DE1215991B - Heuwerbungsmaschine - Google Patents
HeuwerbungsmaschineInfo
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- DE1215991B DE1215991B DEF37645A DEF0037645A DE1215991B DE 1215991 B DE1215991 B DE 1215991B DE F37645 A DEF37645 A DE F37645A DE F0037645 A DEF0037645 A DE F0037645A DE 1215991 B DE1215991 B DE 1215991B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/10—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
- A01D78/1007—Arrangements to facilitate transportation specially adapted therefor
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C3/00—Treating manure; Manuring
- A01C3/06—Manure distributors, e.g. dung distributors
- A01C3/08—Manure distributors, e.g. dung distributors for manure already laying on the soil
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Agricultural Machines (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES //MKW>
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
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Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
AOId
Deutsche KL: 45 c-81/00
1 215 991
F37645III/45C
22. August 1962
5. Mai 1966
F37645III/45C
22. August 1962
5. Mai 1966
Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine großer Arbeitsbreite mit an einem starren Querträger
angeordneten Arbeitswerkzeugen und mit besonderen Laufrädern sowie einer Anhängevorrichtung
für einen quer zur Arbeitsfahrtrichtung erfolgenden Transport.
Es ist bekannt, Landmaschinen von einer über das in der Straßenverkehrsordnung zulässige Maß
hinausgehenden Arbeitsbreite mit gesonderten Laufrädern für den Transport zu versehen. Die Laufrichtung
dieser Räder ist dann im wesentlichen parallel zur Längserstreckung des Querträgers ausgerichtet.
Bei einer bekannten derartigen Langfahrvorrichtung für Landmaschinen sind die Laufräder
für den Transport an gegenüber dem Querträger in einer vertikalen Ebene schwenkbar angeordneten
Auslegern befestigt, so daß die Transporträder in Arbeitsstellung der Landmaschine vom Boden abgehoben
werden können, während sie für die Transportstellung in Auflage auf den Erdboden gebracht
werden. Eine mit der bekannten Langfahrvorrichtung ausgerüstete Landmaschine erfordert jedoch
für die Arbeit und den Transport jeweils eine Zugdeichsel.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Heuwerbungsmaschine der eingangs genannten
Art mit einer Langfahrvorrichtung auszurüsten, deren Aufbau aus weniger Einzelteilen besteht als
die bekannte Langfahrvorrichtung und deren Umstellung von der Arbeits- in die Transportstellung
sowie umgekehrt mühelos vorzunehmen ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß an dem Querträger beidseitig ein mit
einem Laufrad versehener, in einer vertikalen, zur Längsachse des Querträgers senkrechten Ebene verschwenk-
und feststellbarer Ausleger angeordnet ist und daß einer der beiden Ausleger mit einem Zugmaul
für die Arbeitsfahrtrichtung versehen ist. Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke liegt also
darin, einen der beiden in an sich bekannter Weise am Querträger schwenkbar angeordneten Ausleger
mit einem Zugmaul zu versehen, so daß dieser Ausleger in hochgeschwenktem Zustand als Zugdeichsel
dient. Hierdurch ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß einer von den beiden vorhandenen Auslegern
eine Doppelfunktion erfüllt, so daß die gesonderte Anordnung einer Zugdeichsel für die Arbeitsfahrtrichtung
entfallen kann.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal ist der mit dem Zugmaul versehene Ausleger in mehreren,
insbesondere stufenlos einstellbaren Schwenkstellungen an dem Querträger der Maschine feststellbar.
Heuwerbungsmaschine
Anmelder:
Fella-Werke G. m. b. H., Feucht bei Nürnberg
Als Erfinder benannt:
Bruno Mattejat, Feucht bei Nürnberg
Diese Feststellbarkeit in mehreren Schwenkstellungen gegenüber dem Querträger gibt die Möglichkeit,
die Heuwerbungsmaschine in Arbeitsstellung bei ortsfest eingehängtem Zugmaul zu neigen, wodurch
ao die Neigung der am Querträger angeordneten Arbeitswerkzeuge verstellt wird. Gemäß einem besonderen
Erfindungsmerkmal ist die Schwenkstellung des mit dem Zugmaul versehenen Auslegers mittels
einer vom Fahrersitz des die Maschine ziehenden
as Schleppers bedienbaren Verstellvorrichtung einstellbar.
