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DE1214965B - Schaltwerk mit stufenloser Drehzahlregelung - Google Patents

Schaltwerk mit stufenloser Drehzahlregelung

Info

Publication number
DE1214965B
DE1214965B DEP28980A DEP0028980A DE1214965B DE 1214965 B DE1214965 B DE 1214965B DE P28980 A DEP28980 A DE P28980A DE P0028980 A DEP0028980 A DE P0028980A DE 1214965 B DE1214965 B DE 1214965B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
shaft
secondary cam
primary
drive shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP28980A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Frederik Prins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1214965B publication Critical patent/DE1214965B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H29/00Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action
    • F16H29/22Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action with automatic speed change

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Schaltwerk mit stufenloser Drehzahlregelung Die Erfindung betrifft ein Schaltwerk mit stufenloser Drehzahlregelung, umfassend eine Antriebswelle, mindestens einen zylindrischen und zur Welle exzentrischen Primärnocken auf dieser Welle, einen Sekundämocken in Form eines zylindrischen Körpers mit exzentrischer Bohrung auf dem Sekundärnocken, einen an dem Primärnocken und an dem Sekundärnocken mittelbar oder unmittelbar angreifenden Fliehkraftregler zur Veränderung der relativen Winkellage des Sekundämockens, bezogen auf den Primärnocken, und damit der Exzentrizität des Sekundärnockens, bezogen auf die Antriebswelle in Abhängigkeit von deren Drehzahl', sowie einen an dem Sekundärnocken anliegenden Nockenfolger.
  • Bei einem bekannten Schaltwerk mit stufenloser Drehzahlregelung ist auf einer mit einer Eingangswelle vereinigten Drehscheibe ein Fliehgewichtssystein angeordnet, bestehend aus zwei durch ein Gelenkparallelogramm miteinander verbundenen Fliehgewichten. An dem einen der Fliehgewichte ist eine relativ zur Eingangswelle exzentrisch verstellbare Hülse angeformt, und auf dieser Hülse sitzt ein Führungsring, dessen Exzentrizität gegenüber der Eingangswelle der jeweiligen Exzentrizität der Hülse entspricht. Auf dem Ring sind durch eine Reihe von Gleitsteinen die Enden von Kurbeln geführt; diese Kurbeln sind stationär gelagert. Solange die Hülse keine Exzentrizität gegenüber der Eingangswelle besitzt, führen die Kurbeln keine Bewegung aus. Wenn infolge einer Verschiebung des Fliehgewichtssystem bei steigender Drehzahl die Hülse und damit der auf ihr gelagerte Ring eine exzentrische Lage gegenüber der Eingangswelle einnimmt, beginnen die Kurbeln eine schwingende Bewegung. Diese schwingende Bewegung kann auf eine Ausgangswelle über Freiläufe übertragen werden.
  • Bei dieser bekannten Einrichtung führt die geringste Drehzahlerhöhung zu einer sehr starken Veränderung der Exzentrizität der Hülse und damit des Ringes; die Fliehkraftregelung spricht daher abrupt auf eine Drehzahländerung an.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein solches Schaltwerk in einer Weise auszugestalten, daß der Fliehkraftregler möglichst feinfühlig auf Drehzahländerungen anspricht. Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Fliehkraftregler einen flexiblen Zugstrang umfaßt, welcher an radial abstehenden, mit dem Primärnocken und dem Sekundärnocken unverdrehbar vereinigten Hebelarmen angreift und unter der Einwirkung mindestens eines Fliehgewichtes steht. Wenn der Zugstrang infolge der an ihm mit wechselnder Fliehkraft angreifenden Fliehgewichte verschoben wird, so bewirkt er eine relativ langsame Relativbewegung des Primärnockens und des Sekundämockens, so daß die Veränderung der Exzentrizität des Sekundämockens in Abhängigkeit von der Fliehkraft und damit von der Drehzahl relativ langsam, d. h. mit flacher Drehzahl-Exzentrizitätsänderungscharakteristik, vor sich geht.
  • Der mit dem Primärnocken mittelbar oder unmittelbar verbundene Hebelarrn kann von einer zur Antriebswelle koaxialen Nabe gebildet sein, auf welcher der flexible Zugstrang aufgewickelt ist.
  • Der flexible ZugStrang kann beispielsweise von einer Kette gebildet sein.
  • Die Figuren erläutern die Erfindung. Es stellt dar F i g. 1 die perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Untersetzungsgetriebes bei abgenommenem Deckel, F i g. 2 einen Schnitt durch das Getriebe der F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt nach Linie IV-IV der F i g. 2, F i g. 4 einen Schnitt nach Linie V-V der F i g. 2, F i g. 5 einen Schnitt nach Linie VI-VI der F i g. 4 unter Weglassung des links gelegenen Deckels und einer Fühungskulisse, F i g. 6 eine der F i g. 5 entsprechende Ansicht mit der Führungskulisse, F i g. 7 einen Schnitt nach Linie VM-VIII der F i g. 4, F i g. 8 eine perspektivische Ansicht von Anschlägen, durch welche die Ausgangsgeschwindigkeit verstellbar ist, F i g. 9 eine andere Vorrichtung zur Steuerung der Ausgangsgeschwindigkeit.
