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DE1208963B - Steuervorrichtung mit geschlossener Mittelstellung fuer einen doppeltwirkenden hydraulischen Motor - Google Patents

Steuervorrichtung mit geschlossener Mittelstellung fuer einen doppeltwirkenden hydraulischen Motor

Info

Publication number
DE1208963B
DE1208963B DE1961R0031794 DER0031794A DE1208963B DE 1208963 B DE1208963 B DE 1208963B DE 1961R0031794 DE1961R0031794 DE 1961R0031794 DE R0031794 A DER0031794 A DE R0031794A DE 1208963 B DE1208963 B DE 1208963B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
pressure
chamber
control device
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961R0031794
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Lucien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RECH ETUDES PROD
Recherches Etudes Production REP SARL
Original Assignee
RECH ETUDES PROD
Recherches Etudes Production REP SARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RECH ETUDES PROD, Recherches Etudes Production REP SARL filed Critical RECH ETUDES PROD
Publication of DE1208963B publication Critical patent/DE1208963B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B9/00Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member
    • F15B9/02Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member with servomotors of the reciprocatable or oscillatable type
    • F15B9/08Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member with servomotors of the reciprocatable or oscillatable type controlled by valves affecting the fluid feed or the fluid outlet of the servomotor
    • F15B9/10Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member with servomotors of the reciprocatable or oscillatable type controlled by valves affecting the fluid feed or the fluid outlet of the servomotor in which the controlling element and the servomotor each controls a separate member, these members influencing different fluid passages or the same passage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Servomotors (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)

