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DE1210262B - Vorrichtung zum Verspannen eines geteilten Kurbelwellenlagers in einem TunnelgehaeuseVon Hubkolbenmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Verspannen eines geteilten Kurbelwellenlagers in einem TunnelgehaeuseVon Hubkolbenmaschinen

Info

Publication number
DE1210262B
DE1210262B DEV19610A DEV0019610A DE1210262B DE 1210262 B DE1210262 B DE 1210262B DE V19610 A DEV19610 A DE V19610A DE V0019610 A DEV0019610 A DE V0019610A DE 1210262 B DE1210262 B DE 1210262B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
clamping
tensioning
cover
wedges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV19610A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Forbrig
Manfred Malick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WTZ FEIKERAMISCHEN IND
Original Assignee
WTZ FEIKERAMISCHEN IND
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WTZ FEIKERAMISCHEN IND filed Critical WTZ FEIKERAMISCHEN IND
Priority to DEV19610A priority Critical patent/DE1210262B/de
Publication of DE1210262B publication Critical patent/DE1210262B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C9/00Bearings for crankshafts or connecting-rods; Attachment of connecting-rods
    • F16C9/02Crankshaft bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verspannen eines geteilten Kurbelwellenlagers in einem Tunnelgehäuse von Hubkolbenmaschinen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verspannen eines entlang einer zur Lagerachse parallelen Trennebene in Lagerdeckel und Lagerkörper geteilten Kurbelwellenlagers in einer zylindrischen Bohrung eines Tunnelgehäuses von Hubkolbennlaschinen.
  • Es ist bekannt, geteilte Kurbelwellenlager in der zylindrischen Bohrung eines Tunnelgehäuses mit Hilfe von zwei Spannschrauben und einer dem Durchmesser der Tunnelbohrung angepaßten segmentförinigen Unterlage zu verspannen, wobei die Spannschrauben achsgleich mit den den Lagerdeckel und den Lagerkörper zusammenhaltenden Lagerschrauben angeordnet sind.
  • Die segmentförmige Unterlage ist wegen der zu berücksichtigenden Ein- und Ausbaumöglichkeit bei eingebautem Kurbeltrieb in ihrer Länge begrenzt, und es besteht die Gefahr einer ovalen Verformung der Tunnelbohrung. Die ungleiche und unsichere Verspannung infolge der Anordnung von zwei Spannschrauben ist ein weiterer Nachteil dieser bekannten Ausführung.
  • Bekannt ist es ferner, in Lagerdeckel und Lagerkörper geteilte zylindrische Lager, in denen die Lagerschalenhälften exzentrisch angeordnet sind, in einer zylindrischen Bohrung eines Tunnelgehäuses zu verspannen. Als Spannelemente dienen zwei durch eine Spannschraube gegensinnig zueinander einstellbare segmentförmige Spannkeile, die mit einer der zylindrischen Wand der Tunnelbohrung entsprechenden Zylinderfläche einerseits am Tunnelgehäuse angreifen und die andererseits den Lagerdeckel und den Lagerkörper teilweise umfassen.
  • Für den Ein- und Ausbau einer Kurbelwelle mit angeschraubten Gegengewichten sind bei dieser Verspannung und Ausbildung der Lagerdeckel und Lagerkörper große Tunnelbohrungen erforderlich, und die Kontrolle der einzelnen Lagerschalen ist ohne Demontage der Kurbelwelle nicht möglich, da der Lagerdeckel auf Grund seiner Größe nicht abgehoben und ausgebaut werden kann. Auch erfordert die Herstellung der einzelnen Lagerteile eine hohe Genauigkeit, weil die geringsten Unstimmigkeiten in der Exzentrizität zum Mittenversatz führen, was sich bei mehreren hintereinanderliegenden Lagern ungünstig auswirken kann.
  • Ebenfalls hohe Ansprüche an- die Fertigungsgenauigkeit stellt eine bekannte Ausführung, bei der der eine Teil des Lagerkörpers, an dem der andere Teil, der Lagerdeckel, mit Lagerschrauben'befestigt ist, mit einem bügelartigen Spannstück eine sich fast zu 3600 ergänzende kreisrunde Einheit bildet. Das sich an der Innenkontur der Gehäusebohrung abstützende Spannstück kann dabei auch in zwei oder mehrere Segmente aufgeteilt werden, die dann jedoch vorgearbeitet und unbedingt gemeinsam mit dem einen müssen, Teil wenn des die Lagerkörpers einwandfreie fertigbearbeitet Anlage und damit.die werden - Kraftübertragung für alle Teile gewährleistet sein soll. Der Austausch einzelner Teile mehrerer Lagerungen untereinander ist somit kaum möglich.' Bei einer Abart dieser bekannten Ausführung, die auch so ausgebildet sein kann, daß der Anpreßdrudk nicht nach außen gegen eine umgebende Bohrung, sondern nach innen gegen einen eingesetzten Zylindermantel gerichtet ist, können das bügelartige Spannstück und der Lagerdeckel aus einem Stück bestehen, so daß dadurch die Lagerschrauben entlastet werden. In diesem Fall wird jedoch die Montage der Welle sehr erschwert, da deren Einbau dann nur noch mit auf der Welle aufgesetztem Lager in der theoretischen Mittenachse, also ohne genügende Bewegungsfreiheit, erfolgen kann. Der Ein- und Ausbau einzelner Lagerschalen innerhalb des Kurbelgehäuses ist bei dieser Ausführung nicht möglich.
