DE1208774B - Anordnung zur UEberwachung eines UEbertragungssystems, z. B. eines Traegerfrequenzfernsprechsystems - Google Patents
Anordnung zur UEberwachung eines UEbertragungssystems, z. B. eines TraegerfrequenzfernsprechsystemsInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES '/WWtM PATENTAMT
Int. α.:
H03f
AUSLEGESCHRIFT
H04m
Deutsche Kl.: 21 a2-41/07
Deutsche Kl.: 21 a2-41/07
Nummer: 1208 774
Aktenzeichen: N 22897 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 16. März 1963
Auslegetag: 13. Januar 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Überwachung eines Übertragungssystems, z.B.
eines Trägerfrequenzfernsprechsystems, zum Übertragen von Signalen zwischen zwei Endämtern über
eine Übertragungsleitung und zwischenliegende Verstärkerämter, bei der jedes der Verstärkerämter
einen an den Verstärkereingang angeschlossenen Meßoszillator zum Übertragen eines Meßsignals über
die Übertragungsleitung aufweist und die von den Meßoszillatoren gelieferten Meßsignale einen Anzeiger
in einem Endamt steuern.
Es war bereits bekannt, in Quarzoszillatoren die Quarze mit Hilfe von Richtleitern (Schaltdioden)
umzuschalten.
Es ist weiter bereits eine Überwachungsschaltung für unbemannte gleichstrom-seriengespeiste Verstärkerstationen,
in denen je ein Oszillator diskreter Frequenz angeordnet ist, mit Anzeigevorrichtungen in
den Endstationen vorgeschlagen worden, bei der in Längsrichtung parallel zu jedem Unterverstärker und
in Querrichtung zur Versorgungsleitung je ein Pfad angeordnet ist, dessen Widerstand im Normalbetriebszustand
hoch und im gestörten Zustand bzw. in der Prüfstellung der Stromquelle niedrig ist. In
dieser Überwachungschaltung liefert jeder Oszillator ein charakteristisches Leit- oder Steuersignal, welches
beim Versagen des zugehörigen Leitungsverstärkers ausfällt. Eine der Endstationen enthält Kontrolldetektoren,
welche das Vorhandensein der für die verschiedenen Verstärker charakteristischen Leitoder
Steuersignale anzeigen, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß beim Ausfallen eines Leitsignals
eine Warnungsmeldung gegeben wird. Der in Längsrichtung angeordnete Pfad dient dazu, den Versorgungsstrom
der Verstärker aufrechtzuerhalten, wenn eine Stromunterbrechung auftritt. Der in Querrichtung
angeordnete Pfad dient zur Bestimmung des Ortes einer Leitungsunterbrechung.
Im Gegensatz zu diesem älteren Vorschlag liegt der Erfindung eine Überwachungsschaltung zugrunde,
wobei die Oszillatoren von einer der Endstationen aus fern eingeschaltet werden können und die Oszillatoren
im Gegensatz zu dem älteren Vorschlag in vorteilhafter Weise alle dieselbe Frequenz aufweisen
können.
Die Anordnung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die den Verstärkerämtern zugeordneten
Meßoszillatoren sämtlich über eine gemeinsame Steuerleitung an einer einstellbaren Gleichspannungsquelle
liegen, wobei in die gemeinsame Steuerleitung jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Verstärkerämtern in Reihenschaltung eine
Anordnung zur Überwachung eines
Übertragungssystems, z.B. eines
Trägerfrequenzfernsprechsystems
Übertragungssystems, z.B. eines
Trägerfrequenzfernsprechsystems
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. E. Walther, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Jasper Hendrik Duimelaar, Hilversum
(Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 20. März 1962 (276178)
erste Schwellwertvorrichtung geschaltet ist, deren Schwellwertpegel bei Steigerung der Gleichspannung
der Gleichspannungsquelle nacheinander von der Gleichspannung überschritten werden, so daß die
Schwellwertvorrichtungen die aufeinanderfolgenden Meßoszillatoren nacheinander in Betrieb setzen,
während jeder der vorhergehenden Meßoszillatoren auch durch eine zweite Schwellwertvorrichtung in
Parallelschaltung an die gemeinsame Steuerleitung angeschlossen ist, wobei die Schwellwertpegel der
zweiten Sehwellwertvorrichtungen bei Steigerung der Gleichspannung der einstellbaren Gleichspannungsquelle nacheinander von der Gleichspannung überschritten
werden, so daß diese Schwellwertvorrichtungen jeweils einen Meßoszillator außer Betrieb
setzen, bevor der nächste Meßoszillator in Betrieb gesetzt wird.
