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DE1213829B - Stabilisierung waessriger Formaldehydloesungen - Google Patents

Stabilisierung waessriger Formaldehydloesungen

Info

Publication number
DE1213829B
DE1213829B DEF42196A DEF0042196A DE1213829B DE 1213829 B DE1213829 B DE 1213829B DE F42196 A DEF42196 A DE F42196A DE F0042196 A DEF0042196 A DE F0042196A DE 1213829 B DE1213829 B DE 1213829B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formaldehyde
weight
percent
solution
hours
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF42196A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hermann Wolz
Dr Raimund Wambach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF42196A priority Critical patent/DE1213829B/de
Priority to BE660410D priority patent/BE660410A/fr
Priority to FR7477A priority patent/FR1425832A/fr
Priority to NL6502563A priority patent/NL149480B/xx
Publication of DE1213829B publication Critical patent/DE1213829B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C47/00Compounds having —CHO groups
    • C07C47/02Saturated compounds having —CHO groups bound to acyclic carbon atoms or to hydrogen
    • C07C47/04Formaldehyde
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/78Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C45/86Use of additives, e.g. for stabilisation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C 07c
Deutsche Kl.: 12 ο - 7/01
Nummer: 1213 829
Aktenzeichen: F 42196IV b/12 ο
Anmeldetag: 4. März 1964
Auslegetag: 7. April 1966
Gegenstand der Erfindung ist die Stabilisierung von wäßrigen Formaldehydlösungen, die über 30 Gewichtsprozent Formaldehyd enthalten.
Es ist bekannt, daß der Formaldehyd in wäßriger Lösung die Tendenz zeigt, in eine höhermolekulare wasserunlösliche Form überzugehen. Diese Eigenschaft des Formaldehyds, die sich dadurch dokumentiert, daß die Lösung trüb wird (oft unter Niederschlagsbildung), tritt besonders bei niedrigen Temperaturen und höheren Konzentrationen hervor. Aber auch andere Faktoren, z. B. der pH-Wert der Formaldehydlösung, beeinflussen die Bildungsgeschwindigkeit der höhermolekularen Verbindungen. Aus diesen Gründen hauptsächlich wählte man für die handelsübliche Ware eine Konzentration von 30 Gewichts- xs prozent Formaldehyd. Diese Ware ist bei Temperaturen oberhalb etwa 7° C völlig stabil. Selbst noch unter 70C bleibt die 30gewichtsprozentige Formaldehydlösung einige Wochen klar, ohne durch Abscheidung von höhermolekularem Formaldehyd trüb zu werden.
Sowohl von Seiten der Transportkosten wie von Seiten der Energie- und Reaktionsraumeinsparung bei der Weiterverarbeitung besteht ein allgemeines Interesse, höher konzentriertere Formaldehydlösungen in den Handel zu bringen. Dies ist entweder dadurch möglich, daß man die höher konzentrierten Formaldehydlösungen bis zur Weiterverarbeitung ständig bei Temperaturen von mindestens 35° C (meist 40 bis 700C, je nach der Formaldehydkonzentration) hält oder daß man Stoffe zusetzt, die die Polymerisationstendenz des Formaldehyds stark hemmen, sogenannte Stabilisatoren. Es ist z. B. bekannt, daß Methylalkohol oder auch Harnstoff und ähnliche Verbindungen als Stabilisatoren verwendet werden. Ein großer Nachteil dieser Verbindungen ist aber, daß sie je nach der Temperatur in Mengen von 3 bis 15 Teilen pro 100 Teile Formaldehydlösung zugegeben werden. Diese Stabilisatormengen sind z. B. bei der Weiterverarbeitung unerwünscht und gehen meistens verloren. Es sind auch andere Stabilisatoren bekannt, wie z.B. Melamin oder Triazinderivate, die in Konzentrationen von 0,05 bis 5 Teilen auf 100 Teile Lösung zur Anwendung gebracht werden. Solche Lösungen enthalten aber Stickstoff und können hauptsächlich bei der Herstellung von Harnstoff-und Melamin-Formaldehyd-Kunstharzen verwendet werden. Außerdem kann man zur Stabilisierung von Formaldehydlösungen mit mehr als 30 Gewichtsprozent Cellulosederivate, wie Methylcellulose oder Hydroxypropylmethylcellulose, und auch Pektine, Gelatine und Karragheen in Konzentrationen von 0,001 bis 0,1 Teil auf 100 Teile Lösung Stabilisierung wäßriger Formaldehydlösungen
