DE1214270B - Mehrfachmagnetkopf zur Parallel-Serien-Umsetzung von Informationszeichen durch die Aufzeichnungsspur eines Oberflaechenspeichers - Google Patents
Mehrfachmagnetkopf zur Parallel-Serien-Umsetzung von Informationszeichen durch die Aufzeichnungsspur eines OberflaechenspeichersInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al-37/20
Nummer: 1214 270
Aktenzeichen: J 23016IX c/21 al
Anmeldetag: 18» Januar 1963
Ausiegetäg: 14. April 1966
Die Erfindung betrifft einen Mehrfachmagnetkopf zur Parallel-Serien-Umsetzung von mehrstelligen
binären Informationszeichen durch die Aufzeichnungsspur eines Oberflächenspeichers, in welche die
Bits eines Informationszeichens durch mehrere hintereinander angeordnete Aufzeichnungssysteme
übertragbar sind und in der nach Aufzeichnung des Informationszeichens dessen einzelne Bits durch
ein Abfühlsystem zeitlich nacheinander abfühlbar sind. ίο
Bekannte Einrichtungen dieser Art (französische Patentschrift 1141 369) sind so ausgebildet, daß die
endlos umlaufende Aufzeichnungsspur eines Oberflächenspeichers, wie z. B. einer Magnettrommel, in
eine Anzahl von Sektoren gleicher Größe eingeteilt ist und daß jedem der Sektoren ein Aufzeichnungssystem,
d. h. ein Magnetkopf, zugeordnet ist. Jedem der Magnetköpfe wird ein Bit des Informationszeichens zugeführt in der Weise, daß alle Bits des
Informationszeichens an vorgegebenen Stellen der Aufzeichnungsspur gleichzeitig aufgezeichnet werden.
Nach der Aufzeichnung des Informationszeichens werden die einzelnen Bits durch ein Abfühlsystem
zeitlich nacheinander abgefühlt. Nach der Abführung des Informationszeichens wird dieses
wieder gelöscht, so daß in gleicher Weise eine Parallel-Serien-Umsetzung weiterer Informationszeichen
durchgeführt werden kann. Bei diesem System besteht der Nachteil, daß durch je einen Umlauf des
Oberflächenspeichers nur ein Informationszeichen umgesetzt werden kann. Außerdem ist für die Aufzeichnung
von je einem Informationsbit ein besonderer Magnetkopf erförderlich, so daß die einzelnen
Bits nur in größerem Abstand nebeneinander aufgezeichnet werden können. Die Abfühlgeschwindigkeit
der Informationszeichen wird dadurch begrenzt. Da jeder Umlauf des Oberflächenspeichers nur die
Umsetzung eines Informationszeichens zuläßt, ist es nicht möglich, eine Reihe von Informationszeichen
nacheinander umzusetzen.
In bekannter Art ist es ferner möglich, durch die Aufzeichnung von Parallelbits in den nebeneinander
angeordneten Spuren eines Magnetbandes Informationszeichen darzustellen. Zur Parallel-Serien-Umsetzung
werden die Bits der Informationszeichen in den einzelnen Spuren des Magnetbandes durch Magnetköpfe
abgeleitet und in entsprechender Paralleldarstellung einem Parallel-Serien-Umsetzer zugeführt.
Diese Einrichtung verlangt zur Umsetzung der Informationszeichen den erheblichen Aufwand einer
Anzahl von Magnetköpfen und einer besonderen Einrichtung zur Umsetzung.
Mehrfachmagnetkopf zur Parallel-Serien-Umsetzung von Informationszeichen durch die
Aufzeichnungsspur eines Oberflächenspeichers
Aufzeichnungsspur eines Oberflächenspeichers
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
Armonk,N.Y. (V. St, A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. E. Böhmer, Patentanwalt,
Böblingen (Württ), Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
Jacob John Hagopian, San Jose, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. Januar 1962
(167753)
V. St. v. Amerika vom 22. Januar 1962
(167753)
Die Nachteile der bekannten Einrichtungen werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß
die Polfläche eines Magnetkerns Nuten aufweist, in denen die Erregerleitungen der Aufzeichnungssysteme angeordnet sind, und daß zwischen den
Nuten Stege vorgesehen sind, durch welche an der Polfläche des Magnetkerns die Arbeitsspalte der einzelnen
Aufzeichnungssysteme darstellbar sind.
