[go: up one dir, main page]

DE1214759B - Thermopaar mit mindestens einem aus einer Wismut-Antimon-Legierung bestehenden Schenkel - Google Patents

Thermopaar mit mindestens einem aus einer Wismut-Antimon-Legierung bestehenden Schenkel

Info

Publication number
DE1214759B
DE1214759B DEW34039A DEW0034039A DE1214759B DE 1214759 B DE1214759 B DE 1214759B DE W34039 A DEW34039 A DE W34039A DE W0034039 A DEW0034039 A DE W0034039A DE 1214759 B DE1214759 B DE 1214759B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bismuth
thermocouple
antimony
leg
alloy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW34039A
Other languages
English (en)
Inventor
George Elwood Smith
Raymond Wolfe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AT&T Corp
Original Assignee
Western Electric Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Western Electric Co Inc filed Critical Western Electric Co Inc
Publication of DE1214759B publication Critical patent/DE1214759B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10NELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10N15/00Thermoelectric devices without a junction of dissimilar materials; Thermomagnetic devices, e.g. using the Nernst-Ettingshausen effect

Landscapes

  • Powder Metallurgy (AREA)

Description

  • Thermopaar mit mindestens einem aus einer Wismut-Antimon-Legierung bestehenden Schenkel Die Erfindung bezieht sich auf ein Thermopaar mit mindestens einem aus einer Wismut-Antimon-Legierung bestehenden Schenkel, insbesondere zur Verwendung in thermoelektrischen Kühlanordnungen.
  • Thermopaare weisen im Prinzip zumindest eine Verbindungsstelle zwischen Schenkeln aus verschiedenen Materialien auf. In Abhängigkeit von der Richtung eines durchfließenden Stromes erwärmt sich die Verbindungsstelle oder kühlt sich ab. Letzteres stellt eine vielversprechende Möglichkeit zur Erzielung tiefer Temperaturen dar. Die Erscheinung ist reversibel; d. h., bei Temperaturunterschieden zwischen zwei Verbindungsstellen entsteht an den freien Enden eine Spannung (Thermoelement). Diese Erscheinung beruht auf dem Seebeck-Effekt und wird zumeist für Temperaturmessungen, insbesondere bei erhöhten Temperaturen, aber auch zur Strom- und Magnetfelderzeugung ausgenutzt.
  • In neuerer Zeit wurde festgestellt, daß Wismut-Antimon-Legierungen außerordentlich thermoelektrisch wirksam sind, insbesondere bei tiefen Temperaturen. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß der therrnoelektrische Effekt wesentlich erhöht werden kann, wenn der Wismut-Antimon-Schenkel des Thermopaares einem Magnetfeld ausgesetzt wird. Demgemäß ist die Erfindung gekennzeichnet durch Mittel, um diesen Schenkel einem Magnetfeld mit einer Feldstärke von mehr als 100 Gauß auszusetzen.
  • Auf diese Weise wird die Qualität der thermoelektrischen Energieumwandlung, die durch die üb- licherweise verwendete. Gütezahl Z nach J o f f e, ausgedrückt wird, in einem Maße verbessert, das bis jetzt selbst mit den besten bekannten thennoelektrisch wirksamen Materialien nicht erreichbar war. Die Verbesserung ist sowohl bei Raumtemperatur als auch bei tiefen Temperaturen festzustellen; sie ist bei verschiedenen Temperaturen verschieden groß. Die J of f es c h e Gütezahl Z ist definiert zu in der o, die Thermokraft, a die elektrische Leitfähigkeit und x die spezifische Wärmeleitfähigkeit des Materials bedeutet. Diese Definition und ihre Bedeutun- ist im einzelnen behandelt in »Thennoelements and Thermoelectrie Cooling« von J o f f e, veröffentlicht bei Infosearch Ltd., London (1957).
