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Antriebsvorrichtung für Bandgeräte Es ist bereits eine Antriebsvorrichtung
für Bandgeräte mit zwei mechanischen Kupplungen bekannt, die mit einer Bandabspulrolie
und einer Bandaufspulrolle verbunden sind und von denen jede eine sich dauernd drehende
Nabe und einen axial bewegbaren Reibungsantrieb aufweist, der entweder ohne jeden
Schlupf oder normal mit Schlupf oder überhaupt nicht eingedrückt werden kann, und
mit einem Gestänge, das die zwei Kupplungen miteinander verbindet.
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Im Zuge der Verbesserung der bestehenden Geräte ist die Erfindung
darauf gerichtet, daß das Gestänge unter Vorspannung von Federn steht, so -daß normalerweise
beide Kupplungen in der Einrückstellung mit Schlupf bei gleichen Schlupf-Reibungskräften
eingerückt sind, daß bei der Bewegung des Gestänges in einer Richtung entgegen der
einen Feder für das Umspulen bei hoher Geschwindigkeit eine Kupplung vollkommen
eingerückt und die andere Kupplung für den Freilauf, bei dem sich das Band abspult,
ausgerückt wird und daß bei Bewegung des Gestänges in entgegengesetzter Richtung
entgegen der anderen Feder die Betätigung der Kupplungen umgekehrt wird, wodurch
das Umspulen bei hoher Geschwindigkeit in jeder Richtung ohne die Gefahr, daß das
Band abspringt oder leer abrollt, ermöglicht wird. Die erfindungsgemäße Anordnung
ergibt zahlreiche Vorteile, wie gedrängten Aufbau, Zuverlässigkeit und niedrige
Kosten. Die Vorrichtung verriegelt sich auch selbsttätig, so daß erneutes Rückwickeln
nicht einsetzen kann, bevor der normale Antrieb ausgerückt ist. Auch wenn die Bedienungsperson
versehentlich den Schalter in die falsche Richtung schaltet, z. B. von schneller
Vorwärtsbewegung .auf schnelle Rücklaufbewegung oder von schneller Rück Laufbewegung
auf normalen Antrieb, ist die Gefahr des Reißens des Bandes oder des Abschlenderns
des Bandes von den Rollen vermieden. Dies ist besonders wichtig für Diktiergeräte,
die klein sein müssen, um bequem transportiert werden zu können, zum Unterschied
von Bandaufzeichnungsgeräten hoher Wiedergabetreue, die mehr oder weniger stationär
sein können.
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Nachfolgend wird die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen näher
beschrieben. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Bandaufzeichnungs-
und -wiedergabegerätes von oben, wobei das Gehäuse teilweise aufgeschnitten dargestellt
ist, F i g. 2 eine Ansicht des Gerätes nach F i g.1 von unten, wobei ein Teil der
mechanischen Einrichtung dargestellt ist, F i g. 3 eine der F i g. 2 entsprechende
Ansicht, die weitere Teile der Mechanik zeigt, und F i g. 4 eine vergrößerte perspektivische
Ansicht des in F i g. 2 dargestellten Kupplungsgestänges.
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Die in F i g. 1 dargestellte Bandaufzeichnungsmaschine 10, deren äußere
Abmessungen im Vergleich zu der Größe der dargestellten Hand einer Bedienungsperson
abzuschätzen sind, weist ein Gehäuse 12 auf, in dem ein Transportmechanismus angeordnet
ist. Auf dem Rahmengestell 16 sind die beiden Spindeln 18 und 20 angeordnet, deren
obere Enden zur Aufnahme von zwei entsprechend gesialteten Bandspulen mit Keilnuten
versehen sind. Zwischen diesen Spulen kann ein Aufzeichnungsband längs eines Transportmechanismus
eingelegt werden, der hinter dem Hör oder Wiedergabekopf 26 eine Ton- oder Transportrolle
22 und eine Gummiandruck- oder -Laufrolle 24 aufweist. An der anderen Seite der
Tonrolle ist ein Löschmagnet angebracht. Die Andruckrolle 24 ist drehbar auf einer
Welle angebracht, die auf die Tonrolle zu- und von dieser wegbewegt werden kann,
so daß das dazwischen verlaufende Band durch Reibung an der Tonrolle transportiert
werden
kann. Diese Andruckrolle wird von einer Magnetspule und einem Gestänge gesteuert.