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Hermann WoIz,
Dr. Raimund Wambach, Leverkusen
verwenden. Die Stabilisierungswirkung bei letzteren Verbindungen ist aber gering und reicht nur bis zu etwa +150C herab.
Die Erfindung betrifft die Stabilisierung wäßriger Formaldehydlösungen mit einem Formaldehydgehalt von über 30 Gewichtsprozent und ist dadurch gekennzeichnet, daß man den wäßrigen Formaldehydlösungen Hydroxyl-, Carboxyl- oder Estergruppen enthaltende Vinylpolymerisate oder Copolymerisate mit mindestens einer CH2-Gruppe zwischen den diese Gruppen tragenden Kohlenstoffatomen aus Vinylverbindungen und einem Olefin in Mengen von 0,0001 bis 1 Gewichtsprozent, bezogen auf die Formaldehydlösung, zusetzt und die Formaldehydlösung anschließend auf Temperaturen von 50 bis 100°C erwärmt. Die Verwendung dieser Polyvinylverbindungen als Stabilisatoren ist von großem Vorteil, da sie bereits in sehr niedrigen Konzentrationen zugesetzt wirken.
Geeignete Stabilisierungsmittel sind beispielsweise Polyvinylalkohol oder dessen Mischpolymerisate mit Olefinen, ferner Polyacrylsäure und teilweise verseifte Polyvinylacetate.
Die Zugabe der Stabilisierungsmittel zur Formaldehydlösung kann sowohl in fester als auch in Form einer Lösung erfolgen.
Die Überlegenheit der neuen 'Stabilisierungsmittel ergibt sich aus den folgenden Vergleichsversuchen:
Vergleichsversuche
Vergleich gegenüber dem belgischen Patent 623 697
Entsprechend den Angaben im Beispiel 1 des
belgischen Patents 623 697 wurden 2000 g 37%igen Formaldehyds bei 500C mit 1,6 g = 0,08% Benzoguanamin versetzt und 2 Stunden auf 50°C gehalten.
Diese Versuche wurden wiederholt mit 0,2 g=0,01 %
Benzoguanamin und 0,02 g = 0,01 % Benzoguanamin.
Die Formaldehydlösung war methanolfrei. Die fol-
609 557/330
gende Tabelle gibt die erhaltenen Stabilitätszeiten bei einer Testtemperatur von +3 bis +40C im Vergleich mit den Werten des Beispiels 1 des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Stabilisator Polyvinyl 1 Stabilität
konzentration (%) alkohol 2
Benzo- 62
guan- 40 Stunde (aber bei +70C)
amin 45 Stunden
0,001 0,001 38 Stunden
O5Ol 0,01 7 Stunden ] (vgl. Beispiel 1
0,08 0,1 Stunden I des erfindungs-
0,0001 Stunden f gemäßen
Stunden J Verfahrens)
Die Tabelle zeigt, daß man eine etwa acht- bis zwölffache Menge von Benzoguanamin braucht, um in die Größenordnung der von uns erhaltenen Stabilisierung zu kommen.
In der japanischen Patentanmeldung 12522-63 werden lediglich stark methanolhaltige Formaldehydlösungen verwendet.
Mit methanolfreien Formaldehydlösungen wird praktisch keine Stabilitätsverbesserung erreicht.
Gemäß Beispiel 1 der französischen Patentschriften 1336 433 und 1360 018 wird eine 44%ige Formaldehydlösung, die 0,00005% N-[tris-(4-hydroxy-2-oxabutyl)-methyl]-heptadecenylamid bzw. 1% Methanol und 50 %o N-methyl-N-glucatyl-lauroylarnid enthält, 30 Tage auf 38 0C gehalten. Dabei wird nur eine geringfügige Ausfällung von festem Material beobachtet. In einer nicht stabilisierten, auf gleiche Weise behandelten Vergleichsprobe sollen sich große Mengen abgesetzten festen Materials befinden.
Im Vergleich hierzu wurde eine 44gewichtsprozentige wäßrige methanolfreie Formaldehydlösung, die 0,01 Gewichtsprozent eines Polyvinylalkohole mit einem Molekulargewicht von etwa 73000 enthält, hergestellt. Diese Lösung wurde 16 Stunden auf 900C erwärmt. Nach Abkühlung auf Testtemperatur wird der Stabilisiereffekt durch Ermittlung der Zeit bestimmt, in der die Lösung bei einer bestimmten Temperatur noch völlig kühl bleibt. Eine nicht stabilisierte Lösung wird parallel der gleichen Behandlung unterworfen.
Die Versuche werden bei verschiedenen Temperaturen durchgeführt und sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
Temperatur
Stabilität der Lösungen
(44gewichtsprozentige Formaldehydlösung
zum Vergleich)
unstabilisierte stabilisierte Lösung Lösung
+39°C
+300C
+23 bis 25° C.
+200C
+15°C
3 Monate klar,
danach den Versuch abgebrochen
desgl.
9 Tage
~28 Stunden
~ 13 Stunden
58 Tage
30 Stunden
23 Stunden
2 Stunden
