DE1215875B - Giessform fuer den Metallguss - Google Patents
Giessform fuer den MetallgussInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/04—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into open-ended moulds
- B22D11/041—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into open-ended moulds for vertical casting
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Continuous Casting (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B22d
Deutsche KI.: 31c-21
Nummer: 1215 875^/^ 1# 2+/***'
Aktenzeichen: E 22939 VI a/31 c
Anmeldetag: 14. August 1959
Auslegetag: 5. Mai 1966
Die vorliegende Erfindung betrifft Gießformen für den Metallguß mit feuerfestem, wassergekühltem
Körper, die insbesondere für das halbkontinuierliche Gießen von Metallen geeignet sind.
Beim halbkontinuierlichen Gießen von Stäben, Rundeisen, Rohren u. dgl. ist es üblich, beiderseits
offene Gießformen zu verwenden, denen das Gießgut oben zugeführt wird und in Form eines erstarrten
Stranges unten aus der Gießform austritt.
Das Metall wird in der Gießform im allgemeinen in der Gießformwand durch Wasserumlauf indirekt,
der aus der Gießform austretende Strang gegebenenfalls auch direkt durch Bespritzen gekühlt.
Für Gießformen wird Kohlenstoff, üblicherweise
in Form von Graphit mit Vorteil verwendet, da Graphit feuerfest ist, schmierende Eigenschaften besitzt,
"den meisten Nichteisenmetallen und Legierungen gegenüber inert ist und leicht bearbeitet werden kann.
Die Benutzung von Graphit oder anderem feuerfesten Material für wassergewühlte Gießformenj insbesondere
Stranggußformen, bringt Schwierigkeiten im Hinblick auf die Anordnung der Kühlflüssigkeitsleitungen
mit sich.
Es ist versucht worden, Rohre aus Metall in Gießformkörpern anzuordnen, wobei die Rohre an ihren
gegenüberliegenden Enden außerhalb des feuerfesten Körpers mit Kühlmittelleitungen verbunden waren.
Diese Rohrleitungen müssen mit genauer Passung in den Bohrungen sitzen, um eine gute Flächenberührung
zwischen Rohr und Bohrung sicherzustellen, so daß eine wirksame Wärmeleitung stattfindet. Auf Grund
der verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten der Metallrohre und des Graphits oder sonstigen feuerfesten
Materials, die sich um ein Vielfaches unterscheiden, ist es oft zu Brüchen der Gießform gekommen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine wassergekühlte, feuerfeste Gießform zu schaffen, bei der jede Bruchtendenz
infolge unterschiedlicher Ausdehnung vermieden oder mindestens sehr stark reduziert ist. Erfindungsgemäß
wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Gießform für den Metallguß mit feuerfestem
wassergekühltem Körper derart ausgebildet ist, daß die Bohrungen sowie die darin enthaltenen Metallrohre
zur Führung des Kühlmittels übereinstimmend konisch ausgebildet und ihre Enden geringeren
Durchmessers am Formblock befestigt sind. Hierdurch ist es möglich, bei der zu erwartenden unterschiedlichen
Ausdehnung von Formkörper und Metallrohr dennoch jederzeit gute Berührung zur Wärmeleitung zu erzielen. Mit Vorteil sind dabei die
größeren Enden der Rohre bzw. Bohrungen so ange-Gießform für den Metallguß
Anmelder:
Enfield Rolling Mills Limited, Brimsdown,
Enfield, Middlesex (Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Cohausz, Dipl.-Ing. W. Florack
und Dipl.-Ing. K.-H. Eissei, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
und Dipl.-Ing. K.-H. Eissei, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
Als Erfinder benannt:
John Sykes, London
John Sykes, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 2. September 1958 (28 201) für den Anspruch 1 bis 4
ordnet, daß die benachbarten Rohre oder Bohrungen jeweils kleinste Durchmesser haben. Ihre Achsen sind
vorzugsweise parallel zueinander angeordnet.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung können Verdrängerkörper innerhalb der Metallrohre
angeordnet sein und mit den Innenflächen der Rohre ringförmige Kanäle für das Kühlwasser ergeben. Es
wird hierdurch der Wärmeaustausch zwischen dem Kühlwasser und den Wänden der Rohre erhöht und
der Kühleffekt wirkungsvoll vergrößert und vergleichmäßigt. Verdrängerkörper in Kreisläufen zur Kühlmittelführung
sind an sich bekannt, hatten jedoch bisher meist sehr komplizierte Raumformen, so daß
