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DE1212185B - Schalttafel fuer elektrische Stecker - Google Patents

Schalttafel fuer elektrische Stecker

Info

Publication number
DE1212185B
DE1212185B DEB62039A DEB0062039A DE1212185B DE 1212185 B DE1212185 B DE 1212185B DE B62039 A DEB62039 A DE B62039A DE B0062039 A DEB0062039 A DE B0062039A DE 1212185 B DE1212185 B DE 1212185B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control panel
holes
grooves
plug
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB62039A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm F Bonwitt
Henry P Dupre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FCI USA LLC
Original Assignee
Burndy Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL264031D priority Critical patent/NL264031A/xx
Priority to NL132560D priority patent/NL132560C/xx
Application filed by Burndy Corp filed Critical Burndy Corp
Priority to DEB62039A priority patent/DE1212185B/de
Publication of DE1212185B publication Critical patent/DE1212185B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/33Contact members made of resilient wire
    • HELECTRICITY
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    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/73Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall
    • H01R13/74Means for mounting coupling parts in openings of a panel
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R29/00Coupling parts for selective co-operation with a counterpart in different ways to establish different circuits, e.g. for voltage selection, for series-parallel selection, programmable connectors
    • HELECTRICITY
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    • H01R31/00Coupling parts supported only by co-operation with counterpart
    • H01R31/02Intermediate parts for distributing energy to two or more circuits in parallel, e.g. splitter

