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DE1214118B - Elektromagnetischer Impulsgeber, insbesondere fuer Blinklichtanlagen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Elektromagnetischer Impulsgeber, insbesondere fuer Blinklichtanlagen von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE1214118B
DE1214118B DESCH34363A DESC034363A DE1214118B DE 1214118 B DE1214118 B DE 1214118B DE SCH34363 A DESCH34363 A DE SCH34363A DE SC034363 A DESC034363 A DE SC034363A DE 1214118 B DE1214118 B DE 1214118B
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DE
Germany
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pulse generator
winding
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relay
parallel
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Pending
Application number
DESCH34363A
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WALTRAUD KRUEGER JONACK GEB JO
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WALTRAUD KRUEGER JONACK GEB JO
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/34Self-interrupters, i.e. with periodic or other repetitive opening and closing of contacts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/38Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction using immovably-mounted light sources, e.g. fixed flashing lamps
    • B60Q1/387Mechanical temporisation

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Elektromagnetischer Impulsgeber, insbesondere für Blinklichtanlagen von Kraftfahrzeugen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektromagnetischen Impulsgeber, insbesondere für Blinklichtanlagen von Kraftfahrzeugen, mit einem Relaisschalter, durch den seine eigene Wicklung kurzschließbar ist, zu der ein Ladekondensator parallel und mit der mindestens eine Blinklampe in Reihe liegt.
  • Vor allem bei Kraftfahrzeugen besteht die gesetzliche Vorschrift, die Richtungsanzeige durch solche Blinkanlagen zu bewirken, wobei außerdem viele Kraftfahrzeuge mit einer sogenannten Lichthupe auserestattet sind, durch welche die Scheinwerfer des Kraftfahrzeuges intermittierend aufleuchten.
  • Die gesetzlichen Vorschriften für die Blinkdauer von Lampen berücksichtigen deren abgestrahle Leistung. Beispielsweise sind bei Blinklampen zur Richtungsanzeige von Kraftfahrzeugen längere Impulseinschaltzeiten zulässig als bei den Scheinwerfern, weil bei einer länger dauernden Impulsblinkdauer der letzteren eine Blendung entgegenkommender Verkehrsteilnehmer zu befürchten ist.
  • Blinklichtanlagen für diese Zwecke, sind bekannt. Sie bestehen üblicherweise aus einer Anzahl von Blink- und Hilfsrelais, welche meist in getrennten Gehäusen angeordnet und mit Bimetallfedern bzw. Hitzdrahtunterbrechern ausgestattet sind.
  • Es ist ein Nachteil solcher Blinklichtanlagen, daß die verschiedenen Relais insbesondere im Motorraum eines Kraftfahrzeuges erheblichen Platz beanspruchen, so daß die Anordnung einzelner Relais an unterschiedlichen und für die Montage geeigneten Stellen erfolgen muß, wodurch das Auffinden einer etwaigen Fehlerstelle bei Betriebsstörungen erschwert wird und demzufolge nur mit größerem Zeitaufwand vorgenommen werden kann. Sehr häufig müssen dann solche Relais neben, über oder unter andere Aggregate des Motors verlegt werden, so daß nicht nur die Verdrahtung, sonder außerdem auch die Justierung und Einstellung der Relais entsprechend den - ge setzlich vorgeschriebenen Blinklichtfrequenzen sowie der Blinkdauer in nachteiliger Weise behindert wird.
  • Noch ein weiterer und sehr wesentlicher Nachteil aller bekannten Blinkanlagen mit Bimetall- oder Hitzdrahtunterbrechung ist deren große Temperaturabhängigkeit, so daß über- oder Unterschreitungen der vorgeschriebenen Einstellungen und Justierungen sehr häufig als Folgeerscheinung auftreten.
  • Es ist auch ein selbsttätig periodisch arbeitender Thermoschalter für Blinklichtanlagen in Kraftfahrzeugen bekanntgeworden, der ein U-förmiges, indirekt beheiztes BimetaRschaltglied aufweist. Dabei besitzt der die Schaltbewegung ausführende Schenkel eine flache Vertiefung, deren größte Ausdehnung einen Bruchteil der Breite des Schenkels beträgt und die unmittelbar von der Heizwicklung umgeben ist. Diese ist parallel zu einer Blinklampe geschaltet. Beide Stromkreise werden bei Erwärmung durch das Umkippen des Schaltgliedes unterbrochen, bei Abküh- lung wieder geschlossen. Dunkel- und Hellzeiten werden hierbei ausschließlich durch die theimischen Zeitkonstanten des Bimetallschaltgliedes bestimmt.