  • . Bekannt ist es schließlich bei einem in Ober- -und Unterteil geteilten Kurbelgehäuse, einen in einer Aussparung des Oberteils angeordneten Lagerdeckel zwischen Ober- und Unterteil, der gleichzeitig den Lagerkörper bildet, zu verspannen.
  • Auch hier gelangen zwei Spannkeile zur Ähwendung, die, mittels einer Spannschraube gegensinnig, zueinander bewegt werden. Als Widerlager für die Keile weist der Oberteil eine zur Gehäusetrennebene parallele Stützfläche und der Lagerdeckel zwei zur Trennebene geneigte Spannflächen auf, die zwischen den am Unterteil anliegenden Deckelteilen, also im Bereich der LagerbohrÜng, angeordnet sind. Hier ist es erforderlich, den L;#gerdeckel gegen den Oberteil in beiden Richtungen quer zur Lagerachse abzustützen, weil die zur Gehäusetrennebefte parallele Stützfläche Querverschiebungen des Deckels nicht verhindern kann. Auch kann es, weil die Spannkeile gegen den Deckel im Bereich der Lagerbohrung anliegen, beim Verspannen zu schädlichen Verformungen der Lagerbohrung kommen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Anwendung von zwei mittels einer Spannschraube gegensinnig zueinander bewegenden Spannkeilen eine Verepannung des Kurbellagers in einem Tunnelgehäuse derart zu erreichen, daß der Ein- und Ausbau der Kurbelwelle mit angeschraubten Gegengewichten und aufgesetztem Kurbelwellenlager sowie die Kontrolle der Lagerschalen ohne Demontage des Kurbeltriebes leicht ausführbar ist und daß eine be-:sondere Sicherung gegen Querverschiebungen des Lagerdeckels entbehrlich wird.
  • Erfindungsgem4ß wird das dadurch erreicht, daß die in bekannter Weise spiegelbildlich zu einer die Lagerachse enthaltenden Symmetrieebene des Lagerdeckels angeordneten Spannkeile mit einem Fuß an nach außen zur Trennebene geneigten Spannflächen des Lagerdeckels angreifen, die im Bereich der am Lagerkörper anliegenden DeckelteIle angeordnet sind. Die Anordnung der geneigten Spannflächen im Bereich der am Lagerkörper anliegenden Deckelteile ergibt der zuletzt als bekannt vorausgesetzten Spannvorrichtung gegenüber noch den Vorteil, daß Verformungen der Lagerbohrung beim Verspannen nicht auftreten.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung sind zwischeu den Spannflächen am L-agerdeckel und dem Fuß der Spannkeile sowie an der Anlagefläche für den Kopf der Spamischraube des Spannkeiles parallel zur Lagerachse verlaufende, einseitig abgeflachte Bolzen in die Spannkeile, in halbenschalenförmigen Lagerungen ruhend, eingesetzt.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen den Gegenstand 4er Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels. Es zeigt F ig. 1 eineu Längsschnitt durch das Kurbelge,häuse, F i g. 2 eine Ansicht einer Spannvorrichtung und der Kurbelwellenlagerung, F i g. 3 die Spannvorrichtung und die Kurbelwelleulagerung im Schnitt A-B der F i g# 2, F i g. 4 und 5 einen möglichen Weg zur Herstellung der Lagerkörperund Spannkeile, In -dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist nach F i g. 1 die, K-u.rbrlwelle:t im Tunnelgehäuse 2 mehrmals in gleichen, Lagern aufgenommen. Der Lagerkörper 3, welcher kreisringsegmentaxtig und mit genauer zylindrischer Paßfläche ausgebildet ist, und der Lagerdeckel 4 sowie die Lagerschalenhälften 14, 15 sind durch die Lagerschrauben 5, wie aus F i g. 2 -und 3 hervorgeht, zusammengehalten und werden vor dem Einbringen der Kurbelwelle 1 in das Tunnelgehäuse 2,auf dieseaufgesetzt.