Eine weitere Vereinfachung der Anordnung nach der Erfindung wird dadurch erreicht, daß die
Schwellwertvorrichtungen mit Zenerdioden bestückt sind.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt im Blockschaltbild ein Trägerfrequenzfernsprechsystem,
das mit einer Anordnung nach der Erfindung versehen ist;
F i g. 2 zeigt im Blockschaltbild ein Trägerfrequenzfernsprechsystem
für Vorwärts- und Rück-
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wärtsverkehr zwischen zwei Endämtern, das mit eine Leitung 12 einen Gleichstrom zu, der den Meßeiner
weiteren Anordnung nach der Erfindung ver- oszillator in Betrieb setzt und über die Leitung 13
sehen ist, während zur Steuerleitung zurückfließt. Die Stromflußrichtung
F i g. 3 ein zwischen zwei Endämtern liegendes ist hierbei und nachstehend die Richtung von der
Verstärkeramt ausführlicher darstellt, das mit einem 5 Minusklemme zur Plusklemme der einstellbaren
Meßoszillator nach der Erfindung versehen ist. Gleichspannungsquelle. Die Meßoszillatoren liegen
Das in Fig. 1 dargestellte Trägerfrequenzfern- auch über je eine Schwellwertvorrichtung 14 in Parsprechsystem
ist für die Übertragung von Signalen aufschaltung an der Steuerleitung 9. Bei weiterer
von einem Endamt ESl zu einem Endamt ESl über Erhöhung der Gleichspannung der einstellbaren
eine Übertragungsleitung 1, in der vier Verstärker- " Gleichspannungsquelle überschreitet die Gleichspanämter
VSl bis VS 4 aufgenommen sind, ausgebildet. nung den Schwellwertpegel der Schwellwertvorrich-Die
von den Endgeräten 2 herrührenden Signale für tung 14, wodurch der Meßoszillator außer Betrieb
eine Vielzahl, z. B. 960, von Sprechkanälen werden gesetzt wird. Die Spannung, bei der der Schwellwertüber
die Übertragungsleitung 1 dem Eingang eines pegel der Schwellwertvorrichtung 14 überschritten
Verstärkers 3 im Verstärkeramt VSl zugeführt. Die *5 wird, ist niedriger als die Spannung, bei der der
vom Verstärker 3 verstärkten Signale werden über Schwellwertpegel der nächsten Schwellwertvorrichdie
Übertragungsleitung! dem Eingang des Verstär- tung 14 überschritten wird, wodurch erreicht wird,
kers 3 im Verstärkeramt VSl zugeführt, und so wei- daß ein Meßoszillator außer Betrieb gesetzt wird,
ter. Jedem der Verstärkerämter VSl bis VS4 ist ein bevor der nächste Meßoszillator in Betrieb gesetzt
Meßoszillator 4 zugeordnet, der mit dem Eingang 20 wird.
