DE1211721B - Verfahren und Vorrichtung zum AEndern der Dicke von Festkoerpern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum AEndern der Dicke von FestkoerpernInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
HOIl
Deutschem.: 21g-11/02
Nummer: 1211 721
Aktenzeichen: P 25085 VIII c/21;
Anmeldetag: 27. Mai 1960
Auslegetag: 3. März 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Anders) der Dicke von Festkörpern,
insbesondere zur kontrollierton Dickenänderung der Basiszone der Halbleiterkörper von
Transistoren.
Der im Hinblick auf eine weitere Kostensenkung der Herstellung von Halbleiterbauelementen, wie beispielsweise
Transistoren, erwünschten Anwendung von Massenherstellungs- und Automationsverfahren
steht immer noch die beim Zusammenbau und der Herstellung derartiger Halbleiteranordnungen für bestimmte
Verfahrensschritte erforderliche außerordentlich hohe Genauigkeit zusammen mit den häufig
mikroskopischen Abmessungen hindernd entgegen.
So ist beispielsweise bei der Herstellung bestimmter Transistortypen die Dickenkontrolle der Basiszone
ein besonders kritischer Verfahrensschritt. Bei der Herstellung von Hochfrequenztransistoren für einen
Frequenzbereich von beispielsweise etwa 60 bis 100 MHz hat man bisher die Basisdicke mit gutem
Erfolg mit großer Genauigkeit in der Weise kontrolliert, daß man das Halbleiterwerkstück im Strahlätzverfahren
mit einer Zeitdauer behandelt hat, welche von der Lichtdurchlässigkeit des Basisbereiches
bestimmt wird. Bei diesem Verfahren wird ein Strahl eines Ätzmittels gegen einen vorgegebenen
Bereich des Transistorwerkstückes gerichtet, während gleichzeitig der geätzte Bereich mit Infrarot- oder
sichtbarer Lichtstrahlung aus einer geeigneten Strahlungsquelle durchstrahlt wird. Auf der anderen, der
Lichtquelle gegenüberliegenden Seite des Werkstückes angeordnete strahlungsempfindliclie Detektoren liefern
ein Signal an Steuerschaltimgen für die Ätzdauer, derart, daß der Ätzstrahl abgeschaltet wird,
sobald eine vorgegebene Strahlungsmenge durch den Bereich hindurchgelassen wird, wobei die durchgclassene
Slralihrngsmenge eine bekannte Funktion
der Dicke des Basismaterials darstellt. Derartige Verfahren und Vorrichtungen sind in den USA.-Patentschriften
2 875 140 und" 2 875 141 beschrieben.
Derartige Basisdicken-Kontrollverfahren auf Grund der Stnthlungsdurchlässigkeit haben sich bei der Herstellung
von Transistoren, welche einen äußerst geringen Emitter-Kollektor-Abstand, d. h. äußerst
geringe Basisdicken in der Größenordnung von beispielsweise 0,008 mm erfordern, als zweckmäßig erwiesen.
Zur Herstellung von Transistoren, die für Betrieb in etwas niedrigeren Frequenzbereichen vorgesehen
sind, sind diese Dickenkontrollverfahren jedoch nicht ebensogut geeignet. Derartige Transistoren
können Basisdicken in der Größenordnung von beispielsweise etwa 0,010 mm haben, so daß zu
Verfahren und Vorrichtung zum Ändern der
Dicke von Festkörpern
Dicke von Festkörpern
Anmelder:
Philco Corporation,
eine Gesellschaft nach den Gesetzen des Staates
Delaware, Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. C. Wallach, Patentanwalt,
München 2, Kaufingerstr. 8
Als Erfinder benannt:
Donald Edmund Kelley, Glenside, Pa.;
Willard Howard Moll, Lansdale, Pa.;
Stuart Louis Parsons, Gwynedd Valley, Pa.;
Gerald Francis Pascale, Norristown, Pa.
(V. St. A.)
Donald Edmund Kelley, Glenside, Pa.;
Willard Howard Moll, Lansdale, Pa.;
Stuart Louis Parsons, Gwynedd Valley, Pa.;
Gerald Francis Pascale, Norristown, Pa.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. Mai 1959 (815 938)
wenig Strahlung durchgelassen wird, um dieses Verfahren zweckmäßig anzuwenden.
Durch die vorliegende Erfindung soll daher ein Verfahren zur kontrollierbaren Dickenänderung von
Fettsäuren geschaffen werden, das nicht auf der Strahlungsdurchlässigkeit des Festkörpers beruht.
In diesem Zusammenhang ist es an sich bereits bekannt, eine zur Dickenänderung an einem Festkörper
vorgenommene Bearbeitung in Abhängigkeit von einer elektrischen Größe zu steuern, die eise
Funktion der anfänglichen Dicke ist.
So ist es beispielsweise bei einem Verfahren zur Regelung der kontinuierlichen Dickenbearbeitung von
kontinuierlich durchlaufendem Festkörpergut in Form eines Drahtes bereits bekannt, an einer vor der Bearbeitungsstelle
liegenden Stelle an dem durchlaufenden Draht eine elektrische Größe zu messen, deren
Beirag in einem funktionalen Zusammenhang mit der Dicke, d. h. mit dem Durchmesser des Drahtes steht,
und in Abhängigkeit von dieser elektrischen Größe die kontinuierlich vor sich gehende Dickenbearbeitung
des Drahtes so zu steuern, daß im Mittel der
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Drahtradius auf einen vorgegebenen Sollwert gebracht wird.
Ganz abgesehen davon, daß das bekannte Verfahren insofern von der Natur des Festkörpers abhängig
ist, als dessen anfängliche Dicke nicht direkt, sondern auf dem Umweg über eine elektrische Größe,
welche in einem funktionalen Zusammenhang mit der Dicke steht, bestimmt wird, ist das bekannte Verfahren,
das die Regelung einer kontinuierlichen Dickenbearbeitung an einem kontinuierlich laufenden
Festkörpergut betrifft, für die Bearbeitung von diskreten einzelnen Festkörpern ersichtlich nicht geeignet.
