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DE1210377B - Vorrichtung zum Abnehmen, OEffnen, Kantenbrechen und Zufuehren von Faltschachteln von einem Stapel zu einem Foerderer - Google Patents

Vorrichtung zum Abnehmen, OEffnen, Kantenbrechen und Zufuehren von Faltschachteln von einem Stapel zu einem Foerderer

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Publication number
DE1210377B
DE1210377B DER32003A DER0032003A DE1210377B DE 1210377 B DE1210377 B DE 1210377B DE R32003 A DER32003 A DE R32003A DE R0032003 A DER0032003 A DE R0032003A DE 1210377 B DE1210377 B DE 1210377B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
boxes
box
stack
pressure roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER32003A
Other languages
English (en)
Inventor
James Arthur Kay
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rose Brothers Gainsborough Ltd
Original Assignee
Rose Brothers Gainsborough Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rose Brothers Gainsborough Ltd filed Critical Rose Brothers Gainsborough Ltd
Publication of DE1210377B publication Critical patent/DE1210377B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2100/00Rigid or semi-rigid containers made by folding single-piece sheets, blanks or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2120/00Construction of rigid or semi-rigid containers
    • B31B2120/30Construction of rigid or semi-rigid containers collapsible; temporarily collapsed during manufacturing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/74Auxiliary operations
    • B31B50/76Opening and distending flattened articles
    • B31B50/78Mechanically
    • B31B50/784Mechanically for setting up boxes having their opening facing upwardly