Diese Einrichtung hat den Vorteil, daß durch die besondere Bauweise der Aufzeichnungssysteme die
einzelnen Bits eines Informationszeichens am Öberflächenspeicher in der Laufrichtung der Aufzeichnungsspur
sehr dicht hintereinander aufgezeichnet werden können. Ferner ist es möglich, die einzelnen
Bits eines Informationszeichens am stillstehenden Oberflächenspeicher entweder gleichzeitig oder zeitlich
nacheinander aufzuzeichnen. Der öberflächenspeicher kann schrittweise nacheinander an die Speicherstellen
herangeführt werden, die zur Aufzeichnung der einzelnen Informationszeichen vorgesehen
sind. Nach Aufzeichnung einer beliebigen Anzahl von Informationszeichen können diese lückenlosnacheinander
abgeführt werden. Die Zeitdauer der Abführung ist von der Arbeitsgeschwindigkeit der
Aufzeichnung unabhängig.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnungen naher erläutert.
609 558/293
3 4
Die F i g. 2 zeigt den Magnetkern 12, an dessen Arbeitsspalt 13 e des Abfühlsystems, so daß die
Polfläche die Nuten 12 c angeordnet sind. Diese bereits erwähnte Prüfung durchgeführt werden kann.
Nuten dienen zur Aufnahme der bandförmigen Leiter In der beschriebenen Art kann in der Aufzeich-
12b, wie diese in den Fig. 3 und 4 dargestellt sind. nungsspur des Oberflächenspeichers 16 jede ge-Der
Magnetkern 12 besteht vorzugsweise aus den 5 wünschte Anzahl von Informationszeichen hinteraufeinandergeschichteten
Blechlamellen 12 a, in einander aufgezeichnet werden. Diese Zeichen könwelche
die Nuten 12 c nach der Schichtung des Kerns nen in der Reihenfolge ihrer Aufzeichnung durch
eingefräst werden. An den Leitern 12 b sind die elek- fortwährenden Transport des Oberflächenspeichers
irischen Isolatoren 12 d vorgesehen, um die Leiter im 16 in Richtung der Aufzeichnungsspur wieder abBereich
der Nuten 12 c vom Magnetkern galvanisch io gefühlt werden. Es besteht die Möglichkeit, die abzu
entkoppeln. Die Leiter 12 & sind an ihren Enden gefühlten Daten serienweise in beliebiger Geschwinmit
den Zuleitungen 12 e verbunden. digkeit, die von der Transportgeschwindigkeit des
Die Arbeitsweise des Parallel-Serien-Umsetzers- Oberflächenspeichers 16 abhängig ist, über den Verwird
an Hand der Fig. 1 näher erläutert. Die in den stärker 21 einem System der Datenübertragung zuNuten
des Magnetkerns 12 angeordneten Leiter 12 & 15 zuführen.
sind über den Verstärker 25 mit den Tasten 23 ver- Bei der Aufzeichnung eines Informationszeichens
bunden. Die Betätigung einer der Tasten bewirkt an besteht die Möglichkeit, daß durch die Ströme der
den sechs Ausgangsleitungen Spannungen vorgegebe- Bandleiter 12 & magnetische Streufelder bewirkt werner
Polarität, die über den Verstärker 25 und die den, die durch den Ringkern 11 auch den Luftspalt
Leiter 12 b an der Polfläche des Magnetkerns 12 20 13 e des Abfühlsystems beeinflussen; daraus ergeben
Magnetfelder bestimmter Polarität bewirken. Wie sich Störsignale, durch welche die Zeichen am Oberaus
Fig. 2 hervorgeht, sind-an der Polfläche des flächenspeicher 16 unrichtig aufgezeichnet werden.
