[go: up one dir, main page]

DE1212004B - Vorrichtung zur Bodenverdichtung - Google Patents

Vorrichtung zur Bodenverdichtung

Info

Publication number
DE1212004B
DE1212004B DEL37343A DEL0037343A DE1212004B DE 1212004 B DE1212004 B DE 1212004B DE L37343 A DEL37343 A DE L37343A DE L0037343 A DEL0037343 A DE L0037343A DE 1212004 B DE1212004 B DE 1212004B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibration generator
gear
rocker
unbalance
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL37343A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Herzog
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Losenhausenwerk Duesseldorfer Maschinenbau AG
Original Assignee
Losenhausenwerk Duesseldorfer Maschinenbau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Losenhausenwerk Duesseldorfer Maschinenbau AG filed Critical Losenhausenwerk Duesseldorfer Maschinenbau AG
Priority to DEL37343A priority Critical patent/DE1212004B/de
Publication of DE1212004B publication Critical patent/DE1212004B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D3/00Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
    • E02D3/02Improving by compacting
    • E02D3/046Improving by compacting by tamping or vibrating, e.g. with auxiliary watering of the soil
    • E02D3/074Vibrating apparatus operating with systems involving rotary unbalanced masses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)
  • Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Bodenverdichtung Das Hauptpatent betrifft eine Vorrichtung zur Bodenverdichtung mit einem Wipphebel, an dem in der Mitte eine Walzentrommel in ihrer Achslinie gelagert und an dessen Enden je ein Stampferfuß federnd angeordnet ist, und mit einem als Kreisschwinger ausgebildeten Sehwingungserzeuger, der über oder unter der Mitte des Wipphebels befestigt ist.
  • Es ist ein Walzenfahrzeug bekannt, bei dem an einem Wipphebel zwei Walzentrommeln gelagert sind. Der Wipphebel ist in der Mitte zwischen den Walzentrommeln an einem Fahrzeugrahmen angelenkt. Jede der Walzentrommeln enthält einen als Kreisschwinger ausgebildeten Unwuchtrüttler, und die beiden Unwuchten laufen gleichsinnig um, wobei sie stets um 180' gegeneinander versetzt sind. Bei einer solchen Anordnung drücken die Fliehkräfte jedes Unwuchtrüttlers abwechselnd die zugehörige Walzentrommel an den Boden an und entlasten sie nach einer 180'-Drehung der Unwucht, wenn die Fliehkraft nach oben gerichtet ist. Während dieser Phase wirkt die nach oben gerichtete Fliehkraft über den Wipphebel auch auf die andere Walzentrommel, drückt diese an den Boden an und unterstützt so deren Unwuchtrüttler, dessen Fliehkraft dann gerade nach unten gerichtet ist. Die Horizontalkomponenten der Fliehkraft heben sich ständig auf. Bei dieser Anordnung werden sowohl die vertikal nach oben als auch die vertikal nach unten gerichteten Fliehkräfte an den beiden Walzentrommeln zur Erhöhung del Schwingungsamplitude ausgenutzt.
  • Die horizontalen Komponenten der Fliehkräfte werden dagegen bei dieser Anordnung nicht ausgenutzt und bewirken nur eine periodische axiale Beanspruchun g des Wipphebels.
  • Bei der Anordnun- nach dem Hauptpatent werden dagegen auch die Horizontalkomponenten der Fliehkräfte für die Verdichtun aus«enutzt. Der Rüttler 9 C arbeitet wie ein Pendelrüttler. Ein Pendelrüttler ist bekanntlich ein Unwuchtrüttler, der zur Erzeugung gerichteter Schwingungen so gelagert ist, daß er unter C C Z, dem Einfluß der waa-erechten Kraftkomponenten zeitlich ausweichen kann und nur die vertikalen Komponenten der Unwuchtkräfte wirksam werden. So werden hier nur die vertikalen Komponenten der Rüttelkraft auf den mittleren Verdiehtungskörper (Walzentrommel) übertragen. Die waagerechten Komponenten werden dagegen auf die federnd angelenkten Stampffüße übertragen und daher auch zur Bodenverdichtung ausgenutzt. Hierbei werden aber beim Auftreffen der Stampferfüße auf den Boden an der Walzenachse Reaktionskräfte wirksam. Durch die im Hauptpatent beschriebene Kombination einer Rüttelwalze mit Stampfkörpern lassen sich nicht nur die Fliehkräfte des Rüttlers besser ausnutzen. Es dürfte auch noch wegen der unterschiedlichen Kraftrichtungen eine Verbesserung der Verdichtungswirkung eintreten: Bei einer Rüttelwalze werden divergierende Druckwellen erzeugt, denen sich die im wesentlichen vertikalen Wellen der Stampferfüße überlagern. Diese überlagerung fördert das Ausfüllen von Hohlräumen und das Zusammenbrechen von Spannungsbrücken.
