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DE1208774B - Anordnung zur UEberwachung eines UEbertragungssystems, z. B. eines Traegerfrequenzfernsprechsystems - Google Patents

Anordnung zur UEberwachung eines UEbertragungssystems, z. B. eines Traegerfrequenzfernsprechsystems

Info

Publication number
DE1208774B
DE1208774B DEN22897A DEN0022897A DE1208774B DE 1208774 B DE1208774 B DE 1208774B DE N22897 A DEN22897 A DE N22897A DE N0022897 A DEN0022897 A DE N0022897A DE 1208774 B DE1208774 B DE 1208774B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
voltage
amplifier
oscillator
offices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN22897A
Other languages
English (en)
Inventor
Jasper Hendrik Duimelaar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1208774B publication Critical patent/DE1208774B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/18Frequency-division multiplex systems in which all the carriers are amplitude-modulated
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B17/00Monitoring; Testing
    • H04B17/40Monitoring; Testing of relay systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B17/00Monitoring; Testing
    • H04B17/40Monitoring; Testing of relay systems
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    • H04B17/403Monitoring; Testing of relay systems with selective localization using different frequencies generated by local oscillators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
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  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES '/WWtM PATENTAMT Int. α.:
H03f
AUSLEGESCHRIFT
H04m
Deutsche Kl.: 21 a2-41/07
Nummer: 1208 774
Aktenzeichen: N 22897 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 16. März 1963
Auslegetag: 13. Januar 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Überwachung eines Übertragungssystems, z.B. eines Trägerfrequenzfernsprechsystems, zum Übertragen von Signalen zwischen zwei Endämtern über eine Übertragungsleitung und zwischenliegende Verstärkerämter, bei der jedes der Verstärkerämter einen an den Verstärkereingang angeschlossenen Meßoszillator zum Übertragen eines Meßsignals über die Übertragungsleitung aufweist und die von den Meßoszillatoren gelieferten Meßsignale einen Anzeiger in einem Endamt steuern.
Es war bereits bekannt, in Quarzoszillatoren die Quarze mit Hilfe von Richtleitern (Schaltdioden) umzuschalten.
Es ist weiter bereits eine Überwachungsschaltung für unbemannte gleichstrom-seriengespeiste Verstärkerstationen, in denen je ein Oszillator diskreter Frequenz angeordnet ist, mit Anzeigevorrichtungen in den Endstationen vorgeschlagen worden, bei der in Längsrichtung parallel zu jedem Unterverstärker und in Querrichtung zur Versorgungsleitung je ein Pfad angeordnet ist, dessen Widerstand im Normalbetriebszustand hoch und im gestörten Zustand bzw. in der Prüfstellung der Stromquelle niedrig ist. In dieser Überwachungschaltung liefert jeder Oszillator ein charakteristisches Leit- oder Steuersignal, welches beim Versagen des zugehörigen Leitungsverstärkers ausfällt. Eine der Endstationen enthält Kontrolldetektoren, welche das Vorhandensein der für die verschiedenen Verstärker charakteristischen Leitoder Steuersignale anzeigen, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß beim Ausfallen eines Leitsignals eine Warnungsmeldung gegeben wird. Der in Längsrichtung angeordnete Pfad dient dazu, den Versorgungsstrom der Verstärker aufrechtzuerhalten, wenn eine Stromunterbrechung auftritt. Der in Querrichtung angeordnete Pfad dient zur Bestimmung des Ortes einer Leitungsunterbrechung.
Im Gegensatz zu diesem älteren Vorschlag liegt der Erfindung eine Überwachungsschaltung zugrunde, wobei die Oszillatoren von einer der Endstationen aus fern eingeschaltet werden können und die Oszillatoren im Gegensatz zu dem älteren Vorschlag in vorteilhafter Weise alle dieselbe Frequenz aufweisen können.
