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DE1210038B - Anordnung zur Erzeugung elektrischer Spannungen, welche die veraenderliche zeitliche Lage periodisch wiederholter Impulssignale wiedergeben - Google Patents

Anordnung zur Erzeugung elektrischer Spannungen, welche die veraenderliche zeitliche Lage periodisch wiederholter Impulssignale wiedergeben

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Publication number
DE1210038B
DE1210038B DED26247A DED0026247A DE1210038B DE 1210038 B DE1210038 B DE 1210038B DE D26247 A DED26247 A DE D26247A DE D0026247 A DED0026247 A DE D0026247A DE 1210038 B DE1210038 B DE 1210038B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
voltage
sawtooth
circuit
signals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED26247A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Matthews
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Decca Ltd
Original Assignee
Decca Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Decca Ltd filed Critical Decca Ltd
Priority to DED26247A priority Critical patent/DE1210038B/de
Publication of DE1210038B publication Critical patent/DE1210038B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/66Radar-tracking systems; Analogous systems
    • G01S13/70Radar-tracking systems; Analogous systems for range tracking only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Anordnung zur Erzeugung elektrischer Spannungen, welche die veränderliche zeitliche Lage periodisch wiederholter Impulssignale wiedergeben Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Erzeugung elektrischer Spannungen, welche die veränderliche zeitliche Lage periodisch wiederholter Impulssignale wiedergeben.
  • Diese Wiedergabe erfolgt in bekannter Weise unter Verwendung von Entnahmeimpulsen, die von den Impulssignalen ohne zeitliche Verschiebung abgeleitet sind und die aus phasenstarren, mit der Impulssignalfolge synchronisierten sägezahnförmigen Schwingungen impulsartig Spannungswerte ausschneiden, die die zeitliche Lage der Impuissignale wiedergeben, und einem Speicherorgan zuführen.
  • Erfindungsgemäß wird eine solche Anordnung in der Weise ausgebildet, daß zur Auswahl einzelner Impulssignale und zur selbsttätigen Nachfolgesteuerung ein Ausblendstromkreis (Torschaltung) vorgesehen ist, der auf das betreffende Impulssignal einstellbar ist und nur dieses Impuissignal zur Ableitung der Entnahmeimpulse zuläßt, wobei ein Gleichheitsprüfer, der die sägezahnförmigen Schwingungen mit dem jeweils zuvor impuls artig ausgeschnittenen Spannungswert in der Amplitude vergleicht, im Augenblick der Gleichheit einen den Ausblendstromkreis (Torschaltung) öffnenden Impuls erzeugt.
  • Die Erfindung ist insbesondere bei Radargeräten anwendbar. Radarnachrichten werden üblicherweise derart auf Kathodenstrahlröhren dargestellt, daß die Lage eines von einem empfangenen Echo eines Radarziels abgeleiteten Signals auf dem Röhrenschirm Aufschluß über das Ziel gibt. Es ist häufig wünschenswert, derartige Nachrichten über ein ausgewähltes Ziel auszuwerten; so kann es z.B. erforderlich sein, diese Nachrichten nachweisbar in einem anderen Radarbild darzustellen, oder es kann erwünscht sein, die Nachricht für Kontrollzwecke zu verwerten. Es ist das ein Zweck der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Einrichtung zu schaffen, durch die elektrische Signale erhalten werden können, welche die Lage'eines ausgewählten Ziels auf einem Radarschirm darstellen, wobei die Signale sich automatisch in Übereinstimmung mit den Lageänderungen des Ziels ändern. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die Verwendung bei Radarbildern beschränkt, sondern kann bei jeder Form von mit bestimmter Bildfolgefrequenz gelieferten Kathodenstrahlröhrenbildern angewandt werden, bei denen fest angebrachte Ablenkeinrichtungen benutzt werden und bei denen die gewünschte Nachricht durch die Lage eines bestimmten Echosignals auf dem Röhrenschirm dargestellt wird, welches von einem Bildmodulationssignal oder - allgemeiner ausgedrücktvon einem beliebigen System herrührt, in dem gleichwertige Abtast- und Bildsignale vorhanden sind. Es ist für die vorliegende Erfindung nicht notwendig, daß die Nachrichten tatsächlich auf einer Kathoden strahlröhre dargestellt werden, um die gewünschte Nachricht auszuwählen und anderweitig verwenden zu können, vorausgesetzt jedoch, daß die entsprechenden Signale in der Weise verfügbar sind, daß es möglich wäre, die Nachricht darzustellen.
  • Die Existenz eines Kathodenstrahlröhrenbildes bildet also keine unerläßliche Voraussetzung für die Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung. Vielmehr sind vorteilhafte Anwendungsformen gegeben, bei denen ein solches Bild tatsächlich nicht benutzt wird.
  • Außer bei Impulsradargeräten mit üblicher Panoramadarstellung könnte die Erfindung z. B. mit gleichem Erfolg auch bei frequenzmodulierten Radargeräten mit Panoramadarstellung verwandt werden.
  • Ferner auch bei Radarbildern anderer Art, z. B. bei sogenannten B-Schirmbildern, bei welchen, wenn man das Bild auf ein rechtwinkeliges Koordinatsystem bezieht, die eine Koordinate der Antennenpeilung entspricht, während die andere der Entfernung entspricht. In gleicher Weise ist die Erfindung auch bei sogenannten R.H.I.-Darstellungen anwendbar, in welchen die eine Koordinate den Bereich und die andere Koordinate die Höhe darstellt. Ferner könnte die Erfindung beispielsweise für die Analyse von Signalen eines Fernmeßempfängers in einem Fernmeßsystem verwandt werden, in welchem die Zeitphase von Signalen zu messen ist. Ganz allgemein ist die Erfindung bei Analogrechnern der Bau- art anwendbar, bei welcher durch die Position eines Lichtfiecks auf dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre eine Anzeige-gegeben wird. -Bekannt ist bereits ein Verfahren zum Messen von Entfernungen mittels reflektierter periodischer Impulse, bei dem ein elektrisches Signal aus einer wiederholt auftretenden allmählich - nämlich bei Bewegungen des reflektierten Objekts - sich ändernden Folge verschiedener, von verschiedenen Objekten herrührenden Signale ausgewählt wird. Dabei wird die Zeitphase dieses elektrischen Signals-bestimmt, indem eine Spannung herangezogen wird, die sich zeitlich synchron mit der wiederholt auftretenden Signalfolge ändert. Es handelt sich hier um ein seit langem bekanntes System der Entfernungsmessung, bei dem die Kippspannung mit der Spannung eines auf ein Bezugsystem geeichten Potentiometers verglichen wird. Demgegenüber beruht der Erfindungsvorschlag auf dem Vorhandensein einer Impulsentnahme- und Speichervorrichtung, wobei der Entnahmeimpuls von dem ausgewählten Signal bei veränderlicher Spannung abgeleitet wird.
  • Kurz gesagt betrifft die Erfindung also eine Anordnung, durch die elektrische Signale erhalten werden können, welche der Bewegung eines Radarechos auf einem Bildschirm automatisch folgen, eine Möglichkeit, die weder im Gesichtskreis des bekannten Systems der Entfernungsmessung liegt, noch mit ihm erreicht werden karin. Zu der erfindungsgemäß vorgesehenen Impulsentnalrniespeichervdrrichtung ist noch zu bemerken, daß die Spannung, der rein Impuls entnommen wird, gegebenenfalls in jede beliebige andere Form einer elektrischen Größe umgewandelt werden kann.
  • Nachstehend sollen mehrere Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die- Zeichnungen beispielsweise erläutert werden.
  • F i g. 1 ist eine Blockzeichnung eines Impulsradargeräts mit einer Echofolgeanlage, die zur Darstellung der Position eines ausgewählten Ziels auf einer Kathodenstrahlröhre dient; F i g. 2, 3, 4, 5 und 6 sind Schaltbilder, in welchen Teile der Vorrichtung gemäß F i g. 1 im einzelnen veranschaulicht sind F i g. 7 ist eine Blockzeichnung, in welcher ein Impulsradargerät mit einer Peilfolgeanlage zur Erzeugung von die Peilung eines ausgewählten Zieles darstellenden Ausgangsspannungen veranschaulicht ist; Fig. 8 ist eine abgeänderte Ausftihrungsform der Vorrichtung gemäß -Fig. 7; F i g. 9 ist ein Schaltbild, in welchem eine abgeänderte Ausführungsform der Anordnung gemäß Fig. 2 dargestellt isf.