  • Der Erfindung liegt gegenüber der erwähnten bekannten Anordnung die Aufgabe zugrunde, einerseits ebenso wie nach dem Hauptpatent auch die horizontalen Komponenten der Unwuchtkräfte zur Bodenverdichtung mit heranzuziehen, andererseits aber die bei der Anordnung nach dem Hauptpatent auftretenden Reaktionskräfte zu kompensieren. Weiterhin soll die Verdichtungsleistung gegenüber einer Anordnung nach dem Hauptpatent verbessert werden.
  • Erfindungsgemäß wird das bei einem Bodenverdichter der im Hauptpatent beschriebenen Gattung dadurch erreicht, daß koaxial in der Walzentrommel ein weiterer Kreissch-winger angeordnet ist, dessen Unwucht derart bemessen und aeuenläufig und synchron zur Unwucht des ersten Kreisschwingers antreibbar ist, daß die Horizontalkomponenten der beiden Erregerkräfte gleich groß sind und in entgegengesetzte Richtungen weisen.
  • Dann wirken die Horizontalkräfte des zweiten Uni,#,uchtrüttlers den Reaktionskräften entgegen. Die Vertikalkräfte desselben werden zur Verdichtungsarbeit der Walzentrommel mit herangezogen. Im Gegensatz zu der erwähnten vorbekannten Anordnung heben sich aber die Horizontalkomponenten der Rüttler nicht einfach auf, sondern sie bilden ein Kräftepaar, welches die Schwingbewegung der Anordnung und der Stampferfuß bewirkt.
  • Zweckmäßigerweise wird die Anordnung so getroffen, daß an koaxial in die Walzentrommel eingreifenden Lagerhülsen, an denen der Wipphebel befestigt ist, Schwingen -angeordnet sind, in denen die Unwuchtmassen, die die Unwucht des außermittig angeordneten Schwingungserzeugers bilden, sowie je ein mit ihnen gekoppeltes Zahnrad gelagert sind, und daß auf der Unwuchtwelle des axial angeordneten Schwingungserzeugers Zahnräder befestigt sind, die mit je einem Zahnrad des außermittig gelagerten Schwingungserzeugers im Eingriff stehen. Es kann dann nämlich die zur Walzentrommel gleichachsige Unwuchtwelle des axial angeordneten Schwingungserzeugers ohne Schwierigkeit von außen angetrieben werden, und von dieser Welle her erfolgt der Antrieb des außerinittig in der Walzentrommel angeordneten Schwingungserzeug--rs.
  • Durch die Pendelbewegung der Schwinge tritt eine periodische Beschleunigung und Verzögerung des auf dieser gelagerten und mit der Unwucht gekoppelten Zahnrades ein. Wenn das Zahnrad mit der Unwucht starr verbunden ist und demgemäß auch die Unwacht entsprechend mitbeschleunigt und verzögert wird, dann sind recht erhebliche Beschleunigungskräfte zu übertragen, die zu einer starken Beanspruchung der Zahnräder führen. In weiterer Ausbildung der Erfindung ist daher jede Unwuchtmasse des außermittig gelagerten Schwingungserzeugers mit einem in der Schwinge gelagerten Zahnrad durch ein federndes Zwischenglied, z. B. einen Torsionsstab, gekoppelt.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden beschrieben; es zeigt F i g. 1 eine Vorrichtung nach der Erfindung in schematischer Seitenansicht, F i g. 2 einen Vertikalmittelschnitt durch die Verdichtungswalzentrommel, F i g. 3 schematisch die Lagerung und Kupplung der Unwuchträttler, F i g. 4 eine Abwandlung dieser Anordnung, F i g. 5 schematisch ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, und F i g. 6 a bis 6 f veranschaulichen die Wirkungsweise der Vorrichtung.
  • An einem Walzenfahrzeug 1 (F i g. 1) sind eine Verdichtungswalzentrommel 2 und eine Lenkwalzentrommel 3 angeordnet. Die Verdichtungswalzentrommel 2 ist auf Lagerhülsen 6 gelagert, die ihrerseits auf nach innen ragenden Lagerzapfen 4 a des Walzenrahmens 25 sitzen. Der Walzenrahmen 25 ist über Federn 26 am Fahrzeug 1 gelagert. In der Mitte ist in den Lagerhülsen 6 die Welle 4 eines axial angeordneten Unwuchtrüttlers gelagert. Die Welle 4 wird von einem Motor 9 mittels eines Riementriebs 7 (F i g. 1) über eine Riemenscheibe 8 und einen in dem einen hohlen Lagerzapfen 4 a gelagerten Tor.-sionsstab 8 a angetrieben.
  • Mit der Welle 4 ist eine Unwucht 10 verkeilt. In Schwingen 5 beiderseits der Unwucht 10 sind Unwuchten 11 unterhalb der Welle 4 gelagert. Mit der Welle 4 sind ferner Zahnräder 12 verkeilt, die mit an den Schwingen 5 gelagerten und mit den Unwuchten 11 gekoppelten Zahnrädern 13 im Eingriff stehen. Die Zahnräder 13 sind mit den Unwuchten 11 über Torsionsstäbe 14 (F i g. 2) verbunden. Mit den Lagerhülsen 6 sind beiderseits vertikale Federlager 15 verkeilt, in die je zwei waagerechte Federstäbe 16 eingesetzt sind, die den Wipphebel bilden. An den Enden der Federstäbe 16 sitzen Stampferfüße 17.
