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DE1214902B - Rohrpruefpresse - Google Patents

Rohrpruefpresse

Info

Publication number
DE1214902B
DE1214902B DEK52736A DEK0052736A DE1214902B DE 1214902 B DE1214902 B DE 1214902B DE K52736 A DEK52736 A DE K52736A DE K0052736 A DEK0052736 A DE K0052736A DE 1214902 B DE1214902 B DE 1214902B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
pliers
piston
pipes
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK52736A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Brauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TH Kieserling and Albrecht GmbH and Co
Original Assignee
TH Kieserling and Albrecht GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE662621D priority Critical patent/BE662621A/xx
Application filed by TH Kieserling and Albrecht GmbH and Co filed Critical TH Kieserling and Albrecht GmbH and Co
Priority to DEK52736A priority patent/DE1214902B/de
Priority to AT39165A priority patent/AT252616B/de
Priority to GB3881/65A priority patent/GB1092072A/en
Priority to CH180865A priority patent/CH418680A/de
Priority to NL6503321A priority patent/NL6503321A/xx
Priority to US446806A priority patent/US3319805A/en
Publication of DE1214902B publication Critical patent/DE1214902B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/02Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
    • G01M3/26Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors
    • G01M3/28Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds
    • G01M3/2846Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds for tubes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
  • Examining Or Testing Airtightness (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