  • Eine andere bekannte Anordnung zur Erzeugung elektrischer Impulse hat einen strahlungsbeheizten> als Selbstunterbrecher geschalteten Bimetallstreifen. Hierbei ist eine Heizwicklung vorgesehen, welche durch einen Relaisschalter kurzgeschlossen wird, sobald der aufgeheizte Bimetallstreifen die Wicklung an Spannung legt. Nach Abkühlung infolge fehlender Heizung öffnet der Bimetallstreifen, so daß der Anker des Relaisschalters abfällt und die Heizung wieder in Betrieb kommt. Auch hierbei sind also rein thermische Zeitkonstanten für die Dauer der Hell- und Dunkelzeiten maßgeblich.
  • Bei einer bekannten Schaltungsanordnung ist sowohl das Zeitintervall, welches bei geöffnetem Relaisschalter zu dessen Schließung erforderlich ist, als auch dasjenige, welches nach Schließung des kelaisschalters zu dessen öffnung erforderlich ist (Blinkzeit der Signallampe), unveränderlich festgelegt. Bestimmend sind dabei die Schaltungsparameter der Anordnung, nämlich die ohmschen Widerstände der Relaiswicklungen sowie die Kapazität des Ladekondensators. Eine Möglichkeit, die Blinkzeit der Signallampe gegenüber der Dunkelzeit zu verändern, ist nicht gegeben.
  • Eine andere bekannte Anordnung enthält eine vollelektronische Kippschaltung, bei welcher zwar die Kippfrequenz durch einen Widerstand justiert werden kann, damit die Signallampen mit geänderter, jedoch unter sich gleicher Frequenz blinken. Andererseits ist es aberbei dieser Schaltung nicht möglich, unter Vorgabe ein und derselben Dunkelzeit verschiedene Leuchtzeiten für die SignaHampen einzustellen. Damit ist es unmöglich, diese Anordnung beispielsweise durch einen Stufenschalter mit verschiedenen Paaren von Signallampen zusammenzuschalten, bei denen unterschiedliche Leuchtzeiten erforderlich sind.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, unter Vermeidung der obengenannten Nachteile eine verbesserte Anordnung für Blinklichtanlagen insbesondere bei Kraftfahrzeugen vorzusehen, welche auch bei großen Temperaturschwankungen über- bzw. Unterschreitungen der gesetzlich vorgeschriebenen Blinklichtfrequenzen sowie deren Blinkdauer mit Sicherheit unterbindet, wobei die Einstellung der Einschaltzeit der Blinklampe oder Blinklampen unabhängig von den durch die Schaltungsparameter (Ladekondensator, Relaiswicklung u. dgl.) vorgegebenen Dunkelzeiten sein muß.
  • Anordnungen für Blinklichtanlagen sollen so verbessert werden, daß trotz erhöhter Betriebssicherheit gegenüber anderen bekannten Anlagen dieser Art weit weniger Bauelemente erforderlich sind, so daß nicht nur eine erhebliche Einsparung an Fertigungskosten möglich ist, sondern außerdem die Montage der Anlage nur einen, und zwar, sehr kleinen Montageraum benötigt, In diesem Zusammenhang ist eine Vorrichtung vorgesehen, welche ungeachtet sehr kleiner Montageräume in einfacher Art und Weise verdrahtet, eingestellt und justiert werden kann, wobei außerdem besonderer Wert darauf gelegt wird', daß bei etwaigen Betriebsstörungen die Fehlersuche und Behebung ohne großen Zeitaufwand möglich ist.
  • Zur Lösung. dieser Aufgaben geht die Erfindung aus von einem elektromagnetischen Impulsgeber, insbesondere für B-Iinklichtanlagen von Kraftfahrzeugen, mit einem. Relaisschalter,. durch den seine eigene Wicklung kurzschließbar ist, zu der ein Ladekondensator, parallel, und mit der zumindest eine Blinklampe in Reihe liegt. Die Erfindung. besteht darin, daß Lade- bzw. Entladewiderstände mit einem gegenüber der Wicklung kleinen ohmschen Widerstand vorgesehen sind, wovon jeweils einer in Reihe mit einer Diode, parallel zu einem weiteren liegt> über den das Kurzschließen der Wicklung durch den Relaisschalter- erfolgt.
