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DE1214068B - Vorrichtung zum Konstanthalten der Spannung eines Bandes - Google Patents

Vorrichtung zum Konstanthalten der Spannung eines Bandes

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Publication number
DE1214068B
DE1214068B DEA31353A DEA0031353A DE1214068B DE 1214068 B DE1214068 B DE 1214068B DE A31353 A DEA31353 A DE A31353A DE A0031353 A DEA0031353 A DE A0031353A DE 1214068 B DE1214068 B DE 1214068B
Authority
DE
Germany
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friction element
tape
friction
frame
winding diameter
Prior art date
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Pending
Application number
DEA31353A
Other languages
English (en)
Inventor
Milton Alden
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Publication of DE1214068B publication Critical patent/DE1214068B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/06Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by retarding devices, e.g. acting on web-roll spindle
    • B65H23/10Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by retarding devices, e.g. acting on web-roll spindle acting on running web
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H23/08Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by retarding devices, e.g. acting on web-roll spindle acting on web roll being unwound
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/58Baseboards, masking frames, or other holders for the sensitive material
    • G03B27/587Handling photosensitive webs
    • G03B27/588Supply rolls; Cutting arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Konstanthalten der Spannung eines Bandes Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Konstanthalten der Spannung bzw. des Zuges über die gesamte Breite eines von einer Vorratsrolle mit sich allmählich dabei verkleinerndem Wickeldurchmesser abwickelnden streifenartigen Bandes, das an einem ortsfesten, gekrümmten Umlenkkörper entlanggeführt und mittels eines unter Wirkung einer federbetätigten Andrückeinrichtung stehenden Reibelementes an den Umlenkkörper angedrückt wird, wobei sich die Einlaufrichtung und -stelle des Bandes mit abnehmendem Wickeldurchmesser verändern.
  • Es ist zwar eine Vorrichtung zum Konstanthalten der Spannung bzw. des Zuges eines über eine Rolle geführten Bandes bekannt, das an einem ortsfesten, gekrümmten Umlenkkörper entlanggeführt und mittels eines unter Wirkung einer federbetätigten Andrückeinrichtung stehenden Reibelementes an den Umlenkkörper angedrückt wird, jedoch sind bei dieser bekannten Vorrichtung die dem Umlenkt körper benachbarten Rollen lediglich Umlenkrollen, über welche das Band immer mit dem gleichen wirksamen Durchmesser geführt ist. Die Bahn des Bandes im Bereich und in der Nachbarschaft des Umlenkkörpers zwischen den beiden dem Umlenkkörper benachbarten Umlenkrollen ist genau vorgegeben und ändert sich nicht. Das Reibelement dient bei der bekannten Vorrichtung lediglich dazu, das Band bzw. den Film auf dem Umlenkkörper zu halten, so daß das optische Linsensystem auf die genau definierte Durchgangsebene des Films an der Öffnung des Umlenkkörpers eingestellt werden kann.
  • Da der Film häufig geklebt werden muß, sind Verdickungen im Filmmaterial, d. h. Überlappungen, nicht zu vermeiden. Falls eine solche Verdickung des Materials in den Bereich eines unnachgiebigen Reibelementes kommt, würde der Film zerreißen.
  • Um das Reibelement ausweichen zu lassen, ist es nachgiebig belastet. Das Ausweichen erfolgt, indem das Reibelement als Ganzes sich etwa senkrecht zu seiner Erstreckung um das Ein- bis Mehrfache der Filmdicke vom Umlenkkörper abhebt. Zur Führung sind weiterhin Führungsstangen vorgesehen, die eine solche Linearbewegung des Reibelementes sicherstellen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es dagegen, bei einem sich von einer Rolle mit sich allmählich dabei verringerndem Wickeldurchmesser abwickelnden Band, die Spannung bzw. den Zug des Bandes, und zwar über die gesamte Bandbreite, konstant zu halten. Diesem Problem kommt insbesondere in Verbindung mit Faksimile-Geräten große Bedeu- tung zu, und zwar ist der notwendige Zug zum Abwickeln einer Rolle mit großem Wickeldurchmesser größer als der bei einer Rolle mit kleinem Wickeldurchmesser. Trotzdem ist es gerade die Aufgabe der Erfindung, den Zug des Papierbandes im Arbeitsbereich konstant zu halten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Reibelement eine elastisch nachgiebige Reibfläche aufweist, die sich einer Veränderung der Bahn des Bandes im Andrückbereich infolge abnehmenden Wickeldurchmessers der Vorratsrolle unter Neigung des Reibelementes gegen Federkraft anpaßt, das Reibelement mit seiner Reibfläche im wesentlichen über die gesamte Breite des Bandes reicht und die an mehreren Stellen auf das Reibelement wirkenden Federn zum selbsttätigen Ausgleich der einzelnen Federandrückkräfte miteinander gekoppelt sind.
