DE1213065B - Vorrichtung zum Festlegen des Fusses eines Brennstoffelementes in dem Haltegitter eines Kernreaktors - Google Patents
Vorrichtung zum Festlegen des Fusses eines Brennstoffelementes in dem Haltegitter eines KernreaktorsInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
G21c
Deutsche KL: 21g-21/20
Nummer: 1213 065
Aktenzeichen: C 31308 VIII c/21 g
Anmeldetag: 4. November 1963
Auslegetag: 24. März 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Festlegen des Fußes eines Brennstoffelementes
in dem Haltegitter eines Kernreaktors, insbesondere eines Wasserbecken-Reaktors.
Wenn der Umlauf der Kühlflüssigkeit in einem senkrecht angeordneten Brennstoffelement in der
Richtung von unten nach oben erfolgt, versucht die aufsteigende Flüssigkeit das Element aus dem Haltegitter
nach oben herauszudrücken; daher ist eine Festhaltevorrichtung für den Fuß des Elementes in
dem Haltegitter erforderlich. Wenn das Element einen zylindrischen Fußteil hat, genügt es, eine Festhaltevorrichtung
nach Art eines Bajonettverschlusses vorzusehen; wenn jedoch der Fuß einen Polygon-Querschnitt
aufweist und deshalb nicht in dem zu seiner Aufnahme bestimmten Durchbruch des Haltegitters
gedreht werden kann, läßt sich diese Lösung nicht verwenden. Mechanische Halte- oder Verriegelungsvorrichtungen
anderer Art bedingen ein umständliches Gestänge und haben meist nicht die Genauigkeit,
die für ein vollständiges Festlegen des Elementes in dem Haltegitter notwendig ist, ohne
daß Vibration der Brennstoffelemente auftreten können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Festlegen des Fußes eines Brennstoffelementes
in dem Haltegitter eines Kernreaktors zu schaffen, welche die Nachteile der mechanisch betätigten
Festhaltevorrichtungen vermeidet, deren Betätigung keine Drehbewegung des Brennstoffelementes
erfordert und die ein gleichzeitiges Festlegen oder Verriegeln sämtlicher Elemente gestattet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung eine Vorrichtung zum Festlegen des Fußes
eines Brennstoffelementes in dem Haltegitter eines Kernreaktors vorgesehen, die gekennzeichnet ist
durch eine verformbare Membran, die zumindest einen Teil der Innenwand eines den Fuß des festzuhaltenden
Brennstoffelementes aufnehmenden Durchbruches des Haltegitters bildet, und durch Mittel zur
Erzeugung einer Deformation der Membran durch den Druck eines Strömungsmediums, um die Membran
an den Fuß des Brennstoffelementes anzupressen und in der Anpreßlage festzuhalten.
Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist die Membran in einer Umfangs- oder Ringausnehmung
in der Innenwand des den Fuß des Brennstoffelementes aufnehmenden Durchbruches des
Haltegitters angeordnet, derart, daß zwischen der Membranwand und der Innenwand der Ausnehmung
ein dicht abgeschlossener Umfangsraum verbleibt, der mit einer Quelle eines Druckmittels verbun-Vorrichtung
zum Festlegen des Fußes eines
Brennstoffelementes in dem Haltegitter eines
Kernreaktors
Brennstoffelementes in dem Haltegitter eines
Kernreaktors
Anmelder:
Commissariat ä l'Energie Atomique, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Beetz und Dipl.-Ing. K. Lamprecht,
Patentanwälte, München 22, Steinsdorfstr. 10
Als Erfinder benannt:
Jean Chameroy, Guyancourt, Seine-et-Oise;
Jean Gruel, Fresnes, Seine (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 5. November 1962 (914 418) - -
den ist, das die Deformation der Membran bewirkt.
Bei geeigneter Ausbildung der Membran und ihrer Halterung kann außerdem eine Abdichtung der Verbindungsfläche
zwischen Brennelementfuß und Haltegitter erzielt werden.
Die Erfindung umfaßt ferner Merkmale, die weiter unten beschrieben werden, und deren unterschiedliche,
mögliche Kombinationen.