  • - Statt der geschilderten, in F i g. 3 noch einmal schematisch dargestellten Antriebsverbindung zwischen den beiden Unwuchten kann die Anordnung auch so getroffen werden, wie das in F i g. 4 dargestellt ist. Hier wird von dem Zahnrad 12 ein oberhalb der Welle 4 an der Schwinge 5 gelagertes Zahnrad 24 angetrieben, das über einen Ketten- oder Riementrieb 18 die Unwucht 11 antreibt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 ist das Federlager 15 auf einem mit der Hülse 6 verkeilten Führungsstück 19 geradverschiebbar geführt. Die Verschiebung erfolgt hydraulisch mittels einer Zahnradpumpe 20 durch Kolben 21. Um das Spiel aus der Führung herauszubringen, sind Andruckzylinder 22 vorgesehen, in welchen mittels einer Schraubpumpe 23 ein bestimmter Anpreßdruck aufrechterhalten wird. Diese Anordnung gestattet auf einfache Weise eine Höheneinstellung der Stampferfüße auf ihren günstigsten Wert.
  • Die Federn und die Rüttlerfrequenzen sind zweckmäßigerweise so aufeinander abgestimmt, daß die Stampferfüße in Resonanz schwingen. Auf diese Weise kann man mit verhältnismäßig leichten Stampferfüßen eine große Verdichtungsarbeit auf den Boden übertragen.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist aus F i g. 6 a bis 6 f ersichtlich. F i g. 6 a zeigt für die verschiedenen Zeitpunkte t die Richtung der von der koaxial gelagerten Unwucht 10 erzeugten Erregerkraft C2 und ihre horizontale und vertikale Komponenten. Fig. 6b zeigt schematisch das mechanische System mit den verschiedenen Kraftkomponenten, die durch die außermittig gelagerte Unwucht 11 und die Reaktionskräfte hervorgerufen werden. Man sieht, daß die waagerechte Komponente H2 der Erregerkraft der koaxial gelagerten Unwucht 10 die waagerechten Reaktionskräfte Hp , , der außermittig gelagerten Unwucht 11 kompensiert. Die Vertikalkomponenten V2 und V4 der Reaktions- und Erregerkräfte überlagern sich dagegen. Durch das Moment Hl, r, der waagerechten Komponente der Erregerkraft C, der außermittig gelagerten Unwucht 11 in bezug auf die Welle 4 werden nach Maßgabe der Hebelarine r2 bzw. r" Kräfte V, auf die Stampferfüße ausgeübt.
  • F i g. 6 c und 6 d zeigen den zeitlichen Verlauf der Vertikalkräfte V2 und V4. F i g. 6 e zeigt den Verlauf der gesamten durch die Walze auf den Boden übertragenen Kräfte einmal für den Fall, daß das Gewicht G, des Gerätes größer ist als die Summe der größten Vertikalkomponenten der Erregerkräfte, zum anderen für den Fall, daß das Gewicht G, kleiner ist.
  • Im ersteren Fall erhält man einen smusförmigen Kraftverlauf, im zweiten erfolgt ein Abheben der Walze bei t" und ein stoßartiges Wiederaufschlagen bei t, F i g. 6 f zeigt den Verlauf der durch die beiden Stampferfüße in den Boden eingeleiteten Kräfte.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Vorrichtung zur Bodenverdichtung mit einem Wipphebel, an dem in der Mitte eine Walzentrommel in ihrer Achslinie gelagert und an dessen Enden je ein Stampferfuß federnd angeordnet ist, und mit einem als Kreisschwinger ausgebildeten Schwingungserzeuger, der über oder unter der Mitte des Wipphebels befestigt ist, nach Patent1192985, dadurch gekennz e i c h n e t, daß koaxial in der Walzentrommel (2) ein weiterer Kreisschwinger angeordnet ist, dessen Unwucht (10) derart bemessen und gegenläufig und synchron zur Unwucht (11) des ersten Kreisschwingers antreibbar ist, daß die Horizontalkomponenten (H2 und Hl) der beiden Erregerkräfte gleich groß sind und in entgegengesetzte Richtungen weisen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an koaxial in die Walzentrommel (2) eingreifenden Lagerhülsen (6), an denen der Wipphebel befestigt ist, Schwingen (5) angeordnet sind, in denen die Unwuchtmassen (11), die die Unwucht des außermittig angeordneten Schwingungserzeugers bilden, sowie je ein mit ihnen gekoppeltes Zahnrad (13 oder 24) gelagert sind, und daß auf der Unwuchtwelle (4) des axial angeordneten Schwingungserzeugers Zahnräder (12) befestigt sind, die mit je einem Zahnrad (13 oder 24) des außermittig gelagerten Schwingungserzeugers im Eingriff stehen. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Unwuchtmasse (11) des außermittig gelagerten Schwingungserzeugers mit einem in der Schwinge (5) gelagerten Zahnrad (13) durch ein federndes Zwischenglied, z. B. einen Torsionsstab (14), gekoppelt ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Unwuchtmasse (11) des außermittig gelagerten Schwingungserzeugers mittels eines Ketten- oder Riementriebes (18) mit einem in der Schwinge (5) gelagerten Zahnrad (24) gekoppelt ist.
DEL37343A 1960-10-24 1960-10-24 Vorrichtung zur Bodenverdichtung Pending DE1212004B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL37343A DE1212004B (de) 1960-10-24 1960-10-24 Vorrichtung zur Bodenverdichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL37343A DE1212004B (de) 1960-10-24 1960-10-24 Vorrichtung zur Bodenverdichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1212004B true DE1212004B (de) 1966-03-03

