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DE1209457B - Ortsveraenderliche schwimmende Beobachtungsstation - Google Patents

Ortsveraenderliche schwimmende Beobachtungsstation

Info

Publication number
DE1209457B
DE1209457B DEW35502A DEW0035502A DE1209457B DE 1209457 B DE1209457 B DE 1209457B DE W35502 A DEW35502 A DE W35502A DE W0035502 A DEW0035502 A DE W0035502A DE 1209457 B DE1209457 B DE 1209457B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
observation
buoyancy
pivoting
station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW35502A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Otto Reder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
Original Assignee
Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH filed Critical Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
Priority to DEW35502A priority Critical patent/DE1209457B/de
Priority to US405901A priority patent/US3250238A/en
Priority to GB43543864A priority patent/GB1079530A/en
Publication of DE1209457B publication Critical patent/DE1209457B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/02Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement
    • B63B1/04Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with single hull
    • B63B1/048Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with single hull with hull extending principally vertically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/32Other means for varying the inherent hydrodynamic characteristics of hulls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B63GOFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
    • B63G8/00Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63GOFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
    • B63G8/00Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
    • B63G8/001Underwater vessels adapted for special purposes, e.g. unmanned underwater vessels; Equipment specially adapted therefor, e.g. docking stations
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
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  • Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 65 al - 5
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1209 457
W 35502X1/65 al
24. Oktober 1963
20. Januar 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verschwenken einer schwimmenden Beobachtungsstation, bestehend aus einem Unterwasserteil und einem aus dem Wasser herausragenden Beobachtungsteil, wobei die Längsschiffsachse am Einsatzort aus einer horizontalen Transportlage in eine vertikale Beobachtungslage übergeführt wird.
Schwimmende Beobachtungsstationen, auch wohl Ozeanplattformen oder Ozeanstationen genannt, sind bekannt. So gibt es Ozeanstationen, die aus mit Beobachtungsanlagen, wie Radaranlagen, und Personalunterkünften versehenen Plattformen bestehen, die von mehreren tief im Wasser eintauchenden, mit Schwimmkörpern versehenen Stelzen getragen werden. Die Stationen, die praktisch ortsfest sind, werden verwendet für die Bahnverfolgung von Luft- und Raumfahrzeugen. Es ist noch eine andere, demselben Zweck dienende Wasserbeobachtungsstation vorgeschlagen worden. Dabei handelt es sich um einen zylindrischen Hohlkörper großer Länge, der an einem Ende versehen ist mit einer Plattform, die die Beobachtungsanlagen sowie die Personalunterkünfte enthält. Diese Station wird in waagerechter Lage zum Einsatzort geschleppt und dort durch Fluten von Kammern im Hohlkörper aufgerichtet, so daß die Plattform aus dem Wasser hervorragt, der Hohlkörper aber tief im Wasser liegt. Durch Ausblasen der Kammern mittels Preßluft läßt sich die Station wieder in die waagerechte Lage bringen und dann zu einem neuen Einsatzort schleppen.
Die Unbeweglichkeit bzw. sehr geringe Beweglichkeit wie auch die umständliche und zeitraubende Einsatzbereitstellung der beiden beschriebenen Beobachtungsstationen sind wesentliche Nachteile und lassen sie für manche Zwecke, besonders militärische Zwecke, ausscheiden.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile durch ein »fliegendes« Schnellschiff zu beheben, das in an sich bekannter Weise durch hydrodynamische Auftriebsmittel wie Tragflächen oder nach einem früheren Vorschlag durch Auftriebsschrauben bei Fahrt aus dem Wasser gehoben wird und dadurch hohe Fahrtgeschwindigkeiten erreichen kann, wobei der Bug des Fahrzeuges als Beobachtungsstand ausgebildet ist.