des Verstärkers3 verbunden ist. Wenn auf irgend- Die in Fig. 1 dargestellten Schwellwertvorricheine
bekannte Weise festgestellt wird, daß die Über- tungen sind mit Zenerdioden bestückt, die in bezug
tragung der Signale vom Endamt ESl zum Endamt auf die von der einstellbaren Gleichspannungsquelle
ESl unterbrochen worden ist, werden die Meßoszil- der Steuerleitung zugeführte Gleichspannung in
latoren 4, beim Verstärkeramt VSl angefangen, vom 25 Sperrichtung geschaltet sind. Diese Dioden haben in
EndamtESl aus in Betrieb gesetzt. Im Betriebszu- der Sperrichtung eine Schwellwertspannung. Hat die
stand führt der Meßoszillator 4 dem Eingang des zugeführte Gleichspannung einen unterhalb der
Verstärkers 3 ein Meßsignal zu, das über die Über- Schwellwertspannung liegenden Wert, so ist die
tragungsleitung 1 dem Endamt ES 2 zugeführt wird. Diode gesperrt und führt nur einen sehr geringen
In diesem Endamt sind ein Hochpaß 5 und ein Tief- 30 Leckstrom. Sobald die Spannung bis über die
paß 6 zur Trennung der von der Übertragungslei- , Schwellwertspannung zunimmt, wird die Zenerdiode
tung 1 herrührenden Signale in Parallelschaltung mit ' leitend und weist dabei die Eigenschaft auf, daß der
der Übertragungsleitung 1 verbunden. Der Tiefpaß 6 Spannungsabfall über der Diode praktisch einen
läßt die von den Meßoszillatoren stammenden Si- . konstanten Wert hat. Bei Steigerung der Gleichspangnale
hindurch und führt sie einer Anzeigevorrich- 35 nung der Gleichspannungsquelle 10 wird zunächst
tung 7 zu. Der Hochpaß 5 ist für die übrigen von der die zwischen dem Endamt ESl und dem Verstärker-Übertragungsleitung
1 herrührenden Signale durch- amt VSl liegende Zenerdiode 11 leitend, so daß
lässig und führt diese einem Endgerät 8 zu. Die An- über ihr ein konstanter Spannungsabfall auftritt. Bei
Zeigevorrichtung 7 spricht beim Empfang eines von weiterer Zunahme der Gleichspannung nimmt der
einem Meßoszillator stammenden Meßsignal an. 40 die Leitung 12 durchfließende Strom derart zu, daß
Zur Ortung eines fehlerhaften Verstärkers wird der Meßoszillator 4 in Betrieb gesetzt wird. Bei weivom
Endamt ESl der Meßoszillator 4 im Verstär- terer derartiger Zunahme der Gleichspannung, daß
keramt VSl in Betrieb und dann außer Betrieb ge- die der Steuerleitung zugeführte Gleichspannung
setzt, wonach der Meßoszillator im Verstärkeramt mindestens das Zweifache der Schwellwertspannung
VSl in Betrieb gesetzt wird, und so weiter. Wenn 45 der Zenerdiode 11 wird, wird die zwischen den Vereiner
der Verstärker 3 versagt, z.B. der Verstärker Stärkerämtern VSl und VSl liegende Zenerdiode
im Verstärkeramt VS3, so werden die von den Meß- U leitend. Die Schwellwertspannung der Zenerdiode
oszillatoren 4 in den Verstärkerämtern VSl, VSl 14 ist niedriger als die Schwellwertspannung der
und VSi gelieferten Meßsignale nicht zum Endamt Zenerdiode 11, so daß die Zenerdiode 14 leitend
ESl übertragen. Infolgedessen unterbleibt eine An- 50 wird und den Meßoszillator 4 außer Betrieb setzt,
zeige der Anzeigevorrichtung 7. Wenn schließlich bevor die nächste Zenerdiode 11 leitend wird. Um
der Meßoszillator 4 im Verstärkeramt VS4 in Be- die zwischen den Verstärkerämtern VS3 und VS4
trieb gesetzt wird, wird das von ihm gelieferte Meß- liegende Zenerdiode 11 leitend zu machen, muß die
signal zum Endamt ESl übertragen und von der der Steuerleitung 9 zugeführte Gleichspannung min-Anzeigevorrichtung
7 angezeigt. Daraus läßt sich 55 destens das Vierfache der Schwellwertspannung einer
folgern, daß der Verstärker im vorhergehenden Ver- einzigen Zenerdiode betragen.
