DE1209033B - Mosaikspiel-Steckplatte fuer gelochte Grundplatten - Google Patents
Mosaikspiel-Steckplatte fuer gelochte GrundplattenInfo
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- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/06—Patience; Other games for self-amusement
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Description
- Mosaikspiel-Steckplatte für gelochte Grundplatten Die für Mosaikspiele benutzten Steckkörper sind vielfältig gestaltet. So sind Steckkörper gebräuchlich, die an einem in die Lochplatte einsetzbaren Zapfen einen Kopf in Form eines Kelches mit radial abgehenden Kelchblättern tragen. Bei einer anderen Ausbildung ist der Kopf kugelförmig gestaltet. Schließlich ist es üblich, den Kopf des Steckkörpers plattenförmig auszubilden.
- Weist der Steckkörperkopf die Form eines Kelches mit radial abgehenden Blättern auf, dann läßt sich der einzelne Steckkörper jederzeit ohne Zuhilfenahme irgendeines Werkzeuges nach seinem Einsetzen in die Lochplatte durch Ergreifen an den Kelchblättern von der Lochplatte leicht ausheben. Dies gilt auch dann, wenn die einzelnen Steckkörper dicht nebeneinander angeordnet sind.
- Ist der Steckkörperkopf kugelförmig oder halbkugelförmig ausgebildet, dann kann dieser ebenfalls noch mit den Fingern auch dann ergriffen werden, wenn er sich mitten in einem größeren Steckkörperverband auf der Lochplatte befindet. Infolgedessen kann auch ein derartiger Steckkörper verhältnismäßig einfach von der Lochplatte ausgehoben werden.
- Bei Mosaikspiel-Steckplatten, auf welche die Erfindung sich bezieht, liegen dagegen grundsätzlich abweichende Verhältnisse vor. Hier ist der Steckkörperkopf als niedriger flacher Körper mit ebener Oberfläche ausgebildet, die nach dem Einsetzen der Steckplatte in die Grundplatte parallel zu deren Oberfläche verläuft. Die Steckplatten sind nach ihrem Festlegen an der Grundplatte verhältnismäßig fest mit dieser verbunden. Zur Lösung der Steckplatten von der Grundplatte bedarf es der Aufbringung einer gewissen Kraft. Wegen der geringen Dicke der Steckplatten einerseits, dem unmittelbaren Aufliegen der Steckplattenunterseite auf der Grundplatte anderseits und dem glatten, rechtwinklig zur Oberfläche gerichteten Verlauf der Schmalkanten bereitet es bisher Schwierigkeiten, die zum Lösen der Verbindung zwischen Steckplatte und Grundplatte notwendige Kraft an der Steckplatte zur Wirkung zu bringen. Deshalb werden die bisher bekanntgewordenen Mosaiksteckspiele mit flachen, tafelförmigen Steckplatten mit zusätzlichen Ausstoßern bzw. Hebeln und Zangen ausgerüstet. Mittels dieser Werkzeuge kann dann an der einzelnen Steckplatte die zu ihrer Lösung von der Grundplatte notwendige Kraft aufgebracht werden.
- Der Erfindung liegt nun im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu finden, der es ermöb licht, die bisher erforderlichen Werkzeuge zum Lösen der Steckplatten von der Grundplatte entbehrlich zu machen.
- Diese Aufgabe wird bei einer Mosaikspiel-Steckplatte mit Zapfen bzw. Ausnehmungen zum eindrückbaren Festlegen in gelochten bzw. mit Vorsprüngen versehenen Grundplatten erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zumindest an zwei gegenüberliegenden Schmalkanten der Steckplatte eine den Fingerkuppeneingriff ermöglichende Vertiefung vorgesehen ist.
- Eine solche Steckplatte läßt sich mit der Fingerspitze erfassen, so daß sie unter Aufbringen eines leichten Druckes aus ihrem Sitz auf der Grundsteckplatte angehoben und gelöst werden kann. Die einzelnen Steckplatten lassen sich somit schnell auswechseln, was die Gestaltung eines neuen Bildes immer wieder verlangt. Hierdurch wird die Freude am Spiel wesentlich gesteigert. Außerdem ergibt sich der fabrikatorische Vorteil dadurch, daß das Hebegerät nicht mehr erstellt zu werden braucht.