  • Gemäß F i g. 1 ist schaubildlich ein Impulsradargerät dargestellt, welches einen Impulssender 10 umfaßt, der so ausgebildet ist, daß er Hochfrequenzimpulse einer Mikrowellenfrequenz erzeugt, welche über einen Duplexer 11 einer Richtantenne 12 zugeführt werden. Diese Antenne wird mittels eines schaubildlich bei 13 angedeuteten Motors kontinuierlich gedreht, so daß der Richtstrahl im Azimut abtastet. Signale, die durch Rückstrahlung der ausgesandten Impulse von entfernten Zielen empfangen werden, werden, nachdem sie durch die Antenne 12 aufgenommen wurden. über den Duplexer 11 einem Empfänger 14 zugeführt, der eine Bildfrequenzausgangsspannung erzeugt, wie durch die Leitung 15 angedeutet ist. Die Bildsignale werden durch einen Bild- frequenzverstärker 16 geführt zwecks Modulation des Strahlenbündels einer Kathodenstrahlröhre 17. Diese Kathodenstrahlröhre ist derart ausgebildet, daß sie eine Lageplananzeige bildet durch Zerlegen des Kathodenstrahlbündels zwecks Erzeugung einer radialen Linienspur, die synchron mit der Drehung der Antenne 12 gedreht wird. Zu diesem Zweck ist die Antenne 12 - entweder unmittelbar oder über eine Servoeinrichtung - mit einer Auflösevorrichtung 18 gekoppelt, die eine Drehspule besitzt, welche mit Wechselstrom von einem Wechselstromgenerator 19 derart erregt wird, daß ihre beiden Statorspulen Ausgangsspannungen erzeugen, deren Momentanwerte dem Sinus und Cosinus der Winkelstellung der Antenne proportional sind. Die beiden Ausgangsspannungen der Auflösevorrichtung werden den Impulsentnahmevorrichtung 22 bzw. 23 zugeführt.
  • Diese Ausgangsspannungen der Auflösevorrichtung sind Wechselspannungen, denen in jeder Periode durch die Impulsentnahmevorrichtungen vorzugsweise im Scheitelpunkt Werte entnommen werden, wobei die Entnahmeimpulse für diesen Zweck von einem Entnahmeimpulsgenerator24 abgeleitet werden, welcher'die erforderlichen Impulse aus dem Ausgangssignal des Generators 19- erzeugt. Die Impulsentnahmevorrichtungen 22, 23, die später im einzelnen mit Bezug auf F i g. 2 erläutert werden sollen, erzeugen Gleichspannungen, die dem Sinus bzw.
  • Cosinus der Winkelstellung der Antenne proportional sind. Diese Sinus- bzw. Cosinusspannungen werden zwei Sägezahngeneratoren 25 bzw. 26 zugeführt zwecks Erzeugung von sägezahnförmigen Schwingungen, die einen Anstieg aufweisen, welcher dem Sinus bzw. Cosinus der Winkelstellung der Antenne proportional ist, und die in Zeitpunkten beginnen, welche mit den vom Sender 10 ausgehenden Impulse synchronisiert sind. Diese Synchronisation wird mit Hilfe eines Auslösegenerators 27 bewirkt, der Auslöseimpulse sowohl für den Sender 10 als auch für einen Ausblendstromkreis 28 (Torschaltung) für die Sägezahngeneratoren 25, 26 erzeugt. Die Konstruktion dieser Sägezahngeneratoren soll später mit Bezug auf F i g. 6 im einzelnen erläutert werden.
  • Im gegenwärtigen Zeitpunkt genügen die Angaben, daß der Sägezahngenerator 25 zwei Spannungen in Gegenphase erzeugt, die einem ersten Paar Ablenkspulen 29, 30 für die Kathodenstrahiröhre 17 zugeführt werden; um die Ablenkung des Kathodenstrahlbündels in einer Richtung zu bewirken, während der Sägezahngenerator 26 zwei Ausgangsspannungen in Gegenphase erzeugt, die einem zweiten Paar Ablenkspulen 31, 32 zugeführt werden, um die Ablenkung des Kathodenstrahlbündels in einer Richtung zu bewirken, die unter rechtem Winkel zu der durch die Spulen 29, 30 bewirkten Richtung steht. Wie mit Bezug auf F i g. 6 eingehender erläutert werden soll, kann die Lageplananzeige auf der Röhre 17 durch Einstellung von Dezentrierungssteuerspannungen aus der Mitte verschoben werden, die den Sägezahngeneratoren 25, 26 von Steuerspannungsquellen zugeführt werden, welche in F i g. 1 schaubildlich durch die Potentiometer 33, 34 angedeutet sind.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere darauf, ein automatisches Folgesystem zur Erzeugung von Spannungen zu schaffen, welche die Position eines ausgewählten Objektes darstellen. Ein solches Objekt würde bei der Anordnung gemäß F i g. 1 als ein Echosignal auf der Kathodenstrahlröhre 17 erscheinen. Für diesen Zweck besteht indes keine Notwendigkeit für das Vorhandensein einer derartigen Bildröhre 17, welche - zusammen mit der dazugehörigen Apparatur innerhalb der gestrichelten Linien 35 - weggelassen werden kann, wenn ein vollständiges Radarbild nicht erforderlich ist. Für das automatische Nachführungssystem werden die Ausgangsspannungen der beiden Impulsentnahmevorrichtungen 22, 23 einem weiteren Paar Sägezahngeneratoren 40 bzw. 41 zugeführt, die sägezahnförmige Schwingungen erzeugen, deren Anstieg dem Sinus bzw. Cosinus der Winkelstellung der Antenne proportional ist, und die durch den Auslöseimpulsgenerator 27 derart ausgelöst werden, daß sie im Zeitpunkt der Aussendung der Impulse vom Sender 10 beginnen. Wie später ersichtlich sein wird, werden den von den Sägezahngeneratoren 40, 41 ausgehenden Schwingungen Spannungswerte entnommen, um die erforderlichen Ausgangssignale für die Echofolge zu erzeugen. Der Grund für die Verwendung getrennter Sägezahngeneratoren 40, 41 anstatt die Sägezahngeneratoren 25,' 26 zu benutzen, ist der,' daß die letzteren die Ablenkspulen. speisen müssen, die notwendigerweise einigen Widerstand aufweisen und mit Dämpfungswiderständén versehen werden können. Bei der auf die Sägezahngeneratoren 25, 26 wirkenden Belastung handelt es sich somit nicht um eine einfache induktive Belastung; die Sägezahngeneratoren 25, 26 müssen Ausgangsspannungen erzeugen, die, wenn sie ihren zusammengesetzten Belastungen zugeführt werden, die erforderliche (im allgemeinen lineare) Beziehung zwischen Ablenkung und Zeit herstellen. Weiterhin wird durch die Verwendung von getrennten - Sägezahngeneratoren die Dezentrierung des Bildes auf der Röhre 17 erleichtert, ohne daß die sägezahnförmigen Schwingungen beeinflußt werden, denen Werte zu entnehmen sind, um die erforderlichen Ausgangssignale für die Echofolge zu erzeugen.
  • Die Sägezahngeneratoren 25y 26 und die zugehörigen, die Kathodenstrahlröhre 17 steuernden Strom-' kreise bilden keinen Teil des Echofolgesystems und können weggelassen werden, wenn'das Vorhandensein eines Bildes, wie z. B. des Bildes 17, nicht erforderlich ist.
  • Die Sägezahngeneratoren 41),- 41 sind derart ausgebildet, daß sie Schwingungen erzeugen, die den sägezahnförmigen Schwingungen eines Lageplan-Kathodenstrahlröhrenbildes, welches im Koordinatenanfangspunkt zentrisch eingestellt ist, entsprechen.
  • Die Sägezahn-Ausgangsspannungen der beiden Sägezahngeneratoren 40, 41 werden zwei weiteren Impulsentnahmevorrichtungen 42 bzw. 43 zugeführt, welche - wie später erläutert werden soll - so ausgebildet sind, daß sie diesen Sägezahnspalmungen im Zeitpunkt des Auftretens eines ausgewählten Radar-Echosignals Werte entnehmen. Die Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43 sind den Impulsentnahmevorrichtungen 22, 23 - ähnlich gestaltet und sollen im einzelnen mit Bezug auf Fig. 2-beschrieben werden. Um die Entnahmeimpulse -für die Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43 zu erzeugen, wird die Bildausgangsspannung vom Empfärig,e? 14- nach Verstärkung durch einen Bildverstärker 44 - einem Ausblendstromkreis (Torschaltung) 45 zugeführt, der - wie nachstehend erläutert - die Bildsignale lediglich während einer begrenzten Zeitdauer durch, läßt, wenn die erforderlichen Echosignale empfangen werden. Diese Zeitdauer ist kurz, vergleichen rnit der Zeitdauer dei Impulsfolge der Radaranlage, Da Echosignale für ein gegebenes Objekt von mehreren aufeinanderfolgenden - ausgesandten Impulsen erhalten werden können, kann - die Ausblendeinrichtung während einiger aufeinanderfolgender Zeilenabtastungen für kurze Zeitperioden geöffnet und anschließend für den Rest der Antennenabtastperiode geschlossen werden. Die - durch die Ausblendeinrichtung 45 hindurchgehenden Bildsignale werden in einen das Bild normalisierenden Stromkreis 46 geleitet, der jeden durch die Ausblendeinrichtung, gehenden Bildimpuls in einen Ausgangsimpuls von vorherbestimmter - Amplitude und Dauer umwandelt.
