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DE1210449B - Entleerungsvorrichtung fuer beheizte Kesselwagen - Google Patents

Entleerungsvorrichtung fuer beheizte Kesselwagen

Info

Publication number
DE1210449B
DE1210449B DEG36945A DEG0036945A DE1210449B DE 1210449 B DE1210449 B DE 1210449B DE G36945 A DEG36945 A DE G36945A DE G0036945 A DEG0036945 A DE G0036945A DE 1210449 B DE1210449 B DE 1210449B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
boiler
shut
spindle
ventilation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG36945A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans-Martin Pape
Dipl-Ing Rudolf Letzas
Artur Kirsten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gustav F Gerdts KG
Original Assignee
Gustav F Gerdts KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEG36359A external-priority patent/DE1204253B/de
Application filed by Gustav F Gerdts KG filed Critical Gustav F Gerdts KG
Priority to DEG36945A priority Critical patent/DE1210449B/de
Publication of DE1210449B publication Critical patent/DE1210449B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/07Construction of housing; Use of materials therefor of cutting-off parts of tanks, e.g. tank-cars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D5/00Tank wagons for carrying fluent materials
    • B61D5/008Trackside means for assisting charge or discharge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B61d
Deutsche El.: 20 c-9
1210 449
G3694511/20c
31. Januar 1963
10. Februar 1966
Die Erfindung betrifft eine Entleerungsvorrichtung für beheizte Kesselwagen, insbesondere für schienengebundene Kesselfahrzeuge, bei denen das Hauptventil, das zur wahlweisen Betätigung von der einen oder anderen Kesselseite aus als im Innern des Kessels im beheizten Bereich des Kesselbodens angeordnetes, mit zwei unabhängig voneinander bedienbaren Ventilkörpern versehenes Doppelventil ausgebildet ist, mit seinen nach den Wagenseiten hinführenden Ablaufrohren die Kesselwandung seitlich durchdringt, wobei die Ablaufrohre an der Außenseite des Kessels kurze, für sich absperrbare Anschlußstutzen für den Entleerungsschlauch bilden, nach Patentanmeldung G 3635911/20 c.
Eine derartige Vorrichtung, bei der das als Doppelventil ausgebildete Hauptventil sowie der größte Teil der Ablaufrohre im Innern des Kessels liegen, hat beim Transport von hochviskosen Ladegütern den Vorteil, daß die zur Entleerung dienenden Armaturen in dem warm eingefüllten und auch während des Transportes beheizten Ladegut eingebettet liegen, so daß die zusätzliche Beheizung und Wärmeisolierung der bisher unterhalb des Kessels angeordneten Entleerungsvorrichtungen in Fortfall kommen konnten.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Entleerungsvorrichtung nach der Hauptpatentanmeldung zum Zwecke einer leichteren Montage zu vereinfachen.
Die Lösung der gestellten Aufgabe geschieht dadurch, daß das Doppelventil in zwei getrennt angeordnete Hauptventile aufgegliedert ist, die an gegenüberliegenden Seiten der Kesselinnenwand befestigt sind, wobei jedes Hauptventil in bekannter Weise mit einem in eine Saugtasse des Kesselbodens hineinragenden Heberohr versehen ist.
Mit der erfindungsgemäßen Maßnahme entfallen nicht nur die lang ausladenden Ventilspindeln,, sondern es kommen auch die langen, das Kesselinnere durchquerenden Ablaufrohre in Fortfall, so daß die Montage der nunmehr zweiteiligen Entleerungsvorrichtung wesentlich erleichtert ist. Außerdem erfordert jedes Hauptventil einen nur kurzen, außerhalb des Kessels angeordneten Anschlußstützen. Durch die Anordnung der Hauptventile an den gegenüberliegenden Seiten der Kesselinnenwand lassen sich auch die Belüftungsrohre an der Kesselinnenwand entlang bis in den Kesseldom hineinragend verlegen, so daß sie gegen jegliche äußere Einflüsse geschützt angeordnet sind. In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung wird deshalb jedes Belüftungsventil mit dem zugehörigen Hauptventil in einem gemeinsamen Gehäuse zu einer baulichen Einheit zusammengefaßt.
Entleerungsvorrichtung für beheizte Kesselwagen
Zusatz zur Anmeldung: G 36359 11/20 c—
Auslegeschrift 1204 253
Anmelder:
ίο Gustav F. Gerdts K. G., Bremen, Hemmstr. 130
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Hans-Martin Pape,
lg Dipl.-Ing. Rudolf Letzas,
Artur Kirsten, Bremen
ao Es ist zwar bei Kesselwagen bekannt, zwei getrennt angeordnete Hauptventile vorzusehen, die an gegenüberliegenden Seiten der Kesselwände befestigt sind, wobei jedes Hauptventil mit einem im unteren Teil über ein Hosenstück mit dem anderen zusammengefaßten Heberohr versehen ist, das in die Sohle des Kessels hineinragt. Diese Entleerungsvorrichtung ist aber für Behälter bestimmt, die staubförmiges oder feinkörniges Ladegut befördern, bei denen somit keinesfalls die Forderungen, wie sie bei beheizbaren Kesselwagen zur Beförderung von hochviskosem Ladegut auftreten, gegeben sind. So sind z. B. die Zapfventile auf den außerhalb der Behälterwandung liegenden Teilen der Heberohre angeordnet und nicht im Kesselinneren im Bereich eines beheizbaren Kesselbodens. Außerdem bilden die Heberohre mit dem Hosenstück eine bauliche Einheit, was sich bei der Montage als besonders nachteilig auswirkt.
Bei einem anderen Kesselwagen mit beheiztem Kesselboden ist es bekannt, das Hauptventil im Bereich der Heizrohre anzuordnen. Hierbei ist jedoch die den Ablaufrohren gleichzusetzende Ablaufpfanne außerhalb des Kessels angeordnet und somit der Außentemperatur ausgesetzt, ,so daß die im Innern des Kessels erfolgte Aufheizung hier zu einem großen Teil wieder zunichte gemacht wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Kessel mit der erfindungsgemäßen Entleerungsvorrichtung in Ansicht,
F i g. 2 ein Hauptventil der Entleerungsvorrichtung im Schnitt und
609 507/30