  • Das axiale, Einbringen der Kurbelwelle 1 in das TunnelgebÄuse, 2 geschieht in "der Weise, daß die Achse der Kurbelwelle 1 höher als die Lagerachse im Tunnelgehäuse 2 liegt. Die axiale Lage der Kurbelwelle 1 wird durch einen Stift 6 gewährleistet, welcher in eine exzentrische Nut7 der Bohrung.des Turmelglehäuses' MUtel Iiineinragt. Hierfid Ünnen, auch ande're verwendet werden.
  • Durch in der Gehäuserückwand befindliche öffnungen - in der Zeichnung nicht dargestellt - werden die segmentförmigen Spannkeile 8 und 9 - ebenfalls mit genauer zylindrischer Paßfläche hergestellt - in die Bohrung des Tunnelgehäuses eingelegt, wobei sich jeder Spannkeil mit seinem äußeren Umfang an die Innenwandung der Bohrung des Tunnelg,ehäuses anlegt und mit einem Fuß über eingelegte und abgeflachte, gegen Herausfallen gesicherte Bolzen 10 an geneigten Spannflächen 11 des Lagerdeckels 4 abstützt. Wird die im Spannkeil 8 befindliche Spannschraube 12 bis zur Anlage an den im Spaunkeil 9 eingelegten und abgeflachten Bolzen 13 herausgeschraubt und festgezogen, so wird damit das gesamte Kurbelwellenlager in der betreffenden Bohrung des Tunnelgehäuses fest und gleichmäßig verspannt.
  • Die durch die Spannschraube 12 nahezu tangential eingeleitete Druckkraft unterwirft die Spannkeile 8"9 sowie den Lagerkörper 3 einer geringen elastischen Verformung, die bis zur satten Auflage an der Bohrung des Tunnelgehäuses geht, so daß eine gleichmäßige Auflage mit Sicherheit gewährleistet ist.
  • Die eingelegten und abgeflachten Bolzen 10 und 13 wirken als Ausgleich für aufgetretene Fertigungsungenauigkeiten und gewährleisten eine sichere Auflage und eine einwandfreie Kraftübertragung.
  • Die Möglichkeit -einer einwandfreien und günstigen Herstellungsweise der Spannkeile 8, 9 und der Lagerkörper 3 wird durch die F i g. 4 und 5 veranschaulicht.
  • Die rationelle Herstellung und die Einhaltung der genauen Paßfläche am äußeren Umfang der Lagerkörper 3 und an den Spannkeilen 8, 9 wird dadurch erreicht, daß jeweils zwei Lagerkörper3 bzw. sechs Spaunkeile 8, 9 zusammen gegossen und bearbeitet werden. Die Heretellung der Spannkeile und Lagerkörper bildet keinen Teil der Erfindung.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Verspannen eines entlang einer zur LageraQhse parallelen Trennebene in Lagerdeckel und Lagerkörper geteilten Kurbelwellenlagers in einer zylindrisehen Bohrung eines Tunnelgehäuses von Hubkolbenmaschinen, bestehend aus zwei mittels einer Spannschraube gegensinnig zueinander zu bewegenden segmentförmigen Spannkeilen, die mit einer der zylindrischeu Bohrungswand entsprechenden Zylinderfläche am Tunnelgehäuse angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise;spiegelbildlich zu einer die Lagerachse enthaltende Symmetrieebene des Lagerdeckels (4) angeordneten Spannkeile (8, 9) mit einem Fuß an nach außen zur Trennebeue geneigten Spannflächen, (11) des Lagerdeckels angreifen, die im Bereich der am Lagerköxper anliegenden Deckelteile angeordnet ßind.
  2. 2. VorrichUmg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Spannflächen (11) am Lagerdeckel (4) und dem Fuß der Spannkeile (8,9) sowie an der Anlagefläche für den Kopf der Spannschraube (12) des Spannkeiles (9) parallel zur Lagerachse verlaufende, einseitig abgeflachte Bolzen (10, 13) in die Spannkeile (8, 9), in halbschalenfömügen Lagerungen ruhend, eingesetzt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 810 330; französische Patentschrift Nr. 1195 775; USA.-Patentschrift Nr. 2 270 500.
DEV19610A 1960-11-05 1960-11-05 Vorrichtung zum Verspannen eines geteilten Kurbelwellenlagers in einem TunnelgehaeuseVon Hubkolbenmaschinen Pending DE1210262B (de)

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Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3812245A1 (de) * 1988-04-13 1989-10-26 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Kurbelwellenlagerung
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DE810330C (de) * 1949-11-01 1951-08-09 Frankfurter Maschb Ag Vorm Pok Anordnung zum Zentrieren und Festspannen von in zylindrischen Bohrungen eingesetzten Lagern
FR1195775A (fr) * 1957-05-08 1959-11-19 Hedemora Verkst Er Ab Dispositif pour fixer un palier dans une ouverture circulaire d'un support

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