  • Die Bild-Ausblendeinrichtung 45 und der Normalisiernngsstromkreis 46 sind im einzelnen in Fig. 3 und 4 veranschaulicht und sollen später eingehender erläutert werden. Die von dem das Bild normalisierenden Stromkreis 46 kommende Ausgangsspannung wird den beiden Impursentnahmevornchtungen /82, 43 zugeführt'zwecks Erzeugung der Entnahmeimpulse für diese Impulsentnahmevorrichtungen, so daß den Ausgangsspannungen der Sägezahngeneratoren 40,41 Werte entnommen werden im Zeitpunkt des Auftretens dieser Entnahmeimpulse. Die Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43-' erzeugen an den Klemmen, 47,48 Gleichspannungen, die den entnommenen sägezahnförmigen Spannungen der Sägezahngeneratoren 40, 42 im Augenblick der Entnahme -entsprechen; und diese Ausgangsspannungen werden während einer vollständigen Umdrehungsperiode der Antenne gespeichert. Wenn das erforderliche Echo empfangen ist, geht die Bildausgangsspannung durch die Ausblendeinrichtung 45 (Torschaltung) und betätigt die Impulsentnahmevorrichtungen, welche alsdann die vorher gespeicherte, entnommene Nachreicht auf den, neuesten Wert korrigieren. Die gespeicherten Spannungswerte werden mit den Ausgangsspannungen der entsprechenden Sägezahngeneratoren 40,.,41 in einem im einzelnen - später zu beschreibenden Gleichheitsprüfer für doppelte Koinzidenz 42 verglichen, welcher nur dann einen Ausgangsimpuls erzeugt, wenn jede der sägezahnförmigen Schwingungen der Sägezahngeneratoren .40,41, der entsprechenden gespeicherten Spannung innerhalb, vorherbestimmter Grenze annähernd gleich ist.
  • Dieser Ausgangsimpuls wird dazu verwendet, die Öffnung der Bildausblendeinrich,tung,45 zu steuern.
  • Es ist ersichtlich, daß die Ausblendeinrichtung 45 ein von dem ausgewählten Ziel kommendes Echosignal hindurchläßt; dieses Echo betätigt die Impulsentnahmevorrichtungen zu den geeigneten Zeitpunkten der Echoimpulsfolge, wenn die Antenne sich in der entsprechenden Richtung befindet, um den sägezahnförmigen Schwingungen der Sägezahngeneratoren 40,41 Werte zu entnehmen. Der Gleichheitsprüfer für doppelte Koinzidenz 49 gewährleistet, daß die Ausblendeinrichtung nicht wieder geöffnet, wird, bis die Sägezahnschwingungen geeignet sind, das ausgewählte Echo zuzulassen; und somit wird verhindert, daß die Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43 den von den Sägezahngeneratoren 49,,41 herrührenden Sägezahnschwingungen Werte entnehmen als - Antwort auf . irgendwelche andere empfangene Echos.
  • Es wird bemerkt, daß es notwendig ist,. die Anlage durch Auswahl von Signalen aus einem bestimmten Echo in Betrieb.zu setzten; und dies geschieht! durchs Öffnen der Bildausbiendeinrichtung 45 im richtigen Zeitpunkt. Eine Möglichkeit zur Ausführung dieses Verfahrens besteht darin, geeignete Sinus- und Cosinusspannungen in die beiden Eingänge des Gleichheitsprüfers für doppelte Koinzidenz 49 einzuführen, die normalerweise mit den Ausgängen der Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43 verbunden sind. Diese Steuerspannungen können z. B. von einem handgesteuerten Sinus- bzw. Cosinuspotentiometer abgeleitet werden, und dieses Potentiometer oder ein anderes, mit diesem gekuppeltes Potentiometer kann so ausgebildet sein, daß es die Position einer elektronischen Markierungsvorrichtung auf einem Kathodenstrahlröhrenbild, z. B. der Bildröhre 17, steuert, so daß die Potentiometer-Ausgangsspannungen ohne weiteres derart eingestellt werden können, daß sie einem beliebigen ausgewählten Echo entsprechen.
  • Wie vorstehend bereits erwähnt, handelt es sich bei den Ausgangsspannungen der Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43 um Gleichspannungen, welche die Position für ein augewähltes Echo darstellen. Es gibt viele Verwendungsmöglichkeiten für derartige Spannungen. Sie können z. B. einem Rechengerät zugeführt werden zwecks Berechnung von Navigationsdaten, beispielsweise für Überwachungszwecke, sie können zur Steuerung eines Fahrzeugs längs eines vorherbestimmten Kurses benutzt oder auch einem Bild zugeführt werden, das lediglich ausgewählte Objekte anzeigt. Gemäß F i g. 1 ist schaubildlich eine Ausführungsform einer Bildeinrichtung dargestellt, auf welcher nur ausgewählte Objekte gezeigt werden sollen. Diese Bildeinrichtung umfaßt eine Kathodenstrahiröhre 50 mit festen Ablenkspulen 51, 52, 53, 54, welche von den Sägezahngeneratoren55, 56 in einer der Bildröhre 17 ähnlichen Weise gespeist werden. Diese Sägezahngeneratoren sollen später mit Bezug auf Fig. 6 im einzelnen erläutert werden.
  • Vorderhand genügt die Angabe, daß jederSägezahngenerator zwei Eingangsstromkreise besitzt, an welche zur Steuerung dienende Gleichspannungen angelegt werden, von denen eine Spannung den Anstieg einer Sägezahnschwingung und die andere die Ausgangshöhe dieses Sägezahns steuert. Das vorstehend beschriebene Echofolgesystem, welches an den Klemmen 47, 48 Ausgangsspannungen erzeugt, kann gegebenenfalls nur eines aus einer Anzahl von Echofolgesystemen oder anderen Steuersignalquellen sein, die zur Erzeugung von Bildern auf der Kathodenstrahlröhre 50 dienen. Die Eingangsstromkreise für die beiden Sägezahngeneratoren 55, 56 sind daher gemäß der Zeichnung derart dargestellt, daß sie mittels der Schaltarme 57, 58 umschaltbar mit einer Anzahl von Eingangsstromkreisen, wie z. B. 59, 60, 61 bzw. 62, verbunden sind. Die Stromkreise 60 und 62 sind gemäß der Zeichnung mit den Klemmen 47, 48 zwecks Speisung der Ausgänge der Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43 verbunden., Die Schalter 57, 58 können in der Praxis als trägheitslose elektronische Schalter ausgebildet sein und durch eine die Schalterwahl bewirkende Steuereinheit 63 betätigt werden, welche die Schalter in der Weise steuert, daß die verschiedenen Eingangsstromkreise nacheinander mit den Sägezahngeneratoren 55, 56 verbunden werden. Wenn die ausgewählten Echos auf der Kathodenstrahlröhre 50 .in Form eines Flecks angezeigt werden sollen, können, wenn die Schalter 57, 58 mit den Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43 verbunden sind, die Bildwechselzahl-Eingangsstromkreise der Sägezahngeneratoren 55, 56 mit einer Nullspannung aufweisenden Quelle verbunden werden, so daß die Sägezahnschwingung am Ausgang lediglich ein konstanter Strom ist. Vorzugsweise wird jedoch der Fleck durch Unterbrechen der zur Steuerung der Abtastung dienenden Eingangsspannung der Sägezahngeneratoren55, 56 gesteuert, so daß die Ausgangs spannung lediglich durch die Verschiebungssteuerstromkreise gesteuert wird. Die die Bildwechselzahl steuernden Eingangsspannungen der Sägezahngeneratoren 55, 56 sind mit Schaltarmen 64, 65 eines zweiten Schalterpaares ähnlich den Schaltern 57, 58 verbunden und werden synchron mit denselben durch die die Auswahl bewirkende Steuereinheit63 betätigt. Dabei geht aus Fig.1 hervor, daß, wenn die Schalter57, 58 mit den Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43 verbunden sind, die zu den Sägezahngeneratoren 55, 56 führenden Eingangsspannungen zur Steuerung der Bildwechselzahl durch die Stromkreise 66, 67 geerdet werden. Die Ausgangsspannungen der beiden Sägezahngeneratoren 55, 56 können durch einen Wechselstrom von kleiner Amplitude unter Phasenverschiebung um 900 moduliert werden, so daß der Fleck zu einem kleinen Kreis wird. Vorzugsweise - wie bei 68 angedeutet -wird die Modulationsspannung an die zur Steuerung der Umschaltung dienenden Eingangsstromkreise der Sägezahngeneratoren 55, 56 angelegt. Die Amplitude dieses Wechselstroms kann durch den Gleichheitsprüfer für doppelte Koinzidenz 49 über eine Steuereinheit 69 für die Modulationsamplitude gesteuert werden, und zwar synchron mit der Steuerung der Blendenöffnung der Ausblendeinrichtung 45 für den Durchlaßbereich der Bildsignale zu den Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43, so daß eine sichtbare Anzeige des Wertes der Blendenöffnung der Ausblendeinrichtung gegeben ist. Eine solche Flächenmodulation kann bei jeder zweckmäßigen Frequenz erfolgen. Es kann indes in einigen Fällen vorteilhaft sein - anstatt die Echos in Form von Flecken oder kleinen Kreisen zu liefern -, das Kathodenstrahbündel vorherbestimmte Raster ausführen zu lassen, die beispielsweise durch eine Prüfröhre derart gesteuert werden, daß jedes Echo z. B. in Foim eines Buchstabens oder einer Ziffer ermittelt wird. Zu diesem Zweck können die zur Steuerung der Bildwechselzahl dienenden Eingangsspannungen der Sägezahngeneratoren 55, 56 mit Hilfe der vorerwähnten Schalter 64, 65 mit den entsprechenden Abtaststeuersignalquellen verbunden werden. Die Bildröhre 50 kann dabei als Bildröhre für eine weitere Radaranlage dienen, die vollkommen unabhängig von der in F i g. 1 gezeigten Anlage ist (Sender 10, Antenne 12, Empfänger 14 usw.), und in diesem Falle können Vorkehrungen getroffen werden, um die Sägezahngeneratoren 55, 56 in einer Stellung der Schalter 57, 58, 64 und 65 mit geeigneten Abtaststeuersignalen zu speisen. Somit werden Dezentrierungssteuerspannungen, die gemäß der Zeichnung durch einstellbare Potentiometer 70, 71 erzeugt werden, an die Eingangsstromkreise 59, 61 angelegt; und die Bildwechselzahl steuernde Spannungen (z. B. von Impulsentoahmevorrichtungen ähnlich den Impulsentuahmevorrichtungen 22, 23) werden an zur Steuerung dienende Eingangsstromkreise 72, 73 angelegt.
