DE1214785B - Lichtschutzgitter, insbesondere zum Schutze von Personen an Pressen - Google Patents
Lichtschutzgitter, insbesondere zum Schutze von Personen an PressenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16P—SAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
- F16P3/00—Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
- F16P3/12—Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body with means, e.g. feelers, which in case of the presence of a body part of a person in or near the danger zone influence the control or operation of the machine
- F16P3/14—Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body with means, e.g. feelers, which in case of the presence of a body part of a person in or near the danger zone influence the control or operation of the machine the means being photocells or other devices sensitive without mechanical contact
- F16P3/144—Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body with means, e.g. feelers, which in case of the presence of a body part of a person in or near the danger zone influence the control or operation of the machine the means being photocells or other devices sensitive without mechanical contact using light grids
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Description
- Lichtschutzgitter, insbesondere zum Schutze von Personen an Pressen Es sind Lichtgitter bekanntgeworden, insbesondere zum Schutze von Personen an Pressen oder zum Zählen, die ansprechen sollen, wenn eine Person oder ein Gegenstand das Gitter durchdringt. Um größere Flächen zu erfassen, verwendete man bisher Lichtschranken, die über Spiegel hin- und hergeführt werden. Man hat auch bewegte Schranken verwendet, die sich mehr oder weniger schnell auf- und abbewegen und dadurch auch eine Fläche erfassen. Des weiteren ist es bekannt, auf einer Seite mehrere Lichtquellen und auf der anderen Seite mehrere lichternpfindlicheEmpfänger anzuordnen. Man erhält auf diese Weise ein Gitter mit parallel verlaufenden Lichtstrahlen. Die Lichtempfänger stehen mit Verstärkern und Relais in Verbindung, welche die erforderliche Steuerung auslösen. Diese bringen bei Pressen z. B. die Maschine zum Stehen oder verhindern deren Ingangsetzung, wenn das Gitter durch eine Person durchbrochen wird.
- Die Erfindung geht von einem solchen Lichtschutza -"itter aus, bei dem auf der einen Seite die Lichtquel len, auf der anderen Seite eine Reihe von Empfängern angeordnet sind, so daß bewegte Teile entfallen. Die Nachteile dieser Anordnungen bestehen darin, daß man die Lichtsender und Lichtempfänger einzeln einstellen muß, insbesondere dann, wenn lichtempfindlicheOrgane oderLichtquellen ausgewechselt werden müssen. Die Einstelluno, erfordert insbesondere dann, wenn viele Strahlen angeordnet sind, um ein dichtes Gitter zu erhalten, erhebliche Zeit und Aufwand, was in der Praxis meist zu einer ungenauen Einstellung durch das Bedienungspersonal führt. Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtempfängerseite als Mehrfachorgan ausgebildet ist, das aus einem geschlossenen Materialblock mit rechteckigem Querschnitt besteht, der vorteilhaft in mehreren Richtungen schwenkbar angeordnet ist und in dem Kanäle für die einzelnen Strahlenbündel parallel zu einander fest und unverstellbar eingefügt sind.
- Es sind bereits Lichtschutzgitter bekannt, bei denen mehrere parallel verlaufende Lichtstrahlen in einer Reihe angeordnet sind. Hierbei muß jedoch jede Schranke insbesondere der Empfänger einzeln justiert werden, was zu den eingangs erwähnten Nachteilen führt. Auch Empfangskanäle sind bereits verwendet worden. Diese müßten jedoch bei mehrfacher Anordnung einzeln verstellt werden, was bei der Erfindung nicht erforderlich ist.
- Die Erfindung hat gezeigt, daß nur eine Mehrfachempfangseinrichtung mit parallel verlaufenden Blickrichtunaen einwandfrei dargestellt werden kann, C wenn die Empfangskanäle in dem Block parallel zueinander eingefügt sind, wobei die Empfangseinrichtung, deren Blickrichtungen parallel zueinander verlaufen, nur im ganzen ausgerichtet zu werden braucht. Die Ausrichtbarkeit kann, wenn nötig, durch drei verstellbare Schrauben am Block erfolgen. Der Block . bietet die Gewähr dafür, daß b ' ei seiner Verstellung alle parallel verlaufenden Blickrichtungen gleichmäßig verstellt werden. Es ist dann möglich, ein Lichtgitter mit einer großen Zahl von Einzelschranken durch Verstellung von nur wenigen, meist nur zwei Halteschrauben zu justieren.
- Durch die ErfIndung wird es möglich, die einzelnen Lichtkanäle in großer Zahl dicht nebeneinander anzuordnen, ohne die Justierung zu erschweren, zu gefährden oder oft nicht einmal nötig zu machen. Bei einer solchen Empfangseinrichtung wird auch erreicht, daß eine nachträgliche Verstellung der Einzelschranken nicht möglich ist und auch durch Personen nicht vorgenommen werden kann, und die Einstellvorrichtung des gesamten Blockes, wenn nötig, mit größerem Aufwand betriebssicher ausgebildet werden kann. Beispiele der Erfindung zeigen die Ab- bildungen.
