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DE1213433B - Karten-Aussondervorrichtung - Google Patents

Karten-Aussondervorrichtung

Info

Publication number
DE1213433B
DE1213433B DEJ22664A DEJ0022664A DE1213433B DE 1213433 B DE1213433 B DE 1213433B DE J22664 A DEJ22664 A DE J22664A DE J0022664 A DEJ0022664 A DE J0022664A DE 1213433 B DE1213433 B DE 1213433B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
card
wheel
cards
pin
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ22664A
Other languages
English (en)
Inventor
Romus Wernikowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE1213433B publication Critical patent/DE1213433B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/58Article switches or diverters
    • B65H29/62Article switches or diverters diverting faulty articles from the main streams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Karten-Aussondervorrichtung Die Erfindung betrifft eine Aussondervorrichtung für mit Fehlern, wie Löcher, Schlammflecke u. dgl., behaftete Lochkarten, die am Umfang eines rotierenden Rades eingeklemmt sind, dessen Breite geringer ist als die Länge der eingeklemmten Seite der Karte (Kartenvorderkante), mit einem von einem lichtelektrischen Kartenprüfer über einen Verstärker steuerbaren Magneten, dessen Anker das Aussondern bewirkt. Derartige Vorrichtungen sind geeignet für kartenherstellende Maschinen, die eine ununterbrochene Materialbahn bedrucken und dieselbe anschließend entsprechend den Aufdrucken in Kartenlängen schneidet.
  • Die Lochkarten sind für eine Verwendung in bekannten Datenverarbeitungsmaschinen vorgesehen, in denen die eingestanzten Löcher durch elektrische Abfühleinrichtungen gelesen werden. Es ist ersichtlich, daß Fehler der eingangs geschilderten Art im Kartenmaterial Fehler beim Ablesen der Karten erzeugen können. Aus diesen Gründen ist es erforderlich, die Karten hinsichtlich dieser Mängel zu prüfen und fehlerhafte Karten bei der Herstellung auszusondern.
  • Es ist eine lochkartenherstellende Maschine bekannt, in welcher die fertig bedruckten Karten in am Umfang eines rotierenden Trocknungsrades angeordnete Klemmvorrichtungen geschoben werden, wodurch die Karten während eines bestimmten Drehwinkels mitgenommen werden. Die Maschine ist mit einer Aussondervorrichtung versehen, welche das Kartenmaterial auf fehlerhafte Stellen, wie Löcher, Schlammflecke, Risse u. dgl., auf photoelektrischem Wege prüft und bei Feststellung eines Fehlers einen Magneten erregt, der mit seinem Anker über Zwischenglieder die am Trocknungsrad angeordneten Klemmvorrichtungen im die Klemmwirkung aufhebenden Sinn verstellt. Gleichzeitig damit wird ein Bolzen axial verschoben, welcher der nun freien Karte einen Stoß versetzt, damit jene aus dem Bewegungsbereich der nachfolgenden am Trocknungsrad eingeklemmten Karten gelangt und unter dem Einfluß der Gravitation in einen Behälter fällt.
  • Diese Aussondervorrichtung hat den Nachteil, daß die auszusondernde Karte nach dem Lösen der Klemmvorrichtung und dem erhaltenen Stoß nicht geführt wird. Dadurch kann die sich selbst überlassene Karte jede mögliche Stellung einnehmen, so daß sie von den Karten der folgenden Klemmvorrichtungen aus ihrer Wurfbahn gebracht werden kann und den Behälter verfehlt. Außerdem ist durch das über mehrere mechanische Glieder gesteuerte Öffnen der Klemmvorrichtung eine Geschwindigkeitssteige- rung des Trocknungsrades, die bei einer Leistungserhöhung der kartenherstellenden Maschine unumgänglich ist, nicht möglich, da der Verschleiß der Teile untragbare Ausmaße annehmen und ein einwandfreies Arbeiten der Aussondervorrichtung infolge zu kurzer Öffnungszeiten der Klemmvorrichtung nicht mehr gewährleistet sein würde.