  • Im Rahmen verschiedener wissenschaftlicher Untersuchungen ist über Messungen der Thermokraftänderung in Metallen, Ferromagnetika und Halbleitern in Gegenwart von Magnetfeldern bereits berichtet worden. Die Thermokraft ist aber eine unabhängige Materialkonstante und ist nicht ein Maß für die thermcielektrische Wirksamkeit, wie diese durch die obengenannte Gütezahl definiert ist. Denn auch die Leitfähigkeit des Materials wird sich bei Gegenwart eines Magnetfeldes ändern, und es kann daher in keiner Weise vorausgesagt werden, wie groß hierbei die Gütezahl im Einzelfall werden wird. Außerdem ist die Physik der Halbmetalle, zu denen die Wismut-Antimon-Legierungen gehören, von der Physik sowohl der Metalle als auch der Halbleiter grundsätzlich verschieden, von der Physik der Ferromagnetika ganz zu schweigen. Es kann daher auf Grund von Daten, die von an solchen Stoffen durchgeführten Thermokraftmessungen stammen, nicht auf das Verhalten der thermoelektrischen Gütezahl eines Halbmetalls im Magnetfeld geschlossen werden, und zwar nicht einmal qualitativ.
  • Es ist auch bekannt, den Hall-Effekt für eine Wechselstrom- und Wechselspannungsmessung auszunutzen. Dieser Effekt ist aber eine elektromagnetische, auf der Lorentzkraft beruhende Erscheinung, die eine quer zur Stromrichtung auftretende Potentialdifferenz bewirkt, wenn der Leiter senkrecht zu einem Magnetfeld orientiert wird. Zweckmäßig wird hierfür ein bandförniiger Leiter verwendet und die sich einstellende Spannung zwischen Bandoberkante und Bandunterkante gemessen. Als Material für den Leiter ist neben verschiedenen Metallen auch eine Wismut-Antimon-Legierung vorgeschlagen worden.
  • Es wurde gefunden, daß der Wert für die vorstehend definierte Gütezahl durch Anwendung der Lehre der Erfindung bei Wism-#t-Anthuon-Legierungen mit 3 bis 40% Antimon, Rest Wismut, wesentlich erhöht werden kann. Diese Grenzen lassen sich aus einer Betrachtung des Energiezustandsdiagramms für die Elektronen des Leitfähigkritsbandes und die Löcher des Valenzbandes der Wismut- und Antimonatome bei verschiedenen Legierungszusammensetzungen voraussagen. Bei niedrigen Antimonkonzentrationen, beispielsweise 311/o, überlappen sich das Leitfähigkeits- und das Valenzband in Wismut etwas, während die Löcher- und Elektronenenergiewerte von Antimon weit verteilt auf beiden Seiten der Wismutwerte liegen. Daher werden die elektronischen Eigenschaften der Legierung durch die Wismutkomponente bestimmt. Mit der Zugabe von Antiinon bleiben die Bänder für die Elektronen und Löcher in Wismut im wesentlich unverändert, da die effektiven Massen ähnlich sind. Die Energiewerte der Bänder werden jedoch mit zunehmender Antimonkonzentration so verschoben, daß bei Erreichen von 401% Antimonanteil sich die Energiewerte der Elektronen des Leitfähigkeitsbandes und der Löcher des Valenzbandes in Wismut voneinander entfernt haben und die der entsprechenden Antimonladungsträger bis zu dem Punkt zusammengerückt sind, bei dem das elektronische Verhalten von Legierungen mit über 40 % Antimon nunmehr durch die Antimonladungsträger bestimmt wird; es kann daher nicht mehr aus den Eigenschaften der Legierungen mit niedrigem Autimongehalt, in denen Wismut vorherrscht, vorausgesagt werden.
  • Im folgenden ist die Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben; es zeigt F i g. 1 eine graphische Darstellung der thermoelektrischen Gütezahl Z in Abhängigkeit von der Temperatur für eine Legierung mit 88 Atomprozent Wismut und 12 Atomprozent Antimon, die einem Magnetfeld mit den angegebenen Intensitäten ausgesetzt ist, und außerdem zum Vergleich eine Kurve für das gleiche Material ohne Magnetfeld, F i g. 2 eine graphische Darstellung ähnlich der in F ig. 1 für die Zusammensetzung 95%Wismut und 5 % Antimen, F i g. 3 eine graphische Darstellung der magnetischen Feldstärke in Abhängigkeit von dem Verhältnis von Z_u (mitangelegtera Feld) zu Z, (ohne angelegtes Feld) für eine Legierung mit 88104 Wismut