Landscapes

  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abnehmen, Öffnen, Kantenbrechen und Zuführen von Faltschachteln von einem Stapel zu einem Förderer Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abnehmen von Faltschachteln von einem Stapel, anschließenden öffnen, Zurückfalten der geöffneten Schachteln zum Brechen der Faltkanten und Zuführen der so vorbehandelten Schachteln zu einem Förderer, mit dem sie z. B. zu einer Füll- und Verschließmaschine gelangen.
  • Es ist bekannt, Faltschachteln von einem Stapel mittels Stechern abzuheben, die in einer auf- und niedergehenden Bewegung gleichlaufend zu den Schachtelflächen in die flachliegenden Schachteln eindringen und dabei durch Führung auf einer Kreisbahn zugleich eine Querbewegung ausführen, mit der die Schachteln vom Stapel fortbewegt und geöffnet werden. Ferner ist es bekannt, im Förderweg der zu öffnenden Schachteln eine umlaufende Trommel anzuordnen, die mit auf ihren Umfang verteilt liegenden, schwenkbaren pockengesteuerten Mitnehmern versehen ist, im Bereich des Stapels gleichlaufend zur Trommelachse angeordnete Vorziehwalzen und einen die Trommel teilweise umschließenden Faltkanal aufweist, durch den die mittels eines Zuführungsschiebers tangential zugeführten Schachtelhülsen von den Mitnehmern der Trommel vorgeschoben und beim Einbringen in die Taschen eines anschließenden Förderers geöffnet werden. Um ein Zurückfedern der geöffneten Schachteln in die Flachstellung zu verhindern, ist es ferner bekannt, die von einer Seite her tangential an eine umlaufende Trommel herangebrachten flachen Schachtelhülsen mittels Saugdüsen am Trommelumfang festzuhalten und eine im Förderweg der Schachteln zusätzlich angeordnete, umlaufende Saugdüse vorzusehen, die die Schachteln vorübergehend öffnet und einem anschließenden Rückfaltkanal derart vorhält, daß sie zum Brechen der Faltkanten nochmals gegensinnig flachgelegt werden, ehe sie dann von radial verschiebbaren, pockengesteuerten Mitnehmern der Trommel erfaßt und beim Einbringen in die Taschen des anschließenden Förderers nochmals geöffnet werden. Schließlich ist es bekannt, zwischen dem Stapel der flachliegenden Schachtelhülsen und der mit einer Andruckwalze versehenen, umlaufenden Trommel einen schwenkbar gelagerten Saugarm mit zugeordneten Anschlägen und Biegeleisten vorzusehen, der die im Stapel angeordneten Schachtelhülsen an einer Seitenfläche erfaßt und sie in einer Schwenkbewegung unter gleichzeitigem öffnen und Zurückfalten zum Brechen der Kanten unter die Andruckwalze der Trommel bringt, aus deren Klemmstelle sie dann unmittelbar in die Taschen des anschließenden Förderers gelangen.
  • Diese und ähnliche bekannte Vorrichtungen, bei denen die flachliegenden Schachtelhülsen von Saugdüsen gefördert oder durch Saugdüsen am Trommelmantel festgehalten werden, sind umständlich und aufwendig, weil sie Gebläse und gesteuerte Saugleitungen benötigen, die insbesondere beim Erfassen der Schachteln nicht immer sicher arbeiten, vornehmlich dann, wenn sich der Karton beim Freikommen vom Stapel krümmt, wobei es vorkommen kann, daß die Schachtelhülsen nicht richtig in den Rückfaltkanal einlaufen, so daß Verklemmungen und Beschädigungen eintreten können, insbesondere bei zunehmender Größe der Schachtelhülsen und zunehmender Kartonstärke.
  • Hier schafft die Erfindung Abhilfe durch eine besondere Anordnung der zum Zuführen der flachliegenden Schachtelhülsen aus dem Stapel sowie zum Öffnen, Rückfalten und Weiterleiten der Schachteln dienenden Vorrichtungen, wobei die Schachteln nach dem Abheben vom Stapel gleichfalls durch eine umlaufende Trommel gefördert werden, die eine an der Zuführungsstelle der Faltschachteln angeordnete Andruckwalze und einen die Trommel teilweise umschließenden Faltkanal aufweist und mit den Trommelmantel durchragenden kurvengesteuerten Mitnehmern versehen ist, die die Schachteln beim Fördern durch den Faltkanal hintergreifen und beim übergeben an den anschließenden Förderer öffnen. Die Erfindung kennzeichnet. sich dadurch, daß das der umlaufenden Trommel radial etwa gleichmittig gegenüberliegende Schachtelmagazin an seiner der Andrückwalze abgekehrten Seite eine bis in den Bereich des Trommelmantels ragende, die Schachteln seitlich beim Abnehmen vom Stapel und beim erstmaligen Öffnen abstützende Leitleiste aufweist, die die mittels Stechern radial zur Trommel zugeführte und geöffnete Schachtel- seitlich derart hintergreift; daß sie dureh die nachfolgend zugeführte, vom Stapel abgenommene und geöffnete Schachtel an den- Trommelmantel gedrückt un'd-von ihm durch Reibungsmitnahme unter gegensinnigem Flachlegen unter die Andrückwalze und in den anschließenden Rückfaltkanal geschoben wird.
