DE1214525B - Vorrichtung zum Kopieren von Farbnegativen - Google Patents
Vorrichtung zum Kopieren von FarbnegativenInfo
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
- Vorrichtung zum Kopieren von Farbnegativen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kopieren von Farbnegativen, bei welcher der Farbkopiervorgang in Form von drei gleichzeitig stattfindenden Teilbelichtungen in den drei additiven Grundfarben erfolgt, mit drei gegebenenfalls mit Farbfiltern versehenen Kopierlichtquellen, welche zur Erzeugung von Licht je einer additiven Grundfarbe dienen, und mit drei Belichtungsregelvorrichtungen zur Steuerung je einer der farbigen Teilbelichtungen, wobei die Belichtungsregelvorrichtungen jeweils eine Fotozelle aufweisen und die Belichtung des Kopiermaterials durch Licht einer additiven Grundfarbe unterbrechen, wenn eine Lichtmenge dieser Grundfarbe auf die Fotozelle der jeweiligen Belichtungsregelvorrichtung aufgetroffen ist, die der erforderlichen Belichtung in dieser Grundfarbe entspricht.
- Ein bekanntes Gerät dieser Gattung weist in der Beleuchtungsebene nebeneinander angeordnet drei Lichtquellen verschiedener Farbe auf, die durch Abblendvorrichtungen hindurch die Kopierebene ausleuchten. Da die optischen Weglängen von den Lichtquellen der einzelnen Farben zu den verschiedenen Punkten der Kopierebene unterschiedlich lang sind, treten an den verschiedenen Punkten der Kopiervorlage unterschiedliche Farbintensitäten auf.
- Um diesem Mangel, der Farbstiche der Kopien zur Folge hat, abzuhelfen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß im Strahlengang zwischen den Kopierlichtquellen und dem Träger für das zu kopierende Farbnegativ reflektierende, die Lichtstrahlen der Kopierlichtquellen einander überlagernde Mittel sowie eine Streuscheibe angeordnet sind und daß im Strahlengang vor den Fotozellen der Belichtungsregelvorrichtungen Strahlenteiler vorgesehen sind.
- Dadurch wird nicht nur eine für die einwandfreie Wiedergabe der Kopiervorlage auf dem Kopiermaterial erforderliche Genauigkeit der Ausleuchtung erreicht. Die gleichmäßige Ausleuchtung ist auch für die im Zuge eines Farbkopiervorganges durchzuführenden fotoelektrischen Messungen notwendig.
- Bei einer Ausgestaltung der Erfindung haben die Kopierlichtquellen annähernd den gleichen optischen Abstand vom Träger für das zu kopierende Farbnegativ. Damit wird erreicht, daß bei gleicher Lampenstärke die Intensität der einzelnen Farben an der Kopiervorlage gleich ist.
- Weiter wird vorgeschlagen, daß die strahlenüberlagernden reflektierenden Mittel zwischen den Kopierlichtquellen und dem Träger für die zu kopierende Vorlage eine Pyramide bilden. Dadurch ergibt sich eine außerordentlich kleine kompakte Baueinheit der überlagerungsmittel. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Strahlenteiler im Lichtweg zwischen einem im Kopierlichtstrahlengang angeordneten Spiegel und den Fotozellen angeordnet und durch teildurchlässige Spiegel gebildet. Derartige Spiegel haben den Vorteil, daß der Anteil des durchgelassenen und reflektierten Lichtes genau bestimmt werden kann.
- Weitere Vorteile der Erfindung gehen aus dem Ausführungsbeispiel hervor, das an Hand der Figur eingehend erläutert ist. Sie zeigt eine Vorrichtung, bei der die drei Teilbelichtungen in den drei Grundfarben gleichzeitig erfolgen, und zwar die Lichtquellen dieser Vorrichtung in perspektivischer Darstellung, die übrigen Teile im Schnitt.