und 12 % Antimon bei 1601 K, F i g. 3 eine perspekfivische Ansicht eines entsprechend der vorliegenden ErfindunZ hergestellten thermoelektrischen Elements, Die Kurve 10 in F i -.g. 1 stellt die thermoelektrische Gütezahl Z in Abhängigkeit vonder Temperatur für einen Kristall mit 88 Atomprozent Bi und 12 Atomprozent Sb dar. Der Kristall wurde durch Mischung stöchiometrischer Mengen der reinen Bestandteile und durch Zonenschmelzen entsprechend bekannter Verfahren hergestellt, um einen Einkristall hoher Qualität zu erhalten. Hinsichtlich des Zonenschmelzens sei auf eine Abhandlung »Zone Melting« von W. G. Pfann, veröffentlicht bei John Wiley and SOns, New York, insbesondere Kapite17, hingewiesen. Die Stromrichtung verlief für diese Messungen entlang der trigonalen Achse.
  • Die Kurve 11 in F i g. 1 wurde auf die gleiche Weise wie die Kurve 10 erhalten, mit der Ausnahme, daß der Kristall eing#n Magnetfeld ausgesetzt wurde, Die magnetischen Feldstärken, die zur Erreichung der angegebenen Z-Werte erforderlich waren, sind auf der oberen Skala des Diagramms angegeben.
  • Es zeigt sich, daß bei Raumtemperatur eine Feldstärke von 17 000 Gauß eine Zunahme von Z von 1,2 auf 2,8 - 10-3/'K ergibt. Ähnliche Ergebnisse werden für den gesamten Temperaturbereich von Raumtemperatur bis unterhalb IOOIK erreicht. Die zur Erzielung der angegebenen Ergebnisse erforderlichen Feldstärken nehmen zu tieferen Temperaturen wesentlich ab, so daß bei 78'K eine Feldstärke von nur 400 Gauß eine vergleichbare Zunahme des Z-Wertes ergab. Die Z-Werte oberhalb 220'K wurden bei einer Feldstärke von 17 000 Gauß erreicht; dies war die höchste mit der verwendeten Anordnung erreichbare Feldstärke. Es steht zu erwarten, daß höhere Feldstärken eine noch größere Zunahme des Z-Wertes in diesem Bereich ergeben.
  • F i Z. 2 zeigt die Werte, auf die gleiche Weise wie Fig. 1 für die Zusammensetzung 951% Wismut und 51/o Antimon. Wie sich aus der Kurve 21 ergibt, wird auch hier eine wesentliche Zunahme des Z-Wertes erreicht. Die Kurve 20 stellt eine Bezugskurve für die Z-Werte der Legierung ohne angelegtes Magnetfeld dar. Bei Raumtempezatur ergab ein Magnetfeld von 15 000 Gauß eine Zunahme von Z von etwa 1,1 oder eine Verbesserung von etwa 60 Ofo, während eine Ähnliche absolute Verbesserung bei 79'K bei nur 300 Gauß erreicht wurde, F i g. 3 zeigt die optimale Feldstärke, zur Erzielung einer maximalen Zunahme von Z bei einer gegebenen Temperatur, hier 1600 K. Die Feldstärke in Kilogauß ist in Abhängig von ZH:Z., dem Verhältnis der GütezahlZu mit angelegtem Feld zur GütezahlZ, ohne angelegtes Feld aufgetragen. Es zeigt sich, daß mit Erhöhung der magnetischen Feldstärke sich das Verhältnis Z": ZO vergrößert bis zu einem Maximalwert, über dem es mit zunehmender Feldstärke wieder abnimmt. Es ergibt sich jedoch auch aus F i g. 3, daß Feldsfärken, die von dem Optimalwert abweichen, trotzdem bedeutende Verbesserungen der Gütezahl ergeben. Da alle angelegten Feldstärken (bis zu 15 Kilogauß) zu einer Verbesserung des thermoelektrischen Verhaltens führten, ist die vorliegende Erfindung nicht auf die optimalen Feldstärken beschränkt. Es soll daher angenommen werden, daß Felder oberhalb von 100 Gauß zu den erfindungsgemäß ezwünschten Ergebnissen führen.
  • Die aus einer Wismut-Antimon-Legierung bestehenden Schenkel werden vorteilhafterweise aus einem Einkristall gebildet, wobei das elektrische Feld in einer bevorzugten Kristallrichtung verläuft. Für die Legierungen, auf die die vorliegende Erfindung gerichtet ist, liegt die bevorzugte Richtung für den Stxom- oder Wärmefluß parallel zu der Dreifach-Symmetrie- oder trigonalen Achse. Die Richtung des Magnetfeldes ist nicht kritisch. Brauchbare Ergebnisse wurden erzielt, wenn das Magnetfeld parallel zur Halblerungsachse lag. Auch andere Richtungen sowohl des elektrischen als auch des magnetischen Fel&s führen. zu brauchbaren und überraschenden Verbesserungen, Obwohl Legierungen in Form von Einkristallen die besten Ergebnisse zeigen, sollte beachtet werden, daß auch polykristalline Materialien wesentliche Verbesserungen durch die Anwendung eines Magnetfeldes .gemäß der Erfindung zeigen.