es schwierig war, sie herzustellen, insbesondere genau genug herzustellen. Die erfindungsgemäßen Verdrängerkörper
sind jedoch in einfachster Form als Metallstäbe ausgebildet, die sich in axialer Richtung der
Metallrohre erstrecken, radial im engeren Ende der Rohre gleitend gelagert und am größeren Ende derselben
radial und axial gehalten sind, und zwar durch Zentriermittel, beispielsweise Schrauben, die in
Schlitze im Ende des Rohres eingreifen und sich vom Inneren des Rohres her durch einen Teil der Wand
desselben erstrecken. Bei dieser Lagerung sind Relativbewegungen zwischen Verdrängerkörper und Rohr
möglich, die durch unterschiedliche Wärmedehnung hervorgerufen werden können. Spannungen zwischen
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Verdrängerkörper und Rohr werden trotz genauester Passung derselben ineinander mit Sicherheit vermieden.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen mit Hilfe von Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße
Gießform,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie ΙΙ-Π in il
Fig. 3 in der Unken Hälfte einen Schnitt entlang
der Linie ΙΠ-ΠΙ durch Fig. 1; in der rechten Hälfte
eine Seitenansicht der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt in größerem Maßstab durch
eines der Kühlrohre mit eingebautem Verdrängerkörper,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in
Fig. 4,
. Fig. 6 einen Fig. 5 entsprechenden Schnitt durch
eine andere Ausführungsform eines Kühlrohres.
In den Zeichnungen, die als Beispiel eine Gießform für den halbkontinuierlichen Guß zeigen, besteht
der Formkörper, aus einem-kubischen Block 1
aus zähem Graphit mit geringem Wärmeausdeh-
AIs Beispiel wurde für den halbkontinuierlichen Guß eines Knüppels von etwa 30,5-7,6 cm ein Graphitblock
1 von einer Länge von 55,9, einer Dicke von etwa 25,4 und einer Tiefe von etwa 35,6 cm benutzt,
in dem der Gießschacht 2 zentral angeordnet war. Es waren zwei Reihen 12 und 13 konischer
Bohrungen 14 vorgesehen mit parallelen Achsen, gleichem Kegelwinkel und gleichen Abständen voneinander.
Die größeren Enden der Rohre hatten einen Durchmesser von 31,8 mm, und der Neigungswinkel
des Kegels betrug 30 Bogenminuten. Die Bohrungen waren mit entsprechenden konischen
Metallrohren 15 gefüttert, und die Anordnung wurde zum Gießen von Kupfer und Messing benutzt.
Die Enden der Rohre 15 und 15' ragen beiderseits über den Block 1 hinaus und sind durch geeignete,
biegsame Verbindungen, wie beispielsweise Gummimanschetten 19, mit Wassersammelleitungen 20 und
21 verbunden, wobei 20 den Einlauf und 21 den Auslauf für das umgewälzte Kühlmittel darstellt.
Um eine wirksame Flächenberührung zwischen den konischen Rohren 15, 15' und dgn Wänden der
konischen Bohrungen 14,14' im Block 1 zu erhalten, werden die Rohre, mit ihren schmalen Enden voran,
nungskoeffizienten und hoher Widerstandskraft a5 in die Bohrungen im Block so weit eingedrückt, daß
gegen Wärmeschocks. Der Block 1 ist so bearbeitet, sie einen engen Sitz haben, und die Muttern 16 werdaß
er zentral einen im Querschnitt rechteckigen
Gießschacht 2 besitzt; der von der Oberseite bis zum
Boden des Blockes durchläuft und, wie bekannt, in
seinen Abmessungen geringfügig zum Boden hin zu- 3°
Gießschacht 2 besitzt; der von der Oberseite bis zum
Boden des Blockes durchläuft und, wie bekannt, in
seinen Abmessungen geringfügig zum Boden hin zu- 3°
nimmt. - ■ ■
Der Graphitblock 1 wird eingeschlossen von einer durchbohrten Bodenplatte 3 und Seitenplatten 4, 5
aus Metall. Die Seitenplatten 4 und 5 sind an ihren
Innenflächen mit einer oder mehreren Längsnuten 6 35 ausdehnung ermöglicht eine radiale Expansion der
versehen, die Federn 7 aufnehmen, welche an den Rohre, ohne daß Aufweitungskräfte auf den Gragegenüberliegenden
Seiten des Blockes 1 ausgebildet phitkörper wirken und zu Brüchen desselben führen,
sind, um die Seitenplatten 4, 5 der Höhe nach fest- während gleichzeitig auf Grund der Konizität von
zulegen. Weiterhin besitzen die Seitenplatten 4, 5 Rohr und Bohrung eine wirksame Flächenberüh-Endflansche
8, die über die Außenkanten der äuße- 4° rung zwischen Rohr und Bohrung aufrechterhalten
ren Endflächen 9 des Graphitblockes greifen. Die bleibt.
