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DE1211731B - Regler fuer Elektrooefen mit Mehrphasenbogen - Google Patents

Regler fuer Elektrooefen mit Mehrphasenbogen

Info

Publication number
DE1211731B
DE1211731B DES86069A DES0086069A DE1211731B DE 1211731 B DE1211731 B DE 1211731B DE S86069 A DES86069 A DE S86069A DE S0086069 A DES0086069 A DE S0086069A DE 1211731 B DE1211731 B DE 1211731B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
auxiliary network
voltages
network
function
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES86069A
Other languages
English (en)
Inventor
Alain Wawre
Rene Gailloud
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC Secheron SA
Original Assignee
Ateliers de Secheron SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH828962A external-priority patent/CH382319A/fr
Application filed by Ateliers de Secheron SA filed Critical Ateliers de Secheron SA
Publication of DE1211731B publication Critical patent/DE1211731B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/144Power supplies specially adapted for heating by electric discharge; Automatic control of power, e.g. by positioning of electrodes
    • H05B7/148Automatic control of power
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/10Mountings, supports, terminals or arrangements for feeding or guiding electrodes
    • H05B7/109Feeding arrangements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/25Process efficiency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Electrical Variables (AREA)
  • Discharge Heating (AREA)

Description

  • Regler für Elektroöfen mit Mehrphasenbogen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Regler für Elektroöfen mit Mehrphasenbogen, der die Stellung der Elektroden in diesem Ofen beeinflußt und für jede Elektrode eine Vorrichtung aufweist, die die Differenz zwischen einer dem Elektrodenstrom proportionalen Größe und einer der Phasenspannung eines Hilfsnetzes proportionalen Größe mißt, wobei der Sternpunkt des Hilfsnetzes an den Boden des Ofens angeschlossen ist.
  • Die herkömmlichen Regler für Elektroöfen mit Mehrphasenbogen dienen dazu, entweder den Elektrodenstrom oder den (resultierenden) Bogenwiderstand konstant zu halten. Die erste Art der Regelung hat bei einem Dreiphasenofen den Nachteil, daß die unabhängige Regelung der verschiedenen Elektroden bei einer Störung in einer Phase nicht gewährleistet ist. Wird z. B. der Bogen in einer Phase unterbrochen, so sinkt der Strom in den beiden anderen Phasen, so daß die entsprechenden Regler die Bögen vorübergehend bis zur Wiederherstellung der Sollstromstärke in der gestörten Phase verkürzen müssen. Dies kann, da zwei Elektroden das Bad zu berühren suchen, zu einer Karburierung des Bades führen. Außerdem ergeben sich bei einem konstanten Leistungsfaktor Schwankungen der vom Ofen aufgenommenen Leistung proportional den Schwankungen der Netzspannung.
  • Dagegen bietet die zweite Art der Regelung den Vorteil der völligen Unabhängigkeit der einzelnen Elektrodensteuerungen voneinander, weil sie durch das Verhältnis der Bogenspannung zum Elektrodenstrom gekennzeichnet ist. Eine Änderung des Widerstandes eines Bogens beeinflußt nicht den Widerstand bei den beiden anderen Reglern. Jedoch hat diese Art der Regelung den Nachteil, daß bei konstantem Leistungsfaktor die vom Ofen aufgenommene Leistung proportional zum Quadrat der Schwankungen der Netzspannung schwankt. Dieser letztere Umstand bei der Widerstandsregelung ist besonders störend, wenn die Netzschwankungen groß sind und die gelieferte Energie vertraglich begrenzt ist.
  • Regler der eingangs geschilderten Art sind bereits bekannt. Sie arbeiten mit Relais und können nur die Wirklast des Ofens regulieren. Die vorliegende Erfindung ermöglicht es dagegen, zwei Regulierungsarten zu kombinieren und je nach Bedarf vorzunehmen. Es ist erfindungsgemäß möglich, bei symmetrischer Ofenbelastung und variabler Netzspannung die Wirklast zu regulieren sowie bei konstanter Netzspannung und variabler Ofenlast eine Regulierung mit konstanter Bogenimpedanz vorzunehmen.
  • Zu diesem Zweck ist der erfindungsgemäße Regler dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hilfsnetz und dem den Ofen versorgenden Stromnetz ein Funktionsgenerator vorgesehen ist, dessen Kennlinie eine Steigung Null oder eine negative Steigung aufweist, derart, daß die verketteten Spannungen des Hilfsnetzes im Regelbereich als Funktion der Spannungen des den Ofen versorgenden Stromnetzes gemäß dieser Kennlinie variieren.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Darstellung eines Ausführungsbeispiels und der nachstehenden Beschreibung. Es zeigt F i g. 1 eine Prinzipskizze eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • F i g. 2 eine schematische Skizze zur Veranschaulichung des in F i g. 1 gezeigten Funktionsgenerators, F i g. 3 ein erläuterndes Diagramm, F i g. 4 eine schematische Darstellung eines anderen Ausführungsbeispiels des Funktionsgenerators und F i g. 5 ein erläuterndes Diagramm.