Die Anordnung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die den Verstärkerämtern zugeordneten Meßoszillatoren sämtlich über eine gemeinsame Steuerleitung an einer einstellbaren Gleichspannungsquelle liegen, wobei in die gemeinsame Steuerleitung jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Verstärkerämtern in Reihenschaltung eine
Anordnung zur Überwachung eines
Übertragungssystems, z.B. eines
Trägerfrequenzfernsprechsystems
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. E. Walther, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Jasper Hendrik Duimelaar, Hilversum
(Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 20. März 1962 (276178)
erste Schwellwertvorrichtung geschaltet ist, deren Schwellwertpegel bei Steigerung der Gleichspannung der Gleichspannungsquelle nacheinander von der Gleichspannung überschritten werden, so daß die Schwellwertvorrichtungen die aufeinanderfolgenden Meßoszillatoren nacheinander in Betrieb setzen, während jeder der vorhergehenden Meßoszillatoren auch durch eine zweite Schwellwertvorrichtung in Parallelschaltung an die gemeinsame Steuerleitung angeschlossen ist, wobei die Schwellwertpegel der zweiten Sehwellwertvorrichtungen bei Steigerung der Gleichspannung der einstellbaren Gleichspannungsquelle nacheinander von der Gleichspannung überschritten werden, so daß diese Schwellwertvorrichtungen jeweils einen Meßoszillator außer Betrieb setzen, bevor der nächste Meßoszillator in Betrieb gesetzt wird.
Eine weitere Vereinfachung der Anordnung nach der Erfindung wird dadurch erreicht, daß die Schwellwertvorrichtungen mit Zenerdioden bestückt sind.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt im Blockschaltbild ein Trägerfrequenzfernsprechsystem, das mit einer Anordnung nach der Erfindung versehen ist;
F i g. 2 zeigt im Blockschaltbild ein Trägerfrequenzfernsprechsystem für Vorwärts- und Rück-
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wärtsverkehr zwischen zwei Endämtern, das mit eine Leitung 12 einen Gleichstrom zu, der den Meßeiner weiteren Anordnung nach der Erfindung ver- oszillator in Betrieb setzt und über die Leitung 13 sehen ist, während zur Steuerleitung zurückfließt. Die Stromflußrichtung
F i g. 3 ein zwischen zwei Endämtern liegendes ist hierbei und nachstehend die Richtung von der
Verstärkeramt ausführlicher darstellt, das mit einem 5 Minusklemme zur Plusklemme der einstellbaren
Meßoszillator nach der Erfindung versehen ist. Gleichspannungsquelle. Die Meßoszillatoren liegen
Das in Fig. 1 dargestellte Trägerfrequenzfern- auch über je eine Schwellwertvorrichtung 14 in Parsprechsystem ist für die Übertragung von Signalen aufschaltung an der Steuerleitung 9. Bei weiterer von einem Endamt ESl zu einem Endamt ESl über Erhöhung der Gleichspannung der einstellbaren eine Übertragungsleitung 1, in der vier Verstärker- " Gleichspannungsquelle überschreitet die Gleichspanämter VSl bis VS 4 aufgenommen sind, ausgebildet. nung den Schwellwertpegel der Schwellwertvorrich-Die von den Endgeräten 2 herrührenden Signale für tung 14, wodurch der Meßoszillator außer Betrieb eine Vielzahl, z. B. 960, von Sprechkanälen werden gesetzt wird. Die Spannung, bei der der Schwellwertüber die Übertragungsleitung 1 dem Eingang eines pegel der Schwellwertvorrichtung 14 überschritten Verstärkers 3 im Verstärkeramt VSl zugeführt. Die *5 wird, ist niedriger als die Spannung, bei der der vom Verstärker 3 verstärkten Signale werden über Schwellwertpegel der nächsten Schwellwertvorrichdie Übertragungsleitung! dem Eingang des Verstär- tung 14 überschritten wird, wodurch erreicht wird, kers 3 im Verstärkeramt VSl zugeführt, und so wei- daß ein Meßoszillator außer Betrieb gesetzt wird, ter. Jedem der Verstärkerämter VSl bis VS4 ist ein bevor der nächste Meßoszillator in Betrieb gesetzt Meßoszillator 4 zugeordnet, der mit dem Eingang 20 wird.