  • F i g. 1 zeigt perspektivisch ein Untersetzungsgetriebe mit einem Gehäuse 31 und einem abgenommenen Deckel 32. In F i g. 2 erkennt man einen Schnitt mit einer Metallbandkapplung 35, die bei 36 angelenkt und bei 37 verankert ist; das Metallband umgreift eine Welle 38 mit einem Aufsatz 39. Beim Hochgehen eines Nockenfolgers 46 ergreift das Band die Welle an dem Aufsatz 39 und dreht sie um eine bestimmte Strecke; beim Heruntergehen des Nockenfolgers hört die Kupplung des Bandes mit dem Wellenaufsatz auf, und das Band kehrt in eine unwirksame Stellung zurück. Dank der Verwendung zweier Metallbandkupplungen, deren Betriebsweise um 180, phasenverschoben ist, wird die Welle in ständigem Umlauf gehalten. Natürlich können auch inehr als zwei Metallbandkapplungen eingesetzt werden. Gemäß F i g. 3 ist die Welle 38 in Kugellagern 40 des Gehäuses 31 gelagert.
  • Wie aus F i g. 2 zu ersehen, werden die Metallbandkupplungen gegenüber dem Wellenaufgatz 38 durch Einstellvorrichtungen 41 eingestellt. Durch Fedem 42 ist das Metallband in die unwirksame Stellung vorgespannt.
  • Mit der Antriebswelle 43 ist ein Priinämocken 44 vereinigt, auf dem wiederum Sekundämocken 45 angeordnet ist. Der Nockenfolger 46 ist von einem Ring gebildet und nimmt ein Kugellager 47 auf, welches auf dem Sekundämocken 45 gelagert ist. Der Nockenfolger ist bei 48 gelenkig mit dem MetaRband vereinigt.
  • Ein FliehkraftQinstellsystem 50 gemäß F i g. 4 hat die Aufgabe, den Hub der Nockenfolger zu steuern. Die Welle 43 ist in Kugellagern 51 an den Seitenwandungen des Gehäuses 31 gelagert. Die in Kugellagern 5 an eordneten, Gelenkpunkte 48, in denen 12 - g Nockenfolger 46 und Metallbandkupplungen 35 miteinander vereinigt sind, oszillieren in der Richtung von Pfeilen 54. Der Sekundämocken 45 ist mit einem Arm 55 vereinigt.
  • Das Fliehkrafteinstellsystem 50 umfaßt zwei in Abstand voneinander gehaltene Seitenplatten 6, welche auf Wellenans4tzen 5-3 angeordnet sind -und durch Flansche 57 der Ansätze 53 in gegenseitigem Abstand gehalten werden. Jede der Seitenplatten 56 weisen eine Nabe 58 auf, auf der jeweils die Hälfte eines Schwungrades 59 gelagert ist. Die beiden Schwungradhälften sind miteinander durch Schrauben 60 und durch Schrauben 61 mit den Seitenplatten 56 verbunden. Das Schwangrad 59 hat radiale Speichen 62 (F i g. 5), zwischen denen Kammern 63 gebildet sind, welche Fliehgewichte 64 aufnehmen; zwischen den den einzelnen Schwungradhälften zugehörigen Speichenhälften sind Durchgänge für die Aufnahme einer Kette 66 gebildet. Das Schwungrad 59 ist mit den Armen 55 der Nocken 45 dadurch gekuppelt, daß Gelenkschuhe 67 dieser Arme 55 in Schlitze 68 der Seitenplatten 56 eingreifen.
  • Die Kette 66 verläuft außerdem durch ähnliche Zwischenräume 69 zwischen den Schenkeln 45 von Fliehgewichten 64 hindurch, die in ihrem Querschnitt U-förmig ausgebildet sind (F i g. 4). Die Kette ist in den Zwischenräumen 65 unter Bolzen 70 der Fliehgewichtschenkel hindurchgeführt und in den Zwischenräumen 69 über ähraicheWalzen 71 geführt. Die Bolzen 71 stehen mit ihren Enden über die Fliehgewichte seitlich vor und greifen in Radialführungsschlitze 72 in den Seitenplatten 56 ein. Außerdem weist jedes Flieligewicht einen weiteren Führungsstift 73 auf, welche ebenfalls in die Führungsschlitze 72 eingreifen und die Lage der Fliehgewichte stabilisieren.
  • Die Kette ist mit ihrem-einen Ende an dem Wellenaufsatz 53 in dem Zwischenraum zwischen den Flanschen 57 angelenkt. In diesen Flanschen 57 ist eine Reihe von Löchern 74 vorgesehen, welche die Verankerung der Kette in verschiedenen Positionen ermöglichen. Eine zentrale Ringkippe 75 in dem Zwisr.he,nraum zwischen den Flanschen 57 dient als Führungsfläche für die, Kette. Von dem Wellenaufsatz 53 aus ist die Kette, nacheinander die Folge wiederholend, über einen schwungradfesten Bolzen 76, einen Fliehgewichtsbolzen 71 und unter einem Schwungradbolzen 70 hindurch geführt. Das freie Ende der Kette ist an einem schwungradfesten Bolzen 70 verankert, Auf diese Weise ist das eine Ende der Kette über den Wellenaufsatz 53 fest mit den Primärnocken 44 vereinigt und andererseits mit den Sekundämocken 45 über das Schwungrad 59, das relativ zu den Seitenplatten 56 unbeweglich ist, während diese wiederum mit den Sekundärnocken 45 über die Arme 55 und die Schuhe 67 gekuppelt sind.
  • Um sicherzustellen, daß die FliehgQwichte 64 im Betrieb alle gleichmäßig nach außen wandern, sind Führungskulissen 77 zwischen das Schwungrad und die Seitenplatten eingelegt, die auf den Naben 78 der Schwungradteile unabhängig von dem Schwungrad verdrehbar sind. Wie aus F i g. 6 ersichtlich, sind die Führungskulissen mit schräggestellten Führungsschlitzen 79 verse ,hen, durch welche die Enden der Stifte, 71 hindurchtreten. Wenn die Fliehgewichte sich nach außen bewegen, so verdrehen sie die Führungskulissen und verschieben sich dabei in den Führungsschlitzen 72 der Seitenplatten.