  • Bei dieser Zuführung der Schachtelhülsen werden keine Saugdüsen zum Abheben der Schachtelhülsen vom Stapel oder zum Festhalten am Trommelmantel benötigt, so daß Gebläse -und gesteuerte Saugleitungen entfallen körmen und selbst bei größeren Schachtelhülsen aus starkem Karton keine Betriebsstörungen auftreten.-Weitere Merkmale der Erfindung, die das verläßliche Arbeiten der Vorrichtung begünstigen, ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • In der Zeichnung ist die erfindungsgemäßeVorrichtung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Ansicht der Zuführungsvorrichtung im senkrechten Schnitt; F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung und F i g. 3, 4 und 5 schematische Darstellungen ihrer Arbeitsweise. ' Die zusammengelegten Faltschachteln 11 befinden sich im Stapel in einem Magazin, das durch seitliche Führungsschienen 12 ünd 12 a gebildet ist und zwei untere Förderketten 13 sowie eine von ihnen in Vorschubrichtung bewegte Rückwand 14 aufweist. Die vorderste Schachtel wird mit dem einen seitlichen Rand ihrer Vorderwand . gegen beim Abheben ausweichende Anschläge 17 und mit der vorn liegenden Seitenwand 18 gegen Rollen 16 gedrückt. An der Entnahmestelle werden die Schachteln nacheinander zu einer Zwischenstellung durch Zungen 19 bewegt, die zwischen zwei -endlosen Ketten 21 an 'diesen befestigt sind und bei der Aufwärtsbewegung des zugeordneten Kettentrams zunächst von unten in die Faltschachteln eindringen, sich dann beim Umlaufen der Ketten um ein unterhalb des Magazins angeordnetes Kettenräderpaar mit der Schachtel von der Entnahmestelle in die Zwischenstellung - (siehe F i g. 3) bewegen und schließlich nach unten wieder aus der Schachtel herausgezogen werden. Dabei bewirken die Rollen 16 ein Schwenken der zunächst vorn liegenden, seitlichen Klappwand 18 nach hinten und damit ein öffnen der Schachtel. Nach dem Herausziehen der Zungen 19 bleibt die geöffnete Schachtel in dieser Zwischenstellung stehen, und zwar auf einer Schiene 22. Dabei stützt sie sich seitlich an der längeren seitlichen Führungsschiene 12 a des Magazins ab; die fast bis an den Mantel einer Trommel 26 ragt.
  • Wird nun die nächste Faltschachtel 11 in der gleichen Weise aus der Entnahmestelle in die Zwischenstellung gefördert, so drückt sie gegen die vorhergehende geöffnete Schachtei. Dabei kommt die letztere mit ihrer vorderen Wand mit dem Mantel der Trommel 23 in Berührung (siehe F i g. 4), die so umläuft, daß sie die vordere Wand der geöffneten Schachtel seitlich so zu verschieben sucht, daß die Schachtel entgegengesetzt zur ursprünglichen Faltstellung wieder zusammengelegt wird; weil die hintere Wand der Schachtel an der Führungsleiste 12a abgestützt ist. Das Zurückfalten der Schachtel wird durch eine der Tromme123 zugeordnete Andrückwalze 24erzielt, unter der. .die Schachtel unter Umbrechen ihrer Faltkanten flachgedrückt wird. Durch das Zusammenwirken der Tromme123 mit der Andrückwalze 24 wird die flachgedrückte Schachtel dann durch den Spalt zwischen der Trommel und der Walze hindurchbewegt (siehe F i g. 5).
  • Die Andrückwalze 24 ist an einem radialen Arm 26 gelagert, der in einem Lagerkörper 27 verschiebbar ist, der fest auf dem oberen Ende der drehfesten Achse 28 der Trommel 23 sitzt. Die Trommelachse wird von einem Rahmen 29 gehalten. Am inneren Ende des Radialarms 26 ist ein gegabelter Ansatz 31 befestigt, in .dessen Gabel ein an dem Lagerkörper 27 -befestigter Stift 32 eingreift; so daß die Achse der . Andrückwalze 24 stets parallel zur Trommelachse 28 bleibt: Zwischen dem Lagerkörper 27 und dem Ansatz 31 befindet sich eine Schraubenfeder 33, die die Andrückwalze24 nachgiebig andieTromme123 drückt. _Auf der Achse der Andrückwalze 24 sitzt ein Ritzel 34,- das mit einem Zahnkranz 36 am Rand einer "Scheibe 37 im Eingriff steht, -die fest mit einer drehbar auf der. Trommelachse 28 angeordneten Nabe 38 verbunden ist, Die Nabe 38 ist außerdem mit einem -Flansch 41 versehen, an dem die Trommel 23 befestigt ist. Die Scheibe 37 wird über ein mit dem Zahnkranz 36 in Eingriff stehendes Zahnrädergetriebe 39 in Umdrehung versetzt. Über das Ritze134 und den Flansch 41 werden infolgedessen auch die Andrückwalze.24 und die Trommel 23 angetrieben.
  • In Drehrichtung der Trommel hinter der Andrück -walze 24 ist die Trommel in bekannter Weise über einen großen Teil ihres Umfanges von einer Führungsschiene 42 umgeben, die einen verhältnismäßig engen, zum Ende hin erweiterten Rückfaltkana152 begrenzt.