Die Erfindung betrifft somit ein Verfahren zum Ändern der Dicke von Festkörpern, insbesondere der
Basiszone der Halbleiterkörper von Transistoren, bei dem eine zur Dickenänderung an dem Festkörper
vorgenommene Bearbeitung in Abhängigkeit von einer elektrischen Größe gesteuert wird, die eine
Funktion der anfänglichen Dicke ist. Das Verfahren soll von der Natur der Festkörper grundsätzlich unabhängig
und insbesondere auf die serienmäßige Bearbeitung von einzelnen, diskret aufeinanderfolgenden
Festkörpern geeignet sein.
Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß zunächst die anfängliche Dicke jedes
Festkörpers an der Bearbeitungsstelle durch mechanisches Abtasten ermittelt und eine dieser anfänglichen
Dicke entsprechende elektrische Größe gebildet wird, daß diese elektrische Größe gespeichert
wird und daß das spätere Bearbeiten zur Dickenänderung des Festkörpers durch Vergleich dieses
Speicherwertes mit einer der Solldicke des Festkörpers entsprechenden elektrischen Größe so gesteuert
wird, daß bei Erreichung der Solldicke die Bearbeitung abgebrochen wird.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß als elektrische Größe zur Darstellung der durch Abgriff ermittelten
anfänglichen Dicke eine dieser Dicke direkt proportionale Gleichspannung dient und daß die die
anfängliche Dicke darstellende Gleichspannung kapazitiv in einer Kondensatoranordnung gespeichert wird,
deren Entladungsdauer die Dauer der Dickenänderungsbearbeitung bestimmt.
Das Verfahren gemäß der Erfindung beruht also auf dem Prinzip, die Dickenänderungsbearbeitung
während einer bestimmten, durch eine gespeicherte elektrische Größe gegebenen Zeitdauer hindurch auf
den Festkörper einwirken zu lassen, wobei die gespeicherte elektrische Größe ein Maß für die anfängliche
Dicke darstellt. Für das Verfahren gemäß der Erfindung ist dabei wesentlich, daß die anfängliche
Dicke in einer einzigen Messung vor der Dickenänderungsbearbeitung festgestellt wird, und zwar
direkt durch mechanischen Abgriff, und daß diese direkt gemessene anfängliche Dicke in eine entsprechende
elektrische Größe umgewandelt wird, die zur Steuerung für die im Anschluß daran vorgenommene
Dickenänderung dient. Hierin liegt ein wesentlicher Unterschied gegenüber dem erwähnten
bekannten Verfahren, bei welchem eine kontinuierliche Bearbeitung eines kontinuierlich durchlaufenden
Drahtes durch kontinuierlich vorgenommene Messungen geregelt wird. Demgegenüber beruht die vorliegende
Erfindung auf dem Prinzip: Einmalige Bestimmung der anfänglichen Dicke, daran anschließende
zusammenhängende Bearbeitung, die durch eine der anfänglichen Dicke entsprechende und beliebig speicherbare
elektrische Größe gesteuert wird.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ist für Festkörper beliebiger Art, unabhängig von ihrer Form
und ihrer stofflichen Zusammensetzung, geeignet, da die Bestimmung der anfänglichen Dicke des Festkörper
auf mechanischem Wege mittels Abgriff bzw. Abtastung erfolgt.
Besonders vorteilhaft ist das Verfahren gemäß der Erfindung jedoch zur Anwendung bei der Dickenbearbeitung
von Halbleiterkörpern für Halbleiteranordnungen, insbesondere für Transistoren. Dabei
ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß zur serienmäßigen Ausübung
an einzelnen, getrennt aufeinanderfolgenden Festkörpern, insbesondere Halbleiterkörpern bei der
bandmäßigen Herstellung von Halbleiteranordnungen, die einzelnen Festkörper aufeinanderfolgend an einen
ersten Behandlungsort, an welchem der Dickenabgriff vorgenommen wird, und anschließend an einen zweiten
Behandlungsort, an welchem die Dickenänderungsbearbeitung erfolgt, gebracht werden.
Vorzugsweise wird dabei so vorgegangen, daß die anfängliche Dicke des bzw. der Festkörper größer
als die vorgesehene Solldicke gewählt wird und die Dickenänderung im Wege der Dickenabtragung an
der vorgegebenen Stelle des Festkörpers erfolgt; zur Dickenabtragung kann, wenn es sich um Halbleiterkörper
handelt, vorteilhaft das an sich bekannte Verfahren der elektrolytischen Ätzung, insbesondere
Strahlätzung Anwendung finden.