Family

ID=7267856

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL37343A Pending DE1212004B (de) 1960-10-24 1960-10-24 Vorrichtung zur Bodenverdichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1212004B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4647247A (en) * 1980-12-03 1987-03-03 Geodynamik H. Thurner Ab Method of compacting a material layer and a compacting machine for carrying out the method
DE102012201443A1 (de) * 2012-02-01 2013-08-01 Hamm Ag Verdichterwalze für einen Bodenverdichter

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4647247A (en) * 1980-12-03 1987-03-03 Geodynamik H. Thurner Ab Method of compacting a material layer and a compacting machine for carrying out the method
DE102012201443A1 (de) * 2012-02-01 2013-08-01 Hamm Ag Verdichterwalze für einen Bodenverdichter
US9284696B2 (en) 2012-02-01 2016-03-15 Hamm Ag Compactor roller for a soil compactor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2901284C2 (de) Bodenverdichtungsgerät mit Bodenplatte und Unwucht-Schwingungserzeuger
AT389723B (de) Einrichtung zur erzeugung von vibrationen
DE1211555B (de) Waschmaschine mit Schleudergang
DE3638359A1 (de) Vorrichtung zur vibrationstherapie
DE2001987A1 (de) Bodenverdichtungsgeraet
DE1212004B (de) Vorrichtung zur Bodenverdichtung
EP0411349B1 (de) Bodenverdichtungsvorrichtung
AT3791U1 (de) Vorrichtung zum entkernen von gusskörpern mit sandkernen
DE554269C (de) Vertikal- oder Horizontalgattersaege
DE1022526B (de) Schwingzentrifuge
DE1192985B (de) Bodenverdichter
DE10061449A1 (de) Verdichtungseinrichtung zur Verdichtung von aus körniger Masse bestehenden Produktkörpern
AT220651B (de) Bodenverdichter mit rotierenden Unwuchten
DE653554C (de) Daempfungsvorrichtung fuer elastisch gelagerte Brennkraftmaschinen
DE696032C (de)
DE875907C (de) Siebvorrichtung
DE862378C (de) Auswuchtmaschine mit Ausgleich der Unwuchten durch regelbare Gegenkraefte
DE1101035B (de) Aussenruettler zum Erzeugen gerichteter Schwingungen
AT129918B (de) Antrieb für Vibrationssiebe.
DE767695C (de) Vorrichtung zum Erzeugen von Schwingungen eines Koerpers
DE884373C (de) Kraftstrassenwalze
DE1894290U (de) Vibrationswalze mit mehr als einem walzenkoerper.
DE453149C (de) Vorrichtung zur Umwandlung einer rotierenden Bewegung in eine schwingende
DE585520C (de) Vorrichtung zum Verdichten von Beton u. dgl. durch Erschuetterungen, insbesondere fuer den Strassenbau
DE622723C (de) Antrieb fuer Vorrichtung mit zwei schwingenden, mit Bezug auf den Antrieb gegeneinanderwirkenden und durch elastische Mittel miteinander in Verbindung stehenden Massen, insbesondere fuer Scheingsiebe