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DE1212833B - Aufstellbares Plakat - Google Patents

Aufstellbares Plakat

Info

Publication number
DE1212833B
DE1212833B DEH53900A DEH0053900A DE1212833B DE 1212833 B DE1212833 B DE 1212833B DE H53900 A DEH53900 A DE H53900A DE H0053900 A DEH0053900 A DE H0053900A DE 1212833 B DE1212833 B DE 1212833B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
poster
billboard
stand
slots
board
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH53900A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Huelter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH53900A priority Critical patent/DE1212833B/de
Publication of DE1212833B publication Critical patent/DE1212833B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F1/00Cardboard or like show-cards of foldable or flexible material
    • G09F1/10Supports or holders for show-cards
    • G09F1/14Supports or holders for show-cards in the form of legs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

  • Aufstellbares Plakat Die Erfindung bezieht sich auf ein aufstellbares Plakat mit zusammenklappbarem Mehrbeinaufsteller, der die Plakattafel in verschiedenen Höhenlagen aufzustellen erlaubt, wodurch mannigfaltige Werbe- und Dekorationswirkungen, insbesondere in Verbindung mit den dazugestellten passenden Ausstellungsartikeln zu erzielen sind.
  • Bei einem bekannten, in zwei verschiedenen Höhenlagen aufzustellenden Plakat obiger Art besteht dessen Mehrbeinaufsteller aus drei in die Plakattafelrückseite eingesteckten bzw. damit über Falzkanten verbundenen Stehfüßen, die durch entsprechendes Knicken und Herunterklappen sowie anschließendes Vergasten an der Tafelrückseite durch geeignete Haltelappen das Plakat in seiner erhöhten Aufstellage zu halten erlauben, in der also die Stehfüße über die Unterkante der Plakattafel nach unten vorstehen, d. h. auf der Aufstellfläche selbst aufstehen. Um das Plakat in seiner unteren Aufstellage zu halten, müssen die beiden seitlich gelegenen, die Vorderbeine bildenden Stelzfüße nach oben flach an die Plakatrückseite zurückgeklappt werden, während der mittlere bzw. hintere Stelzfuß durch Knicken um eine in Höhe der Plakatunterkante liegende Falzkante in seiner wirksamen Stützlänge verkürzt sowie mit seinem vorderen, abgewinkelten Ende in einen in der Tafelrückseite befindlichen Halteschlitz eingesteckt wird. Das Plakat ruht dann vorn mit seiner Tafelunterkante und hinten mit der Knickstelle des mittleren Stelzfußes auf der Aufstellfläche auf.
  • Weiterhin ist ein aufstellbares Plakat mit einem zusammenklappbaren Mehrbeinaufsteller bekannt, der über zwei übereinanderliegende, abgewinkelte Haltelappen in zwei in der Plakattafelrückseite entsprechend übereinander angeordnete, querliegende Halteschlitze eingesteckt ist. Um dabei eine Höhenverstellung der Plakattafel vorzunehmen, müßte dazu jeweils die Plakattafel von den steil nach oben ragenden Haltelappen am Mehrbeinaufsteller abgehoben und entsprechend umgesetzt werden, was aber wegen des jeweils notwendigen erneuten Einschiebens der Haltelappen in die Halteschlitze recht umständlich ist und stets die Gefahr der Beschädigung der Haltelappen einschließt. Auch besitzt diese Plakattafel wegen der auf die Mittellinie des Mehrbeinaufstellers beschränkten Anordnung der Haltelappen bzw. der Halteschlitze nur einen ungenügenden Halt am Mehrbeinaufsteller. Die Plakattafel kann seitlich abgebogen werden und infolgedessen leicht von den Haltelappen abspringen.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Aufstellplakat mit Mehrbeinaufsteller zu schaffen, bei dem die Plakattafel auf einfache und sichere Weise in verschiedene Höhenlagen gegenüber dem Mehrbeinaufsteller gebracht und dort verrastet werden kann, ohne daß die Plakattafel dazu von dem Aufsteller getrennt werden muß. Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die auf der Plakattafelrückseite befindlichen Halteschlitze als parallel zueinander verlaufende Längsschlitze mit dem Höhenverstellbereich der Plakattafel entsprechender Längserstreckung ausgebildet sind und mit ihrer oberen Begrenzung sowie mindestens einem in den Schlitz hineinragenden Stützlappen mindestens je zwei verschieden hoch gelegene Höhenanschläge bilden, an denen die am Mehrbeinaufsteller befindlichen, parallel zur Plakatrückwand abgebogenen und in den Längsschlitzen höhenverschiebbar gelagerten Haltelappen wahlweise zu vergasten sind. Auf diese Weise wird eine sichere Verbindung zwischen dem Mehrbeinaufsteller und der Plakattafel erreicht, die zugleich eine einfache Höhenverstellung der Plakattafel ermöglicht, ohne daß dazu letztere von dem Aufsteller getrennt zu werden braucht. Vielmehr genügt dazu eine einfache gegenseitige Verschiebung der beiden Plakathauptteile, wobei im Falle der nach unten erfolgenden Verschiebung der Plakattafel zuvor lediglich die Stützlappen leicht gegen die Tafelrückwand gedrückt zu werden brauchen.