■> 20 Minuten ist. Die in den französischen Patentschriften 1 336 433 und 1 360 018 (Beispiel 1) angegebenen Vergleiche sind somit nicht geeignet, die stabilisierende Wirkung der dort angeführten Substanzen zu beweisen, da die Beurteilung der stabilisierenden Wirkung eines Zusatzes sehr wesentlich von der Testtemperatur abhängt. Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
Dieser Versuch zeigt, daß eine nicht stabilisierte 44%ige Formaldehydlösung bei 39 0C durchaus stabil Fester Polyvinylalkohol, der durch Verseifung aus Polyvinylacetat (mit einem · Molekulargewicht von etwa 37000) hergestellt wurde, wird in Wasser zu einer l%igeii Lösung gelöst. Von dieser wäßrigen Stabilisatorlösung wird zu 38- bis 43gewichtsprozentiger,
1S etwa 50 bis 9O0C warmer Formaldehydlösung (frei von Methanol, pH etwa 3,3) so viel zugesetzt, daß die Konzentration des Stabilisators, auf die gesamte wäßrige Lösung bezogen, etwa 0,0001, 0,001, 0,01 oder 0,1 Gewichtsprozent beträgt. Alsdann stellt man die Formaldehydkonzentration durch weitere Zugabe von Wasser genau auf 37 Gewichtsprozent ein und erwärmt die Formaldehydlösung 2 bis 16 Stunden auf 900C. Nach Abkühlung auf Testtemperatur wird der Stabilisiereffekt dadurch ermittelt, daß die Zeit bestimmt wird, in der die Lösung bei einer bestimmten Temperatur noch völlig klar bleibt.
Testtemperatur +3 bis +40C.
Polyvinylalkoholkonzentration
etwa 0,1 Gewichtsprozent
etwa 0,01 Gewichtsprozent
etwa 0,001 Gewichtsprozent....
etwa 0,0001 Gewichtsprozent...
Stabilität
etwa 38 Stunden etwa 45 Stunden etwa 40 Stunden etwa 7 Stunden
Zum Vergleich wurden Cellulosederivate als Stabilisatoren eingesetzt:
Testtemperatur +3 bis +4°C.
Stabilisator Stabilität
0,01 Gewichtsprozent Hydroxy-
propylmethylcellulose etwa 6 Stunden
0,001 Gewichtsprozent Hydroxy-
propylmethylcellulose etwa 5V2 Stunden
0,001 Gewichtsprozent
Methylcellulose etwa 5 Stunden
Nicht stabilisierte Lösung 40 Minuten
B eispiel 2
Zunächst wurde wiederum Polyvinylalkohol, hergestellt aus Polyvinylacetat (mit einem Molekulargewicht von etwa 73000), zu einer l%igen wäßrigen Lösung gelöst. Von dieser Lösung wurde nun zu etwa 39gewichtsprozentigem Formaldehyd (Restmethanolgehalt 0,5 Gewichtsprozent, pH-Wert etwa 3,2) so viel zugegeben, daß die Konzentration des Polyvinylalkohols etwa 0,01 Gewichtsprozent betrug. Danach wurde die Lösung auf genau 37,4 Gewichtsprozent Formaldehyd eingestellt und 12 Stunden auf 90°C erwärmt. Die Testung erfolgte nach Abkühlung auf die entsprechende Temperatur, wie im Beispiel 1 beschrieben.
Testtemperatur +3 bis +40C.
Polyvinylalkoholkonzentration
0,01 Gewichtsprozent
Nicht erwärmte Lösung mit
0,01 Gewichtsprozent....
Stabilität
Polyvinylalkoholkonzentration Stabilität
0,01 Gewichtsprozent
Lösung nicht stabilisiert
etwa 4 Stunden
30 Minuten bei
etwa 10 bis 16° C
Polyvinylalkoholkonzentration Stabilität
0,01 Gewichtsprozent
Lösung nicht stabilisiert
38 Stunden
etwa 6 Stunden
bei 15 bis 180C
dem Abkühlen wurde die Formaldehydlösung getestet. Testtemperatur +3 bis +4° C. '
IO
39 Stunden
nur 1 Stunde
bei +60C stabil
Beispiel 3
Von der im Beispiel 1 hergestellten lgewichtsprozentigen wäßrigen Polyvinylalkohollösung wurde zu 43gewichtsprozentigem,70° C heißem Formaldehyd (frei von Methanol) so viel zugegeben, daß die Konzentration des Polyvinylalkohole 0,01 Gewichtsprozent und die des Formaldehyds etwa 41 Gewichtsprozent betrug. Nach lOstündigem Erhitzen auf 85°C erfolgte die Testung, wie im Beispiel 1 angegeben.
Testtemperatur 10 bis 14° C; Formaldehydkonzentration etwa 41 Gewichtsprozent (Restmethanolgehalt 0,0»/„).
Stabilisatorkonzentration Stabilität
0,01 Gewichtsprozent
Lösung nicht stabilisiert
etwa 48 Stunden
etwa 40 Minuten
Beispiel 5
Zu einer 40° C heißen 37gewichtsprozentigen Formaldehydlösung (frei von Methanol) wurden 0,01 Gewichtsprozent feste Polyacrylsäure zugesetzt. Danach wurde die Lösung 10 Stunden auf 90°C erhitzt. Die Testung erfolgte wie im Beispiel 1.
Testtemperatur +4 bis +60C.
Stabilisatorkonzentration
0,01 Gewichtsprozent
Lösung nicht stabilisiert.
Stabilität
etwa 3 Stunden
etwa 1 Stunde