Einige Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen gemäß der Erfindung sind in den Zeichnungen veranschaulicht.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematisch gehaltene perspektivische Darstellung eines Teiles eines Kernreaktor-Haltegitters,
in das die Brennstoffelemente mit ihren Füßen eingesetzt sind,
F i g. 2 einen axialen Schnitt durch eine erste Ausführungsform einer Festlegevorrichtung nach der
Erfindung,
F i g. 3 einen Querschnitt längs der Schnittlinie IH-III der Festlegevorrichtung nach der Fig. 2,
F i g. 4 einen Axialschnitt durch eine zweite Ausführungsform
einer Festlegevorrichtung nach der Erfindung,
F i g. 5 einen Querschnitt längs der Schnittlinie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 einen Axialschnitt durch eine dritte Ausführungsform
einer Festlegevorrichtung nach der Erfindung,
F i g. 7 einen Querschnitt längs der Schnittlinie VII-VII der Fig. 6,
609 539/335
3 . 4-
Fig. 8 einen Axialschnitt durch eine vierte Aus- stück2b .in axialer Rjchftmg geschlossen, das mit
führungsform einer Festlegevorrichtung- nach· der dem eigentlichen Haltegitter 2-fest verbunden ist.
Erfindung, Bei der in den Fig. 4 und 5 veranschaulichten
Fig. 9 einen Querschnitt längs der Schnittlinie Ausführungsform findet man die gleichen Elemente
DC-IX der Fig. 8, 5 wieder,: wie sie bei der Vorrichtung nach den Fig. 2
Fig. 10 und 11 einen Axialschnitt und einen und 3 vorhanden sind; die dünnwandige Buchse6
Querschnitt durch eine fünfte Ausführungsform einer ist jedoch hier durch eine größere Anzahl von
Festlegevorrichtung nach der Erfindung, Metall-Bandstücken oder -Lamellen 8 ersetzt, welche
Fig. 12 und 13 einen Axialschnitt und einen die gleiche Aufgabe wie die Wand der geschlitzten
Querschnitt einer sechsten Ausführungsform einer i° Buchse haben und fest mit der verformbaren Mem-
Festlegevorrichtung nach der Erfindung, bran 4 vereinigt sind.
Fig. 14 und 15 ebenfalls einen Axialschnitt und Um an denjenigen Stellen, an denen die Metalleinen
Querschnitt einer-siebenten Ausführungsform lamellen 8 in die Membran 4 eingebettet sind, eine
einer Festlegevorrichtung nach der Erfindung. unerwünschte Schwächung der Wandstärke der Mem-
Die erfindungsgemäß ausgebildeten Festlegevor- 15 bran zu vermeiden, ist bei diesem Ausführungsrichtungen sind — wie sich aus der schematischen beispiel die Membran mit einer wesentlich größeren
Darstellung der F i g. 1 ergibt — dazu bestimmt, das Dicke ausgeführt als bei den Beispielen nach den
Festlegen oder Verriegeln von Brennstoffelementen 1 Fig. 2 und 3. .
mit beliebigem Querschnitt in einem Haltegitter 2 Bei einer in den Fig. 6 und 7 veranschaulichten -
eines Kernreaktors zu sichern. 2° dritten Ausführungsform ist eine geschlossene Um-
Ganz grundsätzlich umfaßt diese Vorrichtung an fangskammer 7 aus elastischem Material vorgesehen,
einem Teil der Innenwand jedes der zur Aufnahme Die Kammer hat die Form eines etwa zylindrischen,
des Fußes la eines Brennstoffelementes !bestimmten in sich geschlossenen Schlauchringes, wobei die
Durchbrüche 2 a des Haltegitters 2 elastische Mittel 3, innere Kammerwand 7 α die Aufgabe der verform-
deren Verformung die feste Verbindung des Brenn- 25 baren Membran der vorher beschriebenen Ausfüh-
stoffelementes mit dem Haltegitter 2 sichert. rungsbeispiele übernimmt; die äußere Kammer-
Bei einer ersten in den F i g. 2 und 3 veranschau- wand 7 & stützt sich auf den Boden der Ausneh-
lichten Ausführungsform bestehen die elastischen mung2c ab, die in dem Durchbrach 2 a des Halte-
Mittel 3 aus einer verformbaren Umfangsmembran 4, gitters 2 vorgesehen ist.
die in einer Umfangsaüsnehmung 2 c innerhalb der 30 Diese Kammer 7 besteht aus einem Material der-Innenwand
des Durchbruchs 2 a.des Gitters angeord- jenigen oder ähnlicher Art, das bereits bei der Benet
ist. Die Anordnung dieser Membran 4 in Schreibung des ersten Ausführungsbeispieles genannt
der Ausnehmung 2 c ist derart, daß zwischen wurde; die Kammer ist außerdem an eine Druckder
Membran . und der Umfangsbegrenzung der mittelquelle über einen Kanal oder eine Leitung 2 d
Ausnehmung ein nach außen abgeschlossener Um- 35 angeschlossen, die durch das Gitter 2 hindurchführt,
fangsraum 5 vorhanden ist, der über einen durch das Vorzugsweise enthält die Vorrichtung nach den
Haltegitter 2 hindurchführenden Kanal2d an eine Fig. 6 und 7 eine längsgeschlitzte dünnwandige
Druckmittelquelle angeschlossen werden kann. Die Metallbuchse 6, die zwischen der verformbaren
elastische Membran4 kann aus einem elastomeren Kammerwand, d.h. der inneren Kammerwand7a
Material (z. B. Perbunan) oder aus einem Kunststoff- 40 der Umfangskammer 7, und dem Fuß des Brennstoffmaterial
(z. B. Polystyrol oder Polyvinylchlorid) ent- elementes eingefügt ist und der Buchse der Vorrichsprechender
Elastizität hergestellt sein. ' rung nach den F i g. 2 und 3 im wesentlichen ent-
Wie die F i g. 2 zeigt, weisen die oberen und unte- spricht.
