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DE1208605B - Waelzkoerperquetschmuehle mit rotierender, als Drehkoerperinnenflaeche ausgebildeter Mahlbettflaeche - Google Patents

Waelzkoerperquetschmuehle mit rotierender, als Drehkoerperinnenflaeche ausgebildeter Mahlbettflaeche

Info

Publication number
DE1208605B
DE1208605B DEC21260A DEC0021260A DE1208605B DE 1208605 B DE1208605 B DE 1208605B DE C21260 A DEC21260 A DE C21260A DE C0021260 A DEC0021260 A DE C0021260A DE 1208605 B DE1208605 B DE 1208605B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
mill according
guide
blades
rotating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC21260A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick John Hiorns
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CURA Patents Ltd
Original Assignee
CURA Patents Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB13626/59A external-priority patent/GB945136A/en
Application filed by CURA Patents Ltd filed Critical CURA Patents Ltd
Publication of DE1208605B publication Critical patent/DE1208605B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C15/12Mills with at least two discs or rings and interposed balls or rollers mounted like ball or roller bearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C15/12Mills with at least two discs or rings and interposed balls or rollers mounted like ball or roller bearings
    • B02C15/123Mills with at least two discs or rings and interposed balls or rollers mounted like ball or roller bearings with rings and interposed rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Wälzkörperquetschmühle mit rotierender, als Drehkörperinnenfläche ausgebildeter Mahlbettfläche Die Erfindung betrifft eine Wälzkörperquetschmühle mit rotierender, als Drehkörperinnenfläche ausgebildeter Mahlbettfläche, auf der unter der Wirkung einer konzentrischen, aber entgegengesetzt rotierenden Führungsvorrichtung die Mahlwälzkörper abrollen, und die mit einer Vorrichtung zum Beschicken der Mahlbettfläche mit Mahlgut versehen ist, die den Partikeln des Mahlgutes eine gleichsinnige zur Drehung der Mahlbettfläche gerichtete Bewegungskomponente erteilt.
  • Bei bekannten Wälzkörperquetschmühlen ist es schwierig und häufig unmöglich, die Mahlgutfeiiiheit beispielsweise in Anpassung an verschiedenes Mahlgut exakt einzustellen, was neben einer ungewünschten Körnung des Mahlgutes Nachteile hinsichtlich des Durchsatzvermögens der Mühle, des Energiebedarfes und der Abnutzung bedingt. Bei einer Wälzkörperquetschmühle der eingangs genannten Art sind zwar die Drehgeschwindigkeiten der Mahlbettfläche und der Führungsvorrichtung für die Mahlwälzkörper einstellbar, jedoch wird hier der Druck der Mahlwälzkörper auf die Mahlbettfläche ausschließlich von der Zentrifugalkraft der Mahlwälzkörper hervorgerufen, weshalb hier bei der Einstellung der Drehgeschwindigkeiten die Bedingung eingehalten werden muß, daß sich aus der Differenz der Drehgeschwindigkeiten ein entsprechender Umlauf der Mahlwälzkörper ergibt. Die bekannte Vorrichtung kann demzufolge nicht bei nicht umlaufenden oder nur wenig unilaufenden Mahlwälzkörpem betrieben werden. Darüber hinaus nimmt bei der bekannten Mühle der Durchmesser der Mahlbettfläche in Mahlgutvorschubrichtung ab, was zu einem unerwünschten Mahlgutaufbau in der Mahlzone führt. Schließlich kann die bekannte Mühle auch dann nicht gebraucht werden, wenn nur größere Mahlgutpartikeln zerkleinert werden sollen.
  • Es ist weiterhin eine Schleuderkugelmühle mit um eine senkrechte Achse kreisendem Trichter und einer oberen Führungsplatte für die Kugel bekannt, bei der der Durchmesser der Mahlbettfläche in der Mahlzone in Mahlgutvorschubrichtung kontinuierlich wächst. Die obere Führungsplatte ist dort verstellbar angeordnet, um das Maß der Zerkleinerung einstellen zu können. Durch die Verstellung der oberen Führungsplatte wird der Auslaßschlitz der Mahlzone in seiner Weite eingestellt, was allerdings keine unmittelbare Einwirkung auf die von den Wälzkörpem ausgeübte Quetschung erbringt und sich in sehr starkem Maße auf das Durchsatzvermögen der Mühle auswirkt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wälzkörperquetschmühle der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß das Maß der Zerkleinerung in weiten Grenzen iin wesentlichen ohne Rückwirkung auf das Durchsatzvermögen der Mühle einstellbar ist. Darüber hinaus sollen Abnutzung und Energiebedarf der Mühle möglichst gering gehalten werden.
  • Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß der Durchmesser der Mahlbettfläche in der Mahlzone in an sich bekannter ' Weise in Mahlgutvorschubrichtung kontinuierlich wächst und die Führungsvorrichtung zur Mahlbettfläche konische Laufflächen bzw. koaxial angeordnete Lagerstellen für die Mahlwälzkörper aufweist und mit einer in Achsrichtung federnden Andrückvorrichtung versehen ist.
  • Mittels der Andrückvorrichtung kann die Führungsvorrichtung für die Mahlwälzkörper in Axialrichtung verstellt werden, und damit können die rotierenden Mahlwälzkörper gegen die Mahlbettfläche gedrückt werden, so daß es mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Mühle möglich ist, unabhängig von der Differenz der Drehgeschwindigkeiten zwischen Mahlbettfläche und Führungsvorrichtung unmittelbar auf den Quetschvorgang und auf diese Weise auf das Maß der Zerkleinerung einzuwirken. Da festgestellt wurde, daß Wälzkörperquetschmühlen bei nicht oder nur wenig umlaufenden Mahlwälzkörpern am günstigsten arbeiten, ermöglicht es die Erfindung, diesen Arbeitsbereich zu, wählen -und eine Einstellung der Mahlgutfeinheit im wesentlichen ohne Auswirkung auf den Mahlgutdurchsatz vorzunehmen. Da der Durchmesser der Mahlbettfläche über die Mahlzone kontinuierlich wächst, hat die auf das Mahlgut ausgeübte Zentrifugalkraft die Tendenz, ihren Durchtritt durch die Mahlzone hindurch zu unterstützen, so daß ein unerwünschter Mahlgutaufbau verhindert wird.
  • Nach weiteren Merkmalen der Erfindung können die Mahlwälzkörper Kugeln sein, und die Führungsvorrichtung kann aus einem Ring mit wenigstens zwei Laufspuren bestehen, deren jede mit jeder Kugel nur Punktberührung ergibt. Die Beschickungsvorrichtung kann in Drehrichtung der Mahlbettfläche rotierende Schaufeln aufweisen, und es kann eine Leitvorrichtung vorgesehen sein, um das Mahlgut durch den Schaufelweg hindurch auf die Mahlbettfläche zu leiten. Die Schaufeln sind hierbei vorzugsweise an der Mahlbettfläche angebracht und enden nach dorthin, von woher das Mählgtit anläuft, in scharfen Kanten.
  • Die Erfindung sieht ferner vor, daß die Achse der Mühle vertikal steht und die Beschickungsvorrichtung aus einem koaxialen, sich nach oben verjüngenden Kegelkörper besteht, der oberhalb der Schaufeln der Mahlbettfläche angeordnet ist. Die Beschicktingsvorrichtung kann ferner ein koaxiales Aufgaberohr aufweisen, das oberhalb des Kegelkörpers ausmündet.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfl:adung kann vorgesehen werden, daß eine oder mehrere zusätzliche drehbare Mahlbettflächen und Führungsvorrichtungen und zugeordnete Reihen von Mahlwälzkörpem vorgesehen und koaxial so um die Drehkörperachse angeordnet sind, daß eine oder mehrere hintereinandergeschaltete Mahlzonen gebildet werden. Für jede Führungsvorrichtung kann eine zusätzliche Antriebsvorrichtung vorgesehen werden, wobei die Beschikkungsvorrichtung so angeordnet ist, daß jeder Mahlzone entlang ihrer Mahlbettfläche Mahlgtit zugeführt wird.
  • Die Mahlwälzkörper können statt Kugeln auch Rollen sein, welche an der Führungsvorrichtung drehbar gelagert sind, die mit einer Antriebswelle verbunden ist.
  • Es können ferner ein zusätzlicher Führungsring und eine zugehörige Kugelreihe vorgesehen werden, die eine der ersten Mahlzone parallelgeschaltete weitere Mahlzone bilden, wobei dieser zweiten Mahlzone ein weiteres Führungsrohr und weitere Schaufeln zugeordnet sind. Alternativ ist auch möglich, daß ein zusätzlicher Führungsring und eine zugehörige Kugelreihe eine der ersten Mahlzone nachgeschaltete zweite Mahlzone bilden und daß zwischen diesen Zonen zusätzliche Schaufeln angeordnet sind.