des Verstärkers3 verbunden ist. Wenn auf irgend- Die in Fig. 1 dargestellten Schwellwertvorricheine bekannte Weise festgestellt wird, daß die Über- tungen sind mit Zenerdioden bestückt, die in bezug tragung der Signale vom Endamt ESl zum Endamt auf die von der einstellbaren Gleichspannungsquelle ESl unterbrochen worden ist, werden die Meßoszil- der Steuerleitung zugeführte Gleichspannung in latoren 4, beim Verstärkeramt VSl angefangen, vom 25 Sperrichtung geschaltet sind. Diese Dioden haben in EndamtESl aus in Betrieb gesetzt. Im Betriebszu- der Sperrichtung eine Schwellwertspannung. Hat die stand führt der Meßoszillator 4 dem Eingang des zugeführte Gleichspannung einen unterhalb der Verstärkers 3 ein Meßsignal zu, das über die Über- Schwellwertspannung liegenden Wert, so ist die tragungsleitung 1 dem Endamt ES 2 zugeführt wird. Diode gesperrt und führt nur einen sehr geringen In diesem Endamt sind ein Hochpaß 5 und ein Tief- 30 Leckstrom. Sobald die Spannung bis über die paß 6 zur Trennung der von der Übertragungslei- , Schwellwertspannung zunimmt, wird die Zenerdiode tung 1 herrührenden Signale in Parallelschaltung mit ' leitend und weist dabei die Eigenschaft auf, daß der der Übertragungsleitung 1 verbunden. Der Tiefpaß 6 Spannungsabfall über der Diode praktisch einen läßt die von den Meßoszillatoren stammenden Si- . konstanten Wert hat. Bei Steigerung der Gleichspangnale hindurch und führt sie einer Anzeigevorrich- 35 nung der Gleichspannungsquelle 10 wird zunächst tung 7 zu. Der Hochpaß 5 ist für die übrigen von der die zwischen dem Endamt ESl und dem Verstärker-Übertragungsleitung 1 herrührenden Signale durch- amt VSl liegende Zenerdiode 11 leitend, so daß lässig und führt diese einem Endgerät 8 zu. Die An- über ihr ein konstanter Spannungsabfall auftritt. Bei Zeigevorrichtung 7 spricht beim Empfang eines von weiterer Zunahme der Gleichspannung nimmt der einem Meßoszillator stammenden Meßsignal an. 40 die Leitung 12 durchfließende Strom derart zu, daß
Zur Ortung eines fehlerhaften Verstärkers wird der Meßoszillator 4 in Betrieb gesetzt wird. Bei weivom Endamt ESl der Meßoszillator 4 im Verstär- terer derartiger Zunahme der Gleichspannung, daß keramt VSl in Betrieb und dann außer Betrieb ge- die der Steuerleitung zugeführte Gleichspannung setzt, wonach der Meßoszillator im Verstärkeramt mindestens das Zweifache der Schwellwertspannung VSl in Betrieb gesetzt wird, und so weiter. Wenn 45 der Zenerdiode 11 wird, wird die zwischen den Vereiner der Verstärker 3 versagt, z.B. der Verstärker Stärkerämtern VSl und VSl liegende Zenerdiode im Verstärkeramt VS3, so werden die von den Meß- U leitend. Die Schwellwertspannung der Zenerdiode oszillatoren 4 in den Verstärkerämtern VSl, VSl 14 ist niedriger als die Schwellwertspannung der und VSi gelieferten Meßsignale nicht zum Endamt Zenerdiode 11, so daß die Zenerdiode 14 leitend ESl übertragen. Infolgedessen unterbleibt eine An- 50 wird und den Meßoszillator 4 außer Betrieb setzt, zeige der Anzeigevorrichtung 7. Wenn schließlich bevor die nächste Zenerdiode 11 leitend wird. Um der Meßoszillator 4 im Verstärkeramt VS4 in Be- die zwischen den Verstärkerämtern VS3 und VS4 trieb gesetzt wird, wird das von ihm gelieferte Meß- liegende Zenerdiode 11 leitend zu machen, muß die signal zum Endamt ESl übertragen und von der der Steuerleitung 9 zugeführte Gleichspannung min-Anzeigevorrichtung 7 angezeigt. Daraus läßt sich 55 destens das Vierfache der Schwellwertspannung einer folgern, daß der Verstärker im vorhergehenden Ver- einzigen Zenerdiode betragen.
