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DE1215545B - Verriegelungsvorrichtung fuer staehlerne Schiffslukendeckel - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung fuer staehlerne Schiffslukendeckel

Info

Publication number
DE1215545B
DE1215545B DEA35244A DEA0035244A DE1215545B DE 1215545 B DE1215545 B DE 1215545B DE A35244 A DEA35244 A DE A35244A DE A0035244 A DEA0035244 A DE A0035244A DE 1215545 B DE1215545 B DE 1215545B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
clamping
hatch cover
hatch
locking device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA35244A
Other languages
English (en)
Inventor
Ewald Schultz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Weser AG
Original Assignee
Weser AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weser AG filed Critical Weser AG
Priority to DEA35244A priority Critical patent/DE1215545B/de
Priority to GB2752061A priority patent/GB913628A/en
Publication of DE1215545B publication Critical patent/DE1215545B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B19/12Hatches; Hatchways
    • B63B19/24Hatch fastenings, e.g. cleats

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • Verriegelungsvorrichtung für stählerne Schiffslukendeckel Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsvorrichtung für stählerne Schiffslukendeckel, bestehend aus einem in Verriegelungsrichtung durch ein Loch in einem Flansch des Lukensülls bewegbaren, sich gegen diesen Flansch federnd anlegbaren Bolzen, der zum Verriegeln von einer exzentrisch wirkenden Spannvorrichtung mittels eines Handhebels bis über Widerlager am Lukendeckel, auf den er sich abstützt, unter Spannung anhebbar ist.
  • Diese exzentrisch wirkenden Spannvorrichtungen haben gegenüber den früher üblichen Verriegelungsvorrichtungen durch Schraubenbolzen den Vorteil, daß sie eine wesentliche Erleichterung der Arbeit beim Verriegeln und Entriegeln der Lukendeckel ermöglichen, Bei einer bekannten Ausführungsart ist eine große Anzahl von Hakenbolzen in Bohrungen des Lukensülls vertikal beweglich. Das oben hakenförmige Ende dieser Bolzen kann in Ausnehmungen der Lukendeckel eingeführt werden, während sich am unteren Ende eines jeden Bolzens ein von dem Bolzen durchgriffener Exzenterkörper befindet, über dem ein den Bolzen ebenfalls umschließendes federndes Dichtungsmittel liegt. Zum Verriegeln der Lukendeckel wird der Exzenter derartig bewegt, daß die Exzenterfläche gegen das Dichtungsmittel arbeitet, dabei den Bolzen nach unten zieht und somit den Lukendeckel auf seine Dichtung preßt. Bei einer anderen bekannten Ausführung ist der Exzenterkörper am oberen Ende der sonst im Prinzip gleichartig gestalteten Bolzen angeordnet und arbeitet mit am Lukendeckel befestigten Widerlagern zusammen, derart, daß der Exzenterkörper für die Verriegelung auf das zugehörige Widerlager aufgehängt werden muß. Die Exzenterkörper dieser bekannten Verriegelungseinrichtungen weisen Steckzapfen auf, auf die für die Verriegelungs- und Entriegelungsbewegung ein rohrartiger Schaft aufgesetzt werden kann. Es genügt also ein einziger rohrartiger Schaft, aber es muß eine Vielzahl der Exzenterspannkörper angeordnet werden, wobei die Zahl etwa der Schraubenzahl bei den üblichen Schraubenverriegelungseinrichtungen entspricht. Es ist Aufgabe der Erfindung, diese an sich vorteilhaften Exzenterspannvorrichtungen zu vereinfachen, in der Weise, daß mit Hilfe einer einzigen Exzenterspannvorrichtung alle Verriegelungsbolzen der eingangs erwähnten Verriegelungseinrichtung gespannt und entspannt werden können.