  • Schließlich kann der Erfindung zufolge noch ein an der Antriebswelle befestigtes Zahnrad vorgesehen werden, das im Eingriff mit einem Loszahnrad, das frei drehbar in einem drehbar-, aber verschiebefest an der Antriebswelle befestigten Käfig gelagert ist, und mit einem an dem das Mahlbett tragenden Teil vorgesehenen Innenzahnkranz steht. Durch diese Getriebekupplung zwischen der Führungsvorrichtung und dem Mahlbettkörper ist es möglich, gewünschtenfalls eine sehr hohe relative Drehzahl zwischen dem Mahlbettkörper und den Flächen der Mahlwälzkörper zu erzielen, ohne daß sich eine zu große absolute Drehzahl der Mahlwälzk8rper #um -die Drehkörperachse ergibt und ohne daß die die Mahlwälzkörper gegen die Mahlbettfläche._drückende Zentrifugalkraft unerwünscht groß wird.
  • Einige beispielsweise Ausführungsformen für erfindÜngsgemäß gestaltete Wä12körperquetschmühlen sind iiachf'olg-'e-n-d un-ter-'B#iugtiahme- auf die Zeich-' nungen näher beschrieben.
  • F i g. 1 ist eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Ausführungsform; F i g. 2 ist ein Axialschnitt durch den oberen Teil der Einrichtung gemäß F i g. 1; F i g. 3 ist ein Axialschnitt durch den unteren Teil der Einrichtung gemäß F i g. 1; F i g. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 in F i g. 2; F i g. 5 bis 8 sind schematische Axialschnitte von Teilen anderer erfindungsgemäßer Ausführungsformen, und.
  • F i g. 9 bis 15 sind ausschnittsweise Darstellungen von verschiedenen Formen und Anordnungen der Mahlkörper in einem größeren Maßstab.
  • Gemäß den F i g. 1 bis 4 weist die zuerst beschriebene Ausführungsform der Mühle einen rohrartigen Körper 1 auf, der mit seiner Achse vertikal gelagert ist. Der obere Teil 2 des rohrartigen Körpers 1 ist zylindrisch, und der untere Teil 3 ist nach oben hin verjüngt kegelstumpfförmig. Der zylindrische Teil 2 ist drehbar innerhalb eines Kugellager enthaltenden Achslagerkastens 4 gelagert, der über eine Konsole 5 am Gestellrahmen 6 befestigt ist. Oberhalb des Achslagerkastens 4 ist am zylindrischen Teil 2 des rohrartigen Körpers 1 eine Riemenscheibe 7 befestigt, in deren Rille ein Treibriemen 8 läuft, der von einer gleichartigen Riemenscheibe 9 Antriebskraft überträgt. Die Riemenscheibe 9 ist auf einer vertikalen Welle 10 gelagert, die mit einem (nicht gezeichneten) Antriebsmotor gekuppelt ist.
  • Koaxial und mit Abstand vom zylindrischen Teil 2 des Teils 1 ist ein zylindrisches Beschickungsrohr 11 gelagert, das knapp über dem oberen Ende des rohrartigen Körpers 1 an einer vom Gestellrahmen 6 abstehenden Konsole 12 befestigt ist. Oberhalb der Konsole 12 ist das Beschickungsrohr 11 trichterartig aufgeweitet, um die Einführung des Mahlgutes zu erleichtem. Am unteren Ende des Beschickungsrohres 11 ist durch drei mit gleichem Winkelabstand um das Beschickungsrohr 11 heru'm angeordneten vertikalen Stiften 13 ein Kegelkörper 14 befestigt, der mit dem Beschickungsrohr 11 koaxial ist und dessen Spitze oben liegt, wobei der halbe Kegelwinkel etwa 451 beträgt.