  • Die am Mehrbeinaufsteller befindlichen, parallel zur Plakatrückwand abgebogenen Führungs- und Haltelappen sind vorteilhaft entgegengesetzt nach außen abgewinkelt. Dabei wird vorzugsweise der untere Höhenanschlag jedes Schlitzes von der horizontalen Unterkante eines über eine parallel zur Schlitzlängserstreckung verlaufende Falzkante mit der Tafelrückwand verbundenen, als Stützlappen dienenden Klappstreifens und der obere Höhenanschlag von einer den Schlitz begrenzenden, horizontalen Schnittkante der Tafelrückwand gebildet. Um das Plakat hochzustellen, braucht die Plakattafel lediglich gegenüber dem Mehrbeinaufsteller hochgezogen zu werden, da in der oberen Raststellung der Tafel die Stützlappen bzw. Klappstreifen selbsttätig über die am Aufsteller befindlichen Führungs- und Haltelappen federn und sich dadurch auf letzteren abstützen. Soll dagegen die Plakattafel tiefgestellt werden, so ist es nur erforderlich, die Stützlappen bzw. Klappstreifen leicht gegen die Tafelrückwand zu drücken und dann die Plakattafel nach unten zu schieben bzw. ziehen.
  • Der Gegenstand der Erfindung sei an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. Es zeigt F i g. 1 die Plakattafel in der Rückansicht, F i g. 2 den Mehrbeinaufsteller in aufgeklapptem Zustand, F i g. 3 eine Rückansicht des Plakates in seiner unteren Aufstellage und die F i g. 4 eine entsprechende Ansicht des Plakates in seiner oberen bzw. hochgestellten Aufstellage.
  • Die in F i g.1 dargestellte Plakattafel 1 kann mittels des in F i g. 2 in seinem aufgeklappten Zustand abgebildeten Mehrbeinaufstellers 2 entweder in die in F i g. 3 wiedergegebene untere oder aber in die in F i g. 4 gezeigte obere bzw. hochgestellte Aufstelllage gebracht werden. Zu diesem Zweck sind in der auf der vorderen, als Werbefläche dienenden Plakatseite frei aufliegenden Rückseite 1' der Plakattafel 1 zwei seitliche Längsschlitze 3, 4 und dazwischen ein etwas höher gelegener, weiterer Längsschlitz 5 vorgesehen. Die Längsschlitze 3, 4, 5 dienen zur höhenverschiebIichen Führung und zum Halten des aus der AuflagerfIäche .6 und den daran aasgelenkten Seitenflächen 7 und 8 bestehenden Mehrbeinaufstellers 2, der durch entsprechendes Knicken und Einstecken der an seinem äußeren Falzstreifen 9 sitzenden Zunge 10 in den Schlitz 11 der Seitenfläche 8 in seine in den F i g. 3 und 4 gezeigte pyramidenartige Fertig- bzw. Gebrauchsform zusammengesteckt werden kann.
  • In der Ruflagerfläche 6 des Mehrbeinaufstellers 2 sind ein segmentförmiger Teil 12 sowie zwei nach außen in die in F i g. 2 strichpunktiert gezeigte Lage klappbare Lappen 13 ein- bzw. ausgeschnitten, die zur Führung und zum Halten des Mehrbeinaufstellers 2 an der Plakattafel 1 in die in dessen Rückseite 1' vorgesehenen Schlitze 3, 4, 5 eingesteckt werden, so wie das die F i g. 3 und 4 zeigen.
  • Die Verrastung des höhenverschieblichen Mehrbeinaufstellers 2 an der Plakattafel 1 erfolgt dadurch, daß seine in die Längsschlitze 3 und 4 eingesteckten Führungs- und Haltelappen 13 in der in F i g. 3 wiedergegebenen Tiefstellung des Plakates unter die die Schlitze 3, 4 oben begrenzenden, horizontalen Schnittkanten 14 greifen, während sie bei der in F i g. 4 veranschaulichten Hochstellung des Plakates an den horizontalen Unterkanten 15 der parallel zu den Schlitzen 3, 4 verlaufenden Klappstreifen 16 anliegen. Letztere sind über die Falzkanten 17 mit der Plakattafelrückseite 1' so verbunden, daß sie mit ihren den Falzkanten 17 gegenüberliegenden freien Seiten etwas nach außen über die Plakattafelebene vorstehen. Dadurch wird eine einwandfreie Verrastung der Tafel t am Mehrbeinaufsteller in der Hochlage des Plakates gewährleistet, wie dies in F i g. 4 deutlich zu erkennen ist. ' Eine noch bessere Gleit- und Rastverbindung zwischen dem Mehrbeinaufsteller 2 bzw. dessen Führungs- und Haltelappen 13 und der Plakattafel 1 ergibt sich dann, wenn deren Schlitze 3 und 4 unterhalb der horizontalen Tafelsehnittkante 14 und der Unterkante 15 der Klappstreifen 16 dreieckförmige Ausnehmungen 18 besitzen, deren Schrägkanten 18' parallel zueinander und zu der den jeweils zugehörigen Führungs- und Haltelappen 13 tragenden Schrägkante 6' des Mehrbeinaufstellers verlaufen. Dadurch wird nämlich der Sitz der Führungs- und Haltelappen 13 in den Schlitzen 3 und 4 wesentlich verbessert. Außer einer vergleichsweise stabilen Verbindung zwischen dem Mehrbeinaufsteller und der Plakattafel wird dadurch zugleich auch sichergestellt, daß die Enden der Schlitze 3, 4 nicht so leicht ein-bzw. weiterreißen können.
