DE1209072B - Bade- bzw. Sportbekleidungsstueck - Google Patents
Bade- bzw. SportbekleidungsstueckInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B21/00—Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
- D04B21/14—Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes
- D04B21/16—Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes incorporating synthetic threads
-
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- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D31/00—Materials specially adapted for outerwear
Landscapes
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 3 b-7/00
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1209 072
B 55296 VII a/3 b
26. Oktober 1959
20. Januar 1966
B 55296 VII a/3 b
26. Oktober 1959
20. Januar 1966
Die Erfindung betrifft ein aus Kunststoffäden
großer Durchlässigkeit im langwelligen UV-Gebiet gewebtes oder gewirktes Bade- bzw. Sportbekleidungsstück.
Die üblichen Badebekleidungsstiicke bestehen aus gewebten bzw. gewirkten Stoffen aus gesponnenen
Garnen. Diese sind im wesentlichen undurchsichtig und für ultraviolette Strahlen undurchlässig. Dadurch
werden beim Baden nur die Sonnenstrahlen ausgenutzt, d.h. auf dem menschlichen Körper zur Einwirkung
gebracht, die die unbedeckte Haut treffen, während die auf das Kleidungsstück treffenden Strahlen
für die abgedeckten Körperstellen verlorengehen.
Bei einem bekannten derartigen Sportbekleidungsstück läßt der Stoff die ultravioletten Strahlen nur
schwach durch. Als Stoff wurde hierbei aus gesponnenen Garnen gewebte Kunstseide verwendet. Auch
wurden bereits für derartige Kleidungsstücke Stoffe aus Glasfasergarnen, die gegebenenfalls mit anderen
Fasern gemischt sind, und Kunststoffasern bzw. -fäden verwendet. Ferner wurden auch schon derartige
Kleidungsstücke aus UV-durchlässigen Kunststoffolien hergestellt.
Alle diese Vorschläge haben keine praktische Bedeutung
erlangt. Das scheint darauf hinzudeuten, daß bei den bisherigen Versuchen wesentliche Punkte
nicht erkannt oder gewürdigt worden sind. Die bisher für Badekleidung verwendeten Stoffe bestehen nämlich
aus gesponnenen Garnen mit einer großen Zahl von übereinanderliegenden Fäden oder Fasern, deren
jede die auftreffende UV-Strahlung auf der Vorder- und Rückseite der Faser teilweise reflektiert, so daß,
auch wenn die Durchlässigkeit der einzelnen Faser an sich ausreichend wäre, die Summe der Reflexionsverluste groß wird und die beabsichtigte Wirkung
daher auf einen Bruchteil absinkt.
Kunststoffolien für Bade- bzw. Sportbekleidungsstücke haben den Nachteil, daß sie nicht luftdurchlässig
und unhygienisch sind, so daß sie keinen praktischen Wert haben. Darüber hinaus sind sie nicht
bekleidungsstoffähnlich, d. h. sie fühlen sich glatt und kalt an und haben nicht die Elastizität und Schmiegsamkeit
gewebter und gewirkter Stoffe.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile, und zwar dadurch, daß für das Bade- bzw. Sportbekleidungsstück monofile Fäden eines möglichst kleine Absorptionsverluste
bedingenden, insbesondere flachen Querschnitts verwendet werden.
Dadurch können auch die abgedeckten Körperteile den wirksamen Sonnenstrahlen ausgesetzt werden,
wobei die UV-Verluste entsprechend den Forderungen der Praxis minimal sind. Eine gewisse Durch-Bade-
bzw. Sportbekleidungsstück
Anmelder:
Bernhard Bohnert, Mainz, Kurfürstenstr. 19 --
ίο lässigkeit für UV-Strahlen ist bekanntlich bei aus gesponnenen
Garnen gewebten Stoffen allenfalls auch dann gegeben, wenn sie sehr dünn und durchbrochen
sind, so daß sie schon deshalb als Material für Badebekleidung ausscheiden, abgesehen davon, daß die
UV-Strahlung ungehindert, d. h. ungefiltert, durch die Poren dringen kann. Anders liegen die Verhältnisse,
wenn das Material so angeordnet ist, daß möglichst wenig übereinanderliegende dünne Schichten entstehen,
so daß die Grenzflächenreflexioii gering ist.