Claims (1)

  1. 3 4
    Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines auch ein dichter Abschluß beider Ventile'gewähr-
    Hauptventils im Schnitt. leistet ist.
    Im Innern eines wärmeisolierten Kessels 1, dessen Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 ist das Ladegut beispielsweise über nahe dem Kesselboden Absperrorgan 17 des Hauptventils mit einer Schließangeordnete Dampfheizungsrohre 2 auf AbfüHtempe- 5 feder 26 belastet. Das tellerförmig ausgebildete Abratur gehalten wird, sind im Bereich der unteren sperrorgan 17 ist auf der der Ventilspindel 15 zuge-Kesselhälfte zwei getrennt angeordnete Hauptven- kehrten Seite mit einem Schaft 27 versehen, der in tile 3 und 4 an gegenüberliegenden Seiten der Kessel- einer Bohrung 28 der Ventilspindel 15 axial beweginnenwand befestigt. lieh geführt ist. Das freie Ende der Ventilspindel 15
    Jedes Hauptventil 3 und 4 ist nut einem Heberohr 5 io drückt bei ihrer Betätigung in Öffnungsrichtung gegen
    bzw. 6 versehen, das mit seinem offenen Ende in eine das Absperrorgan 17 und hebt dieses von seinem Sitz
    an der Kesselsohle befindliche Saugtasse 7 hineinragt. 19 ab. Zur Erzielung einer vergrößerten Öffnungs-
    Weiterhin ist an beiden Hauptventilen 3 und 4 an der bewegung bzw. Voreilung der Schließbewegung des
    Außenseite des Kessels 1 je ein kurzer Anschlußstut- Hauptventils wurde zwischen dem Absperrorgan 17
    zen 8 bzw. 9 für den Anschluß der in der Zeichnung 15 und dem freien Ende der Ventilspindel 15 in der
    nicht dargestellten. Entleerungsschläuche befestigt, Absperrlage ein entsprechend bemessener Zwischen-
    über die das im Kessel 1 befindliche Ladegut abge- raum frei gelassen, d.h., das Absperrorgan 17 ist mit
    führt wird. Die Anschlußstutzen 8 und 9 sind durch einem axialen Spiel 29 auf der Ventilspindel 15 ange-
    mit Dichtungen versehene aufschraubbare Verschluß- ordnet. Nach Überwindung des sich dadurch ergeben-r
    kappen 10 absperrbar. ao den Leerhubes Jtommi.es zu einem verzögerten Kraft-
    Damit sich während der auch über eine Pumpe " sehluß- zwischen Spindel 15 und Absperrorgan 17.
    möglichen Entleerung des Kessels 1 bei geschlossenem Zur Erzielung einer einwandfreien Abdichtung des Domdeckel im Kessel oberhalb des Flüssigkeitsspie- auf einer gemeinsamen Ventilspindel 15 zu einem gels kein Unterdruck bildet, sind die Hauptventile 3 Doppelsitzventil ausgebildeten Hauptventils 3 bzw. 4 und 4 mit je einem im gleichen Ventilgehäuse 11 25 und Belüftungsventils 12 sind deren Absperrorgane untergebrachten Belüftungsventil 12 versehen, das·'· 17 und 18 mit ihren im Ventilgehäuse 11 vorgeseheeinerseits mit dem Raum oberhalb des Flüssigkeits- rien Ventilsitzen 19 bzw. 20 .kegelig ausgebildet und spiegeis durch ein an der Kesselinnenwand befestigtes liegen auf einem gemeinsamen Kegelmantel a. Bei und an dieser entlanggeführtes, bis in den Kesseldom dieser Anordnung sind die Dichtflächen der Absperrhineinragendes Belüftungsrohr 13 und andererseits 30 organe 17 und 18 und der Ventilsitze 19 und 20 in mit der Atmosphäre über einen aus dem Ventil- je einem- Arbeitsgang herstellbar, so daß Ungenauiggehäuse 11 herausführenden Belüftungskanal 14 ver- keiten in der Herstellung der beiden Ventile, wie sie bundenist. bei deren Einzelbearbeitung vorkommen können, aus-
    Das Hauptventil 3 bzw. 4 und das Belüftungsven- geschlossen sind. : ·
