DE1212185B - Schalttafel fuer elektrische Stecker - Google Patents
Schalttafel fuer elektrische SteckerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H02b
Nummer: 1212185
Aktenzeichen: B 62039 VIII d/21 c
Anmeldetag: 6. April 1961
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schalttafel mit einer Mehrzahl von Löchern zur Aufnahme von
Steckern, bei der sich in jedem Loch ein zur Einführung eines Steckers bestimmtes Hülsenglied befindet,
wobei jedes Hülsenglied in seinem Loch und die Stekker in den Hülsengliedern sperrbar sind.
Derartige Schalttafeln sind bereits bekannt.
Die Teile solcher Schalttafeln werden bisher auf der Drehbank oder durch Schmieden oder unter Verwendung
von kostspieligen Ausgangsmaterialien, wie Röhren od. dgl., hergestellt.
Bei den entsprechenden Schalttafeln treten die entsprechenden Hülsenglieder beim Einstecken nicht in
Rillen in den Lochwandungen ein und können dies in Anbetracht ihrer Ausbildung auch nicht, selbst
wenn solche Rillen vorgesehen wären. Infolgedessen müssen die Löcher entsprechend große Durchmesser
haben und dadurch muß der Abstand der einzelnen Löcher entsprechend größer gewählt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugründe,
die Kosten einer solchen, zur elektrischen Kontaktbildung für Stecker bestimmten Schalttafel zu
senken, und zwar zufolge einer einfachen Konstruktion.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Löcher der Schalttafel mit Längsrillen versehen
sind und Hülsen enthalten, die durch federnde, durch einen Ring getragene Längsdrähte gebildet sind, die
beim Einstecken in ein Loch in die Rillen eintreten.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Schalttafel wird der Vorteil erreicht, daß die Hülsenglieder
leicht auswechselbar sind. Ferner wird der Raum in der Schalttafel optimal ausgenutzt.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsformen erfindungsgemäßer Schalttafeln, und zwar
F i g. 1 eine Schalttafel mit Stecker im Schrägriß, teilweise geschnitten,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch die Schalttafel mit Stecker,
F i g. 3 eine andere Ausführungsform einer Schalttafel im Schrägriß,
F i g. 4 einen Längsschnitt durch die Schalttafel der Fig. 3.
Gemäß F i g. 1 enthält eine Schalttafel 10 eine Mehrzahl von Löchern 12, welche die Schalttafel
vollkommen von der Vorderseite 14 bis zur Rückseite 16 durchsetzen. Jedes Loch 12 besitzt an der Wandung
vier etwa im gleichen Winkelabstand liegende Längsrillen 18, die zur Aufnahme von radialen Ansätzen
einer Hülse 22 bestimmt sind. Diese Ansätze sind durch Längsdrähte 20 gebildet, die auf den Umfang
eines Metallringes 24 aufgeschweißt oder aufge-Schalttafel für elektrische Stecker
Anmelder:
Burndy Corporation, Norwalk, Conn. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dr.-Ing. A. Weickmann und
Dipl.-Ing. H. Weickmann, Patentanwälte,
München 27, Möhlstr. 22
Als Erfinder benannt:
Wilhelm F. Bonwitt, Norwalk, Conn.;
Henry P. Dupre, Wilton, Conn. (V. St. A.)
lötet sind. Die Hülse 22 ist dazu bestimmt, in ein Loch 12 eingeführt zu werden und in diesem sich selbst zu
halten, um sodann innerhalb des Loches 12 den Stecker 26 aufzunehmen.
Dieser Stecker 26 besitzt eine Ringnut 30, die dazu bestimmt ist, die eingerollten Enden 32 der Längsdrähte
20 aufzunehmen. Diese eingerollten Enden haben die Aufgabe, in die Ringnut 30 einzuschnappen
und damit den Stecker 26 in der Hülse 22 zu verrasten. Die freien Enden der Einrollungen 32 haben
weiterhin die Aufgabe, an den Stirnseiten 14 bzw. 16 der Tafel 10 anzuliegen und damit die Hülse 22 in
dem Loch 12 festzuhalten. Die Drähte 20 bestehen aus federndem Material und die Einrollungen 32 sind
genügend groß, um sowohl in die Ringnut 30 mit ihrem Rücken einzugreifen und gleichzeitig die Stirnseiten
der Tafel zu übergreifen.
Der Stecker 26, dessen kontaktgebende Endhülse 28 gegenüber dem übrigen Stecker durch die Ringnut
30 abgesetzt ist, trägt eine Eindruckstelle 34, die das blanke Ende eines Leiters 36 im Stecker festhält und
leitende Verbindung schafft.
Um die Stecker 26 benachbarter Löcher leitend miteinander zu verbinden, sind Verbindungsglieder
38 vorgesehen. Diese bestehen aus federnden Bügeln, deren Schenkel in benachbarte Löcher 12 eingeführt
werden und deren Rücken auf einer der Stirnseiten 14 oder 16 der Tafel aufliegen. Zu diesem Zweck besitzt
die Tafel 10 die Löcher 12 verbindende Nuten 40 für die Rücken der Bügel 38 und die Löcher 12 weisen
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zusätzliche Längsnuten 42 auf, in die die Schenkel der Bügel 38 eingreifen. Die Schenkelenden 44 sind
etwas eingebogen, um unter den Ring 24 der Hülse 22 einzugreifen und mit der Hülse 22 Kontakt zu bilden.