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Während des Betriebes der Maschine wird auf jede Spindel durch die
zugehörige Kupplung ein Reibungswiderstand ausgeübt. Das Band wird von der umlaufenden
Tonrolle ein- und ausgerückt, so daß dementsprechend ein Transport oder ein Stillstand
des Bandes bewirkt wird. Für schnellen Vor- oder Rücklauf bleibt die Tonrolle vom
Band getrennt, eine Spindel wird von ihrer zugehörigen Kupplung mit hoher Drehzahl
angetrieben, während sich die andere Spindel frei drehen kann, so daß ihre Drehzahl
von der angetriebenen Spindel bestimmt wird. Beim Umschalten von schnellem Antrieb
auf normalen Antrieb oder auf Rücklauf wird jede Spindel zuerst mit einer Schnellstoppvorrichtung
unabhängig gebremst. Danach kann der Transportmechanismus für normalen Antrieb oder
Rücklauf arbeiten. Auf diese Weise wird eine zu starke oder zu geringe Spannung
des Bandes vermieden. Während die Maschine eingeschaltet ist und auch, wenn das
Band stillgesetzt ist, laufen die Tonrolle und die Motorseite der beiden Spindelkupplungen
ununterbrochen weiter. Die Motordrehzahl ist mit einer geeigneten Netzregelschaltung
von Hand einstellbar.
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Wie man aus F i g.1 erkennt, erstreckt sich die Ton- oder Transportrolle
22 um ein kurzes Stück oberhalb des Rahmengestells 16 hinaus, in dem sie drehbar
zapfenartig gelagert ist. Der unterhalb des Rahmengestells befindliche Teil der
Tonrolle trägt eine Schwungscheibe 28, die (vgl. auch F i g. 2) mit ihrem Riemen
30 von einer Nabe an einer der Spulspindeln angetrieben wird, wobei die Nabe von
dem Motor 32 über den Riemen 33 angetrieben wird. Der Motor trägt an beiden Enden
seiner Welle Ventilatoren 34.
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Wie weiter aus F i g. 1 ersichtlich, ist links von der Andruckrolle
24 an dem Rahmengestell 16 ein kleiner Permanentmagnet 35 angeordnet, der an dem
Arm 36 gelagert ist und so geschwenkt werden kann, daß er zur Löschung des auf dem
Band befindlichen Signals mit dem Band in Berührung kommt. Der Arm 36 trägt einen
Ansatz 38, dessen oberer Teil geringfügig nach innen gebogen ist und der den Einsatz
des Bandes verhindert, wenn sich der Magnet in Löschstellung befindet.
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Die Andruckrolle 24 ist zapfenartig auf einer Welle 40 gelagert, die,
wie in F i g. 3 dargestellt ist, nach unten durch die Öffnung 42 in dem Rahmengestell
16 verläuft. Das untere Ende der Welle 40 ist auf dem Arm 44 angeordnet, der bei
46 an dem Rahmengestell schwenkbar gelagert ist. Dieser Arm ist mit der Zugfeder
48 mit einem zweiten schwenkbaren Arm 50 verbunden, der bei 46 ebenfalls an dem
Rahmengestell gelagert ist. Wenn der Arm 50 im Uhrzeigersinn (gemäß F i g. 3) gedreht
wird, nimmt er den Arm 44 mit, wodurch die Andruckrolle 24 in Richtung auf die Tonrolle
bewegt und mit einem von der Zugkraft der Feder 48 bestimmten Druck festgehalten
wird. Der Arm 50 ist bei 52 an dem Anker 54 einer Magnetspule 56 schwenkbar gelagert.