  • Die erfindungsgemäße Lösung der gestellten Aufgabe wird bei einer eingangs genannten Verriegelungsvorrichtung darin gesehen, daß die aus einer mittels eines Handhebels in einem jeweils oben am Lukendeckel abstützbaren Lagerbock drehbaren Scheibe und einem exzentrisch an dieser angelenkten Doppelhaken bestehende Spannvorrichtung als für sich ortsbewegliches, zur Betätigung sämtlicher Verriegelungen dienendes Aggregat ausgebildet ist, wobei der jeweils an einem Querarm des Spannbolzens angreifende Doppelhaken diesen unter Spannung so weit anhebt, bis ein auf den Widerlagern zur Auflage kommender Querkeil durch einen Schlitz des Spannbolzens von Hand geschoben werden kann. Für die Abfederung jedes einzelnen Spannbolzens werden vorteilhaft die Tellerfedern verwendet. Die erfindungsgemäße Gestaltung der Spannvorrichtung ermöglicht es, mit einer einzigen Spannvorrichtung die gestellte Aufgabe zu lösen, nämlich alle Spannbolzen mit der gleichen Exzenterspannvorrichtung zu betätigen. Dieser Vorteil wird am besten an Hand eines Beispieles erläutert. Für eine Luke sind bei bekannten Anordnungen etwa 30 Exzenterspannvorrichtungen erforderlich. F-in z. B. mit sechs gleich großen Luken ausgerüstetes Frachtschifff moderner Bauart würde also 180 Exzenterspannvorrichtungen und 180 Spannbolzen erfordern. Demgegenüber kommt man nach der Erfindung mit einer einzigen Exzenterspannvorrichtung aus und benötigt nur 180 einfache Bolzen. Der Lagerbock der Spannvorrichtung wird dafür über jedem Spannbolzen auf den Lukendeckelrand aufgesetzt. Der erforderliche Anpreßdruck wird mit geringstem Kraftaufwand erzeugt. Die Tellerfedern halten dabei denDichtungsstreifen selbstbeim Arbeiten des Schiffsverbandes unter einem etwa gleichbleibenden Anpreßdruck, vermeiden damit eine überbeansprachung und sichern so einen dichten Abschluß des Lukendeckels.
  • Die Zeichnung zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung, und zwar in F i g. 1 bei gelöster Verriegelung und in F i g. 2 bei angepreßtem Lukendeckel.
  • In den Löchern 1 des Süllflansches 2 sind die glatten Spannbolzen 3 bewegbar angeordnet. Die Bolzen 3 weisen an ihrem oberen Ende jeweils einen Querarm 10 auf, der sie nach beiden Seiten -überragt. An ihrem unteren Ende sind die Bolzen durch die Muttern 11 gesichert. Zwischen den Muttern 11 und dem Süllflansch 2 sind die Tellerfedern 9 angeordnet. Der Lukendeckel 6 ist mit dem elastischen Dichtungsstreifen 12 versehen, gegen den das Rundeisen 13 beim Verriegeln des Deckels 6 gepreßt wird, so daß der elastische Dichtungsstreifen 12 verformt wird. Der ortsbewegliche Doppelhaken 4 ist in der drehbaren Scheibe 5 außermittig gelagert, wobei die Scheibe 5 in den Handhebel 14 ausläuft. Die Scheibe 5 ist in dem abstätzbaren Lagerbock 15 derart untergebracht, daß die beiden Haken des Doppelhakens 4 zu beiden Seiten des Lagerbockes 15 frei nach unten pendeln. In 'der untersten Stellung des außermittigen Lagerauges 16 für die Haken 4 greifen diese unter die beiden den Spannbolzen 3 überragenden Enden des Querarmes 10. Wird jetzt der Handhebel 14 im Uhrzeigersinn verschwenkt, so wandert das Lagerauge 16 für den Doppelhaken 4 nach oben. Damit wird auch der Spannbolzen 3 nach oben bewegt und gleichzeitig ein Anpressungsdruck auf den Lukendeckel 6 ausgeübt, der den elastischen Dichtungsstreifen 12 über das Rundeisen 13 verformt und den Lukendeckel 6 auf dem Süllflansch 2 zur Anlage bringt. In dieser Stellung wird der Spannbolzen 3 durch den Querkeil 7 gesichert, der von Hand durch einen Schlitz des Spannbolzens 3 geschoben wird und auf den beiden konsolenartigen Widerlagem 8, die beiderseits des Spannbolzens 3 am Lukendeckel 