Seitenplatten 4, 5 werden durch Bolzen 10 gehalten, Es ist festgestellt worden, daß die Kühlwirkung
die mit geringem Spiel durch den Graphitblock 1 durch die Anordung von Verdrängerkörpern innertreten.
Die Bodenplatte 3 wird durch Schrauben 11 halb der Rohre verbessert wird, die mit den Innenan
den unteren Kanten der Seitenplatten 4, 5 be- 45 flächen der Rohre ringförmige Kanäle geringer
radialer Weite für das Kühlwasser bilden.
Eine Form von Verdrängerkörpern ist in den Fig. 4 und 5 dargestellt und besteht aus einem Stab
22 α von gleichbleibendem kreisförmigem Quer-
12 und 13 von Bohrungen 14 angeordnet. Die Boh- 50 schnitt und geringerem Durchmesser als das Innere
rangen 14 besitzen parallele Achsen und gleich- des Metallrohres 15.
mäßige Abstände untereinander. Sie lauf en horizon- Die Stäbe 22 a etwa der gleichen Länge wie die
tal durch die Länge des Blockes 1, und jede Reihe Rohre sind an jedem Ende 23 abgerundet und nehist
etwa in der Mitte einer langen Seite des Gieß- men dort drei mit Schraubgewinden versehene
blockes zwischen dem Gießschacht und der Außen- 55 radiale Bohrungen 24 auf, die unter gleichmäßigen
wand des Blockes angeordnet. Die Bohrungen 14 Winkern gegeneinander angeordnet sind. In die Bon
den an den kleinen Enden der Rohre so weit angezogen, daß sie die Rohre noch geringfügig tiefer in
die Bohrungen ziehen, beispielsweise um 1,6 mm.
Bei Erwärmung der Gießform wird die Längsausdehnung der Rohre 15 infolge der Anlage der Muttern
16 gegen den Block 1 in Richtung von den kleinen Enden der Rohre weg eintreten, und die Verschiebung
der MetaUrohre auf Grund dieser Längs
festigt, wobei die Austrittsöffnung 22 in der Bodenplatte
3 das Austrittsende des Gießschachtes 2 im Block 1 umgibt.
In dem Graphitblock 1 sind zwei vertikale Reihen
sind durchgehend konisch ausgebildet, und benachbarte Bohrungen in der gleichen Reihe haben die
Konizität in entgegengesetzten Richtungen, wie durch die Bezugszeichen 14,14' angedeutet.
In den Bohrungen 14,14' sind MetaUrohre 15,15',
vorzugsweise aus Kupfer, eingesetzt, die die gleiche Konizität besitzen wie die Bohrungen. Sie sind in
den Bohrungen mit Hilfe von Muttern 16 befestigt,
rangen 24 greifen Schrauben 25 zur Einstellung und zum koaxialen Halten der Stäbe 22 a in den Rohren
15 ein.
Drei entsprechend und unter gleichen Winkern angeordnete Schlitze 26 werden in dem größeren
Ende des MetaUrohres 15 angeordnet und erstrecken sich durch einen Teil der Rohrwand.
Die Schrauben 25 eines Satzes an einem Ende des
die auf Außengewinden 17 an den kleineren Enden 65 Stabes 22 a werden eingestellt, um einen gleitenden
der MetaUrohre 15 aufgeschraubt sind und, wie in Sitz des Stabes in dem Rohrende mit kleinerem
den Zeichnungen dargestellt, gegen die Endflächen 9 äußeren Durchmesser zu erzielen und so dieses Ende
direkt oder über geeignete Unterlegscheiben anliegen. des Stabes im Rohr zu zentrieren. Der andere Satz
von Schrauben 25 am anderen Ende des Stabes 22« wird so eingestellt, daß er mit enger Passung in den
Schlitzen 26 des Rohrendes mit dem größeren Durchmesser sitzt, so daß dieses Ende des Stabes
sowohl radial als auch in Längsrichtung des Rohres festgehalten wird. Es ist somit bei unterschiedlicher
Ausdehnung zwischen Stab und Rohr der Stab frei zur Bewegung mit dem größeren Rohrende im Verhältnis
zum kleineren Rohrende.