  • Wenn ein solches Radarbild auf der Röhre0 erzeugt wird, müssen Radarbildsignale von dieser unabhängigen Radaranlage in die Bildröhre eingeführt werden, um die Helligkeit des Kathodenstrahlbündes zu modulieren. Zu diesem Zweck ist ein weiterer Schalter 74 dargestellt, der durch die Steuereinheit 63 synchron mit den Schaltern 57, 58, 64 und 65 gesteuert wird und der in geeigneter Stellung die Röhre 50 mit den Bildsignalen speist. Wenn in allen anderen Schalterstellungen willkürliche Raster oder Kennmarken dargestellt werden, können in diesen Schalterstellungen der Röhre geeignete Aufhellimpulse von einem Ausblendimpulsgenerator 75 zugeführt werden, der durch eine Auslöseeinheit 76 gesteuert wird, welche im vorliegenden Falle zweckmäßig als Hauptauslöseeinheit ausgebildet sein würde und die zeitliche Einstellung der Impuls aussendung der unabhängigen Radaranlage steuert. Der Ausblendimpulsgenerator 75 kann zweckmäßig auch die die zeitliche Einstellung bewirkenden Impulse zur Steuerung der Sägezahngeneratoren 55, 56 erzeugen.
  • Es ist zu verstehen, daß die mit der Kathodenstrahlröhre 50 verbundenen Stromkreise beträchtlich vereinfacht werden, wenn die Anzeige irgendwelcher Radarsignale auf dieser Röhre nicht erforderlich ist.
  • Falls eine Anzahl von Echofolgestromkreisen für eine Radaranlage verwendet werden soll, ergibt es sich, daß die Sägezahngeneratoren 40, 41 allen diesen Stromkreisen gemeinsam sein können und daß es lediglich notwendig sein würde, getrennte Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43, Bildausblendeinrichtungen 45, Bildnormalisiernngseinheiten 46 und Gleichheitsprüfer für doppelte Koinzidenz 49 vorzusehen.
  • In F i g. 2 ist eine Ausführungsform einer zur Verwendung bei der Anordnung gemäß Fig. 1 geeigneten Impulsentnahmevorrichtung mit Speicher schematisch dargestellt. Wie aus Fig.2 hervorgeht, ist ein Verstärker 80 mit hohem Verstärkungsgrad vorgesehen, dessen Eingang 81 mit Hilfe eines Schalters 82 auf den einen oder anderen von zwei Eingangswiderständen 83, 84 umgeschaltet werden kann. Zwei alternierende Rückkopplungskreise sind ebenfalls vorgesehen, von denen einer einen Kondensator 85 einschließt, der zwischen den Verstärkerausgang und dasjenige Ende des Eingangswiderstandes 83 geschaltet ist, welches mit dem Schaltkontakt in Verbindung steht, während der andere Rückkopplungskreis aus einem Widerstand 86 besteht, der zwischen den Verstärkerausgang und dasjenige Ende des Widerstandes 84 geschaltet ist, welches mit dem Schaltkontakt in Verbindung steht. Der Schalter 82, der zweckmäßig als elektronischer Schalter ausgebildet ist, wird synchron mit einem zweiten Schaltkontakt 87 betätigt, welcher derart ausgebildet ist, daß, wenn die Verbindungsstelle der Widerstände 84, 86 mit dem Verstärkereingang verbunden ist, die Verbindungsstelle zwischen dem Widerstand 83 und dem Kondensator 85 durch den Schaltkontakt 87 geerdet wird. In der einfachsten Form wird das vom Verstärker entfernt liegende Ende des Widerstandes 83, wie bei 88 angedeutet, mit Erde verbunden.
  • Das vom Verstärkereingang entfernt liegende Ende des Widerstandes 84 ist mit einer Quelle der sägezahnförmigen Schwingung verbunden, welcher Werte zu entnehmen sind. Dabei wird der Schaltkontakt 82 derart geschaltet, daß der Widerstand 84 für die Dauer des Entnahmeimpulses mit dem Verstärkereingang verbunden ist. Es ist ersichtlich, daß, wenn der Schalterkontakt sich in dieser Stellung befindet, der Kondensator 85 sehr rasch auf eine Spannung aufgeladen wird, welche der entnommenen Eingangsspannung entspricht und nur von dieser Spannung sowie dem Verhältnis der Widerstände 84, 86 abhängig ist.
  • Am Ende des Entnahmeimpulses wird der Schaltkontakt 82 in seine andere Position umgestellt, worauf der Stromkreis als Miller-Integrator wirkt, der eine Sägezahnschwingung erzeugt, deren Anstieg von der an den Widerstand 83 angelegten Eingangsspannung abhängig ist. Wenn dieser Widerstand - wie bei 88 angedeutet - geerdet ist, würde der Anstieg der Schwingung gleich Null sein, d. h., die Ladung des Kondensators 85 wird auf einer gleichbleibenden Höhe gehalten. Eine solche Anordnung, wie sie mit Bezug auf F i g. 2 beschrieben ist, kann für die Impulsentnahmevorrichtungen 22, 23, 42 und 43 gemäß F i g. 1 verwendet werden.
  • Für die Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43 wird vorzugsweise eine abgeänderte Anordnung benutzt, bei welcher die Ausgangsspannung zwischen jedem Entnahmeimpuls nicht konstant ist, sondern so ausgebildet wird, daß sie sich mit einer Geschwindigkeit ändert, die von der Änderungsgeschwindigkeit zwischen früheren Entnahmeimpulsen in einer Weise abhängig ist, daß sich eine geglättete Ausgangsspannung ergibt. Eine solche, für diesen Zweck geeignete Anordnung ist in F i g. 9 veranschaulicht, in welcher die Bezugszeichen 80 bis 88 verwendet wurden, um entsprechende Teile wie in F i g. 2 zu bezeichnen. Die Ausgangsspannung des Verstärkers 80, die zwischen den Entnahmeimpulsen konstant bleibt und dann auf den neu entnommenen Wert überspringt, wird einem addierendem Stromkreis 200 zugeführt. In diesem Stromkreis wird die Ausgangsspannung des Verstärkers 80 über einen Widerstand 201 einem Verstärker hohen Verstärkungsgrades 202 zugeführt, der einen mit einem Widerstand versehenen Rückkopplungskreis 203 besitzt. Dieser addierende Stromkreis vereinigt die Ausgangsspannung des Verstärkers 80 mit einer Sägezahn-Korrektionsspannung, die in folgender Weise erhalten wird. Ein Teil der Ausgangsspannung des Verstärkers 80 wird durch einen einen Kondensator 204 und einen Widerstand 205 enthaltenden Stromkreis differenziert zwecks Erzeugung von Impulssignalen, deren Amplitude der Differenz zwischen aufeinanderfolgenden Differenzen der entnommenen Werte proportional ist. Diese Impulssignale werden durch einen Integrator integriert, welcher, wie aus der Zeichnung hervorgeht, im allgemeinen ähnlich wie der Stromkreis gemäß F i g. 2 ausgebildet ist, wobei die Impulse jedoch dem Abtast-Eingangsstromkreis zugeführt werden. Die rechteckförmige Ausgangsspannung des Integrators 206 wird alsdann einem zweiten Integrator 207 zugeführt zwecks Erzeugung einer Sägezahn-Ausgangsspannung, welche über einen Widerstand 208 dem Verstärker 202 in dem summierendenStromkreis 200 zugeführt wird. Die beiden Integratoren 206 und 207 werden unmittelbar vor der Entnahme durch einen Schalter-Steuerimpuls wieder mit Erde verbunden. Zu diesem Zweck kann das normalisierte Bild (von dem l!Tormalisierungsstromkreis 46) unmittelbar zugeführt werden, um die Umschaltung der Integratoren206, 207 zu steuern, und dann über eine Verzögerungseinrichtung geleitet werden, wodurch eine geringfügige Verzögerung bewirkt wird, die ausreichend ist, um zu gewährleisten, daß die Integratoren 206, 207 kurz vor der Betätigung des Schalters 82 wieder mit Erde verbunden werden. Der Stromkreis ist so ausgebildet, daß der Korrektionssägezahn eine Amplitude aufweist, die in der Lage ist, die Stufen in der Ausgangsspannung des Verstärkers 80 auszugleichen. Wenn dieser Korrektionsstromkreis in den Impulsentnahmevorrichtungen 42, 43 gemäß Fig. 1 benutzt wird, ist es ersichtlich, daß die Position der durch den Ausblendstromkreis 45 gesteuerten Ausblendeinrichtung sich allmählich in einem Maße verschiebt, welches von dem vorhergehenden Ausmaß der Verschiebung des ausgewählten Echos während einer Anzahl von Antennenabtastungen abhängig ist. Bei dieser Anordnung kann dann die Größe der Ausblendeinrichtung zu einer Funktion lediglich der möglichen Abweichung von der linear vorausbestimmten Position in dem Intervall zwischen aufeinanderfolgenden Entnahmen der Position des Echos gemacht werden; und somit kann die Ausblendeinrichtung eine kleinere Blendenöffnung besitzen, als der Fall sein würde, wenn die Eingangsspannung zu dem Widerstand 73 in der Impulsentnahmevorrichtung geerdet wäre.
