DE1209339B - Anordnung zur Zeichenerkennung - Google Patents
Anordnung zur ZeichenerkennungInfo
- Publication number
- DE1209339B DE1209339B DEJ20889A DEJ0020889A DE1209339B DE 1209339 B DE1209339 B DE 1209339B DE J20889 A DEJ20889 A DE J20889A DE J0020889 A DEJ0020889 A DE J0020889A DE 1209339 B DE1209339 B DE 1209339B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- functions
- function
- characters
- pattern
- ambiguous
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V10/00—Arrangements for image or video recognition or understanding
- G06V10/20—Image preprocessing
- G06V10/34—Smoothing or thinning of the pattern; Morphological operations; Skeletonisation
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V10/00—Arrangements for image or video recognition or understanding
- G06V10/20—Image preprocessing
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V10/00—Arrangements for image or video recognition or understanding
- G06V10/20—Image preprocessing
- G06V10/30—Noise filtering
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V10/00—Arrangements for image or video recognition or understanding
- G06V10/40—Extraction of image or video features
- G06V10/42—Global feature extraction by analysis of the whole pattern, e.g. using frequency domain transformations or autocorrelation
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V10/00—Arrangements for image or video recognition or understanding
- G06V10/70—Arrangements for image or video recognition or understanding using pattern recognition or machine learning
- G06V10/74—Image or video pattern matching; Proximity measures in feature spaces
- G06V10/75—Organisation of the matching processes, e.g. simultaneous or sequential comparisons of image or video features; Coarse-fine approaches, e.g. multi-scale approaches; using context analysis; Selection of dictionaries
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
- Computing Systems (AREA)
- Artificial Intelligence (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Databases & Information Systems (AREA)
- Evolutionary Computation (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Software Systems (AREA)
- Materials For Photolithography (AREA)
- Character Input (AREA)
- Character Discrimination (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
G06k
Deutsche KL: 43 a-41/03
1 209 339
J20889IXc/43a 25. November 1961 20. Januar 1966
J20889IXc/43a 25. November 1961 20. Januar 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Zeichenerkennung durch Vergleich von aus der
Abtastung abgeleiteten Funktionen der zu erkennenden Zeichen mit Funktionen von Vergleichszeichen;
sie beseitigt die dabei unter gewissen Urnständen mögliche Mehrdeutigkeit.
Die Wirksamkeit vieler Techniken zur Auswertung von Daten wird vergrößert, wenn Funktionen, Ableitungen
der Daten benutzt werden, statt diese Daten unmittelbar zu analysieren. Dabei tritt jedoch
die Schwierigkeit auf, daß diese Funktionen für manche Gruppen von Daten mehrdeutig sind.
Ein Beispiel dafür sind Ableitungen von Funktionen, welche sich nur durch eine Konstante unterscheiden
und damit identisch sind. Mit dem Verfahren nach der Erfindung sollen die Vorteile gewahrt
bleiben, die durch die Auswertung von Funktionen gegeben sind; die einer solchen Auswertung
anhaftende Mehrdeutigkeit soll jedoch vermieden werden.