  • Die Exzentrizität des Sekundämockens 45 gegenüber der Längsachse der Welle wird durch Einstellung von Anschlägen 80 und 81 auf der Welle bzw. den Nocken bestimmt, Dadurch, daß man die beiden Anschläge 80 und 81 im stationären Zustand der Welle relativ zueinander verstellt, bewirkt man, daß ein mehr oder weniger großer Teil der Kette 66 auf dem Wellenaufsatz 53 aufgewickelt ist. Je kleiner der Kettenabschnitt ist, der auf die Welle aufgewickelt ist, um so weiter können sich die Fliehgewichte nach außen bewegen und um so größer ist die Exzentrizit4t. Dies ergibt sich aus einer Betrachtung der F i g. 5 und 6. Die Bewegung der FUehgewichte nach außen bewirkt, daß die Nocken sieh relativ zueinander verdrehm, so lange, bis die Anschläge 80 und 81 in Wechselwirkung treten, Damit ist der Hub der Noc,kenfolger festgelegt.
  • Beim Auftreten von überlastung#m bewirkt der e s undämockens Nockenfolger 46 ein Bremsung de Sek 45, und diese Bremsung führt zu einer Verlangsamung des Arms 55, Die Anschläge 80 und 81 laufen mit der Welle wi#,iter, so daß ein Stück Kette eingeholt wird und der Positionsradius der Fliehgewichte sich verringert. Gleichzeitig wird die Exzentrizität der Sekundämocken gegenüber der Wellenachse herabgesetzt. Wenn die überlastung sehr groß ist, so kann die Exzentrizität vollständig aufgehoben werden, so daß der Hub des Nockenfolgers Null wird.
  • Bei laufender Welle 43 läßt sich gemäß F i g. 4 und 8 die Exzentrizität des Sekundämockens 45 gegenüber der Achsenwelle 43, mit der über eine Buchse 82, 83 ein Anschlag 81 fest verbunden ist, welche mit einem Anschlag 80 des Sekundämockens 45 zusammenwirkt, mit Hilfe eines in einem Gehäuse 93 axial verschiebbaren Gewinderinges 100, eines in diesem Gewindering drehbar angeordneten Sternes 90, zwischen dessen Arme ein Käfig 92 greift, der mit der Buchse 83 und damit mit dem Anschlag 81 fest verbunden ist, und mit Hilfe einer Schrägverzahnung 88 an dem einen Ende der Welle 43 einstellen. Die Einstellung erfolgt dabei durch Verdrehen des Gehäuses 93.
  • Gemäß F i g. 9 kann auch eine Einstellvorrichtung vorgesehen werden, die nur im Stillstand des Getriebes betätigt werden kann. Der Anschlag 81 und die zugehörige Buchse 83 sind fest mit einer Einstellscheibe 105 vereinigt, während eine Gegenscheibe 106 fest mit der Welle 43 verbunden ist. Bei dem vorstehend beschriebenen Untersetzungsgetriebe hängt die Geschwindigkeitsregelung von der Dauer des Eingriffs der Metallbandkupplungen an der Welle während jedes Nockenumlaufs ab. Die Frequenz des Nockenfolgers bleibt bei gleichbleibender Drehzahl der Eingangswelle immer dieselbe, unabhängig vom Nockenfolgerhub. Die Größe des Nockenfolgerhubes macht sich also nur insofern bemerkbar, als die Zeitspanne verändert wird, während welcher die Metallbandkupplung wirksam ist. Bei kleinem Nockenfolgerhub ist diese Zeitspanne nur sehr klein, so daß die Umlaufgeschwindigkeit der Ausgangswelle entsprechend klein ist. Andererseits ist bei großem Nockenfolgerhub die Bewegung der angetriebenen Ausgangswelle pro Nockenumlauf entsprechend größer.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltwerk mit stufenloser Drehzahlregelung, umfassend eine Antriebswelle, mindestens einen zylindrischen und zur Welle exzentrischen Primärnocken auf dieser Welle, einen Sekundämocken in Form eines zylindrischen Körpers mit exzentrischer Bohrung auf dem Sekundärnocken, einen an dem Primärnocken und an dem Sekundämocken mittelbar oder unmittelbar angreifenden Fliehkraftregler zur Veränderung der relativen Winkellage des Sekundärnockens, bezogen auf den Primärnocken, und damit der Exzentrizität des Sekundämockens, bezogen auf die Antriebswelle in Abhängigkeit von deren Drehzahl, sowie einen an dem Sekundärnocken anliegenden Nockenfolger, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Fliehkraftregler einen flexiblen Zugstrang (66) umfaßt, welcher an radial abstehenden, nüt dem Primärnocken (44) und dem Sekundämocken (45) unverdrehbar vereinigten Hebelarinen (53, 70) angreift und unter der Einwirkung mindestens eines Fliehgewichtes (64) steht.
  2. 2. Schaltwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Prirnämocken mittelbar oder unmittelbar verbundene Hebelarm eine zur Antriebswelle koaxiale Nabe ist, auf welcher der flexible Zugstrang aufgewickelt ist. 3. Schaltwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Zugstrang eine Kette (66) ist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 868 389, 916 866.
DEP28980A 1961-03-14 1962-03-14 Schaltwerk mit stufenloser Drehzahlregelung Pending DE1214965B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
ZA1214965X 1961-03-14