  • Bei dem erfihdungsgrmägen Impulsgeber werden also temperaturunabhängige Verzögerungselemente mit unterschiedlich einstellbarer Zeitkonstante für die- einzelnen Verbraucher einem einzigen Blinkrelais zugeschaltet. Da Impulsdauer und Impulsfolgefrequenz demzufolge rein elektrisch bestimmt sind, sind Über- bzw. Uhterschreitungen der gesetzlich vorgeschriebenen, Blinklichtfrequenzen sowie der Blinkdauer auch bei großen Temperaturschwankun-,gen ausgeschlossen. Dies wird zugleich- mit eineut gegenüber herkömmlichen Anlagen verringerten Aufwand an Rauelementen erreicht" wodurch eine beträchtliche Verbilligung der Fertigung und außerdem .die Montage- der Anlage auf sehr kleinem Raum ermöglicht ist-. Einstellung und Wartung des Impulsgebers sind dadurch jedoch nicht behindert.
  • Dadurch, daß der Wicklung des Blinkrelais eine konstante Kapazität parallel geschaltet ist, welche über ein regelbares Ladeverzögerungselement aufgeladen wird, dem beim Einschalten des jeweiligen Verbrauchers einstellbare Entlade.verzögerungselemente parallel geschaltet werden, ist es möglich, hinsichtlich. der Stromaufnahme unterschiedlichen Verbrauchern jeweils eine unterschiedliche Blinkfrequenz und Blinkdauer zuzuordnen, wie dies beispielsweise bei Kraftfahrzeugen für die Lichthupe, die Richtungsanzeiger sowie etwa vorgesehene Springlichter Vorschrift ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform, der Erfindung ist das. Ladeverzögerungselement dauernd in die Erregerleitung der Wicklung geschaltet, und sämtliche Entladeverzögerungselemente liegen dauernd mit einem Pol am Verbindungspunkt der Wicklung mit dem Ladeverzögerungselement, während der andere Pol an die jeweilige Speiseleitung des zugeordneten Verbrauchers angeschaltet ist. Er kann jedoch gleichfalls dauernd an der jeweiligen Speiseleitung liegen, wobei das Entladeverzögerungselement durch kontaktlose Schaltmittel in Abhängigkeit von der Polung der Speiseleitung jeweils stromführend oder stromsperrend geschaltet wird.
  • Durch diese Erfindungsmerkmale wird eine erhebliche Einsparung an Schaltkontakten und damit an Fertigungskosten bewirkt, wodurch außerdem die Betriebssicherheit und Lebensdauer der Anlage wesentlich erhöht wird.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden der Wicklung mehrere Kapazitäten. parallel geschaltet.
  • Durch die Aufteilung der der Wicklung parallelgeschalteten Kapazität wird dieser nicht nur eine wesentlich größere abkühlende Oberfläche zugeordnet, sondern außerdem bewirkt, daß etwa vorhandene Toleranzen gegebenenfalls gegenseitig kompensiert werden.
  • Eine wichtige Ausführungsfonn des erfindungsgemä ßen Impulsgebers kennzeichnet sich dadurch, daß Kühl- und Montageflächen mit darauf angeordneten Verzögerungselementen, Relais, beispielsweise Blink-, Umschalt- und Kontrollrelais eines Kraftfahrzeuges, sowie Einstell-- und Justierorgane vorhanden sind, wobei zumindest eine dieser Flächen als kreisfUrmige Stim-wandverschlußplatte für ein abnehmbareg zylindrisches Gehäuse ausgebildet und mit hindurch-geführten AnschlußkIemmen sowie Ventilationsöffnungen ausgestattet ist, durch welche die Einstell- und- Justierorganie zugänglich sind.
  • Dieseni Erfindungsmerkmal'. zufolge sind sämtliche Bauelemente für eine Blinklichtanfage mit unterschiedlichen Verbrauchern, für welche bislang mehrere- unterschiedliche Vorrichtungen an unterschiedlicherr Stellen angeordnet werden mußten" in einem einzigen Gehäuse angeordhot" welches in kleinen Montageräumen Platz findet, wobei außerdem die Justierung, und,' Einstellung sowie die Kühlung der Bauelemente durch vorgesehene Ventilationsöffnungert erfolgt.