  • An seinem unteren Ende geht der rohrförmige Körper 1 in einen nach außen weisenden Ringflansch 15 über, der auf seinem Umfang mit Bohrungen zur Aufnahme von Schrauben 16 versehen ist. Unmittelbar unter dem äußeren Teil des Flansches 15 sind zwei übereinander angeordnete Ringe 17 und 18 befestigt. Die Schrauben 16 haben einen engen Sitz in den Bohrangen des oberen Ringes 17 und sind zu ihren unteren Enden hin mit Gewinde versehen, mit denen sie in Gewindebohrungen des unteren Ringes 18 eingeschraubt sind. Auf diese Weise sind die beiden Ringe 17 und 18 starr mit dem Flansch 15 verbunden. Innenseitig ist der obere Ring 17 an seiner Unterseite und der untere Ring 18 an seiner Oberseite zwecks Aufnahme eines Mahlbettringes 19 aus hartem Stahl ausgenommen. Zwischen dem Mahlbettring 19 und dem inneren Teil des Ringflansches 15 ist ein ringförmiger Einsatz 20 gelagert,- dessen unterer Teil mit Schlitzen versehen ist, um mehrere vertikale rechteckige Stahlschaufeln 21 aufzunehmen, -die radial nach innen weisen und deren innehliegende obere Ecken sich dicht an der unteren Kante des Kegelkörpers 14 befinden. Oben enden die Schaufeln 21 in scharfen Kanten, so daß sie für das Mahlgut nur eine geringe Behinderung darstellen. Die inneren Flächen des kegelstumpffönnigen Teiles 3, der ringförmige Einsatz 20, der Mahlbettring 19 und der untere Ring 18 (unterhalb seines ausgenommenen Teiles) bilden in ihrer Gesamtheit eine einzige kegelstumpfförmige Fläche, den Winkel gegenüber der Horizontalen 60' beträgt.
  • Auf der Innenfläche des Mahlbettringes 19 laufen mehrere Kugeln 22, die gegen die Innenfläche bzw. Mahlbettfläche des Mahlbettringes 19 durch einen aus hartem Stahl hergestellten Führungsring 23 gehalten werden. Der Führungsring 23 hat zwei kegelstumpfförmige Führungsflächen 24 und 25, wovon die obere Fläche 24 unter einem Winkel von 15' aufwärts und auswärts gegenüber der Vertikalen und die untere Fläche 25 unter einem Winkel von 15' auswärts und abwärts gegenüber der Horizontalen geneigt ist, so daß die beiden Führungsflächen 24 und 25 jeweils unter dem gleichen Winkel (nämlich 45') gegen eine Normale geneigt sind, die auf der Innenfläche des Mahlbettringes 19 auf dem Kreis errichtet ist, der die Berührungspunkte der Kugeln 22 mit der Innenfläche des Mahlbettringes 19 enthält. Jede Kugel 22 hat Berührung mit jeder Führungsfläche 24 und 25. Die Kugeln 22 rollen auf allen diesen drei Flächen mit keinem oder nur geringem Schlupf.
  • Der Führungsring 23 ist in einer Ausnehmung gelagert, die im äußeren Teil von zwei kreisförmigen Scheiben 26 und 27 gebildet ist, welche auf einer dritten und kleineren Scheibe 28 ruhen, die mit dem oberen Ende einer vertikalen Welle 29 verschweißt ist. Die drei Scheiben 26, 27 und 28 sind fest miteinander verschraubt, wobei ihre Achsen sowie die Achse der Welle 29 mit der Mühlenachse zusammen- fallen.
  • Am unteren Ende des Achslagerkastens 4, in dem der rohrförinige Körper 1 drehbar gelagert ist, ist der obere Teil 30 des Mühlengehäuses befestigt, das allgemein mit 31 bezeichnet ist. Der obere Teil 30 des Gehäuses 31 hat rechteckigen Querschnitt und endet an seinem oberen Ende in einem nach innen weisenden Flansch 32, der mit der Unterseite eines nach außen weisenden Flansches 33 am Achslagerkasten 4 verschraubt ist. An seinem unteren Ende ist der obere Teil 30 des Gehäuses 31 mit einem unteren Teil 34 des Gehäuses 31 verbunden. Auf drei Seiten sind die Wände des unteren Teiles 34 des Gehäuses 31 vertikal und bilden eine Verlängerung des oberen Teiles 30. Auf der vierten Seite (die linke Seite in F i g. 1 bis 3) verläuft der untere Teil 34 des Gehäuses 31 in Querrichtung schräg, damit ein steil abfallender Boden gebildet wird, der zu einem Auslaß 35 hin führt, der am unteren Ende der gegenüberliegenden vertikalen Wand des unteren Teiles 34 des Gehäuses gelegen ist.