Stärkeramt VS3 schadhaft ist. Die Zahl der zwischen zwei Endämtern liegenden
Stärkeramt VS3 schadhaft ist. Die Zahl der zwischen zwei Endämtern liegenden
Gemäß der Erfindung liegen die Meßoszillatoren 4 Verstärkerämter, die im geschilderten Beispiel 4 beüber
eine gemeinsame Steuerleitung 9 an einer ein- trägt, ist in der Praxis viel größer, z. B. 32. Infolgestellbaren
Gleichspannungsquelle 10. In der Steuer- 60 dessen muß die von der Quelle 10 zu liefernde
leitung liegt jeweils zwischen zwei aufeinanderfol- Gleichspannung auch verhältnismäßig groß sein,
genden Verstärkerämtern eine Schwellwertvorrich- Das in F i g. 2 dargestellte Trägerfrequenzferntung 11 in Reihenschaltung. Bei Erhöhung der Sprechsystem eignet sich für die Übertragung von Gleichspannung der einstellbaren Gleichspannungs- Signalen von einem Endamt ESl zu einem Endamt quelle 10 werden die Schwellwertpegel der Schwell- 65 ESl über eine Übertragungsleitung 1 und für die Wertvorrichtungen 11 nacheinander überschritten. Übertragung in Rückwärtsrichtung vom Endamt ES 1 Beim Überschreiten des Schwellwertpegels führt die zum Endamt ESl über eine Übertragungsleitung Γ. Schwellwertvorrichtung 11 dem Meßoszillator 4 über In den Übertragungsleitungen 1 und 1' sind Verstär-
genden Verstärkerämtern eine Schwellwertvorrich- Das in F i g. 2 dargestellte Trägerfrequenzferntung 11 in Reihenschaltung. Bei Erhöhung der Sprechsystem eignet sich für die Übertragung von Gleichspannung der einstellbaren Gleichspannungs- Signalen von einem Endamt ESl zu einem Endamt quelle 10 werden die Schwellwertpegel der Schwell- 65 ESl über eine Übertragungsleitung 1 und für die Wertvorrichtungen 11 nacheinander überschritten. Übertragung in Rückwärtsrichtung vom Endamt ES 1 Beim Überschreiten des Schwellwertpegels führt die zum Endamt ESl über eine Übertragungsleitung Γ. Schwellwertvorrichtung 11 dem Meßoszillator 4 über In den Übertragungsleitungen 1 und 1' sind Verstär-
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ker 3 bzw. 3' aufgenommen, die in den Verstärker- Meßoszillatorsignals auf einen Wert eingestellt wird,
ämtern VSl bis VS 4 zusammengefügt sind. Die der höher ist als der Pegel des den Verstärkern 3'
Meßoszillatoren 4 in den Verstärkerämtern sind so- in der Rückwärtsübertragungsleitung Γ zugeführten
wohl mit den Eingängen der Verstärker 3 als auch Meßoszillatorsignals.
mit den Eingängen der Verstärker 3' verbunden. Um 5 Wie bereits erwähnt, ist bei einer Vielzahl von
die Ortsbestimmung eines schadhaften Verstärkers, zwischen zwei Endämtern liegenden Verstärkerunabhängig
von der Tatsache, ob er in der Vor- ämter die für die Gleichspannungsquelle 10 erforwärtsleitung
1 oder in der Rückwärtsleitung V liegt, derliche Gleichspannung verhältnismäßig groß, denn
von einem der Endämter aus zu ermöglichen, wer- diese muß größer sein als die Summe der Schwellden
im Endamt ES 2 die vom Tiefpaß 6 von der an- io wertspannungen der in Reihe mit der Steuerleitung
kommenden Übertragungsleitung abgeleiteten Meß- geschalteten Zenerdioden. Um die für eine bestimmte
signale über den Verstärker 15 zusammen mit den Zahl von Verstärkerämtern erforderliche Gleichvom
Endgerät 8 herrührenden Signalen der abgehen- spannung herabzusetzen, ist gemäß einem weiteren
den Übertragungsleitung V zugeführt. Um die über Merkmal der Erfindung die Steuerleitung 9 über
die Übertragungsleitung 1 übertragenen Meßsignale 15 einen Umschalter 16 mit den Klemmen der einstellvon
den durch die Übertragungsleitung 1' unmittel- baren Gleichspannungsquelle 10 verbunden und sind