Unter den bekannten Kunststoffen bzw. Kunstmassen gibt es solche, die bei ausreichender Beständigkeit
gegen Sonnenlicht eine UV-Durchlässigkeit haben, wie sie für den vorliegenden Zweck erwünscht
ist, indem sie die kurzwelligen, erythemerzeugenden Strahlen im wesentlichen absorbieren, die langwelligen,
pigmentierenden UV-Strahlen im Bereich von etwa 300 bis 400 m\x aber im wesentlichen durchlassen
und so bei schwacher Erythemwirkung eine Bräunung der Haut auch an den abgedeckten Körperstellen
bewirken, z. B. Polyvinylchlorid. Insofern erinnert die neue Badekleidung in ihrer Sonnenschutzwirkung
an die modernen Sonnenschutzmittel zum Auftragen auf die Haut, die eine ähnliche Filterwirkung
haben. Die spektrale Durchlässigkeit bzw. Durchsichtigkeit der Kunststoffe kann durch Zusätze
geeigneter Farbstoffe, Kolloide, von Ruß, Metallsalzen od. ä. beeinflußt werden.
Die bräunende Wirkung der Sonnenstrahlen ist nur eine der vielen biologischen Wirkungen, die man
erkannt hat und voll auszunutzen bemüht ist. Die Fäden können verschiedenartig in bezug auf das
Material sein. Hohlfäden oder andere Querschnitte mit zusätzlichen Reflexionsflächen sind ungünstig.
Natürlich können auch die Querschnitte der gleichzeitig verwendeten Fäden verschieden sein. Die Fäden
können auch zu nicht gewebten Textilflächen zusammengefügt, z. B. in bekannter Weise mit streifenförmigen
Klebmittelschichten bedruckt sein.
Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, technische Stoffe aus massiven, monofilen Kunststoffäden runden oder flachen Querschnitts herzustellen, doch erfüllen diese nicht die an einen Stoff für den vor-
Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, technische Stoffe aus massiven, monofilen Kunststoffäden runden oder flachen Querschnitts herzustellen, doch erfüllen diese nicht die an einen Stoff für den vor-
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liegenden Zweck zu stellenden Anforderungen, da dort andere Gesichtspunkte eine Rolle spielen und
der Verwendungszweck ein anderer ist insofern, als diese Stoffe als Autoverdecks bzw. als mechanische
Filter und Siebe dienen.
Um den Sichtschutz üblicher Badekleidung zu erreichen, kann der Faden auch durch Profilieren,
Aufrauhen od. ä., der Stoff durch Prägen undurchsichtig gemacht werden. Wenn das Material von sich
aus undurchsichtig bzw. opaleszierend ist, so sind diese Maßnahmen nicht nötig, es sei denn, daß sie
sich gegenseitig ergänzen. Sie können durch Bedrukken noch verstärkt werden.
Um das Tragen derartigen Materials angenehm, d. h. bekleidungsstoffähnlich zu machen, wird vorgeschlagen,
dieses wenigstens auf der Innenseite mit einer dünnen Auflage von großmaschigem, normalem
Stoff zu versehen oder gesponnene Fäden, z. B. Wollfäden, einzufügen. Diese Zugaben sollen nur einen
möglichst kleinen Teil des UV absorbieren, anderseits einen genügenden Abstand der Haut vor der
Kleidung bewirken, um auch eine ausreichende Belüftung sicherzustellen.
Bei kühlem Badewetter ist es häufig nötig, sich wenigstens teilweise auszukleiden, z.B. den Bademantel
anzulegen. Die UV-Sonnenstrahlung wird dadurch im wesentlichen ausgeschaltet. Dieser Mangel
kann dadurch beseitigt werden, daß man zusätzliche Schutzkleidung bzw. beim Liegen im Liegestuhl
Schutzdecken verwendet, die aus dem Material nach der Erfindung bestehen und einen ausreichenden
Schutz gegen Kälte und Wind bieten, die UV-Strahlung aber in gewünschtem Maße durchlassen. Insofern
sind alle Kleidungsstücke und Gebrauchs gegenstände, z. B. Sporthemden, Blusen und Decken
aus dem Material nach der Erfindung als Badekleidung anzusprechen, wenn sie eine Bräunung der
Haut dort zulassen, wo sie nicht von absorbierender Unterwäsche bedeckt ist.
Für den durch Weben aus massiven Kunststofffäden hergestellten Stoff für Badekleidung gibt es
die verschiedensten Möglichkeiten der webetechnischen Fertigung, sei es, daß Kette und Schuß aus
verschiedenartigem Material bestehen, die sich gegenseitig ergänzen, z. B. in ihrer spektralen Durchlässigkeit,
ihrer Festigkeit oder Elastizität. Wenn die letztere im Vordergrund steht, kann die Verarbeitung
der monofilen Fäden durch Wirken die günstigste sein.
