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DE1209437B - Schaumvertraegliches Feuerloeschpulver - Google Patents

Schaumvertraegliches Feuerloeschpulver

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Publication number
DE1209437B
DE1209437B DE19641209437 DE1209437A DE1209437B DE 1209437 B DE1209437 B DE 1209437B DE 19641209437 DE19641209437 DE 19641209437 DE 1209437 A DE1209437 A DE 1209437A DE 1209437 B DE1209437 B DE 1209437B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foam
compatible
extinguishing
extinguishing powder
fire extinguishing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641209437
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Arnold Jordy
Erich Ruehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHEM FAB ERICH RUEHL
Original Assignee
CHEM FAB ERICH RUEHL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHEM FAB ERICH RUEHL filed Critical CHEM FAB ERICH RUEHL
Priority to DE19641209437 priority Critical patent/DE1209437B/de
Publication of DE1209437B publication Critical patent/DE1209437B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62DCHEMICAL MEANS FOR EXTINGUISHING FIRES OR FOR COMBATING OR PROTECTING AGAINST HARMFUL CHEMICAL AGENTS; CHEMICAL MATERIALS FOR USE IN BREATHING APPARATUS
    • A62D1/00Fire-extinguishing compositions; Use of chemical substances in extinguishing fires
    • A62D1/0007Solid extinguishing substances
    • A62D1/0014Powders; Granules

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing Compositions (AREA)

Description

  • Schaumverträgliches Feuerlöschpulver Seit etwa 10 Jahren bemüht sich die Feuerlöschmittel-Industrie, schaumverträgliche Trockenfeuerlöschpulver zu entwickeln, die es ermöglichen, die Vorzüge der Löschpulver mit denen des Löschschaumes durch gleichzeitige und voneinander unabhängige Verwendung beider Löschmittel zu vereinen.
  • Die Vorteile des Löschschaumes bestehen in der Ausbildung einer gasdichten Decke über der brennenden Flüssigkeit, die sich zudem wie die brennende Flüssigkeit selbst allseitig ausbreitet, in der starken Abkühlung des Brandherdes und in der Verhinderung der Wiederentzündung brennbarer Flüssigkeiten. Löschschaum ist dagegen wirkungslos gegen hängende Brände und gegen Magnesiumbrände; im letzteren Falle wirkt er sogar verbrennungssteigernd.
  • Die Löschpulver wirken durch die Ausbildung der allgegenwärtigen löschwirksamen Löschpulverwolke schlagartig ausnahmslos im gesamten Brandraum und gestatten, einen Brand schnell und sicher zu beherrschen. Universallöschpulver vermögen auch glutbildende Stoffe mit einer Salzschmelzschicht zu überziehen, unabhängig von ihrer Orientierung im Raum, und überwinden Brände aller Brandklassen. Sie vermögen aber eine abgelöschte Flüssigkeitsschicht nicht vor einer Wiederentzündung zu bewahren..
  • Es ist bereits ein schaumverträgliches Trockenlöschpulver auf der Basis von Alkalibicarbonaten, nämlich Natrium- und/oder Kaliumbicarbonat und eines Calciumcarbonat enthaltenden, schaumstabilisierenden Erdalkalisalzgemisches in Mengen bis zu 350/, bekanntgeworden, bei dem das schaumstabilisierende Erdalkaligemisch neben 40 bis 70°/o Calciumcarbonat 30 bis 60"/, Magnesiumammoniumphosphat (MgNH,P04 - 611.0) enthält. Im günstigsten Falle kann hierbei der Wasserabscheidefaktor gegenüber einem keinen solchen Zusatz enthaltenden kaliumbicarbonatpulver auf 400j, gesenkt werden, wählend sich in anderen Fällen nur eine Verminderung um 400/, ergibt. Es ist somit eine Verbesserung der Schaumverträglichkeit festzustellen, die jedoch in vielen Fällen nicht ausreicht. Bei Verwendung von Siliconharz als Hydrophobierungsmittel wurde sogar festgestellt, daß sich dieses ungünstig auf die Schaumstabilität auswirkt.
  • Es ist auch bereits der Vorschlag gemacht worden, einem Trockenlöschpulver bestimmter Zusammensetzung organische Kunststoffe, wie Polyamide, Harnstoff Formaldehydharze, Polyäthylene,Hartpech, halogenierte Paraffine und/oder Siliconharze in einer Menge bis zu 10 Gewichtsprozent, zuzusetzen.