  • F i g. 4 zeigt ein typisches thermoelektrisches Gerät. Eine Messing-Grundplatte 20 trägt zwei Kupferplatten 21 und 22. Diese Platten sind von der Grundplatte durch einen isolierenden Kleber 23 elektrisch isoliert. Ein p-leitender Stab 24 ist auf der Platte 21 und ein n-leitender Stab 25 auf der Platte 22 angebracht. Das p-leitende Material ist eine Wismut-Antimon-Legierung (3 bis 40 % Antimon). Die größere Abmessung des Kristalls ist parallel zu seiner trigonalen Achse geschnitten. Das Verbindungsteil 26 kann aus irgendeinem von einer großen Zahl von bekannten thermoelektrischen Materialien bestehen oder auch nur aus einem Leiter wie beispielsweise Kupfer, in welchem Fall sich ein Element mit nur einem übergang ergibt. Der p-leitende Stab ist vorteilhafterweise ein gutes thermoelektrisches Material, wie beispielsweise Wismut-Tellurid (B'2Te.). Die Leiter 27 und 28 sind zu einer Stromquelle 29 geführt, die beispielsweise 15 A bei 0,1 V abgeben kann.
  • Die Größe der Schenkel 24 und 25 kann entsprechend der gewünschten Kühlkapazität verändert werden. Ein typisches Element, wie das zur Erzielung der Ergebnisse der F i g. 1 benutzte, ist 8 nun lang und besitzt einen Querschnitt von 10 n=#.
  • Wie oben angegeben, kann sich die Legierungszusammensetzung von 3 bis 40 % Antimon, Rest Wismut, ändern. Bei reinen Bestandteilen sind Legieruna -leitend; es können jedoch "en in diesem Bereich n p-leitende Materialien unter Verwendung geeigneter Dotierungsstoffe gewonnen werden. Für diesen Zweck werden kleine Mengen, im allgemeinen kleiner als 1 %, von Akzeptorverunreinigungen, wie beispiel-sweise Blei oder Zinn, hinzugegeben. Auf diese Weise hergestelltes p-leitendes Material kann in Kombination mit einem n-leitenden Schenkel benutzt werden, um ein kombiniertes Element mit extrem günstiger thermoelektrischer Funktion zu gewinnen. Es ist außerdem klar, daß das erfIndungsgemäße Material mit einem von beiden Leitfähigkeitstypen zusammen mit irgendeinem bekannten geeigneten Material für den anderen Schenkel mit Vorteil eingesetzt werden kann. Darüber hinaus werden solche Elemente im allgemeinen mit Vorteil in Thermosäulen benutzt, bei denen jede Einheit oder Gruppe von Einheiten einen gegebenen Anteil der Kühlwirkung innerhalb der gesamten thermischen Variation übernimmt.
  • Es können auch bestimmte andere kleine Beimengungen von Stoffen zu der Legierungszusammensetzung, wie beispielsweise Tellur oder Selen, verwendet werden, um für bestimmte Anwendungen erwünschte Änderungen des thermoelektrischen Verhaltens zu bewirken.
  • Die Mittel zur Anlegung des Magnetfeldes sind nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung, es ist nur wichtig, daß sich der thermoelektrische Körper innerhalb des Magnetfeldes befindet. Für Geräte mit mehreren Elementen, wie beispielsweise Thermosäulen, erscheint es wünschenswert, daß jedes Element oder jede Gruppe von Elementen mit ge- meinsamer Betriebstemperatur seinen eigenen zugeordneten Magnet besitzt. Auf diese Weise kann die Feldstärke entsprechend den vorgeschriebenen Werten, beispielsweise denen in F i g. 1 und 2, eingestellt werden. Andererseits können alle oder die meisten Elemente in Feldern betrieben werden, die die durch die Angaben in den F i g. 1 und 2 verlangten übersteigen, in welchem Fall eine einzige feste Quelle für das Magnetfeld ausreicht.