Für gewisse Fälle kann es vorteilhaft sein, Folien mit gewebten oder/und gewirkten Stoffen zu kombinieren,
da Folien die geringste Zahl von Reflexionsflächen haben, anderseits gewirkte Stoffe — wie gesagt
— eine größere Elastizität haben.
Weiterhin ist es möglich, den optischen Wirkungsgrad der Vorrichtung nach der Erfindung durch zusätzliche
Verminderung der Reflexionsverluste im UV-Gebiet zu erhöhen. Da bei jedem Lichtdurchtritt
durch eine Grenzfläche zwischen zwei optisch verschiedenen Medien ein durch die Fresnelschen Beziehungen
(Schwächungskoeffjzient) gegebener Verlust durch Reflexion eintritt, ist eine zunehmende
Zahl von Einzelteilen eines optischen Systems gleichbedeutend mit wachsendem Lichtverlust durch Reflexion.
Eine Verminderung der Reflexion an den Grenzflächen des Kunststoffmaterials ist daher von
großer praktischer Bedeutung. Für die Bildung von
ίο aktiven, reflexionsvermindernden Oberflächenschichten
gelten im Prinzip die gleichen bekannten Gesichtspunkte wie bei optischen Gläsern, indem ihre Brechzahl
kleiner sein muß als die des Trägers, also der Grundmaße. Sie muß der bekannten Amplitudenbedingung:
Ils = |/«T
entsprechen und endlich muß ihre Dicke die bekannte Phasenbedingung: ns ■ d= (2m + 1) ·-"- erfüllen.
Die niedrige Brechzahl der Grenzschicht kann auf dem Wege über eine bewußt erzeugte lockere Struktur
oder Porosität der Oberfläche erreicht werden, und zwar im wesentlichen durch Auftragen solcher
Schichten oder durch chemische Einflüsse, z.B.
durch Herauslösen von einzelnen Bestandteilen aus der Oberfläche.
Alle diese Maßnahmen stellen nur Beispiele zur Lösung der gestellten Aufgabe dar. Es können aber
auch alle äquivalenten Maßnahmen angewandt werden, wenn sie dazu beitragen und die Tragfähigkeit
des Materials auch sonst verbessern.
Claims (1)
- Patentanspruch:Aus Kunststoffäden großer Durchlässigkeit im langwelligen UV-Gebiet gewebtes oder gewirktes Bade- bzw. Sportbekleidungsstück, gekennzeichnetdurchdie Verwendung von monofilen Fäden eines möglichst kleine Absorptionsverluste bedingenden, insbesondere flachen Querschnitts.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 826 581, 535 817, 527404, 938 601;deutsche Patentanmeldung B 21098 VII/3b (bekanntgemacht am 28.10.1954);französische Patentschrift Nr. 1107 613;
USA.-Patentschrift Nr. 2391959;Buch »Kunstseide« von Dr. O. Faust, 4. und 5. Auflage, 1931, Verlag von Theodor Steinkopff, Dresden und Leipzig, S. 57, Zeile 11 bis S. 58, Zeile 18;Zeitschrift »Melliands Textilberichte«, 1933,
Heft 9, S. 446 bis 448;»Kunststoff-Taschenbuch«, 14. Ausgabe, S. 273, 274.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB55296A DE1209072B (de) | 1959-10-26 | 1959-10-26 | Bade- bzw. Sportbekleidungsstueck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB55296A DE1209072B (de) | 1959-10-26 | 1959-10-26 | Bade- bzw. Sportbekleidungsstueck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1209072B true DE1209072B (de) | 1966-01-20 |
Family
ID=6970946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB55296A Pending DE1209072B (de) | 1959-10-26 | 1959-10-26 | Bade- bzw. Sportbekleidungsstueck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1209072B (de) |
Cited By (2)
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| DE4444957A1 (de) * | 1994-12-16 | 1996-06-20 | Solar Fashion Gmbh & Co Kg | Sonnenlichtdurchlässiger Stoff und daraus hergestellte Badebekleidung und Lichtschutzbekleidung |
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-
1959
- 1959-10-26 DE DEB55296A patent/DE1209072B/de active Pending
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| WO1994001010A1 (de) * | 1992-07-09 | 1994-01-20 | Solar-Fashion Gmbh & Co. Kg | Sonnenlichtdurchlässiger stoff und aus diesem hergestellte badebekleidung und lichtschutzbekleidung |
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