Die Stirnseite der Endhülse 28 des Steckers 26 5 · ist abgerundet, um Raum für die Verbindungsglieder
38 zu belassen, wo diese in den Ring 24 eingreifen.
Gemäß den Ausführungsformen der F i g. 3. und 4 ist die Schalttafel 50 mit konischen Löchern 52 ausgerüstet.
Die konischen Locher sind dazu bestimmt, kegelförmige Stecker 54 aufzunehmen. Die Stecker
54 besitzen nächst ihrer Spitze eine Ringnut 56. Die Wandungen der konischen Löcher 52 besitzen Längsnuten
58 und die Stirnseiten 53 der Schalttafel besitzt die Löcher verbindende Rillen 60. Die Längsnuten 58
und Rillen 60 haben die Aufgabe, U-förmige Verbindungsglieder 62 aufzunehmen. Diese besitzen
nächst ihren Enden nach außen gerichtete Ansätze 64, die beim Einführen der Stecker 54 in die Löcher
52 in die Ringnuten 56 eintreten. Die freien Enden der Verbindungsglieder 62 sind nach innen gebogen,
um Schultern 68 der Tafel 50 zu erfassen. Diese Schultern können durch die Rückseite der Tafel gebildet
sein oder, wie gezeigt, durch die Böden von an der Rückseite der Tafel angeordneten öffnungen
70.
Der konische Stecker 54 ist mit einer Nut 72 versehen, die dem Eingriff eines Werkzeuges dient, mit
Hilfe dessen der Stecker 54. in das Loch 52 getrieben wird. Das Verbindungsglied 62, gemäß der Ausführungsform
der F i g. 3 und 4, dient nicht nur zur elektrischen Verbindung der Stecker benachbarter Löcher,
sondern auch der Verrastung der in der Löcher eingesteckten Stecker.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß eine Hülse nicht nur sich selbst in dem
Loch einer Schalttafel festhält, sondern auch zur Verrastung eines Steckers ausgebildet ist.
Claims (4)
1. Schalttafel mit einer Mehrzahl von Löchern
zur Aufnahme von Steckern, bei der sich in jedem Loch ein zur Einführung eines Steckers bestimmtes
Hülsenglied befindet, wobei jedes Hülsenglied in seinem Loßh und die Stecker in den Hülsengliedern
sperrbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (12) der Schalttafel mit Längsrillen (18) versehen sind und Hülsen
enthalten, die durch federnde, durch einen Ring (24) getragene Längsdrähte (20) gebildet sind,
die beim Einstecken in ein Loch in die Rillen (18) eintreten.
2. Schalttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die eine Stirnseite
der Schalttafel mit die Löcher (12) verbindenden Nuten (40) versehen ist, die zur Aufnahme eines
Verbindungsgliedes (38) bestimmt sind, das die Stecker zweier benachbarter Lochungen elektrisch
verbindet.
3. Schalttafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (38)
aus einem federnden Bügel besteht, dessen beide Schenkel je in einem anderen Loch (12) der
Schalttafel und dessen Rücken in den Nuten (40) der Stirnseiten (14 bzw. 16) der Schalttafel liegen.
4. Schalttafel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher
(12) gesonderte Längsnuten (42) zur Aufnahme der Schenkel der Bügel (38) aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 608 626, 2 924 678.
USA.-Patentschriften Nr. 2 608 626, 2 924 678.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 537/285 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL264031D NL264031A (de) | 1961-04-06 | ||
| NL132560D NL132560C (de) | 1961-04-06 | ||
| DEB62039A DE1212185B (de) | 1961-04-06 | 1961-04-06 | Schalttafel fuer elektrische Stecker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB62039A DE1212185B (de) | 1961-04-06 | 1961-04-06 | Schalttafel fuer elektrische Stecker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1212185B true DE1212185B (de) | 1966-03-10 |
Family
ID=6973428
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB62039A Pending DE1212185B (de) | 1961-04-06 | 1961-04-06 | Schalttafel fuer elektrische Stecker |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1212185B (de) |
| NL (2) | NL132560C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0213819A3 (en) * | 1985-08-12 | 1988-08-24 | E.I. Du Pont De Nemours And Company | Shunt connecting apparatus |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2608626A (en) * | 1949-05-18 | 1952-08-26 | Donald P Morgan | Circuit closing panel |
| US2924678A (en) * | 1957-04-15 | 1960-02-09 | Cleveland Patents Inc | Switch and method of assembly |
-
0
- NL NL264031D patent/NL264031A/xx unknown
- NL NL132560D patent/NL132560C/xx active
-
1961
- 1961-04-06 DE DEB62039A patent/DE1212185B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2608626A (en) * | 1949-05-18 | 1952-08-26 | Donald P Morgan | Circuit closing panel |
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|---|---|---|---|---|
| EP0213819A3 (en) * | 1985-08-12 | 1988-08-24 | E.I. Du Pont De Nemours And Company | Shunt connecting apparatus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL264031A (de) | |
| NL132560C (de) |
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