Dabei besteht die Verstellvorrichtung vorzugsweise aus einer am Ausleger drehbar gelagerten
Spindelmutter und einer mit dieser zusammenwirkenden Stellspindel. Hierdurch ist eine leichte Neigungsverstellung
der Arbeitswerkzeuge während des Betriebes vom Schleppersitz aus möglich. Weiterhin
gewährleistet die Ausbildung der Verstelleinrichtung als Stellspindel eine Verstellbarkeit des Auslegers
von der Arbeits- in die Transportstellung ohne großen Kraftaufwand, obwohl durch diese Verstellbewegung
die gesamte Heuwerbungsmaschine mit ihren Arbeitswerkzeugen vom Erdboden abgehoben
wird.
Gemäß weiterer Erfindung ist der Ausleger an einem lotrecht zum Querträger ausgerichteten Auslegerarm
angelenkt, welcher in Betriebsstellung der Maschine etwa horizontal verläuft und die Hauptantriebswelle
für die Heuwerbungsmaschine aufnimmt. Hierdurch wird die konstruktive Ausbildung
der Verstelleinrichtung erleichtert. Außerdem ist durch diese Ausrichtung des Auslegerarmes eine
gleichmäßige Umfangsgeschwindigkeit der Antriebswelle im Betrieb gewährleistet.
Der Gegenstand der Erfindung sowie weitere erfindungswesentliche Einzelheiten werden an Hand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigt
Der Gegenstand der Erfindung sowie weitere erfindungswesentliche Einzelheiten werden an Hand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigt
609 567/156
F i g. 1 die Seitenansicht eines Teiles einer in Transportstellung an einen Schlepper angehängten
Heuwerbungsmaschine,
F i g. 2 einen Schnitt entsprechend der Linie II-II
in F i g. 1 und
F i g. 3 einen der F i g. 2 entsprechenden Schnitt durch die Heuwerbungsmaschine, wobei diese in
Arbeitsstellung an einen Schlepper angehängt ist.
Ein Querträger 1 der Heuwerbungsmaschine trägt ein Kegelradgetriebe 2 zum Antrieb von mit Federzinken
4 ausgestatteten Zinkenkreiseln 3. Die Zinkenkreisel 3 stützen sich in Arbeitsstellung auf Laufrädern
5 ab. Am Querträger 1 ist ein Auslegerarm 6 zu der von den Armen der Zinkenkreisel 3 gebildeten
Ebene in spitzem Winkel 6' nach oben geneigt befestigt, in dem die Antriebswelle 7 für das Kegelradgetriebe
gelagert ist. Der Auslegerarm 6 trägt an seinem vorderen Ende Scharnierlaschen 8. Ein vorderer
Ausleger 9 mit den Armen 10 und 11 ist über ein Gelenk 12 und die Scharnierlaschen 8 mit dem ao
Auslegerarm 6 drehbar verbunden. Ein Verlängerungsarm 13 ist mittels Gleitführungen 14, 15 am
Ausleger 9 geführt und mittels einer ebenfalls am Ausleger 9 drehbar gelagerten Kurbel 16 über ein
Kegelradgetriebe 17,18 sowie ein mit diesem verbundenes Schraubgetriebe (Spindel 19) in seiner wirksamen
Länge verstellbar. Die Achse des Verlängerungsannes 13 verläuft in einer anderen Richtung als
die des Auslegers 9. In das untere Ende des Radschiebers 13 ist ein Laufrad 20 mit seiner Achse 21 herausziehbar
eingesteckt und mittels eines Klappstekkers 22 gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert.
