DE1209496B - Vorrichtung zum Vereinzeln von vorzugsweise flachen Werkstuecken - Google Patents
Vorrichtung zum Vereinzeln von vorzugsweise flachen WerkstueckenInfo
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- DE1209496B DE1209496B DEV23952A DEV0023952A DE1209496B DE 1209496 B DE1209496 B DE 1209496B DE V23952 A DEV23952 A DE V23952A DE V0023952 A DEV0023952 A DE V0023952A DE 1209496 B DE1209496 B DE 1209496B
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G59/00—De-stacking of articles
- B65G59/06—De-stacking from the bottom of the stack
- B65G59/061—De-stacking from the bottom of the stack articles being separated substantially along the axis of the stack
- B65G59/062—De-stacking from the bottom of the stack articles being separated substantially along the axis of the stack by means of reciprocating or oscillating escapement-like mechanisms
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
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- B23Q2707/00—Automatic supply or removal of metal workpieces
- B23Q2707/16—Devices for organising or spreading out workpieces on a conveyor; Devices for placing the pieces at predetermined intervals or devices for forming a regular flow of the pieces
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Vorrichtung zum Vereinzeln von vorzugsweise flachen Werkstücken Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vereinzeln von vorzugsweise flachen Werkstücken, insbesondere Blechronden, die in einem als Fallschacht ausgebildeten Magazin gestapelt sind.
- Es ist bekannt, daß jeweils das unterste Werkstück eines magazinierten Werkstückstapels durch einen seitlich eingreifenden Schieber aus dem Bereich des Stapels herausgeschoben oder herausgezogen und anschließend mittels entsprechender Transporteinrichtung seinem Bestimmungsort zugeführt wird. Um hierbei einen kontinuierlichen Transport des Werkstückes zu erzielen, wurden die bekannten Vorrichtungen auf verschiedenartigste Weise ausgebildet. So z. B. ist eine Vorrichtung zum Vereinzeln von plattenförmigen in einem Fallschacht gestapelten Werkstücken bekannt, bei der auf zwei gegenüberliegenden Schachtseiten je ein Paar im Abstand einer Werkstückdicke übereinander angeordneter, von einem Nocken oder Exzenter gemeinsam gesteuerter Schieber vorgesehen ist, die durch gegenseitige Bewegungsabstimmung das vorletzte, d. h. über dem untersten Werkstück befindliche, durch seitlichen Druck in seiner Höhenlage festhalten und währenddessen das unterste Werkstück freigeben.
- Des weiteren ist eine Weiterentwicklung der vorbeschriebenen Vorrichtung bekannt, nach der ein auf einer Schachtseite angeordneter, über elastische Mittel gleichzeitig auf beide Schieberpaare einwirkender, sogenannter Doppelspreiznocken vorgesehen ist.
- Dabei wird dessen Steuerbewegung über das vorletzte Werkstück auf das auf der anderen Schachtseite befindliche Schieberpaar übertragen, wobei das zur Übertragung dienende Werkstück mit seiner einen Kante in eine für den oberen Schieber vorhandene Nut geschoben wird. Durch diese Maßnahme wurde eine Vereinfachung in der Steuerung der Schieberbewegung erzielt, da die zu beiden Seiten des Schachtes gelegenen Schieber mit dem dazwischenliegenden Werkstück wie ein Schieber wirken und dadurch die Gleichförmigkeit der Bewegungen entsprechend erleichtern.
- Bei den bekannten Vorrichtungen kann es jedoch vorkommen, daß Werkstücke, die wellig und verzogen sind, sowie solche, deren Oberflächen verschiedene Gütegrade besitzen, nicht erfaßt werden bzw. aneinander haften bleiben, infolgedessen der Arbeitsrhythmus der Vorrichtungen unterbrochen wird, was sich hemmend auf den Arbeitsablauf und damit auf die gesamte Produktion auswirkt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der magazinierte Werkstücke, die von der üblichen glatten Form abweichen undloder die unterschiedliche Oberflächengüte sowie kleinere Dickenabweichungen besitzen, ohne funktionstechnische Schwierigkeiten vereinzelt werden können.
- Diese Aufgabe wurde bei einer Vorrichtung zum Vereinzeln von vorzugsweise flachen Werkstücken, insbesondere Blechronden, die in einem als Fallschacht ausgebildeten Magazin gestapelt sind, wobei in Schubrichtung eines Schiebers, der im unteren Teil des Fallschachtes quer zur Stapelrichtung der Werkstücke bewegbar ist, ein Schlitz zur vorübergehenden Aufnahme des dem Schieber gegenüberliegenden Werkstückrandes bzw. -randbereiches vorgesehen ist, gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein von zwei oder mehreren Abstützflächen flankierter Schieber in einem spitzen Winkel zu einer unterhalb des Magazins befindlichen Abförderbahn und gleichwinklig zu den gestapelten Werkstücken diametral zu einer um eine waagerechte Achse drehbaren, mit einem etwa der Werkstückdicke entsprechenden Schlitz versehenen Auflagescheibe angeordnet ist.
- Entsprechend dieser Anordnung fällt durch die Rückbewegung des Schiebers das Werkstück einseitig vom Stapel ab und wird nach entsprechender Drehung der Auflagescheibe einem im entsprechenden Rhythmus beweglichen Mitnehmer, der zur dargestellten Geometrie vorzugsweise rechtwinklig angeordnet ist, übergeben, der das Werkstück aus dem Fallschacht herausstößt.