Stärkeramt VS3 schadhaft ist. Die Zahl der zwischen zwei Endämtern liegenden
Gemäß der Erfindung liegen die Meßoszillatoren 4 Verstärkerämter, die im geschilderten Beispiel 4 beüber eine gemeinsame Steuerleitung 9 an einer ein- trägt, ist in der Praxis viel größer, z. B. 32. Infolgestellbaren Gleichspannungsquelle 10. In der Steuer- 60 dessen muß die von der Quelle 10 zu liefernde leitung liegt jeweils zwischen zwei aufeinanderfol- Gleichspannung auch verhältnismäßig groß sein,
genden Verstärkerämtern eine Schwellwertvorrich- Das in F i g. 2 dargestellte Trägerfrequenzferntung 11 in Reihenschaltung. Bei Erhöhung der Sprechsystem eignet sich für die Übertragung von Gleichspannung der einstellbaren Gleichspannungs- Signalen von einem Endamt ESl zu einem Endamt quelle 10 werden die Schwellwertpegel der Schwell- 65 ESl über eine Übertragungsleitung 1 und für die Wertvorrichtungen 11 nacheinander überschritten. Übertragung in Rückwärtsrichtung vom Endamt ES 1 Beim Überschreiten des Schwellwertpegels führt die zum Endamt ESl über eine Übertragungsleitung Γ. Schwellwertvorrichtung 11 dem Meßoszillator 4 über In den Übertragungsleitungen 1 und 1' sind Verstär-
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ker 3 bzw. 3' aufgenommen, die in den Verstärker- Meßoszillatorsignals auf einen Wert eingestellt wird,
ämtern VSl bis VS 4 zusammengefügt sind. Die der höher ist als der Pegel des den Verstärkern 3'
Meßoszillatoren 4 in den Verstärkerämtern sind so- in der Rückwärtsübertragungsleitung Γ zugeführten
wohl mit den Eingängen der Verstärker 3 als auch Meßoszillatorsignals.
mit den Eingängen der Verstärker 3' verbunden. Um 5 Wie bereits erwähnt, ist bei einer Vielzahl von die Ortsbestimmung eines schadhaften Verstärkers, zwischen zwei Endämtern liegenden Verstärkerunabhängig von der Tatsache, ob er in der Vor- ämter die für die Gleichspannungsquelle 10 erforwärtsleitung 1 oder in der Rückwärtsleitung V liegt, derliche Gleichspannung verhältnismäßig groß, denn von einem der Endämter aus zu ermöglichen, wer- diese muß größer sein als die Summe der Schwellden im Endamt ES 2 die vom Tiefpaß 6 von der an- io wertspannungen der in Reihe mit der Steuerleitung kommenden Übertragungsleitung abgeleiteten Meß- geschalteten Zenerdioden. Um die für eine bestimmte signale über den Verstärker 15 zusammen mit den Zahl von Verstärkerämtern erforderliche Gleichvom Endgerät 8 herrührenden Signalen der abgehen- spannung herabzusetzen, ist gemäß einem weiteren den Übertragungsleitung V zugeführt. Um die über Merkmal der Erfindung die Steuerleitung 9 über die Übertragungsleitung 1 übertragenen Meßsignale 15 einen Umschalter 16 mit den Klemmen der einstellvon den durch die Übertragungsleitung 1' unmittel- baren Gleichspannungsquelle 10 verbunden und sind bar übertragenen Meßsignalen zu unterscheiden, die Adern der Steuerleitung jeweils zwischen zwei wird der Pegel der erstgenannten Signale vom Ver- aufeinanderfolgenden Verstärkerämtern kreuzweise stärker 15 erhöht. Im Endamt ESl sind ein Hoch- miteinander verbunden, während weiter in die Zuleipaß 5' und ein Tiefpaß 6' zur Trennung der über 20 tungen 12 für die Meßoszillatoren 4 ein in einer die