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DE1214626B - Schraemmaschine - Google Patents

Schraemmaschine

Info

Publication number
DE1214626B
DE1214626B DEH50861A DEH0050861A DE1214626B DE 1214626 B DE1214626 B DE 1214626B DE H50861 A DEH50861 A DE H50861A DE H0050861 A DEH0050861 A DE H0050861A DE 1214626 B DE1214626 B DE 1214626B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
machines
machine
conveyor
mirror
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH50861A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hansjoachim Von Hippel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANSJOACHIM VON HIPPEL DR ING
Original Assignee
HANSJOACHIM VON HIPPEL DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANSJOACHIM VON HIPPEL DR ING filed Critical HANSJOACHIM VON HIPPEL DR ING
Priority to DEH50861A priority Critical patent/DE1214626B/de
Publication of DE1214626B publication Critical patent/DE1214626B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/02Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Es sind Walzenschrämlader bekannt, deren Schrämmaschine Schrämwalze mit spiralförmig besetzten Lösewerkzeugen besetzt ist und die dadurch die gelöste Kohle quer zum Förderer hin auswerfen.
  • Die Schrämwalzen sind auf einem freitragenden Dom befestigt, der bei größeren Flözmächtigkeiten in der Höhe verschwenkt werden kann. Der Antrieb kann beispielsweise durch eine Kette erfolgen. Es sind weiter Schrämeinrichtungen bekannt, die aus zwei spiegelbildlich angeordneten, miteinander gekuppelten Maschinen bestehen. Diese Schrämmaschinen laufen üblicherweise über den Förderer, was zur Folge hat, daß bei dünnen Flözen nur in einer Richtung geschrämt werden kann, es sei denn, man ordnet die ganze Maschine neben dem Förderer am Stoß an, wodurch aber die freigelegte Hangendfläche sehr groß wird.
  • Erfindungsgemäß wird die zwischen Förderer und Kohlenstoß befindliche Gasse dadurch sehr klein gehalten, daß die zwei spiegelbildlichen, zu einer Doppelmaschine verbundenen Schrämeinheiten derart getrieblich miteinander verbunden sind, daß die Leistung beider Antriebsmotoren der jeweilig arbeitenden Schrämeinrichtung zugeführt wird. Zweckmäßigerweise ist die mechanische und getriebliche Verbindung beider Maschinen gelenkig ausgebildet. Dadurch wird es möglich, je Schrämrad bzw. Schrämmaschine einen Motor halber Leistung, also entsprechend kleinerer Größe anzuordnen, wodurch es möglich wird, die Maschine wesentlich schmaler auszubilden, als es bisher möglich ist.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel. In ihr ist F i g. 1 eine Seitenansicht vom Stoß her gesehen, F i g. 2 ein Grundriß.
  • Vom Antriebskasten 2 aus wird über das Kettenrad 3 und die wahlweise auch als Schrämkette ausgebildete Kette 4 das Schrämrad oder die Schrämwalze 6 angetrieben, die auf dem Dorn 7 läuft, der mit dem Aufgleitblech 5 fest verbunden ist. Zwischen dem Förderer 9 und dem Kohlenstoß ist die Maschinenführung längs verlegt, auf der die ganze Schrämeinrichtung, geführt von der Kette 11, längs am Stoß hin und her gezogen wird. Beiderseits der Schrämwalze ist ein Aufgleitblech 5110 angeordnet. Durch eine Gelenkkupplung 1 sind zwei spiegelbildlich ausgebildete Maschinen miteinander derart verbunden, daß über diese Kupplung die Antriebe auch getrieblich miteinander verbunden sind.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schrämmaschine, die aus der Zusammenfügung zweier spiegelbildlicher Maschinen zu einer Doppelmaschine besteht, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß beide Maschinen getrieblich miteinander derart verbunden sind, daß die Leistung beider Antriebsmotoren der jeweilig arbeitenden Schrämeinrichtung zugeführt wird.
  2. 2. Schrämmaschine nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische und getriebliche Verbindung beider Maschinen gelenkig ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 936 201.
DEH50861A 1963-11-15 1963-11-15 Schraemmaschine Pending DE1214626B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH50861A DE1214626B (de) 1963-11-15 1963-11-15 Schraemmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH50861A DE1214626B (de) 1963-11-15 1963-11-15 Schraemmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1214626B true DE1214626B (de) 1966-04-21

Family

ID=7157513

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH50861A Pending DE1214626B (de) 1963-11-15 1963-11-15 Schraemmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1214626B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936201C (de) * 1953-02-27 1955-12-07 Eickhoff Geb Gewinnungsmaschine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936201C (de) * 1953-02-27 1955-12-07 Eickhoff Geb Gewinnungsmaschine

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