  • Um das Plakat aus seiner in F i g. 3 gezeigten Tiefstellung in seine hochgestellte Lage entsprechend der Fi g. 4 umzustellen, braucht der Mehrbeinaufsteller 2 lediglich festgehalten und die Plakattafel 1 nach oben gezogen zu werden, und zwar so weit, bis die Führungs- und Haltelappen 13 unterhalb der horizontalen Klappstreifenkanten 15 zu liegen kommen, an denen sie sich nach dem Vorfedern der Streifen 16 abstützen. Soll das Plakat hingegen aus seiner Hochstellung in die Tiefstellung gebracht werden, so ist es lediglich erforderlich, die beiden Klappstreifen 16 nach innen auf die Plakattafel 1 zu drücken und letztere nach unten zu schieben.
  • Das Plakat kann anstatt aufgestellt auch aufgehängt werden. Zu diesem Zweck ist auf der Rückseite 1' der Plakattafel 1 die Aufhängeöse 19 vorgesehen.
  • Das aufstellbare Plakat läßt sich im Rahmen der Erfindung nicht nur in eine obere und untere Rufstellage, sondern ebensogut auch in mehrere Zwischenverstellungen bringen. Um auch letztere zu verrasten, können beispielsweise an den Klappstreifen 16 zusätzlich zu deren Unterkanten 15 noch entsprechend gehaltene horizontale Zwischenkanten vorgesehen werden, auf denen sich die Führungs-und Haltelappen 13 in entsprechender Weise abstützen können.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Aufstellbares Plakat mit zusammenklappbarem Mehrbeinaufsteller, der über abgewinkelte Haltelappen in der Plakattafelrückseite befindliche Halteschlitze eingesteckt ist und die Plakattafel in mindestens zwei verschiedenen Höhenlagen aufzustellen erlaubt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die auf der Plakattafelrückseite (1') befindlichen Halteschlitze als parallel zueinander verlaufende Längsschlitze (3, 4) mit dem Höhenverstellbereich der Plakattafel (1) entsprechender Längserstreckung ausgebildet sind und mit ihrer oberen Begrenzung sowie mindestens einem in den Schlitz hineinragenden Stütz-Iappen-(16) mindestens je zwei verschieden hoch gelegene Höhenanschläge (14, 15) bilden, an denen die am Mehrbeinaufsteller (2) befindlichen, parallel zur Plakatrückwand (1') abgebogenen und in den Längsschlitzen (3, 4) höhenverschiebbar geführten Haltelappen (13) wahlweise zu verrasten sind 2. Plakat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Mehrbeinaufsteller (2) befindlichen, parallel zur Plakatrückwand (1') abgebogenen Führungs- und Haltelappen (13) entgegengesetzt nach außen abgewinkelt sind. 3. Plakat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schlitz (3 bzw. 4) unterhalb einer den oberen Höhenanschlag bildenden horizontalen Tafelschnittkante (14) und der Unterkante (15) des als Klappstreifen ausgebildeten Stützlappens (16) dreieckförmige Ausnehmungen (18) besitzt, deren Schrägkanten (18') parallel zueinander und zu der den jeweils zugehörigen Führungs- und Haltelappen (13) tragenden Schrägkante (6') des Mehrbeinaufstellers (2) verlaufen. 4. Plakat nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den mit Höhenanschlägen (14,15) versehenen Schlitzen (3, 4) ein weiterer Längsschlitz (5) in der Tafelrückseite (1') vorgesehen ist, in den ein segmentförmig ausgeschnittener Teil (12) der der Plakattafelrückseite (1') zugewandten Auflagerfläche (6) des Mehrbeinaufstellers (2) eingesteckt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1891740.
DEH53900A 1964-09-30 1964-09-30 Aufstellbares Plakat Pending DE1212833B (de)

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DEH53900A DE1212833B (de) 1964-09-30 1964-09-30 Aufstellbares Plakat

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DEH53900A DE1212833B (de) 1964-09-30 1964-09-30 Aufstellbares Plakat

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1212833B true DE1212833B (de) 1966-03-17

Family

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DEH53900A Pending DE1212833B (de) 1964-09-30 1964-09-30 Aufstellbares Plakat

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1891740U (de) * 1964-02-13 1964-04-23 Imo Grossdruckerei Carl H Voll Aufstellplakat.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1891740U (de) * 1964-02-13 1964-04-23 Imo Grossdruckerei Carl H Voll Aufstellplakat.

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