Übertragungsleitung 1' übertragenen Signale par- Richtung leitendes Element, z. B. eine Diode, in allel mit dieser Leitung Γ verbunden. Der Tiefpaß 6' Reihenschaltung eingefügt ist. In der dargestellten ist durchlässig für die von den Meßoszillatoren ge- Lage des Umschalters 16 führt die Gleichspannungslieferten Meßsignale und führt diese einer Anzeige- quelle 10 der Steuerleitung 9 eine Spannung in der vorrichtung T zu. Diese Vorrichtung zeigt das Vor- 25 Sperrichtung der ersten und dritten Zenerdiode 11 handensein und den Pegel eines Meßoszillatorsignals zu, von welcher Spannung die zweite und vierte an. Nachdem auf irgendeine bekannte Weise signa- Zenerdiode in der Vorwärtsrichtung gesteuert werlisiert worden ist, daß einer der Verstärker 3 oder 3' den. Wird jetzt zur Einschaltung des Meßoszillaschadhaft ist, werden vom Endamt ESl aus die tors 4 des Verstärkeramtes VSl die Spannung der Meßoszillatoren 4 nacheinander zeitweilig eingeschal- 30 Spannungsquelle 10 erhöht, so wird die erste Zenertet. Wenn ein Verstärker, z. B. der Verstärker 3 im diode 11 leitend und wird über die Diode 17 ein Ein-Verstärkeramt VS 2, schadhaft ist, wird nach der schaltstrom durch die Leitung 12 geschickt. Dann Einschaltung des Meßoszillators des Verstärker- wird zum Einschalten des Meßoszillators 4 des Veranites VSl von der Anzeigevorrichtung 7' ein Meß- Stärkeramtes VS 2 der Schalter 16 in die andere signal mit niedrigem Pegel angezeigt. Nach der Ein- 35 Lage gelegt, wodurch die zwischen den Ämtern VSl schaltung des Meßoszillators 4 im Verstärkeramt und VS 2 liegende Zenerdiode 11 leitend wird und VS 2 stellt sich auch heraus, daß ein Meßsignal mit über die Diode 17 der Leitung 12 einen Einschaltniedrigem Pegel angezeigt wird. Nach der Einschal- strom zuführt. Dieser Strom wird über die Leitung tung des Meßoszillators im Verstärkeramt VS 3 wird 13 und die in der Vorwärtsrichtung leitende erste jedoch ein Meßsignal mit hohem Pegel angezeigt, 4° Zenerdiode 11 zur Spannungsquelle 10 zurückgedenn in diesem Falle wird das vom Meßoszillator 4 führt. Die Diode 12 im vorhergehenden Verstärkergelieferte Meßsignal über die in den Ämtern VS3 amt VSl ist dabei nicht leitend. Durch diese Um- und VS 4 angeordneten Verstärker 3 zum Endamt kehrung der Polarität der der Steuerleitung 9 zuge- £52 übertragen, von dem es nach Verstärkung führten Spannung läßt sich bei einer bestimmten durch den Verstärker 15 über die Übertragungslei- 45 Zahl von Verstärkerämtern die maximal erfordertungl' mit hohem Pegel zum Endamt ESl zurück- liehe Gleichspannung auf die Hälfte reduzieren,
gesendet wird. Wenn es sich nach der Einschaltung F i g. 3 zeigt ausführlicher ein zwischen zwei Endeines Meßoszillators in einem Verstärkeramt auf ämtern liegendes Verstärkeramt. Die der dem Verdiese Weise herausstellt, daß ein Meßsignal mit Stärkeramt zugekehrten Seite der Übertragungsleihohem Pegel empfangen wird, bedeutet dies, daß der 50 tung 1' entnommenen Signale werden über ein Glätin der Vorwärtsübertragungsleitung aufgenommene tungsnetzwerk 18' dem Eingangstransformator 19' Verstärker im vorübergehenden Verstärkeramt des Verstärkers 3' zugeführt, der sie nach Verstärschadhaft