Das Verfahren gemäß der Erfindung hat den weiteren Vorteil, daß die einmalige Messung der anfänglichen
Dicke und die in Abhängigkeit hiervon automatisch gesteuerte nachfolgende Bearbeitung prinzipiell
in beliebigem zeitlichem Abstand voneinander vorgenommen werden können; dies hat den Vorteil,
daß bei einzelnen, getrennten Festkörpern, für welche das Verfahren gemäß der Erfindung besonders geeignet
ist, die den Bearbeitungsvorgang steuernde Messung einerseits und der Bearbeitungsvorgang als
solcher andererseits auch örtlich voneinander getrennt werden können, beispielsweise in zwei aufeinanderfolgenden
Anlagen längs eines Fabrikationsbandes bei der serienmäßigen Fertigung. Bei dem bekannten kontinuierlichen Regelverfahren ist eine
derartige beliebige zeitliche Trennung nicht möglich. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen,
daß die Steuerung der Dickenbearbeitung durch eine Kontrolle der Dauer eines mit konstanter
Dickenänderungsgeschwindigkeit verlaufenden Bearbeitungsvorgangs erfolgt. Hierbei kann gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sein, daß die Entladung der mit der Speicherspannung
aufgeladenen Kondensatoranordnung gleichzeitig mit der Einschaltung der Dickenänderungsbearbeitung
in Gang gesetzt wird und daß die Beendigung der Entladung die Abschaltung der Dickenänderungsbearbeitung bewirkt. Vorzugsweise
ist dabei vorgesehen, daß die Entladung der mit der Speicherspannung aufgeladenen Kondensatoranordnung
gegen eine Gleichspannung entgegengesetzter Polarität erfolgt; durch diese Entladung gegen eine
Gegenspannung wird eine genauere Bestimmung der Beendigung der Entladung erreicht.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Eine derartige Vorrichtung
kennzeichnet sich durch eine Sondenvorrichtung zum mechanischen Abgriff der anfänglichen
Dicke des vorgegebenen Bereichs an dem Festkörper,
durch eine mit den Sonden verbundene Vorrichtung zur Erzeugung einer elektrischen Größe, vorzugsweise
einer Gleichspannung, welche dieser abgegriffenen anfänglichen Dicke entspricht, durch eine Vorrichtung
zur Speicherung dieser elektrischen Größe, durch eine Vorrichtung, die bei Betätigung eine
Dickenänderungsbearbeitung, vorzugsweise eine Dickenabtragung, an dem Festkörper bewirkt, durch
eine Betätigungsvorrichtung für diese Bearbeitungsvorrichtung, durch eine auf den Wert der gespeicherten
elektrischen Größe ansprechende Vorrichtung, welche die Bearbeitungsvorrichtung so lange
in ihrem Betätigungszustand hält, als zur Änderung der Dicke von ihrem anfänglichen Wert auf den gewünschten
Sollwert erforderlich ist, und sie danach abschaltet, sowie durch eine Vorrichtung, welche die
Speichervorrichtung gleichzeitig mit der Einschaltung der Bearbeitungsvorrichtung mit der auf die elektrische
Größe ansprechenden Vorrichtung verbindet.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung; in dieser zeigt
F i g. 1 eine schematisierte, perspektivische Darstellung,
aus welcher sich die Spannungsbildung und die Speicherungsvorgänge ergeben,
F i g. 2 eine schematisierte, perspektivische Darstellung desjenigen Verfahrensstadiums, in welchem
die gespeicherte Spannung »abgelesen« und dementsprechend die Werkstückdicke verringert wird,
F i g. 3 ein Schaltschema der in der F i g. 2 dargestellten Steuerschaltung für die Ätzdauer,
F i g. 4 eine die Wirkungsweise der Schaltung nach der F i g. 3 erläuternde graphische Darstellung.
Wirkungsweise im Verfahrensstadium A
Die F i g. 1 bezieht sich auf den ersten Teil der Erfindung, der in einem ersten Verfahrensstadium,
im folgenden »Stadium A« bezeichnet, ausgeführt wird. Hier wird eine Spannung, welche der Dicke
jedes Halbleiterwerkstückes in einem vorgegebenen Basisbereich proportional ist, in der im folgenden geschilderten
Weise gebildet und gespeichert.
Eine Ausführungsform der Erfindung betrifft die Durchführung des Verfahrens in einer automatisierten
Anlage, die im folgenden lediglich als Ausführungsbeispiel für typische Verhältnisse, in welchen
die Erfindung sich als vorteilhaft erwiesen hat, beschrieben wird. Bei dem in den F i g. 1 und 2 gezeigten
System werden die Transistorwerkstücke automatisch von einer automatisch gesteuerten Herstellungs-
und Bearbeitungsstufe in die nächste überführt, und zwar mittels einer Anzahl von »Trägern«
nach Art des Trägers 11, der ein von Hand betätigtes Spannfutter 12 zur Halterung einer Lasche 14 aufweist,
an welche ein Basiswerkstück 13, beispielsweise aus Germanium, angelötet ist. Das Werkstück
13 hat eine Dicke, die in den gewünschten Bereich von 0,09 bis 0,13 mm fällt. Der Träger 11 weist eine
Nut 15 auf, mit welcher er längs einer Schiene oder Führung 16 gleitet, wenn er durch Vorrichtungen,
beispielsweise nach Art eines Band- bzw. Gurtförderers 7 mit daran befindlichen Klauen 8 aus einer
Arbeitstufe in die nächste überführt wird.
Selbstverständlich können andere Tranportvorrichtungen vorgesehen werden.
Sobald der Träger 11 zum Stadium A gelangt, betätigt er den Knopf eines herkömmlichen Schalters
18. Vor Betätigung des Schalters 18 drückt die Welle 20 des Motors 19, welche ovalen Querschnitt hat,
die Sonden bzw. Meßfühler 21 α und 21 b in der voll
ausgezogenen dargestellten Weise auseinander. Bei Betätigung des Schalters 18 wird die Welle 20 durch
den Motor 19 um 90° verdreht, derart, daß die Meßsonden sich aufeinander zu bewegen und mit einem
Bereich 17 (im folgenden als »master index« bezeichnet) an gegenüberliegenden Seiten des Werkstücks 13
ίο Kontakt geben, wie strichpunktiert bei 21 d und 21 b'
angedeutet. Mit der Betätigung des Schalters 18 wird auch die Ausrichtung des Turmes 29, wie weiter
unten im einzelnen beschrieben, in Gang gesetzt.
Die Meßsonden 21a und 21b sind mit einer Schaltung
22 zur Umwandlung der gemessenen Dicke in eine Spannungsgröße verbunden; die Schaltung 22
kann in herkömmlicher Weise zur Erzeugung einer Spannung, welche dem Abstand der Enden der Meßsonden
21 α und 21 b voneinander entspricht, ausgebildet sein. Eine mit Erfolg verwendete Schaltung
wird von den »Airborne Instrument Laboratories of Mineola, New York« unter der Bezeichnung »Microtrol
Typ 160-Komperator-Gerät« (Teil Nr. 6229-10) hergestellt und weist eine Differential-Meßapparatur
(6229-84) mit zwei besonders aufeinander abgestimmten, reibungslosen Meßsonden (6229-21) auf.
Kurz gesagt, weist dieses Gerät zwei Differential-Transformatoren mit Primär- und Sekundärwicklungen
auf. Eine der Wicklungen ist mit einem Generator, der eine Schwingung mit beispielsweise 5 kHz
erzeugt, verbunden, während die andere Wicklung mit einem Wechselstromverstärker verbunden ist. Mit
jeder Sonde ist ein Kern gekuppelt, der je nach der Ab- bzw. Aufwärtsbewegung der Sonde die Kopplung
der 5-kHz-Signalschwingung von der mit dem Generator verbundenen Wicklung zu der mit dem
Wechselstromverstärker verbundenen Wicklung beeinflußt, derart, daß die demzufolge in der letztgenannten
Wicklung induzierte 5-kHz-Schwingung eine entsprechende Amplitude und Phasenlage besitzt.
