[go: up one dir, main page]

DE1209072B - Bade- bzw. Sportbekleidungsstueck - Google Patents

Bade- bzw. Sportbekleidungsstueck

Info

Publication number
DE1209072B
DE1209072B DEB55296A DEB0055296A DE1209072B DE 1209072 B DE1209072 B DE 1209072B DE B55296 A DEB55296 A DE B55296A DE B0055296 A DEB0055296 A DE B0055296A DE 1209072 B DE1209072 B DE 1209072B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
swimwear
sportswear
woven
bathing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB55296A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB55296A priority Critical patent/DE1209072B/de
Publication of DE1209072B publication Critical patent/DE1209072B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/14Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes
    • D04B21/16Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes incorporating synthetic threads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D31/00Materials specially adapted for outerwear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 3 b-7/00
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1209 072
B 55296 VII a/3 b
26. Oktober 1959
20. Januar 1966
Die Erfindung betrifft ein aus Kunststoffäden großer Durchlässigkeit im langwelligen UV-Gebiet gewebtes oder gewirktes Bade- bzw. Sportbekleidungsstück.
Die üblichen Badebekleidungsstiicke bestehen aus gewebten bzw. gewirkten Stoffen aus gesponnenen Garnen. Diese sind im wesentlichen undurchsichtig und für ultraviolette Strahlen undurchlässig. Dadurch werden beim Baden nur die Sonnenstrahlen ausgenutzt, d.h. auf dem menschlichen Körper zur Einwirkung gebracht, die die unbedeckte Haut treffen, während die auf das Kleidungsstück treffenden Strahlen für die abgedeckten Körperstellen verlorengehen.
Bei einem bekannten derartigen Sportbekleidungsstück läßt der Stoff die ultravioletten Strahlen nur schwach durch. Als Stoff wurde hierbei aus gesponnenen Garnen gewebte Kunstseide verwendet. Auch wurden bereits für derartige Kleidungsstücke Stoffe aus Glasfasergarnen, die gegebenenfalls mit anderen Fasern gemischt sind, und Kunststoffasern bzw. -fäden verwendet. Ferner wurden auch schon derartige Kleidungsstücke aus UV-durchlässigen Kunststoffolien hergestellt.
Alle diese Vorschläge haben keine praktische Bedeutung erlangt. Das scheint darauf hinzudeuten, daß bei den bisherigen Versuchen wesentliche Punkte nicht erkannt oder gewürdigt worden sind. Die bisher für Badekleidung verwendeten Stoffe bestehen nämlich aus gesponnenen Garnen mit einer großen Zahl von übereinanderliegenden Fäden oder Fasern, deren jede die auftreffende UV-Strahlung auf der Vorder- und Rückseite der Faser teilweise reflektiert, so daß, auch wenn die Durchlässigkeit der einzelnen Faser an sich ausreichend wäre, die Summe der Reflexionsverluste groß wird und die beabsichtigte Wirkung daher auf einen Bruchteil absinkt.
Kunststoffolien für Bade- bzw. Sportbekleidungsstücke haben den Nachteil, daß sie nicht luftdurchlässig und unhygienisch sind, so daß sie keinen praktischen Wert haben. Darüber hinaus sind sie nicht bekleidungsstoffähnlich, d. h. sie fühlen sich glatt und kalt an und haben nicht die Elastizität und Schmiegsamkeit gewebter und gewirkter Stoffe.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile, und zwar dadurch, daß für das Bade- bzw. Sportbekleidungsstück monofile Fäden eines möglichst kleine Absorptionsverluste bedingenden, insbesondere flachen Querschnitts verwendet werden.
Dadurch können auch die abgedeckten Körperteile den wirksamen Sonnenstrahlen ausgesetzt werden, wobei die UV-Verluste entsprechend den Forderungen der Praxis minimal sind. Eine gewisse Durch-Bade- bzw. Sportbekleidungsstück