Ein Anwendungsgebiet der Funktionserzeugung ist die Erkennung von Mustern (z. B. von gedruckten
Zeichen), die erleichtert wird, wenn man gewisse Funktionen des Musters mit gleichen Funktionen
von vorgegebenen Mustern vergleicht, statt das Muster unmittelbar mit dem vorgegebenen Muster
zu vergleichen. Ein Beispiel für eine zu bildende Funktion ist die Autokorrelationsfunktion, die
bei der Zeichenerkennung deshalb besonders wertvoll ist. weil sie von der Lage des Zeichens unabhängig
macht. Zeichenerkennungsverfahren, welche Autokorrelationswerte vergleichen, sind zudem gegen
Störwerte sehr unempfindlich. Aus dem erwähnten Gebiet der Zeichenerkennung wird z. B. auf die
Zeichen »6« und »9«, »M« und »W«, »b« und »q«, »d« und »p« usw. hingewiesen. Wenn nun ein Muster
durch Drehung um 180° in ein anderes übergeführt werden kann, ist die entstehende Autokorrelationsfunktion
für jeweils ein solches Paar von Mustern mehrdeutig und die Identifizierung erschwert. Die
Verwendung von Autokorrelationsfunktionen zur Zeichenerkennung wurde bereits vorgeschlagen und
ist nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Es ist schon vorgeschlagen worden, bei Verfahren zur Zeichenerkennung mit rasterhaftem Abtasten
der Schwarz-Weiß-Werte die zu einem bestimmten Zeichen gehörenden Schwarz- bzw. Weißwerte über
Koinzidenzschaltungen zusammenzufassen. Falls, bei gestörtem Zeichen, keine volle Übereinstimmung
erzielbar ist, wird die Prüfung darauf beschränkt, ob die Anzeige, z. B. der Schwarz-Werte, Übereinstimmung
ergibt. Bei Verfahren zur Zeichen-Anordnung zur Zeichenerkennung
Anmelder:
International Business Machines Corporation, Armonk, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H.E.Böhmer, Patentanwalt, Böblingen (Württ.), Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
William Lawrence McDermid, Rochester, N. Y.; '5 Harold Emanuel Petersen, Chappaqua, N. Y.;
Glenmore Lorraine Shelton jun., Carmel, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. Dezember 1960 (76909)
erkennung mittels Erzeugung von Funktionen des zu erkennenden Musters ist ein solches Verfahren
nicht anwendbar.
Um die Vorteile der Zeichenerkennung mittels Funktionserzeugung zu bewahren und trotzdem
die mögliche Mehrdeutigkeit zu vermeiden, werden erfindungsgemäß aus einem eindeutigen Merkmal
des Musters oder aus einer eindeutigen Teilfunktion des Musters eindeutige Hilfsfunktionen gebildet
und diese zusammen mit der mehrdeutigen Autokorrelationsfunktion zur Identifizierung herangezogen.
Gegenstand der Erfindung ist demnach eine Anordnung zur Zeichenerkennung durch Vergleich
von durch Abtastung abgeleiteten Funktionen von Vergleichszeichen, wobei einige Funktionen
der Zeichen mehrdeutig sein können, mit dem Merkmal, daß ein Funktionsgenerator vorgesehen
ist, der zum Erkennen von Zeichen, die bei der Abtastung mehrdeutige Funktionen liefern,
aus weiteren Merkmalen der betreffenden Zeichen Hilfsfunktionen bildet, und daß Vergleicher vorgesehen
sind, die diese Hilfsfunktionen mit entsprechenden Vergleichshilfsfunktionen vergleichen.
Eine Autokorrelationsfunktion ist ein Maß für die Beziehung einer Funktion zu sich selber und
ist damit ihrem Wesen nach lageunabhängig. Es
509 779/186
werde als identifizierendes Muster eine Matrix mit einzelnen, vorwiegend schwarzen oder weißen
Feldern und den Koordinaten (x, y) angenommen; die Schwarz-Weiß-Verteilung hänge von der Lage
des Musters ab. Dann gibt es eine Funktion/(x, y), die den Wert 1 hat für alle Fälle, in denen das
Gebiet mit den Koordinaten (x, y) schwarz ist, und den Wert 0, wenn dieses Feld weiß ist. Die
Autokorrelationsfunktion gibt die Zahl von Paaren schwarzer Felder an, die sich in gegebenem Abstand
und gegebener Richtung voneinander vorfinden, und zwar für alle Abstände und Richtungen. Wenn
(x. v) ein Punkt des Musters ist und χ + x\ y + y'
ein anderer Punkt des Musters ist, der von dem erstgenannten und dem Betrag (x', y') entfernt ist,
dann ist das Produkt (x, y) (x + x', y + /) = 1 nur dann, wenn beide Punkte schwarz sind. Da
dieses Verfahren für alle Punktpaare des Musters durchgeführt wird, ist die Autokorrelationsfunktion
D (x\ /) definiert als
D (x\ /) = Σ f{x, y)f(x + x\ y + /).