    til 12 haben nicht nur ein gemeinsames Gehäuse, son- 35 Um bei geöffnetem Hauptventil 3 bzw. 4 die Entdern auch eine gemeinsame Ventilspindel 15, so daß · Ieerung des Kessels 1 durch Druckluft über die Bebeide Ventile eine bauliche Einheit bilden. . lüftungsrohrfe 13 zu ermöglichen, sind diese mit je
    Das Belüftungsrohr 13 und der Belüftungskanal 14 einem Rückschlag- oder Unterdruckventil 30 vermünden gemeinsam in eine am Belüftungsventil 12 sehen, die sich bei normaler Entleerung ohne Zuhflfe* vorgesehene Ventilkammer 16, und zwar der Belüf- 40 nähme von Druckluft bei entstehendem Unterdruck tungskanal 14 vor und das Belüftungsrohr 13 hinter im Kessel 1 selbsttätig öffnen. .
    der Absperrstelle des Belüftungsventils 12. In besonderen Fällen kann es auch vorteilhaft sein,
    Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, trägt die Ventil- das Ventilgehäuse 11 noch mit einem zusätzlichen
    spindel 15 das Absperrorgan 17 des Hauptventils 3 Heizmantel zu umgeben.
    und das Absperrorgan 18 des Belüftungsventils 12. 45 Zur Vorbeugung gegen Unglücksfälle, bei denen
    Beide Absperrorgane 17 und 18 wirken mit ihren mit einer Zerstörung der außerhalb des Kessels 1
    im Ventilgehäuse 11 vorgesehenen Ventilsitzen 19 liegenden Betätigungsvorrichtung sehr oft auch die
    und 20 zusammen und sind über eine gemeinsame im Kesselinnern angeordneten Ventilteile mitbe-
    mit einer Handhabe 21 versehene Betätigungsspindel schädigt werden, was ein Auslaufen des Kesselinhalts
    22 bedienbar. 50 zur Folge hätte, sind der nahe der Kesselwand be-
    Zur Erzielung einer vergrößerten Öffnungsbewe- findliche Teil der Betätigungsspindeln 22 sowie die
    gung des Hauptventils 3 bzw. 4 gegenüber dem züge- Anschlußstutzen 8 und 9 mit Sollbruchstellen 31 bzw.
    hörigen Belüftungsventil 12 (um bereits vor Beginn 32 versehen, die in derartigen Fällen ein Abtrennen
    der Öffnungsbewegung des Hauptventils die Verbin- der außerhalb des Kessels 1 liegenden Teile der Be-
    dung des Raumes über dem Flüssigkeitsspiegel mit 55 tätigungsvorriehtung von den Hauptventilen 3 und 4
    der Atmosphäre sicherzustellen) ist das Absperrorgan ermöglichen, so daß diese weiterhin geschlossen
    17 des Hauptventils 3 bzw. 4 über ein Federglied, bleiben.
    beispielsweise ein Tellerfederpaar 23, auf der Ventil- Auf die nicht selbständige Bedeutung der An-
    spindel 15 axial beweglich befestigt. Die federnde Sprüche 10 und 11 wird hingewiesen.
    Verbindung des Absperrorgans 17 mit der Ventil- 60
    spindel 15 wird durch eine an der Stirnfläche des
    Absperrorgans 17 angeordnete, mit einer Dichtung 24 Patentansprüche:
    versehene Kappe 25 gegen den Kesselinnenraum dichtend abgedeckt. Das Absperrorgan 18 für das Be- 1. Entleerungsvorrichtung für beheizte Kessellüftungsventil 12 hingegen ist Teil der Ventilspindel 65 wagen, insbesondere für schienengebundene Kes-15, so daß bei Betätigung der Ventilspindel 15 das selfahrzeuge, bei denen das Hauptventil, das zur Belüftungsventil 12 nicht nur vor dem Hauptventil 3 wahlweisen Betätigung von der einen oder ande-"bzw. 4 öffnet und mit Verzögerung schließt, sondern ren Kesselseite aus als im Innern des Kessels im
    beheizten Bereich des Kesselbodens angeordnetes, mit zwei unabhängig voneinander bedienbaren Ventilkörpern versehenes Doppelventil ausgebildet ist, mit seinem nach den Wagenseiten hinführenden Ablaufrohren die Kesselwandung seitlieh durchdringt, wobei die Ablaufrohre an der Außenseite des Kessels kurze, für sich absperrbare Anschlußstutzen für den Entleerungsschlauch bilden, nach Patentanmeldung G 3635911/20 c, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppelventil in zwei getrennt angeordnete Hauptventile (3 und 4) aufgegliedert ist, die an gegenüberliegenden Seiten der Kesselinnenwand befestigt sind, wobei jedes Hauptventil in bekannter Weise mit einem in eine Saugtaste (7) des Kesselbodens hineinragenden Heberohr (S bzw. 6) versehen ist.