  • Die geschilderten Nachteile der bekannten Aussondervorrichtung sind durch die Vorrichtung nach der Erfindung dadurch vermieden, daß im Bereich der Kartenvorderkante neben der Felge des Rades ein Stift, bezogen auf das Rad, in radialer Richtung längsverschiebbar angeordnet ist, der von dem Magneten betätigbar ist, und daß ein angetriebenes, eine entgegengesetzt zur normalen Bewegungsrichtung der Karten gerichtete Translationsbewegung erzeugendes Transportrollenpaar vorgesehen ist, dessen Rollenberührungslinie windschief zur Achse des Rades und im Bereich der um den Stift schwenkenden Karte liegt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich weiter durch einen besonders einfachen Aufbau aus, so daß die Zahl der Fehlerquellen gering und die Funktionssicherheit groß ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch an kartenherstellenden Maschinen mit einem Ausstoß bis zu 2000 Karten je Minute verwendbar.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind den Ansprüchen entnehmbar.
  • Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend an Hand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt F 1 g. 1 eine schematische Vorderansicht eines Teiles einer kartenherstellenden Maschine, Fig. 2 eine teilweise Vorderansicht des Trocknungsrades der kartenherstellenden Maschine mit der erfindungsgemäßen Kartenaussondervorrichtung und F i g. 3 eine Seitenansicht der in F 1 g. 2 gezeigten Vorrichtung einschließlich eines Behälters für die Aufnahme der ausgesonderten Karten.
  • In der F 1 g. 1 sind die für das Verständnis der Erfindung erforderlichen Teile einer kartenherstellenden Maschine schematisch dargestellt. Eine Vorratsrolle des auf die gewünschte Kartenbreite vorgeschnittenen Kartenmaterials ist in der Presse gelagert, und das freie Ende ist abgerollt, um eine ununterbrochene Bahn 11 des unbedruckten Materials zu schaffen. Die Bahn 11 wird in der Maschine zwischen einem die Druckrollen verkörpernden Rollenpaar 13, 15 aufwärts geführt. Die Rolle 13 ist eine Typenrolle, während die Rolle 15 eine zylindrische Walze ist. Bein Durchlaufen der Bahn 11 zwischen den Druckrollen werden aufeinanderfolgend Abdrucke der Kartenformulare an einer Seite der Bahn gemacht. Die mit den Aufdrucken versehene Bahn läuft dann aufwärts zwischen zwei Schneidrollen 17, 19, welche die Materialbahn in Lochkarten mit einer dem gedruckten Format entsprechenden Länge zerschneiden.
  • Die geschnittenen und bedruckten Karten 23 werden aus den Schneidrollen 17, 19 aufwärts zu einer genuteten Führung (nicht gezeigt) in eine Stellung geführt, in der sie sich annähernd tangential zur Stirnseite des sich entgegen zum Uhrzeigersinn rotierenden Trocknungsrades 21 befinden. Das obere Ende einer jeden dieser Karten 23 wird mittels je einer Klemme 35 nachgiebig an der Stirnseite des Rades 21 während einer Drehung desselben um annähernd 2700 gehalten, um in einem an der anderen Seite des Rades vorgesehenen (nicht gezeigten) Ablegebehälter abgelegt zu werden. Während der Bewegung des Rades 21 trocknet die Druckfarbe auf den Karten genügend, so daß die Karten ohne Verunreinigung des Druckbildes aufeinander abgelegt werden können.
  • Die derart bedruckte Karte kann die bekannte Lochkarte oder ein ähnlicher, in verschiedenen Datenverarbeitungsmaschinen verwendbarer Aufzeichnungsträger sein. An eine solche Karte müssen große Anforderungen bezüglich Maßgenauigkeit und Güte gestellt werden, wenn sie ein sicheres Abfühlen ermöglichen sollen. Trotz sorgfältiger Auswahl des Papiermaterials ist es erforderlich, die Karten auf verschiedene Mängel zu prüfen. Diese Prüfung umfaßt eine Vorabfühlung des Kartenmaterials durch elektrische Einrichtungen zur Feststellung leitfähiger Flecken oder Teilchen sowie von Löchern oder Rissen, die beim Auftreten in fertigen Karten Abfühlfehler ergeben können.