  • Würde die bekannte Vorrichtung als Vorrichtung zum Konstanthalten der Spannung bzw. des Zuges eines von einer Vorratsrolle mit sich allmählich dabei verkleinerndem Wickeldurchmesser abwickelnden streifenförmigen Bandes verwendet werden, so müßte in Kauf genommen werden, daß das Band bei großem Wickeldurchmesser der Vorratsrolle an einer anderen Stelle und mit einer anderen Richtung in den Spalt zwischen Umlenkkörper und Reibelement einläuft. Bei kleinem Wickeldurchmesser wird wegen der veränderten Einlaufrichtung des Bandes ein Zug auf das bzw. die Reibelemente ausgeübt, um sie vom Umlenkkörper wegzubewegen.
  • Diese werden also abgehoben, wegen ihrer Führung jedoch nicht verschwenkt. Das Band liegt also im Einlaufbereich an den Reibelementen an, läuft dann aber im Abstand vom Umlenkkörper und im Abstand von den Reibelementen frei durch den von diesen beiden Teilen bestimmten Spalt hindurch und gelangt dann erst zur Anlage an den Umlenkkörper, jedoch nicht gleichzeitig auch an den anderen Enden der Reibelemente. Dies hat zur Folge, daß die definierte Andrückkraft aufgehoben ist, weswegen ieine konstante Spannung im Band nicht mehr gewährleistet ist. Dadurch aber, daß gemäß vorliegender Erfindung das Reibelement einmal neigbar ist, so daß mindestens ein Ende von Umlenkhörper Nvegbewegbar ist, und daß das Reibelement elastisch ist bzw. mindestens eine elastische Reibfläche besitzt, die sich selbsttätig an die verschiedenen Formen der Bandbahn anpaßt, und daß schließlich die das Einstellelement andrückenden Federn nicht unabhängig voneinander wirken, sondern gekoppelt sind, so daß ein selbsttätiger Ausgleich der Federspannungen stattfindet, um die konstante Flächenpressung bei allen möglichen Einlaufwinkeln des Bandes über die gesamte Breite des Bandes zu gewährleisten, wird ein erheblicher Fortschritt erzielt.
  • Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Reibfläche an einer elastischen Membran ausgebildet ist, die im Rahmen des Reibelementes quer zur Bewegungsbahn des Bandes eingespannt ist.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht dann darin, daß sich vom Rahmen des Reibelementes entgegen der Andrückrichtung Laschen mit Langlöchern weg erstrecken, in die ortsfeste Lagerzapfen eingreifeng die eine selbsttätige Einstellung des Reibelementes in Längs- und Querrichtung erlauben.
  • Schließlich ist noch eine vorteilhafte Ausgestaltung darin zu sehen, daß mindestens ein Paar um ortsfeste Achsen drehbarer Winkelhebel vorgesehen ist, die mit ihren einen Schenkeln gegen den Rahmen des Reibelementes drücken und an deren anderen Schenkeln die Federn angreifen, die miteinander verbunden und um einen Knopf oder eine Rolle ge führt sind.
  • Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels nachstehend erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines Faksimilegerätes und F i g. 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht der Vorrichtung zum Konstanthalten der Spannung eines von der Vorratsrolle des Faksimilegerätes abgewickelten Bandes.