    2. Entleerungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher mit der Betätigung eines Hauptventils gleichzeitig ein Belüftungsventil betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Belüftungsventil (12) mit dem Hauptventil (3 bzw. 4) eine bauliche Einheit bildet.
    3. Entleerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Absperrorgan (17) des Hauptventils (3 bzw. 4) tragende Ventilspindel (15) im Bereich des Ventilsitzes (20) des Belüftungsventils (12) gleichzeitig als Absperrorgan (18) ausgebildet ist.
    4. Entleerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Absperrorgane (17 und 18), daß das Belüftungsventil (12) vor dem Hauptventil (3 bzw. 4) öffnet und nach diesem schließt.
    5. Entleerungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan (17) jedes Hauptventils (3 bzw. 4) zur Verzögerung der Öffnungsbewegung bzw. zur Voreilung der Schließbewegung gegenüber dem Belüftungsventil (12) über ein Federglied (z. B. Tellerfederpaar 23) an der Ventilspindel (15) axial beweglich befestigt ist.
    6. Entleerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan (17) jedes durch eine Schließfeder (26) belasteten Hauptventils (3 bzw. 4) einen in einer Bohrung (28) der Ventilspindel (15) axial geführten Schaft (27) aufweist.
    7. Entleerungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan (17) mit axialem Spiel (29) auf der Ventilspindel
    (15) angeordnet ist.
    8. Entleerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Belüftungsventil (12) im Bereich des Ventilspindellagers angeordnet ist, dessen Gehäuse an dieser Stelle eine den Ventilsitz (20) und das Absperrorgan (18) aufnehmende Ventilkammer (16) bildet, die einerseits über einen Kanal (14) mit der Atmosphäre und andererseits über ein in den Kesseldom hineinragendes Belüftungsrohr (13) mit dem Raum oberhalb des Spiegels der Kesselflüssigkeit verbunden ist.
    9. Entleerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Belüftungsventil (12) verbundene Belüftungsrohr (13) an der Kesselinnenwand entlanggeführt und befestigt ist.
    10. Entleerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die außerhalb des Kessels (1) liegenden Betätigungsspindeln (22) sowie die Anschlußstutzen (8 und 9) nahe der Kesselwand mit Sollbruchstellen (31 bzw. 32) versehen sind.
    11. Entleerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (11) mit einem Heizmantel umgeben ist.
    12. Entleerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtflächen der Absperrorgane (17 und 18) und der Ventilsitz (19 und 20) in an sich bekannter Weise kegelig und auf einem gemeinsamen Kegelmantel (a) liegend ausgebildet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 096 945;
    schweizerische Patentschrift Nr. 348 920;
    französische Patentschrift Nr. 512 701;
    britische Patentschrift Nr. 277 092;
    USA.-PatentschriftenNr. 1 484 682,1 685 131.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    609 507/30 2.66 © Bundesäruckerei Berlin
DEG36945A 1962-11-09 1963-01-31 Entleerungsvorrichtung fuer beheizte Kesselwagen Pending DE1210449B (de)

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Citations (6)

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