  • Die vorliegende Erfindung geht jedoch einen völlig anderen Weg, um ein, schaumverträgliches Feuerlöschpulver zu erhalten, wobei sie dem Fachmann die Auswahl des löschwirksamen Pulvers im einzelnen überläßt und vorschlägt, daß die löschwirksamen Pulverteilchen mit weniger als 2 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht, eines nichtionogenen, in einem nichtionogenen, organischen, unbrennbaren Lösungsmittel gelösten Natur-, Kunst- oder Siliconharzes überzogen sind.
  • Die Verwendung gelöster Hydrophobiermittel ist zwar ebenfalls an sich bekannt; sie wurden jedoch lediglich als Zusatz zu einem Löschpulver bestimmter Zusammensetzung empfohlen. Beim Gegenstand der vorliegenden Erfindung kann es weiterhin zweckmäßig sein, wenn die Rieselhilfsmittel in an sich bekannter Weise mit einem Hydrophobiermittel überzogen sind, wobei letzteres aus von freien Fettsäuren freien Metallseifen, besonders Erdalkalistearaten, besteht und in Mengen von höchstens 501, bezogen auf das Rieselhilfsmittel, angewandt ist. An sich war es bekannt, die Zusatzkomponenten eines Löschpulvers mit einer dünnen Schicht eines Silicons zu überziehen, während das eigentliche Löschpulver von einem solchen Überzug frei bleiben sollte.
  • Die erfindungsgemäßen schaumverträglichen Trokkenlöschpulver lassen sich zweckmäßig in der Weise herstellen, daß die an sich bekannten Löschpulverkomponenten pulverisiert und vermischt werden und dann in die Pulvermischung anschließend bis zu etwa 2 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der Pulvermischung, an ladungsneutralen Natur- oder Kunstharzen, die man zuvor in einem ladungsneutralen organischen Lösungsmittel gelöst hat, eingedüst und danach gegebenenfalls als Rieselungsmittel gefällte oder feinvermahlene mineralische Verbindungen, wie Erdalkalicarbonate, Schwerspate, Talkmehl, die mit bis zu 5 Gewichtsprozent an entsprechenden unlöslichen, von freier Fettsäure freien Metallseifen, wie Erdalkalistearat, Bariumstearat, Magnesiumstearat, umhüllt sein können, eingemischt werden.
  • Eingehende Entwicklungsarbeiten haben gezeigt, daß es zur Lösung des Problems der schaumverträglichen Feuerlöschpulver entscheidend wichtig ist, das unterschiedlich schnelle Brechen des Löschschaumes zu verhindern. Das Einzelbläschen des Löschschaumes erleidet durch verschiedene benzin- oder wasserlösliche Teile des Löschpulvergemisches eine kritische Veränderung seines Oberflächenspannungszustandes dahin gehend, daß durch die gelösten Anteile gewissermaßen eine Austrocknung der feinen Flüssigkeitshaut durch Konzentrationssteigerung eintritt, welche die hochgespannte Schaurnbläschenhaut zerstört. Verhindert man daher die Lösung wasser- oder benzinlöslicher Löschpulverbestandteile oder Löschpulververunreinigungen durch schaumverträgliche Umhüllungsstoffe und verwendet ausschließlich schaumverträgliche Lösungsmittel und Rieselungshilfsmittel, so kann man alle bekannten und alle denkbaren Löschpulvergemische mit denselben Rohstoffen nach dem gleichen Behandlungsverfahren erfindungsgemäß in ausgezeichnet schaumverträgliche Löschmittel ohne Einschränkung auf bestimmte Brandklassen und ohne Verminderung des Anteils an löschaktiver Substanz verwandeln.