Publications (1)

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DE1214965B true DE1214965B (de) 1966-04-21

Family

ID=25588144

Family Applications (1)

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DEP28980A Pending DE1214965B (de) 1961-03-14 1962-03-14 Schaltwerk mit stufenloser Drehzahlregelung

Country Status (1)

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DE (1) DE1214965B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1301183B (de) * 1966-07-21 1969-08-14 Bell & Howell Co Getriebe, das eine kontinuierliche in eine intermittierende Drehbewegung wandelt

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868389C (de) * 1951-09-04 1953-02-23 Wilhelm Mohr Mechanischer, automatischer Drehmomentwandler, ausgebildet als stufenlos geregeltes Freilaufschaltwerkgetriebe mit hubveraenderlichem Kurven- oder Kurbeltrieb, insbesondere fuer Fahrzeuge
DE916866C (de) * 1951-03-29 1954-08-19 Alessandro De Marchi Schaltwerksgetriebe

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE916866C (de) * 1951-03-29 1954-08-19 Alessandro De Marchi Schaltwerksgetriebe
DE868389C (de) * 1951-09-04 1953-02-23 Wilhelm Mohr Mechanischer, automatischer Drehmomentwandler, ausgebildet als stufenlos geregeltes Freilaufschaltwerkgetriebe mit hubveraenderlichem Kurven- oder Kurbeltrieb, insbesondere fuer Fahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1301183B (de) * 1966-07-21 1969-08-14 Bell & Howell Co Getriebe, das eine kontinuierliche in eine intermittierende Drehbewegung wandelt

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