Magnetkerns 12 zwischen je zwei der Nuten 12 c Diese Fehlerquelle kann beseitigt werden, wenn wäh-Stege
angeordnet. Der in einem Leiter 12 δ fließende rend der Aufzeichnung der Informationszeichen das
Strom bewirkt einen magnetischen Fluß,. dessen 25 im Arbeitsspalt 13 e auftretende magnetische Störfeld
größte Dichte im nächsten Umfangsbereich der Nut kompensiert wird. Diese Kompensation wird erreicht
12c vorhanden ist. Es geht daraus hervor, daß der durch den in Fig. 5 dargestellten Leiter 32, der zum
durch einen der Leiter 12 & induzierte magnetische Luftspalt 13 e parallel angeordnet ist. Der Leiter 32
Fluß besteht in einem magnetischen Kreis, der ge- ist vorzugsweise mit dem in Fig. 1 dargestellten Verbildet
wird durch die beiden Stege, die der Nut 12 c 30 stärker 25 verbunden, aus dem in Abhängigkeit aller
benachbart sind, sowie durch die magnetische Schicht Aufzeichnungsspannungen eine entsprechende Komdes
Oberflächenspeichers 16 und durch die Teile des pensationsspannung abgeleitet wird. An Stelle des in
Magnetkerns 12, welche die Stege verbinden. Die Fig. 5 dargestellten Leiters 32, der über dem Armagnetischen
Flüsse benachbarter Leiter 12 b be- beitsspalt 13 e angeordnet ist, kann gemäß der Darwirken
in den Stegen eine Überlagerung. Diese Über- 35 stellung nach Fig. 6 ein Leiter 33 Anwendung
lagerung aller magnetischen Flüsse bewirkt am Ober- finden, der direkt in den Arbeitsspalt eingelegt wird,
flächenspeicher 16 ein Aufzeichnungsmuster, dessen Es wurde erwähnt, daß die durch den Magnetkern
Zusammensetzung das Informationszeichen darstellt, 12 aufgezeichneten Informationszeichen durch eine
das in mehrstelliger Binärverschlüsselung durch eine Transportbewegung des Oberflächenspeichers 16 am
der Tasten 23 eingegeben wurde. 40 Abfühlsystem abgeleitet werden. Diese Art der Ab-"Der
für die Aufzeichnungssysteme vorgesehene führung erfordert eine bestimmte Mindestgeschwin-Magnetkern
12 wird gleichzeitig benutzt als ein Teil digkeit des Oberflächenspeichers, so daß die abdes
Abfühlsystems. Zu diesem Zweck bildet der Ma- gefühlten Daten nicht mit beliebiger Geschwindigkeit
gnetkernl2 mit dem Magnetkern 13 den Ringkern zum System der Datenübertragung ableitbar sind,
eines Magnetkopfes 11. Dieser hat den Arbeitsspalt 45 Diese Schwierigkeit wird vermieden, wenn das Ab-13
e, der dem Abfühlsystem zugeordnet ist. Nach der fühlsystem als ein sogenannter flußgesteuerter
Aufzeichnung eines Informationszeichens durch den Magnetkopf ausgebildet ist. Bereits vorgeschlagene
Magnetkern 12 wird der Oberflächenspeicher 16 in Einrichtungen dieser Art sind derart ausgebildet, daß
Richtung des dargestellten Pfeiles transportiert, so der magnetische Widerstand eines Magnetkopfkerns
daß die aufgezeichneten Bits durch den Arbeitsspalt 5° durch eine hochfrequente Wechselspannung peri-13
e serienweise nacheinander abgefühlt werden. Die odisch verändert wird. Eine entsprechende Einrichabgefühlten
Bits induzieren in den Wicklungen 13c rung dieser Art ist dargestellt in Fig. 7. Am Kern
und 13 d Spannungen, die über den Verstärker 21 des Magnetkopfes 41 ist der Mittelsteg 43 angeord-
und den Entschlüsseier 30 einem Drucker 31 züge- net. Dieser enthält Bohrungen mit den Stableitern
führt werden. Dieser dient dazu, die durch die Tasten 55 45, die in Form einer Windung mit der HF-Spannung
23 eingegebenen Informationszeichen bezüglich ihrer 44 verbunden sind. Diese bewirkt im Bereich der
Richtigkeit zu prüfen. Bohrungen des Mittelsteges 43 periodisch eine Sätti-
Die Aufzeichnung eines Informationszeichens er- gung des magnetischen Materials, wodurch die an
folgt bei stillstehendem Oberflächenspeicher 16 an den Luftspalten 41 e in den magnetischen Kreis des
einer vorgegebenen Stelle der Aufzeichnungsspur. Zu 60 Magnetkopfes eingebrachte magnetische Induktion
diesem Zweck können die einzelnen Bits des Zei- moduliert wird. Diese Modulation des magnetischen
chens entweder gleichzeitig oder nacheinander auf- Flusses einer abgefühlten Markierung bewirkt in der
gezeichnet werden. Um ein weiteres Informations- Abfühlwicklung 42 eine entsprechende Spannung,
zeichen aufzuzeichnen, wird der Oberflächenspeicher die dem Verstärker 21 zugeführt wird. Diesem
16 um einen Schritt an die Speicherstelle weitertrans- 65 System sind zwei Luftspalte 41 e zugeordnet, so daß
portiert, die für das nächste Zeichen vorgesehen ist. dieses geeignet ist für die Abführung von NRZ-Auf-
Während dieses Transportschrittes passieren die ein- zeichnungen. Die in F i g. 1 dargestellten Systeme zur
zelnen Bits des bereits aufgezeichneten Zeichens den Aufzeichnung von Informationszeichen sind für
diese Art von NRZ-Aufzeichnungen besonders geeignet.
