DE1211532B - Abstreifvorrichtung fuer Foerderbaender - Google Patents
Abstreifvorrichtung fuer FoerderbaenderInfo
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Description
- Abstreifvorrichtung für Förderbänder Die Erfindung geht aus von einer Abstreifvorrichtung für Förderbänder, die an der Abwurfwalze angeordnet, mit einer nachstellbar zwischen zwei Metallbacken gehaltenen Abstreifzunge aus einem Werkstoff mit gegenüber dem Förderband geringerer Härte und mit einer hinter den Backen an der Abstreifzunge angreifenden Vorschubeinrichtung versehen ist.
- Um die Förderbänder von anhaftenden Fördergutresten zu befreien, bedient man sich bislang einer Vorrichtung, die aus zwei fest im Maschinengestell der Abwurfwalze eines Förderbandes anschraubbaren Metallplatten und einer zwischen diesen eingeklemmten Abstreifzunge aus weichem Werkstoff, wie z. B.
- Gummi, besteht. Die als Gummiplatte ausgebildete Abstreifzunge besitzt einige Langlöcher, durch die die Schrauben, die die beiden Klemmbacken miteinander verbinden, hindurchgeführt sind.
- Die bekannte Abstreifvorrichtung hat den Nachteil, daß infolge von Verschleiß der Abstreifzunge die Abstreifwirkung bereits nach kurzer Zeit mangelhaft wird. Da die Abstreifzunge mit einer gewissen Pressung gegen die Abwurfwalze angedrückt werden muß, ist ein Nachstellen der Abstreifzunge erforderlich. Dies kann jedoch nur bei Stillstand der Förderanlage geschehen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Abstreifzunge infolge ihrer Halterung nur zu etwa 30 bis 40 0/o verbraucht werden kann und der verbleibende Rest als Abfall betrachtet werden muß.
- Eine weitere bekannte Abstreifvorrichtung besteht darin, daß eine Abstreifzunge auf den Umfang einer unter der Wirkung einer Spiralfeder stehenden, drehbarel Trommel aufgewickelt ist. Wendet man diese Vorriciltung bei einem der obengenannten Förderbänder an, so muß man feststellen, daß die Vorderkante der Abstreifzunge bei jeder Verdickung des Förderbandes, z. B. durch Lehm, in das sie umgebende Gehäuse der Vorrichtung zurückgedrückt wird, so daß die Kratzerwirkung nicht zur Geltung kommt. Auch ist das Spannen der Feder und Neubeschicken der Vorrichtung außerordentlich umständlich und beschwerlich.
- Eine weitere Entwicklung der bekannten Ausführung besteht darin, daß die auf eine Trommel gewickelte Abstreifzunge über etwa drei Viertel des Trommelumfanges von einem Zugband bedeckt ist.
- Dieses ist mit seinem einen Ende an der Trommel befestigt und mit seinem anderen Ende um eine Walze gewickelt, deren Drehung einen Vorschub der Abstreifzunge bewirkt. Die Drehung dieser Walze erfolgt mittels eines um sie gewickelten Kabels, das durch Gewichts- oder Federbelastung unter Spannung steht.
- Bei Einwirken von auf dem Förderband befindlichem Schmutz wird auch diese Abstreifzunge in das sie umgebende Gehäuse zurückgedrückt. Auch bei dieser Ausführung erfordert das Auffüllen der Vorrichtung einen beträchtlichen Zeit- und Arbeitsaufwand.
- Bei einer anderen Ausführung einer Abstreifvorrichtung ist die Zunge zwischen zwei Backen geführt und liegt in einer Falte eines Spannbandes, das einerseits an der Vorderkante der einen Backe und andererseits an einer Spannwalze befestigt ist.
- Der Antrieb der Abstreifzunge erfolgt von Hand mittels einer Kurbel, wobei das Spannband allmählich auf die Spannwalze aufgewickelt wird und die Abstreifzunge zurückdrängt.
- Bei dieser Ausführung ist zwar kaum ein Nachgeben der Abstreifzunge zu erwarten, aber das Einsetzen einer neuen Zunge ist außerordentlich schwierig, da sich das Spannband schlecht abwickeln läßt.