- In der Figur sind mit 1, 2 und 3 drei Lichtquellen eines Vergrößerungsgerätes bezeichnet, die über vereinfacht dargestellte, noch näher zu beschreibende Schaltvorrichtungen 4, 5,6 an eine Stromquelle 7 konstanter Spannung anschließbar sind. Die Kopierlichtquellen sind auf einem Kreisbogen um den reflektierenden Körper 8 angeordnet. Der Lampe 1 ist ein Blaufilter 9, der Lampe 2 ein Grünfilter 10 und der Lampe 3 ein Rotfilter 11 zugeordnet. Die auf diese Weise in den drei Grundfarben angefärbten Lichtstrahlen der Lichtquellen 1, 2, 3 treffen auf die reflektierenden Flächen des Körpers 8 auf, durch den sie auf eine Opalglas- oder Mattscheibe 12 umgelenkt und einander überlagert werden. Die Opalglas- oder Mattscheibe 12 befindet sich in der Brennebene eines Kondensors 13, unter dem im Strahlengang nacheinander das zu kopierende Negativ 14, das Objektiv 15, ein teilweise lichtdurchlässiger Spiegel 16 und der Träger 17 für das zu belichtende Positivpapier angeordnet sind. Die Durchlässigkeit des Spiegels 16 beträgt ungefähr 50 %.
- Die drei Lichtquellen 1, 2, 3 sind über die Schaltvorrichtungen 4, 5,6 mit je einer der fotoelektrischen Zellen 18,19, 20 verbunden, die jeweils nur von Lichtstrahlen der zugehörigen Lichtquelle erregt werden sollen. Zu diesem Zweck ist vor der der Lichtquelle 1 zugeordneten Fotozelle 18 ein Blaufilter 21, vor der der Lichtquelle 2 zugeordneten Fotozelle 19 ein Grünfilter 22 und vor der der Lichtquelle 3 zugeordneten Fotozelle 20 ein Rotfilter 23 angeordnet.
- Der vom Spiegel 16 reflektierte Anteil des Kopierlichtes trifft auf einen Spiegel 24 auf und wird dort etwa zu zwei Dritteln reflektiert, während ein Drittel des am Spiegel 24 ankommenden Lichtes durch ihn hindurchtritt.
- Die Blauanteile der durch den Spiegel 24 hindurchtretenden Lichtstrahlen treffen nach Passieren des Blaufilters 21 auf die Fotozelle 18 auf; während die am Spiegel 24 reflektierten Lichtstrahlen auf das Gelbfilter 25 fallen, das zwar nicht unbedingt erforderlich ist, jedoch den Vorteil aufweist, daß die für die übrigen Teilmessungen nicht mehr notwendigen Blauanteile--des am Spiegel 24 reflektierten Lichtes zurückgehalten werden. Die auf diese Weise gefilterten Lichtstrahlen werden daraufhin an einem dritten Spiegel 26 zur einen Hälfte in Richtung der für die Messung des Grünanteiles des Kopierlichtes bestimmten Fotozelle 19 reflektiert und zur anderen Hälfte durch den Spiegel 26 hindurchgelassen, um auf die für die Messung des Rotanteiles bestimmte Fotozelle 20 aufzutreffen.
- Jede der elektronischen Schaltvorrichtungen 4, 5, 6, die zwischen den Fotozellen 18, 19, 20 und den zugehörigen Lichtquellen 1, 2, 3 angeordnet sind, weist in an sich bekannter Weise einen Kondensator auf, der durch den' Strom der zugehörigen Fotozelle, der von dem auf die Zelle auffallenden Lichtstrom abhängig ist, auf-, ent- oder umgeladen wird und dabei das Gitter einer Verstärkerröhre derart beeinflußt, daß ein in die Röhrenanordnung eingeschaltetes, den Schalter des zugehörigen Kopierlampenstromkreises steuerndes Relais betätigt wird, wenn einbestimmter Ladezustand des Kondensators erreicht ist.
- Die Wirkungsweise der in der Figur dargestellten Kopiervorrichtung ist folgende: Die drei Lichtquellen 1, 2, 3 werden gleichzeitig eingeschaltet, so daß auf die Fotozelle 18 ein Teil des blauen, auf die Zelle 19 ein Teil des grünen und auf die Zelle 20 ein Teil des, roten Kopierlichtes entsprechend der jeweiligen Farbdichte des zu kopierenden Negativs 14 auftrifft. Sobald die für die. entsprechende Färbe notwendige Belichtungszeit erreicht ist, also sobald auf die. zugehörige Fotozelle die entsprechende Lichtmenge aufgetroffen ist, wird die zugehörige Lichtquelle selbsttätig und unabhängig von den beiden anderen Zellen abgeschaltet. Die in den drei Grundfarben erfolgenden Teilbelichtungen erfolgen also gleichzeitig.