  • In diesem Zusammenhang ist es wichtig, daß die Lade- und- Entladeverzögerungselemente in Form von Trimmer-Potentiometern ausgebildet und mit den Einstellorganen im Bereich der Ventilationsöffnungen liegend mit Abstand' parallel zur Innenseite der Verschlußplatte angeordnet sind.
  • Durch den Abstand zwischen Verschlußplatte und Trimmer-Potentiometern kann die Luft, welche durch die Ventilationsöffnungen eindringt, an den Potentiometern vorbei und zwischen den einzelnen Bauelementen dürch das Gehäuse hindurchströmen, wodurch eine sichere Kühlung gewährleistet wird.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Anschlußklemmen am Umfang der Verschlußplatte, die Trimmer-Potentiometer umrahmend', angeordnet, während vertikaIund diametral abstehend auf der Verschlußplatteninnenseite eine weitere Kühl- und Montagefläche befestigt ist, auf welcher sich die Relais, mit der Kapazität und die kontaktlosen Schaltmittel befinden.
  • Diesem Erfindungsmerkmal zufolge bildet die Verschlußplatte mit sämtlichen Bauelementen eine Montageeinheit, die leicht fabrikmäßig verdrahtet und geprüft werden kann.
  • Die kontaktlosen SchaltmitteI sind erfindungsgemäß in Form von Gleichrichtern ausgebildet, wobei mehrere, ParalleIkapazitäten vorhanden sind, die jeweils. in verschiedenen Zwischenräumen zwischen den Relais und/oder Montageflächen bzw. Gehäuseinnenwänden angeordnet sind.
  • Durch die Aufteilung der Kapazität in mehrere Parallelkapazitäten können sämtliche noch vorhandenen Zwischenräume für die Anbringung der Kondensatoren- ausgenutzt und somit eine räumlich kleine Anordnung erzielt werden.
  • Wird das Gehäuse erfindungsgemäß mit Befestigungslaschen für stationäre Wandbefestigung sowie mit Verschlußplattenbefestigungselementen ausgestattet, so können nach, Lösen derselben die Relais und sonstige Bauelemente tragenden Montageflächen axial aus dem Gehäuse herausgezogen werden.
  • Dieses Erfindungsmerkmal bietet insbesondere bei der Verdrahtung der Vorrichtung mit der Kraftfahrzeuglichtanlage sowie bei einer etwaigen Fehlersuche große Vorteile, da das Gehäuse nicht aus seiner Befestigung an irgendeiner Wand des Motorraumes gelöst werden muß. Es genügt vielmehr, lediglich, die Verschlußplatte mit allen darauf angeordneten Bauelementen aus dem Gehäuse zu ziehen, wobei die Anschlußleitungen nicht aus den Anschlußklemmen gelöst werden müssen.
  • Für ein besseres Verständnis der Erfindung wird auf die nachfolgende Beschreibung in Zusammenhang mit den Zeichnungen hingewiesen,- welche eine mögliche erfindungsgemäße Schaltanordnung sowie die erfindungsgem, äß angeordnete Vorrichtung darstellen, wobei aus den, einzelnen Figuren weitere Merkmale und'Vorteile der. Erfindung zu entnehmen sind.
  • F i g. 1 zeigt eine erfindungsgemäße, Schaltanordnung, bei welcher mittels eines Blinkrelais mehrere unterschiedliche Verbraucher mit unterschiedlichen Blinkcharakteristiken geschaltet werden können; F i g. 2 zeigt schematisch die perspektivische Ansicht der erfindüngsgemäßen Vorrichtung, wobei zwecks besseren Verständnisses das. Gehäuse nur mit gestrichelten Linien angedeutet ist; F i g. 3 zeigt schematisch und teilweise im Schnitt den unteren Teil der Vorrichtung gemäß F i g. 2; F i g. 4 zeigt schematisch die perspektivische Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung, bei welcher das Oberteil des Gehäuses gegenüber dem der F i g. 2 unterschiedlich ausgebildet ist.