Wenn die Magnetspule 56 erregt wird, wird der Arm 50 (wie in F i g. 3 dargestellt)
im Uhrzeigersinn gegen die Kraft der Feder 58 gezogen. Wenn die Magnetspule nicht
erregt wird, nehmen diese Teile die dargestellte Lage ein.
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Wie man aus F i g. 3 erkennt, ist hinter dem Arm 50 ein Stift 62 angeordnet,
der von dem Arm 36 durch einen Schlitz 63 nach unten vortritt. Wenn der Magnet 35
oder der Arm 36 sich in neutraler Stellung befindet, liegt dieser Stift in der Nähe
des Drehzapfens 46 und ermöglicht die Betätigung des Armes 50 durch die Magnetspule
56. Wenn sich der Magnet in Löschstellung befindet, bewegt sich der Stift 62 in
seinem Schlitz nach vorn und verriegelt den Arm 50
gegen Drehung, so daß ein
unbeabsichtigter Antrieb des Mechanismus 14 verhindert wird.
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Der Stift 60 an dem Arm 50 tritt nach oben gegen das Rahmengestell
16 vor und ist so ausgebildet, daß er bei Schwenkung des Armes im Uhrzeigersinn
gegen den Hebel 64 arbeitet, der bei Bewegung ein Scherengestänge oder -gelenk 66
betätigt. Es werden dann die Spindelbremsen gelöst. Das Gestänge 66 besteht aus
einem ersten .dreigliedrigen Arm 68 und einem zweiten dreigliedrigen Arm 70, die
an dem Rahmengestell an den Punkten 72 und 74 drehbar gelagert sind. Der Hebel 64
ist an dem Arm 68 befestigt und dreht diesen entgegen dem Uhrzeigersinn, wenn die
Magnetspule 5,6 erregt wird, wodurch sich die abgerundete Bremsbacke 76 von dem
Gummibremsrad 78 löst, das an dem unteren Ende der Spindel 20 angebracht ist: Bei
Drehung des Armes 68 entgegen dem Uhrzeigersinn wird die gleiche entgegengesetzte
Drehung des Armes 70
durch die Stift-Schlitz-Kupplung 80 bewirkt, wodurch
sich die Bremsbacke 82 des Armes 70 von dem Gummibremsrad 84 auf der Spindel 18
löst. Die Bremsbacken 76 und 82 werden durch die Zugfeder 86, die zwischen dem Teil
88 des Armes 68 und dem Teil 90 des Armes 70 angeordnet ist, im Eingriff mit ihren
entsprechenden Bremsrädern gehalten.
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Die äußeren Enden dieser Armteile tragen die Stifte 92 bzw. 94, die
von der Zeichenebene der F i g. 3 nach oben und der F i g. 4 nach unten vortreten.
Diese Stifte lösen auch beide Bremsen, wenn der Antriebsmechanismus auf schnellen
Vor- oder Rücklauf geschaltet ist. Wie aus F i g. 3 ersichtlich, befinden sich die
Bremsen 76 und 82 etwas hinter der Mittelpunkt-Verbindungslinie der Spindeln 18
und 20 und der Drehzapfen 72 und 74. Infolgedessen können sich auch bei angezogenen
Bremsen die Spindel 18 entgegen .dem Uhrzeigersinn und die Spindel 20 im
Uhrzeigersinn, jedoch nicht umgekehrt drehen. Dies verhindert, daß die Bandspulen
beim Umschalten von Antrieb auf Stillsetzung Band abwickeln.
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Um die Kupplung 100 (F i g. 2 und 3) in ihren normalen Antriebszustand
zu bringen, wird die Scheibe 120 (F i g. 2), die an ihrer Unterseite ein Kugellager
trägt, an diesem Lager durch den Schraubenkopf 134 (F i g. 4), .der die Scheibe
nach oben gegen einen Filzring -drückt, angedrückt. Wie aus F i g. 2 und F i g.