  • Diese Anordnung bringt den weiteren Vorteil mit sich, daß, wenn ein zweites Ziel in der Ausblendeinrichtung erscheinen sollte, dann - obwohl das Echo dieses zweiten Ziels die nächste vorausbestimmte Position geringfügig ändern kann - diese Änderung der vorausbestimmten Position nur gering sein wird, da der Differenzierstromkreis die Geschwindigkeit während mehrerer Perioden einer Antennenabtastung mißt und die Ausblendeinrichtung daher fortfährt, sich im wesentlichen in der Fortbewegungsrichtung des erforderlichen Echos zu verschieben. Diese anhaltende Bewegung der Ausblendeinrichtung zusammen mit der von Natur aus kleinen Blendenöffnung der Ausblendeinrichtung, die durch die Verwendung des vorstehend beschriebenen Stromkreises ermöglicht wird, bildet somit eine wesentliche Schutzvorkehrung dagegen, daß der Stromkreis beginnt, ein unerwünschtes Echo zu verfolgen, selbst wenn zwei Echos innerhalb der Ausblendeinrichtung erscheinen sollten.
  • Eine Schaltanordnung für die Bild-Ausblendeinrichtung 45 gemäß Fig. 1 ist im einzelnen in Fig. 3 veranschaulicht. In F i g. 3 wie auch in F i g. 4 und 5 sind die zu den Quellen des Betriebspotentials für Röhrenelektroden führenden Verbindungen lediglich durch Pfeile angedeutet. Die Bild-Ausblendeinrichtung gemäß F i g. 3 umfaßt eine Fünfpolröhre 91, auf deren Anodenschutzgitter die von dem Gleichheitsprüfer mit doppelter Koinzidenz 49 ausgehenden Ausblendimpulse geleitet werden. Die Bildeingangssignale werden dem Steuergitter der Röhre 91 von einer Eingangsleitung 92 zugeführt. Die erforderliche Ausgangsspannung der Röhre 91 wird am Außenwiderstand93 abgenommen. Es ist ersichtlich, daß es sich bei diesem Ausblendstromkreis um eine Verstärkerröhre handelt, bei welcher die Schaltung durch das Anodenschutzgitter bewirkt wird.
  • Eine Schaltanordnung für die Bild-Normalisierungseinheit 46 gemäß Fig.1 ist in Fig.4 veranschaulicht. Die ausgeblendeten Bildimpulse von der Bild-Ausblendeinrichtung 45 werden einem Steuergitter einer Doppeltriode94, 95 zugeführt, die als Sperrschwinger ausgebildet ist und zwei gekuppelte Spulen 96, 97 besitzt. Die Spule 96 ist zwischen die vereinigten Anoden der Doppeltriode und eine Hochspannungsquelle und die Spule 97 in den Gitterkreis des Triodenteils 95 geschaltet. Das Steuergitter der Eingangstriode 94 ist mit dem Abgriff eines einstellbaren Potentiometers 98 verbunden, das an einer geeigneten; durch Pfeile angedeuteten Gleichspannungsquelle angeordnet ist. Durch Einstellung dieses Potentiometers 98 wird die Amplitude eingestellt, bei welcher der Sperrschwinger in Tätigkeit tritt. Die Ausgangsspannung des Sperrschwingers wird von einem Außenwiderstand 99 abgenommen, der in dem Kathodenkreis des zweiten Triodenteils 95 angeordnet ist, und wird einer Kippstufe zugeführt, die aus den zwei Teilen 100, 101 einer weiterenDoppeltriode besteht. Diese Kippeinrichtung ist als monostabile Kippstufe ausgebildet, der einen Ausgangsimpuls von fester Dauer erzeugt, wenn er durch einen Eingangsimpuls von kurzer Dauer ausgelöst wird. Der Sperrschwinger erzeugt den notwendigen Impuls von kurzer Dauer, der dem Steuergitter der Triodenröhre 100 zugeführt wird und so die Kippeinrichtung auslöst. Die Ausgangsspannung ist daher ein Impuls von vorherbestimmter Dauer und Amplitude und wird zweckmäßig von dem Anodenkreis des Triodenteils 101 abgenommen.
  • Der Gleichheitsprüfer für doppelte Koinzidenz 49 gemäß Fig.1 ist im einzelnen in Fig.5 veranschaulicht. Die Ausgangsspannung des Sägezahngenerators 40 (vgl. Fig. 1) wird dem Steuergitter einer ersten TriodellO einer DopeltriodellO/111 zugeführt; und die Ausgangsspannung der Impulsentnahmevorrichtung 42 wird auf das Steuergitter der zweiten Triode 111 geleitet. Die Kathoden dieser beiden Trioden sind über getrennte Widerstände 112 und 113 mit einer gemeinsamen Kathodenbelastung von hoher Impedanz verbunden, die gemäß der Zeichnung eine Röhre 114 einschließt. Die beiden Trioden 110/111 bilden somit ein Röhrenpaar, von denen die eine oder- andere abgeschaltet wird, wenn die Spannung an ihrem Steuergitter unter der Gitterspannung der anderen Röhre liegt. Es besteht jedoch ein kleiner Bereich an Spannungsunterschieden, in welchem keine der beiden Röhren abgeschaltet wird. Dieser Stromkreis bildet daher einen Gleichheitsprüfer, der Ausgangsspannungen über Anodenbelastungswiderständen 115 und 116 erzeugt, wenn die an die Steuergitter der Röhren 110/111 angelegten Spannungen innerhalb eines vorherbestimmten Bereichs gleich sind. Dieser Bereich kann durch Anderung der Schaltgeschwindigkeit variiert werden, was zweckmäßig dadurch bewirkt wird, daß man einen einstellbaren Widerstand 117 zwischen die Kathoden der beiden Röhren 110/111 schaltet. Wie aus der Beschreibung später hervorgehoben wird, bestimmt dieser Schaltbereich die Blendenöffnung der Ausblendeinrichtung 45, soweit es die durch den Sägezahngenerator 40 dargestellte Koordinatenrichtung betrifft. In der gezeigten Anordnung ist dieser Bereich von Hand verstellbar. Gewünschtenfalls können jedoch Vorkehrungen getroffen werden, um die Biendenöffnung der Ausblendeinrichtung automatisch stufenweise zu vergrößern, und zwar um eine Stufe für jede Periode der Antennenumdrehung, falls kein Echo durch die Ausblendeinrichtung hindurchgeht. Zu diesem Zweck wird der Widerstand 117 als abgestufter Widerstand ausgebildet, der mittels eines Rel ais stromkreises geschaltet wird, welcher auf die Abwesenheit einer Ausgangsspannung von der Bild-Normalisierungseinheit 46 anspricht. Die Ausblendeinrichtung würde alsdann geöffnet werden, wenn kein Echo erhalten wird; und die Ausblendeinrichtung würde derart ausgebildet sein, daß sie sich bei jeder Antennenabtastung in einem Maße ausdehnt, welches mindestens der größtmöglichen Abweichung zwischen der vorausbestimmten und der tatsächlichen Position des Echos gleich ist. Dabei würden Vorkehrungen getroffen sein, um die Ausblendeinrichtung auf ihre schmalste Weite zurückzustellen, sobald das erforderliche Echo erneut verfolgt würde.