- Das Auffüllen der Vorrichtung würde ein Außerbetriebsetzen der Vorrichtung verlangen. Schließlich ist eine Abstreifvorrichtung bekanntgeworden, bei der die Abstreifzunge zwar mit ihrem rückwärtigen Ende aus der Halterung herausragt, aber mangels einer Vorschubeinrichtung nicht beliebig, insbesondere nicht bei laufendem Förderband, nachgestellt werden kann. Vielmehr ist man genötigt, in der Zunge Löcher vorzusehen, durch die die erforderlichen Befestigungsschrauben für die Klemmbacken gesteckt werden.
- Wendet man die Abstreifvorrichtung an Erz- oder Kohleförderbändern an, so stellt man fest, daß die hohe Antriebsgeschwindigkeit der Förderbänder recht erhebliche Anpreßdrücke z. 13. in der Größenordnung von 100 kg erfordert, mit denen ein Abstreifer gegen das Förderband anzudrücken ist. Hierzu benötigt man jedoch eine weitgehend starre Halterung der Abstreifzunge, da diese z. B. bei auf dem Förderband klebendem Lehm od. dgl. zurückgedrückt würde, statt den Schmutz abzustreifen.
- In Erkenntnis dieser Verhältnisse liegt daher der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der oben angeführten Nachteile eine Abstreifvorrichtung zu schaffen, bei der die Abstreifzunge dem auf sie wirkenden Rückdruck nicht nachgibt, sondern vielmehr während des Betriebes des Förderbandes ständig und beliebig nachgeschoben werden kann. Ferner soll die Vorrichtung ein weitgehendes Maß an Sicherheit für die Bedienungsperson bei gleichzeitiger optimaler Reinigungswirkung ermöglichen.
- Die Erfindung besteht demgemäß darin, daß die Vorschubeinrichtung aus mindestens einer an der Abstreifzunge angreifenden Antriebswalze und einem geeigneten, gegebenenfalls walzenförmigen Gegenstück gebildet und über ein an sich bekanntes selbsthemmendes Getriebe, z. B. ein Schneckenradgetriebe mit einem Elektromotor oder mit einer Antriebskurbel verbunden ist, und daß die in der Abstreifvorrichtung bewegbar geführte Abstreifzunge mit ihrem rückwärtigen Ende in an sich bekannter Weise frei aus der Abstreifvorrichtung herausragt.
- Das selbsthemmende Getriebe, das nur antriebsseitig bewegbar ist, während es einem Antrieb von der Abtriebsseite her einen derart großen Widerstand entgegensetzt, daß ein solcher Antrieb unmöglich ist, kann beispielsweise ein Schneckenradgetriebe, ein Schrauben antrieb oder auch ein Sperrklinkenantrieb sein.
- Bei der erfindungsgemäßen Ausführung ist es jederzeit möglich, an das hinten herausragende Ende der Abstreifzung ein neues Stück, insbesondere Abfallstück anzuvulkanisieren oder anderweitig zu befestigen. Dadurch werden erhebliche Kosten eingespart, die wegen Stillegung der Förderanlage bei Verwendung der bekannten Abstreifvorrichtungen anfallen.
- Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung können sämtliche Nachstellarbeiten, gegebenenfalls auch das Aneinanderfügen von Abstreifzungen, durch ungelernte Arbeitskräfte durchgeführt werden.
- In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht einer Übergabestelle zweier Förderbänder mit einer Abstreifvorrichtung, F i g. 2 eine vergrößerte Seitenansicht der Abstreifvorrichtung mit abgenommener Seitenverkleidung, Fig.3 einen AufrißzuFig. 2, F i g. 4 eine abgewandelte Ausführung der Abstreifvorrichtung, F i g. 5 und 6 weitere Ausführungen der Abstreifvorrichtung.
- F i g. 1 zeigt eine Aergabestelle zwischen zwei Förderbändern 1 und 2. Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist am Traggerüst3 des Förderbandes 1 ein doppelarmiger Heber 4 an der Stelle 5 angelenkt, dessen einer Schenkel 6 ein Ausgleichsgewicht 7 und dessen anderer Schenkel 8 eine Abstreifvorrichtung 9 trägt.
- Die unten noch näher beschriebene Abstreifvorrichtung besteht aus einem Gehäuse 10 und einer darin geführten kbstreifzunge 11, die radial gegen das um die Umlenkwalze 12 geführte Förderband 1 gedrückt wird. Die Abstreifzunge 11 ragt um ein gewisses Maß, d. h. etwa 2 bis 3 cm aus dem Gehäuse 10 heraus, so daß letzteres nicht auf dem Förderband 1 schleift. Um die Gefahr völlig zu beseitigen, daß die Abstreifvorrichtung mit ihrem Gehäuse auf dem Förderband schleift, ist am Traggerüst 3 ein als elektrischer Kontakt ausgebildeter Anschlagl3 für den Schenkel 8 des Hebels 4 vorgesehen, der, sobald der Schenkel 8 auf ihn drückt, automatisch einen Vorschub der Abstreifzunge in Gang setzt.