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor. Das nachfolgend beschriebene
Ausführungsbeispiel wird durch Zeichnungen erläutert.
F i g. 1 ist das Blockschema eines eindeutigen Identifizierungssystems, und
F i g. 2 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel.
Bei dem Identifizierungssystem der F i g. 1 ist das zugeführte Eingangssignal notwendigerweise in
gewisser Hinsicht eindeutig. Das Eingangssignal gelangt zu einem Funktionsgenerator 101, der eine
eindeutige Funktion / (Eingang) daraus bildet. Dieser Funktionsgenerator arbeitet analog einem
Digital-Umsetzer, einem logarithmischen Generator od. dgl., die in Abhängigkeit von einem bestimmten
Eingangssignal ein eindeutiges Ausgangssignal liefern. Dieser Generator dient dazu, das Eingangssignal
mit der übrigen Schaltung verträglich zu machen. Wenn dieses bereits der Fall ist, kann der Funktionsgenerator
101 als Ganzes wegfallen. Die eindeutige Funktion/(Eingang) gelangt dann zu einem zweiten
Funktionsgenerator 103, der für zwei oder mehr mögliche Eingangssignale mehrdeutige Ausgangssignale
erzeugt. Es können dies z. B. Autokorrelations-Funktions-Generatoren, Integratoren oder Differentiatoren
sein, die für zwei oder mehr bestimmte Eingangsfunktionen dieselbe Ausgangsfunktion erzeugen.
In einem Vergleicher 107 wird die Art der Ableitung der mehrdeutigen Eingangsfunktion / (Eingang),
mit der ersten mehrdeutigen Ableitung des Vergleichswertes, / (Vl oder V2), die in einem
Vergleichswertspeicher 105 enthalten ist, in Beziehung gesetzt. Wenn der Vergleich eine Ähnlichkeit
ergibt, so wird den beiden UND-Schaltungen 109 und 111 eine mehrdeutige Ausgangsfunktion
zugeführt. Die endgültige Feststellung der Identität des Eingangssignals wird von einem zweiten Vergleichsvorgang
abhängig gemacht; dabei wird eine eindeutige Funktion des Einganges mit einer eindeutigen
Funktion jedes Vergleichswertes verglichen. Der Funktionsgenerator 113 dient dazu, eine eindeutige
Funktion /' (Eingang) zu den Vergleichern 115 und 117 zu liefern. Diese Funktion/' (Eingang)
kann etwa eine einfache Auswahlschaltung sein, die einen eindeutigen Teil des Eingangssignals an ihren
Ausgang abgibt. Den beiden Vergleichern 115 und 117 werden außerdem eindeutige Vergleichsfunktionen/'
(Fl) und/' (F2) zugeführt. Einer der Vergleicher
liefert daraus ein Signal zu den UND-Schaltungen 109 oder 111, wodurch das Eingangssignal
eindeutig identifiziert ist.
Die F i g. 2 zeigt ein Blockschema einer Ausführungsform der Erfindung für ein System zur
ίο Zeichenerkennung. Die Lichtpunktabtaströhre 121
und die Photoelektronenröhre 123 liefern eine Funktion fs (χ, y) des Musters 125 auf der Matrix 127.
Der Autokorrelations-Funktions-Generator 129 erzeugt daraus die Funktion Ds (x', /)* welche bei
gewissen Mustern mehrdeutig ist. Beim vorliegenden Beispiel sollen die arabischen Ziffern 0 bis 9 identifiziert
werden, und es kann unterstellt werden, daß die Ziffern 6 und 9 mehrdeutige Autokorrelationsfunktionen
ergeben.