ist. Wenn ein Verstärker, z. B. der Ver- kung zu der dem nächsten Verstärkeramt zugekehrstärker 3' im Verstärkeramt VS 2, schadhaft ist, wird ten Seite der Übertragungsleitung 1' überträgt. Auf nach der Einschaltung des Meßoszillators 4 des Ver- 55 ähnliche Weise werden die der Übertragungsleitung 1 Stärkeramtes VSl von der Anzeigevorrichtung 7' entnommenen Signale über ein Glättungsnetzwerk 18 ein Meßsignal mit niedrigem Pegel angezeigt. Nach dem Eingangstransformator 19 des Verstärkers 3 zuder Einschaltung des Meßoszillators 4 des Verstär- geführt, der sie nach Verstärkung der dem nächsten keramtes VS 2 wird von der Anzeigevorrichtung 7' Amt zugekehrten Seite der Übertragungsleitung 1 zugar kein Meßsignal angezeigt. Wenn auf diese Weise 60 führt. Die Eingangstransformatoren 19 und 19' der nach der Einschaltung eines Meßoszillators hervor- Verstärker 3 bzw. 3' sind mit einer zusätzlichen geht, daß die Anzeigevorrichtung 7' gar kein Meß- Wicklung 20 bzw. 20' versehen, die über Widersignal anzeigt, bedeutet dies, daß der in der Rück- stände 21 bzw. 2Γ mit der Ausgangswicldung 31 des wärtsübertragungsleitung liegende Verstärker 3' im Meßoszillators 4 gekoppelt sind. Dieser Meßoszillagleichen Verstärkeramt schadhaft ist. 65 tor enthält einen frequenzbestimmenden Schwin-Es sei bemerkt, daß der Verstärker 15 dadurch gungskreis 22-23-24, der zwischen dem Kollektor einsparbar ist, daß der Pegel des den Verstärkern 3 und der Basis eines Transistors 25 eingeschaltet ist. in der Vorwärtsübertragungsleitung 1 zugefuhrten Die dem Verbindungspunkt der Kondensatoren 23
und 24 entnommene Spannung wird zur Rückkopplung des Oszillators dem Emitter des Transistors zugeführt. Durch die Widerstände 26, 27 und 28 wird der Transistor auf einen bestimmten erwünschten Arbeitspunkt eingestellt. Die den Gleichstrom sperrenden Kondensatoren 29 und 30 bilden einen Umweg für die Oszillatorschwingung von z. B. 56 kHz. Überschreitet die zur linken Seite der Steuerleitung 9 zugeführte Gleichspannung die Schwellwertspannung der Zenerdiode 11, so führt diese über die Leitung 12 und die Selbstinduktion 22 dem Transistor 25 einen Speisestrom zu und bewirkt, daß das Schwingen des Oszillators einsetzt. Wenn die Gleichspannung weiter gesteigert wird, schwingt der Meßoszillator 4 weiter, bis die Kollektor-Emitter-Spannung des Transsitors 25 die Schwellwertspannung der zwischen diese Elektroden geschalteten Zenerdiode 14 überschreitet. Beim Überschreiten der Schwellwertspannung bildet die Zenerdiode 14 einen Kurzschluß für den Kondensator 23, wodurch der Meßoszillator zu schwingen aufhört. Nimmt die der Steuerleitung 9 zugeführte Gleichspannung weiter zu, so besteht die Gefahr, daß zwischen dem Emitter und der Basis eine übermäßige Vorwärtsspannung erzeugt wird. Um eine übermäßige Vorwärtsspannung zu vermeiden, ist zwischen den Emitter und die Basis eine in der Sperrichtung geschaltete Zenerdiode geschaltet. Es sei bemerkt, daß in diesem Ausführungsbeispiel die Diode 17 in die Rückleitung 13 des Meßoszillators eingeschaltet ist und nicht in die Zuleitung 12, wie in Fig. 2 dargestellt. Hierdurch wird die Wirkungsweise der Schaltung jedoch nicht verändert.