  • Gemäß F i g. 5 ist ein zweites Paar Trioden 118/ 119 in einem Stromkreis angeordnet, der ähnlich wie derjenige der Trioden 110/111 ausgeblidet ist und dazu dient, die Ausgangsspannung des Sägezahngenerators 41 mit der Ausgangsspannung der Impul'sentnahmevorrichtung 43 zu vergleichen. Die Anoden der vier Trioden 110, 111, 118, 119 sind mit den Kathoden von vier Dioden 120, 121, 122 bzw. 123 verbunden, deren Anoden gemeinsam über einen Widerstand 124 mit einer geeigneten, durch den Pfeil 125 angedeuteten Quelle positiven Potentials verbunden sind. Die Anoden der vier Dioden sind ebenfalls mit dem Steuergitter einer weiteren Triodenröhre 126 verbunden, die einen Teil eines anderen Röhrenpaares bildet, welches zwei Triodenröhren 126 und 127 umfaßt, die einen gemeinsamen hochohmigen Kathodenwiderstand 128 besitzen. Wenn irgendeine der Trioden 110, 111, 118 und 119 leitend ist, sinkt ihre Anodenspannung; und es wird bewirkt, daß die entsprechende Diode der Dioden 120 bis 123 leitend wird. Durch den sich ergebenden Spannungsabfall über dem Widerstand 124 wird das Potential an dem Gitter der Röhre 126 verringert und somit diese Röhre abgeschaltet. Die Röhre 126 wird daher abgeschaltet, wenn nicht beide Triodenpaare 110/111 und 118/119 Spannungen innerhalb des vorstehend erwähnten, kleinen Bereichs an Unterschieden vergleichen. Der normale Zustand des durch die Trioden 126 und 127 gebildeten Röhrenpaares besteht also darin, daß die Triode 126 abgeschaltet und infolgedessen die Triode127 stark leitend ist.
  • Wenn die beiden entnommenen Spannungen innerhalb der erforderlichen begrenzten Bereiche liegen, wird die Triode 126 leitend, und die Triode 127 wird abgeschaltet. Die erforderliche Ausgangsspannung wird von dem Anodenstromkreis der Triode 127 erhalten; und diese Ausgangsspannung wird - wie vorstehend erläutert - zur Steuerung der Bild-Ausblendeinrichtung 45 benutzt.
  • Gemäß F i g. 6 ist eine Ausführungsform eines Sägezahngenerators veranschaulicht, der für die Sägezahngeneratoren 25, 26 oder 40, 41 oder 55, 56 in F i g. 1 verwendet werden kann. Zwecks Speisung von zwei Ablenkspulen, wie z. B. der Spulen 29, 30, könnten zwei Sägezahnimpulse erzeugende Stromkreise vorgesehen sein. In der Anordnung gemäß Fig. 6 werden jedoch ein Sägezahnimpuls erzeugender Stromkreis und ein Verstärker mit Phasenumkehrstufe verwendet. Gemäß Fig. 6 ist ein Verstärker hohen Verstärkungsgrades 130 vorgesehen, der zwei alternierende Rückkopplungs- und Eingangsstromkreise besitzt. Der erste Rückkopplungs-und Eingangsstromkreis umfaßt einen Widerstand 131, der in Reihe mit einem Widerstand 132 geschaltet ist; und der zweite Rückkopplungs- und Eingangsstromkreis schließt einen in Reihe mit einem Kondensator 134 liegenden Widerstand 133 ein. Die Eingangsklemme des Verstärkers 130 kann mittels eines elektronischen Schalters 135 entweder mit der Verbindungsstelle der Widerstände 131, 132 oder mit der Verbindungsstelle des Widerstandes 133 und des Kondensators 134 verbunden werden, wobei dieser Schaltvorgang gemäß der Zeichnung durch einen beweglichen Schaltkontakt 136 bewirkt wird. Es kann vorläufig - angenommen werden, daß die Ausgangsspannung des Verstärkers 130 mit der vom Widerstand 133 entfernt liegenden Platte des Kondensators 134 und ebenfalls mit dem vom Widerstand 131 entfernt liegenden Ende des Widerstandes 132 verbunden ist. Der elektrische Schalter 135 dient weiterhin dazu, wie schematisch durch einen Schaltkontaktl37 angedeutet ist, die Verbindungsstelle des Widerstandes 133 und des Kondensators 134 mit Erde zu verbinden, wenn diese Verbindungsstelle nicht mit dem Verstärkereingang verbunden ist. Die von einer Impulsentnahmevorrichtung (z. B. der Vorrichtung 22 für den Sägezahngenerator 25) ausgehende, zur Steuerung der Bildwechselzahl dienende Spannung wird an den Eingangswiderstand 133 angelegt; und eine von einer Verschiebungssteuereinheit (z.B. dem einstellbaren Potentiometer 33) kommende, zur Steuerung der Dezentrierung dienende Spannung wird dem Widerstand 131 zugeführt. Wenn man einmal annimmt, daß der Widerstand 132 wie der Rückkopplungskreis über den Verstärkerl30 geschaltet ist, wird ersichtlich, daß die Verschiebungssteuersp annung über den Widerstand 131 dem Eingang des Verstärkers zugeführt wird. Unter der Voraussetzung, daß der Verstärkungsgrad des Verstärkers sehr groß ist, wird die Ausgangsspannung des Verstärkers bei diesen Stromkreisbedingungenim wesentlichen eine konstante Spannung sein, welche der Verschiebungssteuerspannung proportional ist, wobei dieVerhältniszahl sich aus dem Verhältnis der Größe des Widerstandes 132 zu der Größe des Widerstandes 131 ergibt. Wenn andererseits der Schaltkontaktl36 sich in der Position befindet, daß der Kondensator 134 wie der Rückkopplungskreis geschaltet ist, wird ersichtlich, daß die die Bildwechselzahl steuernde Spannung nunmehr über den Widerstand 133 an den Eingang des Verstärkers 130 angelegt wird. Bei der kapazitiven Rückkopplung erzeugt der Verstärker eine Sägezahnspannung, die von der gegebenen Spannung ausgeht, auf welche der Kondensator 134 vorher aufgeladen worden ist, d. h. die vorstehend erwähnte konstante Spannung, die der Verschiebungssteuerspannung proportional ist.
  • Der Verstärker 130 erzeugt somit eine Sägezahnschwingung, die von einem Wert ausgeht, der von der vorher angelegten Verschiebungssteuerspannung abhängt, und deren Ausmaß von der zugeführten Abtaststeuerspannung abhängig ist. Um einen entsprechenden Strom in einer Ablenkspule (wie bei 138 in F i g. 6 angedeutet) zu erzeugen, wird die Ausgangsspannung des Verstärkers 130 einem aus einer Röhre 140 bestehenden Stromerzeuger zweckmäßig dadurch zugeführt, daß man die Ausgangsspannung an das Gitterl41 der Röhre anlegt und die Kathode 142, die über einen Kathodenwiderstand 143 geerdet ist, an der Verbindungsstelle des Kondensators 134 und des Widerstandes 132 mit dem Rückkopplungskreis des Verstärkers verbindet.
  • Der von der Kathode zum Gitter führende Stromkreis der Röhre 140 wird somit in die Rückkopplungsschleife des Verstärkers 130 eingeschlossen.
  • Zwecks Erzeugung des Stromes in einer zweiten Ablenkspule (wie bei 144 in Fig. 6 dargestellt), ist ein Verstärker mit Phæenumkehrstufe 145 vorgesehen, der einen Verstärker hohen Verstärkungsgrades 146 umfaßt, welcher einen mit Widerstand versehenen Rückkopplungskreis 147 sowie einen mit Widerstand versehenen Eingangskreis 148 besitzt Dieser Verstärker arbeitet in ähnlicher Weise wie der vorerwähnte, mit den Widerstände enthaltenden Eingangs- und Rückkopplungskreisen 131, 132 versehene Verstärker 130, um eine Ausgangsspannung zu erzeugen, die der zugeführten Eingangsspannung proportional ist, welch letztere im Falle des Verstärkers 146 von der Ausgangsspannung des Verstärkers 130 abgenommen wird. Um die notwendige Stromstärke zu erzeugen, wird die Ausgangsspannung des Verstärkers 146 einer stromerzeugenden Röhre 149 zugeführt, die der stromerzeugenden Röhre 140 ähnlich ausgebildet sein kann, und deren von der Kathode zum Gitter führender Stromkreis in die Rückkopplungsschleife des Verstärkers 146 eingeschlossen ist.
  • Die beiden Ablenkspulen 138 und 144 dieser Anordnung sind erforderlich, um einander zu unterstützen, so daß der von den beiden Spulen benötigte Gesamtstrom und daher auch der gesamte Stromentzug im wesentlichen konstant bleiben und von dem Ausmaß der Mittelpunktverschiebung unabhängig sind. Weiterhin ist daraus zu ersehen, daß als zur Dezentrierung benötigte Verschiebungssteuereinrichtung lediglich Potentiometer erforderlich sind, um eine veränderliche Verschiebungsspannung an die entsprechenden Eingangskreise der Kippgeneratoren anzulegen.