- Ab b. 1 zeigt die gesamte Lichtgitterfläche in Ansicht; Abb. 2 zeigt die gleiche Gitterfläche in Aufsicht im Schnitt:AB; in Ab b. 3 ist eine Kleinschranke in Ansicht wiedergegeben;in A b b. 4 ist letztere in Aufsicht, Schnittebene C D dargestellt, wobei die Vorteile des Mehrfachempfangsorgans besonders ins Auge fallen; Ab b. 5 zeigt das gleiche Gerät in Seitenansicht. In A b b. 1 und 2 ist ün Gehäuse 1 als Lichtquelle eine Leuchtröhre 2 angeordnet, die durch einen Spalt 3 im Gehäuse 1 das Licht nach rechts auf die Erupfangsanordnung wirft. Diese besteht aus dem Gehäuse 5, in dem ein Metallblock 6 angeordnet ist. Der Metallblock 6 besitzt parallel verlaufende Bohrungen 4, die vom mit den Linsen 7 abgeschlossen sind. Die Linsen 7 werfen das Bild von je einem Ab- schnitt 8 der Leuchtröhre 2 in die Bohrung 4, die im Abbildungspunkt der Linse 7 eine Blende 9 trägt, die nur das vom zugehörigen Abschnitt 8 in den Kanal 4 einfallende Licht auf den Photowiderstand 10 fallen läßt. Nach der Erfindung sind im. Beispiel die Bohrrangen 4 so ausgebildet, daß sie sich in Richtung der Linse 7 stufenweise erweitern. Im Beispiel sind viele Bohrungen4 als parallel verlaufende Empfangsorgane angeordnet, die alle fest im Block 6 gelagert sind. Der Block 6 wird durch Befestigungsschrauben 11, 12 und 13 gehalten, die vorteilhaft auf der Gehäuseseite Federn 14 tragen, die den Block 6 vom Gehäuse 5 abdrücken. Nach der Erfindung sind die oberste Bohrung 15 und die unterste Bohrung 15 ohne Photowiderstand ausgebildet, so daß man von hinten, d. h. in der Zeichnung von rechts aus, die Abbildung eines Stückes der Leuchtröhre 2 auf der Mattscheibe 16 erkennen kann und damit festzustellen vermag, daß diese etwa durch die Mitte des Mattscheibenbildes verläuft. Damit ist der Block 6 ausgerichtet und damit gleichzeitig die einzelnen Empfangsorgane 4, 7, 9, 10. Es ist im vorliegenden Beispiel nicht gezeichnet, wieviel Zellen in bekannter Weise einzeln oder in Reihe geschaltet oder gruppenweise auf Relais, Verstärker u. dgl. einwirken und das Durchdringen der Schranke melden bzw. die Vorrichtung in Ruhe setzen oder deren Start verhindern.
- In Ab b. 2 sieht man im Gehäuse 1 die Leuchtröhre 2 im Schnitt und auf der rechten Seite ein Empfangsorgan wie in Abb. 1. Gleichzeitig zeigt .Ab b. 2 die Befestigung des Blockes 6 durch die Schraube 13 unter Anbringung der Feder 14. Werden die Bohrungen 4 in Richtung des Lichteintritts stufenförmig erweitert, so trägt dies zur Steigerung der Stabilität des Blockes 6 und zur Abschirmung des unerwünschten Schräglichtes bei.
- Die Erfindung gestattet die Schaffung eines engen Strahlengitters, ohne die Gefahr der Verstellbarkeit und vielfachen Einstellung der einzelnen Schranken.
- Es ist vorteilhaft, die Blende 9 als Spalt senkrecht zur Lichtschranke auszubilden. Man erreicht dadurch eine breitere Sichtfläche, so daß bei geringer Verdrehung der Empfänger oder Lichtquelle das Gitter nicht ausfällt.
- Wird nach der Erfindung als Lichtquelle eine Glühlampenreihe# verwendet, so braucht diese nicht ausgerichtet zu werden. Es ist also nur noch eine Verstellung des Empfängerblockes 6 durch Betätigung zweier Schrauben von 11, 12, 13 bei Verstellbedarf nötig.
- Um die Dichte der Gitterstäbe zu vergrößern, kann eine weitere Reihe von Bohrungen in einer zweiten Ebene erfolgen, die zweckmäßig gegen die erstere um einen halben Gitterabstand versetzt ist. Man kann auch zwei Anordnungen in einer Ebene um 90' gedreht anbringen. Man erhält dann ein Quadratgitter. In den Ab b. 3 bis 5 ist ein Kleingitter nach der Erfindung für eine Stanze in Ansicht, Aufsicht und Seitenriß wiedergegeben. Oben befindet sich eine -Leuchtröhre 2, die beispielsweise eine Länge von '30 cm besitzt. Etwa 20 cm -unterhalb der Leuchtröhre ist die Auflagefläche 18 der Maschine zu denken. Auf dieser Fläche oder in diese eingelassen liegt der Metallblock 19, der z. B. eine Dicke von 10 mm besitzt. Der Metallblock 19 ist in Ab b. 4 von oben im Schnitt gesehen dargestellt. Er besitzt Lochöffnungen 20, die das Licht der Lichtquelle 2 über einen Spiegel 21 in die Bohrungen 4 leiten, an deren Enden sich die Photowiderstände 10 befinden. Diese- stehen über Leitungen, die in der Nut ZZ verlaufen, mit Verstärker und Relais in Verbindung, die die Maschine außer Betrieb setzen, wenn die Bedienungsperson mit ihren Händen die Löcher 20 einzeln oder mehrfach abdeckt.