bar übertragenen Meßsignalen zu unterscheiden, die Adern der Steuerleitung jeweils zwischen zwei
wird der Pegel der erstgenannten Signale vom Ver- aufeinanderfolgenden Verstärkerämtern kreuzweise
stärker 15 erhöht. Im Endamt ESl sind ein Hoch- miteinander verbunden, während weiter in die Zuleipaß
5' und ein Tiefpaß 6' zur Trennung der über 20 tungen 12 für die Meßoszillatoren 4 ein in einer
die Übertragungsleitung 1' übertragenen Signale par- Richtung leitendes Element, z. B. eine Diode, in
allel mit dieser Leitung Γ verbunden. Der Tiefpaß 6' Reihenschaltung eingefügt ist. In der dargestellten
ist durchlässig für die von den Meßoszillatoren ge- Lage des Umschalters 16 führt die Gleichspannungslieferten
Meßsignale und führt diese einer Anzeige- quelle 10 der Steuerleitung 9 eine Spannung in der
vorrichtung T zu. Diese Vorrichtung zeigt das Vor- 25 Sperrichtung der ersten und dritten Zenerdiode 11
handensein und den Pegel eines Meßoszillatorsignals zu, von welcher Spannung die zweite und vierte
an. Nachdem auf irgendeine bekannte Weise signa- Zenerdiode in der Vorwärtsrichtung gesteuert werlisiert
worden ist, daß einer der Verstärker 3 oder 3' den. Wird jetzt zur Einschaltung des Meßoszillaschadhaft
ist, werden vom Endamt ESl aus die tors 4 des Verstärkeramtes VSl die Spannung der
Meßoszillatoren 4 nacheinander zeitweilig eingeschal- 30 Spannungsquelle 10 erhöht, so wird die erste Zenertet.
Wenn ein Verstärker, z. B. der Verstärker 3 im diode 11 leitend und wird über die Diode 17 ein Ein-Verstärkeramt
VS 2, schadhaft ist, wird nach der schaltstrom durch die Leitung 12 geschickt. Dann
Einschaltung des Meßoszillators des Verstärker- wird zum Einschalten des Meßoszillators 4 des Veranites
VSl von der Anzeigevorrichtung 7' ein Meß- Stärkeramtes VS 2 der Schalter 16 in die andere
signal mit niedrigem Pegel angezeigt. Nach der Ein- 35 Lage gelegt, wodurch die zwischen den Ämtern VSl
schaltung des Meßoszillators 4 im Verstärkeramt und VS 2 liegende Zenerdiode 11 leitend wird und
VS 2 stellt sich auch heraus, daß ein Meßsignal mit über die Diode 17 der Leitung 12 einen Einschaltniedrigem
Pegel angezeigt wird. Nach der Einschal- strom zuführt. Dieser Strom wird über die Leitung
tung des Meßoszillators im Verstärkeramt VS 3 wird 13 und die in der Vorwärtsrichtung leitende erste
jedoch ein Meßsignal mit hohem Pegel angezeigt, 4° Zenerdiode 11 zur Spannungsquelle 10 zurückgedenn
in diesem Falle wird das vom Meßoszillator 4 führt. Die Diode 12 im vorhergehenden Verstärkergelieferte
Meßsignal über die in den Ämtern VS3 amt VSl ist dabei nicht leitend. Durch diese Um-
und VS 4 angeordneten Verstärker 3 zum Endamt kehrung der Polarität der der Steuerleitung 9 zuge-
£52 übertragen, von dem es nach Verstärkung führten Spannung läßt sich bei einer bestimmten
durch den Verstärker 15 über die Übertragungslei- 45 Zahl von Verstärkerämtern die maximal erfordertungl'
mit hohem Pegel zum Endamt ESl zurück- liehe Gleichspannung auf die Hälfte reduzieren,