Der Vergleichswertspeicher 131 liefert für jedes Muster (jede Ziffer) Autokorrelationsfunktionen
Dr (x\ /). Für die Fälle 6 und 9 wird nur eine
Funktion, Dr »6« oder »9« (x', y'), geliefert. Der Vergleicher 133 gibt eine Anzeige für die Identität
der Muster aller eindeutigen Fälle und eine Anzeige »6« oder »9« für die mehrdeutigen Muster.
Bei einem ersten Ausführungsbeispiel liefert ein Funktionsgenerator 135 eine eindeutige Funktion /
(Muster) aus der Funktion/· (x, y). Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel bildet der Funktionsgenerator
137 aus einem eindeutigen Teil der Autokorrejationsfunktion des Musters eine eindeutige Funktion /
(Muster).
Die eindeutige Funktion / (Muster) gelangt zu zwei Vergleichern 139 und 141. Diesen beiden Vergleichern
werden außerdem mit/ (V6) bzw./ (F9)
bezeichnete Funktionswerte zugeleitet. Diese letztgenannten Funktionswerte stammen aus dem Vergleichswertspeicher
und werden aus eindeutigen Teilmerkmalen der insgesamt mehrdeutigen Funktionen (von »6« und »9«) abgeleitet. Solche Teilmerkmale
könnten beispielsweise die Anzahl der vom Muster belegten Rasterelemente sein, die bei der
Abtastung des Musters nach dem Auftreten des ersten belegten Rasterpunktes innerhalb einer bestimmten
Anzahl folgender Rasterpunkte angetroffen werden. Dieses Teilmerkmal ist für die
gewählten beiden Muster (»6« und »9«) mit insgesamt mehrdeutiger Anzeige unterschiedlich; diese
Teilmerkmale sind jedoch nur im Zusammenhang mit der Betrachtung und Auswertung des gesamten
Musters zur Identifizierung ausreichend. Einer der Vergleicher 139 und 141 liefert dann den angeschlossenen
UND-Schaltungen 143 und 145 ein Signal, welches die endgültige, eindeutige Anzeige
für das abgetastete Muster bildet.
Claims (2)
1. Anordnung zur Zeichenerkennung durch Vergleich von aus der Abtastung abgeleiteten
Funktionen der zu erkennenden Zeichen mit Funktionen von Vergleichszeichen, wobei einige
Funktionen der Zeichen mehrdeutig sein können, dadurch gekennzeichnet, daß ein Funktionsgenerator (113) vorgesehen ist, der zum
Erkennen von Zeichen, die bei der Abtastung mehrdeutige Funktionen liefern, aus weiteren
5
6
Merkmalen der betreifenden Zeichen Hilfsfunk- denden Funktionsgenerator (135 oder 137) als
tionen bildet, und daß Vergleicher (115, 117) Eingangssignal die Eingangsfunktion \fs (x. v)]
vorgesehen sind, die diese Hilfsfunktionen mit oder eine daraus abgeleitete Funktion zugeführt
entsprechenden Vergleichshilfsfunktionen ver- wird.