  • Andere Arten von Mängeln, z. B. die bekannten »Schlammflecken«, sind nicht leitfähig und werden daher durch die normale elektrische Vorabfühlung des Papiermaterials nicht festgestellt. Schlamrnflecken erscheinen als Blasen in dem Papiermaterial für die Lochkarten und bestehen meistens aus brüchigen Bereichen, die durch Teilchen vergorener Papierfasern verursacht werden, die sich in den papierherstellenden Maschinen bilden und in das Papiermaterial eingebettet werden. Nachdem die Papierbahn in Lochkarten zerschnitten ist und besonders beim Transport dieser Karten durch die Abfühleinrichtung einer Datenverarbeitungsmaschine können die Blasen zerreißen, wodurch Löcher entstehen, die den Kartenlochungen äquivalent sind und somit eine Quelle für falsche Kartenausgaben bilden oder zu einer Stauung in der Lochkartentransportbahn führen können.
  • Aus den obenstehenden Gründen ist es erforderlich, die Kartenmaterialbahn sorgfältig zu prüfen. Es ist üblich, die elektrische Vorabfühlung vor dem Einbau der Vorratsrolle des Kartenmaterials in die Druckmaschine auszuführen. Die Prüfeinrichtung für Schlammflecken ist normalerweise in der Kartendruckmaschine eingebaut, und zwar vor den Druckrollen 13, 15, und kann verschiedenartig aufgebaut sein. In F i g. 1 ist eine photoelektrische Prüfeinrichtung schematisch dargestellt, jedoch ist die Erfindung an keine bestimmte Art gebunden. Die dargestellte Prüfeinrichtung umfaßt die Lichtquelle 25 an der einen Seite der Papierbahn und an der anderen Seite derselben den mit der Lichtquelle 25 ausgerichteten Anzeiger 27. Dieser Anzeiger weist eine zweite Lichtquelle und zwei Photozellen auf zur Feststellung der von der ersten Lichtquelle 25 durch das Papierband übertragenen Lichtmenge und der von der zweiten Lichtquelle reflektierten Lichtmenge. Wenn ein dunkel- oder hellgefärbter Schlairnüeck, ein Riß oder ein Loch im Papierband die Prüfeinrichtung 25, 27 durchläuft, erregt der mit dem Anzeiger 27 gekoppelte Verstärker 29 eine dem Trocknungsrad 21 benachbarte Karter-Aussondervorrichtung, wodurch die aus diesem mangelhaften Material bestehende Karte aus dem Trocknungsrad 21 entfernt wird. Die Zeitkonstanten der elektrischen und mechanischen Komponenten sind so aufeinander abgestimmt, daß durch die mittels der Prüfeinrichtung 25, 27 erfolgten Feststellung eines Schlammüeckes oder eines anderen Mangels in der Papierbahn 11 erst dann die Kartenauswerfeinrichtung zum Ansprechen gebracht wird, wenn letzterer die diesen Mangel enthaltende fertige Lochkarte 23 durch das Troclmungsrad 21 dargeboten wird.
  • Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, daß das Trocknungsrad 21 an der Umfangsfläche seiner Felge 33 eine Vielzahl von in gleichen Abständen angeordneten Kartenklemmen 35 trägt. Jede Kartenklemme umfaßt eine Platte 40 mit einem aufgebogenen hinteren Ende zur Erleichterung des Eintrittes der Karte23 zwischen diese Platte und die Felge 33. Die Kartenklemmen 35 sind mit je zwei von der Platte 40 rechtwinkelig abgebogenen, einander gegenüberliegenden Schenkeln 39 versehen, welche die Felge 33 gabelförmig umfassen und durch je einen Bolzen eine verschwenkbare Lagerung jeder Klemme 35 an der Felge 33 hervorrufen. Zwei am vorderen Ende der Platte40 aufwärts ragende Schenkel 37 lenken die jeweils vorausgehende Karte vom Umfang des Rades 21 ab.