4 ersichtlich, wird die von dem Kopf 134 ausgeübte Kraft durch eine Feder 136 bestimmt,
deren Zugspannung mittels der Stellschraube 138 einstellbar ist, die an dem Rahmengestell
16 mittels der gebogenen .Winkelstütze 140 gelagert ist. Diese ist an dem Rahmengestell
16 mit Schrauben an den Stellen 141 angebracht. Der Schraubenkopf 1.34 wird
von einem Konsolenarm 142 getragen, dessen anderes Ende an der von der Winkelstütze
140 getragenen Achse 144 schwenkbar gelagert ist, wobei das schwenkbar gelagerte
Ende dieses Armes einen .sich nach vorn erstreckenden Ansatz 146 hat, der an einem
Ende der Feder 136 angebracht ist. Auf
diese Weise sucht die Zugspannung
dieser Feder die Kupplungsscheibe 120 nach oben zu drehen, was aus F i g. 4 hervorgeht.
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Wie aus F i g. 2 und 4 ersichtlich ist, ist die Kupplungsscheibe 124
drehbar auf einem schwenkbaren Arm 150, der einen Schraubenkopf 152 trägt, an der
Achse 144 gelagert. Mittels der verstellbaren Zugfeder 154 drückt der Schraubenko-4
1_52 auf die Kupplungsscheibe 124. Während des Betriebszustandes für normalen Antrieb
drücken die Federn 136 und 154 ihre zugehörigen Kupplungsscheiben mit gleicher Reibungskraft
gegen die Filzringe, die auf den umlaufenden Naben der Kupplungen angeordnet sind.
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F i g. 4 zeigt auch den sich nach oben erstreckenden Schenkel 156
am hinteren Ende des schwenkbar gelagerten Armes 142 und den gleichartigen Schenkel
158 des schwenkbaren Armes 150. Die oberen Enden dieser Schenkel tragen die Füße
160 bzw.162, die mit ihren Vorderflächen an den Stiften 92 und 94 angreifen (oberer
und unterer Teil auseinandergezogen dargestellt). Diese Stifte sind, wie bereits
erwähnt, an den Enden der Arme 88 und 90 (F i g. 3) angeordnet, welche die Spindelbremsbacken
76 oder 82 betätigen. Eine Vorwärtsbewegung des Stiftes 92 oder 94 löst, wie aus
F i g. 3 und 4 ersichtlich, beide Bremsen.
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Die Stifte 92 und 94 sind normalerweise in bezug auf die Füße
160 und 162 so eingestellt, daß eine Bewegung des Armes 142 oder 150
aus der in F i g. 4 dargestellten Lage nach oben zum vollen Eingriff der Kupplungsscheibe
mit ihrer zugehörigen Nabe die Spindelbremsen löst. Jedoch befindet sich, wenn beide
Kupplungen in normalem Betriebszustand arbeiten, d. h. wenn beide Kupplungsscheiben
mit gleicher Reibungskraft gegen ihre zugehörigen Naben drücken, weder der Stift
92 noch der Stift 94 im Eingriff mit einem Fuß 160 oder 162, während die Spindelbremsen
bei diesem Betriebszustand durch den Stift 60 bei Betätigung der Magnetspule 56
gelöst werden.