Diese induzierte Schwingung wird in dem angekoppelten Wechselstromverstärker verstärkt und sodann
mit der den Primärwicklungen zugeführten 5 - kHz - Signalschwingung synchron - gleichgerichtet.
Die synchron-gleichrichtete Ausgangs-Gleichstrom-Welle des der Sonde 21 α zugeordneten Verstärkers
wird sodann algebraisch mit ihrem von dem der Sonde 21 b zugeordneten Verstärker gelief erten Gegenstück
unter Bildung eines kombinierten Gleichstromausgangssignals kombiniert.
Die Differential-Transformatoren sind so eingestellt, daß bei einer Dicke des Werkstückes im Bereich
des »master index« von genau 0,1 mm das kombinierte Gleichstromsignal den Wert Null hat;
ist die Dicke größer oder kleiner als 0,1 mm, so wird das kombinierte Signal entsprechend positiv bzw.
negativ und seine Amplitude stellt eine Anzeige des Maßes der Abweichung dar. Die Empfindlichkeit der
Umwandlungsschaltung 22 kann beispielsweise in der Größenordnung von 2Va Volt je 0,025 mm betragen.
Die Schaltung 22 weist ferner vorzugsweise einen Schalter zur Öffnung des Eingangskreises für den
Kondensator 28 nach dessen Aufladung auf.
Wie erwähnt, liefert die von der Schaltung 22 erzeugte kombinierte Spannung eine Anzeige für die
Abweichung von einer Norm-Dicke (0,1 mm), nicht jedoch für eine absolute Größe. Es muß daher auch
eine die Normgröße selbst anzeigende Bezugs-
spannung gebildet werden, die bei Kombination mit dem die Abweichung wiedergebenden Signal der
Schaltung 22 eine die jeweilige tatsächliche Dicke des vermessenen Bereiches darstellende Spannung liefert.
Diese Bezugsspannung wird von der in Reihe mit dem Ausgang der Schaltung 22 liegenden Gleichstromquelle
23 geliefert. Die Stromquelle 23 ist so eingestellt, daß sie einen der Bezugsdicke von 0,1 mm
entpsrechenden Gleichspannungsbezugspegel liefert. Diese Gleichspannungsbezugsgröße und das die Abweichung
darstellende Gleichspannungssignal werden somit addiert. Eine für diesen Zweck geeignete,
im Handel erhältliche Gleichstromquelle stellt beispielsweise das von der »Electronics Measurements
Corporation« hergestellte Netzgerät Modell 212 AM C-D dar; es können aber auch andere hochwertige
Gleichstromquellen hierfür Verwendung finden. Die kombinierten Gleichstromsignale treten an den Ausgangsklemmen
24, 25 auf.
Gemäß der Erfindung wird die Dicke des Meßbereichs (»master index«) darstellende Spannung,
nachdem sie in der vorstehend erläuterten Weise gebildet ist, zur Verwendung in einem späteren Stadium
des Bearbeitungsverfahrens gespeichert. Daher wird, während die Vermessung des Werkstücks 13 mit den
Meßsonden stattfindet, ein Speicherturm 29 mit Kondensatoren 28 und 28 α zur Aufnahme der gebildeten
Spannung aus der Quelle 23 in Stellung gebracht. Zu diesem Zweck kann vorgesehen sein, daß der Schalter
18 gleichzeitig mit der Auslösung der Meßsonden zur Ausführung ihrer Bewegung aufeinander zu eine
schematisch bei 10 angedeutete Dreh-Steuer-Vorrichtung betätigt. Die Vorrichtung 10 hat den Zweck,
eine fest mit dem Turm 29 verbundene Welle 9 so zu verdrehen, daß die Anschlußklemmen 26 und 27 des
in dem Turm angeordneten Kondensators 28 Kontakt mit den Klemmen 24 und 25 geben. Die Vorrichtung
10 kann beispielsweise irgendeinen schrittweise arbeitenden Antrieb herkömmlicher Ausführung solcher
Art aufweisen, daß der Turm 29 um 180° in seine
45
nächste vorgegebene Stellung gedreht wird, wobei Sperrklinken, Zähne und andere gleichartig wirkende
Elemente verwendet werden können. Man erkennt, daß in der Stellung, bei welcher die Klemmen 26,27
mit den Klemmen 24, 25 verbunden sind, gleichzeitig die Klemmen eines auf der gegenüberliegenden Seite
des Turmes 29 angeordneten Kondensator 28 a mit den Eingangsklemmen 62, 63 der Steuerschaltung 30
für die Ätzdauer Kontakt geben. Da, wie erwähnt, bei Betätigung des Schalters 18 der Turm 29 zu einer
Drehbewegung in die in der Fi g. 1 gezeigte Stellung veranlaßt wird, befindet er sich in Bereitschaft zur
Abnahme der kombinierten Gleichspannung von den Schaltungen 22 und 23 über die Klemmen 24, 25.
Für die Kondensatoren 28 und 28 α werden vorzugsweise hochwertige Präzisionskondensatoren, wie beispielsweise
die von der Condenser Products Company unter der Bezeichnung »Glassmikes« hergestellten,
verwendet. Mit der Aufladung des Kondensators 28 ist das Stadium A des Verfahrens beendet.
in der F i g. 2 dargestellte und als »Stadium B« bezeichnete Verfahrensstadium ist dasjenige, in welchem
die gespeicherte Gleichspannung abgelesen wird und dabei die Dauer der nun folgenden Ätzbehandlung
des Basisbereichs und damit die Dicke der Basis gemäß der Erfindung steuert.