- In der Zeichnung ist an Hand eines Ausführungsbeispieles der Gegenstand der Erfindung dargestellt und im folgenden näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht, Fig.2 einen Schnitt nach der LinieA-A der Fig. 1, F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1.
- Die F i g. 1 läßt in der Draufsicht die Anordnung der zu vereinzelnden Werkstücke und die dazu erforderlichen Vorrichtungselemente erkennen. Das unterste Werkstück 1 des magazinierten Werkstückstapels liegt zu Beginn des Vereinzelungsvorganges unter dem Druck der anderen auf ihm lastenden Werkstücke auf einer Abstützfläche 2 und einer Abstützfläche 3 sowie einem Schieber 4 einerseits und einer Auflagescheibe 5 andererseits. Durch den entsprechend der Werkstückdicke abgesetzten Schieber 4 wird das Werkstück 1 in den Schlitz 6 der Auflagescheibe5 geschoben, so daß keine Berührung mit den Abstützflächen 2 und 3 mehr besteht (F i g. 2).
- Nach der Rückbewegung des Schiebers 4 fällt das Werkstück 1 infolge Drehbewegung gemäß der Pfeilrichtung7 der Auflagescheibe von dem schräg angeordneten Werkstückstapel in die horizontale Lage ab (Fig. 3) und wird von einem Mitnehmer 8, der mit entsprechender Geschwindigkeit gemäß der Pfeilrichtung 9 eine hin- und hergehende Bewegung ausführt, aus dem Fallschacht herausgestoßen. Dieser Vorgang wiederholt sich in regelmäßiger Reihenfolge.
- Der zur Bewegung der einzelnen aufeinander abgestimmten Vorrichtungselemente erforderliche Antrieb erfolgt z. B. über einen Kurbeltrieb.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Vereinzeln von vorzugsweise flachen Werkstücken, insbesondere Blechronden, die in einem als Fallschacht ausgebildeten Magazin gestapelt sind, wobei in Schubrichtung eines Schiebers, der im unteren Teil des Fallschachtes quer zur Stapelrichtung der Werkstücke bewegbar ist, ein Schlitz zur vorübergehenden Aufnahme des dem Schieber gegenüberliegenden Werkstückrandes bzw. -randbereiches vorgesehenist, dadurch gekennzeichnet, daß ein von zwei oder mehreren Abstützflächen (2,3) flankierter Schieber(4) in einem spitzen Winkel zu einer unterhalb des Magazins befindlichen Abförderbahn und gleichwinklig zu den gestapelten Werkstücken diametral zu einer um eine waagerechte Achse drehbaren, mit einem etwa der Werkstückdicke entsprechenden Schlitz (6) versehenen Auflagescheibe (5) angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (4) entsprechend der Dicke der zu transportierenden Werkstücke an der die Werkstücke erfassenden Seite abgesetzt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagescheibe(5) mit einer bis zur Scheibenmitte aus dem Scheibenumfang ausgesparten Auflagefläche versehen ist, die in den Schlitz (6) übergeht.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1093 291, 1 139 071; britische Patentschrift Nr. 503 739; USA.-Patentschrift Nr. 2869755.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV23952A DE1209496B (de) | 1963-04-16 | 1963-04-16 | Vorrichtung zum Vereinzeln von vorzugsweise flachen Werkstuecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV23952A DE1209496B (de) | 1963-04-16 | 1963-04-16 | Vorrichtung zum Vereinzeln von vorzugsweise flachen Werkstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1209496B true DE1209496B (de) | 1966-01-20 |
Family
ID=7580861
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV23952A Pending DE1209496B (de) | 1963-04-16 | 1963-04-16 | Vorrichtung zum Vereinzeln von vorzugsweise flachen Werkstuecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1209496B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB503739A (en) * | 1937-11-08 | 1939-04-13 | Ehrhardt Goehring | Means for feeding baking trays or the like into a machine |
| US2869755A (en) * | 1956-02-06 | 1959-01-20 | Production Tool & Die Co Inc | Apparatus for discharging successive articles from a stack thereof |
| DE1093291B (de) | 1958-05-30 | 1960-11-17 | Fritz Werner Ag | Vorrichtung zum Vereinzeln von plattenfoermigen Werkstuecken |
| DE1139071B (de) | 1961-02-10 | 1962-10-31 | Keller & Co C | Vorrichtung fuer das Herausnehmen des untersten Gegenstandes aus einem Stapel mehrerer z. B. plattenfoermiger Gegenstaende |
-
1963
- 1963-04-16 DE DEV23952A patent/DE1209496B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB503739A (en) * | 1937-11-08 | 1939-04-13 | Ehrhardt Goehring | Means for feeding baking trays or the like into a machine |
| US2869755A (en) * | 1956-02-06 | 1959-01-20 | Production Tool & Die Co Inc | Apparatus for discharging successive articles from a stack thereof |
| DE1093291B (de) | 1958-05-30 | 1960-11-17 | Fritz Werner Ag | Vorrichtung zum Vereinzeln von plattenfoermigen Werkstuecken |
| DE1139071B (de) | 1961-02-10 | 1962-10-31 | Keller & Co C | Vorrichtung fuer das Herausnehmen des untersten Gegenstandes aus einem Stapel mehrerer z. B. plattenfoermiger Gegenstaende |
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