Anmelder:
Bernhard Bohnert, Mainz, Kurfürstenstr. 19 --
ίο lässigkeit für UV-Strahlen ist bekanntlich bei aus gesponnenen Garnen gewebten Stoffen allenfalls auch dann gegeben, wenn sie sehr dünn und durchbrochen sind, so daß sie schon deshalb als Material für Badebekleidung ausscheiden, abgesehen davon, daß die UV-Strahlung ungehindert, d. h. ungefiltert, durch die Poren dringen kann. Anders liegen die Verhältnisse, wenn das Material so angeordnet ist, daß möglichst wenig übereinanderliegende dünne Schichten entstehen, so daß die Grenzflächenreflexioii gering ist.
Unter den bekannten Kunststoffen bzw. Kunstmassen gibt es solche, die bei ausreichender Beständigkeit gegen Sonnenlicht eine UV-Durchlässigkeit haben, wie sie für den vorliegenden Zweck erwünscht ist, indem sie die kurzwelligen, erythemerzeugenden Strahlen im wesentlichen absorbieren, die langwelligen, pigmentierenden UV-Strahlen im Bereich von etwa 300 bis 400 m\x aber im wesentlichen durchlassen und so bei schwacher Erythemwirkung eine Bräunung der Haut auch an den abgedeckten Körperstellen bewirken, z. B. Polyvinylchlorid. Insofern erinnert die neue Badekleidung in ihrer Sonnenschutzwirkung an die modernen Sonnenschutzmittel zum Auftragen auf die Haut, die eine ähnliche Filterwirkung haben. Die spektrale Durchlässigkeit bzw. Durchsichtigkeit der Kunststoffe kann durch Zusätze geeigneter Farbstoffe, Kolloide, von Ruß, Metallsalzen od. ä. beeinflußt werden.
Die bräunende Wirkung der Sonnenstrahlen ist nur eine der vielen biologischen Wirkungen, die man erkannt hat und voll auszunutzen bemüht ist. Die Fäden können verschiedenartig in bezug auf das Material sein. Hohlfäden oder andere Querschnitte mit zusätzlichen Reflexionsflächen sind ungünstig. Natürlich können auch die Querschnitte der gleichzeitig verwendeten Fäden verschieden sein. Die Fäden können auch zu nicht gewebten Textilflächen zusammengefügt, z. B. in bekannter Weise mit streifenförmigen Klebmittelschichten bedruckt sein.
Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, technische Stoffe aus massiven, monofilen Kunststoffäden runden oder flachen Querschnitts herzustellen, doch erfüllen diese nicht die an einen Stoff für den vor-
509 779/2
liegenden Zweck zu stellenden Anforderungen, da dort andere Gesichtspunkte eine Rolle spielen und der Verwendungszweck ein anderer ist insofern, als diese Stoffe als Autoverdecks bzw. als mechanische Filter und Siebe dienen.
Um den Sichtschutz üblicher Badekleidung zu erreichen, kann der Faden auch durch Profilieren, Aufrauhen od. ä., der Stoff durch Prägen undurchsichtig gemacht werden. Wenn das Material von sich aus undurchsichtig bzw. opaleszierend ist, so sind diese Maßnahmen nicht nötig, es sei denn, daß sie sich gegenseitig ergänzen. Sie können durch Bedrukken noch verstärkt werden.
Um das Tragen derartigen Materials angenehm, d. h. bekleidungsstoffähnlich zu machen, wird vorgeschlagen, dieses wenigstens auf der Innenseite mit einer dünnen Auflage von großmaschigem, normalem Stoff zu versehen oder gesponnene Fäden, z. B. Wollfäden, einzufügen. Diese Zugaben sollen nur einen möglichst kleinen Teil des UV absorbieren, anderseits einen genügenden Abstand der Haut vor der Kleidung bewirken, um auch eine ausreichende Belüftung sicherzustellen.
Bei kühlem Badewetter ist es häufig nötig, sich wenigstens teilweise auszukleiden, z.B. den Bademantel anzulegen. Die UV-Sonnenstrahlung wird dadurch im wesentlichen ausgeschaltet. Dieser Mangel kann dadurch beseitigt werden, daß man zusätzliche Schutzkleidung bzw. beim Liegen im Liegestuhl Schutzdecken verwendet, die aus dem Material nach der Erfindung bestehen und einen ausreichenden Schutz gegen Kälte und Wind bieten, die UV-Strahlung aber in gewünschtem Maße durchlassen. Insofern sind alle Kleidungsstücke und Gebrauchs gegenstände, z. B. Sporthemden, Blusen und Decken aus dem Material nach der Erfindung als Badekleidung anzusprechen, wenn sie eine Bräunung der Haut dort zulassen, wo sie nicht von absorbierender Unterwäsche bedeckt ist.