  • In F i g. 1 wird- als Beispiel die Anordnung einer kombinierten Blinklichtanlagen bei einem Kraftfahrzeug dargestellt, an dessen Masseleitung 1 beispielsweise die Scheinwerfer 2, Richtungsblinkleuchten 3 einer Kraftfahrzeugseite sowie die beiderseitigen Bremsleuchten 4, 5 angeschlossen sind. Die drei dargestellten Richtungsblinkleuchten 3 sollenE jeweils die Blinkleuchten des Kraftfahrzeuges sowie zweier zusätzlicher Anhängerfahrzeuge dar-stellei#, wie dies im durch die schematisch eingezeichneten K, upplungen 7 angedeutet ist. Die beiden Bremsleuchten 4, 5 sollen beispielsweise während einer Panne eine Springlichtfunktion ausüben, indem abwechselnd die Bremsleuchte 4 und 5 aufleuchtet.
  • Das Blinkrelais 8 besitzt eine Wicklung 9, deren Anker 10 in nichterregtem Zustand die in vollen Linien eingezeichnete Schaltstellung einnimmt und somit die Relaiskontakte 11, 12 verbindet, während bei erregter Wicklung 9 die in gestrichelten Linien eingezeichiiete Schaltverbindung zwischen den Relaiskontakten 11, 13 hergestellt wird. Der Wicklung 9, welche über den Kontakt 11 dauernd an der positiven Speiseleitung 14- des Kraftfahrzeuges liegt, ist eine konstante Kapazität, beispielsweise in Form parallelgeschalteter Kondensatoren 15, 16, 17, 18, 19, parallel geschaltet, deren Aufladung über ein regelbares Ladeverzögerungselement in Form eines Trim.mer-Potentiom. eters 10 erfolgt, sobald einer der Verbraucher 2, 3, 4, 5 durch Schließen eines der Schalter 21, 271, 23 eingeschaltet wird. Sollen beispielsweise die Scheinwerfer 2 als Lichthupe wirken, wird, wie in gestriefielten Linien in der F i g. 1 angedeutet, der Schalter 21 geschlossen, worauf ein geringer, Ladestrom von der positiven Sammelleitung 14 über die Refaiswicklung 9, den fustierbaren Widerstand 20, die Speiseleitungen 54, 55- und über die Scheinwerfer 2 zur Masseleitung, 1 fließt.
  • Befindet sich der Refaisschalter in der Ruhestellung gemäß dem Schaltbild F i g. 1- und liegt die Relaiswicklung 9 an Gleichspannung, so wird diese anfänglich durch den Ladekondensator 15 bis 1-9 kurzgeschlossen. Es fließt ein Ladestromstoß über den Ladekondensator, den justierbaren Widerstand 20 sowie die kalte Signallampe 2 nach Masse.. Ein Stromfluß, über den justierbaren Widerstand 24 wird durch die Dfode 28 gesperrt. Demnach ist die, Ladezeit des, Ladekondensators allein, durch den Widerstand 20 bestimmt, sofern man- den Widerstand- der, Signallampe 1 vernachlässigt. Mit steigender Aufladung. des Ladekondensators fließt ein immer stärkerer Strom durch die Refaiswick-lung 9 so lange, bis der Relaisschalter auf die Reiaiswicklung an# spricht und, den- Pluspol der Stromquelle unmittelbar an die Signallampe1 schaltet. Nunmehr leuchtet die SignaHampe 2 auf', jedoch entlädt, sich der Ladekondensator 15 bis. 19 -über die beiden justierbaren Widerstände 20, 24, wo#el- minmehr, da der Entlade-Strom des Ladekondensators gegenübe#r dem, Ladestrom entgegengesetzte Polung aufweist,. die Diode 28 durchlässige ist. Gleichzeitig wird, auch die zu der! Widerständen 20, 24 paralleffiegende Refai'swicklung 9 durch den Entladestrom. des Ladekondensators gespeist, so daß sich vorläufig der Relaisschalter noch hält. Ist der Ladekondensator genügend entladen> so kehrt der Relaisschalter in seine Ruhestellung zurück, die Signallampe 2 wird von dem. Pluspol der Stromquelle getrennt, so daß sie lediglich über die- kelaiswicklung 9 und den Widerstand 20 mit dem Phispol. verbunden ist, und es erfolgt damit im Ergebnis eine Abschaltung der Signallampe 2.
  • Danach wiederholen sich die beschriebenen Vorgänge in gleicher Weise. Demnach kann- also durch Justierung des Widerstandes 20 die Dunkelzeit und durch Justierung des# Widerstandes 24 die Leuchtzeit der Signallampe 2 eingestellt werden.