Sobald der Träger 11 längs der Führung 16 in die Vorrichtung »B« gelangt ist, betätigt er den Druckknopf
eines Schalters 41, welcher den Drehantrieb 10 auslöst, derart, daß der Turm 29 um 180° gedreht
wird und die Klemmen 26, 27 des Kondensators 28 jetzt mit den Anschlußkontakten 62, 63 eines Relais
37 verbunden sind. Gleichzeitig setzt der Schalter 41 die Steuerschaltung 30 für die Ätzdauer in Gang, die
ihrerseits eine Stromquelle 31 zur Speisung einer Glühlampe 32 einschaltet und gleichzeitig das beispielsweise
elektromagnetisch gesteuerte Ventil 33 öffnet, so daß ein flüssiges Ätzmittel aus dem Ätzmittelbehälter
34 in Form eines aus der Düse 35 austretenden Flüssigkeitsstrahles gegen den Kontrollbereich
(»master index«) 17 des Werkstückes 13 gerichtet wird. Die Ätzung setzt jedoch damit noch
nicht unmittelbar ein, da der erforderliche Ätzstrom noch fehlt. Nach einer kurzen Verzögerung schaltet
die Steuerschaltung 30 die zwischen der Düse 35 und dem an Masse liegenden Werkstück 13 angeschlossene
Ätzstromquelle 36 ein. Im gleichen Zeitpunkt veranlaßt die Steuerschaltung 30 die Erregung der Wicklung
61 des Relais 37, wodurch die beiden Anker 38 und 39 des Relais mit den Kontakten 62, 63 verbunden
werden, die zu dieser Zeit in Kontakt mit den Klemmen 26, 27 des Kondensators 28 stehen, wie
oben erläutert wurde.
Sobald der Kondensator 28 in dieser Weise angeschlossen ist, beginnt seine Entladung durch die
Schaltung 30; sobald er vollständig entladen ist, schaltet die Schaltung 30 den Ätzstrahl, das Licht
und den Ätzsirom ab, wie weiter unten an Hand der F i g. 3 noch im einzelnen beschrieben wird. Da die
Ätzdauer eine Funktion der Entladungszeit, und diese ihrerseits eine Funktion der gemessenen Dicke
des Werkstückes 13 sind, wird das Werkstück 13 nach Beendigung der Bearbeitung im Verfahrensstadium B einen geätzten Basisbereich mit der gewünschten
Dicke aufweisen.
55
Die Verfahrensschritte, Stadium B
Sobald der Kondensator 28 an den Klemmen 24, 25 durch die kombinierten Spannungen aufgeladen
ist, wird der Eingangskreis des Kondensators 28, wie bereits erwähnt, geöffnet und der Träger 11 längs der
Führung 16 durch das Förderband 7 in die darauffolgende Bearbeitungsanlage befördert. Dieses nächste,
Wirkungsweise der Steuerschaltung 30 für die Ätzdauer
Die F i g. 3 zeigt das Schaltschema einer Schaltung, die als Steuerschaltung 30 für die Ätzdauer ausgezeichnete
Ergebnisse geliefert hat. Selbstverständlich sind mannigfache andere Schaltungen denkbar, die
ebenfalls zur genauen Steuerung der Ätzdauer als Funktion der Entladungszeit des Kondensators
dienen können.
Sobald der Träger 11 kurzzeitig den Schalter betätigt, wird die Wicklung des Startrelais 42 kurzzeitig
mit Gleichstrom aus der Gleichstromquelle erregt. Das Relais 42 schließt kurzzeitig, worauf
Wechselstrom aus der Wechselstromquelle 44 durch die Wicklung 45 des Ätzstrahl-Steuerungsrelais
fließt. Demzufolge geben die Anker 47, 48 des Relais 46 Kontakt mit den Kontakten 49, 50. Obwohl der
Schalter 41 nur kurzzeitig vorübergehend betätigt wurde, v/ird durch Schließen des Relais 46 ein
Wechselstromweg durch die Wicklung 45, den Anker 47, der mit dem Kontakt 49 Kontakt gibt, durch den
Anker 70 (in seiner »Normak-Stellung gezeigt) eines
gepolten Relais 75 und schließlich die »heiße« Seite der Wechselstromquelle 44 geschlossen. Sobald daher
der Anker 47 mit dem Kontakt 49 Kontakt gibt, wird die Wechselstromquelle 44 weiterhin ständig die
Wicklung 45 erregen, so daß das Relais 46 geschlossen bleibt. Daher wird Wechselstrom aus der
Wechselstromquelle 44 weiterhin auch durch das gepolte Relais 75 und den Anker 47 sowie die Spule
52 fließen, die einen Teil des Strahlventils 33 darstellt. Das Ventil 33 wird daher geöffnet, wodurch
das Ätzmittel durch die Düse 35 auf den Kontrollbereich (»master index«) 17 des Transistorwerkstückes
13 in der beschriebenen Weise fließen kann.
Weiter bewirkt das Schließen des Relais 46, daß ein stetiger Gleichstrom durch die Wicklung 79 sowie
durch die Wicklung 52 fließt, da diese parallel zueinander liegen. Daher schließt das Lichtsteuerungsrelais
80, das die Leistung der Stromquelle 31 zur Erleuchtung der Glühlampe 32 einschaltet.
Das Schließen des Verriegelungsrelais 46 hat auch noch eine dritte, allerdings verzögerte Wirkung, nämlich
die Betätigung der in der F i g. 3 gezeigten Ätzstromquelle 36. Sobald der Anker 48 den Kontakt 50
berührt, fließt Gleichstrom aus der Gleichstromquelle 43 über eine Verzögerungsschaltung, welche einen
Präzisionswiderstand R1 und einen Kondensator Cl
aufweist, durch die Wicklung 54 des Ätzstromverzögerungsrelais 53. Das Relais 53 schließt somit kurz
nach dem Schließen des Verriegelungsrelais 46, worauf der Wicklung 57 Wechselstrom aus der
Wechselstromquelle 44 über das gepolte Relais 75, den Anker 47 und den Anker 55 des geschlossenen
Relais 53 zugeführt wird; dadurch schließt das Relais 58, und zwischen der Düse 35 und dem an der
Schiene 16 an Masse liegenden Träger 11 wird der Ätzstrom aus der Ätzstromquelle 36 eingeschaltet.
Mit Einschaltung dieses Stromes beginnt die tatsächliche Ätzung des Werkstückes 13. Sobald das Relais
58 schließt, schließt auch das Relais 37, da sie parallel zueinander liegen, derart, daß die Klemmen 26.