  • Die Vorrichtung 1. hebt oder senkt die Elektrode R gemäß der Angabe der Differenz zwischen dem dem Elektrodenstrom lt proportionalen Strom i, und dem der Phasenspannung eines Hilfsnetzes U, V, W proportionalen Strom i", wobei der Sternpunkt O des Hilfsnetzes mit dem Boden des Ofens verbunden ist und seine verketteten Spannungen UZ in Abhängigkeit von den Spannungen Ul des Ofenversorgungsnetzes gemäß der Kennlinie a oder b eines zum Regulator gehörenden Funktionsgenerators4 schwanken.
  • In gleicher Weise steuern die Vorrichtungen 2 und 3 die Verschiebung der Elektroden S, T. Diese drei Vorrichtungen 3., 2, 3 messen die Differenz zwischen einer Größe il, i2, i3, die dem Elektrodenstrom 1,., IS, IT proportional ist, und einer Größe i,!, iv, i"" die der einfachen Spannung eines Hilfsnetzes u, v, w, dessen Sternpunkt O an den Boden N des Ofens angeschlossen ist, proportional ist. Die verketteten Spannungen U2 dieses Hilfsnetzes variieren im Regelungsbereich gemäß einer Funktion mit einer Steigung Null (a) oder einer negativen Steigung (b).
  • Es wird zunächst angenommen, daß das Element 4 ein Spannungsstabilisator (Kennlinie a) ist, dessen Ausgangsspannung U., konstant ist, während die Spannung U1 schwankt. Ist die Ofenbelastung symmetrisch, so bleiben die Ströme i", i" und i", konstant, und die Vorrichtungen 1, 2 und 3 verschieben die Elektroden R, S und T derart, daß die Elektrodenströme Ix, IS und 1T konstant bleiben. Wenn umgekehrt die den Ofen versorgende Netzspannung U1 konstant ist und Impedanzschwankungen bei einer der Ofenphasen vorliegen, so erhalten die Ströme i", i" und i,, Werte, die den Spannungen zwischen den Elektroden und dem Ofenboden proportional sind. In diesem Falle nehmen die Regler eine Impedanzregelung vor. Hat die Funktion des Generators 4 die Steigung Null (a), so ergibt sich eine Impedanzregelung, deren geregelter Wert proportional der den Ofen versorgenden Netzspannung schwankt. Die Ofenleistung ist also der Netzspannung proportional.
  • Es wird nun angenommen, daß der Funktionsgenerator 4 die Spannung U2 linear senkt, während U1 steigt, und umgekehrt, entsprechend der Kennlinie b des Funktionsgenerators. Ist die Ofenbelastung symmetrisch und sind die Spannungen U2 veränderlich, so erhalten die Ströme i", i, und i", Werte proportional den Phasenspannungen # des des Hilfsnetzes, und die geregelten Ströme IR, IS und 1T sinken linear in Abhängigkeit von den Spannungen U1 und umgekehrt. Unter diesen Bedingungen ist in einem bestimmten Bereich die vom Ofen verbrauchte Leistung in Abhängigkeit von den Versorgungsnetzschwankungen konstant. In Spannungs-Strom-Diagramm ergibt sich der Fehler durch die Differenz zwischen der Hyperbel konstanter Leistung und der Tangente an diese Hyperbel im normalen Arbeitspunkt. Wenn umgekehrt die Spannungen U1 konstant sind und die Ofenbelastung asymmetrisch, so erfolgt die Regelung mit konstanter Impedanz.
  • Hat der Funktionsgenerator 4 eine passend gewählte negative Steigung, so erhält man eine Impedanzregelung, deren gesteuerter Wert etwa mit dem Quadrat der Versorgungsspannung des Ofens schwankt. Bei geringen Netzspannungsschwankungen bleibt daher die vom Ofen verbrauchte Leistung praktisch konstant.
  • Es läßt sich eine Regelung mit unbedingt konstanter Leistung erzielen, indem man dem Funktionsgenerator 4 eine hyperbolische Kennlinie gibt, was jedoch ohne praktischen Wert ist, angesichts der verhältnismäßig schwachen Schwankungen des den Ofen versorgenden Netzes und der ausgezeichneten Annäherung, die man erhält, indem man dem Element 4 ein konstantes negatives Gefälle verleiht. Aus technischen Gründen ist es vorteilhaft, daß die verkettete Spannung U2 des Hilfsnetzes niedriger als die Spannung Ui des Ofens ist. Unter diesen Bedingungen ist es, wenn der Sternpunkt des Hilfsnetzes direkt mit dem Boden N des Ofens verbunden ist, möglich, daß bei einem Kurzschluß zwischen der Elektrode und dem Ofenboden der Sternpunkt O aus dem durch die drei verketteten Spannungen U2 gebildeten Dreieck heraustritt, was zur Folge hätte, daß die Impedanzdifferenz falsch gemessen wird. Dies kann passieren, wenn der Widerstand des Ofenbodens, verglichen mit der Impedanz der Spannungsmeßsysteme der Regler, sehr niedrig ist. Um dies zu vermeiden, genügt es, zwischen den Anschluß des Ofenbodens und den Sternpunkt des Hilfsnetzes einen Widerstand 5 zu schalten, wie dies in F i g. 1 gezeigt ist.