  • In der Trommel sind gleichmäßig auf den Umfang verteilt in radialer Richtung verschiebbare Mitnehmen 43 angeordnet, die mit der Trommel umlaufen. Ihre Bewegungen werden durch stationäre Nocken 44, 46 gesteuert, die eine Führungsnut 47 begrenzen, in die an den Mitnehmern 43 befindliche Führungsstifte 48 ragen. Die inneren Enden der Mitnehmen sind zwischen Rollenpaaren 49 geführt, die frei drehbar in der -Trommel gelagert sind, während die äußeren Enden der Mitnehmen in Schlitzen 51 des Trommelmantels gleiten. Die Mitnehmen 43 werden im Bereich der Andrückwalze 24 aus der Trommel radial vorgeschoben, sobald eine Schachtel 11 die Klemmstelle der Andrückwalze verläßt, so daß die Mitnehmen die zusammengelegte Schachtel hintergreifen und durch den Rückfaltkanal 52 schieben. Damit die Mitnehmen 43 nicht mit der Andrückwalze 24 in Berührung kommen, ist die Walze an den entsprechenden Stellen mit Ringnuten 53 versehen. Während der Bewegung der Schachteln durch den Rückfaltkanal stützen sie sich nach unten auf einem Rand 54 der Scheibe 37 ab.
  • Die am Ende des Rückfaltkanals vorgesehene Erweiterung ist mit 56 bezeichnet. Sie ermöglicht es den Schachteln, in die geöffnete Lage aufzuspringen, was durch den Schiebedruck der Mitnehmen 43 unterstützt wird. Ein an dieser Stelle vorgesehenes Abstreifblech 57 lenkt die Schachteln vom Trommelmantel ab und führt sie in eine Förderbahn 58, die nach unten durch einen Boden 59 abgeschlossen ist, auf dem die geöffneten Schachteln entlanggleiten und dabei von Stößeln 61 einer Förderkette 62. erfaßt werden, die in zeitlicher Abstimmung auf die Drehbewegung der Trommel 23 und ihrer Mitnehmer 43 umläuft und die Schachteln zu einer Füll- und Schließmaschine fördert.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Abnehmen, Öffnen, Kantenbrechen und Zuführen von Faltschachteln von einem Stapel zu einem Förderer, bei der die Faltstücke mittels in sie eindringender Stecher erfaßt, geöffnet und einer mit einer Andrückwalze zusammenwirkenden Trommel zum gegensinnigen Flachlegen der geöffneten Schachteln zugeführt werden, wobei die Trommel mittels den Trommelmantel durchragender, radial verschiebbarer, kurvengesteuerter Mitnehmer die zurückgefalteten Schachteln durch einen am Trommelumfang angeordneten Rückfaltkanal schiebt und unter Wiederaufrichtung in die Aufnahmetaschen des anschließenden Schachtelförderers bringt, dadurch gekennzeichnet, daß das der umlaufenden Trommel (23) etwa gleichmittig benachbarte Schachtelmagazin (12-14) an seiner der Andrückwalze (24) abgekehrten Seite eine bis in den Bereich des Trommelmantels reichende, die Schachteln seitlich beim Abnehmen vom Stapel und beim erstmaligen Öffnen abstützende Leitleiste (12 a) aufweist, die die geöffnete Schachtel seitlich derart hintergreift, daß sie durch die nachfolgend zugeführte, vom Stapel abgenommene und geöffnete Schachtel an den Trommelmantel gedrückt und von ihm unter gegensinnigem Flachlegen unter die Andrückwalze (24) und in den anschließenden Rückfaltkanal (52) geschoben wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnd vorgespannte Andrückwalze (24) mit einem die Trommel (23) übergreifenden Radialarm (26) an einem auf der drehfesten Trommelachse sitzenden Gleitlager (27) gehaltert und von einem mit der Trommel umlaufenden Zahnkranz (36) angetrieben ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Trommelmantel durchsetzenden, kurvengesteuerten Mitnehmer (43) aus radial angeordneten Schiebern bestehen, die mit ihren inneren Enden je zwischen beidseitig angeordneten Führungsrollen (49) der umlaufenden Trommel radial verschiebbar gelagert sind und je einen Führungsstift (48) aufweisen, mit dem sie eine der Zuführungsseite der Trommel zugekehrte, ortsfeste Führungsnut (47) durchlaufen.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückfaltkanal (56) an seinem erweiterten Austrittsende (56) innenseitig durch ein Abstreifblech (57) gegen den Trommelmantel abgeschirmt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 923775, 966438> 1022 959; schweizerische Patentschrift Nr. 316 779; britische Patentschrift Nr. 756 889.
DER32003A 1961-01-30 1962-01-30 Vorrichtung zum Abnehmen, OEffnen, Kantenbrechen und Zufuehren von Faltschachteln von einem Stapel zu einem Foerderer Pending DE1210377B (de)

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DER32003A Pending DE1210377B (de) 1961-01-30 1962-01-30 Vorrichtung zum Abnehmen, OEffnen, Kantenbrechen und Zufuehren von Faltschachteln von einem Stapel zu einem Foerderer

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923775C (de) * 1951-11-04 1955-02-21 Fr Hesser Vorrichtung zum Abheben von Faltschachteln vom Stapel mittels Stechern
GB756889A (en) * 1954-04-08 1956-09-12 Rose Brothers Ltd Improvements in the feeding of collapsed cartons
CH316779A (de) * 1952-11-27 1956-10-31 Jagenberg Werke Ag Verfahren und Vorrichtung zum Vereinzeln, Öffnen und Weiterbefördern von schlauchförmigen Zuschnitten
DE966438C (de) * 1951-03-07 1957-08-29 Jagenberg Werke Ag Vorrichtung zum Vereinzeln, OEffnen und Weiterbefoerdern von schlauchfoermigen Zuschnitten
DE1022959B (de) 1954-04-09 1958-01-16 Hesser Ag Maschf Vorrichtung zum Vereinzeln und OEffnen von flach zusammengelegten Faltschachtelhuelsen aus einem Stapel

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