  • Eine nicht gezeigte Feder ist bestrebt, das hintere Ende der Platte 40 in Zusammenwirkung mit der Felge 33 des Rades 21 zu halten, um eine Karte sicher festzuklemmen. Sämtliche an einer Seite der Felge 33 befindlichen Schenkel 39 der Klemmen 35 besitzen die Verlängerung 41 mit einem radial nach innen gerichteten Ansatz, der bei Drehung des Rades 21 mit einem festen Anschlag (nicht gezeigt) zusammenwirkt, um für den Empfang einer der Schneidrollen 17, 19 verlassenden Karte das hintere Ende der Platte 40 vom Umfang der Felge33 wegzudrehen.
  • Gelangt beim Weiterdrehen des Rades 21 der radiale Ansatz der Verlängerung 41 außer Eingriff mit seinem zugeordneten Anschlag, wird die Kartenklemme 35 durch ihre Feder in die karteneinklemmende Stellung bewegt.
  • Die erfindungsgemäße Karten-Aussondervorrichtung besitzt den an dem Joch 51 befestigten, die Polfläche 49 besitzenden Elektromagneten 47, der an einem Ende der Konsole 73 angeordnet ist, die sich quer zur Felge 33 des Trocknungsrades 21 erstreckt und an ihrem anderen Ende an dem aufwärts ragenden Ständer 75 befestigt ist. Wie weiter oben erwähnt, ist der Magnet 47 durch die Leitungen 43, 45 mit dem Verstärker 29 verbunden. Der an einem Ende des Joches 51 drehbar befestigte Anker 53 wird normalerweise durch die am Joch befestigte Feder 55 im Abstand von der Polfläche 49 gehalten. Am entgegengesetzten Ende des Ankers 53 ist der Stift 57 (Fig. 2, 3) befestigt, der, bezogen auf das Rad 21, annähernd radial ausgerichtet und durch den Magneten 47 axial bewegbar ist. Der Stift 57 befindet sich in seiner Ruhestellung außer Zusammenwirkung mit der Kartenvorderkante. Die Karten 23 sind breiter als die Felge 33, so daß sie beiderseits über das Rad 21 hinausragen. Bei Erregung des Elektromagneten 47 wird dessen Anker 53 gegen die Polfläche 49 angezogen und dadurch die Spitze des Stiftes 57 radial nach außen in den Bewegungsweg der vorderen Kante der am Trocknungsrad 21 eingeklemmten Karten bewegt. Stößt nun die vordere Kante einer sich mit dem Trocknungsrad 21 drehenden Karte gegen den Stift 57, wird die Karte in ihrer Klemme gedreht. Hierbei gelangt die hintere Ecke der Karte, die der vom Stift 57 erfaßten Ecke diagonal gegenüberliegt, in Zusammenwirkung mit zwei Transportrollen 59, 61. Die Berührungslinie der beiden Rollen liegt in einer Geraden, welche die Erzeugende eines Rotationshyperboloids bildet, das als Riß der Erzeugenden die Achse des Trocknungsrades 21 enthält. Durch diese schräge Lage wird ein allmähliches Einführen der auszusondernden Karte in den Wirkungsbereich des Transportrollenpaares 59, 61 erreicht. Die Rollen 59, 61 sind aus Gummi oder einem ähnlichen Material hergestellt und sind an den verjüngten Enden zweier paralleler Wellen 63, 65 befestigt, die einen kleineren Durchmesser als die Rollen 59, 61 haben. Die Wellen 63, 65 sind einseitig in dem Gehäuse 67 gelagert, das den Motor 69 und ein Getriebe für den gegensinnigen Antrieb der Wellen enthält. Die Drehsinne der beiden Rollen sind so gewählt, daß die von ihnen einer zwischen ihnen befindlichen Karte auferlegte Translationsbewegung so gerichtet ist, daß die Karte aus der Klemme 35 gezogen wird.
  • Zusammengefaßt ergibt sich nun folgende Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung: Stellt die Prüfeinrichtung 25, 27 einen Schlammfleck, ein Loch, einen Riß oder andere Mängel in dem Material für die Herstellung der Karten fest, so sendet dieselbe einen Impuls zum Verstärker 29.