  • Rohrprüfpresse Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrprüfpresse, bei der die zu prüfenden Rohre während der Druckprobe mittels angetriebener Scheiben um eine zu ihrer Längsachse parallele Achse bewegt werden. Die Scheiben sind mit Spannzangen für die Rohre versehen, die prismatische Anlagefläche für die Rohre aufweisen und über ortsfeste Kurven und Federn in Abhängigkeit von der Drehbewegung der Scheiben in die Offen- und Schließstellung bringbar sowie zur Anpassung an einen anderen Rohrdurchmesser gegenläfig bewegbar sind.
  • Bei den bisher bekannten Rohrpriifpressen ist in der Regel einer der zwei jeweils zusammenwirkenden Zangenschenkel der Spannzangen als angetriebener Doppelhebel ausgebildet. Um mit den Spannzangen einen bestimmten Durchmesserbereich bei den zu prüfenden Rohren beherrschen zu können, sind bereits verschiedene Wege beschritten worden.
  • Alle bekannten Lösungen bedingen aber einen verhältnismäßig hohen baulichen Aufwand bzw. einen Zeitbedarf für die Umstellung auf einen anderen Durchmesser.
  • Nach einem bekannten Vorschlag sind die Zangenschenkel für die Rohre auf jeweils zwei Scheiben angeordnet, die gegeneinander verdreht werden können, damit die Zangen dem jeweiligen Rohr-Durchmesser anzupassen sind. Abgesehen davon, daß alle Scheiben drehbar auf ihrer Tragwelle abgestützt werden müssen, sind besonders Verstellmittel notwendig, um alle Scheiben gemeinsam gegenläufig bewegen zu können.
  • Um die Umstellung der Rohrprüfpresse auf einen anderen Rohr-Durchmesser schnell durchführen zu können, geht ein anderer bekannter Vorschlag darauf hinaus, die Gesamtheit der Prüfköpfe relativ zu der Gesamtheit der Spannzangen um die Rotationsachse einstellbar anzuordnen. Aber auch dieser Vorschlag bedingt einen beachtlichen Aufwand an Verstellmitteln, weil beide Prüfkopfgruppen gleichmäßig verstellt werden müssen.
  • Weiterhin ist eine Zuführvorrichtung für Rohre bekannt, die für Gewindeschneidmaschinen oder dergleichen mit umlaufendem Werkzeugträger Ver--wendung finden soll. Bei dieser Vorrichtung ist jeweils ein Zangenschenkel einer Zange fest an einer umlaufenden Kette angeordnet, die über angetriebene Scheiben laufen. Synchron mit den Kettenscheiben laufen Tragscheiben für die anderen Zangenschenkel, die als Doppelhebel ausgebildet sind.
  • Sie werden durch Federn in die Schließstellung und durch eine ortsfeste Steuerkurve in die Offenstellung gebracht. Auch in diesem Falle muß beim Über- gang von einem zum anderen Durchmesser bei den Rohren die relative Lage der beiden Scheiben zueinander verändert werden. Für diesen Zweck sind in den Tragscheiben für die als Doppelhebel ausgebildeten Zangenschenkel Langlöcher vorgesehen, in die in den angetriebenen Scheiben für die Ketten eingesetzte Schrauben einragen. Nach Lösen der Schrauben können die beiden Scheiben entweder von Hand oder mittels eines Zahntriebes gegeneinander verstellt werden.
  • Bei dieser Vorrichtung ist zwar der bauliche Aufwand geringer als bei den erstgenannten bekannten Rohrprüfpressen. Nachteilig ist jedoch, daß bei der Umstellung auf einen anderen Rohrdurchmesser ein gewisser Zeitbedarf notwendig ist. Bei Hochleistungsanlagen soll aber jeder Zeitverlust nach Möglichkeit vermieden werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Spannzangen für die Rohre bzw. ihre Verstellmittel so auszubilden und anzuordnen, daß beim Übergang auf andere Rohrdurchmesser weder die Spannzangen noch die Prüfköpfe neu eingestellt werden müssen. Für diesen Zweck wird nach der Erfindung vorgeschlagen, das Verstellmittel für die gegenläufig bewegbaren Zangenschenkel, in Längsrichtung der Presse gesehen, vor bzw. hinter der Zange radial beweglich anzuordnen und seitlich symmetrisch des Drehpunktes der beiden Zangenschenkel an diese anzulenken.
  • Die Zangenschenkel haben bekannterweise prismatische Anlagefiächen für die Rohre und werden bei der Öffnungs- und Schließbewegung gegenläufig be wegt, so daß der Rohrachsdnabstand von der Rotationsachse unabhängig vom Rohrdurchmesser im wesentlichen konstant gehalten werden kann. Die sich ergebenden geringen Abweichungen werden durch die Dichtungen an den Dichtköpfen ausgeglichen. Als Verstellmittel für die Zangenschenkel dient ein in den Scheiben axial verschiebbarer angeordneter Zylinder, in den die Tragzapfen einer auf der ortsfesten Steuerkurve sich abwälzende Rolle einragt, der außerdem einen Schlitz des in dem Zylinder geführten Hohlkolbens durchdringt. In dem Hohlkolben ist eine Feder geführt, die sich einerseits am Boden des Zylinders und andererseits am oberen Ende des Kolbens abstützt, der seitliche Ansätze aufweist, die mit Schlitzen zur Aufnahme von Rollen versehen sind, deren Zapfen die Zangenschenkel durchdringen. Durch die ortsfesten Steuerkurven werden die Zylinder in der Scheibe radial bewegt und dabei die Zangenschenkel entsprechend geöffnet und geschlossen. Da aber der Zapfen der Steuerrolle in einen Schlitz des in dem Zylinder geführten Kolbens einragt, ist die Relativbewegung des Kolbens gegenüber dem Zylinder begrenzt. Wird der Zylinder nach innen bewegt, so wird, sobald der Zylinder einen bestimmten Weg zurückgelegt hat, durch den Rollenzapfen der federbelastete Kolben mitgenommen und dadurch die Zangenschenkel nach außen bewegt, d. h. in die Offenstellung gebracht. Bewegt sich hingegen der Zylinder radial nach außen, so kann der Kolben der Bewegung des Zylinders folgen, bis die Zangenschenkel am Rohr anliegen, die durch die Kraft der Feder in Schließstellung gehalten werden. Da der Zylinder relativ zum Kolben bewegbar ist, braucht der Kolben nur einen geringen Hub auszuführen, um das Zangenmaul so weit zu öffnen, daß auch das Rohr mit dem größten Durchmesser sicher erfaßt werden kann.