Die Erfindung besteht darin, daß ein vor dem Auftriebsmittelpunkt angeordnetes, verschwenkbares Paar von mit Antriebs- und/oder Auftriebsschrauben versehener Stützen, die beiderseits des Schiffskörpers angeordnet sind, und zumindest eine weitere am Heck angelenkte, eine Antriebs- und/oder Auftriebsschraube tragende Stütze aus ihrer Fahrtstellung in die Längsrichtung des Fahrzeuges verschwenkt werden.
Ortsveränderliche schwimmende
Beobachtungsstation
Anmelder:
Vereinigte Flugtechnische Werke
Gesellschaft mit beschränkter Haftung
früher »Weser« Flugzeugbau/Focke-Wulf/
Heinkel-Flugzeugbau,
Bremen 1, Hünefeldstr. 1-5
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Otto Reder, Bremen-Lesum
Durch Bewegung dieser Stützen heckwärts wird der Fahrzeugschwerpunkt derart verlagert, daß das Fahrzeug um seine Querachse dreht und aus der waagerechten Fahrtlage in die senkrechte stationäre Beobachtungslage übergeht. Durch die tiefe Lage des Schwerpunktes unter der Wasseroberfläche wird das Fahrzeug nur wenig durch Wellenbewegungen und Seegang gestört. Um die Tauchbewegungen bei Seegang zu mildern, kann der Fahrzeugrumpf in der Wasserlinie eingeschnürt sein. Mit der Erfindung ist eine stabile Wasserbeobachtungsstation großer Ortsveränderlichkeit geschaffen, da das Fahrzeug sich sehr schnell von einem Einsatzort zum anderen bewegen und dort einfach und schnell wieder in Beobachtungslage gebracht werden kann. Wenn am Heck ausfahrbare Sonar-Bojen vorgesehen sind, läßt sich diese Beobachtungsstation auch vorteilhaft als Glied in einem U-Boot-Warnungssystem verwenden.
Weiterhin ist die Station erfindungsgemäß als Unterwasserfahrzeug einsetzbar, wobei der Tauchwinkel des Fahrzeuges relativ zur Horizontalen durch Verschwenkung der Stützen einstellbar ist.
F i g. 1 zeigt die Beobachtungsstation gemäß der Erfindung in der Schwimmlage;
F i g. 2 zeigt die Beobachtungsstation in Rückansieht;
Fig. 3 zeigt die Beobachtungsstation in Fahrtlage; F i g. 4 zeigt die Beobachtungsstation in senkrechter Beobachtungslage;
F i g. 5 zeigt die Beobachtungsstation in Tauchlage.
Die Beobachtungsstation besteht bei diesem Ausführungsbeispiel hauptsächlich aus einem Rumpf 1,
509 779/16
den an Stützen 2 befestigten vorderen Auftriebsschrauben 3 und der Heckschraube 4. Die Stützen 2 sind an einer quer zur Längsachse laufenden vorderen Trägerachse 5 befestigt. Mittel sind vorgesehen, die Trägerachse zu drehen, so daß die Stützen 2 mit den Auftriebsschrauben 3 parallel zum Rumpf aus ihrer Fahrtstellung in die Längsrichtung des Fahrzeuges geschwenkt werden können. Die Heckschraube und ihr Antrieb sind an der Stütze 6 befestigt. Diese Stütze ist um die hintere Querachse^ 7 drehbar, und es sind Mittel vorgesehen, diese Querachse 7 so zu drehen, daß auch die Stütze 6 mit der Schraube 4 parallel zum Rumpf geschwenkt werden kann. Die Beobachtungsanlagen, wie Radaranlagen usw., können ausfahrbar im Bug 8 untergebracht oder der Bug selbst kann als Radardom ausgestaltet sein. Der Rest des Fahrzeuges kann je nach Bedarf für Auswertgeräte, Personalunterkünfte, Triebwerke, Brennstofftanks usw. eingerichtet sein.
Bei positivem Anstellwinkel der Schraubenachsen wird das Fahrzeug vorwärts getrieben und in früher bereits vorgeschlagener Weise aus dem Wasser gehoben; in dieser Lage (F i g. 3) kann es mit großer Geschwindigkeit zum Einsatzort fahren. Am Einsatzort werden die Antriebs- und Auftriebsschrauben stillgelegt, und das Fahrzeug kommt in die Schwimmlage, wie in F i g. 1 gezeigt. Werden die Stützen 2 und 6 mit den Auftriebsschrauben 3 bzw. 4 heckwärts gedreht, so verlagert sich der Schwerpunkt G des Fahrzeuges gegenüber seinem Auftriebszentrum A0 heckwärts so, daß das Fahrzeug um eine Querachse zu drehen anfängt. Zur Beschleunigung der Schwenkbewegung können die Schrauben 3 und 4 hierbei angetrieben sein, um das Schwenkmoment zu vergrößern. In der senkrechten Lage nach Fig. 4 ragt der Bug 8 des Fahrzeuges aus dem Wasser hervor. Die Beobachtungsanlagen, wie z. B. Radarantennen und optische Vermessungsmittel, können jetzt ausgefahren oder in Betrieb gesetzt werden. Durch die tiefe Lage des Schwerpunktes ist das Fahrzeug in hohem Maße unempfindlich gegen die Oberflächenstörungen des Wassers, wie Sturm und Seegang. Die zwischen Bug und Heck vorgesehene Einschnürung 9 des Rumpfes mildert wesentlich die Tauchbewegungen bei Seegang. Somit steht eine sehr stabile Plattform zur Verfügung, die genaue Beobachtungen und Bahnverfolgungen möglich macht. Durch Zurückschwenken der Stützen kann das Fahrzeug in kürzester Zeit in die horizontale Lage (F i g. 3) gebracht und für Vorwärtsfahrt gestartet werden.