  • Die vertikale Welle 29 geht frei durch einen Durchbruch im schrägen Boden des Gehäuses 31 hindurch, der aus einer Manschette 36 mit kegelstumpfför.migem Dichtungsglied 37 besteht, das sich nach oben hin verjüngt und an seinem oberen und unteren Ende in aufwärts und abwärts verlaufenden zylindrischen Kragen 38 und 39 endet. Der obere Kragen 38 ist mit der Welle 29 verklemmt. Der untere Kragen 39 übergreift einen an der Manschette 36 vorgesehenen nachgiebigen Dichtungsring 40. Um die Abdichtung des Gehäuses 31 zu vervollständigen, ist zwischen dem zylindrischen Teil 2 des rohrförmigen Körpers 1 und dem Achslagerkasten 4 nahe dem Boden desselben ein Dichtungsring 41 vorgesehen. Ein weiterer Dichtungsring 42 ist zwischen dem zylindrischen Teil 2 desrohrförinigen Teiles 1 und dem Achslagerkasten 4 nahe dem oberen Ende desselben vorgesehen.
  • Am unteren Ende der vertikalen Welle 29 ist eine Riemenscheibe 43 vorgesehen, die über einen Treibriemen 44 mit einer Riemenscheibe 45 verbunden ist, die über eine Antriebswelle 46 mit einem (nicht gezeichneten), zweiten Antriebsmotor gekuppelt ist. Vertikal aufwärts in den ausgenommenen Mittelteil der Riemenscheibe 43 ragt ein feststehender Zapfen 47 hinein. Zwischen diesem Zapfen und der Riemenscheibe 43 ist ein Pendelkugellager 48 untergebracht. Der untere Teil des festen Zapfens 47 ist mit Gewinde versehen und mit dem Innengewinde tragenden unteren Teil einer Manschette 49 verschraubt. An ihrem unteren Ende hat die Manschette 49 einen nach außen weisenden Ringflansch 50, der mit einer Konsole 51 verschraubt ist. Die Konsole 51 ist ihrerseits mit dem Gestellrahmen 6 verschraubt. Unterhalb der Konsole 51 ist auf dem mit Gewinde versehenen Teil des Zapfens 47 eine Feststellmutter 52 vorgesehen. Der obere Teil der Manschette 49 ist außen mit Gewinde versehen und trägt einen mit Innengewinde versehenen Teller 53, der einen Sitz für das untere Ende einer Schraubenfeder 54 bildet, deren oberes Ende sich gegen die Unterseite eines Tellers 55 abstützt. Der Teller 55 ist verschiebbar auf dem oberen Teil des Zapfens 47 gelagert, wobei die obere Seite des Tellers 55 gegen den Innenring des Kugellagers 48 drückt. Durch Auf- oder Abwärtsschrauben des Tellers 53 auf der Manschette 49 kann die Zusammendrückung der Feder 54 und damit die -über den Führungsring 23 auf die Kugeln 22 ausgeübte statische Belastung vergrößert oder verringert werden.
  • Der obere Teil des festen Zapfens 47 hat einen kleiner abgesetzten Durchmesser, wodurch ein Bund 56 gebildet wird, der durch Anlage an der Unterfläche des Tellers 55 die Abwärtsbewegung dieses Tellers 55 gegen die Wirkung -der Feder 54 formschlüssig begrenzt. Die Stellung des Bundes 56 kann geändert werden, indem man die Feststellmutter 52 löst und dann den Zapfen 47 in der Manschette 49 dreht. Um dies zu erleichtern, ist am unteren Ende des Zapfens 47 ein kordierter oder geriffelter Knopf 57 vorgesehen.
  • Die Einrichtung arbeitet wie folgt: Der rohrförmige Teil 1 wird durch den mit der Welle 10 gekuppelten Motor in einer Richtung gedreht, und die vertikale Welle 29 wird durch den mit der Welle 46 gekuppelten Motor in entgegengesetzter Richtung gedreht. In ziemlich guter Annäherung wird die Relativgeschwindigkeit zwischen den Flächen der Kugeln 22 und dem Mahlbettring 19 bestimmt durch die Summe der Drehzahlen des rohrförmigen Teiles 1 und der vertikalen Welle 29, wohingegen die Drehzahl der Kugeln 22 um die Mühlenachse durch die Differenz der beiden Drehzahlen bestimmt wird. Somit ist es dadurch, daß der rohrfönnige Teil 1 und die vertikale Welle 29 mit passend ausgewählten Drehzahlen angetrieben werden, möglich, sowohl einen großen Durchsatz (der eine große Relativgeschwindigkeit zwischen den Flächen der Kugeln -22 - und dem Mahlbettring 19 verlangt) wie auch einen mäßigen Energieverbrauch (welcher verlangt, daß die Kugeln 22 mit einer Kraft gegen den Mahlbettring 19 gedrückt werden, `die gerade ausreicht, um die gewünschte Zerkleinerung zu liefern) zu erzielen. Indem man die beiden Drehzahlen annähernd gleichmacht, kann es eingerichtet werden, daß die Kugeln 22 mit einer so geringen Drehzahl um die Mühlenachse rotieren, daß. die auf sie wirkende Zentrifugalkraft vernachlässigbar klein wird. Die die Kugeln 22 gegen den Mahlbettring 19 drückende Kraft ist dann nur diejenige, die vom Führungsring 23 ausgeübt wird, und diese Kraft kann durch Veränderungen der Zusaminendrückung der Feder 54 mittels des Tellers 53 genau eingestellt werden.