  • Das Relais 3 wird somit mit einer Verzögerung ansprechen, deren Zeitkonstante durch die jeweilige Einstellung des justierbaren Widerstandes 20 bestimmt wird, und dann das Pluspotential der positiven Sammelleitungl, wie_ in gestrichelten Linien dargestellt, vom Relaiskontakt 11 auf den Relaiskontakt 13 sowie über die Speiseleitungen 54, 55 an die Scheinwerfer 2 legen, welche aufleuchten.
  • Durch den Kurzschluß zwischen den Relaiskontakten 11, 13 entladen sich die Kondensatoren 15 bis 19 über den justierbaren Widerstand 20, wodurch der Abfall des Ankers 10 mit einer Verzögerung erfolgen würde, deren Zeitkonstante wiederum durch die Einstellung des Widerstandes 20 bestimmt würde. Da diese.Verzögerung jedoch den jeweils angeschlossenen Verbrauchern entsprechend mit unterschiedlicher Zeitkonstante erfolgen soff, damit beispielsweise die als Lichthupe wirkenden Scheinwerfer 2 nicht zu lange aufleuchten und eine gefährliche Blendwirkung auf entgegenkommende Fahrzeuge ausüben, sind jedem der Verbraucher 2, 3, 4, 5 Entladeverzögerungselemente in Form von justierbaren Widerständen24,25,26,27 mit Dioden28,29,30, 31 zugeordnet, welche beün Einschalten des jeweiligen Verbrauchers an den Verbindungspunkt zwischenWicklung 9 und dem Widerstand 20 angeschaltet werden und demzufolge dann parallel zum justierbaren Widerstand 20 hegen. Diese Anschaltung erfolgt gleichzeitig mit dem Schließen des Schalters 21, indem die vor der Schalterschließung negatives Potential der Masseleitung 1 aufweisende Speiseleitung 55 nach der Schalterschließung positives Potential der positiven Sammelleitung 14 erhält. Durch entsprechende Einstellung des justierbaren Widerstandes 24 kann die Blinkdauer der Scheinwerfer 2 den jeweiligen Vorschriften entsprechend eingestellt werden.
  • In gleicher Weise kann die Blinkdauer der Richtungsblinkleuchten 3 mittels des justierbaren Widerstandes 25 eingestellt werden, wobei in der Speiseleitung 32 die Wicklung eines Kontrollrelais 33 geschaltet werden kann.
  • "Je nachdem, ob das Fahrzeug mit zwei, einem oder keinem Anhänger betrieben wird, fließt durch die Speiseleitung 32 ein unterschiedlicher Strom, durch welchen die entsprechenden Anker 35 betätigt werden, deren Rückstellkraft durch geeignete Einstellorgane unterschiedlich eingeregelt werden kann, worauf die entsprechenden Kontroffämpchen 34 aufleuchten.
  • Um den Bremsleuchten 4, 5 im Pannenfall eine Springlichtfunktion zuzuordnen, wird der Schalter 23 betätigt, durch welchen ein Umschaltrelais 36 erregt wird, in dessen Stromkreis vorteilhafterweise ein Widerstand 37 geschaltet ist. Bei angezogenem Relais erhält die Bremsleuchte 5 über die Speiseleitung 38 positives Potential und leuchtet auf, während über die Bremsleuchte 4 und die Speiseleitung 54 der bereits vorhin beschriebene Ladestrom für das Blinkrelais 8 fließt. Nach Aufladung der paraUelgeschalteten Ladekondensatoren 15 bis 19 wird Relais 8 ansprechen und den Stromkreis für die Bremsleuchte 5 unterbrechen, während die Bremsleuchte 4 über die Speiseleitung 54 C - positives Potential erhält und aufleuchtet. Die Zeitkonstante der Verzögerung, mit welcher das Blinkrelais 8 den Springlichtvorgang der Bremsleuchten 4, 5 steuert, kann durch entsprechende Einstellung der justierbaren Widerstände 26, 27 nach Belieben eingestellt werden.
  • Die F i g. 2 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäß angeordneten Vorrichtung, bei welcher auf engstem Raum ein Blinkrelais 8, ein Kontrollrelais 33 sowie ein Umschaltrelais 36 auf Kühl-und Montageflächen 39 zu einer kombinierten Blinklichtvorrichtung zusamTnengebaut sind.