  • Dieser Impuls wird dem Elektromagneten 47 zugeführt, so daß derselbe anspricht, also dessen Anker 53 von der Polfläche 49 angezogen wird, wodurch ein axiales Verschieben des Stiftes 57 erfolgt. Hierbei gelangt durch entsprechende zeitliche Abstimmung der Bewegungsvorgänge der einzelnen mechanischen Teile und der Steuervorgänge der elektrischen Teile der Stift 57 erst dann in den Bewegungsweg der am Rad 21 eingeklemmten Karten 23, wenn die von der Prüfeinrichtung 25, 27 für fehlerhaft erkannte Karte mit ihrer Vorderkante sich dem Stift 57 nähert. An den in seine Arbeitsstellung verschobenen Stift 57 stößt die Vorderkante der Karte nahe einer Kartenecke an, wodurch deren diagonal gegenüberliegende Ecke in den Raum zwischen die Transportrollen 59, 61 gedreht wird. Die Karte wird von den rotierenden Rollen 59, 61 ergriffen und in den Behälter 71 transportiert.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Aussondervorrichtung für mit Fehlern, wie Löcher, Schlammflecke u. dgl., behaftete Lochkarten, die am Umfang eines rotierenden Rades eingeklemmt sind, dessen Breite geringer ist als die Länge der eingeklemmten Seite der Karte (Kartenvorderkante), mit einem von einem lichtelektrischen Kartenprüfer über einen Verstärker steuerbaren Magneten, dessen Anker das Aussondern bewirkt, dadurch gekennzeichn e t, daß im Bereich der Kartenvorderkante neben der Felge(33) des Rades (21) ein Stift (57), bezogen auf das Rad (21), in radialer Richtung längsverschiebbar angeordnet ist, der von dem Magneten (47) betätigbar ist, und daß ein angetriebenes, eine entgegengesetzt zur normalen Bewegungsrichtung der Karten (23) gerichtete Translationsbewegung erzeugendes Transportrollenpaar (59, 61) vorgesehen ist, dessen Rollenberührungslinie windschief zur Achse des Rades (21) und im Bereich der um den Stift (57) schwenkenden Karte (23) liegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Transportrollenpaar (59, 61), dessen Rollenberührungslinie in einer die Erzeugende eines Rotationshyperboloids bildenden Geraden liegt, dessen Mantelfläche die Gerade enthält, in der die Achse des Rades (21) sich erstreckt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Transportrollenpaar (59, 61), dessen Rollenberührungslinie einer Mantellinie eines die Achse des Rades (21) als Mantellinie enthaltenden Kegels angehört.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 884 116.
DEJ22664A 1961-11-20 1962-11-15 Karten-Aussondervorrichtung Pending DE1213433B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1213433XA 1961-11-20 1961-11-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1213433B true DE1213433B (de) 1966-03-31

Family

ID=22396068

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ22664A Pending DE1213433B (de) 1961-11-20 1962-11-15 Karten-Aussondervorrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE1213433B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0807592A3 (de) * 1996-05-14 1999-02-24 Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft Vorrichtung zum Auswerfen von losen Signaturen in einem Falzapparat

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884116C (de) * 1948-01-09 1953-07-23 Ibm Deutschland Lichtelektrische Anordnung zum Pruefen von Papier, Geweben und aehnlichen Stoffen, vorzugsweise Lochkarten

Patent Citations (1)

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DE884116C (de) * 1948-01-09 1953-07-23 Ibm Deutschland Lichtelektrische Anordnung zum Pruefen von Papier, Geweben und aehnlichen Stoffen, vorzugsweise Lochkarten

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EP0807592A3 (de) * 1996-05-14 1999-02-24 Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft Vorrichtung zum Auswerfen von losen Signaturen in einem Falzapparat

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