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H02b
Deutsche Kl.: 21c-27/01
Nummer: 1212185
Aktenzeichen: B 62039 VIII d/21 c
Anmeldetag: 6. April 1961
Auslegetag: 10. März 1966
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schalttafel mit einer Mehrzahl von Löchern zur Aufnahme von Steckern, bei der sich in jedem Loch ein zur Einführung eines Steckers bestimmtes Hülsenglied befindet, wobei jedes Hülsenglied in seinem Loch und die Stekker in den Hülsengliedern sperrbar sind.
Derartige Schalttafeln sind bereits bekannt.
Die Teile solcher Schalttafeln werden bisher auf der Drehbank oder durch Schmieden oder unter Verwendung von kostspieligen Ausgangsmaterialien, wie Röhren od. dgl., hergestellt.
Bei den entsprechenden Schalttafeln treten die entsprechenden Hülsenglieder beim Einstecken nicht in Rillen in den Lochwandungen ein und können dies in Anbetracht ihrer Ausbildung auch nicht, selbst wenn solche Rillen vorgesehen wären. Infolgedessen müssen die Löcher entsprechend große Durchmesser haben und dadurch muß der Abstand der einzelnen Löcher entsprechend größer gewählt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugründe, die Kosten einer solchen, zur elektrischen Kontaktbildung für Stecker bestimmten Schalttafel zu senken, und zwar zufolge einer einfachen Konstruktion.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Löcher der Schalttafel mit Längsrillen versehen sind und Hülsen enthalten, die durch federnde, durch einen Ring getragene Längsdrähte gebildet sind, die beim Einstecken in ein Loch in die Rillen eintreten.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Schalttafel wird der Vorteil erreicht, daß die Hülsenglieder leicht auswechselbar sind. Ferner wird der Raum in der Schalttafel optimal ausgenutzt.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsformen erfindungsgemäßer Schalttafeln, und zwar
F i g. 1 eine Schalttafel mit Stecker im Schrägriß, teilweise geschnitten,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch die Schalttafel mit Stecker,
F i g. 3 eine andere Ausführungsform einer Schalttafel im Schrägriß,
F i g. 4 einen Längsschnitt durch die Schalttafel der Fig. 3.
Gemäß F i g. 1 enthält eine Schalttafel 10 eine Mehrzahl von Löchern 12, welche die Schalttafel vollkommen von der Vorderseite 14 bis zur Rückseite 16 durchsetzen. Jedes Loch 12 besitzt an der Wandung vier etwa im gleichen Winkelabstand liegende Längsrillen 18, die zur Aufnahme von radialen Ansätzen einer Hülse 22 bestimmt sind. Diese Ansätze sind durch Längsdrähte 20 gebildet, die auf den Umfang eines Metallringes 24 aufgeschweißt oder aufge-Schalttafel für elektrische Stecker
Anmelder:
Burndy Corporation, Norwalk, Conn. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dr.-Ing. A. Weickmann und
Dipl.-Ing. H. Weickmann, Patentanwälte,
München 27, Möhlstr. 22
Als Erfinder benannt:
Wilhelm F. Bonwitt, Norwalk, Conn.;
Henry P. Dupre, Wilton, Conn. (V. St. A.)
lötet sind. Die Hülse 22 ist dazu bestimmt, in ein Loch 12 eingeführt zu werden und in diesem sich selbst zu halten, um sodann innerhalb des Loches 12 den Stecker 26 aufzunehmen.
Dieser Stecker 26 besitzt eine Ringnut 30, die dazu bestimmt ist, die eingerollten Enden 32 der Längsdrähte 20 aufzunehmen. Diese eingerollten Enden haben die Aufgabe, in die Ringnut 30 einzuschnappen und damit den Stecker 26 in der Hülse 22 zu verrasten. Die freien Enden der Einrollungen 32 haben weiterhin die Aufgabe, an den Stirnseiten 14 bzw. 16 der Tafel 10 anzuliegen und damit die Hülse 22 in dem Loch 12 festzuhalten. Die Drähte 20 bestehen aus federndem Material und die Einrollungen 32 sind genügend groß, um sowohl in die Ringnut 30 mit ihrem Rücken einzugreifen und gleichzeitig die Stirnseiten der Tafel zu übergreifen.
Der Stecker 26, dessen kontaktgebende Endhülse 28 gegenüber dem übrigen Stecker durch die Ringnut 30 abgesetzt ist, trägt eine Eindruckstelle 34, die das blanke Ende eines Leiters 36 im Stecker festhält und leitende Verbindung schafft.
Um die Stecker 26 benachbarter Löcher leitend miteinander zu verbinden, sind Verbindungsglieder 38 vorgesehen. Diese bestehen aus federnden Bügeln, deren Schenkel in benachbarte Löcher 12 eingeführt werden und deren Rücken auf einer der Stirnseiten 14 oder 16 der Tafel aufliegen. Zu diesem Zweck besitzt die Tafel 10 die Löcher 12 verbindende Nuten 40 für die Rücken der Bügel 38 und die Löcher 12 weisen
609 537/285
12121β5
zusätzliche Längsnuten 42 auf, in die die Schenkel der Bügel 38 eingreifen. Die Schenkelenden 44 sind etwas eingebogen, um unter den Ring 24 der Hülse 22 einzugreifen und mit der Hülse 22 Kontakt zu bilden. Die Stirnseite der Endhülse 28 des Steckers 26 5 · ist abgerundet, um Raum für die Verbindungsglieder 38 zu belassen, wo diese in den Ring 24 eingreifen.
Gemäß den Ausführungsformen der F i g. 3. und 4 ist die Schalttafel 50 mit konischen Löchern 52 ausgerüstet. Die konischen Locher sind dazu bestimmt, kegelförmige Stecker 54 aufzunehmen. Die Stecker 54 besitzen nächst ihrer Spitze eine Ringnut 56. Die Wandungen der konischen Löcher 52 besitzen Längsnuten 58 und die Stirnseiten 53 der Schalttafel besitzt die Löcher verbindende Rillen 60. Die Längsnuten 58 und Rillen 60 haben die Aufgabe, U-förmige Verbindungsglieder 62 aufzunehmen. Diese besitzen nächst ihren Enden nach außen gerichtete Ansätze 64, die beim Einführen der Stecker 54 in die Löcher 52 in die Ringnuten 56 eintreten. Die freien Enden der Verbindungsglieder 62 sind nach innen gebogen, um Schultern 68 der Tafel 50 zu erfassen. Diese Schultern können durch die Rückseite der Tafel gebildet sein oder, wie gezeigt, durch die Böden von an der Rückseite der Tafel angeordneten öffnungen 70.
Der konische Stecker 54 ist mit einer Nut 72 versehen, die dem Eingriff eines Werkzeuges dient, mit Hilfe dessen der Stecker 54. in das Loch 52 getrieben wird. Das Verbindungsglied 62, gemäß der Ausführungsform der F i g. 3 und 4, dient nicht nur zur elektrischen Verbindung der Stecker benachbarter Löcher, sondern auch der Verrastung der in der Löcher eingesteckten Stecker.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß eine Hülse nicht nur sich selbst in dem Loch einer Schalttafel festhält, sondern auch zur Verrastung eines Steckers ausgebildet ist.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schalttafel mit einer Mehrzahl von Löchern zur Aufnahme von Steckern, bei der sich in jedem Loch ein zur Einführung eines Steckers bestimmtes Hülsenglied befindet, wobei jedes Hülsenglied in seinem Loßh und die Stecker in den Hülsengliedern sperrbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (12) der Schalttafel mit Längsrillen (18) versehen sind und Hülsen enthalten, die durch federnde, durch einen Ring (24) getragene Längsdrähte (20) gebildet sind, die beim Einstecken in ein Loch in die Rillen (18) eintreten.
2. Schalttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die eine Stirnseite der Schalttafel mit die Löcher (12) verbindenden Nuten (40) versehen ist, die zur Aufnahme eines Verbindungsgliedes (38) bestimmt sind, das die Stecker zweier benachbarter Lochungen elektrisch verbindet.
3. Schalttafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (38) aus einem federnden Bügel besteht, dessen beide Schenkel je in einem anderen Loch (12) der Schalttafel und dessen Rücken in den Nuten (40) der Stirnseiten (14 bzw. 16) der Schalttafel liegen.
4. Schalttafel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (12) gesonderte Längsnuten (42) zur Aufnahme der Schenkel der Bügel (38) aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 608 626, 2 924 678.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 537/285 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEB62039A 1961-04-06 1961-04-06 Schalttafel fuer elektrische Stecker Pending DE1212185B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL264031D NL264031A (de) 1961-04-06
NL132560D NL132560C (de) 1961-04-06
DEB62039A DE1212185B (de) 1961-04-06 1961-04-06 Schalttafel fuer elektrische Stecker

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1212185B true DE1212185B (de) 1966-03-10

Family

ID=6973428

Family Applications (1)

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DEB62039A Pending DE1212185B (de) 1961-04-06 1961-04-06 Schalttafel fuer elektrische Stecker

Country Status (2)

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DE (1) DE1212185B (de)
NL (2) NL132560C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0213819A3 (en) * 1985-08-12 1988-08-24 E.I. Du Pont De Nemours And Company Shunt connecting apparatus

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2608626A (en) * 1949-05-18 1952-08-26 Donald P Morgan Circuit closing panel
US2924678A (en) * 1957-04-15 1960-02-09 Cleveland Patents Inc Switch and method of assembly

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