Claims (18)
1. Mehrfachmagnetkopf zur Parallel-Serien-Umsetzung von mehrstelligen binären Informationszeichen
durch die Aufzeichnungsspur eines Oberflächenspeichers, in welche die Bits eines
Informationszeichens durch mehrere hintereinander angeordnete Aufzeichnungssysteme übertragbar
sind und in der nach Aufzeichnung des Informationszeichens dessen einzelne Bits durch
ein Abfühlsystem zeitlich nacheinander abfühlbar sind für elektronische Datenverarbeitung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Polfläche eines Magnetkerns (12) Nuten (12 c) aufweist, in
denen die Erregerleitungen (12 b) der Aufzeichnungssysteme angeordnet sind, und daß zwischen
den Nuten Stege vorgesehen sind, durch welche an der Polfläche des Magnetkerns die Arbeits- ao
spalte der einzelnen Aufzeichnungssysteme darstellbar sind (F i g. 2).
2. Mehrfachmagnetkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten rechteckförmig
ausgebildet sind und daß in den Nuten (12 c) bandförmige Erregerleitungen (12 b) angeordnet
sind (F i g. 2).
3. Mehrfachmagnetkopf nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem Behälter (12 b) und dem Magnetkern (12) elektrische Isolierschichten (12 d) angeordnet
sind (F i g. 3).
4. Mehrfachmagnetkopf nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Magnetkern (12) aus geschichteten Blechlamellen (12α) besteht (Fig. 4).
5. Mehrfachmagnetkopf nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Magnetkern (12) des Aufzeichnungssystems den Schenkel eines Ringkerns (11) bildet, der dem
Abfühlsystem zugeordnet ist (F i g. 1).
6. Mehrfachmagnetkopf nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ringkern (11) des Abfühlsystems einen Arbeitsspalt (13 e) bildet, der innerhalb der Aufzeichnungsspur
hinter den Nuten der Aufzeichnungssysteme angeordnet ist (F i g. 1).
7. Mehrfachmagnetkopf nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch
die Verbindung ausgewählter Erregerleitungen (12 δ) mit Spannungen vorgegebener Polarität
am Oberflächenspeicher (16) Informationszeichen vorgegebener Verschlüsselung darstellbar sind.
8. Mehrfachmagnetkopf nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Arbeitsspalt des Abfühlsystems eine Erregerleitung (32,33) zugeordnet ist, durch welche
während der Aufzeichnung eines Informationszeichens das im Arbeitsspalt des Abfühlsystems
auftretende Streufeld der Aufzeichnungssysteme löschbar ist (F i g. 5 und 6).
9. Mehrfachmagnetkopf nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Informationszeichen am Oberflächenspeicher zeitlich nacheinander in vorgegebenen Abständen
darstellbar sind.
10. Mehrfachmagnetkopf nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungssystem durch schrittweise erfolgende Relativbewegungen
zwischen Aufzeichnungssystem und Oberflächenspeicher an die Speicherplätze der Informationszeichen einstellbar ist.
11. Mehrfachmagnetkopf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß während einer
Relativbewegung durch den Arbeitsspalt des Abfühlsystems gespeicherte Informationszeichen abfühlbar
und einer Prüfeinrichtung zuleitbar sind.
12. Mehrfachmagnetkopf nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
gespeicherten Informationszeichen während einer gleichmäßigen Relativbewegung zwischen dem
Oberflächenspeicher und dem Abfühlsystem einem System der Datenübertragung zuleitbar
sind.
13. Mehrfachmagnetkopf nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das
Abfühlsystem als flußgesteuerter Magnetkopf ausgebildet ist (Fig. 7).
14. Mehrfachmagnetkopf nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfeinrichtung
als Drucker (31) ausgebildet ist, dem die abgefühlten Informationszeichen über einen Entschlüsseier
(30) zuleitbar sind (F i g. 1).
15. Mehrfachmagnetkopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkern aus
geschichteten Blechlamellen (13 a) besteht und daß an der Polfläche des Ringkerns ein Polstück
(13/) angeordnet ist, durch das der Arbeitsspalt (13e) des Abfühlsystems darstellbar ist (Fig. 1).
16. Mehrfachmagnetkopf nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bits eines Informationszeichens auf den still· stehenden Oberflächenspeicher (16) übertragbar
sind.
17. Mehrfachmagnetkopf nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bits eines Informationszeichens gleichzeitig auf den Oberflächenspeicher (16) übertragbar sind.
18. Mehrfachmagnetkopf nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bits eines Informationszeichens auf den Oberflächenspeicher zeitlich nacheinander übertragbar
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 955 169;
französische Patentschrift Nr. 1141369.
französische Patentschrift Nr. 1141369.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 558/293 4.66 © Bundesdruckerei Berlin
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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