- In gewissen Fällen kann es zweckmäßig sein, die Empfindlichkeit der Regelvorrichtung für die eine oder andere Farbe des Kopierlichtes zu verändern, beispielsweise mittels Widerstandsschaltungen, die eine Regelung der an die Schaltelemente der elektronischen Schaltvorrichtung anzulegenden Spannungen zulassen, z. B. der Verspannung des Ladekondensators. Dadurch wird es ermöglicht, die Belichtungszeit für die eine oder andere Farbe zu verlängern oder zu verkürzen.
- Bei der beschriebenen Vorrichtung ist darauf zu achten, daß die an den elektrischen Schaltelementen der Regelvorrichtungen, insbesondere die an den Fotozellen anliegenden Spannungen, möglichst konstant sind.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Kopieren von Farbnegativen, bei welcher der Farbkopiervorgang in Form von drei gleichzeitig stattfindenden Teilbelichtungen in den drei additiven Grundfarben erfolgt, mit drei gegebenenfalls mit Farbfiltern versehenen Kopierlichtquellen, welche zur Erzeugung von Licht je einer additiven Grundfarbe dienen, und mit drei Belichtungsregelvorrichtungen zur Steuerung je einer der farbigen Teilbelichtungen, wobei die Belichtungsregelvorrichtungen je eine Fotozelle aufweisen und die Belichtung des Kopiermaterials durch Licht einer additiven Grundfarbe unterbrechen, wenn eine Lichtmenge dieser Grundfarbe auf die Fotozelle der jeweiligen Belichtungsregelvorrichtung aufgetroffen ist, die der erforderlichen Belichtung in dieser Grundfarbe entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß im Strahlengang zwischen den Kopierlichtquellen (1, 2, 3) und dem Träger für das zu kopierende Farbnegativ reflektierende, die Lichtstrahlen der Kopierlichtquellen (1, 2,3) einander überlagernde Mittel (8) sowie eine Streuscheibe (12) angeordnet sind und daß im Strahlengang vor den Fotozellen (18, 20,19) der Belichtungsregelvorrichtungen Strahlenteiler (24,26) vorgesehen sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopierlichtquellen (1, 2, 3) annähernd den gleichen optischen Abstand vom Träger für das zu kopierende Farbnegativ aufweisen.
- 3. Farbköpiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die strahlenüberlagernden reflektierenden Mittel (8) zwischen den Kopierlichtquellen (1, 2, 3) und dem Träger für das zu kopierende Farbnegativ eine Pyramide bilden.
- 4. Farbkopiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die- Strahlenteiler (24, 26) im Lichtweg zwischen einem im Kopierlichtstrahlengang angeordneten Spiegel (16) und den Fotozellen (18,19, 20) angeordnet und durch teildurchlässige Spiegel gebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 956 641; USA.- Patentschrift Nr. 2 269161.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1214525X | 1954-04-21 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1214525B true DE1214525B (de) | 1966-04-14 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA22503A Pending DE1214525B (de) | 1954-04-21 | 1955-04-19 | Vorrichtung zum Kopieren von Farbnegativen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1214525B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3647296A (en) * | 1969-03-07 | 1972-03-07 | Pavelle Corp | Light-monitoring device for use with color photographic apparatus |
| DE3641635A1 (de) * | 1986-12-05 | 1988-06-16 | Agfa Gevaert Ag | Verfahren und vorrichtung zum steuern der belichtung in drei grundfarben beim farbkopieren |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2269161A (en) * | 1942-01-06 | morse | ||
| FR956641A (de) * | 1950-02-02 |
-
1955
- 1955-04-19 DE DEA22503A patent/DE1214525B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2269161A (en) * | 1942-01-06 | morse | ||
| FR956641A (de) * | 1950-02-02 |
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| DE3641635A1 (de) * | 1986-12-05 | 1988-06-16 | Agfa Gevaert Ag | Verfahren und vorrichtung zum steuern der belichtung in drei grundfarben beim farbkopieren |
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