gleichen. 5
2. Anordnung nach Anspruch ■ 1, dadurch In Betracht gezogene ältere Patente:
aekennzeichnet. daß dem die Hilfsfunktion bil- Deutsche Patente Nr. 1 114 349, 1 180 560.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 779/186 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US76909A US3167743A (en) | 1960-12-19 | 1960-12-19 | Unambiguous identification systems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1209339B true DE1209339B (de) | 1966-01-20 |
Family
ID=22134920
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ20889A Pending DE1209339B (de) | 1960-12-19 | 1961-11-25 | Anordnung zur Zeichenerkennung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3167743A (de) |
| DE (1) | DE1209339B (de) |
| GB (1) | GB989494A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3341814A (en) * | 1962-07-11 | 1967-09-12 | Burroughs Corp | Character recognition |
| JPS5136141B2 (de) * | 1971-11-10 | 1976-10-06 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1114349B (de) * | 1958-03-29 | 1961-09-28 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Verfahren und Einrichtung zur automatischen Erkennung durchstrichener oder ineinandergeschriebener Zeichen |
| DE1180560B (de) * | 1960-07-25 | 1964-10-29 | Ibm | Verfahren und Vorrichtung zur Zeichenerkennung |
-
1960
- 1960-12-19 US US76909A patent/US3167743A/en not_active Expired - Lifetime
-
1961
- 1961-11-25 DE DEJ20889A patent/DE1209339B/de active Pending
- 1961-12-19 GB GB45549/61A patent/GB989494A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1114349B (de) * | 1958-03-29 | 1961-09-28 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Verfahren und Einrichtung zur automatischen Erkennung durchstrichener oder ineinandergeschriebener Zeichen |
| DE1180560B (de) * | 1960-07-25 | 1964-10-29 | Ibm | Verfahren und Vorrichtung zur Zeichenerkennung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB989494A (en) | 1965-04-22 |
| US3167743A (en) | 1965-01-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3633743C2 (de) | ||
| DE1549930C3 (de) | Einrichtung zum Erkennen vorzugsweise handgeschriebener Schriftzeichen | |
| DE2909153C2 (de) | Einrichtung zur digitalen Analyse von Bild- oder Zeichenmustern | |
| DE2228526C3 (de) | Verfahren und Anordnung zum Lesen und Decodieren von Strichmarken-Gruppen, die Daten in codierter Form darstellen | |
| DE2703158A1 (de) | Einrichtung zum erkennen einer zeichenposition | |
| DE1104241B (de) | Verfahren zur Abtastung von Zeichen u. dgl. zwecks automatischer Erkennung | |
| DE3326583C2 (de) | ||
| DE1110926B (de) | Verfahren und Einrichtung zum Erkennen von Schriftzeichen | |
| DE2648596A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur darstellung eines signalverlaufes auf einem aufzeichnungstraeger | |
| DE2633513C2 (de) | Zeichenerkennungsvorrichtung | |
| EP0296516A2 (de) | Verfahren zur Erkennung von Zeichen und Objekten | |
| DE96066T1 (de) | Verfahren und system zum behandeln von datensignalen die einen unbekannten charakter darstellen. | |
| EP0402868A2 (de) | Verfahren zur Erkennung von vorab lokalisierten, in digitalen Grauwertbildern vorliegenden Zeichen, insbesondere zum Erkennen von in Metalloberflächen eingeschlagenen Zeichen | |
| DE1138571B (de) | Zeichen-Erkennungsvorrichtung | |
| DE69514735T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur identifizierung der orientierung eines punkt-matrix-kodes auf einem gegenstand | |
| DE1209339B (de) | Anordnung zur Zeichenerkennung | |
| DE1180177B (de) | Geraet zum Erkennen von Schriftzeichen durch einen fuer das abgetastete Schriftzeichen charakteristischen elektrischen Signalwellenzug | |
| DE1294074B (de) | Zeichenerkennungsvorrichtung mit spaltenweiser Abtastung | |
| DE69028970T2 (de) | Bildverarbeitungsgerät | |
| DE1234064B (de) | Vorrichtung zum maschinellen Erkennen von Zeichen mit einem Autokorrelations-funktionsgenerator | |
| EP0060243B1 (de) | Verfahren und schaltungsanordnung zur partiellen elektronischen retusche bei der farbbildreproduktion | |
| DE1197656B (de) | Verfahren zur maschinellen Zeichenerkennung | |
| DE3435331A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur verarbeitung von signalreihen, die einen von einem schreibinstrument auf einer schreibunterlage gezogenen strich darstellen | |
| DE1234428B (de) | Schaltungsanordnung zum Erkennen einer beliebigen Signalform aus einer Gruppe elektrischer Signalformen | |
| DE1167077B (de) | Anordnung zum Erkennen von Schriftzeichen |