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Wie aus F i g. 4 ersichtlich ist, können die Vorderflächen der Füße
160 und 162 in Eingriff mit den Stiften 164 und 166, die an den entgegengesetzten
Enden des schwenkbar gelagerten Hebels 168 angebracht sind, gebracht werden. Dieser
Hebel ist an dem Rahmengestell bei 170 drehbar angebracht und umfaßt zwei
Hälften, von denen jede an dem Punkt 170 schwenkbar gelagert und mit der Klemmfeder
172 geradlinig ausgerichtet durch Federkraft vorgespannt ist. Infolge dieser Anordnung
ergibt eine Ablenkung des Stiftes 164 nach vorn, beispielsweise durch den Fuß 160,
die ausreicht, um die beiden Hälften des Hebels 168 geringfügig aus der Ausrichtung
zu bewegen, eine durch den Stift 166 ausgeübte, nach rückwärts gerichtete Kraft,
deren Größe von der Klemmkraft der Feder 172 und nicht direkt von der Ablenkung
des Stiftes 164 bestimmt wird. In gleicher Weise ergibt eine nach vorn gerichtete
Ablenkung des Stiftes 166, die zur Ablenkung der Feder 172 ausreicht, eine maximale
nach rückwärts gerichtete Kraft an dem Stift 164, die von der Feder bestimmt wird.
Auf diese Weise wird, wenn die Kupplungsscheibe 120 ausgerückt ist, die nach
unten gedrückte Lage des Schraubenkopfes 134 durch Vor- i wärtsbewegen des Fußes
160 parallel verschoben. Dies ergibt eine Schwenkbewegung des Hebels 168 und des
Stiftes 166 nach rückwärts gegen den Fuß 162 und eine nach oben gerichtete Bewegung
des Schraubenkopfes 152. Dadurch wird die Kupplungsscheibe 124 mit einer Kraft,
die durch die Biegung der Feder 172 bestimmt wird, in vollen Antriebseingriff mit
ihrer Nabe gedrückt, wobei die Abwärtsbewegung der Schraube 134 ausreicht, um eine
solche Durchbiegung zu gewährleisten.
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Gemäß F i g. 4 kann die hintere Fläche des Fußes 160, der an dem Ende
des L-förmigen Hebels 176 angeordnet ist, in Eingriff mit dem Stift 174 gebracht
werden. Dieser Hebel (vgl. auch F i g. 3) ist an einer Gelenkstelle 178 schwenkbar
an dem Rahmengestell 16 angebracht. Das vordere Ende des Hebels 176 weist einen
flachen Ansatz 180 (F i g. 3) auf, der von dem Rahmengestell aus der in F
i g. 3 dargestellten Lage durch das drehbare Kurvenelement 182 nach außen bewegt
werden kann. Dieses Kurvenelement ist, wie man aus F i g. 1 erkennt, an dem inneren
Ende des Regelknopfes 184 angebracht. Wenn dieser Knopf im Uhrzeigersinn gedreht
wird, wird die Maschine auf schnellen Vorlauf eingestellt. Wie aus F i g. 2 und
4 ersichtlich, bewirkt eine nach außen gerichtete Verschiebung des Ansatzendes des
L-Hebels 176, daß der Stift 174 den Fuß 160 nach vorn bewegt. Dadurch wird die Kupplung
120 ausgerückt.
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Die nach außen gerichtete Eingriffsbewegung des Ansatzendes des L-Hebels
176 bewirkt auch die Betätigung des Schalters 186 (F i g. 1), der den elektrischen
Stromkreis zu der Magnetspule 56 öffnet und verhindert, daß die Andruckrolle während
des schnellen Vorlaufs angedrückt wird. Wenn der Regelknopf 184 in die Stellung
für normalen Antrieb zurückgedreht wird, gelangt der Hebel 176 in die Lage gemäß
F i g. 2 und 4 zurück, wobei er in dieser Stellung durch die Zugfeder 188 vorgespannt
wird.
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Zur Umschaltung der Kupplungen auf Rücklauf wird der Arm 150, wie
man aus F i g. 4 erkennt, nach unten bewegt, wodurch der Arm 142 nach oben bewegt
wird. Die Bewegung des Armes 150 wird durch den nach hinten verlaufenden Teil 192
bewirkt, der bei 194 an dem Magnetspulenanker 196 schwenkbar gelagert ist. Dieser
wird nach oben in den an dem Gestellrahmen 16 befestigten Magnetspulenkern 198 gezogen,
wenn die Spule erregt ist.