  • Wie in F i g. 1 veranschaulicht, weist die Faksimilevorrichtung ein Gehäuse auf, das seinerseits ein Unterteil 1 und einen an diesem bei 3 angelenkten Deckel 2 besitzt. Innerhalb des Unterteils 1 ist eine Vorratsrolle 4 von elektrolytischem AufzeiclmungspapierW-auf einer Welle 6 drehbar gelagert. Das Elektrolytpapierband W wird mittels einer Antriebswalze 7 und einer Gegenwalze 8 von der Vorratsrolle 4 abgezogen. Nach Verlassen der Vorratsrolle wird das Band W über eine gekrümmte Platte 9 gezogen. Das Band läuft dann zwischen eine schrauben förmige Elektrode 11, die auf einer in dem Unterteil 1 auf einer Achse 13 abgestützten Trommel 12 getragen wird. Gegenüber der schraubenförmigen Elektrode 11 befindet sich eine Schleifenblattelek trode 14, die einen sich quer zum Band W erstreckenden geraden Teil 15 besitzt und das Band gegen die schraubenförmige Elektrode 11 drückt. Faksimilesignale werden zwischen die schraubenförmige Elektrodell und die Blattelektrode 14 gelegt, so daß, wenn die schraubenförmige Elektrode -eine Abtastung entlang der Aufzeichnungskante 15 ausführt, ein Strom zwischen die Elektroden und durch das Papier geleitet wird, wodurch auf dem Band Signale markiert werden. Die Schleifenelektrode 14 und ihr Antn'ebsmotr- 16 sind aufieirlenl Arm 17 abgestützt, der in einen Sockel paßt, der mittels zweier in dem Deckel 2 angebrachter Blattfedern 18 gebildet wird.
  • Der Antriebsmotor 16 führt die Schleifenelektrode 14 kontinuierlich im Kreise, so daß die Aufzeichnungskante 15 infolge elektrolytischer Abscheidung auf dem Band W nicht ungleichmäßig erodiert wird.
  • Ein ähnlicher Sockel wird in dem Deckel 2 mittels einer Blattfeder 21 und eines flansches 22 zur Aufnahme des Lagerteils 23 eines Friktionsorgans 20 gebildet. Wie in F i g. 2 veranschaulicht, weist das Friktionsorgan 20 einen Rahmen 24 mit voneinander in Abstand befindlichen parallelen Kanten 26 und 27 auf, zwischen denen eine flexible Membran 28 aus gummiertem Gewebe oder ähnlichem flexiblem Blattmaterial ausgespannt ist. Die Membran 28 ist am Rahmen 24 mittels Klemmstreifen 29 angebracht.
  • Der Rahmen 24 besitzt an seinen gegenüberliegenden Enden ein Paar von Ohren 31. In den Ohren 31 sind längsgestreckte Führungsscblitze 32 ausgebildet, die sich von der Membran 28 weg erstrecken. Auf dem Lagerteil23 befinden sich zwei Zapfen 33, die eng in die Führungsschlitze 32 passen, wodurch der Rahmen 24 am Lagerorgan23 lose befestigt wird.
  • Der Rahmen 24 kann frei um eine erste Achse 1 schwenken, die sich näherungsweise durch die Achse der Zapfen 33 parallel zur Längsabmessung der Membran 28 erstreckt. Der Rahmen 24 kann ferner um eine zweite Achse in senkrecht zur ersten AchseI schwenken, infolge des losen oder Gleiteingriffes der Zapfen33 in den Führungsschlitzen 32. Zwei ellenbogenförmige Hebel 34 sind mittels Niete 36 ge gelenkig am Lagerteil 23 angebracht. Ein Ende 34 a der Hebel 34 erstreckt sich in Eingriff mit dem Rahmen 24, während das andere Ende 34 b mit einer um einen Bolzen 38 geschlungenen Schraubenfeder 37 gekuppelt ist, Eine Einwirkung der Hebelenden 34a auf den Rahmen 24 bewirkt, daß sich die Hebel nachgiebig einer Drehung sowohl um die erste AchseI als auch die zweite Achsen: widersetzen.
  • Wenn sich beim Schwenken um die zweite Achse II ein Ende des Rahmens 24 auf den Lagerteil 23 mehr als das andere Ende zu bewegt, wird der eine der Hebel 34 mehr als der andere Hebel gedreht, so daß das Bestreben der Erhöhung der Spannung in diesem Teil der Schraubenfeder zwischen dem Hebel und dem Bolzen 38 auftritt. Diese erhöhte Spannung wird jedoch durch die Feder um den Bolzen 38 herum auf den anderen Hebel übertragen, wodurch der Druck, mit welchem beide Hebel auf den Rahmen 24 drücken, ausgeglichen wird.