gesendet wird. Wenn es sich nach der Einschaltung F i g. 3 zeigt ausführlicher ein zwischen zwei Endeines Meßoszillators in einem Verstärkeramt auf ämtern liegendes Verstärkeramt. Die der dem Verdiese Weise herausstellt, daß ein Meßsignal mit Stärkeramt zugekehrten Seite der Übertragungsleihohem Pegel empfangen wird, bedeutet dies, daß der 50 tung 1' entnommenen Signale werden über ein Glätin der Vorwärtsübertragungsleitung aufgenommene tungsnetzwerk 18' dem Eingangstransformator 19' Verstärker im vorübergehenden Verstärkeramt des Verstärkers 3' zugeführt, der sie nach Verstärschadhaft ist. Wenn ein Verstärker, z. B. der Ver- kung zu der dem nächsten Verstärkeramt zugekehrstärker 3' im Verstärkeramt VS 2, schadhaft ist, wird ten Seite der Übertragungsleitung 1' überträgt. Auf nach der Einschaltung des Meßoszillators 4 des Ver- 55 ähnliche Weise werden die der Übertragungsleitung 1 Stärkeramtes VSl von der Anzeigevorrichtung 7' entnommenen Signale über ein Glättungsnetzwerk 18 ein Meßsignal mit niedrigem Pegel angezeigt. Nach dem Eingangstransformator 19 des Verstärkers 3 zuder Einschaltung des Meßoszillators 4 des Verstär- geführt, der sie nach Verstärkung der dem nächsten keramtes VS 2 wird von der Anzeigevorrichtung 7' Amt zugekehrten Seite der Übertragungsleitung 1 zugar kein Meßsignal angezeigt. Wenn auf diese Weise 60 führt. Die Eingangstransformatoren 19 und 19' der nach der Einschaltung eines Meßoszillators hervor- Verstärker 3 bzw. 3' sind mit einer zusätzlichen geht, daß die Anzeigevorrichtung 7' gar kein Meß- Wicklung 20 bzw. 20' versehen, die über Widersignal anzeigt, bedeutet dies, daß der in der Rück- stände 21 bzw. 2Γ mit der Ausgangswicldung 31 des wärtsübertragungsleitung liegende Verstärker 3' im Meßoszillators 4 gekoppelt sind. Dieser Meßoszillagleichen Verstärkeramt schadhaft ist. 65 tor enthält einen frequenzbestimmenden Schwin-Es sei bemerkt, daß der Verstärker 15 dadurch gungskreis 22-23-24, der zwischen dem Kollektor einsparbar ist, daß der Pegel des den Verstärkern 3 und der Basis eines Transistors 25 eingeschaltet ist. in der Vorwärtsübertragungsleitung 1 zugefuhrten Die dem Verbindungspunkt der Kondensatoren 23
gesendet wird. Wenn es sich nach der Einschaltung F i g. 3 zeigt ausführlicher ein zwischen zwei Endeines Meßoszillators in einem Verstärkeramt auf ämtern liegendes Verstärkeramt. Die der dem Verdiese Weise herausstellt, daß ein Meßsignal mit Stärkeramt zugekehrten Seite der Übertragungsleihohem Pegel empfangen wird, bedeutet dies, daß der 50 tung 1' entnommenen Signale werden über ein Glätin der Vorwärtsübertragungsleitung aufgenommene tungsnetzwerk 18' dem Eingangstransformator 19' Verstärker im vorübergehenden Verstärkeramt des Verstärkers 3' zugeführt, der sie nach Verstärschadhaft ist. Wenn ein Verstärker, z. B. der Ver- kung zu der dem nächsten Verstärkeramt zugekehrstärker 3' im Verstärkeramt VS 2, schadhaft ist, wird ten Seite der Übertragungsleitung 1' überträgt. Auf nach der Einschaltung des Meßoszillators 4 des Ver- 55 ähnliche Weise werden die der Übertragungsleitung 1 Stärkeramtes VSl von der Anzeigevorrichtung 7' entnommenen Signale über ein Glättungsnetzwerk 18 ein Meßsignal mit niedrigem Pegel angezeigt. Nach dem Eingangstransformator 19 des Verstärkers 3 zuder Einschaltung des Meßoszillators 4 des Verstär- geführt, der sie nach Verstärkung der dem nächsten keramtes VS 2 wird von der Anzeigevorrichtung 7' Amt zugekehrten Seite der Übertragungsleitung 1 zugar kein Meßsignal angezeigt. Wenn auf diese Weise 60 führt. Die Eingangstransformatoren 19 und 19' der nach der Einschaltung eines Meßoszillators hervor- Verstärker 3 bzw. 3' sind mit einer zusätzlichen geht, daß die Anzeigevorrichtung 7' gar kein Meß- Wicklung 20 bzw. 20' versehen, die über Widersignal anzeigt, bedeutet dies, daß der in der Rück- stände 21 bzw. 2Γ mit der Ausgangswicldung 31 des wärtsübertragungsleitung liegende Verstärker 3' im Meßoszillators 4 gekoppelt sind. Dieser Meßoszillagleichen Verstärkeramt schadhaft ist. 65 tor enthält einen frequenzbestimmenden Schwin-Es sei bemerkt, daß der Verstärker 15 dadurch gungskreis 22-23-24, der zwischen dem Kollektor einsparbar ist, daß der Pegel des den Verstärkern 3 und der Basis eines Transistors 25 eingeschaltet ist. in der Vorwärtsübertragungsleitung 1 zugefuhrten Die dem Verbindungspunkt der Kondensatoren 23