27 des Speicherkondensators 28 an den Eingang der Steuerschaltung 30 für die Ätzdauer umgeschaltet
werden. Diese Schaltung 33 weist eine Teilschaltung auf, die man als »Ablese«-Schaltung bezeichnen
kann. Diese Teilschaltung ist in dem gestrichelten Reckteck 60 dargestellt; sie dient zur Überwachung
der Entladung des Kondensators 28 und bestimmt, wie lange die Strahlätzung des Werkstückes 13 andauern
soll.
Die Schaltung 60 weist einen zweistufigen, direkt gekoppelten Verstärker zum Antrieb eines polarisierten
Relais 75 auf, das, wie weiter unten noch beschrieben wird, so eingestellt ist, daß sein Anker 70
normalerweise Kontakt mit dem Kontakt 77 gibt. In dieser Stellung kann der Spule 45 dauernd Wechselstrom
zugeführt werden, um die Verriegelungswirkung des Relais 46 auch nach Öffnen des Schalters
41 aufrechterhalten. Ferner kann, solange das Relais 75 schließt, den Wicklungen 52 und 79 Wechselstrom
zugeführt werden, wie bereits beschrieben. Sobald das Relais 75 jedoch öffnet, ist das Relais 46
entriegelt, da der Spule 45 kein Wechselstrom mehr zugeführt wird. Beim Öffnen des Relais 46 werden
der Ätzstrahl mittels der elektromagnetischen Steuerung 52, der Ätzstrom durch Öffnen des Relais 53
und die Lichtquelle 35 durch Öffnen des Relais 80 der Lichtstromquelle abgeschaltet. Während also somit
der Beginn der Ätzwirkung mit einer kurzen Verzögerung durch die Btätigung des Schalters 41
ausgelöst wird, erfolgt die Beendigung der Ätzwirkung durch die Ablese-Schaltung 60 im Zusammenwirken
mit dem Kondensator 28. Im folgenden soll nun die Wirkungsweise der Schaltung 60 im einzelnen
beschrieben werden.
Bei geöffnetem Relais 37 sind die Anker 38 und 39 und damit die Gitter 66 und 67 kurzgeschlossen. In
ίο diesem Zustand werden Vl und V 2 in gleicher
Weise von Strom durchflossen, so daß sich ihre Anoden 68 und 69 und die mit diesen direkt gekoppelten
Gitter 71 und 72 auf dem gleichen Potential befinden. Die Kathoden der Röhren V 3 und V 4
sind mit entsprechenden Lastwiderständen 82, 83 und einem gemeinsamen Widerstand 73 mit an Masse
liegender Mittelanzapfung verbunden; der Lastwiderstand 83 ist als Potentiometer mit Abgriff 76 ausgebildet.
Über dem Widerstand 73 liegt die Spule 74
ao des gepolten Relais 75.
In der Stellung des Abgriffes 76 an der Verbindungsstelle des Potentiometers 83 mit dem Widerstand
73 haben die Widerstände 82 und 83 den gleichen Widerstandswert, so daß entgegengesetzt
gleiche Ströme durch den Widerstand 73 und die Wicklung 74 fließen und der Anker 70 in der gestrichelt
angedeuteten »Öffnungs«-Stellung liegen würde. Der Abgriff 76 wird jedoch zu Anfang auf
einen größeren Stromfluß durch die Röhre V 3 eingestellt, derart, daß der Anker 70 Kontakt mit dem
Kontakt 77 gibt, wie in der Zeichnung dargestellt.
Sobald die Klemmen 26, 27 des Kondensators 28 durch Schließen des Relais 37 in die Schaltung 60
eingeschaltet werden, ist der Kondensator 28 mit den Steuergittern der beiden Verstärkerröhren Vl und
V 2 verbunden. Nimmt man an, daß die Klemme 26 negativ, die Klemme 27 positiv ist, so wird die
Ladung des Kondensators 28 in Richtung auf B + abzufließen beginnen. Die Dauer der Entladungszeit
wird in erster Linie durch die Größe der gespeicherten Ladung, die Kapazität des Kondensators 28 sowie
durch den Wert des Präzisionswiderstandes R 2 und in wesentlich geringerem Grade durch den
Widerstand des Potentiometers 65 zwischen dem Abgriff und der B + -Klemme und die Spannung am
Abgriff bestimmt. Der Entladungsstrom wird zunächst bewirken, daß das Potential des Gitters 66
negativ und entsprechend die Anode 68 positiv wird. Infolge der Gleichstromkopplung zwischen den Röhren
Vl und V 2 bzw V 3 und V 4 wird das Gitter 71
entsprechend positiver werden und der Stromfluß durch V 3 zunehmen. Der Netto-Stromfluß durch die
Wicklung 74 wird daher weiterhin die gleiche Richtung haben, so daß das Relais 75 geschlossen bleibt.
Nach völliger Entladung des Kondensators 28 liegt an beiden Gittern das gleiche Potential, nämlich Null;
demzufolge wird der Stromfluß durch die Röhren Vl
und V 2, wie im Fall kurzgeschlossener Gitter 66, 67, gleich sein und das Relais 75 weiterhin geschlossen
bleiben.
Sobald jedoch die B+-Stromquelle gerade den Kondensator
28 in entgegengesetzter Richtung aufzuladen beginnt, nimmt der Stromfluß durch Vl in der Amplitude
gegenüber dem durch V2 zu; entsprechend wird der Strom in F 2 kleiner als in V 4, mit der
Folge, daß der Netto-Stromfluß der Kathodenströme durch die Wicklung 74 sich umkehrt und der Anker
70 nicht mehr den Kontakt 77 berührt, worauf das
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Relais·46 geöffnet und das Strahlätzverfahren zum·
Stillstand kommt. ·" ·
Die Fig. 4 zeigt eine' graphische' Darstellung zur
Erläuterung, warum eine Schaltung nach der in def Fig.3 gezeigten verwendet wurde, bei welcher d'eF
Kondensator sich auf eine positive Spannung entlädt,
statt einer Schaltung, bei welcher der Kondensator sich auf Null entlädt. Bei einer Schaltung der
letztgenannten Art würde die Ladung des Speicher-'
kondensators in der durch die gestrichelte Kurve 85 to
angedeuteten Weise abnehmen. Man erkennt,-daß die Neigang dieser Kurve in der Nähe der Nullinie
äußerst gering ist, so daß der Punkt, in welchem sie
Null erreicht, nahezu unbestimmbar wird. Entlädt man demgegenüber die gespeicherte Ladung auf eine
positive Spannung, wie · durch die vollausgezogene Linie 86 dargestellt ist, so ergibt sich ein deutlich und
klar bestimmter Schnittpunkt mit der Nullinie. Die Kurve 87 veranschaulicht, wie sich eine niedrigere
Ladungsspannung auf den Anfangspunkt der Ent- ao ladungskurve auswirkt und wie dementsprechend die
Entladungsdauer verkürzt wird.