  • Die Zeichnung zeigt in den F i g. 1 bis 4 ein Ausführungsbeispiel für die Ausbildung und Anordnung der Spannzangen und ihrer Verstellmittel. Die F i g. 1 zeigt eine Rohrprüfpresse in einer Seitenansicht; Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B von Fig. 1; in F i g. 3 ist in vergrößertem Maßstab ein senkrechter Schnitt durch die Verstellmittel für die Halterungen wiedergegeben; die Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie C-D von F i g. 3 und zeigt weitere Einzelheiten der Halterungen und deren Verstellmittel.
  • Mit 1 und 2 sind Prüfkopfträger bezeichnet, deren Prüfköpfe 3 die Enden der Rohre 4 übergreifen und sie abdichten, damit sie einer Wasserdruckprobe unterworfen werden können. Für den Transport der Rohre 4 dienen angetriebene Scheiben 5, 6 und 7, die mit Haltemitteln zum Einspannen der Rohre 4 versehen sind. Der Prüfkopfträger 1 sowie die Scheiben 5 und 6 sind in Längsrichtung der Rohre verfahrbar, um auch Rohre unterschiedlicher Länge prüfen zu können. Die Rohre 4 werden durch den Einwerfen 8 vom Auflagerost 9 abgehoben und in den Bereich der Spannzangen 10 gebracht, die dann, vgl. F i g. 2, in der Offenstellung sind, um die Rohre von der Auflage 11 abheben zu können. Nach dem Prüfvorgang werden die Spannzangen 10 geöffnet, und die Rohre fallen auf eine Abrollbahn 12. Jede der angetriebenen Scheiben 5, 6 und 7 ist mit beispielsweise zehn Spannzangen versehen, die in Abhängigkeit von der Drehbewegung der Scheiben durch die ortsfesten Kurven wie z. B. 13 sowie Federn 18 geöffnet bzw. geschlossen werden. Jede Spannzange besteht aus zwei ZangenschenkelnlOa, 10 b, die um den gemeinsamen, in bezug auf die Scheibendrehachse ortsfesten DrehpunktlOc gegenläufig bewegbar sind. Als Verstellmittel für die ZangenschenkellOa und lOb dient jeweils ein in den Scheiben 5, 6, 7 radial beweglicher Zylinder 14 bzw der darin geführte Kolben 15. Der Kolben 15 hat an seinem oberen Ende seitliche Ansätze 15 a, 15 b, vgl.
  • Fig.3, die Schlitze aufweisen, in denen Rolle 16 geführt sind, deren Zapfenl6a die Zangenschenkel 10a, 10b symmetrisch seitlich ihres gemeinsamen Drehpunktes 10 c durchdringen. In den Zylinderl4 ragt der Tragzapfenl7a einer Rollel7 ein und ist fest mit dem Zylinder 14 verbunden. Die Rolle 17 wälzt sich bei der Drehbewegung der betreffenden Scheiben auf der Kurvenbahn beispielsweise 13 ab und bewegt dadurch den Zylinder 14 radial ein- bzw. auswärts. Der Zapfen 17a durchdringt mit einem Ansatz 17 b einen Schlitz 15 c des Kolbens 15, vgl.
  • F i g. 3. In dem Kolben 15 ist eine Feder 18 geführt, die sich einerseits am Boden des Zylinders 14 und andererseits am oberen Ende des Kolbens 15 abstützt und den Kolben 15 nach außen bewegt, bis die ZangenschenkellOa, 10 b am Rohr 4 anliegen. Der Weg des Kolbens 15 nach außen hin wird durch den Ansatz 17 b des Rollenzapfens 17 a begrenzt. Wird die Rolle 17 durch die Kurvenbahn beispielsweise 13 einwärts bewegt, so nimmt der Zapfenteil 17 b, vgl.
  • Fig.3, nach einer gewissen Bewegung des Zylinders 14 den Kolben 15 mit, wodurch die Zangenschenkel sich gegenläufig nach außen bewegen und das Rohr frei geben, wie es in F i g. 2 dargestellt ist.
  • Bewegt sich hingegen der Zylinder 14 radial nach außen, so kann der Kolben 15 der Bewegung des Zylinders 14 folgen, bis die Zangenschenkel 10a, lOb am Rohr anliegen, die durch die Kraft der Feder 18 in Schließstellung gehalten werden. Da der Zylinder 14 relativ zum Kolben 15 bewegbar ist, braucht der Kolben nur einen geringen Hub auszuführen, um das Zangenmaul so weit zu öffnen, daß auch das Rohr mit dem größten Durchmesser sicher erfaßt werden kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Rohrprüfpresse, bei der die zu prüfenden Rohre während der Druckprobe mittels angetriebener Scheiben um eine zu ihrer Längsachse parallele Achse bewegt werden, wobei die Scheiben Spannzangen mit prismatischen Anlageflächen für die Rohre aufweisen, die durch über ortsfeste Steuerkurven und Federn angetriebene Verstellmittel in die Schließ- und Offenstellung bringbar sowie zur Anpassung an einen anderen Rohrdruchmesser gegenläufig bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellmittel (14, 15) für die gegenläufig bewegbaren Zangenschenkel (lOa, 10b), in Längsrichtung der Presse gesehen, vor bzw. hinter der Zange radial beweglich angeordnet und seitlich symmetrisch des Drehpunktes (10 c) der beiden Zangenschenkel an diese angelenkt ist.
  2. 2. Rohrprüfpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstellmittel für die Zangenschenkel ein Zylinder (14) Verwendung findet, in den der Tragzapfen (17 a) einer auf der Steuerkurve (13) sich abwälzenden Rolle (17) einragt, der mit einem Ansatz (17b) einen Schlitz (15 c) eines in dem Zylinder geführten Hohlkolbens (15) durchdringt, in dem eine Feder (18) geführt ist, die sich einerseits am Boden des Zylinders und andererseits am oberen Ende des Kolbens abstützt, der seitliche Ansätze (15 a, 15 b) aufweist, die mit Schlitzen zur Aufnahme von Rollen (16) versehen sind, deren Zapfen (16a) die Zangenschenkel durchdringen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 942 184; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 139669.
DEK52736A 1964-04-18 1964-04-18 Rohrpruefpresse Pending DE1214902B (de)

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BE662621D BE662621A (de) 1964-04-18
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AT39165A AT252616B (de) 1964-04-18 1965-01-19 Rohrprüfpresse
GB3881/65A GB1092072A (en) 1964-04-18 1965-01-28 Tube-testing press
CH180865A CH418680A (de) 1964-04-18 1965-02-09 Rohrprüfpresse
NL6503321A NL6503321A (de) 1964-04-18 1965-03-16
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DE1214902B true DE1214902B (de) 1966-04-21

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US (1) US3319805A (de)
AT (1) AT252616B (de)
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CH (1) CH418680A (de)
DE (1) DE1214902B (de)
GB (1) GB1092072A (de)
NL (1) NL6503321A (de)

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US3319805A (en) 1967-05-16
GB1092072A (en) 1967-11-22
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