  • Das Mahlgut wird oben in das FüHrohrll mit einer Geschwindigkeit eingegeben, die genügend klein ist, um zu gewährleisten, daß sich keine Häufung oder Zusammenballung von Partikeln ergibt, d. h. daß praktisch keine Partikeln während ihres Durchtretens durch die Mahlzone von über ihnen befindlichen Partikeln behindert werden. Daher treten die Partikeln also in einer dünnen Schicht (wie schon beschrieben) auf der Mahlffäche des Mahlbettringes 19 in die Mahlzone ein.
  • Das Mahlgut durchwandert die Mahlzone zum Teil unter der Wirkung von Schwerkraft und zum Teil unter der Wirkung von Zentrifugalkraft (was noch beschrieben wird), wobei die Geschwindigkeit, mit der ' die Einrichtung mit Mahlgut beschickt werden kann, von dem Maß abhängt, in dem die Zentrifugalkraft den Durchsatz des Mahlgutes durch die Mahlzone unterstützt. Dies wird bestimmt durch die Drehzahl des Rohres 1 sowie durch den halben Kegelwinkel der Kegelstampffläche, in der die Mahlbettfläche des Mahlbettringes 19 liegt.
  • Das Mahlgut fällt durch das Füllrohr 11 abwärts auf den Kegelkörper 14, der die Partikeln fortschleudernd verteilt und ihnen dabei auswärts gerichtete Geschwindigkeitskomponenten erteilt. Fast unmittelbar nach Passieren des unteren Randes des Kegelkörpers 14 treten die Partikeln in den Weg der Schaufeln 21 ein, die dem Mahlgut eine tangentiale Geschwindigkeitskomponente geben. Infolge ihrer Tangentialgeschwindigkeit werden die Partikeln unter der Wirkung von Zentrifugalkraft nach außen geschleudert, und zwar entweder gegen die kegelstumpfförmige Innenfläche des ringförmigen Einsatzes 20, in dem die Schaufeln 21 gelagert sind, oder gegen die Mahlbettfläche des Mahlbettringes 19. Die Partikeln werden durch Zentrifugalkraft in Berührung mit der Fläche gehalten, gegen die sie durch die Schaufeln 21 geschleudert wurden. In dieser Weise werden sie in die Mahlzone zwischen dem Mahlbettring:,19 und den Kugeln 22 gebracht, wo praktisch alle Partikeln einem Zerkleinerungsvorgang bzw. Mahlvorgang unterzogen werden. Die zermahlenen Partikeln fallen entweder direkt oder durch Ablaufen auf den Boden des unteren Teiles 34 des Gehäuses 31 zum Auslaß 35.
  • Die in F i g. 5 dargestellte zweite Ausführungsform der Erfindung entspricht der ersten Ausführungsform mit Ausnahme -des Merkmals, daß die Kugeln 22 durch Zylinderrollen 58 ersetzt sind und der Führungsring 23 durch einen Führungskörper 59 ersetzt ist, an dem die Zylinderrollen 58 drehbar gelagert sind und der mit der (in F i g. 5 nicht gezeichneten) Welle 29 verbunden ist. Diese Einrichtung arbeitet in der gleichen Weise wie die zuerst beschriebene Ausführungsform der Einrichtung.