Allgemeine Bemerkungen
Hier sei noch ein Wort über die Beziehung zwisehen dem Linearitätsparameter des Strahlätzverfahrens,
d.h. der Ätzmuldentiefe-Ätzdauer-Charakteristik, und der Bildung der die Dicke darstellenden
Spannung gesagt. Bekanntlich nimmt die Geschwindigkeit, mit welcher der Ätzstrahl Metall abträgt, mit
zunehmender Vertiefung der geätzten Mulde infolge der Abrundung der Mulde ab. Diese Abrundung der
Mulde führt zu einer Vergrößerung der Berührungsfläche des Ätzmittels, wodurch die Stromdichte herabgesetzt
wird. Diese nichtlineare Abtragungscharakteristik kann dadurch angenähert werden, daß man,
wie oben in bezug auf die F i g. 1 erwähnt ist, eine Bezugsgleichspannung, weiche die zur Ätzung der
Basis eines Werkstückes bekannter Dicke auf eine Nominaltiefe erforderliche Zeit darstellt, verwendet
und sie mit einer weiteren Gleichspannung kombiniert, welche den Unterschied in der zur Ätzung auf
die tatsächlich gewünschte Tiefe erforderlichen Zeit, berechnet aus der Bezugsdickenzeit, wiedergibt. Falls
die Metallabtragungsgeschwindigkeit linearisiert werden kann, kann man selbstverständlich die die
Dicke darstellende Spannung aus einer einzigen linearen Komponente bilden. In jedem Fall soll
natürlich die Abtragungsgeschwindigkeit des Ätzmittels genormt sein, um für den Strahl reproduzierbare
und vorbestimmbare Parameter zu erzielen.
Die Erfindung ist vorstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben worden, bei welchem ein
Turm mit nur zwei gegenüberliegend angeordneten Kondensatoren verwendet wird; selbstverständlich
kann jedoch eine beliebige Anzahl von Kondensatoren vorgesehen werden, derart, daß während ein
Werkstück auf seine Dicke geprüft und gemessen wird, ein vorher vermessenes Werkstück nach Maßgabe
der Ablesung von einem zuvor geladenen Kondensator geätzt wird.
Es wurde erwähnt, daß die Erfindung besonders vorteilhaft bei der Herstellung von Transistoren mit
verhältnismäßig dicker Basis anwendbar sein, und das Ausführungsbeispiel bezog sich auf einen derartigen
Fall; es gibt jedoch keinen Grund, warum sie nicht ebensogut zur Herstellung von Transistoren mit dünner
Basis an Stelle der erwähnten Strahlungs-Durch- >
lässigkeits-Verfahren -verwendet werden könnte. Auch käiin sie 'ebensogut in Fällen Anwendung finden, .w&.di§,JDieke .eines Halbleiters vergrößert statt
verringert „jy.iid;).?i)eispietsweise zur Steuerung* der
Länge eines Strahlplattieruhgs'yerfahrens.
Claims (13)
1. Verfahren zum Ändern der Dicke von Festkörpern, insbesondere der Basiszone der Halbleiterkörper von Transistoren, bei dem eine zur
Dickenänderung an dem Festkörper vorgenommene Bearbeitung in Abhängigkeit von einer
elektrischen Größe gesteuert wird, die eine Funktion der anfängliehen Dicke ist, dadurch g e -
■ Jcennzerchnet, daß zunächst die anfängliche
Dicke jedes Festkörpers (13, F i g. 1) an der Bearbeitungsstelle (17) durch mechanisches Abtasten
(bei 21 α· und "21 b, Fig.l) ermittelt und
eine dieser■- anfänglichen Dicke entsprechende elektrische· Größe gebildet wird (bei 22, 23,
Fig. 1), daß diese elektrische Größe gespeichert
wird (bei 28, Fig. 1) und daß das spätere Bearbeiten zur Dickenänderung des Festkörpers durch
Vergleich dieses Speicherwerts mit einer der Solldicke des Festkörpers entsprechenden elektrischen
Größe so gesteuert wird, daß bei Erreichung der Solldicke die Bearbeitung abgebrochen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur serienmäßigen Bearbeitung
an einzelnen,-getrennt aufeinanderfolgenden Festkörpern, insbesondere Halbleiterkörpern bei der
bandmäßigen Herstellung von Halbleiterbauelementen, die einzelnen Festkörper (13) aufeinanderfolgend
an einen ersten Behandlungsort (Fig. 1), an welchem der Dickenabgriff (bei 21 a
und 21 b, Fig. 1) vorgenommen wird, und anschließend
"· an-"" einen zweiten Behandlungsort (Fig. 2), an - welchem die Bearbeitung zur
Dickenänderung erfolgt, gebfacht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die anfängliche Dicke des
bzw. der Festkörper größer als die vorgegebene Solldicke gewählt wird und die Dickenänderung
im Wege der Dickenabtragung an der vorgegebenen Stelle des Festkörpers vorgenommen wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als
elektrische Größe zur Darstellung der durch Abgriff ermittelten anfänglichen Dicke eine dieser
Dicke direkt proportionale Gleichspannung dient.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die anfängliche Dicke
wiedergebende Gleichspannung durch algebraische Addition aus einer einer Bezugsdicke entsprechenden
Bezugsgleichspannung (23, Fig. 1) und einer Spannung gebildet wird, die nach Polarität und
Betrag Richtung und Größe der Abweichung der durch Abgriff ermittelten anfänglichen Dicke von
der Bezugsdicke entspricht.