Claims (6)

Patentansprüche: 35
1. Anordnung zur Überwachung eines Ubertragungssystems, z. B. eines Trägerfrequenzfernsprechsystems, zum Übertragen von Signalen zwischen zwei Endämtern über eine Übertragungsleitung und zwischenliegende Verstärkerämter, bei der jedes der Verstärkerämter mit einem am Verstärkereingang liegenden Meßoszillator zum Übertragen eines Meßsignals über die Übertragungsleitung versehen ist, während die von den Meßoszillatoren gelieferten Meßsignale einen in einem Endamt angeordneten Anzeiger steuern, dadurch gekennzeichnet, daß die den Verstärkerämtern zugeordneten Meßoszillatoren sämtlich über eine gemeinsame Steuerleitung an einer einstellbaren Gleichspannungsquelle liegen, wobei in der gemeinsamen Steuerleitung jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Verstärkerämtern in Reihenschaltung eine erste Schwellwertvorrichtung aufgenommen ist, deren Schwellwertpegel bei Steigerung der Gleichspannung der Gleichspannungsquelle nacheinander durch die Gleichspannung überschritten werden und die dabei die aufeinanderfolgenden Meßoszillatoren nacheinander in Betrieb setzen, während jeder der vorhergehenden Meßoszillatoren auch mittels einer zweiten Schwellwertvorrichtung in Parallelschaltung mit der gemeinsamen Steuerleitung verbunden ist, wobei die Schwellwertpegel dieser zweiten Schwellwertvorrichtungen bei Steigerung der Gleichspannung der einstellbaren Gleichspannungsquelle nacheinander durch die Gleichspannung überschritten werden, während diese zweiten Schwellwertvorrichtungen dabei jeweils einen Meßoszillator außer Betrieb setzen, bevor 'der nächste Meßoszillator in Betrieb gesetzt wird.
2. Anordnung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwertvorrichtungen durch Zenerdioden gebildet werden.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als Transistoroszillator ausgebildete Meßoszillator zur Begrenzung der Emitter-Basis-Spannung des Transistors eine in der Sperrichtung zwischen den Emitter und die Basis geschaltete Zenerdiode enthält.
4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßoszillator eine in den die Frequenz bestimmenden Schwingungskreis geschaltete Zenerdiode enthält, die, wenn der Schwellwertpegel durch die dem Meßoszillator zugeführte Speisespannung überschritten wird, den Schwingungskreis dämpft und den Meßoszillator außer Betrieb setzt.
5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitung über einen Umschalter mit der einstellbaren Gleichspannungsquelle verbunden ist, wobei jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Verstärkerämtern die Leiter der Steuerleitung kreuzweise miteinander verbunden sind, während ein Meßoszillator mittels eines in einer Richtung leitenden Elementes in Parallelschaltung mit der gemeinsamen Steuerleitung verbunden ist, wobei die Elemente wechselweise gesperrt und durchlässig sind und beim Umlegen des Schalters von der Sperrichtung in die Durchlaßrichtung geschaltet werden und umgekehrt, und in der Sperrrichtung jeweils einen Meßoszillator außer Betrieb setzen.
6. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Endamt die einer ankommenden Übertragungsleitung entnommenen Meßoszillatorsignale durch eine Rücksendevorrichtung über eine abgehende Übertragungsleitung zum anderen Endamt mit einem Pegel zurückgesendet werden, der höher ist als der Pegel des Signals das von einem Meßoszillator dem Eingang eines in der abgehenden Übertragungsleitung aufgenommenen Verstärkers zugeführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1711579.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 778/252 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEN22897A 1962-03-20 1963-03-16 Anordnung zur UEberwachung eines UEbertragungssystems, z. B. eines Traegerfrequenzfernsprechsystems Pending DE1208774B (de)

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NL276178 1962-03-20

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GB (1) GB1012462A (de)
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Also Published As

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NL276178A (de) 1900-01-01
GB1012462A (en) 1965-12-08
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