Claims (2)

Patentansprüche: Testtemperatur 15°C; Formaldehydkonzentration etwa 41 Gewichtsprozent (Restmethanolgehalt 0,0 %)· 35 Beispiel 4 Ein verseiftes Mischpolymerisat aus Vinylacetat und Äthylen (44,9 °/0 Äthylen, 51,7 % Vinylalkohol, 3,4 Gewichtsprozent Vinylacetat) wurde in fester Form zu 37gewichtsprozentiger Formaldehydlösung (frei von Methanol, pH-Wert = 3,2) zugegeben und durch 16stündiges Erhitzen auf 50 bis 9O0C gelöst. Nach
1. Stabilisierung wäßriger Formaldehydlösungen mit einem Formaldehydgehalt von über 30 Gewichtsprozent, dadurch gekennzeichnet, daß man den wäßrigen Formaldehydlösungen Hydroxyl-, Carboxyl- oder Estergruppen enthaltende Vinylpolymerisate oder Copolymerisate mit mindestens einer CH2-Gruppe zwischen den diese Gruppen tragenden Kohlenstoffatomen aus Vinylverbindungen und einem Olefin in Mengen von 0,0001 bis 1 Gewichtsprozent, bezogen auf die Formaldehydlösung, zusetzt und die Formaldehydlösung anschließend auf Temperaturen von 50 bis 1000C erwärmt.
2. Stabilisierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man diese mit Polyvinylalkohol durchführt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschriften Nr. 1336037,1336433, 018;
bekanntgemachte Unterlagen des belgischen Patents Nr. 623 697.
609 5511330 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
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FR7477A FR1425832A (fr) 1964-03-04 1965-03-01 Stabilisation de solutions aqueuses de formaldéhyde
NL6502563A NL149480B (nl) 1964-03-04 1965-03-01 Werkwijze voor het tijdelijk stabiliseren van formaldehydeoplossingen in water met een formaldehydegehalte van meer dan 30 gew.%.

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NL (1) NL149480B (de)

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