ren Ränder der Umfangsmembran 4 vorzugsweise je Nach einer weiteren in den F i g. 8 und 9 veraneinen
nach außen gerichteten Randvorsprung 4 a auf, 45 schaulichten Ausführungsform enthält die Festlegeder
von innen her zur Bildung einer Dichtungslippe vorrichtung eine aus Metall bestehende Umfangshinterschnitten
ist und eine umlaufende Dichtung kammer 10, die in einer Ausnehmung 2 c der Innenbildet,
die den Rand der Membran 4 gegen das wand des Durchbruches 2 a angeordnet ist. Die Ver-Haltegitter
2 abdichtet. riegelung bzw. das Festlegen des Brennstoffelementes
Weiterhin ist — wie gleichfalls in den F i g. 2 5° erfolgt durch Deformation der Inneren Seitenwand
und 3 gezeigt ist — zweckmäßigerweise zwischen der 10 a der dünnwandigen Metallkammer 10, deren
verformbaren Membran 4 und dem Fuß des Brenn- Innenraum 11 über eine Leitung 12 an eine Druckstoffelementes,
der in den Durchbruch 2 a des Halte- quelle angeschlossen ist; die äußere Seitenwand 10 &
gitters 2 eingesetzt wird, eine Metallbuchse 6 ein- der Kammer 10 liegt auf der Umfangsbegrenzung
gefügt, die mit Längsschlitzen 6 a versehen ist. Diese 55 der Ausnehmung 2c an und stützt sich auf diese
Metallbuchse 6 hat eine sehr geringe Wandstärke, die Fläche ab.
es gestattet, daß sich die Buchsenwand den Verfor- Die fünfte in den Fig. 10 und 11 dargestellte
mungen der verformbaren Membran 4 anpassen Ausführungsform hat ebenfalls — wie die Ausfühkann;
außerdem wird der Reibungs-Koeffizient rungsform nach den Fig. 8 und 9 — eine ringförmige
gegenüber dem Fuß des Brennstoffelementes durch 60 Metallkammer 10, deren innere seitliche Wand 10 a
den Kontakt zwischen Metall auf Metall erhöht und die Rolle der verformbaren Membran übernimmt
so ein ausgezeichnetes Festklemmen des Fußes und das Festlegen oder Verriegeln des Brennstoffsichergestellt.
. elementes sicherstellt. Um eine bessere Verformung
Wie ebenfalls aus der Fig. 2 ersichtlich ist, mün- dieser Wand 10a zu gestatten, ist diese Wand mit
det die Ausnehmung 2 c, in der die verformbare 65 mehreren längsgerichteten Falten 10 c versehen.
Membran 4 untergebracht ist, offen an der Unter- Bei einer sechsten, in den F i g. 12 und 13 ver-
seite des Haltegitters 2; diese- Ausnehmung ist jedoch anschaulichten Ausführungsform findet man die
an dieser Stelle durch ein Deckel- oder Abschluß- gleichen Elemente wieder, wie sie bei der Ausfüh-
rungsform nach den F i g. 8 und 9 vorgesehen sind; diese Festhaltevorrichtung hat jedoch zusätzlich eine
Metallbuchse 13, die zwischen die innere Seitenwand 10« der Metall-Dehnungskammer 10 und den Fuß
des festzulegenden Brennstoffelementes eingefügt ist.
Die dünnwandige Metallbuchse 13 ist vorzugsweise — wie in den Fig. 12 und 13 dargestellt ist — mit
mehreren jeweils abwechselnd von den beiden Enden der Buchse ausgehenden Längsschlitzen 13 α versehen,
die eine Verformung der Buchse entsprechend den Verformungen der inneren Seitenwand 10 a der
Kammer 10 unter der Wirkung des Druckes eines in den Hohlraum 11 der Kammer eingeführten Druckmediums
erleichtern.