- Das vom Förderband 2 abgestreifte Restgut gleitet über die Deckplatte 14 der Abstreifvorrichtung auf das Förderband 2 und wird von diesem weggeführt.
- Die Abstreifvorrichtung kann auch bei großen Förderbandanlagen statt auf einem Hebelgestänge fest am Traggerüst des Förderbandes angebracht sein.
- Wie insbesondere aus den F i g. 2 und 3 ersichtlich ist, besteht die Abstreifvorrichtung 9 im einzelnen aus einem Paar oben und unten an der Abstreifzunge 11 angreifender Metallplatten 15, die vom Gehäuse 10 bedeckt sind. Am rückwärtigen Ende dieser Metallplatten oder Führungsbacken 15 ist eine Vorschubeinrichtung 16 vorgesehen. Diese besteht im einzelnen aus einem Paar gegenläufiger Antriebswalzen 17, 18, die gegeneinander mittels Einrichtungen 19 verspannt sind und zwischen denen die bandförmig ausgebildete, aus Gummi bestehende Abstreifzunge 11 geführt ist.
- Auf der Welle 20 der Walze 17 sitzt fest aufgekeilt ein Schneckenrad 21, das in eine von einem Elektromotor 23 getriebene Schnecke 22 eingreift, Sobald der Motor 23 in Gang gesetzt wird, bewegen die Antriebswalzenl7, 18 die bandförmige Abstreifzunge 11 in Richtung auf die Umlenkwalze 12 des Förderbandes 1. Das große Untersetzungsverhältnis des Schneckengetriebes, das z.B. 50: 1 beträgt, gewährleistet eine ausreichende Druckkraft der Abstreifzunge 11 auf das Förderband 1 und verhindert außerdem, daß die Abstreifzunge durch den Rückdruck ifl das Gehäuse der Abstreifvorrichtung zurückgedrängt wird.
- An das rückwärtige Ende 24 der Abstreifzunge können jederzeit weitere Stücke angeklebt oder anvulkanisiert werden, so daß die Vorrichtung praktisch verlustlos arbeitet.
- Je nach den gegebenen Platzverhältnissen kann es erforderlich sein, die Abstreifvorrichtung enger zu bauen. In diesem Fall ist es auch möglich, den von den Metallplatten 15 gebildeten Führungskanal umzulenken, wie dies in den Fig. 4 und 5 an den Stellen 25 bzw, 26 dargestellt ist.
- An Stelle eines Motorenantriebes können die Antriebswalzen 17, 18 auch mit einer Antriebskurbel bewegt werden.
- Fig 6 zeigt eine einfache Ausführung der Abstreifvorrichtung insofern, als an Steile der einen Antriebswalze eine Gegenpiatte 27 vorgesehen ist.
Claims (1)
- Patentansprucli: Abstreifvorrichtung für Förderbänder, die an der Abwurfwalze angeordnet, mit einer nachstellbar zwischen zwei Metallbacken gehaltenen Abstreifzunge aus einem Werkstoff mit gegenüber dem Förderband geringerer Härte und mit einer hinter den Backen an derAbstreifzunge angreifenden Vorschubeinrichtung versehen ist, d a d u r c h gekefinzeicnet, daß die Vorschubeinrichtung (16) aus mindestens einer an der Abstreif zunge (11) angreifenden Antriebswalze(17) und einem geeigneten, gegebenenfalls walzenförmigen Gegenstück (18, 27) gebildet und über ein an sich bekanntes, selbsthemmendes Getriebe, z.B. ein Schneckenradgetriebe (21, 22) mit einem Elektromotor (23) oder mit einer Antriebskurbel verbunden ist und daß die in der Abstreifvorrichtung bewegbar geführte Abstreifzunge (11) mit ihrem rückwärtigen Ende (24) in an sich bekannter Weise frei aus der Abstreifvorrichtung (9) herausragt.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 826 420; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 834 466, 1 796 684, 1 721 681; britische Patentschrift Nr. 499 041; USA.-Patentschriften Nr. 2 545 883, 2 545 882.
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