Wenn ein schnelles Wegtauchen des Fahrzeuges nötig ist, z. B. bei drohender Gefahr, kann durch Schwenken der Schraubenachsen auf negative Anstellwinkel ein Abtrieb nach unten erzeugt werden, der ausreicht, um das Fahrzeug unter Wasser zu drücken (F i g. 5). Wählt man den Restauftrieb des Fahrzeuges klein, so können für ein längeres Verweilen unter Wasser in Ruhestellung kleine flutbare Tauchtanks vorgesehen werden. Diese Tanks können gleichzeitig als Trimmtanks zum Ausgleich des Brennstoffverbrauches dienen.
Selbstverständlich braucht der Bug nicht nur mit Beobachtungsanlagen versehen zu sein. Es ist denkbar, daß für spezielle Aufgaben der Bug zum Abschuß von Flugkörpern und Lenkwaffen eingerichtet ist. In diesem Falle kann durch eine teilweise Schwenkung der Auftriebs- und Antriebsmittel das Fahrzeug unter einem bestimmten Winkel mit der Vertikalen gehalten werden, derart, daß die Fahrzeuglängsachse mit dem aus den Beobachtungen ermittelten, für den Abschuß erforderlichen EIevationswinkel übereinstimmt.
Das Schwenken der Stützen zur Schwerpunktverlagerung braucht nicht notwendigerweise durch Drehen der gesamten Querachsen 5 bzw. 7 zu geschehen. Zum Beispiel können diese Stützen drehbar an den Enden der Querachsen angeordnet sein.
Bei Verwendung der früher bereits vorgeschlagenen Auftriebsschrauben ist es nicht nötig, die vorderen Schrauben mechanisch anzutreiben; sie können autorotierend sein und von der Fahrtströmung in Drehung versetzt werden. Der Vortrieb des Fahrzeuges wird dann nur durch die Heckschraube erzeugt. Statt der gezeichneten Auftriebsschrauben können auch Tragflächen bekannter Konstruktion, die schwenkbar am Rumpf angeordnet sind, verwendet werden. In diesem Falle wird das Aufrichten des Schiffes durch Schwenken der Tragflächen bewirkt.
Die Anzahl der Auftriebsschrauben ist nicht auf die im Ausführungsbeispiel gezeigten drei beschränkt; es können auch vier oder mehr Auftriebsschrauben oder Tragflächen oder eine Kombination von Auftriebsschrauben und Tragflächen vorgesehen sein.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Verschwenken einer schwimmenden Beobachtungsstation, bestehend aus einem Unterwasserteil und einem aus dem Wasser herausragenden Beobachtungsteil, wobei die Längsschiffsachse am Einsatzort aus einer horizontalen Transportlage in eine vertikale Beobachtungslage übergeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein vor dem Auftriebsmittelpunkt (A0) angeordnetes, verschwenkbares Paar von mit Antriebs-und/oder Auftriebsschrauben (3) versehener Stützen (2), die beiderseits des Schiffskörpers angeordnet sind, und zumindest eine weitere am Heck angelenkte, eine Antriebs- und/oder Auftriebsschraube (4) tragende Stütze (6) aus ihrer Fahrtstellung in die Längsrichtung des Fahrzeuges verschwenkt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Station als Unterwasserfahrzeug einsetzbar ist, wobei der Tauchwinkel des Fahrzeuges relativ zur Horizontalen durch Verschwenkung der Stützen (2, 6) einstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 750 402;
USA.-Patentschriften Nr. 1541186, 1669 000,
1750 959, 2980 047;
Zeitschrift »Schiff und Hafen«, 1963, H. 7, S. 679; Zeitschrift Engineering, 31. 8.1962, S. 289.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 779/16 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEW35502A 1963-10-24 1963-10-24 Ortsveraenderliche schwimmende Beobachtungsstation Pending DE1209457B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW35502A DE1209457B (de) 1963-10-24 1963-10-24 Ortsveraenderliche schwimmende Beobachtungsstation
US405901A US3250238A (en) 1963-10-24 1964-10-22 Transportable observation station
GB43543864A GB1079530A (en) 1963-10-24 1964-10-26 Marine observing station

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW35502A DE1209457B (de) 1963-10-24 1963-10-24 Ortsveraenderliche schwimmende Beobachtungsstation

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1209457B true DE1209457B (de) 1966-01-20

Family

ID=7600927

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US (1) US3250238A (de)
DE (1) DE1209457B (de)
GB (1) GB1079530A (de)

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