  • Der vorerwähnte elektronische Schalter 135 kann zweckmäßig durch einen bistabilenMultivibrator 150 gesteuert werden, der von einem Auslöseimpulsgenerator (z.B. dem Impulsgenerator27) ausgelöst wird. Ein solcher Multivibrator soll im vorliegenden Falle einen Teil der Ausblendimpulsgeneratoren 28 und 39 für die Sägezahngeneratoren 25, 26, 40 und 41 gemäß Fig.1 bilden. Für die Sägezahngeneratoren 55, 56 gemäß F i g. 1 ist dieser Teil indes der Einfachheit halber als der Ausblendstromkreis 75 dargestellt worden. Dieser Multivibrator kann zweckmäßig auch dazu benutzt werden, einen Aufhellimpuls für die Kathodenstrahlröhre zu erzeugen, wie bei 151 in F i g. 6 angedeutet.
  • F i g. 7 veranschaulicht ein Peilfolgesystem, das im allgemeinen der Anordnung gemäß Fig.1 ähnlich ausgebildet ist und in dem gleiche Bezugszeichen für gleiche Teile verwendet wurden. In der folgenden Beschreibung der Fig. 7 sollen diejenigen Bestandteile, die mit denen gemäß F i g. 1 identisch sind, nicht besonders erwähnt werden. Die Beschreibung soll sich lediglich auf die unterscheidenden Merkmale beziehen.
  • Für die Verfolgung nur auf Grund der Peilung ist es nicht notwendig, den Schwingungen der Zeitablenkung Impulse zu entnehmen, sondern es genügt, wenn durch die Bild-Ausblendeinrichtung den Ausgangsspannungen der Impulsentnahmevorrichtungen 22, 23 Werte entnommen werden. Wie vorstehend erwähnt, erzeugen diese Vorrichtungen Gleichspanrungen, die dem Sinus und Cosinus der Winkelstellung der Antenne proportional sind. Es ist zu bemerken, daß die Entnahmeimpulse für diesen Zweck von sehr viel längerer Dauer sein können, und daß daher die Zeitkonstanten des Stromkreises viel weniger kritisch sind. Zwecks Durchführung dieses Entnahmevor- gangs werden gemäß Fig.7 die Ausgangsspannungen der Impulsentnahmevorrichtungen 22, 23 mittels Leitungen 160, 161 den Eingängen zweier Impulsentnahmevorrichtungen 162, 163 zugeführt, die der mit Bezug auf F i g. 2 beschriebenen Impulsentnahmevorrichtung ähnlich ausgebildet sein oder gewünschtenfalls - den in Fig. 9 gezeigten Stromkreis einschließen können, um zu bewirken, daß die Ausgangsspannung sich mit der während vorhergehender Perioden der Antennenabtastung gemessenen Änderungsgeschwindigkeit ändert. Die Bildsignale des Empfängers 14 werden durch den Bildverstärker 44 verstärkt und einer Bild-Ausblendeinrichtung 164 zugeführt. Die Konstruktion der Ausblendeinrichtung 164 kann ähnlich wie die mit Bezug auf Fig.3 erläuterte Konstruktion ausgebildet sein.
  • Die Bildsignale werden nach Durchgang durch die Ausblendeinrichtung 164 einer BiId-Normalisierungseinheit 165 zugeführt, um Entnahmeimpulse zwecks Entnahme von Signalen an den Leitungen 160, 161 zu erzeugen. Die Normalisierungseinheit gemäß Fig. 7 kann ähnlich der mit Bezug auf Fig. 4 beschriebenen Einheit ausgebildet sein. Indes kann für das Peilfolgesytem gemäß Fig. 7 die Dauer der Impulse viel größer sein als die von der Normalisierungseinheit46 in Fig.1 kommenden Impulse, da die zu entnehmenden Spannungen in der Anordnung gemäß F i g. 7 sich lediglich mit der Antennen-Rasterfrequenz ändern und nicht mit der Frequenz der Zeitablenkung. DieAusgangsspannungen der Impulsentnahmevorrichtungen 162, 163 werden einem Gleichbeitsprüfer für doppelte Koinzidenz 166 zugeführt der die Ausgangssignale der Impulsentnahmevorrichtung mit den entsprechenden Eingangssignalen vergleicht und die Steuerimpulse zur Betätigung der Ausblendeinrichtungl64 erzeugt. Die ser Gleicbheitsprüfer 166 kann dem mit Bezug auf Fig.5 erläuterten Gleichheitsprüfer ähnlich ausgebildet sein. Zwecks Sicherung gegen den Einfluß von Bodenwellen, wodurch eine Entnahme bei allen Peilungen bewirkt werden würde, kann die Einrichtung gemäß Fig. 7 so ausgebildet werden, daß - falls es erwünscht und zweckmäßig sein sollte, eine Ausblendeinrichtung 44 mit verhältnismäßig großer Blendenöffnung zu benutzen, weiche Signale über einen weiten Bereich innerhalb verschiedener Bezirke zuläßt - der Gleichheitsprüfer für doppelte Koinzidenz 166 die Bild-Ausblendeinrichtung 164 nicht unmittelbar betätigt, sondern die von dem Auslöseimpuisgenerator 27 kommenden Impulse in einem Ausblendstromkreis 167 ausblendet. Der erste durch diese Ausblendeinrichtung hindurchgehende Impuls betätigt eine fest angebrachte Verzögerungseinrichtung 168, die als ein Miller-Integrator ausgebildet sein kann, der eine Verzögerung von beispielweise 50 Mikrosekunden bewirkt. Dabei wird die verzögerte Ausgangsspannung dazu benutzt, um die Bild-Ausblendeinrichtung 164 für den Rest der Zeitdauer der Impulsfolge zu öffnen. Es ist ersichtlich, daß die Anordnung gemäß Fig.7 im wesentlichen eine Vereinfachung der Anordnung gemäß Fig.1 darstellt und an den Ausgangsklemmen 169, 170 Signale erzeugt, die dem Sinus und Cosinus der Winkelstellung der Antenne zum Zeitpunkt des ausgewählten Echos proportional sind. Wie bei der Anordnung gemäß Fig.1 kann die Ausblendeinrichtung 164 während jeder von einigen aufeinanderfolgenden Zeilenablenkungen für bestimmte Zeitabschnitte geöffnet und dann für den Rest der Antennenabtastperiode geschlossen . werden. Die Speicher der Impulsentnahmevorrichtungen 162, 163 sind so ausgebildet, daß sie die entnommenen Signale so lange wie notwendig festhalten, d. h. für einen Zeitabschnitt bis zur Dauer einer vollständigen Periode der Antennenumdrehung. Sobald die Ausblendeinrichtung 164 geöffnet ist, werden die Ausgangssignale von den Impulsentnahmevorrichtungen durch die neu entnommenen Spannungen einreguliert. Die Ausgangsspannungen an den Klemmenl69, 170 können für Steuerungszwecke verwendet werden, beispielsweise zur Steuerung der Position unter dem Richtungswinkel bei der Antenne einer Höhenfinder-Radaranlage; oder sie können einem Anzeigegerät zugeführt werden, welches dazu dient, die Peilung eines ausgewählten Objektes zu liefern. Zu diesem letzteren Zweck kann ein Anzeigesystem verwendet werden, das im allgemeinen der Anordnung derKathodenstrahlröhre 50 nebst den zugehörigen Stromkreisen -wie in F i g. 1 gezeigt - ähnlich ausgebildet ist.
  • Durch Zuführung der an den Klemmen 169, 170 vorhandenen Ausgangsspannungen zu den die Bildwechselzahl steuernden Eingängen der Sägezahngeneratoren, z. B. der Sägezahngeneratoren 55, 56 würde auf dem Bildröhrenschirm eine Spur erzeugt werden, die eine winkelförmige Richtung entsprechend der Peilung des ausgewählten Echos aufweist; und diese Spur würde jeglichen Anderungen in der Peilung des Echos folgen.
  • Bei der Anordnung gemäß Fig.7 würden, falls Peilungen einer Anzahl von Zielen angezeigt werden sollen, getrennte Impulsentnahmevorrichtungen 162, 163, Ausblendeinrichtungen 164, Normalisierungseinheiten 165, Gleichheitsprüfer für doppelte Koinzidenz 166, Ausbiendeinrichtungen 167 und Verzögerungseinrichtungen 168 für jedes Ziel erforderlich sein. Wenn es jedoch notwendig ist, die Peilungen aller Echos darzustellen, kann die Schaltanordnung gemäß Fig. 7 in der in Fig. 8 gezeigten Weise derart vereinfacht und abgeändert werden, daß die Notwendigkeit getrennter Peilfolgeanlagen für jedes Ziel vermieden wird.