  • Die Vorrichtung bestitz ein zylindrisches Gehäuse 40 (in der F i g. 2 in gestrechelten Linien eingezeichnet), und eine Montagefläche ist in Form einer kreisförmigen Stirnwandverschlußplatte 41 aus Isolierstoff ausgebildet und mit hindurchgeführten Anschlußklemmen 42 sowie Ventilationsöffnungen 43 ausgestattet, durch welche, wie später noch näher erläutert, Einstell- und Justierorgane, beispielsweise für die justierbaren Widerstände 24, 25, 26, zugänglich sind.
  • Man ersieht aus der F i g. 1, daß durch die Aufteilung der Kapazität für das Blinkrelais 8 in mehrere Parallelkondensatoren 15, 16, 17, 18, 19 jeder vorhandene Zwischenraum zwischen den Relais bzw. zwischen den Montageflächen wirtschaftlich für die Anordnung ausgenutzt werden kann. Außerdem bietet sich der Vorteil, daß für die verhältnismäßig große erforderliche Kapazität des Blinkrelais 8 größere Stoßfestigkeit und Bruchsicherheit der Lötverbindungen erzielt wird, da die kleinen Parallelkondensatoren nur eine geringe Masse aufweisen. Zwischen den Parallelkondensatoren 15 bis 19 verbleibt noch genügend freier Raum, um beispielsweise die Gleichrichter bzw. Dioden 28, 29 an der Kühl-und Montagefläche 39 zu befestigen, die diametral und vertikal abstehend an der Verschlußplatte 41 befestigt ist. Das Gehäuse 40 ist mit Haltelaschen 45 für eine Wandbefestigung ausgestattet und wird mit der Montagefläche 39 durch Befestigungsmittel, beispielsweise Schrauben 46, verbunden, nach deren Lösen die komplette kombinierte Blinkanlage, bestehend aus der Verschlußplatte 41 und der Montagefläche 39 einschließlich aller Relais und sonstigen Schaltelemente, in Richtung des Pfeiles 47 aus dem Gehäuse 40 herausgezogen werden kann. Merbei ist es nicht erforderlich, die Leitungen des Kabelbaumes 48 bei genügender Flexibilität desselben aus den Anschlußklemmen 42 zu lösen, so -daß eine etwaige Fehlersuche bei normalen Betriebsverhältnissen vorgenommen werden kann.
  • Die F i g. 3 zeigt einen Vertikalschnitt durch die Verschlußplatte 41, und man ersieht, daß die justierbaren Widerstände 24, 25, 26 parallel zur Verschlußplatteninnenseite, jedoch mit einem gewissen Ab- stand zu dieser angeordnet sind, so daß Kühlluft durch die Ventilationsöffnungen an den Trimmer-Potentiometern vorbei in das Gehäuse 40 eintreten und links der Kühl- und Montageflächen 39 zu oberen Ventilationsöffnungen 49 des Gehäuse 4 (s. hierzu F i g. 2) strömen kann. Die F i g. 3 zeigt außerdem deutlich, daß die Regelorgane 50 der justierbaren Widerstände 24, 25, 26 durch die unteren Ventilationsöffnungen 43 leicht zugänglich sind.
  • Die F i g. 4 zeigt noch eine abgeänderte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei welcher zwei Stimwandverschlußplatten 41, 51 vorgesehen sind, wobei die obere Verschlußplatte 51 gleichfalls mit oberen Ventilationsöffnungen 49 ausgestattet ist, durch welche Justierorgane 52 für das Kontrollrelais 33 zugänglich bzw. hindurchgeführt sind. Auf der oberen Verschlußplatte 51, welche gleich der unteren Verschlußplatte 41 aus Isoliermaterial gefertigt ist, bietet sich die Möglichkeit, weitere Schaltelemente, beispielsweise den Widerstand37, sowie eine Schmelzsicherung53 leicht zu-"änglich a anzuordnen.
  • Wenngleich der erfindungsgemäße Impulsgeber in der Beschreibung und in den Zeichnungen im wesentlichen in Zusammenhang mit Kraftfahrzeug-Installationen dargestellt und beschrieben worden ist, so soll hier festgehalten werden, daß die Anordnung für viele andere Verwendungsgebiete, beispielsweise bei sonstigen Fahrzeugen oder ortsfesten Signalanlagen, ausgebildet werden kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektromagnetischer Impulsgeber, insbesondere für Blinklichtanlagen von Kraftfahrzeugen, mit einem Relaisschalter, durch den seine eigene Wicklung kurzschließbar ist, zu der ein Ladekondensator parallel und mit der zumindest eine Blinklampe in Reihe liegt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß justierbare Lade- bzw. Entladewiderstände (20, 24 bis 26) mit einem gegenüber der Wicklung (9) kleinen ohmschen Widerstand vorgesehen sind, wovon jeweils einer (24 bis 26) in Reihe mit einer Diode (28 bis 30) parallel zu einem weiteren (20) liegt, über den das Kurzschließen der Wicklung (9) durch die Relaiskontakte (11 bis 13) erfolgt.