- Der Erfindungsgedanke kann in vorteilhafter Weise dadurch verwirklicht werden, daß die Fingerkuppeneingriffs-Vertiefungen durch Auskehlungen in der Steckplattenunterseite gebildet werden, die nach den Steckplattenschmalkanten hin offen sind. In Abweichung hiervon kann auch daran gedacht werden, die Fingerkuppeneingriffs-Vertiefungen durch treppenförmige Absetzungen der Steckplattenschmalkanten zu bilden. Zwar ist es bei Steckkörpern, die zum Nachgestalten dreidimensionaler Vorbilder dienen, bekanntgeworden, lochplattenseitig eine Verstärkungsrippe vorzusehen, die dann, wenn sie in einiger Entfernung vom Rand angebracht wird, ebenfalls zur Bildung eines treppenförmigen Absatzes führt, doch ergibt sich hier der Absatz rein zufällig durch die gewählte Anordnung der Verstärkungsrippe und hat nicht den Zweck, eine Fingerkuppeneingriffs-Vertiefung zu bilden.
- In manchen Fällen kann es sich empfehlen, den Erfindungsgedanken dadurch zu verwirklichen, daß die Fingerkuppeneingriffs-Vertiefungen durch pyramidenartig nach unten verlaufendes Verjüngen der Steckplattenschmalkanten gebildet werden. Der Erfindungsgedanke kann auch noch dadurch verwirklicht werden, daß die Fingerkuppeneingriffs-Vertiefungen unter Heranziehung von untenseitig an der Steckplatte angebrachten Elementen bildbar sind, die bei eingedrückten Steckplatten zwischen diesen und der Grundplatte einen den Fingerkuppeneingriff ermöglichenden Abstand schaffen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Abstandselemente durch Verdickungen der Zapfen geschaffen werden. In Abweichung hiervon können die Abstandselemente auch als an der Steckplattenunterseite angebrachte Leisten gestaltet sein.
- Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert, die einige Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
- Bei der in F i g. 1 dargestellten Steckplatte weisen die von der Unterseite abgehenden Zapfen grundplattenseitig Verdickungen auf. Diese Verdickungen bestimmen den Abstand der Steckplattenunterfläche von der gelochten Grundsteckplatte, wie deutlich aus F i g. 7 a hervorgeht, die einen Querschnitt durch eine Grundplatte mit eingesetzter Steckplatte nach F i g. 1 zeigt.
- Dadurch, daß die Steckplatten durch die Verdickungen der Zapfen in einem gewissen Abstand von der Grundplatte gehalten werden, entstehen an den Steckplatten gleichsam Vertiefungen, in welche mit den Kuppen zweier sie erfassender Finger eingegriffen werden kann. Bei der Steckplatte nach F i g. 2 sind die Schmalkanten der Platte treppenförmig nach unten hin abgesetzt. Hier bilden die Ausnehmungen für die treppenförmigen Absetzungen im eingesetzten Zustand der Steckplatte Vertiefungen, die wiederum zum Eingreifen mit den Fingerkuppen geeignet sind.
- Die Steckplatte nach F i g. 3 unterscheidet sich von derjenigen nach F i g. 2 lediglich darin, daß die Zapfen an ihr in Fortfall gekommen sind und sie eine Ausnehmung aufweist, über welche sie mit Grundplatten zusammenwirken kann, bei denen an Stelle der Stecklöcher Steckzapfen vorhanden sind.
- Bei der Ausbildung nach F i g. 4 und 5 werden die Elemente, welche den Abstand der Steckplatte von der Grundplatte bestimmen, durch Leisten an der Steckplattenunterseite gebildet. Diese Leisten verlaufen bei der Ausführung nach F i g. 4 rahmenartig und bei der Ausführung nach F i g. 5 diagonal.
- Bei der Formgebung nach F i g. 6 kommt die Steckplatte unmittelbar mit ihrer Unterseite auf die Oberseite der Grundplatte im eingesteckten Zustand zu liegen. Hier werden die Fingerkuppeneingriffs-Vertiefungen an den Schmalkanten durch Einkerbungen erzielt.