  • Der Wert dieses Widerstandes muß so gewählt sein, daß er den im Spannungsmeßsystem eines Reglers fließenden Strom kompensiert, während die entsprechende Elektrode mit dem Ofenboden kurzgeschlossen ist. Da der Widerstand des Bodens eines Elektroofens niemals Null ist, ist in der Mehrzahl der Fälle der Widerstand 5 nicht erforderlich.
  • Das in F i g. 2 dargestellte Schema zeigt als Beispiel die Verwirklichung der Kennlinie a des Funktionsgenerators 4.
  • Zwischen den Phasen des den Ofen versorgenden Stromnetzes sind im Dreieck die Elemente 6, 7, 8 mit nichtlinarer Kennlinie geschaltet (Selbstsättiger oder Zenerdioden), deren innere Impedanzen von einem praktisch unendlichen Wert bis praktisch Null reichen, wenn die angelegte Spannung den Sättigungswert US erreicht. Wenn dieser Wert überschritten wird, ergeben die in den Reihenwiderständen 9, 10 und 11 fließenden Ströme Spannungsabfälle, mit denen es möglich ist, die Spannung Uz des Hilfsnetzes aufrechtzuerhalten, wenn die Primärspannung U1 den kritischen Wert US überschreitet. In diesem Fall ist U2 gleich US.
  • Der Verlauf der Abweichung U2 als Funktion von U1 ist in F i g. 3 dargestellt.
  • Um die Kennlinie b des Funktionsgenerators 4 zu erhalten, kann man beispielsweise die Anordnung nach F i g. 4 benutzen. Sie weist außer den Elementen 6, 7 und 8 mit nichtlinearer Kennlinie und den Reihenwiderständen 9, 10 und 11 Spartransformatoren 12, 13 und 14 auf, die primärseitig mit den Reihenwiderständen parallel geschaltet sind und sekundärseitig mit den Reihenwiderständen 15, 16 und 17 des Sekundärnetzes verbunden sind. Ist die Sättigungsspannung der Elemente nichtlinearer Kennlinie erreicht, so fließen von den Spartransformatoren den Spannungen an den Anschlüssen der Widerstände 9, 10 und 11 proportionale Ströme in die Widerstände 15, 16 und 17. Diese Ströme rufen Spannungsabfälle hervor, mittels deren die in F i g. 5 dargestellte Kennlinie erzielt wird.
  • Diese Elemente müssen derart bemessen sein, daß der dem Primärspannungswert U" entsprechende Nennarbeitspunkt in dem Teil der Kennlinie mit konstantem und negativem Gefälle liegt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Regler für Elektroöfen mit Mehrphasenbogen, der die Stellung der Elektroden in diesem Ofen beeinflußt und für jede Elektrode eine Vorrichtung (1, 2, 3) aufweist, die die Differenz zwischen einer dem Elektrodenstrom (Ilz, IS, 1T) proportionalen Größe und einer der Phasenspannung eines Hilfsnetzes (u, v, w) proportionalen Größe mißt, wobei der Sternpunkt (O) des Hilfsnetzes an den Boden des Ofens angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hilfsnetz (u, v, iv) und dem den Ofen versorgenden Stromnetz ein Funktionsgenerator (4) vorgesehen ist, dessen Kennlinie eine Steigung Null (a) oder eine negative Steigung (b) aufweist, derart, daß die verketteten Spannungen (U.,) des Hilfsnetzes im Regelbereich als Funktion der Spannungen (Ui) des den Ofen versorgenden Stromnetzes gemäß dieser Kurve variieren. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verketteten Spannungen des Hilfsnetzes linear als Funktion mit konstanter negativer Steigung in Abhängigkeit von den Spannungen des den Ofen versorgenden Stromnetzes schwanken. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verketteten Spannungen des Hilfsnetzes umgekehrt denjenigen des den Ofen versorgenden Stromnetzes proportional sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sternpunkt des Hilfsnetzes mit dem Boden des Ofens über einen Widerstand verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 119 818; »Stahl und Eisen«, 1954, Nr.
  2. 2, S. 83.
DES86069A 1962-07-10 1963-07-10 Regler fuer Elektrooefen mit Mehrphasenbogen Pending DE1211731B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH828962A CH382319A (fr) 1962-07-10 1962-07-10 Régulateur de four électrique à arc polyphasé

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1211731B true DE1211731B (de) 1966-03-03

Family

ID=4338029

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES86069A Pending DE1211731B (de) 1962-07-10 1963-07-10 Regler fuer Elektrooefen mit Mehrphasenbogen

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1211731B (de)
FR (1) FR1362892A (de)
GB (1) GB1013474A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4432279C1 (de) * 1994-09-09 1995-12-21 Hermes Electronic Gmbh Regelbare Stromversorgungseinheit für einen Hochtemperaturofen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH119818A (fr) * 1926-04-01 1927-05-16 Vanadium Corp Of America Installation de consommation d'énergie électrique.

Patent Citations (1)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1013474A (en) 1965-12-15
FR1362892A (fr) 1964-06-05

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