Die Schrauben 25 in den Schlitzen 26 liegen gegen die Ein- oder Auslaßarmaturen 27 der Wassersammelleitungen
20, 21 an, die gegen die größeren Enden der Rohre stoßen, wobei die Verbindungen
durch die Gummimanschetten 19 bedeckt sind.
Als Beispiel kann genannt werden, daß zur Ver-Wendung in einer Form, wie im vorstehenden beschrieben,
die Rohre 15 einen Innendurchmesser von 19,05 mm haben und die Verdrängerkörper einen Außendurchmesser von 15,9 mm.
In der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform ist
das Rohr 15 mit einem Verdrängerkörper 22 a ausgerüstet, wie er im vorstehenden beschrieben wurde.
In der Rohrwand sind noch zusätzlich Nuten 28 über den Umfang der Innenfläche verteilt, so daß
die Innenfläche des Rohres, die mit dem Kühlwasser in Berührung kommt, vergrößert wird. Durch die
Verdrängerkörper wird sichergestellt, daß der gesamte Kühlwasserstrom zum Kühlen herangezogen
wird.
Claims (6)
1. Gießform für den Metallguß mit feuerfestem, wassergekühltem Körper, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bohrungen (14) sowie die darin enthaltenen MetaUrohre (15) zur
Führung des Kühlmittels übereinstimmend konisch ausgebildet und ihre Enden geringeren
Durchmessers am Formblock (1) befestigt sind.
2. Gießform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die größeren Enden mindestens
einiger der konischen Bohrungen (14) und Metallrohre (15) in Nachbarschaft der kleineren
Enden der benachbarten Bohrungen und Rohre angeordnet sind.
3. Gießform nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die konischen Bohrungen
(14) und Metallrohre (15) in Reihen (12, 13) auf gegenüberliegenden Seiten des Gießschachtes
(2) angeordnet sind, wobei die Bohrungen und Rohre in jeder Reihe mit parallelen
Achsen ausgebildet sind.
4. Gießform nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem
Außengewinde versehenen Enden geringeren Durchmessers der Rohre über den Block vorstehen
und mit Hilfe von Muttern am Formblock befestigt sind.
5. Gießform nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Verdrängerkörper
(2 a) innerhalb der Metallrohre (15) angeordnet sind und mit den Innenflächen der
Rohre ringförmige Kanäle für das Kühlwasser ergeben.
6. Gießform nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrängerkörper als
Metallstäbe (22 a) ausgebildet sind, die sich in axialer Richtung der Metallrohre erstrecken und
radial im schmaleren Ende der Metallrohre (15) gleitend gelagert sind und am größeren Ende der
Metallrohre (15) radial und axial gehalten werden durch Zentriermittel (Schrauben 25), die in
Schlitze (26) im Ende des Rohres (15) eingreifen und sich vom Innern durch einen Teil der Wanddes
Rohres (15) erstrecken.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 835 790, 932 085.
Deutsche Patentschriften Nr. 835 790, 932 085.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 567/416 4.66 © Bupdesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1215875X | 1958-09-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1215875B true DE1215875B (de) | 1966-05-05 |
Family
ID=10883229
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE22939A Pending DE1215875B (de) | 1958-09-02 | 1959-08-14 | Giessform fuer den Metallguss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1215875B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2948490A1 (de) * | 1979-12-01 | 1981-06-04 | Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen | Kokille zum mehrfachstranggiessen von draehten und straengen mit kleinen querschnitten aus metall |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE835790C (de) * | 1942-05-15 | 1952-04-03 | Wieland Werke Ag | Giessform zum stetigen Giessen von Metallen |
| DE932085C (de) * | 1947-02-04 | 1955-08-22 | Cie Generale Du Duralumin & Du | Kokille zum kontinuierlichen Giessen von Metallbarren |
-
1959
- 1959-08-14 DE DEE22939A patent/DE1215875B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE835790C (de) * | 1942-05-15 | 1952-04-03 | Wieland Werke Ag | Giessform zum stetigen Giessen von Metallen |
| DE932085C (de) * | 1947-02-04 | 1955-08-22 | Cie Generale Du Duralumin & Du | Kokille zum kontinuierlichen Giessen von Metallbarren |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2948490A1 (de) * | 1979-12-01 | 1981-06-04 | Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen | Kokille zum mehrfachstranggiessen von draehten und straengen mit kleinen querschnitten aus metall |
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