6. Verfahren nach dem Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die anfängliche
Dicke darstellende Gleichspannung kapazitiv in einer Kondensatoränordnung (28,28 a) gespeichert
wird, deren* Entladungsdauer die Dauer der Dickenänderungsbearbeituhg bestimmt.
7. Verfahren -nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entladung der mit der Speicherspannung aufgeladenen Kondensator-
anordnung gleichzeitig mit der Einschaltung der Dickenänderungsbearbeitung in Gang gesetzt
wird und daß die Beendigung der Entladung durch die Abschaltung der Dickenänderungsbearbeitung
bewirkt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladung der mit der
Speicherspannung aufgeladenen Kondensatoranordnung durch eine Gleichspannung entgegengesetzter
Polarität (B+R2 in Fig. 3) vorgenommen
wird.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei Sonden (21a, 21 b; 20, 19, Fig. 1) zum mechanischen
Abgriff der anfänglichen Dicke des vorgegebenen Bereichs (17) an dem Festkörper (13)
vorgesehen sind, daß eine mit den Sonden verbundene Vorrichtung (22, 23) zum Erzeugen
einer elektrischen Größe vorgesehen ist, Vorzugsweise einer Gleichspannung, welche der abgegriffenen
anfänglichen Dicke entspricht, daß weiterhin eine Vorrichtung (29, 9, 10, Fig. 1)
zum Speichern dieser elektrischen Größe, eine Vorrichtung (31 bis 36, Fig. 2), die bei Betätigung
eine Dickenänderungsbearbeitung, vorzugsweise eine Dickenabtragung, an dem Festkörper
bewirkt, eine Betätigungsvorrichtung (41, Fig. 1; 41,42, F i g. 3) für diese Bearbeitungsvorrichtung,
eine auf den Wert der gespeicherten elektrischen Größe ansprechende Vorrichtung (30, Fig. 2;
60, F i g. 3), welche die Bearbeitungsvorrichtung so lange in ihrem Betätigungszustand hält, wie zur
Änderung der Dicke von ihrem anfänglichen Wert auf den gewünschten Sollwert erforderlich
ist, und sie danach abschaltet, sowie eine Vorrichtung (37, F i g. 2 und 3), welche die Speichervorrichtung
(29) gleichzeitig mit der Einschaltung der Bearbeitungsvorrichtung mit der auf die elektrische
Größe ansprechenden Vorrichtung (30, Fig. 2; 60, Fig. 3) verbindet, vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9 zur Ausübung des Verfahrens gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Speichervorrichtung eine Kondensatoranordnung (28, 28 a) zur kapazitiven
Speicherung der die anfängliche Dicke wiedergebenden Gleichspannung aufweist und daß die
auf die Speichergröße ansprechende Vorrichtung (30) zur zeitlichen Steuerung des Bearbeitungsvorgangs auf die Entladung der kapazitiven
Speicheranordnung (29, 28, 28 a) anspricht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10 zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit den Sonden (21a, 21 b) verbundene Vorrichtung (22, 23) zur
Erzeugung der elektrischen Größe eine Gleichspannung erzeugt, deren Betrag dem Unterschied
zwischen der abgetasteten anfänglichen Dicke und einer Bezugsdicke entspricht und deren
Polarität den Richtungssinn der Abweichung der anfänglichen Dicke von der Bezugsdicke anzeigt,
daß eine Gleichspannungsquelle (23) zur Lieferung einer der Bezugsdicke entsprechenden Bezugsgleichspannung
vorgesehen ist und daß eine Vorrichtung zur algebraischen Addition dieser beiden Gleichspannungen vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichervorrichtung (29)
mehrere Kondensatoren (28, 28 a) aufweist und in ihrer Lage verstellbar ist (9,1OJ, wobei jeweils
in einer ersten Stellung der Speichervorrichtung (F i g. 1) einem (28) der Kondensatoren die kombinierte
Gleichspannung zur Speicherung zugeführt wird, während in der zweiten Stellung der
Speichervorrichtung (Fig. 2) der die elektrische Größe gespeichert enthaltende Kondensator (28)
zur Verbindung mit der auf die elektrische Größe ansprechenden Steuerungsvorrichtung (30, F i g. 2;
60, Fig. 3) bereitsteht, während ein anderer Kondensator (28, Fig. 2) der Speichervorrichtung
zur Speicherung einer der anfänglichen Dicke des nächsten Festkörpers entsprechenden
kombinierten Gleichspannung bereitsteht.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 12 zur Durchführung des
Verfahrens gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Behandlungsort (F i g. 1)
die Sondenvorrichtung (19, 20,. 21a, 21 b) und die Vorrichtung (22, 23) zur Erzeugung der elektrischen
Größe aufweist, daß der zweite Behandlungsort (Fig. 2) eine Strahlätzvorrichtung (33,
34,35) zur mittels ihrer Einwirkdauer steuerbaren Abtragung der Dicke des Festkörpers aufweist
und daß eine Vorrichtung (7, 8, 16, 11, 12) zur Überführung des Festkörpers (13) aus einer
ersten Stellung an dem ersten Behandlungsort, in welcher der Dickenabgriff erfolgt, in eine zweite
Stellung an dem zweiten Behandlungsort vorgesehen ist, in welcher er der Einwirkung der
Strahlätzvorrichtung ausgesetzt werden kann.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1027 035,
1029485;
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1027 035,
1029485;
französische Patentschrift Nr. 1131213;
H. Fassbender, Einführung in die Meßtechnik der Kernstrahlung und die Anwendnung der Radioisotope, 1958, Stuttgart, S. 124 bis 157.
H. Fassbender, Einführung in die Meßtechnik der Kernstrahlung und die Anwendnung der Radioisotope, 1958, Stuttgart, S. 124 bis 157.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 510/325 2.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US815938A US3042603A (en) | 1959-05-26 | 1959-05-26 | Thickness modifying apparatus |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1211721B true DE1211721B (de) | 1966-03-03 |
Family
ID=25219234
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP25085A Pending DE1211721B (de) | 1959-05-26 | 1960-05-27 | Verfahren und Vorrichtung zum AEndern der Dicke von Festkoerpern |
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| DE (1) | DE1211721B (de) |
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| NL (1) | NL113711C (de) |
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