  • Ist das Friktionsorgan 20 nach Fig. 2 in den Deckelsockel 21-22 eingesetzt, werden der Rahmen 24 und die Membrane28 nachgiebig gegen die gekrümmte Platte 9 gedrückt, wodurch das Band W gegen die gekrümmte Platte gepreßt wird. Infolge ihrer Flexibilität nimmt die Membrane 28 eine konvexe Form an und paßt sich in einem bestimmten Bereich der Platte 9 an, so daß dem Band eine Friktionsverzögerungskraft mitgeteilt wird, in einem Bereich, der sich praktisch völlig über das Band quer hinweg und ein gewisses Stück in Richtung des Band vorschubs erstreckt. Ob nun das Friktionsorgan20 in seinem Sockel 21-22 richtig angebracht oder ob die Platte 9 genau eingestellt ist, der Rahmen 24 führt eine derartige Verschwenkeinstellung aus, wie sie nötig ist, um alle Teile des Kontaktbereiches auf dem Band mit gleichem Druck in Eingriff zu bringen.
  • Da der Rahmen 24 gegen die Platte 9 mit einem mäßigen Druck gepreßt wird, der zusammen mit der Friktionswirkung der Membran 28 einen Rückzug auf das Band W ausübt, wobei diese Spannung auf das Band verteilt ist, wird das Band, wenn es zwischen den Elektroden 11 und 14 hindurchläuft, gestreckt und geglättet. Der Rückzug dämpft ein etwa auftretendes Bestreben der schraubenförmigen Elektrode 11 dem Papier plötzliche Stöße, Flattern oder ungleichmäßigen Vorschub mitzuteilen. Die Auswirkung einer unregelmäßigen Drehung der Vorratsrolle ist hierdurch ausgeschaltet. Wie in F i g. 1 veranschaulicht, schwenkt sich die Bahn des Bandes W in bezug auf die Platte 9 zu einer neuen Bahn W', wenn der Durchmesser der Vorratsrolle 4 abnimmt.
  • Dieser Änderung der Bandbahn paßt sich der Rahmen 24 durch Schwenken um seine erste Achse I im allgemeinen parallel zur Länge der Membran 28 an, so daß ein gleichmäßiger Druck des Kontaktbereichs aufrechterhalten wird. Es zeigt sich, daß das vorliegende Friktionsorgan auf diese Weise den Teil des Bandes W an der Aufzeichnungsstation zwischen den Elektroden 11 und 14 in wirksamer Weise gegen durch die Vorratsrolle 4 hervorgerufene unregelmäßige Bewegung abschirmt, so daß die Vorratsrolle nicht auf der Welle 6 befestigt werden muß, sondern lose in das Unterteill eingeführt werden kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Konstanthalten der Spannung bzw. des Zuges über die gesamte Breite eines von der Vorratsrolle mit sich allmählich dabei verkleinerndem Wickeldurchmesser abwikkelnden streifenartigen Bandes, das an einem ortsfesten, gekrümmten Umlenkkörper entlanggeführt und mittels eines unter Wirkung einer federbetätigten Andrückeinrichtung stehenden Reibelementes an den Umlenkkörper angedrückt wird, wobei sich die Einlaufrichtung und -stelle des Bandes mit abnehmendem Wickeldurchmesser verändern, dadurch gekennzeichn e t, daß das Reibelement (20) eine elastisch nachgiebige Reibfläche (28) aufweist, die sich einer Veränderung der Bahn des Bandes (W, W') im Andrückbereich infolge abnehmenden Wickeldurchmessers der Vorratsrolle unter Neigung des Reibelementes gegen Federkraft anpaßt, das Reibelement mit seiner Reibfläche im wesentlichen über die gesamte Breite des Bandes reicht, und die an mehreren Stellen auf das Reibelement wirkenden Federn (37) zum selbsttätigen Ausgleich der einzelnen Federandrückkräfte miteinander gekoppelt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibfläche (28) an einer elastischen Membran ausgebildet ist, die im Rahmen (24, 29) des Reibelementes - (20) quer zur Bewegungsbahn des Bandes (W, W') eingespannt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich vom Rahmen (24) des Reibelementes (20) entgegen der Andrückrichtung Laschen (31) mit Langlöchern (32) weg erstrecken, in die ortsfeste Lagerzapfen (33) eingreifen, die eine selbsttätige Einstellung des Reibelementes in Längs- und Querrichtung erlauben.
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Paar um ortsfeste Achsen (36) drehbare Winkelhebel (34) vorgesehen ist, die mit ihren einen Schenkeln (34 a) gegen den Rahmen (24) des Reibelementes (20) drücken und an deren anderen Schenkeln (34 b) die Federn (37) angreifen, die miteinander verbunden und um einen Knopf oder eine Rolle (38) geführt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 156 410; britische Patentschrift Nr. 456 686; USA.-Patentschriften Nr. 1 638 393, 1 055.
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