Die Stellspindel 23 einer Verstellvorrichtung für den Ausleger 9 ist bei 24 außermittig am Auslegerarm
6 schwenkbar gelagert. Der mit einem Gewinde versehene Teil der Stellspindel 23 steht mit einer
Spindelmutter 25 im Eingriff, die ihrerseits drehbar in den Armen 10 und 11 des Auslegers 9 gelagert
ist. Durch Drehung einer Kurbel 26, die fest mit der Stellspindel 23 verbunden ist, kann der Ausleger 9
in Pfeilrichtung 27 um die Achse des Gelenkes 12 geschwenkt werden. An dem Ausleger 9 ist weiterhin
ein Zugmaul 28 auf einem Bolzen 29 schwenkbar gelagert. Das Zugmaul 28 kann mit Hilfe eines Riegels
30 in bestimmter Stellung 30' am Ausleger 9 fest verriegelt werden.
Am Querträger 1 ist mittels einer Achse 31 ein weiterer Ausleger 32 in einer vertikalen Ebene
schwenkbar angebracht, der endseitig mit einer Achse 33 und einem auf diese aufgesetzten Laufrad
34 versehen ist. Der Ausleger 32 kann in hochgeschwenkter Transport- und in heruntergeschwenkter
Arbeitsstellung mit Hilfe eines Riegels 35 verriegelt werden. In gleicher Weise kann zum Verriegeln desselben
in Arbeitsstellung ein selbsttätiger Schnell-Verschluß (nicht gezeigt) dienen.
Eine Deichsel 38, welche über eine Achse 39 mit dem Querträger 1 drehbar verbunden ist und mit
Hilfe eines Riegels 40 mit verschiedener Neigung am Querträger 1 angeordnet werden kann, dient in
Transportstellung zum Anhängen der Heuwerbungsmaschine an einen Schlepper 41.
In Arbeitsstellung der Heuwerbungsmaschine wird die Transportdeichsel 38 in Pfeilrichtung 42 um die
Achse 39 geschwenkt, so daß sie sich in die Halterungen 43, 44 einlegt (s. Fig. 1, strichpunktiert).
Traglaschen 45 an der Transportdeichsel 38 dienen als Vorrichtung zur Aufnahme des Laufrades
20 in Arbeitsstellung. In Transportstellung können die Halterungen 43, 44 die abnehmbare Gelenkwelle
des Schleppers aufnehmen.
Soll die Maschine von der Transport- in die Arbeitsstellung umgestellt werden, so geschieht dies in
folgender Weise:
Die Transportdeichsel 38 wird vom Schlepper 41 abgekuppelt, mit Hilfe des Riegels 40 vom Querträger
1 entriegelt, in Pfeilrichtung 42 geschwenkt und in die Halterungen 43, 44 eingelegt. Mittels der
Kurbel 16 wird der Verlängerungsarm 13 so weit hochgezogen, bis die Laufräder 5 den Boden berühren.
Jetzt stützt sich die Heuwerbungsmaschine auf den Lauf rädern 5 und dem Laufrad 34 ab und kann
nicht weiter mit Bezug auf die Arbeitsrichtung nach vorn überkippen. Nunmehr wird der Ausleger 9 mit
Hufe der Kurbel 26 in Pfeilrichtung 27 geschwenkt.
Hat der Ausleger 9 die Stellung erreicht, die er in seiner Funktion als Zugdeichsel einnehmen soll, so
wird das vorher mittels des Riegels 30 am Ausleger 9 im Loch 30' verriegelte Zugmaul 28 beispielsweise
über die Anhängeschiene 46 des Schleppers 41 gezogen und mit ihr durch den Stecker 47 beweglich
verbunden.