Description

  • Steuervorrichtung mit geschlossener Mittelstellung für einen doppeltwirkenden hydraulischen Motor Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuervorrichtung mit geschlossener Mittelstellung für einen doppeltwirkenden hydraulischen Motor mit Nachfolgesteuerung. Solche Einrichtungen müssen sehr feinfühlig arbeiten und sind daher für Undichtigkeiten in der Steuervorrichtung sehr empfindlich.
  • Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, die Abdichtung einer solchen Steuervorrichtung sicherzustellen. Sie löst diese Aufgabe dadurch, daß a) ein an sich bekannter, zwischen zwei auf gegenüberliegenden Seiten angeordneten Gleitstücken beweglicher Flachschieber verwendet wird, b) die Gleitstücke in an sich bekannter Weise sowohl unter Federdruck als auch unter dem Druck des zugeführten Druckmittels gegen den Flachschieber anliegen, c) der Flachschieber drei Querkanäle aufweist, von denen d) der mittlere in allen Schieberstellungen in jeweils eine in den Gleitstücken angeordnete Kammer mündet und von dort aus mit dem zugehörigen, den Anpreßdruck der Gleitstücke erzeugenden Druckraum verbunden ist, wobei die eine der Kammern mit der Druckmittelquelle verbunden ist, und e) die beiden seitlichen Kanäle auf der der Druckeingangsseite abgewandten Schieberseite in allen Schieberstellungen in jeweils eine zugehörige, in dem auf dieser Schieberseite liegenden Gleitstück vorgesehene Kamn per münden, deren eine mit der einen Motorkammer verbunden ist, und auf der Druckeingangsseite des Schiebers in jeweils eine zugehörige, im Seliieber selbst vorgesehene Kamnier münden, deren eine mit der zweiten Motorkammer verbunden ist und die beide entsprechend den Schieberstellunaen entweder mit der Druckmittelquelle oder mit dem Druckmittelauslaß verbindbar sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben. Darin ist F i g. 1 ein Längsschnitt, F i g. 2 ein Teil aus F i g. 1 in größerem Maßstab und F i g. 3 ein Querschnitt längs der Linie 111-11I der Fig.l.
  • Der Zylinder 1 nimmt einen Kolben 2 mit einem Festpunkt bei 3 auf. Der Zylinder 1 verschiebt sich entsprechend der mittels des Hebels 4 auf den Flach-Schieber T ausgeübten Handsteuerung in Richtung der Pfeile f1 - f2. Der Flachschieber T bewegt sich zwischen zwei einander gegenüberliegenden zylindrischen Gleitstücken G1 und G2. Eine Schraubenfeder 5 sorgt für die Zentrierung des Flachschiebers gegenüber ;lese Gleitstücken. Zwei weitere Federn 6 und 7 drücken die Gleitstücke gegen den Flachschieber.
  • Durch den Flachschieber gehen zwei seitliche Kanäle S und 9 und ein mittlerer Kanal 10. In Ruhestellung liegt der mittlere Kanal 10 gegei"toer den in die Gleittücke eingelassenen Kammern 11 und 12, von denen zwei Kanäle 13 und 14 ausgehen, die in zwei Druckräume 15 bzw. 16 münden, in denen die Federn 6 und 7 liegen. An den Druckraum 15 ist die Druckmittelquelle P angeschlossen. Aui der Druckeiiigangsseite enden die seitlichen Kanäle ß und 9 in zwei Kammern 17 und 1&. In Ruhestellung deckt sich die Kammer 17 mit der Mündung des Kanals 19, der durch das Gleitstück G1 geht und in Dauerverbindung mit der Motorkammer 20 steht.
  • A ui der gegenüberliegenden Seite des Flachschiebers münden die seitlichen Kanäle 8 und 9 in die Kammern 21 bzw. 22 des Gleitstücks G2. Von der Kammer 22 geht ein Kanal 23 aus, der über eine Ringmet 24 und eine Leitung 25 mit der Motorkammer 26 verbunden ist.
  • Der Rücklauf zum Behälter ist an den Druckmittelauslaß 27 angeschlossen, der durch den Kanal 28 mit der Ringkammer 29 verbunden ist.
  • Die hydraulische Nachfolgesteuerung arbeitet wie folgt Wenn der von Hand betätigte Kugelgelenkhebel4 den Flachschieber T in Richtung des Pfeiles f 1 drückt, wird der von der Druckmittelquelle P kommende Druck über 15, 13, 11, 17, 19 in die Motorkammer 20 gelassen. Gleichzeitig wird die Motorkammer 26 über 25, 24, 23, 22, 9, 18, 29, 28 an den Druckmittelauslaß 27 gelegt. Der Zylinder 1 verschiebt sich also servogesteuert in Richtung des Pfeiles f l.
  • Wenn umgekehrt der Hebel 4 den Flachschieber T in Richtung des Pfeiles f2 drückt, wird der von der Druckmittelquelle P kommende Druck über 15, 13, 11, 18, 9, 22, 23, 24, 25 in die Motorkammer 26 gelassen. Gleichzeitig wird die Motorkammer 20 über 19, 17, 29, 28 an den Druckmittelauslaß 27 gelegt. Der Zylinder 1 verschiebt sich also servogesteuert in Richtung des Pfeiles f2.