- F i g. 7 zeigt einen Ausschnitt aus einer Grundplatte, wie sie in Verbindung mit den Steckplatten nach F i g. 1, 2, 4, 5 und 6 verwendet wird. Die in F i g. 7 noch gezeigte Steckplatte entspricht derjenigen nach F i g. 1. F i g. 7 a stellt einen Querschnitt durch die Grundplatte mit der eingesetzten Steckplatte nach F i g. 7 dar.
Claims (7)
- Patentansprüche: 1. Mosaikspiel-Steckplatte mit Zapfen bzw. Ausnehmungen zum eindrückbaren Festlegen in gelochten bzw. mit Vorsprüngen versehenen Grundplatten, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an zwei gegenüberliegenden Schmalkanten der Steckplatte eine den Fingerkuppeneingriff ermöglichende Vertiefung vorgesehen ist.
- 2. Mosaikspiel-Steckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fingerkuppeneingriffs-Vertiefungen durch Auskehlungen in der Steckplattenunterseite gebildet werden, die nach den Steckplattenschmalkanten hin offen sind (F i g. 6).
- 3. Mosaikspiel-Steckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fingerkuppeneingriffs-Vertiefungen durch treppenförmige Absetzungen der Steckplattenschmalkanten gebildet werden (F i g. 2).
- 4. Mosaikspiel-Steckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fingerkuppeneingriffs-Vertiefungen durch pyramidenartig nach unten verlaufendes Verjüngen der Steckplattenschmalkanten gebildet werden.
- 5. Mosaikspiel-Steckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fingerkuppeneingriffs-Vertiefungen unter Heranziehung von untenseitig an der Steckplatte angebrachten Elementen bildbar sind, die bei eingedrückten Steckplatten zwischen diesen und der Grundplatte einen den Fingerkuppeneingriff ermöglichenden Abstand schaffen.
- 6. Mosaikspiel-Steckplatte nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickungen der Zapfen die Abstandselemente bilden (F i g. 1).
- 7. Mosaikspiel-Steckplatte nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandselemente als an der Steckplattenunterseite angebrachte Leisten ausgebildet sind (F i g. 4 und 5). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 946 962; britische Patentschriften Nr. 740 499, 757 618.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ9011A DE1209033B (de) | 1961-10-10 | 1961-10-10 | Mosaikspiel-Steckplatte fuer gelochte Grundplatten |
| GB2071362A GB949280A (en) | 1961-08-26 | 1962-05-29 | Improvements in or relating to mosaic games |
| CH669062A CH385698A (de) | 1961-08-26 | 1962-06-02 | Mosaiksteckspiel |
| FR900613A FR1328059A (fr) | 1961-08-26 | 1962-06-13 | Jeu de mosaïque à enficher |
| BE618939A BE618939A (fr) | 1961-08-26 | 1962-06-14 | Jeu de mosaïque à fichage |
| NL6709549A NL6709549A (de) | 1961-08-26 | 1967-07-10 | |
| NL6709548A NL6709548A (de) | 1961-08-26 | 1967-07-10 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ9011A DE1209033B (de) | 1961-10-10 | 1961-10-10 | Mosaikspiel-Steckplatte fuer gelochte Grundplatten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1209033B true DE1209033B (de) | 1966-01-13 |
Family
ID=7620721
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEZ9011A Pending DE1209033B (de) | 1961-08-26 | 1961-10-10 | Mosaikspiel-Steckplatte fuer gelochte Grundplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1209033B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2154312A1 (de) * | 1971-11-02 | 1973-05-10 | Geb Kuhn Sofie Betti Zander | Mosaikspiel |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB740499A (en) * | 1953-08-04 | 1955-11-16 | Keith William Dines | Improvements in or relating to jig-saw or other sectional picture panels |
| DE946962C (de) * | 1953-11-06 | 1956-08-09 | Pierre Malenge | Mosaikspielgeraet |
| GB757618A (en) * | 1952-12-01 | 1956-09-19 | Henry Peter Clements Keuls | Improvements in or relating to an educational toy and design device |
-
1961
- 1961-10-10 DE DEZ9011A patent/DE1209033B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB757618A (en) * | 1952-12-01 | 1956-09-19 | Henry Peter Clements Keuls | Improvements in or relating to an educational toy and design device |
| GB740499A (en) * | 1953-08-04 | 1955-11-16 | Keith William Dines | Improvements in or relating to jig-saw or other sectional picture panels |
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