und 24 entnommene Spannung wird zur Rückkopplung des Oszillators dem Emitter des Transistors zugeführt.
Durch die Widerstände 26, 27 und 28 wird der Transistor auf einen bestimmten erwünschten
Arbeitspunkt eingestellt. Die den Gleichstrom sperrenden Kondensatoren 29 und 30 bilden einen Umweg
für die Oszillatorschwingung von z. B. 56 kHz. Überschreitet die zur linken Seite der Steuerleitung 9
zugeführte Gleichspannung die Schwellwertspannung der Zenerdiode 11, so führt diese über die Leitung
12 und die Selbstinduktion 22 dem Transistor 25 einen Speisestrom zu und bewirkt, daß das Schwingen
des Oszillators einsetzt. Wenn die Gleichspannung weiter gesteigert wird, schwingt der Meßoszillator
4 weiter, bis die Kollektor-Emitter-Spannung des Transsitors 25 die Schwellwertspannung der zwischen
diese Elektroden geschalteten Zenerdiode 14 überschreitet. Beim Überschreiten der Schwellwertspannung
bildet die Zenerdiode 14 einen Kurzschluß für den Kondensator 23, wodurch der Meßoszillator
zu schwingen aufhört. Nimmt die der Steuerleitung 9 zugeführte Gleichspannung weiter zu, so besteht die
Gefahr, daß zwischen dem Emitter und der Basis eine übermäßige Vorwärtsspannung erzeugt wird.
Um eine übermäßige Vorwärtsspannung zu vermeiden, ist zwischen den Emitter und die Basis eine in
der Sperrichtung geschaltete Zenerdiode geschaltet. Es sei bemerkt, daß in diesem Ausführungsbeispiel
die Diode 17 in die Rückleitung 13 des Meßoszillators eingeschaltet ist und nicht in die Zuleitung 12,
wie in Fig. 2 dargestellt. Hierdurch wird die Wirkungsweise der Schaltung jedoch nicht verändert.
Claims (6)
1. Anordnung zur Überwachung eines Ubertragungssystems,
z. B. eines Trägerfrequenzfernsprechsystems, zum Übertragen von Signalen zwischen zwei Endämtern über eine Übertragungsleitung
und zwischenliegende Verstärkerämter, bei der jedes der Verstärkerämter mit
einem am Verstärkereingang liegenden Meßoszillator zum Übertragen eines Meßsignals über die
Übertragungsleitung versehen ist, während die von den Meßoszillatoren gelieferten Meßsignale
einen in einem Endamt angeordneten Anzeiger steuern, dadurch gekennzeichnet, daß
die den Verstärkerämtern zugeordneten Meßoszillatoren sämtlich über eine gemeinsame
Steuerleitung an einer einstellbaren Gleichspannungsquelle liegen, wobei in der gemeinsamen
Steuerleitung jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Verstärkerämtern in Reihenschaltung
eine erste Schwellwertvorrichtung aufgenommen ist, deren Schwellwertpegel bei Steigerung der
Gleichspannung der Gleichspannungsquelle nacheinander durch die Gleichspannung überschritten
werden und die dabei die aufeinanderfolgenden Meßoszillatoren nacheinander in Betrieb setzen,
während jeder der vorhergehenden Meßoszillatoren auch mittels einer zweiten Schwellwertvorrichtung
in Parallelschaltung mit der gemeinsamen Steuerleitung verbunden ist, wobei die Schwellwertpegel dieser zweiten Schwellwertvorrichtungen
bei Steigerung der Gleichspannung der einstellbaren Gleichspannungsquelle nacheinander
durch die Gleichspannung überschritten werden, während diese zweiten Schwellwertvorrichtungen
dabei jeweils einen Meßoszillator außer Betrieb setzen, bevor 'der nächste Meßoszillator
in Betrieb gesetzt wird.