  • Die Prüfung auf Schaumverträglichkeit eines Umhüllungsstoffes, Lösungsmittels oder Rieselungshilfsmittels kommt praktisch einer Reinheitsprüfung oder Stabilitätsprüfung des verwendeten Materials gleich, denn es hat sich ergeben, daß z. B. Kunstharze derselben Type, aber unterschiedlicher Stabilität oder Verunreinigung nur dann schaumverträglich sind, wenn sie frei sind von Fremdstoffen, überschüssiger Katalysatorsubstanz, Säuren, Aktivatorresten oder ähnlichen nicht gebundenen Bestandteilen, wenn sie also ladungsneutral sind, d. h. weder positiv noch negativ geladene Reste haben, die das disperse System, das ein Schaum darstellt, zerstören. Das bedeutet, daß die Schaumverträglichkeitsprüfung der einzelnen Kunstharzchargen über die Verwendbarkeit entscheidet, nicht aber die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Harztyp. Das gleiche gilt für die verwendeten Lösungsmittel, die zur gleichmäßigen Umhüllung der Löschpulverbestandteile unentbehrlich sind. Selbst Metallsalze bestimmter Fettsäuren, die der Reinheitsforderung und der Forderung nach Abwesenheit freier Fettsäure genügen, sind schaumverträglich, ohne Rücksicht auf die Anzahl der im Molekül vorhandenen C-Atome.
  • Die Schaumverträglichkeitsprüfung der Rohstoffe ist leicht und bequem durchführbar. Man bereitet auf mechanischem Wege aus fünf Teilen eines käuflichen Löschschaumstoffes und 95 Teilen nicht entspannten Wassers einen nassen Schwerschaum, dessen Zerfallszeit der Forderung nach einer Halbwertszeit von etwa 30 Minuten entsprechen muß. Etwa 5 bis 10 g des zu prüfenden Materials werden in einem weiten trockenen Becherglas mit dem gleichen Volumen an Flugbenzin übergossen, und der Schaum wird auf die Flüssigkeitsoberfläche gleiten gelassen. Der Zeitunterschied der nun meßbaren Halbwertszeit zur Halbwertszeit des Schaumes allein ist das Maß für die Schaumverträglichkeit. Geeignete Rohstoffe für schaumverträgliche Feuerlöschpulver sollten die Halbwertszeit des Schaumes nicht oder nur unwesentlich verkürzen.
  • Die Verwendung von Kunstharzen zur Herstellung von Feuerlöschpulver ist bereits bekannt. Bisher wurden jedoch diese Kunstharze nur in feingemahlenem, festem Zustand in Mengen von etwa 1 bis zu 50 % zugemischt. Sie dienten dazu, das Haftvermögen der Feuerlöschpulver auf glutbildendem Material zu erhöhen und zur besseren Abdeckung der Brandoberfläche beizutragen.
  • Der erfindungsgemäße Einsatz von ladungsneutralen, schaumverträglichen Kunstharzchargen besteht dagegen darin, daß man weniger als 1 bis 2 Gewichtsprozent dieses schaumverträglichen Kunstharzes in einem unbrennbaren, absolut schaumverträglichen organischen Lösungsmittel löst und in die getrocknete Mischung löschaktiver Chemikalien einmischt, eindüst oder mit einer Sprühglocke in der Mischung vernebelt. Je intensiver die Tröpfchenverteilung ist, um so kleiner kann der Lösungsmittelüberschuß gewählt werden zur Erreichung gleichmäßiger Einhüllung der Löschpulverbestandteile. Nach dem Vertreiben des Lösungsmittelüberschusses und dem unter dem Temperatureinfluß eintretenden Härten des Harzüberzuges auf den Pulverteilchen können noch schaumverträgliche Rieselungshilfsmittel je nach Kornfeinheit in Mengen unter 10 Gewichtsprozent untergemischt werden. Für diesen Zweck eignen sich aus wirtschaftlichen Gründen wohlfeile natürliche oder gefällte Kreiden oder Magnesiumcarbonate, deren Einzelteilchen mit einer Hülle von Calciumstearat oder Magnesiumstearat ohne freie Fettsäure so überzogen sind, daß sie unbenetzbar sind und daß ihr Stearatanteil weniger als 2 bis 6 Gewichtsprozent beträgt. Die Eignung derartiger Erdalkalicarbonate in Feuerlöschpulvern ist an sich lange bekannt; auch die Einhüllung der Einzelteilchen in eine minimale Stearathülle ist bereits angegeben worden. Jedoch hat man bisher nicht die Verwendung der Erdalkalicarbonate von der Forderung des Fehlens freier Fettsäure abhängig gemacht, so daß es bisher nicht möglich war, sicher schaumverträgliche Löschpulvergemische herzustellen. Erfindungsgemäß erhält man nunmehr schaumverträgliche, gut fließfähige Feuerlöschmittel auf z. B. Alkalicarbonatbasis, auf Ammonphosphat-Sulfat-Gemischbasis und jeder beliebigen sonstigen Basis.