- Die im Beispiel 3, 4 und 5 gezeigte Anordnung hat den Vorteil, daß sie nicht nur das senkrecht verlaufende Lichtgitter erzeugt, sondern auch noch den Arbeitsplatz beleuchtet.
- Für die Gitterschranke bestehen über die beschriebenen Beispiele hinaus selbstverständlich auch andere Anwendungsmöglichkeiten, wie z. B. das Zählen von Gegenständen> die nicht immer an der gleichen Stelle herabfallen, oder zum Diebstahlschutz.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Lichtschutzgitter mit mehreren parallel zueinander in einer Ebene verlaufenden Schranken, unter Anordnung der Lichtquellen auf der einen Seite und der lichtempfindlichen Empfänger auf der anderen Seite der zu sichernden Fläche, insbesondere zum Schutz von Personen an Pressen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtempfängerseite als Mehrfachorgan ausgebildet ist, das aus einem geschlossenen Materialblock(6,19) mit rechteckigem Querschnitt besteht, der vorteilhaft in mehreren Richtungen schwenkbar angeordnet ist (11, 12, 13) und in dem Kanäle (4) für die einzelnen Strahlenbündel parallel zueinander fest und unverstellbar eingefügt sind.
- 2. Lichtgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangskanäle(4) stufenweise in Richtung der Lichtquelle (2) erweitert sind. 3. I-Ichtgitter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ende der Kanalreihe ein Kanal (15) mit einer Beobachtungsvorrichtung angebracht ist, welche den Lichteinfall auf einer Mattscheibe oder Blende zu beobachten gestattet. 4. Lichtgitter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangskanalreihe in zwei Ebenen angeordnet ist, die gegeneinander versetzt sind, so daß zwei Gitterebenen entstehen und die Schrankendichte verdoppelt wird. 5. Lichtgitter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle als Leuchtröhre (2) oder Lampenreihe ausgebildet ist.. 6. Lichtgitter nach Anspruch 1 oder folgende, gekennzeichnet durch einen um etwa 451 gedrehten Spiegel (21) am Lichteingang, der das Lichtgitter senkrecht zu den Empfangskanälen ablenkt. 7. Lichtgitter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Gitter in einer Ebene dadurch gebildet werden, daß ein zweites Lichtgitter um 901 in der Ebene gedreht angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften. Deutsche Auslegesehrift Nr. 1121840; Zeitschrift »Werkstattstechnik u. Maschinenbau«, 1954, Heft 8, S. 369, 370.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF38071A DE1214785B (de) | 1962-10-17 | 1962-10-17 | Lichtschutzgitter, insbesondere zum Schutze von Personen an Pressen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF38071A DE1214785B (de) | 1962-10-17 | 1962-10-17 | Lichtschutzgitter, insbesondere zum Schutze von Personen an Pressen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1214785B true DE1214785B (de) | 1966-04-21 |
Family
ID=7097200
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF38071A Pending DE1214785B (de) | 1962-10-17 | 1962-10-17 | Lichtschutzgitter, insbesondere zum Schutze von Personen an Pressen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1214785B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1566730B1 (de) * | 1967-01-05 | 1971-07-15 | Sick Erwin | Photoelektronische unfallschutzvorrichtung |
| DE3105569A1 (de) * | 1981-02-16 | 1982-08-26 | Walter 8011 Kirchheim Neubert | Infrarot (ir)- objektsicherungsstrecke |
| DE4334675A1 (de) * | 1993-10-12 | 1995-04-13 | Josef Femboeck | Vorrichtung zur Überwachung von Raumbereichen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1121840B (de) * | 1957-05-11 | 1962-01-11 | Lothar Franke | Lichtschranke zum Nachweis kleiner Koerper, insbesondere zur Fadenkontrolle an Textilmaschinen |
-
1962
- 1962-10-17 DE DEF38071A patent/DE1214785B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1121840B (de) * | 1957-05-11 | 1962-01-11 | Lothar Franke | Lichtschranke zum Nachweis kleiner Koerper, insbesondere zur Fadenkontrolle an Textilmaschinen |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1566730B1 (de) * | 1967-01-05 | 1971-07-15 | Sick Erwin | Photoelektronische unfallschutzvorrichtung |
| DE3105569A1 (de) * | 1981-02-16 | 1982-08-26 | Walter 8011 Kirchheim Neubert | Infrarot (ir)- objektsicherungsstrecke |
| DE4334675A1 (de) * | 1993-10-12 | 1995-04-13 | Josef Femboeck | Vorrichtung zur Überwachung von Raumbereichen |
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