2. Anordnung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwellwertvorrichtungen durch Zenerdioden gebildet werden.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als Transistoroszillator
ausgebildete Meßoszillator zur Begrenzung der Emitter-Basis-Spannung des Transistors eine in
der Sperrichtung zwischen den Emitter und die Basis geschaltete Zenerdiode enthält.
4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßoszillator eine in den
die Frequenz bestimmenden Schwingungskreis geschaltete Zenerdiode enthält, die, wenn der
Schwellwertpegel durch die dem Meßoszillator zugeführte Speisespannung überschritten wird,
den Schwingungskreis dämpft und den Meßoszillator außer Betrieb setzt.
5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitung über einen
Umschalter mit der einstellbaren Gleichspannungsquelle verbunden ist, wobei jeweils zwischen
zwei aufeinanderfolgenden Verstärkerämtern die Leiter der Steuerleitung kreuzweise
miteinander verbunden sind, während ein Meßoszillator mittels eines in einer Richtung leitenden
Elementes in Parallelschaltung mit der gemeinsamen Steuerleitung verbunden ist, wobei
die Elemente wechselweise gesperrt und durchlässig sind und beim Umlegen des Schalters von
der Sperrichtung in die Durchlaßrichtung geschaltet werden und umgekehrt, und in der Sperrrichtung
jeweils einen Meßoszillator außer Betrieb setzen.
6. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in
einem Endamt die einer ankommenden Übertragungsleitung entnommenen Meßoszillatorsignale
durch eine Rücksendevorrichtung über eine abgehende Übertragungsleitung zum anderen
Endamt mit einem Pegel zurückgesendet werden, der höher ist als der Pegel des Signals das von
einem Meßoszillator dem Eingang eines in der abgehenden Übertragungsleitung aufgenommenen
Verstärkers zugeführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1711579.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1711579.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 778/252 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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| NL276178 | 1962-03-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1208774B true DE1208774B (de) | 1966-01-13 |
Family
ID=19753684
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEN22897A Pending DE1208774B (de) | 1962-03-20 | 1963-03-16 | Anordnung zur UEberwachung eines UEbertragungssystems, z. B. eines Traegerfrequenzfernsprechsystems |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
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| NL (2) | NL276178A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1285563B (de) * | 1966-02-02 | 1968-12-19 | Sits Soc It Telecom Siemens | Schaltungsanordnung zur Ortung von Stoerungen in ferngespeisten, unbemannten Verstaerkeraemtern von Traegerfrequenzsystemen |
Families Citing this family (3)
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| GB2127653B (en) * | 1982-09-15 | 1986-10-15 | Standard Telephones Cables Ltd | Supervision of digital transmission systems |
| US6924566B2 (en) * | 2001-08-08 | 2005-08-02 | Adtran, Inc. | Method for assuring start-up of span-powered telecommunication systems |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1711579U (de) * | 1955-03-31 | 1955-11-24 | Himmelwerk A G | Frequenzumschaltung von quarzoszillatoren mittels richtleitern. |
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Patent Citations (1)
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Also Published As
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| DK106151C (da) | 1966-12-27 |
| US3290451A (en) | 1966-12-06 |
| BE629739A (de) | 1900-01-01 |
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