  • Erfindungsgemäß schaumverträgliche Feuerlöschpulvermischungen können etwa folgendermaßen zusammengesetzt sein: Beispiel 1 95,40/, Natriumbicarbonat, eingehüllt in 0,60/, schaumverträgliches, synthetisches, unverseifbares Keton - Aldehyd - Kondensationsharz, das in dem fünffachen Volumen des Harzes an schaumverträglichem Methylenchlorid gelöst wird, 4,00/, gefällte Kreide, überzogen mit etwa 2 °/o eines Calciumstearates, das frei ist von freier Fettsäure und daher schaumverträglich ist.
  • Beispiel 2 94,30/, eines praktisch carbonatfreien Kaliumbicarbonates, dem beim Mahlen 0,501, eines Aluminiumstearates, das frei ist von ungebundener Fettsäure, zugesetzt wurden, eingehüllt in 0,7 % eines schaumverträglichen stabilen Silikonharzes, das in dem dreifachen Volumen des Harzes an schaumverträglichem Methylenchlorid gelöst und mit der Sprühglocke in der Löschpulvermischung vernebelt wurde, 5,0010 gefälltes Magnesiumcarbonat mit etwa 3 °/o eines Magnesiumstearates überzogen, das frei ist von freier Fettsäure und daher schaumverträglich ist.
  • Beispiel 3 Ein feinkörniges Gemisch aus 40,0 Teilen Ammonsulfat, 41,0 Teilen Ammonphosphat, 5,0 Teilen gefällter oder natürlicher Kreide und 5,3 Teilen synthetischem oder mineralischem Schwerspat werden sorgfältig getrocknet und eingehüllt mit 0,8 Teilen schaumverträglichem, synthetischem, unverseifbaremKeton-Aldehyd-Kondensationsharz, das in dem dreifachen Volumen des Harzes an schaumverträglichem Methylenchlorid gelöst wird und mit der Einstofidüse in die Löschpulvermischung versprüht wird, und 7,0 Teilen gefälltem oder mineralischem Schwerspat, überzogen mit etwa 20/, eines Bariumstearates, das frei ist von freier Fettsäure und daher schaumverträglich ist.
  • Weder auf die in den Beispielen angeführten Chemikaliengemische allein noch auf die einzeln genannten schaumverträglichen Umhüllungsharze oder schaumverträglichen Rieselungshilfsmittel allein bleiben die Patentansprüche beschränkt; sie beziehen sich vielmehr auf alle schaumverträglichen Umhüllungsharze und Rieselungshilfsmittel, die der neu erkannten Forderung nach Ladungsneutralität, chemischer Reinheit, stabilem Bindungszustand und Freiheit von freier Fettsäure entsprechen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaumverträgliches Feuerlöschpulver auf der Basis von üblichen löschwirksamen Pulvern mit Zusatz von Rieselhilfsmitteln und Natur-, Kunst-oder Siliconharzen, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, daß die löschwirksamen Pulverteilchen mit weniger als 2 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht, eines nichtionogenen, in einem nichtionogenen, organischen, unbrennbaren Lösungsmittel gelösten Natur-, Kunst- oder Siliconharzes überzogen sind.
  2. 2. Schaumverträgliches Feuerlöschpulver nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rieselhilfsmittel in an sich bekannter Weise mit einem Hydrophobiermittel überzogen sind, wobei letzteres aus von freien Fettsäuren freien Metallseifen, besonders Erdalkalistearaten, besteht und in Mengen von höchstens 5°%, bezogen auf das Rieselhilfsmittel, angewandt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1098 368, 1056 655, 1160 736. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1167189.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1056655B (de) * 1958-01-02 1959-05-06 Bbc Brown Boveri & Cie Ferngesteuertes pneumatisches Umschaltwerk mit zwei, drei oder vier Stellzylindern fuer elektrische Triebfahrzeuge
DE1098368B (de) * 1959-07-21 1961-01-26 Total Foerstner & Co Schaumvertraegliches Trockenloeschpulver
DE1160736B (de) * 1962-08-01 1964-01-02 Total Foerstner & Co Schaumvertraegliches Trockenloeschpulver auf Basis von Alkalibicarbonaten
DE1167189B (de) * 1962-03-06 1964-04-02 Total Foerstner & Co Trockenloeschpulver, insbesondere fuer Bekaempfung von Braenden an Hochspannungsanlagen

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