Für den durch Weben aus massiven Kunststofffäden hergestellten Stoff für Badekleidung gibt es die verschiedensten Möglichkeiten der webetechnischen Fertigung, sei es, daß Kette und Schuß aus verschiedenartigem Material bestehen, die sich gegenseitig ergänzen, z. B. in ihrer spektralen Durchlässigkeit, ihrer Festigkeit oder Elastizität. Wenn die letztere im Vordergrund steht, kann die Verarbeitung der monofilen Fäden durch Wirken die günstigste sein.
Für gewisse Fälle kann es vorteilhaft sein, Folien mit gewebten oder/und gewirkten Stoffen zu kombinieren, da Folien die geringste Zahl von Reflexionsflächen haben, anderseits gewirkte Stoffe — wie gesagt — eine größere Elastizität haben.
Weiterhin ist es möglich, den optischen Wirkungsgrad der Vorrichtung nach der Erfindung durch zusätzliche Verminderung der Reflexionsverluste im UV-Gebiet zu erhöhen. Da bei jedem Lichtdurchtritt durch eine Grenzfläche zwischen zwei optisch verschiedenen Medien ein durch die Fresnelschen Beziehungen (Schwächungskoeffjzient) gegebener Verlust durch Reflexion eintritt, ist eine zunehmende Zahl von Einzelteilen eines optischen Systems gleichbedeutend mit wachsendem Lichtverlust durch Reflexion. Eine Verminderung der Reflexion an den Grenzflächen des Kunststoffmaterials ist daher von großer praktischer Bedeutung. Für die Bildung von
ίο aktiven, reflexionsvermindernden Oberflächenschichten gelten im Prinzip die gleichen bekannten Gesichtspunkte wie bei optischen Gläsern, indem ihre Brechzahl kleiner sein muß als die des Trägers, also der Grundmaße. Sie muß der bekannten Amplitudenbedingung:
Ils = |/«T
entsprechen und endlich muß ihre Dicke die bekannte Phasenbedingung: ns ■ d= (2m + 1) ·-"- erfüllen.
Die niedrige Brechzahl der Grenzschicht kann auf dem Wege über eine bewußt erzeugte lockere Struktur oder Porosität der Oberfläche erreicht werden, und zwar im wesentlichen durch Auftragen solcher Schichten oder durch chemische Einflüsse, z.B.
durch Herauslösen von einzelnen Bestandteilen aus der Oberfläche.
Alle diese Maßnahmen stellen nur Beispiele zur Lösung der gestellten Aufgabe dar. Es können aber auch alle äquivalenten Maßnahmen angewandt werden, wenn sie dazu beitragen und die Tragfähigkeit des Materials auch sonst verbessern.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Aus Kunststoffäden großer Durchlässigkeit im langwelligen UV-Gebiet gewebtes oder gewirktes Bade- bzw. Sportbekleidungsstück, gekennzeichnetdurchdie Verwendung von monofilen Fäden eines möglichst kleine Absorptionsverluste bedingenden, insbesondere flachen Querschnitts.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 826 581, 535 817, 527404, 938 601;
    deutsche Patentanmeldung B 21098 VII/3b (bekanntgemacht am 28.10.1954);
    französische Patentschrift Nr. 1107 613;
    USA.-Patentschrift Nr. 2391959;
    Buch »Kunstseide« von Dr. O. Faust, 4. und 5. Auflage, 1931, Verlag von Theodor Steinkopff, Dresden und Leipzig, S. 57, Zeile 11 bis S. 58, Zeile 18;
    Zeitschrift »Melliands Textilberichte«, 1933,
    Heft 9, S. 446 bis 448;
    »Kunststoff-Taschenbuch«, 14. Ausgabe, S. 273, 274.
DEB55296A 1959-10-26 1959-10-26 Bade- bzw. Sportbekleidungsstueck Pending DE1209072B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB55296A DE1209072B (de) 1959-10-26 1959-10-26 Bade- bzw. Sportbekleidungsstueck