  • Die in F i g. 6 dargestellte dritte Ausführungsforin der Erfindung entspricht der zuerst beschriebenen Ausführungsform mit-Ausnahme des Merkmals, daß ein zusätzlicher Führungsring 23 a und eine diesem zugeordnete Reihe Kugeln 22 vorgesehen sind,- um eine zweite Mahlzone zu bilden, die außerhalb derjenigen' Mahlzone liegt, die der Reihe Kugeln 22 a zugeordnet ist. Die innere Fläche des Führungsringes 23a-büdet eine Mahlbettfläche für die- Kugeln22a. Innerhalb des (in F i g. 6 nicht gezeichneten) Füllrohres 11 is- t ein 'inneres FüHrohr 11 a vorgesehen, dessen unteres Ende trichterartig nach außen aufgeweitet ist. Im Betrieb wird ein Teil des Mahlgutes zwischen das innere Füllrohr Ila und das Füllrohr 11 gegeben. Dieses Mahlgut wird durch das untere Ende des inneren FüHrohreg 11 a nach außen hin abgeleitet und tritt durch den Weg der zusätzlichen Schaufeln 21 a hindurch zur äußeren Mahlzone. Das übrige Mahlgut wird im Inneren des inneren Füllrohres Ila abwärts geführt und über den Kegelkörper 14 nach außen hin durch den Weg der Schaufeln 21 zur inneren Mahlzone hin geleitet. Der rohrförmige Teil 1 und die Welle 29 werden in der gleichen Richtung getrieben, während der Führungsring 23 a in entgegengesetzter Richtung gedreht wird. Der Führungsring 23 a kann unabhängig - vom rohrförmigen Teil 1 und der Welle 29 oder aber entweder vom rohrförmigen Teil 1 oder von der Welle 29 durch einen Mechanismus, wie er z. B. in F i g. 8 dargestellt und hiernach noch beschrieben ist, angetrieben werden.
  • Die in F i g. 7 dargestellte vierte Ausführungsform der Einrichtung entspricht der zuerst beschriebenen Ausführungsform mit Ausnahme des Merkmals, daß ein zusätzlicher Führungsring und eine zugeordnete Reihe Kugeln 22b vorgesehen sind, um eine zweite Mahlzone zu bilden, durch die das Mahlgut hindurchtritt, nachdem es die erste Mahlzone passiert hat. Ein weiterer Satz Schaufeln 21 b ist zwischen den beiden Mahlzonen vorgesehen. Die Einrichtung arbeitet in gleicher Weise wie die zuerst beschriebene Einrichtung mit Ausnahme des Umstandes, daß das Mahlgut durch zwei Mahlzonen läuft.
  • Die in F i g. 8 gezeichnete fünfte Ausführungsforin der Einrichtung entspricht der zuerst beschriebenen Ausführungsform mit Ausnahme des Merkmals, daß der rohrförmige Teil 1 und die Welle 29 nicht unabhängig voneinander angetrieben werden. Ein Getrieberad 60, das auf der Welle 29 befestigt ist, greift in ein Losrad 61 ein, das in einem auf der Welle 29 drehbaren, aber nicht verschiebbaren Käfig 62 frei drehbar gelagert ist. Das Losrad 61 greift in einen Innenzahnkranz 63 ein, der sich am rohrförmigen Teil 1 befindet. Wenn sich der rohrförmige Teil in einer Richtung dreht, so dreht sich auf diese Weise die Welle 29 in der entgegengesetzten Richtung, und es ist lediglich notwendig, entweder den rohrförmigen Teil IL oder die Welle 29 anzutreiben.
  • Jede der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen (mit Ausnahme der zweiten Ausführungsform) kann in einer Weise abgewandelt werden, wie sie in den F i g. 9 bis 15 dargestellt ist. So kann -die Mahlbettfläche auf der Höhe der Mittelpunkte der Kugeln 22 (F i g. 9) oder oberhalb dieser Höhe (F i g. 10 und 13) enden, was das unbehinderte und schnelle Entfernen gemahlenen Gutes aus der Mahlzone erleichtert. Die Mahlbettfläche kann auch so geformt sein, daß die Kugeln 22 Flächenberührung mit ihr haben (F i g. 13 und 14). Der Führungsring 23 kann auch so gestaltet sein, daß er Flächenberührung mit den Kugeln 22 gibt (F i g. 10 und 14). Die Kugeln 22 können ersetzt werden durch Rollen 64, die zylindrisch (F i g. 15) oder auch kegelstumpfförmig sein können, wobei sie sich dann entweder nach unten hin (F i g. 11) oder nach oben hin (F i g. 12) verjüngen können.