Claims (2)

  1. . Patentansprüche: 1. Thermopaar mit mindestens einem aus einer Wismut-Anthnon-Legierung bestehenden Schenkel, gekennzeichnet durch Mittel, um diesen Schenkel einem Magnetfeld mit einer Feldstärke von mehr als 100 Gauß auszusetzen.
  2. 2. Thermopaar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Legierung 3 bis 40 % Antimon enthält. 3. Thermopaar nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Legierung bis zu 1 % mit einer Verunreinigung dotiert ist. 4. Thermopaar nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wismut-Antimon-Legierung in Form eines Einkristalls verwendet wird, dessen trigonale Achse in Schenkellängsrichtung liegt, so daß der elektrische Strom in Richtung dieser Achse durch den Schenkel fließt. 5. Thermoelektrische Kühleinrichtung, gekennzeichnet durch wenigstens ein Thermopaar nach einem der vorhergehenden Ansprüche. 6. Thermoelektrische Kühleinrichtung nach Ansprach 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schenkel des Thermopaares aus p-leitendem Bi.Te 3 besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 1718 aus dem Jahre 1866; USA.-Patentschrift Nr. 1778 795; Zeitschrift für Naturforschung, 1958, Bd. 13 a, S. 650 bis 662; Helvetia physica acta, 1934, Vol. 7, S. 732 bis 772; Comptes Rendus, 1948, Vol. 226, S. 1895 bis 1897; Journal Phys. Soc. Japan, 1954, Vol. 9, S. 967 bis 973;
DEW34039A 1962-03-22 1963-03-06 Thermopaar mit mindestens einem aus einer Wismut-Antimon-Legierung bestehenden Schenkel Pending DE1214759B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1214759XA 1962-03-22 1962-03-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1214759B true DE1214759B (de) 1966-04-21

Family

ID=22396963

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW34039A Pending DE1214759B (de) 1962-03-22 1963-03-06 Thermopaar mit mindestens einem aus einer Wismut-Antimon-Legierung bestehenden Schenkel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1214759B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2396388A1 (fr) * 1977-06-30 1979-01-26 Chomerics Inc Garniture etanche resistant a la corrosion pour blindage electromagnetique

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1778795A (en) * 1927-08-12 1930-10-21 Palmer H Craig Electrical measuring instrument

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1778795A (en) * 1927-08-12 1930-10-21 Palmer H Craig Electrical measuring instrument

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2396388A1 (fr) * 1977-06-30 1979-01-26 Chomerics Inc Garniture etanche resistant a la corrosion pour blindage electromagnetique

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1295043B (de) Thermoelement zum Umwandeln von Waermeenergie in elektrische Energie mit einem wenigstens ueber einen Teil seiner Laenge aus einer Germanium-Silicium-Legierung bestehenden Schenkel
CH407265A (de) Thermoelektrischer Wandler
DE1197945B (de) Thermoelektrische Kuehleinrichtung
DE1539275B2 (de) PeltiT-Element
DE976360C (de) Verfahren zum Herstellen eines pn-UEbergangs zwischen zwei Zonen unterschiedlichen Leitungstyps innerhalb eines Halbleiterkoerpers
DE102010018760A1 (de) Thermoelektrisches Material mit einer mit mehreren Übergangsmetallen dotierten Typ I-Clathrat-Kristallstruktur
DE1054519B (de) Thermoelement und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1041161B (de) Flaechentransistoranordnung
DE4124048A1 (de) Josephsonkontakte in hochtemperatursupraleitern und verfahren zu deren herstellung
DE2000088C3 (de) Anisotropes Thermoelement
DE1162436B (de) Thermoelektrische Anordnung
DE1214759B (de) Thermopaar mit mindestens einem aus einer Wismut-Antimon-Legierung bestehenden Schenkel
DE960373C (de) Halbleitendes Material
DE872210C (de) Anordnung zur Waermefoerderung mittels Thermoelementen, insbesondere zur elektrothermischen Kaelteerzeugung
DE1414622B2 (de) Verfahren zur herstellung von moelementschenkeln
DE967259C (de) Flaechentransistor
DE1464073A1 (de) Halbleiter-Thermoelement
Lloyd et al. Ferromagnetic resonance linewidths in Ni Cu alloys
DE1214807B (de) Halbleiterphotoelement
DE1298286B (de) Verfahren zur Herstellung einer thermoelektrischen Verbindung fuer den Gebrauch bei hohen Temperaturen
DE1489277A1 (de) Thermoelektrische Halbleitervorrichtung
DE1464574B1 (de) Reversibel in zwei verschiedene elektrische leitfaehigkeits zustaende schaltbares halbleiterbauelement
DE2826225C3 (de) Anordnung zum Messen tiefer Temperaturen
DE1539275C (de) Peltier Element
DE1241010B (de) Tieftemperatur-Widerstandselement