  • In beiden Richtungen f 1 und f 2 ist also die Steuerung tatsächlich nachfolgend, da jede Bewegung des Zylinders 1 und damit der Gleitstücke G1 und G2 die Verbindungen, die diese Bewegung bewirkt haben, aufzuheben trachtet. Die Feder 5 bestimmt den Schwellenwert, der erforderlich ist, damit der Betätigende die Servomechanik »fühlt«. Aus den gleichen Gedankengängen ist es erforderlich, daß die Bedienungsperson während des Steuerns eine Rückstellwirkung fühlt, die der auf den Motor wirkenden Ausgangskraft proportional ist, Zu diesem Zweck sind zwei Rückstellkammern in Form von Ringräumen 30 und 31 vorgesehen. Die Kraft dazu wird geliefert durch den Druck, der auf die Querschnittsdifferenz d2 - d,, (für Kammer 30) und d4 - d3 (für Kammer 31) wirkt. Die Kammer 30 erzeugt eine Rückstellkraft, wenn der Druck in die Motorkammer 26 gelassen wird. Die Kammer 31 erzeugt die Rückstellkraft, wenn der Druck auf den vollen Querschnitt des Kolbens 2 in die Motorkammer 20 gelassen wird.
  • Der bei P eintretende Flüssigkeitsdruck wirkt auch dauernd auf die Gleitstücke ein und so dem Abheben der Gleitstücke vom Flachschieber entgegen. Der Druck wirkt auf die Ringquerschnitte r = (d8 - dlo) beim Gleitstück G1 und s = (d6 - d,) beim Gleitstück G2. Dazu kommt noch der durch die Federn 6 und 7 ausgeübte Druck.
  • Schließlich ist zur Vermeidung des Abhebens der Gleitstücke vom Flachschieber auf jedem Gleitstück ein Ausgleichsquerschnitt vorgesehen, und zwar 32 = (d, - d$) auf dem Gleitstück G1 und 33 = (d5 - d6) auf dem Gleitstück G2. Diese Querschnitte unterliegen dem Druck derjenigen Motorkammer, die während der betreffenden Verteilungsphase gerade gespeist wird. Dadurch wird die Andrückkraft des betreffenden Gleitstücks auf den Flachschieber erhöht.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Steuervorrichtung mit geschlossener Mittelstellung für einen doppeltwirkenden hydraulischen Motor mit Nachfolgesteuerung, d a d u r c h g ekennzeichnet, daß a) ein an sich bekannter, zwischen zwei auf gegenüberliegenden Seiten angeordneten Gleitstücken (G1, G2) beweglicher Flachschieber (T) verwendet wird, b) die Gleitstücke in an sich bekannter Weise sowohl unter Federdruck (6, 7) als auch unter dem Druck des zugeführten Druckmittels (15, 16) gegen den Flachschieber anliegen, c) der Flachschieber drei Querkanäle (8, 9, 10) aufweist, von denen d) der mittlere (10) in allen Schieberstellungen in jeweils eine in den Gleitstücken angeordnete Kammer (11,12) mündet und von dort aus mit dem zugehörigen, den Anpreßdruck der Gleitstücke erzeugenden Druckraum (15, 16) verbunden ist, wobei die eine der Kammern (11) mit der Druckmittelquelle (P) verbunden ist, und e) die beiden seitlichen Kanäle (8, 9) auf der der Druckeingangsseite abgewandten Schieberseite in allen Schieberstellungen in jeweils eine zugehörige, in dem auf dieser Schieberseite liegenden Gleitstück vorgesehene Kammer (21, 22) münden, deren eine (22) mit der einen Motorkammer (26) verbunden ist, und auf der Druckeingangsseite des Schiebers in jeweils eine zugehörige im Schieber selbst vorgesehene Kammer (17, 18) münden, deren eine (17) mit der zweiten Motorkammer (20) verbunden ist und die beide entsprechend den Schieberstellungen entweder mit der Druckmittelquelle (P) oder mit dem Druckmittelauslaß (27) verbindbar sind.
  2. 2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Druckeingangsseite des Schiebers angeordnete Gleitstück (G1) von einem Ringraum (29) umgeben ist, der mit dem Druckmittelauslaß (27) verbunden ist und der in den beiden Schieberendstellungen mit der jeweils zugehörigen Kammer (17, 18) der seitlichen Kanäle (8, 9) im Flachschieber verbindbar ist.
  3. 3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gleitstück einen Ausgleichsquerschnitt (32 bzw. 33) aufweist, der von dem jeweiligen Druck in der zugehörigen Motorkammer (20 bzw. 26) beaufschlagbar ist.
  4. 4. Steuervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung von den Motorkammern (20, 26) zu den Kammern (17, 22) des Flachschiebers durch Kanäle (19, 23) in den Gleitstücken hergestellt ist und diese Kanäle zugleich in Ringräumen zur Beaufschlagung der Ausgleichsquerschnitte (32, 33) münden.
  5. 5. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachschieber (T) auf jeder Seite der Gleitstücke von einem Ringraum (31, 30) umgeben ist, welche Ringräume im Nebenschluß an jeweils eine der zu den Motorkammern (20, 26) führenden Druckleitungen (19, 23) angeschlossen sind und jeweils mit Hilfe einer Differenz von zwei Schieberquerschnitten eine der auf den Motor wirkenden Ausgangskraft proportionale Rückstellwirkung auf den Flachschieber ausüben. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 975163; deutsche Auslegeschriften Nr. 1002 174, 1029 207; italienische Patentschrift Nr. 198 084; französische Patentschriften Nr.1150454,1249362; USA.-Patentschriften Nr. 990 304, 2 030 458, 2 560 841, 2 858 851, 2 919 681.
DE1961R0031794 1961-04-27 1961-12-28 Steuervorrichtung mit geschlossener Mittelstellung fuer einen doppeltwirkenden hydraulischen Motor Pending DE1208963B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR860136A FR1295534A (fr) 1961-04-27 1961-04-27 Servo-commande hydraulique

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GB937645A (en) 1963-09-25

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