  2. 2. Impulsgeber nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ladeverzögerungselement (15 bis 19) dauernd in die Erregerleitung der Wicklung (9) geschaltet ist und sämtliche Entladeverzögerungselemente (24 bis 27) dauernd mit einem Pol am Verbindungspunkt der Wicklung (9) mit dem Ladeverzögerungselement (15 bis 19) liegen, während der andere Pol an die jeweilige Speiseleitung des zugeordneten Verbrauchers (2 bis 5) angeschaltet ist. 3. Impulsgeber nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Pol dauernd an der jeweiligen Speiseleitung liegt und daß Entladeverzögerungselemente (24 bis 27) durch kontaktlose Schaltmittel (28 bis 31) in Abhängigkeit von der Polung der Speiseleitung jeweils stromführend oder stromsperrend geschaltet wird. 4. Impulsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wicklung (9) mehrere Kapazitäten (15 bis 19) parallel geschaltet sind. 5. Impulsgeber nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Kühl- und Montageflächen (39) mit darauf angeordneten Verzögerungselementen (15 bis 19, 24 bis 27), Relais, beispielsweise Blink-, Umschalt- und Kontrollrelais (8, 36, 33) eines Kraftfahrzeuges, sowie Einstell-und Justierorgane (50, 52) vorhanden sind, wobei zumindest eine dieser Flächen als kreisförmige Stirnwandverschlußplatte (41) für ein abnehmbares zylindrisches Gehäuse (40) ausgebildet und mit hindurchgeführten Anschlußklemmen (42) sowie Ventilationsöffnungen (43) ausgestattet ist, durch welche die Einstell- und Justierorgane (50, 52) zugänglich sind. 6. Impulsgeber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lade- und Entladeverzögerungselemente (15 bis 19, 24 bis 27) in Form von justierbaren Widerständen ausgebildet und mit den Einstellorganen (50) ü-n Bereich der Ventilationsöffnungen (49) in parallelem Abstand zur Innenseite der Verschlußplatte (41) angeord-' net sind. 7. Impulsgeber nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmen (42) die justierbaren Widerstände umrahmend am Umfang der Verschlußplatte (41) angeordnet sind, während vertikal und diametral abstehend auf der Verschlußplatteninnenseite eine weitere Kühl- und Montagefläche 39 befestigt ist, auf welcher sich die Relais (8, 33, 36) mit der Kapazität (15 bis 19) und den kontaktlosen Schaltmitteln (28 bis 31) befinden. 8. Impulsgeber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die kontaktlosen Schaltmittel als Gleichrichter (28 bis 31) ausgebildet und mehrere Parallelkapazitäten (15 bis 19) vorhanden sind, welch letztere jeweils in vorhandenen Zwischenräumen zwischen den Relais (8, 33) und/ oder Montageflächen (39) bzw. Gehäuseinnenwänden angeordnet sind. 9. Impulsgeber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (40) mit Befestigungslaschen (45) für stationäre Wandbefestigung sowie mit Verschlußplattenbefestigungselementen (46) ausgestattet ist, welch letztere nach Lösen eine axiale Entnahme der Relais (8, 33, 36) und aller sonstigen, Bauelemente tragenden Montageflächen (39) aus dem Gehäuse (40) gestatten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 954 895; deutsche Auslegeschriften Nr. 1090 556, 1136 619, 1110 057.
DESCH34363A 1963-12-20 1963-12-20 Elektromagnetischer Impulsgeber, insbesondere fuer Blinklichtanlagen von Kraftfahrzeugen Pending DE1214118B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954895C (de) * 1954-07-18 1956-12-27 Ellenberger & Poensgen Anordnung zur Erzeugung elektrischer Impulse
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DE1136619B (de) * 1961-08-12 1962-09-13 Hueck & Co Elektromagnetischer Impulsgeber, insbesondere fuer die Blinklichtanlage bei Kraftfahrzeugen

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