  • Jede der oben beschriebenen Ausführungsfonnen kann auch in verschiedener anderer Weise abgewandelt werden. So können die Schaufeln 21, 21 a und 21b, anstatt eben zu sein, so gestaltet sein, daß sie als Ventilatorflügel wirken. Sie üben dann eine klassierende bzw. trennende Wirkung auf das Mahlgut aus, weil die kleineren Partikeln leichter durch die Zwischenräume zwischen den Kugeln hindurchgeblasen werden, als sie gegen die Mahlbettfläche gedrückt werden. Ein anderer Weg zur Erzielung dieser Trennwirkung besteht darin, daß man die Schaufeln 21, 21 a und 21 b hohl ausbildet, in ihren Unterseiten Öffnungen vorsieht und Luft durch die'se Öffnungen einsaugt, indem man innerhalb der hohlen Schaufelinnenräume Unterdruck aufrechterhält.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Wälzkörperquetschmühle mit rotierender, als Drehkörperinnenfläche ausgebildeter Mahlbettfläche, auf der unter der Wirkung einer konzentrischen, aber entgegengesetzt rotierenden Führungsvorrichtung die Mahlwälzkörper abrollen, und die mit einer Vorrichtung zum Beschikken der Mahlbettfläche mit Mahlgut versehen ist, die den Partikeln des Mahlgutes eine gleichsinnig zur Drehung der Mahlbettfläche gerichtete Bewegungskomponente erteilt, d a d u r c h g e k #e n n -z e i c h n e t, daß der Durchmesser der Mahlbettfläche in der Mahlzone in an sich bekannter Weise in Mahlgutvorschubrichtung kontinuierlich wächst und die Führungsvorrichtung zur Mahlbettfläche konische Laufflächen bzw. koaxial angeordnete Lagerstellen für die Mahlwälzkörper (22, 22a, 22 b, 58, 64) aufweist und mit einer in Achsrichtung federnden Andrückvorrichtung versehen ist.
  2. 2. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mahlwälzkörper Kugeln (22, 22a, 22b) sind und die Führungsvorrichtung aus einem Ring (23, 23a) mit wenigstens zwei Laufspuren besteht, deren jede mit jeder Kugel nur Punktberührung ergibt. 3. Mühle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungsvorrichtung in Drehrichtung der Mahlbettf - läche rotierende Schaufeln (21, 21 a, 21 b) aufweist und daß eine Leitvorrichtung (14) vorgesehen ist, um das Mahlgut durch den Schaufelweg hindurch auf die Mahlbettfläche zu leiten. 4. Mühle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (21, 21 a, 21 b) an der Mahlbettfläche angebracht sind. 5. Mühle nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Mahlgutstrom entgegengerichteten Kanten der Schaufeln (21, 21 a, 21 b) scharfkantig ausgebildet sind. 6. Mühle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Mühle vertikal steht und daß die Leitvorrichtung für das Mahlgut aus einem koaxialen, sich nach oben verjüngenden rotierenden Kegelkörper (14) besteht, der oberhalb der Schaufeln (21, 21 a, 21 b) der Mahlbettfläche angeordnet ist. 7. Mühle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungsvorrichtung ein koaxiales Aufgaberohr (11) aufweist, das oberhalb des Kegelkör . pers (14) ausmündet. 8. Mühle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere zusätzliche drehbare Mahlbettflächen und Führungsvorrichtungen mit zugeordneten Reihen von Mahlwälzkörpem vorgesehen und koaxial so um die Drehkörperachse herum angeordnet sind, daßeine oder mehrere hintereinandergeschaltete Mahlzonen gebildet werden. 9. Mühle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Führungsring (23 a) und eine zugehörige Kugelreihe (22) vorgesehen sind, die eine der ersten Mahlzone parallelgeschaltete weitere Mahlzone bilden, und daß dieser zweiten Mahlzone ein weiteres Zuführungsrohr (11a) und weitere Schaufeln (21a) zugeordnet sind (F i g. 6). 10. Mühle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Führungsring und eine zugehörige Kugelreihe (22b) eine der ersten Mahlzone nachgeschaltete zweite Mahlzone bilden und daß zwischen diesen Zonen zusätzliche Schaufeln (21 b) angeordnet sind (F i g. 7). 11. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mahlwälzkörper Rollen (58) sind, die an der angetriebenen Führungsvorrichtung drehbar gelagert sind (F i g. 5). 12. Mühle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein an der Antriebswelle (29) der Führungsvorrichtung befestigtes Zahnrad (60), das im Eingriff mit einem Loszahnrad (61) steht, das frei drehbar in einem um die Antriebswelle drehbaren Käfig ' (62) gelagert ist und seinerseits mit einem an dem das Mahlbett tragenden Teil vorgesehenen Innenzahnkranz (63) im Eingriff steht (F i g. 8). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 152 809, 463 756; USA.-Patentschriften Nr. 1260 330, 1499 516, 1580 610, 2 389 242.
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