Durch Herausziehen des Klappsteckers 22 kann das Laufrad 20 mit seiner Achse 21 aus dem Verlängerungsarm
13 nach unten herausgezogen werden. Es wird dann mittels der durch die Traglaschen 45
gebildeten Aufnahmevorrichtung zur Aufbewahrung an der Transportdeichsel 38 befestigt (s. F i g. 1,
strichpunktiert). Wird nun an der Kurbel 26 so gedreht, daß der Ausleger 9 weiter in Pf eilrichtung 27
durchschwenkt, so hebt sich das Laufrad 34 vom Boden ab, weil sich die Heuwerbungsmaschine nunmehr
auf der Anhängeschiene 46 des Schleppers sowie auf den Laufrädern 5 abstützt. Der hintere
Ausleger 32 wird sodann mit Hilfe des Riegels 35 entriegelt und in eine im wesentlichen senkrechte
Lage um die Achse 31 nach oben geschwenkt und dort wiederum mit Hilfe des Riegels 35 oder eines
selbsttätig einspringenden Schnellverschlusses (nicht gezeigt) verriegelt. Die Maschine ist somit arbeitsbereit. Durch Rechts- bzw. Linksdrehen der Kurbel
26 kann die Neigung der Arbeitswerkzeuge und damit der Mindestabstand zwischen den Spitzen der
Federzinken 4 und dem Boden genau eingestellt werden. Bei Umstellung der Maschine von der Arbeits-
in die Transportstellung wird genau umgekehrt verfahren. Die Langfahrvorrichtung gemäß der
Erfindung kann naturgemäß auch in gleich vorteilhafter Weise für Landmaschinen anderer Gattung
verwendet werden.
Claims (11)
1. Heuwerbungsmaschine großer Arbeitsbreite mit an einem starren Querträger angeordneten
Arbeitswerkzeugen und mit besonderen Laufrädern sowie einer Anhängevorrichtung für einen
quer zur Arbeitsfahrtrichtung erfolgenden Transport, dadurch gekennzeichnet, daß an
dem Querträger (1) beidseitig ein mit einem Laufrad (20 bzw. 34) versehener, in einer vertikalen,
zur Längsachse des Querträgers (1) senkrechten Ebene verschwenk- und feststellbarer
Ausleger (9 bzw. 32) angeordnet ist und daß einer der beiden Ausleger (9 bzw. 32) mit einem
Zugmaul (28) für die Arbeitsfahrtrichtung versehen ist.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Zugmaul
(28) versehene Ausleger (9) in mehreren, insbesondere stufenlos einstellbaren Schwenkstellungen
an dem Querträger (2) der Maschine feststellbar ist.
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad
(20) an dem mit dem Zugmaul (28) versehenen Ausleger (9) lösbar befestigt ist.
4. Heuwerbungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das an dem Ausleger (9) angebrachte Laufrad (20) in einer im wesentlichen
in Auslegerlängsrichtung verschiebbaren Halterung angeordnet ist.
5. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung für
das Laufrad (20) mittels eines durch eine Kurbel (16) bedienbaren Schraubgetriebes gegenüber ao
dem Ausleger (9) verschiebbar ist.
6. Heuwerbungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zugmaul (28) am freien Ende des Auslegers (9) um eine horizon- as
tale Achse schwenkbar und etwa in Verlängerungsstellung des Auslegers (9) feststellbar ist.
7. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger
(9) gegenüber der Maschine mittels einer vom Fahrersitz des die Maschine ziehenden
Schleppers bedienbaren Verstellvorrichtung einstellbar ist.
8. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung
aus einer am Ausleger (9) drehbar gelagerten Spindelmutter (25) und einer mit dieser zusammenwirkenden
Stellspindel (23) besteht.
9. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellspindel (23)
und der mit ihr über die Spindelmutter (25) verbundene, die Drehachse (12) des Auslegers (9)
überstehende Auslegerarm (10) in einem Winkel zueinander stehen.
10. Heuwerbungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ausleger (9) an einem senkrecht zum Querträger gerichteten Auslegerarm
(6) angelenkt ist, welcher in Betriebsstellung der Maschine etwa horizontal verläuft.
11. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Auslegerarm
(6) die Hauptantriebswelle (7) für die Arbeitswerkzeuge gelagert ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 98 428, 907 955,
958,1045 699;
Deutsche Patentschriften Nr. 98 428, 907 955,
958,1045 699;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1852 259;
britische Patentschrift Nr. 730 304.
britische Patentschrift Nr. 730 304.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 567/156 4.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (7)
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| NL126315D NL126315C (de) | 1962-08-22 | ||
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Publications (1)
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Family
ID=7096982
Family Applications (1)
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| FR (1) | FR1367211A (de) |
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