  • In Fig. 8 sind gleiche Bezugszeichen für gleiche Teile wie in F i g. l bis 7 verwendet. Diese entsprechenden Bestandteile sollen im nachstehenden nicht besonders erläutert werden; es soll lediglich auf die unterscheidenden Merkmale gemäß Fig. 8 hingewiesen werden. In dieser Figur wurden die Bild-Ausblendeinrichtung 164, der Gleichheitsprüfer für doppelte Koinzidenz 166 nebst der dazugehörigen Sperrung und die Verzögerungseinrichtungen gemäß F i g. 7 ausgelassen. Sämtliche Bildsignale werden von dem Bildverstärker 44 der Bild-Normalisierungseinheit 165 zugeführt. Gemäß Fig.8 ist eine weitere Anordnung veranschaulicht, die dazu dient zu verhindern, daß die ausgesandten Impulse von festen Zielen und von Bodenhindernissen in der unmittelbaren Umgebung der Radarstation der Normalisierungseinheit 165 Signale zuleiten. Zu diesem Zweck ist eine Bild-Ausblendeinrichtung 172 vorgesehen, die derart ausgebildet ist, daß sie alle aus kurzen Entfernungen kommenden Bildsignale ausschaltet, wobei diese Bild-Ausblendeinrichtung durch eine Kippschaltung 173 gesteuert wird, die durch die Ausgangsspannung des Ausiöseimpulsgenerators 27 ausgelöst wird. Es ist ersichtlich, daß bei der Anordnung gemäß Fig:8 alle Bildsignale, mit Aus- nahme der Nahsignale, die von der Bild-Normalisie rungseinheit 165 kommenden Ausgangs-Entnahmeimpulse erzeugen, und daß somit die Impulsentnahmevorrichtungen 162, 163 die Sinus- und Cosinussignale an den Leitungen 160, 161 der Reihenfolge nach bei allen Antennenpeilungen entnehmen, von denen Signale erhalten werden. Die Ausgangsspannungen von diesen Impulsentnahmevorrichtungen 162, 163 werden von dem Zeitpunkt des Empfanges eines von einem Ziel herrührenden Echosignals aufrechterhalten, bis das Signal des nächsten Ziels empfangen wird, worauf die Ausgangsspannungen sich unmittelbar ändern, um mit der Peilung des nächsten Ziels übereinzustimmen. Die Ausgangsspannungen der Impulsentnahmevorrichtungen 162, 163 können dazu verwendet werden, die Markierungsspuren auf einer Kathodenstrahlröhre zu steuern. Dies kann dadurch erreicht werden, daß man zwei Sägezahngeneratoren, wie sie mit Bezug auf F i g. 6 beschrieben sind, vorsieht und die Ausgangssp annungen der Impulsentnahmevorrichtungen 162, 163 den beiden zur Steuerung der Bildwechselzahl dienenden Eingangskreisen zuführt, so daß durch die Ablenkspulen fließende Ströme erzeugt werden, die bewirken, daß.das Strahlenbündel einer Kathodenstrahlröhre in eine Richtung abgelenkt wird, welche dem durch die Impulsentnahmevornchtungen entnommenen Peilwinkel entspricht. Diese Strahienspur kann so ausgebildet sein, daß sie sich mit jeder beliebigen Frequenz wiederholt, vorausgesetzt, daß diese Wiederholungsgeschwindigkeit wesentlich schneller ist als die Geschwindigkeit, mit welcher die die Peilung steuernden Signale von einem Ziel zum nächsten übergehen. Es ist dabei ersichtlich, daß jede Spur so lange in Wiederholung auf dem Röhrenschirm entsprechend der Peilung eines Radar-Echosignals erzeugt wird, bis das Radargerät das nächste Echosignal aufnimmt, worauf die Peilungsbildspur auf die Peilung dieses nächsten Echosignals überspringt. Wenn die Peilbildröhre zum Nachleuchten eingerichtet ist, bietet dieses System ein einfaches Mittel, um anzuzeigen, welche der Echosignale sich auf Grund der Peilung bewegen.
  • Es ist ersichtlich, daß die Bild-Ausblendeinrichtung 172 und die Kippschaltung 173 in der Anordnung gemäß F i g. 8 dazu verwendet werden können, um zu verhindern, daß durch Bodenhindernisse eine Entnahme bewirkt wird. In diesem Falle kann die Ausgangsspannung der Impulsentnahmevorrichtung 166 unmittelbar dazu benutzt werden, um die Bild-Ausblendeinrichtung 164 zu öffnen. Dazu wird bemerkt, daß durch dieses Verfahren der Ausschaltung von Schwierigkeiten durch Bodenhindernisse die Möglichkeit entsteht, Entnahmeimpulse zu verwenden, die sich über mehrere Perioden der Impulsfolgefrequenz erstrecken.
  • Obgleich bei der Erläuterung der Anordnungen gemäß F i g. 7 und 8 auf die von Zielen herrührenden Echosignale Bezug genommen wurde, ist es natürlich möglich, die Anordnungen gemäß den beiden letztgenannten Figuren dazu zu verwenden, um Ausgangsspannungen zu erhalten, welche die Peilungen aller empfangenen Signale darstellen, z. B.
  • Störsignale von entfernt liegenden Sendern.
  • Es ist ersichtlich, daß die vereinfachte Technik gemäß Fig. 7 und 8, bei welchen nur eine einzige Speichervorrichtung benutzt wird, auch auf ein Positionsfolgesystem angewandt werden könnte, falls es erforderlich ist, Ausgangsspannungen vorzusehen, welche die Positionen sämtlicher Ziele darstelIen, wobei die- Ausgangsspannungen der Reihe nach von einem Ziel zum nächsten überspringen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche; 1. Anordnung zur Erzeugung elektrischer Spannungen, welche die veränderliche zeitliche Lage periödisch wiederholter Impulssignale wiedergeben, unter Verwendung von Entnahmeimpulsen, die von den Impulssignalen ohne zeftliche Verschiebung abgeleitet sind und die aus phasenstarren, mit der Impulssignalfolge synchronisierten sägezahnförmigen Schwingungen impulsartig Spannungswerte ausschneiden, die die zeitliche. Lage der Impuls signale wiedergeben, und einem Speicherorgan zuführen, insbesondere zur Verwendung bei Radargeräten, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auswahl einzelner lmpulssignele und zur selbsttätigen Nachfolgesteuerung ein Ausblendstromkreis (Torschaltung) vorgesehen ist, der auf dieses Impulssignal .einstellbar ist und nur dieses Impuissignal zur Ableitung der Entualuneimpulse zuläßt, und ein Gleichheitsprüfer, der die sägezahnförmigen Schwingungen mit dem jeweils zuvor impulsartig ausgeschnittenen Spannungswert in der Amplitude vergleicht und im Augenblick der Gleichheit einen den Ausblendstromkreis öffnenden Impuls erzeugt, 2. Anordnung nach Anspruch 1 bei Verwendung in RadargerätenQ wobei die Impuls signalfolge die Folge von Echos reflektierender Objekte ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur alleinigen Anzeige der ausgewählten und.verfolgten Objekte auf einer Kathodenstrahlbildröhre deren Ablenkeinrichtungen von den Spannungswerten des Speichervorgangs gesteuert sind.
    3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Speicherorgan derart eingerichtet ist, daß die entnommenen Spannungswerte für die. Zeitdauer einer Echoimpulsfolge aufrechterhalten werden.
    4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsentnahmevornch- tung durch eine Anzahl von Entnahmeimpulsen, die von verschiedenen Echos in jeder Echo ;impulsfolge abgeleitet sind, gesteue.rt'wird und das Speicherorgan derart ausgebildet ist, daß jeder entnommene Spannungswert so lange aufrechterhalten wird, bis der nächfolgende Entnahmeimpuls erzeugt ist.
    5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß,. um eine gleichzeitige Entnahme von zwei Spannungen zu ermöglichen, zwei getrennte Impulsentnahmevorrichtungen vorgesehen sind, die durch einen gemeinsamen Ausblendsteuerimpuls, der von dem Ausblendstromkreis abgeleitet ist, gesteuert werden, und daß der Gleichheitsprüfer derart ausgebildet ist, daß jede der Eingangsspannungen zu den beiden Impulsentnahmevorrichtungen mit den entsprechenden, vorher entnommenen Spannungswerten verglichen und ein kurz andauernder, den Ausblendsteuerimpuls bildender Impuls erzeugt wird, wenn beide Eingangsspannungen - innerhalb vorbestimmter Grenzen -den vorher entnommenen Spannungswerten gleich sind.
    6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede bnpufsen.tnahinevorrichtung mit dem zugehörigen Speicherorgan eine Einheit bildet und aus einem Verstärker mit umschaltbaren Rückkopplungs- und Eingangsstromkreisen besteht, der so ausgebildet ist, daß er für die Dauer derEntnahmeimpulse als schnell arbeitender Integrator wirkt, durch den ein in einen Rückkopplungskreis geschalteter Kondensator rasch auf eine der entnommenen Spannung entsprechende Spannung aufgeladen wird, und weiterhin so, daß sich die Aufladung des Kondensators während der Intervalle zwischen den Entnahmeimpulsen nicht ändert In Betracht gezogene Druckschriften: Molloy und Pannett, »Radio and Television Engineers Reference Book«, 2. Auflage 1956, 5 18-27 bis 18-29.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 029055.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1029055B (de) 1955-03-07 1958-04-30 Siemens Ag Verfahren zur schmalbandigen UEbertragung des Signalinhaltes von Radar-Panorama-Schirmbildern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1029055B (de) 1955-03-07 1958-04-30 Siemens Ag Verfahren zur schmalbandigen UEbertragung des Signalinhaltes von Radar-Panorama-Schirmbildern

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