6 befestigt sind, zur Auflage kommt. Während dieses Spannvorganges sind gleichzeitig auch die Tellerfedern 9 elastisch verformt worden, so daß eine zusätzliche Sicherheit. bezüglich der Abdichtung des Lukendeckels 6 gegenüber dem Süllflansch 2 erreicht wird. Durch Zurückschwenken des Handhebels 14 löst sich der Doppelhaken 4 vom Spannbolzen 3, und die Spannvorrichtung ist frei für das Verriegeln des nächsten Spannbolzens 3. In umgekehrter Reihenfolge vollzieht sich das Lösen des Deckels. Nach Einhängen des Doppelhakens 4 unter den Querarm 10 des Spannbolzens 3 wird der Doppelhaken 4 kurz angezogen, so daß sich der Riegel 7 leicht heraus » - ziehen läßt. Nach dem Lösen des Hakens fällt der Spannbolzen 3 auf den Süllflansch 2 und kann in dieser Stellung durch eine Warzenschweißung od. dgl. und eine in das Loch 1 eingebrannte Nut am Verdrehen gehindert werden, so daß sich der Lukendeckel 6 einwandfrei verfahren läßt. Der Lagerbock 15 der Verriegelungsvorrichtung ruht teilweise auf einer Konsole 17, die am Lukendeckel angeschweißt ist. Es wird so ein überkippen des Lagerbockes 15 beim Anziehen der Verriegelung verhütet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verriegelungsvorrichtung für stählerne Schiffslukendeckel, bestehend aus einem in Verriegelungsrichtung durch ein Loch in einem Flansch des Lukensülls bewegbaren, sich gegen diesen Flansch federnd anlegbaren Bolzen, der zum Verriegeln von einer exzentrisch wirkenden Spannvorrichtung mittels eines Handhebels bis über Widerlager am. Lukendeckel, auf denen er sich abstützt, - unter Spannung anhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die -aus einer mittels eines Handhebels (14) in einem jeweils oben am Lukendeckel.(6) abstützbaren Lagerbock(15) drehbaren Scheibe(5) und einem exzentrisch an dieser angelenkten Doppelhaken (4) bestehende Spannvorniähtung als für sich ortsbewegliches, zur Betätigung sämtlicher Verriegelungen dienendes Aggregat ausgebildet ist, wobei der jeweils an einem Querarm (10) des Spannbolzens (3) angreifende Doppelhaken (4) diesen unter Spannung so weit anhebt, bis ein auf den Widerlagern (8) zur Auflage kommender Querkeil (7) durch einen Schlitz des Spannbolzens (3) von Hand geschoben werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abfederung des Spannbolzens (3) Tellerfedern -(9) dienen. In Betracht gezogene--Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. -872 019, 467 566; britische Patentschriften Ni. 746 115, 636 558; USA.-Patentschriften Nr. 2 943 589, 2 688 266; Zeitschrift »Hansa«, 1958.# S. 1886 und 1227. In Betracht gezogene ältere Patente-Deutsches Patent Nr. 1169-803.
DEA35244A 1960-07-30 1960-07-30 Verriegelungsvorrichtung fuer staehlerne Schiffslukendeckel Pending DE1215545B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA35244A DE1215545B (de) 1960-07-30 1960-07-30 Verriegelungsvorrichtung fuer staehlerne Schiffslukendeckel
GB2752061A GB913628A (en) 1960-07-30 1961-07-28 A device for locking hatch covers

Applications Claiming Priority (1)

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DEA35244A DE1215545B (de) 1960-07-30 1960-07-30 Verriegelungsvorrichtung fuer staehlerne Schiffslukendeckel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1215545B true DE1215545B (de) 1966-04-28

Family

ID=6928931

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DEA35244A Pending DE1215545B (de) 1960-07-30 1960-07-30 Verriegelungsvorrichtung fuer staehlerne Schiffslukendeckel

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1215545B (de)
GB (1) GB913628A (de)

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