die Materialien der anderen Hälfte (12).
4. Transformator-Geber nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe
(9) kreisbogenförmig aus leitendem Material ausgebildet ist, dessen eine Hälfte radiale Schlitze
trägt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Feinwerktechnik (1956), H. 8,· Jg. 1960, S. 275 bis 278; (1959), H. 11, Jg. 1963, S. 393 bis 403;
Regelungstechnik (1958), H. 3, Jg. 1962, S. 117 und 118.
Feinwerktechnik (1956), H. 8,· Jg. 1960, S. 275 bis 278; (1959), H. 11, Jg. 1963, S. 393 bis 403;
Regelungstechnik (1958), H. 3, Jg. 1962, S. 117 und 118.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 568/230 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER35924A DE1216558B (de) | 1963-08-17 | 1963-08-17 | Transformator-Geber zur Umformung des Drehwinkels in eine elektrische Groesse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER35924A DE1216558B (de) | 1963-08-17 | 1963-08-17 | Transformator-Geber zur Umformung des Drehwinkels in eine elektrische Groesse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1216558B true DE1216558B (de) | 1966-05-12 |
Family
ID=7404752
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER35924A Pending DE1216558B (de) | 1963-08-17 | 1963-08-17 | Transformator-Geber zur Umformung des Drehwinkels in eine elektrische Groesse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1216558B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4330540C1 (de) * | 1993-09-09 | 1995-03-30 | Kostal Leopold Gmbh & Co Kg | Induktive Sensoreinrichtung |
| DE102008051524A1 (de) * | 2008-10-13 | 2010-05-12 | Tyco Electronics Amp Gmbh | Rotor mit Ausgleichsmasse für einen Reluktanzresolver und Reluktanzresolver |
-
1963
- 1963-08-17 DE DER35924A patent/DE1216558B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4330540C1 (de) * | 1993-09-09 | 1995-03-30 | Kostal Leopold Gmbh & Co Kg | Induktive Sensoreinrichtung |
| DE102008051524A1 (de) * | 2008-10-13 | 2010-05-12 | Tyco Electronics Amp Gmbh | Rotor mit Ausgleichsmasse für einen Reluktanzresolver und Reluktanzresolver |
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