Schließlich zeigen die Fig. 14 und 15 eine siebente
Ausführungsform, bei der die keinen vollständigen Ring bildende Metall-Dehnungskammer 10 längs
einer achsparallelen Linie durch einen Schlitz 14 unterbrochen ist. Ein in den Innenraum 11 über eine
Leitung 12 eingeführtes Druckmittel bewirkt die Verformung der inneren Seitenwand 10 α der Kammer
10 und infolgedessen das Festspannen des in den Durchbruch des Haltegitters eingeführten Brennstoffelementfußes.
Bei allen dargestellten Ausführungsformen kann man zur Erzielung der Deformation einer einfachen
verformbaren Membran oder der inneren Seitenwand einer Umfangs-Dehnungskammer, deren Seitenwand
die gleiche Aufgabe erfüllt wie die einfache Membran, ein Druckmedium benutzen, das entweder ein
Gas (z. B. Luft, Stickstoff, Argon, Wasserdampf) oder eine Flüssigkeit (z. B. entmineralisiertes bzw.
• destilliertes Wasser, geschmolzenes Natrium) ist.
Man kann gegebenenfalls andere Ausführungsformen und Gestaltungen, wie insbesondere einen
polygonalen Querschnitt des Brennelementfußes anwenden, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung
zu verlassen, und derartige Haltevorrichtungen können bei beliebigen Reaktorbauarten angewendet werden,
bei denen Brennstoffelemente in Durchbrüchen eines Trägers festgehalten werden.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Festlegen des Fußes eines Brennstoffelementes in dem Haltegitter eines
Kernreaktors, gekennzeichnet durch eine verformbare Membran (4), die zumindest einen
Teil der Innenwand eines den Fuß (la) des festzuhaltenden
Brennstoffelementes (1) aufnehmenden Durchbruches (2 a) des Haltegitters (2) bildet,
und durch Mittel zur Erzeugung einer Deformation der Membran durch den Druck eines
Strömungsmediums, um die Membran an den Fuß des Brennstoffelementes anzupressen und in
der Anpreßlage festzuhalten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (4) in einer Umfangs-
oder Ringausnehmung(2c) in der Innenwand des den Fuß des Brennstoffelementes aufnehmenden
Durchbruches (2 a) des Haltegitters (2) angeordnet ist, derart, daß zwischen der Membranwand
und der Innenwand der Ausnehmung ein dicht abgeschlossener Umfangsraum (5) verbleibt,
der mit einer Quelle eines Druckmittels verbunden ist, das die Deformation der Membran
bewirkt (Fig. 2 bis 5).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Membran
durch die Innenwand (7 a) einer verformbaren Umfangs- oder Ringkammer (7) gebildet ist, die
in einer Umfangs- oder Ringausnehmung (2 c) in der Innenwand des Durchbruches (2 a) des Gitters
(2) vorgesehen ist, und daß diese Kammer (7) mit einer Quelle eines Druckmittels verbunden
ist (Fig. 6 und 7).
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Membran (4)
und dem Fuß (la) des Brennstoffelementes (1) eine geschlitzte Metallbuchse (6) eingefügt ist, die
eine sehr geringe Wandstärke aufweist und den Verformungen der Membran folgen kann
(Fig. 2 und 3).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (4) an ihrer dem
Fuß (la) des Brennstoffelementes (1) zugewandten Fläche mit mehreren Metallamellen (8) versehen
ist, die fest mit der Membran verbunden sind (F i g. 4 und 5).
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (4) aus einem
elastomeren Material besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Membran
durch die innere Seitenwand (10a) einer ringförmigen Metall-Dehnungskammer (10) gebildet
wird, die in einer Umfangs- oder Ringausnehmung (2 c)· in der Innenseite des Durchbruches
(2a) des Haltegitters (2) sitzt (Fig. 8 bis' 15).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Seitenwand (10 a)
der Metallkammer (10) mit mehreren Längsfalten (10 c) versehen ist, welche die Verformung dieser
die verformbare Membran bildenden Wand erleichtern (Fig. 10 und 11).
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine geschlitzte Metallbuchse
(13) zwischen die innere Seitenwand (10 a) der Metall-Dehnungskammer (10) und den Fuß (la)
des festzulegenden Brennstoffelementes (1) eingefügt ist (Fig. 12 und 13).
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Membran
durch die Innenwand (10 a) einer längsgeschlitzten (Schlitz 14) metallischen Umfangs- oder Ringkammer
(10) gebildet wird, die in einer Umfangs- oder Ringausnehmung (2 c) der Innenwand des
Durchbruches (2 a) des Haltegitters (2) angeordnet ist (Fig. 14 und 15).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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