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB55296A DE1209072B (de) 1959-10-26 1959-10-26 Bade- bzw. Sportbekleidungsstueck

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1209072B true DE1209072B (de) 1966-01-20

Family

ID=6970946

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB55296A Pending DE1209072B (de) 1959-10-26 1959-10-26 Bade- bzw. Sportbekleidungsstueck

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1209072B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9210222U1 (de) * 1992-07-09 1992-11-12 Solar-Fashion GmbH & Co. KG, 8589 Bindlach Sonnenlichtdurchlässiger Stoff und aus diesem hergestellte Badebekleidung und Lichtschutzbekleidung
DE4444957A1 (de) * 1994-12-16 1996-06-20 Solar Fashion Gmbh & Co Kg Sonnenlichtdurchlässiger Stoff und daraus hergestellte Badebekleidung und Lichtschutzbekleidung

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE527404C (de) * 1930-01-16 1931-06-17 Frau Ilse Gericke Ultraviolettlichtdurchlaessige Faeden und Gewebe
DE535817C (de) * 1930-05-23 1931-10-16 Frau Ilse Gericke Mischgarn und Flaechengebilde aus ultraviolettlichtdurchlaessigen Glasfaeden
US2391959A (en) * 1944-01-12 1946-01-01 Gallowhur George Sun-bathing apparel
DE826581C (de) * 1949-02-08 1952-01-03 Helmut Norden Kleidungsstuecke, insbesondere Sportbekleidung
FR1107613A (fr) * 1954-06-21 1956-01-04 Article perméable aux rayons ultra-violets et infra-rouges
DE938601C (de) * 1946-01-17 1956-02-02 Umberto Giandomenici Waermeisolierender Textilstoff

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE527404C (de) * 1930-01-16 1931-06-17 Frau Ilse Gericke Ultraviolettlichtdurchlaessige Faeden und Gewebe
DE535817C (de) * 1930-05-23 1931-10-16 Frau Ilse Gericke Mischgarn und Flaechengebilde aus ultraviolettlichtdurchlaessigen Glasfaeden
US2391959A (en) * 1944-01-12 1946-01-01 Gallowhur George Sun-bathing apparel
DE938601C (de) * 1946-01-17 1956-02-02 Umberto Giandomenici Waermeisolierender Textilstoff
DE826581C (de) * 1949-02-08 1952-01-03 Helmut Norden Kleidungsstuecke, insbesondere Sportbekleidung
FR1107613A (fr) * 1954-06-21 1956-01-04 Article perméable aux rayons ultra-violets et infra-rouges

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9210222U1 (de) * 1992-07-09 1992-11-12 Solar-Fashion GmbH & Co. KG, 8589 Bindlach Sonnenlichtdurchlässiger Stoff und aus diesem hergestellte Badebekleidung und Lichtschutzbekleidung
WO1994001010A1 (de) * 1992-07-09 1994-01-20 Solar-Fashion Gmbh & Co. Kg Sonnenlichtdurchlässiger stoff und aus diesem hergestellte badebekleidung und lichtschutzbekleidung
US5518798A (en) * 1992-07-09 1996-05-21 Solar-Fashion Gmbh & Co. Kg. Material transmitting sunlight and bathing wear and light-protective wear made from the same
DE4444957A1 (de) * 1994-12-16 1996-06-20 Solar Fashion Gmbh & Co Kg Sonnenlichtdurchlässiger Stoff und daraus hergestellte Badebekleidung und Lichtschutzbekleidung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0604601B1 (de) Sonnenlichtdurchlässiger stoff und aus diesem hergestellte badebekleidung und lichtschutzbekleidung
DE1908742A1 (de) Heizbares tuchartiges Erzeugnis sowie heizbarer Anzug aus derartigem Erzeugnis
DD239513A5 (de) Gewaechshausschattiervorrichtung
AT407468B (de) Bekleidungsstück
DE1209072B (de) Bade- bzw. Sportbekleidungsstueck
DE202017002777U1 (de) Netz, insbesondere zum Abhalten von Insekten
DE712549C (de) Bekleidungsstoff
DE607015C (de) Kleider- und Waeschestoff
DE3722411A1 (de) Reflektierende mattenbahn fuer gewaechshaeuser
DE1954668A1 (de) Elastikstoff,insbesondere Oberbekleidungsstoff mit Plueschfutter
CH171003A (de) Kleider- und Wäschestoff.
DE631452C (de) Futter fuer Bekleidungsstuecke
DE1959924U (de) Filtermedium.
DE202023103669U1 (de) Eine Campingmatte für den Außenbereich
AT233718B (de) Verfahren zur Herstellung von Handschuhstoff
DE1926489U (de) Folienbahn als schattendecke fuer gewaechshaeuser, fruehbeete od. dgl.
DE4323459C1 (de) Einsatz für Oberbekleidungsstücke
DE1830141U (de) Decke.
DE202018105994U1 (de) Leuchtender Stoff
DE7401611U (de) Anzug, insbesondere Trainings- oder Freizeitanzug
Fischer Anmerkungen zu Carl Dahlhaus," Die Musik des 19. Jahrhunderts"
DE1224213B (de) Naturseidenartiges, aus glatten Baumwollgarnen und Effektgarnen bestehendes Gewebe
DE1778020U (de) Plansch- oder schwimmbecken aus plastik oder gewebeplastik.
DE29921905U1 (de) Atmungsfähiges Material für Schutzbekleidung
DE1898896U (de) Textiles flaechengebilde.